DE2139578B2 - Hängemappe - Google Patents
HängemappeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Hängcrnappe, bestehend aus zwei ineinander ruhenden Taschen aus
einem zusammenhängenden, in etwa gleich große Teile derart gefalteten rechteckigen Stück eines verhältnismäßig
steifen Folienmaterials, daß eine gemeinsame längs.verlaufende taschenförmige Oberkante mit einer
beiderseits hakenförmig vorsiehenden Aufhängevorrichtung gebildet ist.
Bei einer bekannten Hängemappe dieser Art (US-PS 5/ 135) sind die beiden freien Kanten der beiden
Taschen lediglich mit stirnseitigen Materialvorsprüngen versehen, die ebenso wie entsprechende Vorsprünge im
Bereich der oberen Faltkante zwischen den beiden Taschen dem Aufhängen der Hängemappe dienen. Die
Belaütbarkeit einer derartigen Mappe ist begrenzt. In
weiterer Ausgestaltung ist deshalb vorgesehen, die freie Kante der äußeren Tasche auf ihre Außenseite unter
Einschluß einer Tragschiene um 180° zurückzufalten und beispielsweise mit Klebstoff zu fixieren. Die
Fertigung einer solchen Tasche ist relativ aufwendig. Außerdem kann sie nicht in vorgefertigtem, wenig Platz
beanspruchenden Zustand auf Vorrat gehalten und verkauft werden, da der Verbraucher regelmäßig nicht
in der Lage ist, die Tasche zur Aufnahme der Tragschiene selbst zu bilden.
vereinfachten rechteckigen Rohzuschnitts eine auch unter Belastung stabile Aufhängung einer aus geschmeidigem
dünnen Folienmaterial bestehenden Mappe zu schaffen.
Die Hängemtppe nach der Erfindung, bei der diese Aufgabe gelöst ist, zeichnet im wesentlichen dadurch
aus, daß die der gemeinsamen mit einer Hängeschiene versehenen Oberkante gegenüberliegenden längsverlaufenden
freien Kanten der beiden Taschen init einer
ίο Anzahl paralleler Faltlinien mit gegeneinander gerichteten
Befestigungspartien versehen und hakenförmig derart gefaltet sind, daß die freien Enden einander
überdeckend in eine T-förmige Rille einer als Versteifungsorgan dienenden Schiene einschiebbar sind. Bei
f5 einer derartigen Mappe ist eine sichere Aufhängung der
aus geschmeidigem dünnen Folienmaterial bestehenden beiden Taschen gewährleistet. Außerdem ist sichergestellt,
daß die Mappen-Rohlinge bequem gesJapelt und so auf Vorrat gehalten werden können, um erst kurz vor
dem Verkauf oder aber durch den Benutzer selbst durch Anbringung der die T-förmige Rille aufweisenden
Schiene an den durch die parallelen Faltlinien gebildeten Befestigungspartien der freien Taschenkanten
in den fertigen Zustand übergeführt zu werden.
2"> Als besonders zweckmäßig hat es sich in weiterer
Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Hängemappe erwiesen, wenn dat Folienmaurial der beiden Taschen
mit einer Anzahl aufeinander abgestimmter paralleler Falzlinien für die Bildung des Bodens versehen ist. Dabei
«ι ist es sehr günstig, wenn eine abnehmbare Bodenversteifung und ein damit zusammenhängendes Seitenteil
zwischen die Bodenteile der Taschen einführbar und mit zu den Taschenwänden hin abstehenden Teilen
zwischen den Bodenteilen und der Vorder- und
i·> Rückseite der Taschen versehen sind.
Eine weitere vorteilhafte Maßnahme besteht bei ergänzender Ausgestaltung der Hängemappe darin,
daß eine Wand einer der beiden Taschen mit mindestens zwei von der Kante ausgehenden Schlitzen verschen ist,
·»''' deren Länge der Höhe der sie durchsetzenden Schiene
entspricht.
Die Erfindung wird in der folgenden Beschreibung an einem Ausführungsbeispiel erläutert. Auf der Zeichnung
ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und
4·> zwar zeigt
Fig. I eine perspektivische Ansicht e-ττ Hängeniappe
nach der Erfindung,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer für die Hängemappe vorgesehenen, abnehmbar angeordneten,
'<> kombinierten Boden- und Seitenverstärkung, und
Fig.3 und 4 die abnehmbare Boden- und Scitcnvcrstärkung
in teilweise bzw. vollkommen montiertem Zustand der Hängemappe.
