CH320773A - Schreibende Büromaschine für Dewanagari- und ähnliche Schriften - Google Patents

Schreibende Büromaschine für Dewanagari- und ähnliche Schriften

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CH320773A
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Misra Kripa Nath
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Misra Kripa Nath
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/01Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for special character, e.g. for Chinese characters or barcodes

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Description


  Schreibende Büromaschine für     Dewanagari-    und ähnliche     Schriften       Die     vorliegende        Erfindun--    bezieht sich  auf sehreibende     Büromaschinen,    wie     Sehreib-          inasehinen,    Fernschreiber usw., für     Dewana-          (Iari-    und     ä.hnliehe    Schriften,

   welche sieh von       den    abendländischen Schriften durch die     naeli-          folgend        aufgeführten        -Merkmale        grundsätzlich     ante     rselieiden.     



       1)ie        al)ciidläriclisehen    Schriften, und ins  besondere die     lateinisebe        Schrift,    bestehen  aus Konsonanten und Vokalen. Beim     Schrei-          ben    dieses. Schriften mittels einer     'Sehreib-          niasehine    oder eines Fernschreibers wird zu  erst der Konsonant und anschliessend unmit  telbar rechts daneben der Vokal geschrieben,       der    den Laut des Konsonanten bestimmt.

   Der  Laut des Konsonanten wird also durch den       nadifol;enden    Vokal verändert,     ohne    dass die       den    Konsonanten und den Vokal darstellenden       Zeichen    verändert werden.  



  In ähnlicher Weise kann der Laut eines  Konsonanten in der abendländischen Schrift       durch    seine Kombination mit einem andern  Konsonanten     verändert    werden, wobei dieser  veränderte Laut durch     Nebeneinandersehrei-          bc#n    der beiden Konsonanten. dargestellt wird,       wiederum    also, ohne dass die einzelnen Zeichen       (1(-r        Konsonanten        verändert    werden müssen.  



  Die Schriften von     Dewanagari,        Gujarati,          Guru        inuklii,        Bengali,        Oriya,        Tamil    und an  derer indischen     Spraellen    sowie auch die  Schriften von europäischen Sprachen,     welche     ins folgenden als     Schriften    des     Dewanagarityps          bezeielinet    sind, unterscheiden sieh hierin     von       der abendländischen Schrift..

   Die Schriften  dieser Sprachen weisen, wie die lateinische       Schritt,    Zeichen für primäre Konsonanten  und für Vokale auf. Um jedoch veränderte  Laute irgendwelcher dieser primären Konso  nanten darzustellen, beispielsweise durch Kom  bination der Konsonanten untereinander     oder     mit Vokalen, sind in diesen     .Schriften    kombi  nierte Zeichen vorgesehen, deren Form von  derjenigen der primären Zeichen abweicht.  Diese kombinierten Zeichen werden meist da  durch gebildet,     da.ss    den primären Konsonan  ten Vokalsymbole oder diakritische Zeichen  hinzugefügt werden.

   Diese     Vokalsymbole    oder       diakritischen    Zeichen werden oft dem primä  r en Zeichen zugefügt., indem sie     nebeneinan-          dergesetzt    werden, wie wenn sie getrennte  Zeichen für sieh bilden würden, häufig aber  werden sie senkrecht über oder unter das  Primärzeichen     gesetzt.     



  Die schreibenden Büromaschinen für die       a.bendländisehen    Schriften sind in der Regel  derart konstruiert, dass sich die Walze für  das Papier, jedesmal, nachdem ein Zeichen  geschrieben wurde, um eine Buchstabenbreite  weiterbewegt, so dass die ein Wort bildenden  Buchstaben neben- und nacheinander geschrie  ben werden.  



  Eine solche Büromaschine wäre für Schrif  ten vom     Dewanagarityp    höchst ungünstig,  da. Zeichen mit Vokalsymbolen und     diakriti-          schen    Zeichen nicht. nur durch Nebeneinander  setzen, sondern, wie schon erwähnt, kombi-      gierte Zeichen häufig durch Über- und     Unt.er-          einandersetzen    von Zeichen dargestellt wer  den.  



