CH334318A - Verfahren zur Herstellung kupferbarer Polyazofarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung kupferbarer Polyazofarbstoffe

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CH334318A
CH334318A CH334318DA CH334318A CH 334318 A CH334318 A CH 334318A CH 334318D A CH334318D A CH 334318DA CH 334318 A CH334318 A CH 334318A
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Hans-Rudolf Dr Byland
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Sandoz Ag
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    • C09B35/38Trisazo dyes ot the type
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    • C09B45/24Disazo or polyazo compounds
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Description


  Verfahren zur Herstellung kupferbarer     Polyazofarbstoffe       In der Patentschrift Nr. 310250 ist ein  Verfahren zur Herstellung kupferbarer     Poly-          azofarbstoffe    beschrieben, welches darin be  steht., dass man 1     Mol    der     Tetrazoverbindung     aus einem     4,4'-Diamino-1,1'-diphenyl    der Zu  sammensetzung  
EMI0001.0007     
    bedeutet, mit 2     Mol    einer     Aminoazoverbin-          dung    der Zusammensetzung  
EMI0001.0011     
    worin R Wasserstoff,     Alkyl,        Cycloalkyl,

            Aralkyl    oder     Aryl    bedeutet, und der Kern A  weitere     Substituenten    mit Ausnahme der       Carboxylgruppe    tragen kann, bzw. gleichzeitig  oder in beliebiger Reihenfolge mit 1     Mol    einer  derartigen     Aminoazoverbindung    und 1     Mol     einer von dieser verschiedenen Aminoazover-         bindung    derselben allgemeinen Zusammen  setzung bzw.

   in beliebiger Reihenfolge mit  1     Mol    einer derartigen     Aminoazoverbindung     und 1     Mol    einer beliebigen andern, eine oder  mehrere zur     1VIetallkomplexbildu.ng    befähi  gende Gruppen aufweisenden     Azokomponente     kuppelt.  



  Die nach der Patentschrift Nr. 310250  erhältlichen asymmetrischen     Polyazofarbstoffe     weisen als beliebige andere, eine oder mehrere  zur     Metallkomplexbildung        befähigende    Grup  pen aufweisende     Azokomponenten    solche aus  der Reihe der Benzol- und     Naphthalinverbin-          dungen    auf.  



  Es wurde nun gefunden, dass man eben  falls wertvolle     Polyazofarbstoffe    erhält, wenn  man anstelle der     Azokomponenten    aus der  Reihe der Benzol- und     Naphthalinverbindun-          gen    solche aus der Reihe der Verbindungen  wählt,- welche in Nachbarstellung zu einer       enolisierbaren        Ketogruppe        lntppeln.    Das  Symbol x der     4,4'-Diamino-1,1'-diphenyle    der  Zusammensetzung (I) steht dabei vorzugs  weise für -OH und     -COOH.     



  Das weiter ausgebildete \Verfahren zur  Verstellung kupferbarer     Polyazofarbstoffe    be  steht somit darin, dass man hier 1     Mol    der       Tetrazoverbindung    aus einem     4,4'-Diamino-          1,1-diphenyl    der Zusammensetzung  
EMI0001.0047     
      worin y     -0II    oder     -COOII    bedeutet, in  beliebiger Reihenfolge mit 1     Mol    einer     Amino-          azoverbindung    der Zusammensetzung --  
EMI0002.0006     
    worin R Wasserstoff oder gegebenenfalls sub  stituiertes     Alkyl,        Cycloalkyl,

          Aralliyl    oder       Aryl    und z -OH oder     -COOII    bedeuten,  und der Kern A weitere     Substituenten    tragen  kann, und mit 1     Mol    einer in     Nachbarstel-          hing    zu einer     enolisierbaren        Ketogruppe     kuppelnden Verbindung vereinigt.  



       Verbindungen,    welche in Nachbarstellung  zu einer     enolisierbaren        Ketogruppe    kuppeln,  sind beispielsweise     5-Pyrazolone,        Acylessig-          säureamide,        Aeylessigsäurearylamide,        Acyl-          essigsäiirealkylamide,        Malonsäurederivate,        Bar-          bitursäurederivate,        Acetylaceton,        Benzoyl-          aeeton,

          4-Oxy-l-alkylchinolone    und     Dioxy-          chinolin.    Von - den     5-Pyrazolonen    verdienen  insbesondere erwähnt zu     werden        3-Methyl-5-          pyrazolon,        1-Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon,        1-          Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon-3'-    oder     4'-sulfon-          säureamid,    1-(3'- oder     4'-Metliylsldfonyl)-          phenyl-3-methyl-5-pyrazolon,    1-(3'- oder     4'-          Nitro)

  -phenyl-3-methyl-5-pyrazolon,    1-(3'- oder       4'-Chlor)        -phenyl-3-methyl-5-pyrazolon    und     1.-          (2',5'-Diehlor)        -phenyl-3-methyl.-5-pyrazolon.     Von besonderer Wichtigkeit sind jedoch. die       Acy        lessigsäurearylamide    bzw.

