CH323531A - Verleimte Holzplatte - Google Patents

Verleimte Holzplatte

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CH323531A
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CH
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wooden
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wood
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Hodel Alois
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Hego Gmbh
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    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/04Flooring or floor layers composed of a number of similar elements only of wood or with a top layer of wood, e.g. with wooden or metal connecting members
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/04Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of flooring elements, e.g. parqueting blocks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F2201/00Joining sheets or plates or panels
    • E04F2201/01Joining sheets, plates or panels with edges in abutting relationship
    • E04F2201/0107Joining sheets, plates or panels with edges in abutting relationship by moving the sheets, plates or panels substantially in their own plane, perpendicular to the abutting edges
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04F2201/023Non-undercut connections, e.g. tongue and groove connections with a continuous tongue or groove

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Description


  <B>verleimte</B>     Holzplatte       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine verleimte Holzplatte, welche sich von  bekannten verleimten Holzplatten dadurch  unterscheidet, dass sie einzelne, an den Stoss  fugen miteinander verleimte Holzstücke auf  weist, deren     Fasern    schiefwinklig zur Platten  ebene verlaufen und an den     Stossfugen    in  einem Winkel     zusammenstossen.     



       Derartige    verleimte Holzplatten     bilden     praktisch dehnungsfreie, abgesperrte Platten,  welche ohne     Dehnungsfugen    auf Beton, Stein,       Eisen        usw.        aufgekittet    werden können, und  sieh ganz besonders für die Verwendung in  der     Möbelindustrie    wie auch     als    Decken  und Wandbeläge und ganz     besonders        auch     als Bodenbeläge eignen,

   wobei sie sich gegen  über den bekannten verleimten     Holzplatten     mit im     wesentlichen    parallel     zur    Plattenebene  verlaufenden Fasern durch eine ganz beson  dere Haltbarkeit und     Strapazierfähigkeit    aus  zeichnen. Ein weiterer Vorteil der erfin  dungsgemässen verleimten     Holzplatte    ist. so  dann in dem Umstand zu erblicken, dass für       dieselbe    ohne merkliche Qualitätseinbusse auch  Hölzer geringerer     SortierLlng    verwendet wer  den können.

   Derartige     Holzplatten    sind wei  ter     sehr    einfach     zu    reinigen und     billig    im  Unterhalt, wobei durch geeignete Zusammen  setzung verschiedener Holzarten     und.        -farben     in architektonischer     Hinsicht    kaum noch zu  überbietende Wirkungen     erzielt    werden kön  nen.

      In der Zeichnung sind drei     beispielsweise          Ausführungsformen        des        Erfindungsgegen-          standes        dargestellt,    und zwar     zeigt:          Fig.    1 eine aus miteinander     verleimten     Riemen bestehende     Holzplatte,          Fig.    2 eine aus miteinander verleimten,  viereckigen Stücken gebildete     Holzplatte        und          Fig.    3 eine mit einer Holzunterlage ver  leimte     Holzplatte.     



  Die in der     Zeichnung        dargestellten    Holz  platten sind aus     einzelnen,    an den Stossfugen  3, 4 miteinander verleimten     rechteckigen          Holzstücken    1 bzw. 2 gebildet, wobei die  Holzstücke in bezug auf die Faserrichtung so       zugeschnitten    sind, dass deren Fasern     schief-          winklig        zur    Plattenebene     verlaufen    und an  den Stossfugen 3, 4 in einem Winkel zusam  menstossen.  



  Bei der     ersten        Ausführungsform    nach       Fig.    1     besteht    die Holzplatte aus parallel       zueinander    verlaufenden Riemen 1, die auf  je zwei einander gegenüberliegenden Seiten  4 miteinander verleimt     sind.     



  Bei der zweiten     Ausführungsform    nach       Fig.    2 ,sind quadratische     Holzstücke    2 zu einer  Platte     zusammengesetzt    und.     miteinander    ver  leimt, so     dass    die     Platte    ein     würfelartiges     Muster     aufweist.     



