CH328764A - Mit Randstreifen versehener Registraturgegenstand - Google Patents

Mit Randstreifen versehener Registraturgegenstand

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CH328764A
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Lennartz Walter
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Description


      Mit        Randstreifen    versehener     Registraturgegenstand       Die Erfindung betrifft einen mit Rand  streifen versehenen     Registraturgegenstand,     welcher z. B. eine Karte, eine     flappe,    Hülle  oder dergleichen sein kann.  



  Erfindungsgemäss kennzeichnet sich der  mit Randstreifen versehene     Registraturgegen-          stand    dadurch, dass der Randstreifen mit  Hohlraum doppelwandig ausgebildet ist, wo  bei die eine Wand als Streifen auf der an  dern Wand     befestigt    ist.  



  Auf beiliegender Zeichnung sind verschie  dene Ausführungsbeispiele des     Erfindungs-          gegenstandes    dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.1    und 2 zwei Beispiele von Hänge  registraturkarten in Seitenansicht,       Fig.    3, 4, 6, 7 weitere     Ausführungsbei-          spiele    je im Querschnitt,       Fig.    5 eine perspektivische Teilansicht des  Ausführungsbeispiels gemäss     Fig.    6,       Fig.    8 ein weiteres Ausführungsbeispiel in       perspekti-#zscher    Ansicht.  



  Bei allen dargestellten,     Registraturzwecken     dienenden Gegenständen ist mit.     a.    die eine  Wand des obern Randstreifens aus Kunst  stoff, mit. b der Hohlraum, mit c die in die  sem angeordnete, auswechselbare Einlage, mit       ,d    die zum Aufhängen dienenden Aussparun  gen und mit e das Blatt des     Registriergegen-          standes    bezeichnet, welches gleichzeitig den  andern Wandteil des Hohlraumes b bildet.  



  Nach     Fig.1    liegt der längliche, mit ein  springenden Ecken versehene Ausschnitt d    innerhalb der Wand     a    und oberhalb der Ein  lage c, während nach     Fig.    2 die Wand     a    mit  beidseitig über das Blatt     e    vorstehenden En  den     äusgerüstet    ist, in denen sich die haken  artigen Aussparungen d befinden.

   Bei letzt  beschriebener     Ausführung    können die vorste  henden Enden zusammengeschweisst sein, und  die     -N\Tände    können einen Schlitz bilden, um  die     Einlage    c von oben, das heisst vom freien  Längsrand des Streifens her, einschieben     bzw:     auswechseln zu können.  



  Nach     Fig.3    ist der Streifen     a    mit dem  gefalteten Blatt e, welches eine Aktenhülle  bildet, mit seinen beiden Längskanten auf den  einen Rand des Blattes e aufgeschweisst. Die  ses ist demnach zur Bildung des Hohlraumes  b herangezogen.  



  Nach     Fig.4    ist der Gegenstand mit zwei       übereinanderliegenden,,    den Randstreifen bil  denden Hohlräumen b ausgebildet. Die Hohl  räume b und damit die Einlagen c sind gleich  breit, könnten jedoch auch     unterschiedliche          Abmessungen    in Höhe     und    Länge erhalten.

    Durch die Verwendung zweier getrennter  Hohlräume wird bezweckt, einmal umfang  reiche Aufzeichnungen unterzubringen oder  diese nur teilweise auswechseln oder ergänzen  zu können, was häufig in     Betrieben"    Versiche  rungen,     Krankenkassen,        Lohnbüros,    dann bei  Einwohner-, Kundenlisten,     Krankenhaus-Auf-          zeichnungen    usw. notwendig ist. Der oben      liegende     Hohlraiun    enthält die Aussparungen  d (nicht gezeichnet).  



  Es können auch zwei oder mehr solche  Hohlräume an verschiedenen Stellen eines und  desselben. Gegenstandes vorgesehen sein. Die       Fig.5    und 6 zeigen perspektivisch und im  Schnitt einen Gegenstand mit zwei Hohl  räumen b.  



  Das Blatt e kann wieder eine Hülle, einen       Schnellhefter,    eine Mappe oder dergleichen  bilden. Sowohl am untern wie am obern Rand  des Blattes ist ein Streifen a angeordnet,  welcher wieder in Verbindung mit dem Blatt  den Hohlraum b für die Einlage c bildet.  



  Einer der Randstreifen dient als Klappe       und        kann    unter Vermittlung eines durch einen  eingeprägten Wulst oder durch Querschnitts  veränderung gebildeten Gelenkes entweder  nach aussen, siehe     Fig.5,    oder nach innen,  siehe     Fig.    6, geklappt sein.  



  Bei der in     Fig.    7 im Schnitt dargestellten       Ausführung    ist der Streifen a mit einem vom  Hohlraum b sich nach innen erstreckenden       Fortsatz    f versehen, welcher den freien Rand  des Blattes e überlappt und in Verbindung  mit diesem einen     Einsteckschlitz    bildet. Auf  diese Weise wird das Herausfallen des ein  gelegten     Inhaltes        vermieden.     



       Fig.8    zeigt einen Randstreifen, welcher  gleichzeitig als Träger für Reiter r zu verwen  den ist, die bekanntlich bei     Karteikarten    oder       Hänge-Registraturen    viel verwendet werden.  



  Der Streifen     a    ist mit einem Längsrand am  Blatt e befestigt und durch Schweissnähte in  eine Anzahl     nebeneinanderliegender    Hohl  räume b abgeteilt und jeder Hohlraum nimmt  einen Reiter r auf; welcher     seinem    Hohlraum  b     derart    angepasst ist, dass er wohl     alisWvechsel-          bar    ist, jedoch straff sitzt und dadurch  gegen Herausfallen oder     Lagenveränderung     gesichert ist. Zum leichten Auswechseln be  sitzen     die    Kanten der Hohlräume b die übli  chen Auskerbungen.

   Die Reiter können ent-    weder völlig, verdeckt liegen, wie in     Fig.    8  links ersichtlich, oder sie stehen vor, wie auf  der rechten Seite der     Abbildung    ersichtlich.  Die Reiter können ebenfalls aus durchschei  nender Kunststoffolie bestehen     und    bedruckt  oder farbig gehalten sein.  



  Bei allen Ausführungsformen können so  wohl die Streifen a. wie die Einlagen c farbig  gehalten sein, um die unterschiedlichen Ver  wendungsarten der zu registrierenden Gegen  stände schon äusserlich auffallend kenntlich  zu machen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mit Randstreifen versehener R.egistratur gegenstand, dadurch gekennzeichnet, dass der Randstreifen mit HohlraLim doppelwandig ausgebildet ist, wobei die eine Wand als Strei fen auf der andern Wand befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Mit Randstreifen versehener Registratur gegenstand nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Wände aus mit einander verschweissbaren Kunststoffolien be stehen. 2.
    Mit Randstreifen versehener Registratur- gegenstand nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Doppelwände min destens einen parallel zu den Längsrändern des Streifens laufenden Hohlraum bilden, der mindestens einseitig offen ist. 3. Mit Randstreifen versehener Registratur gegenstand nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Doppelwände minde stens zwei je an einer Längsseite des Streifens offene Behälter bilden. 4.
    Mit Randstreifen versehener Registratur gegenstand nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die als Streifen auf der andern Wand befestigte Wand mindestens mit einer Längsseite über die andere Wand hinaus ragt (Fig.7).
CH328764D 1952-06-26 1953-06-18 Mit Randstreifen versehener Registraturgegenstand CH328764A (de)

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