       -alkylamide,     insbesondere     Acetoaeety        laminobenzol    und  seine am     Benzblkern        durch    -Halogenatome,       Amino-,        Nitro-,        Alkylsulfonyl-,        Sulfonsäure-,          Siilfonsäiueamid-,        Carbonsäure-    und/oder     Azo-          gruppen    substituierten Abkömmlinge, ferner    gegebenenfalls weitersubstituierte     1-Aceto          acetylaminonaphthaline,

          2-Acetoacetylamino          naphthaline,    die     1-Acetoaeety        laminonaphtha.          lin-mono--    und     -disulfonsäuren,    und die 2.       Aeetoacetylaminonaphthalin-mono-    und     -disul.     Tonsäuren. Geeignete     Acylessigsäurealky    1.

         amide    sind     1-Acetoacet,#rl-aminohexan,    1-     Aeeto.          acetylaminooctan,        1-Acetöacetylamino-2-äthyl-          hexan,        1-Acetoacet3#lamino-2,2-dimethyläthan,     Die als zweite     Azokomponente    zu verwen  denden Verbindungen, welche in Nachbarstel  lung zu einer     enolisierbaren        Ketogruppe    kup  peln, können für sich allein oder im Gemisch  mit einer oder mehreren andern derartigen  Verbindungen eingesetzt werden, wobei das  Mischungsverhältnis von<B>1:0</B> über<B>1:1</B> bis  0:1 variieren darf.

   Besonders interessante       Trisazofarbstoffe    entstehen, wenn man ein Ge  misch aus einem     5-Pyrazolon    und ein     Aceto-          acetylarylamid    verwendet.    Die Kupplung der     Tetrazov        erbindung    aus  dem     4,4'-Diamino-1,1'-dipheny    1 der Zusam  mensetzung     (III)    mit. der     Aminoazoverbin-          dung    der     Zusammensetzung    (IV) wird vor  zugsweise in     sodaalkalisehem    Medium ausge  führt.

   Die entstandene Zwischenverbindung  wird entweder isoliert oder aber in Lösung,  ohne besondere Aufarbeitung, weiter verwen  det und mit. der in Nachbarstellung zu einer       enolisierbaren        Ketogruppe    kuppelnden     Azo-          komponente    vereinigt. Zur Beschleunigung  der zweiten Kupplung fügt man der Reak  tionslösung mit Vorteil eine organische ter  tiäre Base, z. B.     Pyridin,        Chinolin    oder ein  technisches     Pyridinbasengemisch    zu. Die  Kupplung der     Tetrazoverbindung    mit den bei  den     Azokomponenten    kann auch in umge  kehrter Reihenfolge vorgenommen werden.

   Die  gebildeten     Polyazofarbstoffe    werden, wenn  nötig, aus der Reaktionslösung     ausgesalzen,     hierauf     abfiltriert    und     getroeknet.    Sie ent  sprechen der Zusammensetzung    
EMI0003.0001     
    worin y, z, R und A die oben genannten Be  deutungen aufweisen und das Symbol  
EMI0003.0002     
    den Rest einer in Nachbarstellung zu einer       enolisierbaren        Ketogruppe    kuppelnden Ver  bindung bedeutet, und färben Baumwolle und  Fasern aus regenerierter     Cellulose    in violett  roten Tönen, welche beim Nachbehandeln mit  kupferabgebenden Mitteln nach grau bis tief  schwarz umschlagen.

   Die kupferhaltigen Fär  bungen zeichnen sich durch hervorragende  Licht-, Wasch- und Schweissechtheit und sehr  gute     Ätzbarkeit    aus. Bei geeigneter Wahl der  wasserlöslich machenden Gruppen können       Farbstoffe    hergestellt werden, welche eine  hohe Wasserlöslichkeit besitzen. Diese Eigen  schaft befähigt sie,     mittels    moderner konti  nuierlicher Färbemethoden auf die Faser auf  gebracht zu werden. Eine weitere hervor  stechende Eigenschaft der neuen Farbstoffe  besteht darin, dass sie     Acetatkunstseide    reser  vieren.  



