Einrichtung zur Steuerung von optischen Signalmeldern Optische Signaanalder mit . durch el:ek- trische Impulse fortgeschalteten Signalträ gern wind beispielsweise aus der Schweizer Patentschrift. Nr. 282564, Klasse 121a, be kannt. Die Steuerung solcher Signalmelder erfolgt meist im Zusammenhang mit einer automatischen Telephonzentrale mit.
Hilfe von Wählern, welche die, anzuzeigenden Zeichen speichern und dann die Abzählung der zur Einstellung der Signalmelder notwendigen Anzahl von Impulsen ermöglichen. Es besteht das Bedürfnis, die gespeicherten Werte auch für eine von den optischen Signalmeldern unabhängige Signalisierung zu benützen, bei spielsweise zur Abgabe von zusätzlichen. aku- stisehen Zeichen.
Werden für die Speicherung Drehwähler verwendet, so lassen sich solche zusätzliche Forderungen mit Hilfe von zu sätzlichen Segmenten ohne weiteres erfüllen. In letzter Zeit besteht jedoch im Bau von Automatenanlagen die Tendenz, die Wähler soweit als möglich durch Relais zu ersetzen, d. h. Relaiswählerschaltungen zu verwenden. Der Eissatz von Drehwählern mit, mehreren Segmenten durch solche Relaiswähler ist je doch normalerweise nicht möglich, da dies einen unverhältnismässig grossen Aufwand bedingen würde.
Die vorliegende Erfindung gestattet, den Aufwand so zu reduzieren, dass trotz Erfül lung der oben genannten Forderungen Relais wähler verwendet, werden, können. Die Erfin dung ist jedoch nicht an Relaiswähler ge- bunden und kann auch mit andern Wählern ausgeführt werden.
Sie betrifft eine Ein richtung zurr Steuerung von optischen Signal meldern der eingangs beschriebenen Art, in weil-eher die an den Meldern einzustellende Meldung durch Kontakte einer ersten Gruppe von Schaltmitteln markiert wird. Durch eine zweite Gruppe von Schaltmitteln wird dabei eine von der Stellungskombination der ge nannten Kontakte abhängige Anzahl von Im pulsen an die Signalmelder abgegeben.
Die erfindungsgemässe Einrichtung ist dadurch gekennzeichnet., dass mindestens ein Teil der genannten Kontakte in Verbindung mit einer dritten Gruppe von Schaltmitteln eine von den optischen Signalmeldern unabhängige Signalisierung wenigstens einer mit den Kon takten markierten Meldung bewirkt.
In der Folge ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Einrichtung beschrie ben.
Es handelt. sich um eine Einrichtung zur Steuerung von zweistelligen dekadischen Zah- leilisignalmeldern, wobei das Ganze insbeson- dere als Person @ensuchanlage verwendet wird. Sofern. sich die anzuzeigende Zahl in der Dekade 2 befindet,
steuert die Einrichtung ausser den Signalmeldern ein von der ge wählten Einerziffer abhängiges akustisches Morsesignal.
Bei einer beliebigen Anzahl willkürlich wählbarer Zahlen wird, sofern eine dieser Zahlen angezeigt werden sollte, die Anzeige an den Signalmelder unterdrückt unter Aus lösung eines speziellen Signals. Diese Ein- richt.ung dient, als Abw esenheitsseha.ltung, in dem abwesenden Personen die willkürlich wählbaren Nummern zugeteilt werden.
Die Fig. 1 und 4 zeigen Ausschnitte aus dem Schaltungsschema das Ausführungs- beispiels. Es sind nur diejenigen Stromkreise gezeigt, welche zum Verständnis der Erfin dung notwendig sind.
Die W icklun.gen der Relais sind mit. grossen Buchstaben bezeich net. Sofern ein, Relais zwei Wicklungen be- sit7t, so sind,die beiden mit römischen Zahlen unterschieden. Die Bezeichnung der Relais kontakte erfolgt mit, .entsprechenden kleinen Buchstaben und mit arabischen Zahlen.
Sämt liche Relais, welche dien Buchstaben Z ent halten, beziehen sich auf ;die Steuerung der Zehner-, diejenigen mit E auf die Steuerung der Einerschaltwerke.