Hängemappen nach der Erfindung umfassen zwei
v> ineinander ruhende Taschen, die man erhält, in dem man ein rechteckiges Stück eines dünnen und geschmeidigen
Folienmaterials (Papier, Karton od. dgl.) etwa in der Mitte längs paralleler Falzlinien Γ, 1" bzw. 2', 2" in zwei
vorzugsweise gleichgroße Teile faltet, von denen das
ho eine Teil die obere Tasche 1 und das andere Teil die
untere Tasche 2 der Mappe bilden. Durch das Falten des Materials erhält man zwischen den Taschen 1 und 2 eine
Kante 3, unter die eine der beiden Tragschienen 4 eingeschoben wird. Zur Sicherung der Schiene 4 in
Höhenrichtung ist es ratsam, eine der Taschen 1 bzw. 2 in der Nähe der Kante 3 mit mindestens zwei von der
Kante 3 ausgehenden Schlitzen 5 zu versehen, deren Länge der Schienenhöhe entspricht, so daß die
Tragschiene 4 durch die Schlitze 5 hindurchgesteckt werden kamt (vgl. Fig. 1). Es ist ferner möglich, die
Schiene mit einer oder mehreren an der Schmalseite vorspringenden Nasen zu versehen, denen ein parallel
zur Kante 3 verlaufender Schlitz 5' in einer der beiden ■*
'laschen 1 bzw. 2 zugeordnet ist. Der Abstand des Schlitzes 5' von der Kante 3 entspricht dann der
Schienenhöhe. Die Tragschiene 4 wird zunächst mit der Nase in den Schlitz S' eingeführt und sodann so weit um
ihre Achse verschwenkt, bis sie mit ihrer einen iu Flachseite an der Innenseite der einen Tasche zur
Anlage gelangt In dieser Lage ist sie, sobald die Hängemappe in den in F i g. 1 veranschaulichten
Gebrauchszustand übergeführt ist, gegenüber der Mappe nicht nur in Längsrichtung, sondern auch in ihrer
Höhe verriegelt. Die Aasführungsform nach F i g. 1 zeigt zwar den Schlitz 5'; die Tragschiene 4 dieser
Ausführung besitzt jedoch keine den Schlitz 5' durchsetzende Nase.
Die Taschen 1 bzw. 2 sind in der Mitte mit einer χ
Anzahl, vorzugsweise zwei parallelen Falzlinien versehen, um so den Boden der Taschen zu erhalten.
An ihren längsverlaufenden freien Kanten sind die Taschen 1, 2 durch Falzen des Folienmaterials entlang
einer Anzahl paralleler Faltlinien mit gegeneinander r, gerichteten Befestigungspartien 6, 7 ausgestattet, die
auf an sich bekannte Weise in eine T-förmige Rille 8 einer als Versteifungsorgan dienenden Tragschiene 9
eingeführt werden. Zur Sicherung der Taschen im Verhältnis zur Schiene 9 ist es zweckmäßig, ein m
gegebenenfalls farbig ausgebildetes Verschlußstück 10
in die beiden Enden derTragschiene einzuführen.