  Für Schreibmaschinen für     Dewanagari-          schriften    wurde schon vorgeschlagen, die Vo  kalsymbole     und/oder    diakritischen Zeichen auf   toten Tasten  anzuordnen, bei deren Betäti  gung die Papierwalze sich nicht     weiterbewegt..     Maschinen mit derartigen toten Tasten haben  jedoch den Nachteil, dass die auf ihnen an  geordneten Vokalsymbole oder     diakritischen     Zeichen vor dem primären Zeichen geschrie  ben werden müssen.

   Dies ist.     offensichtlich     eine     sehr        unlogische    und unpraktische Lösung,  da phonetisch immer das     primäre    Zeichen dem  Vokalsymbol oder diakritischen Zeichen vor  ausgeht.  



  Dass ferner derartige tote Tasten in Fern  schreibern nicht angewendet werden können,  ist ein weiterer grosser Nachteil bisher be  kanntgewordener Lösungen.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt nun  die Schaffung einer schreibenden     Büro-          kn    für     Dewanagari-    und ähnliche  Schriften (abendländische     Schriften,    bei  denen primäre Zeichen durch     diakritische     Zeichen     verändert    werden, eingeschlossen),  welche das Schreiben der primären Zeichen  und der Vokalsymbole und diakritischen Zei  chen in phonetischer Reihenfolge gestattet,  um     kombinierte    Zeichen mit über oder unter  den primären Zeichen angeordneten Vokal  symbolen oder diakritischen Zeichen zu bilden.  



  Zu diesem Zweck weist. die erfindungs  gemässe Büromaschine Typen     axif,    deren Zei  chen bei     Betätigung    der zugehörigen Taste  in einen Raum geschrieben werden, der be  züglich des Raumes, in den eine normale Type  ihr Zeichen schreibt., um eine Zeichenbreite  nach links verschoben ist.  



  Unter normaler Type wird dabei eine Type  verstanden, deren     Typenträger    sieh beidseitig  des     Typenhebels        nm    einen Abstand erstreckt,  der gleich ist dem Weg, den der Wagen der  Maschine bei jedem Anschlag     zurücklegt    .  



       i(-r'emäss    einer     bevorzugten        Ausführimg@s-          form    der     erfindungsgemässen    Büromaschine  kann sieh der     Typenträger    links vom Typen-         liebel    weiter     erstrecken    als normale Typen  träger, so dass     auf    diesem zusätzlichen Teil  des Typenträgers angeordnete Zeichen in den  Raum des unmittelbar vorher     geschriebenen          Zeichens    geschrieben werden,

   entsprechend  den über oder unter den primären Zeichen  angeordneten     Vokalsymbolen    und diakriti  schen Zeichen in der     Dewanagarischrift.     



  Gemäss einer Variante der Erfindung kann  der rechts des Typenhebels angeordnete Teil  des     Typenträgers    weggelassen sein.  



  Die     linksseitige        Verlängerung    des Typen  trägers kann auch nur dort     vorgesehen    sein,  wo tatsächlich ein Vokalsymbol oder     diaki-i-          tisehes    Zeichen     angeordnet    werden soll.  



  Solche     Typenträger    können an normalen  Typen vorgesehen sein, deren     Betätigung    also  den Wagen der Maschine um eine Zeichen  breite nach links weiterbewegt, oder sie können  an sogenannten toten Tasten vorgesehen sein,  bei deren Betätigung der Wagen nicht weiter  bewegt wird. .  



  Wenn solche     Typenträger    an toten Tasten  vorgesehen sind, so werden anschliessend ge  schriebene Zeichen sieh     unmittelbar,    das heisst  ohne     leeren        Zwischenraum,    an das vorher  gehende mittels der toten Tasten dargestellte,       kombinierte    Zeichen anreihen.  



  Wenn hingegen solche     Typenträger    an nor  malen Typen     vorgesehen    sind, wird zwischen  den genannten Zeichen ein Zwischenraum  entstehen, der das Wortbild unterbricht. Da  jedoch in der     Dewanagarisehrift    solche     Un-          terbrtehe    nicht auftreten sollten, können  solche     Typenträger        vorgesehen    werden, die  durch horizontale, geeignete     Typenzeichen     solche Unterbrüche     überbrücken.     