  In den nachfolgenden Beispielen     bedeuten     die Teile Gewichtsteile, die Prozente Gewichts  prozente, und die Temperaturen sind in Cel  siusgraden angegeben. Die in der Tabelle auf  gezeichneten Produkte sind den in den ausge  führten Beispielen beschriebenen ebenbürtig.

      <I>Beispiel 1</I>    27,2 Teile     4,4'-Diainino-1,1'-diphenyl-3,3'-          dicarbonsäure    werden     tetrazotiert.    Die erhal  tene eiskalte     Tetrazolösung        wird    mit einer  Lösung aus 51,4 Teilen der durch saures    Kuppeln von     diazotiertem        2-Amino-l-oxy-          benzol-4-sulfonsäureamid    mit     2-Phenylamino-          5-oxynaphthalin    - 7 -     sLdfonsäure    erhältlichen       Aminoazoverbindung,

      10 Teilen     Natriumcar-          bonat    und 900 Teilen Wasser versetzt. Hier  auf lässt man dem Kupplungsgemisch unver  züglich eine konzentrierte     wässrige    Lösung aus  30 Teilen     Natriumcarbonat    zulaufen. Nach  kurzer Zeit ist die Bildung der     Diazodisazo-          zwischenverbindung    beendigt. Man gibt ihrer.

    Lösung     eineLösungvon17,7        TeilenAcetoacetyl-          aminobenzol    in 600 Teilen Wasser zu, rührt  die Masse während einigen Stunden     unter        Eis-          kühlung    und salzt den gebildeten     Trisazofarb-          stoff    durch Zusatz von Kochsalz aus. Er     wird     nun     abfiltriert    und getrocknet.

   Der neue kup  ferbare     Trisazofarbstoff    ist ein dunkles Pul  ver, das sich in Wasser mit     violettroter    Farbe  löst und Baumwolle und Fasern aus regene  rierter     Cellulose    nach dem Ein- oder     Zweibad-          kupferungsverfahren    in schwarzen Tönen von  hervorragender Licht-, Wasch- und Schweiss  echtheit färbt.    10 Teile     vorgenetzte    Baumwolle werden in  300 Teile Wasser von 40  eingetragen. Man  versetzt das Bad hierauf mit der konzentrier  ten     wässrigen    Lösung aus 0,8 Teil des nach  obigem Beispiel erhältlichen     Trisazofarbstoffes     und bringt es innerhalb von 30 Minuten zum  Kochen.

   Im Verlaufe des     Erwärmens    gibt man  dem Färbebad in kleinen Portionen 3 Teile  Natriumsulfat in Form einer konzentrierten.       wässrigen    Lösung zu. Man hält die Flotte  während weiteren 30 Minuten im Kochen, fügt  ihr dann 1 Teil Natriumsulfat zu und lässt  sie langsam auf 40  erkalten. Das     Färbegut     wird hierauf gründlich gespült und in einem      frischen Bad, bestehend aus 300 Teilen Was  ser, 0,3 Teil Essigsäure und 0,3 Teil Kupfer  sulfat, während 30 Minuten bei 70  behandelt.  Die so metallisierte Färbung wird gespült.  und getrocknet.  



       An    Stelle des Kupfersulfates des     Nach-          behandlungsbades    kann auch ein     Polyalkylen-          polyamin,    welches komplex     gebundenes    Kup  fer enthält, verwendet werden.

   -         Beispiel   <I>2</I>    27,2 Teile     4,4'-Diamino-1,1'-diphenyl-3,3'-          dicarbonsäure    werden     tetrazotiert.    Zur gebil  deten     Tetrazolösung    wird eine neutrale     wäss-          rige    Lösung aus 30,7 Teilen     2-Acetoacetyl-          aminonaphthalin-6-sulfonsäure    zulaufen ge  lassen. Man streut hierauf 40 Teile     Natrium-          bicarbonat        portionenweise    in das Gemisch ein.

    Sobald die Bildung der     Diazomonoazozwischen-          v        erbindung    beendigt ist, wird der Masse eine  Lösung aus 48 Teilen der durch saures Kup  peln von     diazotiertem        2-Amino-l-oxy-4-nitro-          benzol    mit     2-Phenylamino-5-oxynaphthalin-7-          sulfonsäure    erhältlichen     Aminoazoverbindung,     25 Teilen     Natriumearbonat,    125 Teilen tech  nischem     Pyridinbasengemisch    und 300 Teilen  Wasser zugegeben.

