CH320758A - Verfahren zur Herstellung von Acetalen und Ketalen des Polyvinylalkohols - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Acetalen und Ketalen des Polyvinylalkohols

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CH320758A
CH320758A CH320758DA CH320758A CH 320758 A CH320758 A CH 320758A CH 320758D A CH320758D A CH 320758DA CH 320758 A CH320758 A CH 320758A
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sep
polyvinyl alcohol
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Wolfgang Dr Gruber
Joseph Dr Heckmaier
Zoebelein Hugo
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Wacker Chemie Gmbh
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F8/00Chemical modification by after-treatment
    • C08F8/28Condensation with aldehydes or ketones

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Description


  Verfahren zur Herstellung von     Acetalen    und     Ketalen    des     Polyvinylalkohols       Im allgemeinen werden die     Acetale    und       Ketale    des     Poly        vinyla.lkohols    durch Konden  sation desselben mit. Aldehyden bzw.     Ketonen     im sauren     Medium    hergestellt. Es kann von  einer Suspension des festen     Polyvinylalkohols     in einem organischen Lösungsmittel ausge  gangen werden, wobei mit. fortschreitender  Kondensation eine Lösung des Kondensations  produktes     iiri    Lösungsmittel entsteht.

   Die Iso  lierung desselben aus dem Reaktionsgemisch  erfordert besondere     Massnahmen,    z. B. Aus  fällen mittels Wasser, Trocknung durch Zer  stäuben mittels Düsen, Behandlung mit  Wasserdampf usw. Es ist ferner     möglieh,    von  einer Lösung eines polymeren     Vinylesters,        vor-          iiehinlich    von     Polyvinylaceta.t,    in     organisehen     Lösungsmitteln auszugehen, in der Weise, dass  <B>-</B>     eiehzeitig    oder nacheinander verseift und       finit    den     genannten        Carbonylverbindungen     kondensiert. wird.

   Auch hier sind weitere  Massnahmen zur Gewinnung des Endproduk  tes notwendig. Bei den bekannten Verfahren       erhält,    man meist     gummiartige,    plastische  Kondensationsprodukte, deren     Besehaffenheit     die weitere Behandlung ausserordentlich er  seliwert. Es können z. B.     Kat.a.lysatorreste     nicht entfernt werden, was eine Verminde  rung der Stabilität zur Folge hat. Ferner  werden grössere Mengen starker Mineral  säuren allein oder in Verbindung mit, Salzen  wie     Calciumchlorid,    Zinkchlorid usw. als Ka-         talysatoren    verwendet.

   Bei dem erfindungs  gemässen Verfahren dagegen fällt das Kon  densationsprodukt, je nach den Reaktions  bedingungen, in der Regel in Form von fei  neren oder gröberen     körnigen    Pulvern oder  auch von feinen Flocken .aus, welche leicht  ausgewaschen,     abgeschleudert    und getrock  net werden können. Es besitzt dann eine aus  gezeichnete Stabilität.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren zur  Herstellung von     Acet.a.len    und     Ketalen    des       Polyvinylalkohols    durch Umsetzen von in  Nasser gelöstem     Polyvinylalkohol    mit Alde  hyden bzw.     Ketonen    in Gegenwart von Kata  lysatoren ist dadurch gekennzeichnet, dass als  Katalysatoren Kombinationen von anorgani  schen Säuren mit Alkali- oder     Erdalkalisa.lzen     von solchen anorganischen Sauerstoffsäuren  verwendet werden, von welchen sich ein       Redoxsystem     
EMI0001.0038     
  
    Red <SEP> <U>-></U> <SEP> ne <SEP> -f- <SEP> 0x       ( Red  = die reduzierte Form des Systems,   n  = :die Zahl :

  der beim Übergang von der re  duzierten Form in die oxydierte Form      0x      abgegebenen Elektronen      e ,         0x     = die anor  ganische Sauerstoffsäure bzw. ihr Anion) her  leitet, dessen     Redoxexponent    PR bei 18  C und  der     Wasserstoffionen-Konzentration    1     grösser     als 60 ist. Bezüglich des Begriffes      Redox-          exponent     sei auf den Aufsatz von F."     Seel         in der  Zeitschrift für angewandte Chemie   62, 1950, Seite 317 u. ff., verwiesen.  