  Obschon     siele    die     erfindungsgemässe    Büro  maschine ganz speziell für     Dewanagarischrift     eignet, ist es klar, dass sie     mich    anderswo  überall dort angewendet werden kann, wo  kombinierte Zeichen gebildet     werden    sollen,       indem    zusätzliche     Vokalsymbole    oder diakri  tische Zeichen über oder unter ein primäres  Zeichen gesetzt. werden. Die erfindungsge  mässe Maschine     kann    deshalb auch zum Schrei  ben von europäischen Schriften Anwendung      finden, welche solche kombinierte Zeichen  verwenden.  



       Typen    von der oben erwähnten Art, mit  links vom Typenhebel verlängertem Typen  träger, können auch in     Fernschreibern    ver  wendet werden, wobei auf dem verlängerten  Teil angeordnete Zeichen in den Raum .des       vorhergehenden.,

      zu verändernden Zeichens     ge-          sclirieben        werden.    Die Anordnung der     Typen-          träger    kann dabei die gleiche sein wie in den  oben erwähnten     Sehreibmasehinen.    Die Ver  längerung des Typenträgers kann dabei     di-          akritiselie    Zeichen und der übrige Teil des  Trägers     einen    horizontalen     Strich    tragen,  damit kein     I        nterbrueli    des     Wortbildes    ent  stellt.  



  In den beiliegenden Zeichnungen sind  einige Ausführungsformen normaler Typen  und solcher für eine Maschine nach der Er  findung> dargestellt.  



  In     Fig.    1 ist (las     \Fort.        NEK    in     lateiniseher          Sebrift    durch     Aneinanderreihen    der einzelnen  Zeichen N, E,     h    in der gleichen Reihenfolge,  wie sie phonetisch     ausgesproehen    werden, ge  bildet.  



  Die     Fig.    ? bis 4 zeigen die den Buchstaben  <B><I>N</I></B>, E und K     entsprechenden    Zeichen in     De-          wanaga.risehrift.Wie    aus     Fig.    5 ersichtlich ist,  wird das Wort nur aus zwei Buchstaben ge  bildet (und nicht aus drei wie     NEK),    wobei       der    erste dieser Buchstaben ein     kombiniertes          Zeiehen    ist, das     dureh    ein über das Zeichen       aeinä.l.1        Fig.    ? gesetztes Vokalsymbol gemäss       Fig.    ö gebildet ist.  



  Wären diese in     Fig.    ?, 6 und 4 gezeigten  Zeichen auf Typenträger einer normalen  Schreibmaschine für lateinische Schrift aufge  bracht, so würde beim aufeinanderfolgenden  Betätigen der entsprechenden Tasten ein     Wort     gemäss     Fig.    7 gebildet, statt, des in     Fig.    5 ge  zeigten richtigen     Wortbildes.    Mit vorliegend  beschriebener     lIasehine    ist.

   es     nun    möglich,  das     Wortbild    gemäss     Fig.        a-    durch     aufeinan-          derfolgende    Betätigung der Tasten mit den  Zeichen gemäss     Fig.    2, 6 und 4 zu schreiben.  



       Fig.8    zeigt eine normale Type. Sie weist  einen Typenhebel. 1 auf, an welchem symme-         trisch    ein Typenträger 2,     befestigt    ist, der ein  Zeichen gemäss     Fig.    6     trägt.     



       Fig.    9 zeigt eine Type nach der Erfindung  mit. einem Zeichen gemäss     Fig.    6. Diese Type  weist an einem Typenhebel 3 einen Typen  träger 4 auf, der nicht wie in     Fig.    8 symme  trisch zum Typenhebel angeordnet ist, sondern  dessen links vom Typenhebel liegender Teil 5  eine Verlängerung 6 trägt, auf welcher das  Zeichen angebracht ist. Mit der Type gemäss       Fig.    9 ist es möglich, das Zeichen gemäss     Fig.    6  um eine Zeichenbreite weiter     links    zu schrei  ben als     mit    einer normalen     Type.     