   Der ausgefallene     Trisa7o-          farbstoff    wird     abfiltriert    und getrocknet. Er  ist ein dunkles Pulver, das sich in Wasser mit  rotvioletter Farbe löst und dessen     gekupferte     Färbungen auf Baumwolle und Fasern aus  regenerierter     Cellulose    einen licht-,     wasch-          und    schweissechten schwarzen Farbton besit  zen.  



  <I>Beispiel. 3</I>  21,6 Teile     4,4'-Diamino-3,3'-dioxy-1,l.'-di-          phenyl    werden     tetrazotiert.    Man gibt der       Tetrazolösung    eine Lösung aus 30,4 Teilen des    technischen Gemisches von     l.-Acetoacetyl-          aminonaphthalin-6-    und     -7-monosidfonsäure,     5 Teilen     Natriumearbonat    und 250 Teilen  Wasser zu und streut hierauf 50 Teile     Na-          triumbicarbonat    in kleinen Portionen in das       Kupplungsgemisch    ein.

   Nach mehrstündigem       Rühren    bei     25-30     ist die Bildung der     Diazo-          monoazozwischenverbindung    beendigt; sie  wird mittels Kochsalz völlig aus der Masse ab  geschieden,     abfiltriert    und in wenig Eiswasser  angerührt.

   Die so erhaltene Suspension gibt  man in eine Lösung von 48     Teilen    der durch  saures Kuppeln von     diazotiertem        2-Amino-l-          oxy-4-nitrobenzol    mit     2-Phenylamino-5-oxy-          naphthalin-7-sulfonsäure    erhältlichen     Amino-          azoverbindung,    100 Teilen eines technischen       Pyridinbasengemisches    und 900 Teilen Was  ser. Man rührt die Masse während mehreren  Stunden bei 25-30 . Nach dieser Zeit ist die  Bildung des     Trisazofarbstoffes    beendigt.

   Er  wird     abfiltriert,    wenn nötig durch     Umlösen     in Wasser gereinigt und getrocknet. Der kup  ferbare     Trisazofarbstoff    ist. ein dunkles Pul  ver, das Baumwolle und Fasern aus regene  rierter     Cellulose    nach einem ein- oder zwei  badigen     Nachkupferungsverfahren    in grauen  Tönen von hervorragender Licht-, Wasch- und  Schweissechtheit färbt.  



  Die nachfolgende Tabelle enthält weitere  Beispiele. Die danach erhältlichen Farbstoffe  sind aus     tetramtierten        4,4'-Diamino-1,1'-di-          phenylen    der Zusammensetzung     (III)    aufge  baut.

   Zur Kennzeichnung der Farbstoffe sind  in Kolonne (1) die Bedeutung des Symbols     y,     in Kolonne (2) die     Aminoazoverbindung    der  Zusammensetzung     (IV)    und in Kolonne (3)  die zweite     Azokomponente    angegeben.     Kolonne     (4) enthält Angaben über den Farbton der       gekupferten    Färbungen auf     Cellulosefasern.       
EMI0005.0001     
  
    <I>Tabelle</I>
<tb>  (1) <SEP> (2) <SEP> (3) <SEP> (4)
<tb>  Monoazoverbindimg <SEP> (IV) <SEP> Farbtonder <SEP> 4,s
<tb>  Bei  spiel <SEP> (a) <SEP> (b) <SEP> gekupferten
<tb>  Nr.

   <SEP> z <SEP> Zweite <SEP> Azokomponente <SEP> T' <SEP> ärbun  gen <SEP> auf
<tb>  s <SEP> R <SEP> Rest- <SEP> abgeleitet <SEP> cellulose  von <SEP> fasern
<tb>  4 <SEP> COOII <SEP> C6H5 <SEP> 2-Amino-1.-oxybenzol- <SEP> 1-Acetoacetylaniinobenzol- <SEP> schwarz <SEP> So
<tb>  4-sitlfonsäureamid <SEP> 3-sulfonsäureamid
<tb>  <B>10</B> <SEP> 5 <SEP> COOII <SEP> C6115 <SEP> 2-Amino-1.-oxy-4-chlor_- <SEP> do. <SEP> do. <SEP> .
<tb>  6-nitrobenzol
<tb>  6 <SEP> COOH <SEP> C6II5 <SEP> 2-Amino-l-oxybenzol- <SEP> 1-Acetoacetylamino- <SEP> do. <SEP> 5s
<tb>  4-sulfonsäureamid <SEP> 2-methoxybenzol
<tb>  <B>15</B> <SEP> 7 <SEP> COOL <SEP> C6H4- <SEP> CH3 <SEP> do. <SEP> 1-Acetoacetylamino- <SEP> _ <SEP> do.
<tb>  naphthalin <SEP>   8 <SEP> COOII <SEP> C6II5 <SEP> 2-Amino-1.-0Xjbenzol- <SEP> 1-Phenyl-3-rnethyl- <SEP> do.