  Diese in     Fig.    1 und 2     dargestellten    Platten  eignen sich     zum        Aufkitten    auf beliebige Un  terlagen aus Beton, Stein,     Eisen    usw.           Fig.    3 zeigt eine mit einer Holzunter  lage versehene Holzplatte     aus    parallel zuein  ander verlaufenden, an     ihren        Längsseiten     miteinander verleimten Riemen 1. Die Holz  unterlage     besteht    aus miteinander     verleimten     Stäben 5, deren Fasern in der     Längsrichtung     der Stäbe verlaufen.

   Die Stäbe sind in be  stimmten Längen unterbrochen, wobei in die       Unterbrechungsstellen        Querstücke    6 eingefügt  sind, deren     Fasern    quer     züz    denjenigen der  Stäbe 5 verlaufen. Die Anordnung der Quer  stücke 6     ist.    so getroffen, dass die     Querstücke     zweier     einander    benachbarter Stäbe 5 gegen  über einander versetzt liegen. Die Holzplatte       ist    auf der     Holzunterlage    weiter so angeord  net., dass die Stäbe 5 der     Holzunterlage    quer  zu den Riemen 1 der Holzplatte verlaufen.

    Die     Holzunterlage        ist    an ihren     Längs-seiten     mit Nut und Feder     versehen,    welche eine  sichere Verbindung der     beispielsweise    auf  einem Beton-, Stein- oder dergleichen     Unter-          lagsboden    oder an einer Wand oder Decke  verlegten Platten miteinander     gewährleistet.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verleimte Holzplatte, dadurch gekenn zeichnet, dass sie einzelne, an den Stossfugen (3, 4) miteinander verleimte Holzstücke (1, 2) aufweist, deren Fasern schiefwinklig zur Plattenebene verlaufen und an den Stossfugen (3, 4) in einem Winkel zusammenstossen. UNTERANSPRLTCIIE 1. Verleimte Holzplatte nach Patentan- sptaich, dadurch gekennzeichnet., dass -,ie parallel zueinander verlaufende Riemen (1) aufweist. 2.
    Verleimte Holzplatte nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein würfelartiges Muster ergebende, viereckige Holzstücke (2) aufweist. 3. Verleimte Holzplatte nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Holzstücke auf eine Holzunterlage aufgeleimt sind. 4. Verleimte Holzplatte nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Holzunterlage aus miteinander verleimten Stäben (5) besteht. 5.
    Verleimte Holzplatte nach Unterari-- sprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass -die Stäbe (5) der Holzunterlage quer zu den Riemen (1) verlaufen. 6. Verleimte Holzplatte nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (5) der Holzunterlage durch Quer stücke (6) unterbrochen sind, deren Fasern quer zu denjenigen der Stäbe (5) verlaufen. 7.
    Verleimte Holzplatte nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Querstücke (6) zweier einander benaehba-r- ter Stäbe (5) gegenüber einander versetzt an geordnet sind.
CH323531D 1954-10-04 1954-10-04 Verleimte Holzplatte CH323531A (de)

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ID=4499194

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CH323531D CH323531A (de) 1954-10-04 1954-10-04 Verleimte Holzplatte

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1143320B (de) * 1958-02-12 1963-02-07 Jean Emile Rene Herbert Parkett und Verfahren zu seiner Herstellung
US3956555A (en) * 1974-09-23 1976-05-11 Potlatch Corporation Load carrying member constructed of oriented wood strands and process for making same
EP1371465A3 (de) * 2002-06-11 2006-05-31 Franz Storek Fertigparkett-Diele
WO2010117343A1 (en) * 2009-04-06 2010-10-14 Znidarec Miran Wood lining

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EP1371465A3 (de) * 2002-06-11 2006-05-31 Franz Storek Fertigparkett-Diele
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