CH329352A - Anlage zur Mahlherstellung - Google Patents

Anlage zur Mahlherstellung

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CH329352A
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Ostertag Konrad Ing Dipl
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Ostertag Konrad Ing Dipl
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Description


  Anlage     zur        Malzherstellung       Die Erfindung bezieht sich auf eine     An-          la-e    zur     Malzherstellung,    die aus einem Keim  bett und einer längs des Keimbettes auf des  seil Seitenwänden fahrbar angeordneten, über       die    ganze Bettbreite reichenden, an einem       hrüchemva@@en        gelagerten        Fördervorrichtung     mit Mitteln, um das     Grünmalz    vom Kennbett        < inl'zilliellnien,

          entgegen    der Bewegungsrich  tung des     Brückenwagens        zurüelzzufördern    und        -iecler    auf das Keimbett abzuwerfen zum       Zwecke    des Wendens und     Fortbewegens    des       Grünmalzes    auf dem Keimbett, sowie einer       Darre    für die Herstellung voll     Darrmalz    be  steht.  



  Bei einer     pneumatiselien        Mälzerei    ist. man       iiii        Gegensatz    zu den bisher gebräuchlichen       Verfahren,    bei denen die einzelnen     verschie-          (len    belüfteten Teilmengen des Keimgutes in       @e    se     hlossene    n     kästen    liegen und durch     Wende-          niaschinen    gewendet werden, dazu     übergegan-          geli,

      das     sogena.nnte        Wanderhaufenverfahren          einzuwenden,    bei     denen    das Keimgut in einem  grossen gemeinsamen Keimbett behandelt  wird, das     nur    unterhalb der Horde in     entspre-          eliende    von oben und unten unterschiedlich  belüftete Abschnitte unterteilt ist. Hierbei  wird das Keimbett jeweils in der     ersten    Ab  teilung beschickt, und es ist erforderlich, die       Gerste    täglich von Hand in die nächste Ab  teilung umzuschaufeln und dabei gleichzeitig       zn    wenden.

   Das fertige Grünmalz wird dann  der letzten Abteilung des Keimbettes entnom-         men,    was bedeutet, dass der Haufen des Keim  gutes allmählich durch das ganze Keimbett  hindurch von einem Ende zum andern wan  dert.  



  Trotz der erwiesenen Vorteile, die dieses       Mähverfahren    mit. sich     bringt,    stand seiner  weitgehenden     Einführung    der Umstand ent  gegen, dass das Um- bzw.     Fortschaufeln    des  Haufens umfangreiche, schwere und wegen  der stark kohlensäurehaltigen Atmosphäre  auch gesundheitsabträgliche Handarbeit er  forderte, ganz     abgesehen    davon, dass durch  die Handarbeit die Herstellkosten für das  Malz unwirtschaftlich und damit untragbar  waren.  



  Es     wurde    deshalb eine Anlage geschaffen,  durch die diese Handarbeit bei dem geschil  derten     Mähverfahren    vermieden wird.  



  Die Anlage gemäss der Erfindung zeichnet  sich dadurch aus, dass die     Endlosfördervor    ;       richtung    um eine horizontale Achse am  Brückenwagen     schwenkbar    gelagert und mit  ihrem die Transportorgane tragenden Teil bis  zum     Hordenboden        absenkbar    ist.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes sind in der     Zeichnung    veranschau  licht.  



  Es zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch einen  Teil des Keimbettes eines ersten Beispiels  einer     Wanderhaufenkeimlage    mit einem auf  dessen Seitenwänden auf Schienen verfahr-      baren Haufenwender, der mit einer endlosen       Förderbecherkette    ausgerüstet     ist,          Fig.    2 eine Aufsicht auf einen Teil eines  Förderbechers,       Fig.    3 einen Schnitt.

   durch den     Förder-          becher    gemäss     Fig.    2,       Fig.    4 einen Längsschnitt durch einen Teil  eines zweiten Beispiels einer     Keimbettanlage     mit einem     Wender    mit     Kratzerketten-Förder-          vorrichtung,          Fig.    5 einen Längsschnitt durch das Ende  des Keimbettes einer     Wanderhaufenkeim-          anlage    und die     Darrkammer    mit einer unter  das Keimbettende vierfahrbaren Damhorde,

         Fig.    6 einen analogen Längsschnitt durch  eine Anlage mit einem     Endlosförderband     an Stelle der fahrbaren     Darrhorde    zum  Zwecke des Transportes des Grünmalzes vom  Keimbettende durch eine     Darrkammerschleuse     in die     Darrkammer    und zum Abwurf des  Dammalzes in einem     Sammelbunker.     



