CH329352A - Anlage zur Mahlherstellung - Google Patents
Anlage zur MahlherstellungInfo
- Publication number
- CH329352A CH329352A CH329352DA CH329352A CH 329352 A CH329352 A CH 329352A CH 329352D A CH329352D A CH 329352DA CH 329352 A CH329352 A CH 329352A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- bed
- germ
- conveyor
- malt
- tray
- Prior art date
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 9
- GXCLVBGFBYZDAG-UHFFFAOYSA-N N-[2-(1H-indol-3-yl)ethyl]-N-methylprop-2-en-1-amine Chemical compound CN(CCC1=CNC2=C1C=CC=C2)CC=C GXCLVBGFBYZDAG-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 32
- 230000035784 germination Effects 0.000 claims description 13
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims description 4
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000007790 scraping Methods 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 3
- 241000196324 Embryophyta Species 0.000 description 6
- 241000209219 Hordeum Species 0.000 description 6
- 235000007340 Hordeum vulgare Nutrition 0.000 description 6
- 238000000034 method Methods 0.000 description 6
- 239000000463 material Substances 0.000 description 4
- 244000052616 bacterial pathogen Species 0.000 description 3
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 2
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 2
- 235000008744 Brassica perviridis Nutrition 0.000 description 1
- 241000712024 Brassica rapa var. perviridis Species 0.000 description 1
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 235000013339 cereals Nutrition 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 230000003203 everyday effect Effects 0.000 description 1
- 210000001654 germ layer Anatomy 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12C—BEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
- C12C1/00—Preparation of malt
- C12C1/15—Grain or malt turning, charging or discharging apparatus
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12C—BEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
- C12C1/00—Preparation of malt
- C12C1/027—Germinating
- C12C1/0275—Germinating on single or multi-stage floors
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12C—BEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
- C12C1/00—Preparation of malt
- C12C1/067—Drying
- C12C1/12—Drying on moving supports
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12C—BEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
- C12C1/00—Preparation of malt
- C12C1/125—Continuous or semi-continuous processes for steeping, germinating or drying
- C12C1/135—Continuous or semi-continuous processes for steeping, germinating or drying with horizontal transport of the grains
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Genetics & Genomics (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Zoology (AREA)
- Apparatus Associated With Microorganisms And Enzymes (AREA)
Description
Anlage zur Malzherstellung Die Erfindung bezieht sich auf eine An- la-e zur Malzherstellung, die aus einem Keim bett und einer längs des Keimbettes auf des seil Seitenwänden fahrbar angeordneten, über die ganze Bettbreite reichenden, an einem hrüchemva@@en gelagerten Fördervorrichtung mit Mitteln, um das Grünmalz vom Kennbett < inl'zilliellnien,
entgegen der Bewegungsrich tung des Brückenwagens zurüelzzufördern und -iecler auf das Keimbett abzuwerfen zum Zwecke des Wendens und Fortbewegens des Grünmalzes auf dem Keimbett, sowie einer Darre für die Herstellung voll Darrmalz be steht.
Bei einer pneumatiselien Mälzerei ist. man iiii Gegensatz zu den bisher gebräuchlichen Verfahren, bei denen die einzelnen verschie- (len belüfteten Teilmengen des Keimgutes in @e se hlossene n kästen liegen und durch Wende- niaschinen gewendet werden, dazu übergegan- geli,
das sogena.nnte Wanderhaufenverfahren einzuwenden, bei denen das Keimgut in einem grossen gemeinsamen Keimbett behandelt wird, das nur unterhalb der Horde in entspre- eliende von oben und unten unterschiedlich belüftete Abschnitte unterteilt ist. Hierbei wird das Keimbett jeweils in der ersten Ab teilung beschickt, und es ist erforderlich, die Gerste täglich von Hand in die nächste Ab teilung umzuschaufeln und dabei gleichzeitig zn wenden.
Das fertige Grünmalz wird dann der letzten Abteilung des Keimbettes entnom- men, was bedeutet, dass der Haufen des Keim gutes allmählich durch das ganze Keimbett hindurch von einem Ende zum andern wan dert.
