CH317907A - Verfahren zur Herstellung eines Titanoxydpigmentes - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Titanoxydpigmentes

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CH317907A
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Titan Gmbh
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    • C01G23/00Compounds of titanium
    • C01G23/04Oxides; Hydroxides
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Description


  Verfahren zur Herstellung eines     Titanogydpigmentes       Vorliegende     Erfindung    bezieht sich auf  ein Verfahren     zur    Herstellung     eines    Pigments,  das gegenüber der     Einwirkung    filmbildender  Bindemittel besonders beständig ist,     sieb     nicht verfärbt     und    nicht      abkreidet .     



  Man hat     Titanoxydpigmente    nach verschie  denen Verfahren hergestellt, z. B. durch     l:Iy-          dro@yse    von     Titansulfatlösungen    und an  schliessende     Calcinierung    des     Titanhydrats     oder durch     Dampfphasereaktionen,    z. B.  durch Reaktion von     Titantetrachloriddampf     mit Sauerstoff oder Sauerstoff enthaltenden  Gasen.

   Zum     grössten        Teil    jedoch ergeben die  nach .früheren Verfahren     hergestellten    Pig  mente,. obschon sie     hinsichtlich    Färbevermö  gen, Deckkraft und     Korngrösse    usw. gute  Eigenschaften     besitzen,    keine vollständig be  friedigenden     Anstriche,    weil sie gewöhnlich  sehr reaktionsfähig sind. Der     Ausdruck     Re  aktionsfähig  bedeutet, dass solche     Titan-          diox3Tdpigmente    dazu neigen, auf irgendeine  Weise mit den Bestandteilen des Bindemittel  films, in dem sie enthalten sind, zu reagieren.

    Setzt man diese     Titandioxydpigmente    einem  Bindemittel für     Aussenanstriche    zu, so     weisen     damit hergestellte     Anstriche    die als      Abkrei-          dung     bekannte Erscheinung auf. Offenbar.  wird durch die     Einwirkung    des     Titandioxyd-          pigments    auf das Bindemittel ein Zerfall. des  Farbfilms verursacht,     durch    welchen das Pig  ment bald den Wettereinflüssen ausgesetzt  und dann z.

   B. durch die Wirkung des Re-         gens    teilweise weggespült     wird.    Obschon bei       gewissen        Anstrichmütteln    ein leichtes  Ab.  kreiden      erwünscht    sein kann, ist es doch un  umgänglich, dass man den Grad des      Abkrei-          @dens    beherrscht, wodurch eine angemessene  Lebensdauer des Anstriches     ge@vährleistet    ist.

    Eine weitere Art der     Reaktionsfähigkeit    von       Titandioxydpigmenten    ist ihre Neigung     zum     Vergilben oder sich zu verfärben, falls     be-          stimmte    Bindemittel auf Basis von Phenolharz  anwesend sind, eine Erscheinung, welche ohne  Zweifel irgendeiner Reaktion mit dem Binde  mittel zugeschrieben werden muss.  



  Es ist deshalb ein Zweck der vorliegenden       Erfindung,    ein     Titandioxydpigment    herzustel  len, welches besonders     widerstandsfähig    gegen  Verfärbung und      Abkreiden     ist. Das     Titau-          dioxydpigment    soll     ferner    eine geringe Reak  tionsfähigkeit gegenüber filmbildenden Binde  mitteln besitzen und wird nach einem einfach  und     wirtschaftlich    anzuwendenden     Dampf-          pbaseverfahren    hergestellt.  



  Vorliegende' Erfindung bezieht sieh     auf     ein     Verfahren    zur Herstellung     eines        Titan-          dioxApigments    mit geringer     Reaktionsfähig-          keit    gegenüber filmbildenden Bindemitteln,  das dadurch     gekennzeichnet    ist, dass man     Ti-          tantetrachloriddampf,

      eine kleine Menge einer  Silicium und Halogen enthaltenden Verbin  dung in Dampfform     und    freien Sauerstoff       enthaltende    Gase bei     Temperaturen    zwischen  900 bis 1050      C    miteinander reagieren lässt-      und anschliessend das Reaktionsprodukt bei  einer Temperatur     zwischen    1100 bis     .1300         C          ealciniert.     



