CH328764A - Mit Randstreifen versehener Registraturgegenstand - Google Patents
Mit Randstreifen versehener RegistraturgegenstandInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42F—SHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
- B42F17/00—Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets
Landscapes
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Description
Mit Randstreifen versehener Registraturgegenstand Die Erfindung betrifft einen mit Rand streifen versehenen Registraturgegenstand, welcher z. B. eine Karte, eine flappe, Hülle oder dergleichen sein kann.
Erfindungsgemäss kennzeichnet sich der mit Randstreifen versehene Registraturgegen- stand dadurch, dass der Randstreifen mit Hohlraum doppelwandig ausgebildet ist, wo bei die eine Wand als Streifen auf der an dern Wand befestigt ist.
Auf beiliegender Zeichnung sind verschie dene Ausführungsbeispiele des Erfindungs- gegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fig.1 und 2 zwei Beispiele von Hänge registraturkarten in Seitenansicht, Fig. 3, 4, 6, 7 weitere Ausführungsbei- spiele je im Querschnitt, Fig. 5 eine perspektivische Teilansicht des Ausführungsbeispiels gemäss Fig. 6, Fig. 8 ein weiteres Ausführungsbeispiel in perspekti-#zscher Ansicht.
Bei allen dargestellten, Registraturzwecken dienenden Gegenständen ist mit. a. die eine Wand des obern Randstreifens aus Kunst stoff, mit. b der Hohlraum, mit c die in die sem angeordnete, auswechselbare Einlage, mit ,d die zum Aufhängen dienenden Aussparun gen und mit e das Blatt des Registriergegen- standes bezeichnet, welches gleichzeitig den andern Wandteil des Hohlraumes b bildet.
Nach Fig.1 liegt der längliche, mit ein springenden Ecken versehene Ausschnitt d innerhalb der Wand a und oberhalb der Ein lage c, während nach Fig. 2 die Wand a mit beidseitig über das Blatt e vorstehenden En den äusgerüstet ist, in denen sich die haken artigen Aussparungen d befinden.
Bei letzt beschriebener Ausführung können die vorste henden Enden zusammengeschweisst sein, und die -N\Tände können einen Schlitz bilden, um die Einlage c von oben, das heisst vom freien Längsrand des Streifens her, einschieben bzw: auswechseln zu können.
Nach Fig.3 ist der Streifen a mit dem gefalteten Blatt e, welches eine Aktenhülle bildet, mit seinen beiden Längskanten auf den einen Rand des Blattes e aufgeschweisst. Die ses ist demnach zur Bildung des Hohlraumes b herangezogen.
Nach Fig.4 ist der Gegenstand mit zwei übereinanderliegenden,, den Randstreifen bil denden Hohlräumen b ausgebildet. Die Hohl räume b und damit die Einlagen c sind gleich breit, könnten jedoch auch unterschiedliche Abmessungen in Höhe und Länge erhalten.
Durch die Verwendung zweier getrennter Hohlräume wird bezweckt, einmal umfang reiche Aufzeichnungen unterzubringen oder diese nur teilweise auswechseln oder ergänzen zu können, was häufig in Betrieben" Versiche rungen, Krankenkassen, Lohnbüros, dann bei Einwohner-, Kundenlisten, Krankenhaus-Auf- zeichnungen usw. notwendig ist. Der oben liegende Hohlraiun enthält die Aussparungen d (nicht gezeichnet).
Es können auch zwei oder mehr solche Hohlräume an verschiedenen Stellen eines und desselben. Gegenstandes vorgesehen sein. Die Fig.5 und 6 zeigen perspektivisch und im Schnitt einen Gegenstand mit zwei Hohl räumen b.
Das Blatt e kann wieder eine Hülle, einen Schnellhefter, eine Mappe oder dergleichen bilden. Sowohl am untern wie am obern Rand des Blattes ist ein Streifen a angeordnet, welcher wieder in Verbindung mit dem Blatt den Hohlraum b für die Einlage c bildet.
Einer der Randstreifen dient als Klappe und kann unter Vermittlung eines durch einen eingeprägten Wulst oder durch Querschnitts veränderung gebildeten Gelenkes entweder nach aussen, siehe Fig.5, oder nach innen, siehe Fig. 6, geklappt sein.
Bei der in Fig. 7 im Schnitt dargestellten Ausführung ist der Streifen a mit einem vom Hohlraum b sich nach innen erstreckenden Fortsatz f versehen, welcher den freien Rand des Blattes e überlappt und in Verbindung mit diesem einen Einsteckschlitz bildet. Auf diese Weise wird das Herausfallen des ein gelegten Inhaltes vermieden.
Fig.8 zeigt einen Randstreifen, welcher gleichzeitig als Träger für Reiter r zu verwen den ist, die bekanntlich bei Karteikarten oder Hänge-Registraturen viel verwendet werden.
Der Streifen a ist mit einem Längsrand am Blatt e befestigt und durch Schweissnähte in eine Anzahl nebeneinanderliegender Hohl räume b abgeteilt und jeder Hohlraum nimmt einen Reiter r auf; welcher seinem Hohlraum b derart angepasst ist, dass er wohl alisWvechsel- bar ist, jedoch straff sitzt und dadurch gegen Herausfallen oder Lagenveränderung gesichert ist. Zum leichten Auswechseln be sitzen die Kanten der Hohlräume b die übli chen Auskerbungen.
Die Reiter können ent- weder völlig, verdeckt liegen, wie in Fig. 8 links ersichtlich, oder sie stehen vor, wie auf der rechten Seite der Abbildung ersichtlich. Die Reiter können ebenfalls aus durchschei nender Kunststoffolie bestehen und bedruckt oder farbig gehalten sein.
Bei allen Ausführungsformen können so wohl die Streifen a. wie die Einlagen c farbig gehalten sein, um die unterschiedlichen Ver wendungsarten der zu registrierenden Gegen stände schon äusserlich auffallend kenntlich zu machen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Mit Randstreifen versehener R.egistratur gegenstand, dadurch gekennzeichnet, dass der Randstreifen mit HohlraLim doppelwandig ausgebildet ist, wobei die eine Wand als Strei fen auf der andern Wand befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Mit Randstreifen versehener Registratur gegenstand nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Wände aus mit einander verschweissbaren Kunststoffolien be stehen. 2.Mit Randstreifen versehener Registratur- gegenstand nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Doppelwände min destens einen parallel zu den Längsrändern des Streifens laufenden Hohlraum bilden, der mindestens einseitig offen ist. 3. Mit Randstreifen versehener Registratur gegenstand nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Doppelwände minde stens zwei je an einer Längsseite des Streifens offene Behälter bilden. 4.Mit Randstreifen versehener Registratur gegenstand nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die als Streifen auf der andern Wand befestigte Wand mindestens mit einer Längsseite über die andere Wand hinaus ragt (Fig.7).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE328764X | 1952-06-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH328764A true CH328764A (de) | 1958-03-31 |
Family
ID=6186346
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH328764D CH328764A (de) | 1952-06-26 | 1953-06-18 | Mit Randstreifen versehener Registraturgegenstand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH328764A (de) |
-
1953
- 1953-06-18 CH CH328764D patent/CH328764A/de unknown
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