  Als solche Salze kommen z. B. in Betracht       Kaliumbichroma.t,        Maägpesiumchlorät,    Na  triumchlorat, Kaliumpermanganat,     Calcium-          chlorat,        Kaliumpersulfat.    In der nachfolgen-  
EMI0002.0006     
  
    Redoxsystem <SEP> Redoxexponent
<tb>  Red <SEP> <U>T</U> <SEP> ne <SEP> + <SEP> 0x <SEP> PR
<tb>  2 <SEP> Cr<B>...</B> <SEP> <U>@.</U> <SEP> 6 <SEP> e <SEP> + <SEP> Cr207-- <SEP> 142
<tb>  Cl- <SEP> 6 <SEP> e <SEP> + <SEP> C103- <SEP> 151
<tb>  Cl- <SEP> <U>T</U> <SEP> 8 <SEP> e <SEP> -f- <SEP> C104 <SEP> 186
<tb>  Mn++ <SEP> 5 <SEP> e <SEP> + <SEP> lyIn04- <SEP> 132
<tb>  2 <SEP> S04-- <SEP> 2 <SEP> e <SEP> -+- <SEP> S20<B>8</B>-- <SEP> 71,

  1       Die Menge der anorganischen Säure und       diejenige    der oben genannten Salze beträgt  zweckmässig je 1-5     Gew. /m    des Ausgangs  gemisches; grössere Mengen sind unschädlich.  Die Aldehyde bzw.     Ketone    werden zweck  , mässig in theoretischen Mengen angewandt.  Der verwendete     Polyvinylalkohol    kann noch       Estergruppen    enthalten, die dann in das Kon  densationsprodukt mit übergehen. Die     wässrige          Polyvinylalkohollösung    kann auch z. B. da  durch erhalten werden, dass     wässrige    Emul  sionen von     Polyvinylestern    verseift werden.

    Dabei kann die     Verseifung    so gelenkt wer  den, dass der     Polyvinylalkohol    noch Ester  gruppen enthält. Bei der     Kondensation    wer  den vorteilhaft     Temperaturen    zwischen -2  und     -I-    30  C eingehalten. Sie richten sich nach  der Viskosität des Ausgangsmaterials und  nach der Konzentration seiner Lösung. Bei  niederpolymeren Ausgangsstoffen arbeitet  man zweckmässig bei tieferen, bei     höhermole-          kularen    dagegen bei höheren Temperaturen.  Man kann durch geringe Veränderungen der  Temperatur die Korngrösse des     Kondensa-          tionsproduktes    regeln. Man erhält z.

   B. bei  der Herstellung des     Butyracetals    bei dem  gleichen Ansatz bei 16  C ein grobkörniges,  bei 14  C ein feinkörniges Erzeugnis. Bei dem  erfindungsgemässen     Verfahren    ergibt. sich  auch     als    besonderer     Vorteil,        dass        verhältnis-          mässig        hochkonzentrierte        Lösungen        bis        20        %     und     darüber    von     Polyvinylalkohol    angewandt  werden können,

   während bei den bekannten    den Tabelle sind von den Säuren     Bichrom-          säure,    Chlorsäure,     Perchlorsäure,        Permangan-          säu.re    und     Perschwefelsäure    hergeleitete     Re-          doxsysteme    und deren     Redoxexponenten        ph     bei 18  und der     Wasserstoffionen-Konzentra-          tion    1 aufgeführt:

      Verfahren in stark verdünnter Lösung gear  beitet werden muss, so dass für die Erzeugung  gleicher Mengen wie gemäss der Erfindung er  heblich umfangreichere     Apparaturen    not  wendig sind. Es ist     a.u,ch    möglich, das vorlie  gende Verfahren in ununterbrochener Arbeits  weise auszuüben, z. B. in der Art, dass man in  ein mit     überlauf        versehenes    Gefäss gleich  zeitig die     kata.lysa.torhaltige        wässrige    Lösung  des     Polyvinyla.lkohols    und einen Aldehyd  oder ein     K        eton    einlaufen lässt.

   In     ma.neheii     Fällen ist ein geringer Zusatz von     Emul-a-          toren    und eine längere gegenseitige Einwir  kungszeit der Umsetzungsteilnehmer zweck  mässig. Zur Erzielung eines Kondensations  produktes mit hohem     Acetalgehalt    verwendet  man zweckmässig einen     Übersehuss    von 10 bis       2011/o    über die theoretisch erforderliche Menge  an Aldehyd oder     Keton.     