   <SEP> 60
<tb>  5-sulfonsäureamid <SEP> 5-pyrazolon
<tb>  20 <SEP> 9 <SEP> COOII <SEP> C0114 <SEP> Cl <SEP> 2-Amino-l-oxy-4- <SEP> 1-Phenyl-3-methyl-ä- <SEP> do.
<tb>  methylsulfonylbenzol <SEP> pyrazolon-3'-sulfonsäiireamid
<tb>  10 <SEP> C00II <SEP> <B>c61-I5</B> <SEP> 2-Amino-l-oxybenzol-4- <SEP> 1-Acetoacetylamino- <SEP> do. <SEP> ss
<tb>  sulfonsäuremethylamid <SEP> 2-chlorbenzol
<tb>  2s <SEP> 11 <SEP> COOII <SEP> C0II5 <SEP> do. <SEP> 1-Acetoacetylamino-2,5- <SEP> do.
<tb>  diäthoxybenzol
<tb>  12 <SEP> COOH <SEP> <B>c61-I5</B> <SEP> 2-Amino-1-oxybenzol- <SEP> 1-Acetoacetylamino-2,5- <SEP> Cl <SEP> o.

   <SEP> 7o
<tb>  4-sulfonsäure-(2'-oxy)- <SEP> dimethox@T-4-chlorbenzol
<tb>  äthvlamid
<tb>  so <SEP> 13 <SEP> COOH <SEP> C"H4 <SEP> - <SEP> CH3 <SEP> 2-Amino-l-oxy- <SEP> 2-Aeetoacetylamino- <SEP> do.
<tb>  4-nitrobenzol <SEP> naphthalin-6-sulfonsäiire
<tb>  14 <SEP> COOH <SEP> <B>c61-I5</B> <SEP> 2-Amino-l-oxybenzol- <SEP> 4-Acetoacet@Tlamino-1,1'-azo- <SEP> do. <SEP> <B>75</B>
<tb>  4-sulfonsäurc-(3'- <SEP> benzol-4'-sulfonsäilre
<tb>  methoxy) <SEP> -propylamid
<tb>  <B>35</B> <SEP> 15 <SEP> COOII <SEP> C0135 <SEP> 2-Amino-l-oxy- <SEP> 1-Acetoacetylamino-2- <SEP> do.
<tb>  4-nitrobenzol <SEP> methoxybenzolsiilfonsäur <SEP> e
<tb>  16 <SEP> COOH <SEP> C6H5 <SEP> do. <SEP> 1-Acetoacetylaminobenzol- <SEP> do. <SEP> 00
<tb>  4-carbonsäitre
<tb>  4o <SEP> 17 <SEP> COOII <SEP> C0II5 <SEP> ' <SEP> :

   <SEP> - <SEP> do. <SEP> 2-Acetoacetylamino= <SEP> do.
<tb>  naphthalin-5-sulfonsätire
<tb>  18 <SEP> COOII <SEP> CGII5 <SEP> do. <SEP> 2-Acetoacetylamino- <SEP> - <SEP> do. <SEP> 05
<tb>  naphthalin-7-sulfonsäure       
EMI0006.0001     
  
    <I>Tabelle</I> <SEP> (Fortsetzung)
<tb>  (1) <SEP> (2) <SEP> (3) <SEP> (4)
<tb>  (a) <SEP> (b)
<tb>  19 <SEP> COOH <SEP> <B>ei-I3</B> <SEP> 2-Amino-l-oxy- <SEP> 1-Aeetoacetylaminobenzol- <SEP> schwarz
<tb>  4-nitrobenzol <SEP> 4-sulfonsäure
<tb>  20 <SEP> COOH <SEP> C6H11 <SEP> do. <SEP> Technisches <SEP> Gemisch <SEP> aus <SEP> <B>cl <SEP> 0.</B>
<tb>  1.-Acetoacetylaminonaph  thalin-6- <SEP> und <SEP> -7-sulfonsäure
<tb>  21 <SEP> COOH <SEP> <B>CH</B> <SEP> 2 <SEP>   <SEP> C6H5 <SEP> do. <SEP> 1-Aeetoacety <SEP> lamino- <SEP> do.
<tb>  naphthalin-5-sulfonsäure
<tb>  22 <SEP> COOH <SEP> C6H11 <SEP> do.