  Die     Wanderhaufenkeimanlage    gemäss     Fig.1     weist ein langes, durchgehendes Keimbett 1  auf, unter dessen     Hordenboden    2 Querwände  3 zur Bildung von Kammern 4 oder Ab  schnitten angeordnet sind, durch die eine  unterschiedliche Belüftung vorgenommen  werden kann. Auf den     Längsseitenwänden    5  des Keimbettes 1 ist ein Brückenwagen 6 auf  Schienen fahrbar, der von einem Fahrwerk  motor angetrieben wird.  



  Der Brückenwagen 6 trägt eine über die  ganze     Keimbettbreite    reichende     Endlosförder-          v        orrichtung    7, in     Fig.    1 eine Förderbecher  kette, die bedarfsweise um eine Achse 8 nach  oben über die Haufenhöhe in die gestrichelt  gezeichnete Stellung geschwenkt und arretiert  werden kann. Dadurch ist     es    möglich, die       Endlosfördervorrichtung    7 aus dem Bereich  des Keimbettes herauszuheben, um die unge  hinderte     Rückfahrt    des Brückenwagens zu  ermöglichen, ohne dass das Keimgut     beein-          trächtigt    wird.

   Die     Becherkette    verläuft längs  den Seiten eines Dreiecks, wobei in Gebrauchs  lage der Fördervorrichtung dasjenige     Trum     der Kette, dessen Becher die Gerste bzw. das  Grünmalz anheben, in Richtung des     natür=     liehen Böschungswinkels geneigt ist. Nach    der Umlenkung läuft (las     Beeheiwerk    etwa  horizontal zurück und wirft bei der weiteren  Richtungsänderung (las in den Bechern be  findliche Gut am     rüekwärtigen    Ende des       Brückenwagens    6 wieder ab. In der     Cle-          brauchslage    reicht die     Becherkette    bis zum       Hordenboden.     



  Den Antrieb der     Endlosfördervorrichtung     7 besorgt ein zweiter Antriebsmotor, und ein  dritter Motor dient     zum    Heben bzw.     Sehwen-          ken    der Fördervorrichtung 7. Es ist selbst  verständlich auch möglich, von einem einzigen  Motor mit Hilfe entsprechender     Getriebe    bzw.       1Jmsehaltvorriehtungen    alle drei Bewegungen  anzuleiten.  



  Der Brückenwagen 6 erhält einen lang  samen Vorschub in Richtung- gegen die erste  Abteilung des Keimbettes hin, wobei das       Becherwerk    7 gleichzeitig umläuft. Die Gerste  bzw. das Grünmalz wird hierdurch hochge  hoben, dann horizontal entgegen der Wagen  fahrtrichtung eine durch den     @vaagreehten     Teil des     Beeherwerkes    7 bestimmte Strecke       zurüekgefördert    und am Ende des Brücken  wagens 6 wieder abgeworfen. Damit wird  sowohl ein     gründliehes        Wenden    der Gerste       bzw.    des     Grünmalzes,    als auch ein Fortbewe  gen des Haufens auf dem Keimbett bewirkt.  



  Die     Förderbeeher    9, die gemäss     Fig.    2       üblieherweise    an ihrer Schürfkante 10 mit  einer     Verzahnung    versehen sind, haben ge  mäss     Fig.    3 eine     Aussenwandfläche    11, welche  kurz hinter der     Sehürfkante    10 durch eine       Kröpfung    12 gegen das     Beeherinnere    zurück  gesetzt ist, um     Besehädigttngen    des Keimgutes  zu vermeiden.  



  Bei den     üblielierweise        benutzten        Beehern     gleitet deren Wandung entlang der Böschung  des auf der Keimhorde liegende Grünmalzes,  was leicht     Beschädigungen    des Grünmalzes       hervorruft.    Es besteht nämlich die     Gefahr,     dass durch das     Entlanggleiten    der Wand  fliehe des Bechers die zarten     Grünmalzkeüne     abgerieben werden und aussen an den Bechern  kleben bleiben.

   Diese Beschädigung des  Grünmalzes beeinträchtigt die Ausbeute der  Anlage und hat die unerfreuliche weitere  Folge, dass die Becher der     Förderv    orrich-           tung        verunreinigt    werden     imd    häufig gesäu  bert. werden müssen, was die Wirtschaftlich  keit. des     Herstellungsv        erfahrens,    da diese Säu  berung ein Anhalten der Anlage bedingt, be  einträchtigt.  