  Die Type gemäss     Fig.    9 kann als normale  oder als tote Taste ausgebildet sein. Im letzt  genannten Fall wird das     Wort        NEK    in     De-          wanagari,    wie an Hand der     Fig.10    erläutert,  geschrieben, in welcher drei aufeinanderfol  gende     Buchstabenräume        a,   <I>b, c</I> gezeigt sind,  welche in der Figur durch gestrichelte Linien  voneinander getrennt sind. Zuerst wird das  Zeichen gemäss     Fig.    ? in den Raum     a    hinein  geschrieben.

   Gleichzeitig verschiebt sich der  Wagen der     Maschine    um eine     Raumbreite          naeh    links, so     da.ss    das nächste zu schreibende  Zeichen, wenn es auf einer normalen     Type     wäre, in den Raum b     gesclu        ieben    würde.

   Wird  nun statt. dessen eine gemäss     Fig.9        als    tote  Taste ausgebildete     Type        betätigt,    so wird ihr  Zeichen nicht. in den Raum b, sondern senk  recht über das schon in den Raum     a    geschrie  bene Zeichen geschrieben, und der Raum bleibt  frei für das nächste Zeichen gemäss     Fig.4.     Das dadurch gebildete Wort.     beansprucht    also  nur den Raum     a,    und b, das heisst doppelte  Buchstabenbreite, und entspricht dem in     Fig.    5   dargestellten Wort, wobei der Raum c für ein  weiteres Zeichen frei     bleibt.     



  Ist jedoch ein     Typenträger    gemäss     Fig.    9       auf        einer    normalen Taste angebracht., so wird  folgendermassen vorgegangen:  Zuerst wird ein Zeichen gemäss     F'ig.2    in  den     Raum        a    geschrieben, worauf sich der Wa  gen der     Maschine    um eine     Buchstabenbreite     nach links bewegt, so dass ein weiteres, auf  einem normalen Typenträger angebrachtes  Zeichen bei Betätigung der Taste in den Raum  b geschrieben würde.

   Weist. aber diese Taste      einen     Typenträger    mit Zeichen gemäss     Fig.    9  auf, so wird dieses Zeichen um eine Buch  stabenbreite nach links verschoben, also in  den Raum     a    geschrieben, und da der     Wagen     sich wieder um     eine    Buchstabenbreite nach  links     bewegt,    wird eine     hierauf        betätigte    Taste  mit normalem Typenträger und Zeichen sein  Zeichen in den Raum c schreiben, so dass  der Raum b frei bleibt.

   Auf eine Type mit  Zeichen gemäss     Fig.    4 übertragen, bedeutet  dies, dass das     Wort        NE7K    in     Dewanagari    nicht,  wie in     Fig.    5 richtig dargestellt, geschrieben  wird, sondern es erscheint. wie in     Fig.    11 dar  gestellt, das heisst, das aus den Zeichen ge  mäss     Fig.2'        und    6 kombinierte Zeichen ist  vom nachfolgenden Zeichen gemäss     Fig.    1  durch einen Zwischenraum der Breite des  Raumes b getrennt.

   Um dies zu vermeiden,  kann der in     Fig.    9 gezeigte Typenträger, wie  in     Fig.    12 gezeigt, abgeändert werden, indem  ein durch einen     horizontalen    Strich gebildetes  Zeichen 7 vorgesehen ist, das dazu dient, den  vorher genannten leeren Zwischenraum     Ywi-          sehen    den beiden Zeichen, mit andern Worten  den Raum     b    in     Fig.11        zii    überbrücken,  Wenn ein Typenträger gemäss     Fig.    9 auf  einer toten Taste angeordnet ist, wird sein  rechts vom Typenhebel liegender Teil 8 nicht  verwendet und kann     deshalb    ohne weiteres  weggelassen werden,

   so dass eine Type gemäss       Fig.    13 von kleinerem Ausmass entsteht.  