Fig. 2 zeigt ein Relaisdiagramm, aus wel chem das Zusammenspiel eines Relaissatzes ersichtlich ist.. Die Relaisbezeichnungen A, <I>B, C, D, F, G</I> gelten dabei entsprechend den vorstehenden Ausführungen sowohl für die auf die Zehner als auch für die auf die Einer bezüglichen Relais.
Fig. 3 zeigt. ein Diagramm der Morsezei- ehen, welche bei der Wahl der angegebenen Zahlen ausgelöst werden.
Es spielen sich folgende Vorgänge ab: Die anzuzeigende Zahl wird der Einrichtung in Form von zwei Impulszügen zugeführt.. Da bei werden zuerst, die nicht gezeichneten Re lais AN (Kontakte an1 und an2) und J (Kontakte i2 und, i6) angezogen, worauf über an2, <I>i2,</I> bz6, dz4 Relais V und über an2, <I>i2,</I> be4,
de6 Relais <I>U</I> aufzieht. Die Im pulse werden durch impulsmässiges Abfallen. von Relais J übertragen. Zuerst werden die Zehner eingezählt. Beim ersten Abfall von J kommt. folgender Stromkreis zustande: Bat terie, dz2, cz2, bz1, AZII, v6, i6, an2, Masse.
Relais < 1Z zieht dabei über seine zweite Wick lung auf. und bereitet mit caz4 einen Strom kreis vor. Wenn nun i6 wieder öffnet, so fliesst der Strom über BZI, az4, dz6, AZI, wodurch auch BZ angezogen wird, welches mit bzl die Wicklung 1I von AZ kurzschliesst und BZII freigibt.
Beim nächsten Impuls werden die Wicklungen I von AZ und BZ kurzgeschlossen, wodurch AZ abfällt. BZ hält sich über seine Wicklung II weiter. Am Ende des zweiten Impulses zieht. CZ über seineerste Wicklung. Die Schaltung @d!er Relais A, B, <I>C, D</I> ist im Schweizer Patent Nr. 318363, Klasse 120e, beschrieben. Die Funktion bei weiteren Impulsen. kann aus dem Relaisdia gramm Fig. 2 entnommen werden.
Nach dem Durchlaufen der Kette beginnt. das Spiel wieder von vorne. Znr Festhaltung der Zahl der Umläufe wird nasch dem ersten Umgang (Ende dies vierten Impulseis) Relais FZ über Wicklung I, gz4, dz1, az3, anl (Fug. 4) ge zogen und über fz7 und Wicklung II (Fug. 1) gehalten.
Am Ende des siebenten Impulses zieht in analoger Weise ausserdem Relais GZ über GZI; fz6, dz5, ezl und an1, so dass für jede eingezählte Impulszahl eine andere Re- laJskombination entsteht. Während der Im pulsserie hat. - wie aus Fig. 2 hervorgeht immer entweder BZ oder DZ gezogen, so d:
ass entweder bz6 oder dz4 geöffnet isst. Relais V bleibt jedoch während der Impulsserie über i2 und v2 gehalten, da es verzögert. ist und fällt nach .deren Beendigung infolge der dauernden Öffnung von i2 Ruheseite ab.
Die zweite Impulsserie, diejenige der Einser, ge langt dann von i6 über 2@6 und u3 auf die aus -zlE-DE, <I>FE</I> und<I>GE</I> bestehende: Relaiskette, , welche in analoger Weise wie die zuerst be schriebene Relaiskette arbeitet und die! auf den Signalmeldern anzuzeigende Einerziffer festhält.
Nach dieser Impulsserie fällt ZT ent sprechend V ab, wodurch infolge des geöff neten Kontakts u3 weitere Impulse von J wirkungslos bleiben.
In Fig. 4 sind durch waagrechte und an ihrem rechten Ende je mit 1-0 bezeichnete Linien je 10 Leiter für Zehner- und Einer markierung dargestellt. Durch die je am linken Ende dlieser Leiter befindlichen Kon taktgruppen der Zehner- und Einerrelaiskette ist an je einem der Leiter der beiden Gruppen entsprechend der eingezählten Impulszahl Hasse angelegt. Die Ziffer 0 entspricht dabei in gewohnter Weise 10 Impulsen. Die Zu";arn- menhänge können. aus der Fig. 2 ersehen wer den.