  Durch die beschriebene Ausbildung der       Förderbecher    wird also erreicht, dass nicht  nur die Zähne des Bechers selbst, sondern  auch der Zahngrund infolge seines     stumpfen          Anstellwinkels    in das Grünmalz eingreift und  die Körner aufnimmt, ohne sie zu beschädi  gen bzw. Keime abzureissen. Die zuvor er  wähnte Verunreinigung der Becher durch  anhaftende Keime wird weitgehend vermie  den, weil. die Aussenfläche der Becher prak  tisch nicht mehr mit dem Keimgut in Berüh  rung kommt.  



  Gemäss     Fig.    4 kann an Stelle eines Becher  werkes 7 auch eine im entgegengesetzten       1)i#elisinn    angetriebene     Kratzerkettenförder-          vorrielitun-        7a.,    die von dem Brückenwagen  getragen wird, vorgesehen sein. Die Kratzer  bzw.

   Schürfbleche 13, die an der Böschung       des    Gerste- bzw.     Grünmalzhaufens    entlang       hach    unten gleiten, ziehen dabei eine gewisse  Menge (ferste ab und fördern diese im     Be-          reieli    des nach rückwärts ansteigenden     Trums     7 5 der     Kratzerkette    über ein geneigt angeord  netes Förderblech 14 nach oben über die Höhe  des Haufens, am Ende des Förderbleches 14  fällt das nach oben transportierte Gut über  ein     Abwurfleitblech   <B>1.6</B> auf den Haufen.

   Auch  die     Fiji-dervorrielitung        7a    ist. um die Achse 8  über die Höhe des Haufens in die gestrichelt       gezeichnete    Lage schwenkbar.  



  Weiterhin ist, wie aus     Fig.    5 und 6 her  vorgeht, die zu der Anlage gehörende     Darr-          kaminer   <B>1.8</B> im Grundruss in der Längsrichtung  des Keimbettes 1 und so weit tiefer als dieses  angeordnet, dass das Grünmalz vom Ende des  Keimbettes mittels der Fördereinrichtung 7       bzw.        7a    auf eine weitere Fördereinrichtung  24 bzw. 26 gebracht werden kann, durch wel  che das Grünmalz in die     Darrkammer    18  transportiert wird. Mit der Einrichtung 26  wird ein nahezu kontinuierlicher Fluss der  zu behandelnden Gerste erreicht.

      Dies geschieht, um nun auch im weiteren  Zuge der     ?Malzherstellung,    bei dem das fertige       Grünmalz    einem     Darrprozess        unterworfen     wird, Handarbeit zu vermeiden, die bekannt  lich bisher bei dem Darren des     Grünmalzes     ein alle 12     bis        2-1        Stunden        erforderliches     Auftragen     und    eine gleichmässige     Verteilung     des Grünmalzes auf der     Darrhorde    bedingt,  was bei sehr hohen Raumtemperaturen und  unter beträchtlicher Staubentwicklung vor  genommen werden musste.  



  Da es sich bei der     Darrkammer    um einen  beheizten Raum handelt, bei der Keimanlage  jedoch um einen gekühlten Raum, der in  seiner Temperatur möglichst unbeeinträch  tigt bleiben sollte, ist     vorteilhafterweise    zwi  schen der     Darrkammer    18     -Lind    dem Keim  raum 20 eine     Schleusenkammer    19     angeord-          riet.    Diese     Schleusenkammer    19 ist gegen den  Keimraum 20 und die     Darrkaminer    18 durch       dichtschliessende,    schottenartige Tore 21 bzw.  22 abgetrennt.

   Aus diesem     Schleusenraiun    19  wird durch eine     Rohrleitung    23 die gesamte  Frischluft der Belüftungsanlage,     -Lind    zwar  die Frischluft sowohl für den Keimraum 20,  als auch für die     Darrkammer    18 angesaugt.  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    5  ist für den Transport des fertigen Grünmalzes  in die     Darrkammer    18 eine fahrbare und     kipp-          bare        Darrhorde    24 vorhanden, die, wenn sie  unter das hintere Ende des     Hordenbodens    2  des Keimbettes gefahren ist, beladen werden  kann, um dann in die     Darrkammer    18 ge  schoben zu werden.