       Fig.        1-1    zeigt eine Anordnung von seitlich  verlängerten     Typenträgern    in     segmentförmi-          ger    Anordnung, wobei jeder seitlich verlän  gerte Teil eines     Typenträgers    gemäss     Fig.    9 in  den durch. das Weglassen des nichtverwen  deten Teils 8 freigewordenen Raum des     be-          i@achbarten        Typenträgers    ragt.

   Die     derartig          ausgebildeten    und angeordneten Typen     bean-          spi-.ichen    nicht mehr Platz als normale Typen  mit     Ausnahme    des links von der linken äusser  sten Type beanspruchten Raumes für deren  verlängerten Typenträger.  



  In     Fig.        1-1    ist links aussen eine normale  Type 9 vorgesehen, die einen     Typenträger    auf  weist, dessen rechts vom     Typenhebel    liegen  der Teil weggelassen ist. An die Type 9  schliesst sieh rechts eine     Type    1ü an, deren    verlängerter Teil 11 des Typenträgers in den  durch das Weglassen des rechts     vom        Typen-          liebel        liegenden    Teils des Typenträgers der  Type 9 gebildeten Raum ragt.

   Rechts an die  Type 10 schliesst sich eine     Type    12 an,     deren     verlängerter Teil 13 des     Typenträgers    entspre  chend in den leeren Raum rechts vom Typen  hebel der Type 10 ragt und so weiter.  



       Fig.15    zeigt einige Zeichen europäischer  Sprachen, welche ebenfalls mit. diakritischen  Zeichen     kombiniert    geschrieben werden, und  bei welchen deshalb Typen von der beschrie  benen Art Anwendung finden können.

Claims (1)

  1. PATE-IT'ANSPR.U CH Schreibende Büromaschine für Dewara- gari- und ähnliche Schriften, gekennzeichnet durch Typen von solcher Ausbildung, dass deren Zeichen bei Betätigung der zugehöri gen Tasten in einen Raum geschrieben wer den, der bezüglieli des Raumes, in den eine gewöhnliche Type ihr Zeichen schreibt, um eine Zeichenbreite naeli links verschoben ist. UN TER.AN'SPRÜCHE 1.
    Büromaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Typen Typen träger aufweisen, die gegenüber Normaltypen nach links verlängert sind, derart, dass auf diesem verlängerten Teil des Trägers ange ordnete Zeichen bei Betätigung der zugehöri gen Taste in den Raum des unmittelbar vor hergesehriebenen Zeichens geschrieben wer den. z. Büromaschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass diese Verlänge rung des Typenträgers nur so weit reicht, dass sie Raum für die Anordnung eines Zei chens bietet. 3. Büromaschine nach Unteranspi-izch 1, da durch gekennzeielinet, dass der rechts vom Typenhebel liegende Teil des Typenträger weggelassen ist.
    .1. Büromaschine nach Unteranspruch l., da durch gekennzeichnet, dass der gegenüber einem normalen Typenträger nicht verlängerte Teil des Typenträgers ein einen horizontalen Strich bildendes Zeichen trägt. 5. Büromaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie als Schreib maschine ausgebildet ist. 6. Büromaschine nach Pat.entansprueh, da durch gekennzeichnet, dass sie als Fernschrei ber ausgebildet ist, 7. Büromaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die genannten Typen als tote Tasten ausgebildet sind.
CH320773D 1953-11-12 1953-11-12 Schreibende Büromaschine für Dewanagari- und ähnliche Schriften CH320773A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0103740A3 (en) * 1982-08-11 1984-12-27 Miki Merestechnikai Fejleszto Vallalat Method and circuit arrangement for multi-lingual video terminal realization
FR2599670A1 (fr) * 1986-06-10 1987-12-11 Sagem Procede de commande d'un systeme d'ecriture et systeme d'ecriture en ecriture devanagari

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EP0103740A3 (en) * 1982-08-11 1984-12-27 Miki Merestechnikai Fejleszto Vallalat Method and circuit arrangement for multi-lingual video terminal realization
FR2599670A1 (fr) * 1986-06-10 1987-12-11 Sagem Procede de commande d'un systeme d'ecriture et systeme d'ecriture en ecriture devanagari

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