  Das Verfahren wird z. B. in der Weise  ausgeübt, dass man eine     8o/oige        wässrige    Lö  sung eines     Polyvinylalkohols    von beliebiger  Kettenlänge mit oder ohne restliche     Aceta.L          gruppen        bei        15         C        mit        Mineralsäure,        z.        B.    3     %          Schwefelsäure        und        dem        Salz,

          z.        B.        1%        Na-          triumchlorat    (beides bezogen auf das flüssige  Ausgangsgemisch) versetzt. Hierauf wird  ein     Aldhyd,    z. B.     Buty        raldehy    d, oder ein       Keton    zugegeben, worauf das     Polyvinyla:cetal     bzw.     -ketal    ausfällt. Man kann aber auch  zuerst den Aldehyd bzw. das     Keton    und dann  .die Katalysatoren zugeben.

             Beispiel   <I>1</I>       1000        g        einer    6     %igen        wässrigen        Lösung     eines hochviskosen     Polyvinylalkohols    mit der       Verseifungsza.hl    30 werden mit 56 g konzen  trierter Salzsäure und 20 g     Natriumperchlo-          rat        (NaC10,1)    versetzt. Bei einer Tempera  tur von     1.6     C werden 50 g reiner     Butyr-           ldehyd    unter gutem Rühren zugegeben.

    Nach einigen Minuten fällt das     Acetal    in  Form eines weissen Pulvers aus, welches in       üblieher    Weise abgetrennt und gewaschen       werden    kann. Es werden erhalten 65 g     Acetal.     <I>Beispiel 2</I>       Zu        1000g        einer        15        %igen        wässrigen        Lö-          sung    eines     Polyvinylalkohols    niedrigen     Poly-          merisationsgrades    mit einer     Verseifungszahl     

  von 100 gibt man 40 g konzentrierte Schwe  felsäure     und    40 g     K2Cr207.    Bei 20  C wer  den unter gutem Rühren 75g     Acetaldehyd     zugesetzt. Es fällt das pulverförmige     Acetal     aus. Nach dem     Abschleudern    und Trocknen  werden 160g     Acetal    erhalten.  



  <I>Beispiel 3</I>       Zu        1000        g        einer        20%igen        wässrigen        Lö-          sung    eines besonders niedermolekularen     Poly        -          vinylalkohols,    welche durch saure     Verseifung     einer     Polyvinyla.cetatemulsion    erhalten wurde,

    gibt man etwa 70     g    konzentrierte Salzsäure  und 40 g     Magnesiumchlorat.    Bei -2  C fügt  man unter kräftigem Rühren die theoretisch  notwendige Menge von 164g     Butyra.ldehyd     zu. Das     Acetal    fällt als grobkörniges Pulver  aus. Nach dem     Abschleudern    und Trocknen  werden 220 g     Acetal    erhalten.  



  <I>Beispiel 4</I>  50 kg     Polyvinylalkohol    mittlerer Viskosi  tät. mit einer     Verseifungszahl    von 185 werden  in     .150    kg Wasser gelöst und 12,3 kg konzen  trierte Salzsäure sowie 0,5 kg     KC103    zuge  fügt. Bei 18  C setzt man 43 kg     Butyra.ldehyd     unter kräftigem Rühren zu. Es entsteht eine  feinkörnige Fällung. Man     rührt    weitere     1-\?     Stunden und trennt dann den Niederschlag  ab.

   Es werden erhalten 54 kg     Acetal.       <I>Beispiel 5 ,</I>  50 g     Polyvinylalkohol    löst man in 500     cm3     Wasser, in welchem 5 g     Kaliumpersulfat     enthalten sind. Nach Zugabe geringer Men  gen eines     Emulgators        rührt    man 43g     Bu-          tyraldehyd    ein, erwärmt auf 20  und fügt  14 g konzentrierter     Salzsäure    zu.  



  Das     Butyracetal    fällt in Form feiner  weisser Flocken aus. Wenn man noch einige  Zeit     nach    der Ausfällung     weiterrührt,    wird  das     Produkt    nicht nur gleichmässiger, sondern  auch härter     und    dadurch leichter     filtrierbar.     Nach dem Abtrennen, Auswaschen und  Trocknen werden 55 g     Acetal    erhalten.  