   Nach dem     Darrprozess     wird der Boden 25 der     Damhorde    24 gekippt,  so dass das fertige     Darrmalz    in einen     Sammel-          bunker        26a    fallen kann.  



  An Stelle der fahr-: und kippbaren Dam  horde 24 kann gemäss     Fig.    6 auch eine als     End-          losband    ausgebildete Damhorde 26 Verwen  dung finden. Das Förderband 26 läuft von  dem Raum unmittelbar unter und hinter dem  Keimbett 2 bis in den     Darraum    18 hinein und  zurück, es ist mit senkrecht hochstehenden  Trennwänden 2.7 versehen, wodurch auf dem  Band einzelne Abteilungen gebildet werden.  Die Höhe der Trennwände 27 und die Höhe  der Schleusentore 21 bzw. 22 sind so bemessen,      dass die Unterkanten der Türen bündig mit  den Oberkanten der Trennwände 27 abschlie  ssen.

   Das fertige     Darrmalz    wird von dem För  derband 26 nach dem     Darrprozess    am Um  kehrpunkt der bandförmigen     Darrhorde        ?6     von dieser ab -und in den Sammelschacht     26n          geworfen.  

Claims (1)

  1. PATENTAINTSPRUCH Anlage zur Malzherstellung, bestehend aus einem Keimbett und einer längs des Keim bettes auf dessen Seitenwänden fahrbar an geordneten, über die ganze Bettbreite reichen den, an einem Brückenwagen gelagerten För- dervorrichtung mit.
    Mitteln, um das Grünmalz vom Keimbett aufzunehmen, entgegen der Be- wegungsrichtung des Brückenwagens zurüek- zufördern und wieder auf das Keimbett abzu- werfen, zum Zwecke des Wendens und Fort- bewegens des Grünmalzes auf dem Keimbett, sowie einer Darre für die Herstellung von Dammalz, dadurch gekennzeichnet, dass die Endlosfördervorrichtung (7) um eine hori zontale Achse (8) am Brückenwagen (6) schwenkbar gelagert und mit ihrem die Trans portorgane (9, 13)
    tragenden Teil bis zum Hordenboden (2) absenkbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Anlage nach Patentansprueli, dadureli gekennzeichnet, dass als Endlosfördervorrieh- tung (7) eine Kratzerkette (13) Verwendung findet, unter deren einem Part (15) ein über die Keimhorde (1) ansteigendes Förderblech (14) angeordnet ist, welches an seinem obern Ende ein Abwurfleitblech (1,6) trägt. 2.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Endlosfördervorrich- tung (7) eine Förderbecherkette Verwendung findet. 3. Anlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderbecher (9) der Förderbecherkette derart ausgebildet sind, dass deren äussere Wandfläche (11) kurz hinter der Schürfkante (10) gegen die Becher innenseite durch eine Kröpfung (12) zurück gesetzt ist. 4.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die durch schottenartige Tore (\''?) dielt abschliessbare Darrkanimer (18) im Grundriss gesehen in der Verlänge rung des Keimbettes (1) liegt. und dass tiefer als der Keimhordenboden (?) eine Förder- einrichtung vorgesehen ist, zum Fördern des Lautes vom hintern Ende des Keimbettes (1) zur Darrkammer (18). 5.
    Anlage nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich vor der Darrkani- mer (18) eine ebenfalls durch schottenartige Tore (?1) dicht abschliessbare Sehlensenkam- iner (19) befindet, aus welcher die gesamte Frischluft für die Keimanlage und die Darr- kammer angesaugt wird. 6.
    Anlage nach Unteransprueli 4, dadurch gekennzeielinet, dass als Fördervorrichtung zwischen dem hintern Ende des Keimbettes (1) lind der Darrkaminer (18) eine fahr bare, kippbare Damhorde Verwendung findet, welche nach dem Beladen mit Grünmalz durch die Schleusenkammer (19) in die Darrkam- mer (18) verschiebbar und mit einem Kipp- boden (25)
    ausgerüstet ist. 7. Anlage nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Fördervorrichtung zwiselien dem hintern Ende des Keimbettes (1) und der Damkammer (1.8.) eine Endlos- fördervorrichtung Verwendung findet, die aus einem Förderband (26) mit auf diesem angeordneten Trennwänden (27) besteht, auf die die Absperrschotten (21. bzw. 22) dicht schliessend bündig aufsetzbar sind.
CH329352D 1953-09-19 1954-09-17 Anlage zur Mahlherstellung CH329352A (de)

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DE40954X 1954-09-04
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