In Abhängigkeit der Markierung auf diesen Leitern werden durch nicht. -ezeich- nete Mittel die Signalmelder entsprechend eingestellt.. Noch vorgängig der Beendigung dieser Einstellung wird mit der Abwesenheits- seha.ltung geprüft, ob die anzuzei:
gendle Zahl nicht an den Signalmeldern, sondern unter ,spezieller Signalgabe an einer zentralen Stelle angezeigt. werden soll. Dabei spielen sich fol gen de Vorgänge ab: Mit dem Relais T_' hat. seinerzeit über Kontakt u1 (Fig. 1) auch dass abfa.llvemöge,rte Relais SP über seine Wick lung I gezogen.
Wenn nun am Ende der zweiten eingezählten Impulsserie LT abfällt, so wird über u1 und, sp5 das Relais SPA er regt, dessen Kontakte sich in Fig. 4 befinden. Durch die Kontakte spal-spa10 wird die Abwesenheitsschaltung _4S, von welcher eine ähnliche Anwendung im.
Schweizer Patent Nr. 256731, Klaslse 121a., beschrieben ist, zwi schen die beiden Markierst.romkrezse gelegt. Diese Abwesenheitsschaltung besitzt hier Glühlampen, welche in Serie mit. Gleichrich tern zwischen je einen Zehner= und einen Einerleiter geschaltet sind. Durch individuelle Aussehalter sind ,sie zudem. ausschaltbar.
Ist nun an, :den. Relaisketten eine Zahl markiert worden, für welche in der Abwesenheitsschal tung der entsprechenden Zehner- und Einer leiter durch eine Glühlampe verbunden sind, so kommt für die Wicklung TI von SP ein Prüfstromkreis zustande.
Wenn beispielsweise die Zahl 35, für wel:eh :e in der Abwesenheits- selraftung eine Lampe vorhanden ist, an den Relaisketten markiert wurde, so kommt der Stromkreis für SP folgendermassen zustande:
Laut R:elaisdiabgramm Fig. 2 haben dann die folgenden Relais gezogen: CZ, <I>DZ,</I> t1E, BE, <I>FE.</I> Nach der Schliessung der Kontakte spa bildet. sich nun der Stromkreis folgendernna- ssen:
Batterie, SPII, spa11, ac3, bei, gel, feg, Leiter 5 der Einer, spa5, Gleiehrichter, Glüh lampe 35, Handschalter, Leiter 3 der Zehner, fz6, (1z5, czl, an1,
Masse. In diesem Strom- kreis bleibt SP -ehalt.en. Über die Kontakte sr1 und u6 wird der Summen SLj der Abwe- senheittsschaltung eingeschaltet.. <I>SPA</I> wird über sp5 gehalten und durch nicht gezeich nete Kontakte von SP wird eine Anzeige an den Signalmeldern verhindert.
Durch den S:ummer und die aufleuchtende Lampe 35 aufmerksam geinaeht, kann, die die Abwesen- heitwschaft.ung betreuende Person dem Suchen den mitteilen, dass die gesuchte Person ab wesend ist. Die Gleichrichter in der Ab wesenheitsschattung sind, notwendig, damit keine Rückwärtsstromkreise entstehen, wenn an einem Potential mehrere Lampen ange- schlosssen sind.
Ist an den der einzustellenden Zahl ent- sprechenden Leitern keine Glühlampe ange schlossen, so kann sich SP nicht halten und fällt nach öffnung von u4 leicht verzögert ab, wobei SPA nur einen der Verzögerungs zeit von SP entsprechenden kurzen Impuls macht.
Über nicht gezeichnete Mittel wird dann die Einstellung der Signa@lnelder be- werkstelligt. Die Abzählung der an die Signal melder abzugebenden Steuerimpulse erfolgt dabei vorzugsweise ebenfalls mit Relaisketten. Diese sind mit. :den Symbolen ZW und EW angedeutet.
Sobald die Zehner- resp. Einer- schaltwerke die richtige Stellung erreicht haben, so zieht über die markierten Leiter und die entsprechenden nicht gezeichneten Kontakte von ZW resp. EW Relais PZ resp. PE und stellt die entprechenden Schaltwerke ab.