  <I>Beispiel 6</I>  In 5940 g destilliertem Wasser löst man  1060g     Polyvinylalkohol    mit     niedriger        Ver-          seifungszahl.    Nach     Zusatz    von 43 g Kalium  perchlorat und 250     cm3    konzentrierter Salz  säure lässt man unter kräftigem Rühren  1260 g     Diäthylacetaldehyd    zulaufen. Bei  15  C erhält man ein Produkt von griessartiger       Beschaffenheit.    Die Ausbeute ist 1120 g       Acetal.     



  <I>Beispiel 7</I>       Zu        3200        g        einer    6     %igen        wässrigen        Poly-          vinylalkohollösung    gibt man 140 g konzen  trierte Salzsäure und 30g     Natriumperchlorat.     Bei 16" C fügt man     Cyclohexanon    im Über  schuss, und zwar etwa     1501/o    der Theorie, das  sind     rund    300 g, zu. Es entsteht ein feinkörni  ger Niederschlag. Es werden etwa. 350g     Ketal     erhalten.  



  <I>Beispiel 8</I>  Ein mit einem     Siphonüberlauf    versehenes  Rührwerk mit sehr gut wirkendem     Rührer     wird im gleichmässigem Strom mit einer  6     %igen        wässrigen        Lösung        von        Polyvinylalko-          hol,        die        2%        H2S04        und        2%        Kaliumpersulfat     (bezogen auf die     wässrige        Polyvinylalkohol-          lösung)

      gelöst enthält, und mit     Acetaldehyd     beschickt. Der Zulauf wird so geregelt, dass  auf 210 g     festes        Polyviol,    das sind 3500     cm3          einer    6     %igen        Lösung        bei        obengenannter        Ka-          talysatorkonzentration,    stets 150-155g     Acet-          a.ldehyd    treffen. Die Temperatur wird bei  20  C gehalten. Die Geschwindigkeit des Zu-           laufes    richtet sich nach der Grösse des Ge  fässes. Hat dasselbe z.

   B. einen     Fassungsrauan     von 31/2 Liter, .dann wird der Zulauf zweck  mässig so geregelt, dass in der Minute etwa  500     cm3        Polyviollösung    und 22     cm3        Acet-          aldehyd    gleichzeitig einlaufen.  



  Durch den Überlauf gelangt die Mischung  in ein zweites grösseres Gefäss mit     Rührvor-          richtung,    wo sie etwa. 1--2 Stunden gerührt       ro        wird.    Es fällt ein feinkörniges     Acetal    aus,  das in üblicher Weise abgetrennt, gewaschen  und getrocknet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Acetalen und Keta-len des Polyvinylalkohols durch Um setzung von in Wasser gelöstem Polyvinyl- alkohol mit Aldehyden bzw.
    Ketonen in (Te- genwart von Katalysatoren, dadurch gekenn zeichnet, .dass als Katalysatoren Kombinatio nen von anorganischen Säuren mit Alkali- oder Erdalkalisa.lzen von solchen anorgani schen Sauerstoffsäuren verwendet werden, von welchen sich ein Redoxsystem" EMI0004.0026 Red <SEP> -<B>#-</B> <SEP> ne <SEP> + <SEP> 0x ( Red = .die reduzierte Form des Systems, n - die Zahl der beim Übergang von der reduzierten Form in die oxydierte Form 0x abgegebenen Elektronen e ,
    0x = die anorganische Sauerstoffsäure bzw. ihr Anion) herleitet, dessen Redoxexponent PR bei 18 C und der Wasserstoffionenkonzentration 1 grösser als 60 ist. . UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., da.ss die Menge der an organischen Säuren und diejenige der genann ten Salze je 1-5 Gew.1/o des Ausgangs gemisches betragen. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss dem Umsetzungs gemisch Emulggtoren zugesetzt werden. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Umsetzung bei Temperaturen zwischen -2 und -I- 30 C ausgeführt wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., dass die Kondensation in ununterbrochenem Arbeitsgang durch gleichzeitige fortlaufende Zugabe der Um- setzungsteilnehmer in einem Rührgefäss mit Überlauf ausgeführt wird.
CH320758D 1951-04-26 1951-11-28 Verfahren zur Herstellung von Acetalen und Ketalen des Polyvinylalkohols CH320758A (de)

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