Trotz der erwiesenen Vorteile, die dieses Mähverfahren mit. sich bringt, stand seiner weitgehenden Einführung der Umstand ent gegen, dass das Um- bzw. Fortschaufeln des Haufens umfangreiche, schwere und wegen der stark kohlensäurehaltigen Atmosphäre auch gesundheitsabträgliche Handarbeit er forderte, ganz abgesehen davon, dass durch die Handarbeit die Herstellkosten für das Malz unwirtschaftlich und damit untragbar waren.
Es wurde deshalb eine Anlage geschaffen, durch die diese Handarbeit bei dem geschil derten Mähverfahren vermieden wird.
Die Anlage gemäss der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass die Endlosfördervor ; richtung um eine horizontale Achse am Brückenwagen schwenkbar gelagert und mit ihrem die Transportorgane tragenden Teil bis zum Hordenboden absenkbar ist.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen standes sind in der Zeichnung veranschau licht.
Es zeigt: Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Teil des Keimbettes eines ersten Beispiels einer Wanderhaufenkeimlage mit einem auf dessen Seitenwänden auf Schienen verfahr- baren Haufenwender, der mit einer endlosen Förderbecherkette ausgerüstet ist, Fig. 2 eine Aufsicht auf einen Teil eines Förderbechers, Fig. 3 einen Schnitt.
durch den Förder- becher gemäss Fig. 2, Fig. 4 einen Längsschnitt durch einen Teil eines zweiten Beispiels einer Keimbettanlage mit einem Wender mit Kratzerketten-Förder- vorrichtung, Fig. 5 einen Längsschnitt durch das Ende des Keimbettes einer Wanderhaufenkeim- anlage und die Darrkammer mit einer unter das Keimbettende vierfahrbaren Damhorde,
Fig. 6 einen analogen Längsschnitt durch eine Anlage mit einem Endlosförderband an Stelle der fahrbaren Darrhorde zum Zwecke des Transportes des Grünmalzes vom Keimbettende durch eine Darrkammerschleuse in die Darrkammer und zum Abwurf des Dammalzes in einem Sammelbunker.
Die Wanderhaufenkeimanlage gemäss Fig.1 weist ein langes, durchgehendes Keimbett 1 auf, unter dessen Hordenboden 2 Querwände 3 zur Bildung von Kammern 4 oder Ab schnitten angeordnet sind, durch die eine unterschiedliche Belüftung vorgenommen werden kann. Auf den Längsseitenwänden 5 des Keimbettes 1 ist ein Brückenwagen 6 auf Schienen fahrbar, der von einem Fahrwerk motor angetrieben wird.
Der Brückenwagen 6 trägt eine über die ganze Keimbettbreite reichende Endlosförder- v orrichtung 7, in Fig. 1 eine Förderbecher kette, die bedarfsweise um eine Achse 8 nach oben über die Haufenhöhe in die gestrichelt gezeichnete Stellung geschwenkt und arretiert werden kann. Dadurch ist es möglich, die Endlosfördervorrichtung 7 aus dem Bereich des Keimbettes herauszuheben, um die unge hinderte Rückfahrt des Brückenwagens zu ermöglichen, ohne dass das Keimgut beein- trächtigt wird.
Die Becherkette verläuft längs den Seiten eines Dreiecks, wobei in Gebrauchs lage der Fördervorrichtung dasjenige Trum der Kette, dessen Becher die Gerste bzw. das Grünmalz anheben, in Richtung des natür= liehen Böschungswinkels geneigt ist. Nach der Umlenkung läuft (las Beeheiwerk etwa horizontal zurück und wirft bei der weiteren Richtungsänderung (las in den Bechern be findliche Gut am rüekwärtigen Ende des Brückenwagens 6 wieder ab. In der Cle- brauchslage reicht die Becherkette bis zum Hordenboden.
Den Antrieb der Endlosfördervorrichtung 7 besorgt ein zweiter Antriebsmotor, und ein dritter Motor dient zum Heben bzw. Sehwen- ken der Fördervorrichtung 7. Es ist selbst verständlich auch möglich, von einem einzigen Motor mit Hilfe entsprechender Getriebe bzw. 1Jmsehaltvorriehtungen alle drei Bewegungen anzuleiten.