Ist der Zehner der an den Signalmeldern eingestellten Zahl eine 2, so wird" wie ein- gang erwähnt, ausser der optischen Signal anzeige noch ein akustisches Morsesignal aus gelöst.
Nachdem die beiden Relais PZ und PE gezogen haben, so wird vom Zehnerleiter 2 aus über pz5 und <I>pes</I> das Relais JZ über seine Wicklung II erregt und über seinen Kontakt m11 und die Wicklung I gehalten.
Relais 31 schliesst durch seine Kontakte m1-m10 die Einerleiter über Kontakte der Zennerrelai@s- kette an das Relais<B>110.</B> Da.
nun Relais 0,T durch seinen angezogenen Zustand feststellt, da.ss als Zehner eine 2 eingezählt wurde, ist für die Art. des abzugebenden Morsesignals nur noch der eingezählte Einer massgebend, wodurch die Zehnerrelaiskette für die 3Iar- kierung der eingezählten Ziffer nicht. mehr gebraucht wird.
Durch Konta,let. nilö werden nun die Relais AZ-DZ und FZ-GZ von Masse abgetrennt und in die Ruhelage über führt Relais<B>310</B> erhält.
Spannung über das markierte Einerpotential, den entsprechenden m-Kontakt., einen der Kontakte der Zehner- reIaiskette und. nao4. Die Wicklungen des Relais 1I0 sind gegeneinander geschaltet. Bis der Kondensator geladen ist., kann es daher nicht anziehen, da. beide Wiek langen strom durchflossen sind.
Nach Ladung des Konden- sators fliesst nur noch in der Wicklung I Strom, welcher das Relais zum Anziehen bringt, wobei es seinen Kontakt zo4 öffnet. Danach entlädt sich der Kondensator über die nun in Serie liefyenden Wlcklungen, wo durch das Relais bis zu dessen Entladung ge halten wird. Nach d@esisen Abfall beginnt. das Spiel von vorne.
Durch ino2 wird das durch einen parallel geschalteten Kondensator stark abfallverzögerte Relais JIV eingeschaltet, wel ches so lange hält, als 1Z0 Impulse abgibt und mit invl die durch m12 von der Zehner relaiskette abgetrennte Masse wieder anlegt, so dass diese Kette wieder betriebsbereit ist.
Die Impulse von 110 werden nun dieser Kette durch Kontakt mol zugeführt, wodurch sie abgezählt werden, indem die Kette in der selben Weise arbeitet, wie dies beim Ein zählen der Impulse der Fall war und aneh aus dem Rela:isdiagramm Fig. 2 ersichtlich ist.
Die zu erzeugenden Morsesignale sind be kanntlich aus Punkten und Strichen zusam- mengesetzt und in Fig. 3 abgebildet. Die Punkte werden durch die ImpuLce von Re lais<B>31,0</B> erzeugt.. Die Striche werden gebildet, indem das Signal zwischen je zwei Punkten nicht abgestellt wird.
Zur Bestimmung eines Signals sind dabei zwei Elemente notwendig, nämlich die Anzahl der notwendigen Impulse und die Bestimmung derjenigen Pause zwi schen zwei Impirhsen, welche überbrückt wer den russ. Die Anzahl der Impulse kann aus Fig. 3 entnommen werden.<B>Es</B> braucht dem- nach einen Impuls . für die Einerziffer 1, zwei Impulse für ? und 5, drei Impulse für 3, 6 und 7, vier Impulse für 4, 8 und 9 und fünf Impulse für 0.
Bei den Einerziffern 5, 7, 9 und; 0 russ der Strich den ersten -Lind den zweiten Punkt verbinden, bei 6 den zweiten und dritten und bei 8 den dritten und vier ten. Der Stromlauf von 1Z0, welcher über die Kontakte fz1, fz2, clz3, cz4 und bz.5 an die Einerleiter führt, wird nach der festgeleg ten, vom markierten. Einerpotential abhängi gen Anzahl durch<I>1T0</I> abgegebener Impulse durch die genannten Kontakte unterbrochen.