   <SEP> 1-Naphthyl(2')-3-methyl-5- <SEP> do.
<tb>  pyrazolon-6'-sulfonsäure
<tb>  23 <SEP> COOH <SEP> C6H5- <SEP> 2-Amino-l-oxy-4- <SEP> 4-Acetoacetylamino-1,1'-azo- <SEP> do.
<tb>  methylsulfonylbenzol <SEP> benzol-4'-sulfonsäure
<tb>  24 <SEP> COOH <SEP> C6H5 <SEP> 2-Amino-l-oxy- <SEP> 4-Acetoacetylamino-1,1'-azo- <SEP> do.
<tb>  4-nitrobenzol <SEP> benzol-3,4'-disulfonsäure
<tb>  25 <SEP> OH <SEP> <B>C <SEP> 6H5</B> <SEP> 2-Amino-l-oxybenzol- <SEP> 4-Acetoacetylamino-1,1'-azo- <SEP> do.
<tb>  4-sulfonsäureamid <SEP> benzol-3,4'-disulfonsäure
<tb>  26 <SEP> OH <SEP> C6H5 <SEP> 2-Amino-1.-oxy- <SEP> do. <SEP> do.
<tb>  4-nitrobenzol
<tb>  27 <SEP> CÖOH <SEP> H <SEP> 2-Amino-5-nitrobenzol- <SEP> Acetoaeetylaminobenzol <SEP> do.
<tb>  1-carbonsäure
<tb>  28 <SEP> COOH <SEP> C6H5 <SEP> do.

   <SEP> 1-Acetoacetylalnino-4-aeetyl- <SEP> do.
<tb>  aminobenzol
<tb>  29 <SEP> COOH <SEP> C6H5 <SEP> 2-Amino-l-oxybenzol- <SEP> 1-Aeetoacet.@Tlamino- <SEP> do.
<tb>  4-sulfonsäure <SEP> 4-oxybenzol
<tb>  30 <SEP> COOH <SEP> C6H5 <SEP> 2-Amino-l-oxy-4-nitro- <SEP> 5-Acetoacet,#Tlamino-1,2,3,4- <SEP> do.
<tb>  benzol-6-sulfonsänre <SEP> tetrahydronaphthalin
<tb>  31 <SEP> COOH <SEP> C6H5 <SEP> 2-Amino-l-oxybenzol- <SEP> 1-Acetoacetylamino- <SEP> do.
<tb>  4-sulfonsäure <SEP> 4-aeetylaminobenzol
<tb>  32 <SEP> COOH <SEP> C<B>(;

  </B>H5 <SEP> do. <SEP> 1-Aeetoaeetylam.ino- <SEP> do.
<tb>  4-benzoylaminol)enzol
<tb>  33 <SEP> COOH <SEP> <B>C6 <SEP> H5</B> <SEP> 2-Arnino-l-carboxy- <SEP> 1-Acetoacet@Tlamino- <SEP> do.
<tb>  benzöl-4-sulfonsäure <SEP> naphthalin
<tb>  34 <SEP> COOH <SEP> C6H5 <SEP> 2-Amino-l-oxy-4-nitro= <SEP> 2-Acetoacetylamino- <SEP> <B>(10.</B>
<tb>  benzol-6-carbonsäure <SEP> naphthalin       
EMI0007.0001     
  
    <I>Tabelle</I> <SEP> (Fortsetzung)
<tb>  (1) <SEP> (2) <SEP> (3) <SEP> (4)
<tb>  (a) <SEP> (b)
<tb>  35 <SEP> COOI-I <SEP> CoII5 <SEP> 2-Amino-l-oxy- <SEP> 2-Acetoacetylamino- <SEP> schwarz
<tb>  6-carboxybenzol- <SEP> - <SEP> naphthalin
<tb>  4-sulfonsäure
<tb>  36 <SEP> COOII <SEP> C<B>G</B>H5 <SEP> 2- <SEP> Amino-l.-oxybenzol- <SEP> 1-Acetoacetylaminobenzol- <SEP> do.
<tb>  4-sulfonsäilre <SEP> 4-carbonsäure-(4'-oxy-3'  carboxy)