Der Brückenwagen 6 erhält einen lang samen Vorschub in Richtung- gegen die erste Abteilung des Keimbettes hin, wobei das Becherwerk 7 gleichzeitig umläuft. Die Gerste bzw. das Grünmalz wird hierdurch hochge hoben, dann horizontal entgegen der Wagen fahrtrichtung eine durch den @vaagreehten Teil des Beeherwerkes 7 bestimmte Strecke zurüekgefördert und am Ende des Brücken wagens 6 wieder abgeworfen. Damit wird sowohl ein gründliehes Wenden der Gerste bzw. des Grünmalzes, als auch ein Fortbewe gen des Haufens auf dem Keimbett bewirkt.
Die Förderbeeher 9, die gemäss Fig. 2 üblieherweise an ihrer Schürfkante 10 mit einer Verzahnung versehen sind, haben ge mäss Fig. 3 eine Aussenwandfläche 11, welche kurz hinter der Sehürfkante 10 durch eine Kröpfung 12 gegen das Beeherinnere zurück gesetzt ist, um Besehädigttngen des Keimgutes zu vermeiden.
Bei den üblielierweise benutzten Beehern gleitet deren Wandung entlang der Böschung des auf der Keimhorde liegende Grünmalzes, was leicht Beschädigungen des Grünmalzes hervorruft. Es besteht nämlich die Gefahr, dass durch das Entlanggleiten der Wand fliehe des Bechers die zarten Grünmalzkeüne abgerieben werden und aussen an den Bechern kleben bleiben.
Diese Beschädigung des Grünmalzes beeinträchtigt die Ausbeute der Anlage und hat die unerfreuliche weitere Folge, dass die Becher der Förderv orrich- tung verunreinigt werden imd häufig gesäu bert. werden müssen, was die Wirtschaftlich keit. des Herstellungsv erfahrens, da diese Säu berung ein Anhalten der Anlage bedingt, be einträchtigt.
Durch die beschriebene Ausbildung der Förderbecher wird also erreicht, dass nicht nur die Zähne des Bechers selbst, sondern auch der Zahngrund infolge seines stumpfen Anstellwinkels in das Grünmalz eingreift und die Körner aufnimmt, ohne sie zu beschädi gen bzw. Keime abzureissen. Die zuvor er wähnte Verunreinigung der Becher durch anhaftende Keime wird weitgehend vermie den, weil. die Aussenfläche der Becher prak tisch nicht mehr mit dem Keimgut in Berüh rung kommt.
Gemäss Fig. 4 kann an Stelle eines Becher werkes 7 auch eine im entgegengesetzten 1)i#elisinn angetriebene Kratzerkettenförder- vorrielitun- 7a., die von dem Brückenwagen getragen wird, vorgesehen sein. Die Kratzer bzw.
Schürfbleche 13, die an der Böschung des Gerste- bzw. Grünmalzhaufens entlang hach unten gleiten, ziehen dabei eine gewisse Menge (ferste ab und fördern diese im Be- reieli des nach rückwärts ansteigenden Trums 7 5 der Kratzerkette über ein geneigt angeord netes Förderblech 14 nach oben über die Höhe des Haufens, am Ende des Förderbleches 14 fällt das nach oben transportierte Gut über ein Abwurfleitblech <B>1.6</B> auf den Haufen.
Auch die Fiji-dervorrielitung 7a ist. um die Achse 8 über die Höhe des Haufens in die gestrichelt gezeichnete Lage schwenkbar.
Weiterhin ist, wie aus Fig. 5 und 6 her vorgeht, die zu der Anlage gehörende Darr- kaminer <B>1.8</B> im Grundruss in der Längsrichtung des Keimbettes 1 und so weit tiefer als dieses angeordnet, dass das Grünmalz vom Ende des Keimbettes mittels der Fördereinrichtung 7 bzw. 7a auf eine weitere Fördereinrichtung 24 bzw. 26 gebracht werden kann, durch wel che das Grünmalz in die Darrkammer 18 transportiert wird. Mit der Einrichtung 26 wird ein nahezu kontinuierlicher Fluss der zu behandelnden Gerste erreicht.
Dies geschieht, um nun auch im weiteren Zuge der ?Malzherstellung, bei dem das fertige Grünmalz einem Darrprozess unterworfen wird, Handarbeit zu vermeiden, die bekannt lich bisher bei dem Darren des Grünmalzes ein alle 12 bis 2-1 Stunden erforderliches Auftragen und eine gleichmässige Verteilung des Grünmalzes auf der Darrhorde bedingt, was bei sehr hohen Raumtemperaturen und unter beträchtlicher Staubentwicklung vor genommen werden musste.