So sind beispielsweise die Potentiale 3, 6 und 7 über die Ruheseite von Kontakt dz3 nach dem Relais 1Z0 verbunden. Relais DZ zieht nach dem Ende des dritten Impulses an, so dass dann l70 stillgesetzt wird.
Mit Kontakt 7no5 wird Relais lIS betätigt., welches mit 7n.sl akiustisehe Signale auf die parallel ge schalteten Glocken 11G gibt. Durch die links von 7rzo5 liegende Kontaktgruppe wird 31S entsprechend der gewählten Einerziffer zwi schen bestimmten Impulsen von<I>110</I> am Abfal len gehindert., wodurch die Striche gebildet werden.
Auf der linken Seite dieser Kontakt gruppe befinden sieh Kontakte der Einer- reIaiskette, welche die gewählte Einerziffer markieren. Die Leiter, auf welehen diese Mar- kierungen erfolgen, sind in der Figur mit den entsprechenden Ziffern bezeichnet..
Der Leiter zu 6 ist beispielsweise über die Kon takte ges, fe5, be5 und ce5 angeschlossen (Relais .i;, C, F in Arbeitslage).
Auf der rechten Seite der links von nto5 liegenden Kontaktgruppe sind Kontakte der Zehner- relaisk ette angeordnet, welche - wie vorher beschrieben - irn Zusammenhang mit. der Abzählung der Impuls von 1Z0 geschaltet werden.
Die Serieschaltung der Kontakte az5 und fz4 ist zwischen dem ersten und zweiten, diejenige von bz4 und az6 zwischen dem zweiten und dritten und diejenige von cz3 und bz4 zwischen dem dritten und vierten Impuls geschlossen. Durch das Zu ammen- spiel der Kontakte der Zehner- und der Einer relaiskette wird nun über die dem Relais
1ZS < . vorgeschaltete Kontaktgruppe jeweils Masse ,in lIS angelegt., wenn ein Strich gebildet und daher eine Pause von i110 ü berbriielit. werden muss. Wenn nun beisnielsiveise die Einer ziffer 6 eingestellt wurde, so bildet sieh in der Pause zwischen dem zweiten und dritten Impuls von l10 für lIS der Stromkreis:
Batterie, 11S, bz4, az6, ce5, be5, fe5, ges, m12, Masse. Wie: vorher beschrieben, maelrt 310 bei der Einerziffer 6 drei Impulse. Davon wird der erste durch 11S einzeln weitergege ben und der zweite und: der dritte werden ver bunden, wodurch ein Strich gebildet, wird.
Die VerhältniEsse bei den neun übrigen Einer- ziffern können auf Grind. dieses Beigpiel:s und der Fig. 2 und- 3 leicht verstanden wer den.
Wenn nun dass Programm eines -Iorse- zeiehens abgelaufen isst und 110 nicht mehr rieht, so fällt nasch einer gewissen Zeit das stark verzögerte Relais lIV ab, welches durch Kontakt. nitl die gesamte Zehnerrehaiskette abfallen lässt und somit in den Ruhezustand zuriiel@führt. Da.
die Einerrela:isk ette in ihrem Zustand geblieben ist und das in Frage kom mende Einerpotentia.l weiter markiert, so er regt sich 110 nach der durch die Verzögerung vorn lIV bedingten Pause neuerdings und er regt mit= mo2 das Relals MV wieder, worauf eine weitere Serie des gleichenor@sesignals ausgelöst wird.
Dieses Weeliselsp.iel dauert an, bis das nicht gezeichnete Relais<I>AN</I> ab fällt, worauf alles wieder in Ruhelage geht.
Aus der Beschreibung geht hervor, dass dieselben Kontakte der Relais AZ-DZ, <I>FZ</I> 5 und GZ für die Markierung der Einstellung der Zehnerschaltwe:rke, für die Auslösung der Motsezeiehen und für die Auslösung der Ab- wesenheits;schaltung dienen, dass ferner die selben Kontakte der Relais AE-DE, <I>FE</I> und GE für die Markierung der Einstellung der I:
inerschaltwerke, teilweise für die Steuerung der Morsezeichen und für die Auslösung der Abwes'enheitsscha.ltung gebraucht werden.