  -phenylamid
<tb>  37 <SEP> COOI-I <SEP> C6H5 <SEP> 2-Ainino-l-oxy- <SEP> 1-Acetoacetylaminodiphenyl- <SEP> do.
<tb>  5-nitrobenzol <SEP> amin-3-sulfonsäure
<tb>  38 <SEP> COOI-I <SEP> C6135 <SEP> do. <SEP> 1-Acetoacetylaminobenzol- <SEP> do.
<tb>  2-sulfonsäure
<tb>  39 <SEP> COOI-I <SEP> C6115 <SEP> do. <SEP> 1-Acetoacetylaminobenzol- <SEP> do.
<tb>  2-carbonsäure
<tb>  40 <SEP> COOI-I <SEP> C"H5 <SEP> 2-Amino-l-o-xybenzol- <SEP> Acetoacetylaminobenzol <SEP> do.
<tb>  4-stil.fonsäure
<tb>  41 <SEP> COOI-I <SEP> C<B>6</B>IIS <SEP> 2-Amino-l-oxy- <SEP> 1-Aeetoacet@=lamino- <SEP> do.
<tb>  4-nitrobenzol <SEP> 2-methoxybenzol
<tb>  monosulfoniert
<tb>  42 <SEP> COOII <SEP> C6H5 <SEP> 2-Amino-l-oxybenzol- <SEP> 1-Acetoaeetylamino- <SEP> do.
<tb>  4-sulfonsäure <SEP> 4-methoxybenzol
<tb>  43 <SEP> COOH <SEP> C6H5 <SEP> do.

   <SEP> 1-Benzoylacetylaminobenzol- <SEP> do.
<tb>  3-sulfonsäure
<tb>  44 <SEP> COOII <SEP> CGII5 <SEP> do. <SEP> 2-Benzoylaeetylamino- <SEP> de.
<tb>  naphthalin-6-sulfonsäur <SEP> e
<tb>  45 <SEP> COOI-I <SEP> C4H9 <SEP> 2-Amino-l-oxybenzol- <SEP> 1-Acetoacetylaminobenzol- <SEP> do.
<tb>  4-sulfonsäureamid <SEP> 3-sulfonsäureamid
<tb>  46 <SEP> COOI-I <SEP> C6H5 <SEP> 2-Amino-l-oxybenzol- <SEP> Gemisch <SEP> aus <SEP> 0,4 <SEP> Mol <SEP> Aceto- <SEP> do.
<tb>  4-stilfonsäure <SEP> acetylaminobenzol <SEP> u. <SEP> 0,6 <SEP> Mol
<tb>  1-Acetoacetylaminobenzol  3-sulfonsäureamid
<tb>  47 <SEP> COOH <SEP> COII5 <SEP> do. <SEP> Gemisch <SEP> aus <SEP> 0,5 <SEP> Mol <SEP> 1-Aceto- <SEP> do..
<tb>  acetvlamino-4-eblorbenzol <SEP> u.
<tb>  0,5 <SEP> Mol <SEP> 1-Acetoacetylamino  naphthalin-5-sulfonsäure
<tb>  48 <SEP> COOH <SEP> CrHS <SEP> do.

   <SEP> l.-Acetoacetylainino-5,6,7,8- <SEP> do.
<tb>  tetrahydronaphthalin         <I>Beispiel 49</I>  27,2 Teile     -4,4'-Diamino-1,1'-diphenyl-3,3'-          dicarbonsäure    werden     tetrazotert.    Die erhal  tene eiskalte     Tetrazolösung    wird mit einer Lö  sung aus 51,4     Teilen    der durch- saures Kup  peln von     diazotiertem        2-Amino-l-oxybenzol-4-          sulfonsäureamid    mit     2-Phenylainino-5-ox3--          naphthalin-7-sulfonsäure    erhältlichen     Amino-          azov        erbindung,

      10 Teilen     Natriumcarbonat     und 900 Teilen Wasser versetzt. Hierauf lässt  man dem Kupplungsgemisch unverzüglich  eine konzentrierte     wässrige    Lösung aus 30 Tei  len     Natriumcarbonat    zulaufen. Nach kurzer  Zeit ist die Bildung der     Diazodisazoverbin-          dung    beendigt.