Da es sich bei der Darrkammer um einen beheizten Raum handelt, bei der Keimanlage jedoch um einen gekühlten Raum, der in seiner Temperatur möglichst unbeeinträch tigt bleiben sollte, ist vorteilhafterweise zwi schen der Darrkammer 18 -Lind dem Keim raum 20 eine Schleusenkammer 19 angeord- riet. Diese Schleusenkammer 19 ist gegen den Keimraum 20 und die Darrkaminer 18 durch dichtschliessende, schottenartige Tore 21 bzw. 22 abgetrennt.
Aus diesem Schleusenraiun 19 wird durch eine Rohrleitung 23 die gesamte Frischluft der Belüftungsanlage, -Lind zwar die Frischluft sowohl für den Keimraum 20, als auch für die Darrkammer 18 angesaugt.
Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 5 ist für den Transport des fertigen Grünmalzes in die Darrkammer 18 eine fahrbare und kipp- bare Darrhorde 24 vorhanden, die, wenn sie unter das hintere Ende des Hordenbodens 2 des Keimbettes gefahren ist, beladen werden kann, um dann in die Darrkammer 18 ge schoben zu werden.
Nach dem Darrprozess wird der Boden 25 der Damhorde 24 gekippt, so dass das fertige Darrmalz in einen Sammel- bunker 26a fallen kann.
An Stelle der fahr-: und kippbaren Dam horde 24 kann gemäss Fig. 6 auch eine als End- losband ausgebildete Damhorde 26 Verwen dung finden. Das Förderband 26 läuft von dem Raum unmittelbar unter und hinter dem Keimbett 2 bis in den Darraum 18 hinein und zurück, es ist mit senkrecht hochstehenden Trennwänden 2.7 versehen, wodurch auf dem Band einzelne Abteilungen gebildet werden. Die Höhe der Trennwände 27 und die Höhe der Schleusentore 21 bzw. 22 sind so bemessen, dass die Unterkanten der Türen bündig mit den Oberkanten der Trennwände 27 abschlie ssen.
Das fertige Darrmalz wird von dem För derband 26 nach dem Darrprozess am Um kehrpunkt der bandförmigen Darrhorde ?6 von dieser ab -und in den Sammelschacht 26n geworfen.
Claims (1)
- PATENTAINTSPRUCH Anlage zur Malzherstellung, bestehend aus einem Keimbett und einer längs des Keim bettes auf dessen Seitenwänden fahrbar an geordneten, über die ganze Bettbreite reichen den, an einem Brückenwagen gelagerten För- dervorrichtung mit.Mitteln, um das Grünmalz vom Keimbett aufzunehmen, entgegen der Be- wegungsrichtung des Brückenwagens zurüek- zufördern und wieder auf das Keimbett abzu- werfen, zum Zwecke des Wendens und Fort- bewegens des Grünmalzes auf dem Keimbett, sowie einer Darre für die Herstellung von Dammalz, dadurch gekennzeichnet, dass die Endlosfördervorrichtung (7) um eine hori zontale Achse (8) am Brückenwagen (6) schwenkbar gelagert und mit ihrem die Trans portorgane (9, 13)tragenden Teil bis zum Hordenboden (2) absenkbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Anlage nach Patentansprueli, dadureli gekennzeichnet, dass als Endlosfördervorrieh- tung (7) eine Kratzerkette (13) Verwendung findet, unter deren einem Part (15) ein über die Keimhorde (1) ansteigendes Förderblech (14) angeordnet ist, welches an seinem obern Ende ein Abwurfleitblech (1,6) trägt. 2.Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Endlosfördervorrich- tung (7) eine Förderbecherkette Verwendung findet. 3. Anlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderbecher (9) der Förderbecherkette derart ausgebildet sind, dass deren äussere Wandfläche (11) kurz hinter der Schürfkante (10) gegen die Becher innenseite durch eine Kröpfung (12) zurück gesetzt ist. 4.Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die durch schottenartige Tore (\''?) dielt abschliessbare Darrkanimer (18) im Grundriss gesehen in der Verlänge rung des Keimbettes (1) liegt. und dass tiefer als der Keimhordenboden (?) eine Förder- einrichtung vorgesehen ist, zum Fördern des Lautes vom hintern Ende des Keimbettes (1) zur Darrkammer (18). 