Für die Hängemappe nach der Erfindung ist es von Bedeutung, daß ein so geschmeidiges und billiges
Folienmaterial wie möglich zur Anwendung kommt, π
Damit der Mappenboden trotz der Materialwahl eine maximale Stärke erhält, sind die Mappen entsprechend
der Erfindung mit einer abnehmbaren Bodenversteifung 11 versehen, die zwischen die Bodenpartien der
Mappentaschen 1, 2 eingeführt wird und dort zu liegen in
kommt. An dem einen Ende ist diese abnehmbare Bodenversteifung mit einer vorragenden, nach unten
gerichteten Zunge 12 versehen. Diese kann mit Bezeichnungen über den Inhalt der Mappen oder
anderen Anmerkungen versehen werden. Am anderen ι. Fnde der abnehmbaren Bodenversteifung Il ist ein
ähnliches, aus der Mappe herausstehendes Teil 13 angebracht. Dieses ist so angeordnet, daß es nach oben
gebogen ist und die Mappe in ihrer relativen Lage sichert, wobei es gleichzeitig entsprechend der Erfindung
als Seitenpartie dient. Dies geschieht teils dadurch, daß die Seitenpartie 13 beiderseits mit vorragenden
Teilen 14 versehen ist, die mittels Falzünien 15 so angeordnet sind, daß sie rechtwinklig im Verhältnis zur
Seitenpartie 13 gefaltet und zwischen die Seitenpartien der Taschen 1, 2 eingeschoben werden. Hierzu dienen
an der Unterseite der vorragenden Teile 14 angebrachte Zungen 16, die beim Anlegen der offenen Seitenpartien
13 zueinander gebogen und in die Bodenpartie zwischen den Taschen 1,2 eingeführt werden. F i g. 2 veranschaulicht
eine abnehmbare Bodenversteifung 11 mit zusammenhängendem Seitenteil 13 und losen Teilen 14,
16 in teilweise montierter Form, bevor sie an dem entsprechend der Erfindung vorgesehenen Platz angebracht
sind. F i g. 3 zeigt die abnehmbare Bodenversteifung 11 bzw. das Seitenteil 13 teilweise in die Mappe
eingeschcl/en, während F i g. 4 eine Vorderansicht einer
nach der Erfindung mit Extrabc..-ίπ ausgestatteten
Mappe zeigt.
Die in der vorstehenden Beschreibung und in den Zeichnungen veranschaulichte Hängemappe stellt nur
ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar. Es sind nämlici· eine ganze Reihe von Modifikationen möglich,
ohne daß der Rahmen der Erfindung überschritten wird. So können die Verschlußanordnungen der offenen
Seiten 13 auf verschiedene Weise modifiziert werden, welche aufgerichtet eine Extraverstäikung am Übergang
zwischen dem Boden und den offenen Seitenpartien ergeben. So ist es möglich, anstelle der einfachen,
einschichtigen Ausbildung der Bodenversteifung 11 gemäß der Zeichnung eine zwei- oder dreischichtige,
d. h. zwei- oder dreifach gefaltete Verstärkung einzusetzen.
Ferner ist es vorteilhaft, die Befestigungspartien 6, 7
an den freien Rändern der Taschen 1, 2 im Bereich zwischen ihren Enden über eine Distanz, die küi^er ist
als die Schiene 9, zu entfernen. Es ergibt sich dadurch die vorteilhafte Möglichkeit, im freien mittleren Teil
stattdessen eine zusätzliche Aufhängevorrichtung {Briefsammler) in die Schiene einzuschieben und so an
ihr aufzuhängen, wie dies z. B. in der Patentanmeldung P 20 05 523.6 im einzelnen beschrieben und dargestellt
ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Hängemappe, bestehend aus zwei ineinander ruhenden Taschen aus einem zusammenhängenden,
tin etwa gleich große Teile derart gefalteten rechteckigen Stück eines verhältnismäßig steifen
Folienmaterials, daß eine gemeinsame längsverlaufende taschenförmige Oberkante mit einer beiderseits
hakenförmig vorstehenden Aufhängevorrichtung gebildet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die der gemeinsamen mit einer Hängeschiene (4) versehenen Oberkante (3) gegenüberliegenden
längsverlaufenden freien Kanten der beiden Taschen (1,2) mit einer Anzahl paralleler Faltlinien mit
gegeneinander gerichteten Befestigungspartien (6, 7) versehen und hakenförmig derart gefaltet ist, daß
die freien Enden einander überdeckend in eine T-förmige Rille (8) einer als Versteifungsorgan
dienenden Schiene (9) einschiebbar sind.
2. Hän^emappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Folienmaterial der beiden
Taschen (1, 2) mit einer Anzahl aufeinander abgestimmter paralleler Falzlinien (V, i", 2', 2") für
die Bildung des Bodens versehen ist.
3. Hängemappe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine abnehmbare Bodenversteifung
(11) und ein damit zusammenhängendes Seitenteil (13) zwischen die Bodenteile der Taschen
(1I, 2) einführbar und mit zu den Taschenwänden hin abstehenden Teilen (14, 16) zwischen den Bodenteilen
und der Vorder- und Rückseite der Taschen (1,2) versehen sinu.
4. Hängemappe n..ch dei: Ansprüchen I bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Wand einer der beiden Taschen (1, 2) mit min.'i stens zwei von der
Kante (3) ausgehenden Schlitzen (5) versehen ist, deren Länge der Höhe der sie durchsetzenden
Schiene (4) entspricht.
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