   Man gibt ihrer     Lösung    eine  Lösung von 8,9 Teilen     Acetoacetylaminobenzol          und    8,7 Teilen     1-Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon     in 600 Teilen Wasser und 4 Teilen Natrium  hydroxyd zu, rührt die Masse während einigen  Stunden     unter        Eiskühlung    und salzt die bei  den gebildeten     Trisazofarbstoffe    durch Zusatz  von Kochsalz aus. Sie werden nun     abfiltriert          und    getrocknet.

   Das     Trisazofarbstoffgemiscb.     ist ein     dunkles        Pulver,    das sich in Wasser mit  v     iolettroter    Farbe löst und Baumwolle und  Fasern aus regenerierter     Cellulose    nach dem  Ein- oder     Zweibadkupferungsverfahren    in  schwarzen Tönen von hervorragender Licht-,  Wasch- und Schweissechtheit färbt.

      Man kann auch für das Gemisch aus     Aceto-          acetylaminobenzol    und     1-Phenyl-3-methyl-5-          pyrazolon,    welches die zweite     Azokomponente     bildet,     ein.    anderes Mischungsverhältnis als  1 :1, z.

   B.<B>5:</B> 1 oder 2: 1 oder     7_    : 3, wählen,  -oder die beiden Bestandteile der zweiten     Azo-          komponente    -durch deren im Benzol- bzw. im       Phenylkern    durch Halogenatome,     Nitro-,          Methoxy-,        Äthoxy-,        Methylsillfonyl-        und/oder          Sulfonsäureamidgruppen    substituierte Deri  vate ersetzen.  



  <I>Beispiel 50</I>  Ersetzt man im Beispiel 49 die als Be  standteil der zweiten     Azokomponente    verwen  deten 8,9 Teile     Acetoacetylaminobenzol    durch  16,5 Teile     2-acetoacetylaminonaphthalin-6-sul.-          fonsaures    Natrium, so erhält man ein     Trisazo-          farbstoffgemischr    dessen     Färbungen,ebenfalls       ausgezeichnete     Echtheitseigensehaften    auf  weisen.  



  Durch Änderung des     Misehungsverhält-          nisses    der beiden Bestandteile der     Azokompo-          nente    kann man     Farbstoffgemisehe    herstellen,  deren     gekupferte    Färbungen einen     grünstichi-          geren    oder     roststichigeren    Schwarzton auf  weisen als es bei dem im obigen Beispiel ge  wählten Mischungsverhältnis der Fall ist.  



  An Stelle der hier verwendeten     2-Aceto-          acetylaminonaphthalin-6-sulfonsäure    können  mit gleichem Erfolg andere 2- oder     1-Aeeto-          acetylaminonaphthalinmonosiilfonsäuren    sowie  deren Gemische eingesetzt werden.

   Es ist auch  möglich, das     1-Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon     durch im     Phenylkern        durch    Halogenatome,       Nitro-,        Methylsulfonyl-        undloder        Sulfonsäure-          amidgruppen    substituierte     1-Phenyl-3-methyl-          5-pyrazolone    zu ersetzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung kupferbarer Polyazofarbstoffe, dadurch gekennzeichnet, dass man 1 Mol der Tetrazoverbindung aus einem 4,4'-Diamino-1,1.'-diphenyl der Zusam mensetzung EMI0008.0085 worin y -OH oder -COOH bedeutet, in beliebiger Reihenfolge mit 1 Mol einer Amino- azoverbindung der Zusammensetzung EMI0008.0090 worin z für -OH oder -COOH steht, R Wasserstoff oder gegebenenfalls substituiertes Alkyl, Cycloalkyl,
    Aralkyl oder Aryl bedeu tet, und der Kern A weitere Siibstituenten tragen kann, und mit. 1 Mol einer in Nach barstellung zu einer enolisierbaren Keto- -ruppe kuppelnden Verbindung oder eines be liebig zusammengesetzten Gemisches aus zwei oder mehreren-- derartigen Verbindungen ver einigt. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass man als in Nach barstellung zu einer enolisierbaren Ketogruppe kuppelnde Verbindung ein 5-Pyrazolon wählt.
    2. Verfahren gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als -in Nachbarstellung zu einer enoli- Bierbaren Ketogruppe kuppelnde Verbindung ein 1-Aryl-3-methyl-5-pyrazolon wählt. 3. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man als in Nach barstellung zu einer enolisierbaren Ketogruppe kuppelnde Verbindung ein. am Stickstoffatom substituiertes Acylessigsäureamidwählt. 4.
    Verfahren gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, class man als in Nachbarstellung zu einer enoli- ;sierbaren Ketogruppe kuppelnde Verbindung ein Aeetylessigsäurear.)rlam.id wählt.
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