5.Anlage nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich vor der Darrkani- mer (18) eine ebenfalls durch schottenartige Tore (?1) dicht abschliessbare Sehlensenkam- iner (19) befindet, aus welcher die gesamte Frischluft für die Keimanlage und die Darr- kammer angesaugt wird. 6.Anlage nach Unteransprueli 4, dadurch gekennzeielinet, dass als Fördervorrichtung zwischen dem hintern Ende des Keimbettes (1) lind der Darrkaminer (18) eine fahr bare, kippbare Damhorde Verwendung findet, welche nach dem Beladen mit Grünmalz durch die Schleusenkammer (19) in die Darrkam- mer (18) verschiebbar und mit einem Kipp- boden (25)ausgerüstet ist. 7. Anlage nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Fördervorrichtung zwiselien dem hintern Ende des Keimbettes (1) und der Damkammer (1.8.) eine Endlos- fördervorrichtung Verwendung findet, die aus einem Förderband (26) mit auf diesem angeordneten Trennwänden (27) besteht, auf die die Absperrschotten (21. bzw. 22) dicht schliessend bündig aufsetzbar sind.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE329352X | 1953-09-19 | ||
| DE40954X | 1954-09-04 | ||
| DE100954X | 1954-09-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH329352A true CH329352A (de) | 1958-04-30 |
Family
ID=27180124
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH329352D CH329352A (de) | 1953-09-19 | 1954-09-17 | Anlage zur Mahlherstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH329352A (de) |
-
1954
- 1954-09-17 CH CH329352D patent/CH329352A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1456715A1 (de) | Eimerkettenfoerderer | |
| DE2801715C2 (de) | Beladegerät für körniges Gut in Gutbehandlungsräumen, insbesondere zum Beladen von Hordendarren in Mälzereien | |
| EP0220699B1 (de) | Futterwagen für eine mehretagige Käfigbatterie | |
| DE2415695C2 (de) | Kompostierungsanlage für Abfallmaterial | |
| DE2143399A1 (de) | Vorrichtung zum Trocknen von Grünfutter | |
| DE1031724B (de) | Belade- und Abraeumvorrichtung fuer koerniges Gut | |
| CH329352A (de) | Anlage zur Mahlherstellung | |
| DE3151483C1 (de) | Einrichtung zum Beladen und Entladen von Hordenbödenin Mälzungsanlagen | |
| DE2846789C2 (de) | Entspeicherungsgerät für das Abräumen von Schüttguthalden | |
| DE19646064A1 (de) | Anlage und Verfahren zur Herstellung von Mischgütern, insbesondere von Trockenmörtel | |
| DE4328052A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Kompostierung von Rottegut | |
| DE556238C (de) | Verlademaschine | |
| DE2604752A1 (de) | Legemaschine fuer vorgekeimte kartoffeln | |
| DE883134C (de) | Vorrichtung zur Gruenmalzherstellung in pneumatisch-mechanischen Wanderhaufenkeimanlagen | |
| DE1962308A1 (de) | Verfahren zum Wenden und gegebenenfalls Ausraeumen von Maelzgut in bzw. aus ringfoermigen Kaesten | |
| DE668960C (de) | Fahrbarer Bandwender fuer koerniges Schuettgut, insbesondere fuer Gerste, Malz und Gruenmalz | |
| DE1229911B (de) | Geraet zum Abtragen von Halden | |
| DE2810842C2 (de) | ||
| DE945142C (de) | Wanderhaufenkeimanlage zur Gruenmalzherstellung | |
| AT254779B (de) | Entnahmevorrichtung für vierkantig prismatische Gärfuttersilos | |
| DE2523957C3 (de) | Keimeinrichtung für die Herstellung von Grünmalz | |
| DE1930233C (de) | Vorrichtung zur kontinuierlichen Fermentierung von Teeblättern | |
| DE650996C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Ernten von abgefraestem Torf | |
| DE475264C (de) | Eimerleiter mit anschliessendem Bandfoerderer | |
| DE1431830A1 (de) | Foerdereinrichtung zum Umsetzen und/oder Aufladen von in Mieten gelagertem Schuettgut |