  In der ersten Stufe     des    Verfahrens kann       wan    das     Titantetrachlorid    und die     Silicium     und     Ilalogen    enthaltende Verbindung     vorge-          miseht    in Dampfform in den     Real-tionsratmi     einleiten     oder    jeden Bestandteil getrennt in  Dampfform einführen.

   Bei der     Verwendung     von kleinen Apparaten hat     es    sich als zweck  mässig     erwiesen,    das     Titantetrachlorid    und  die     Siliciumhalogenverbindung    vor der Ver  dampfung zu mischen und dann     erst    die  Mischung zu     verdampfen.    In .der praktischen       Ausführung    kann es zweckmässig sein, jeden       Reaktionsteilnehmer    getrennt als     Dampfstrahl     in den Reaktionsraum einzuführen.

   Vorzugs  weise sollte die     Siliciumhalogenverbindung    in       Konzentrationen        von        etwa        0,5        bis        4%        Si,        be-          rechnet    auf     Ti,    anwesend sein.

   Man kann  auch etwas grössere Mengen     .verwenden,    im       allgemeinen    jedoch werden die Eigenschaften  des     Produktes,    wie der     Rutilgehalt    und das  Färbevermögen, durch Mengen mit über 10 0/0       Si    nachteilig beeinflusst.     Ferner    ist es zweck  mässig,     Siliciumtetrachlorid    zu verwenden,  weil     diese    Verbindung bequem     und    ohne       Schwierigkeiten    gehandhabt werden kann.     Si-          liciumtetrachlorid    ist mit.

       Titantetrachlorid     mischbar, und die     beiden    können, wie oben       erwähnt,    vor der     Verdampfung    miteinander  gemischt werden.     Als        Silicium    und Halogen  enthaltende     Verbindungen    sind Silicium  halogenide wie     Siliciumbromid    und,     wie    oben  erwähnt,

       Siliciumtetrachlorid    und     Siliciuin-          oxyhalogende        wie        Siliciumoxychlorid    und     Si-          liciumoxybromid.     



  Die bei der ersten Stufe der vorliegenden  Erfindung, das heisst bei der     Reaktion    des       Titantetrachlorids    und der Silicium und Ha  logen enthaltenden     Verbindung    mit dem  Sauerstoff enthaltende Gas, angewandten       Temperaturen    liegen zwischen 900 und  1050  C; Temperaturen über 1050  C sind  nicht zweckmässig, weil einige     Eigenschaften     des Pigments,     wie    z. B.

   Farbe und Färbe  vermögen,     nachteilig    beeinflusst werden. Über  dies werden die     Oxydprodukte    bei der Reak-         tionsstufe    bei Temperaturen     von    1100      C        rin    d  höher so grobkörnig, dass sie für den Handel  nicht mehr geeignet sind. Temperaturen  unter ungefähr 900  C setzen den Wirkungs  grad der Reaktion herab     und    können     aucl:     nachteilig auf solche Eigenschaften wie Deck  kraft und     Korngrösse    wirken.  



  Die     Teinpematur,    bei welcher man in der  zweiten Stufe     des        Verfahrens        caleiniert,-    liegt  in der Praxis zwischen 1100 und 1300  C.  



  Die Dauer der     Calcinierung    variiert etwas  und ist. hauptsächlich von     den-    angewandten  Temperaturen abhängig.     Caleiniert    man bei  höheren Temperaturen, das heisst um     1300     C       herum,    so ist die Zeit etwas kürzer als bei  Verwendung von     niedrigeren    Temperaturen.

    Die allgemeinen Zeiten, wie die in nachfol  gender Tabelle für verschiedene     Temperatu-          ren    angegeben sind,     ergeben    auf     befriedigende     Weise     Oxydprodukte,    welche ungefähr die  gleiche     geringe    Reaktionsfähigkeit gegenüber  dem filmbildenden Bindemittel     besitzen.     
EMI0002.0095     
  
    Calcinierungstemperatur <SEP> .Calcinierungsdauer
<tb>  1100 <SEP> C <SEP> etwa <SEP> 1-2 <SEP> Stunden
<tb>  1200 C <SEP> etwa.

   <SEP> 1/.2-1 <SEP> Stunde
<tb>  1300  <SEP> C <SEP> etwa, <SEP> ?!1-1/2 <SEP> Stunde       Bei der     Ausführung    des Verfahrens der  vorliegenden Erfindung kann man zur     Her-          stellung    einer Ausgangslösung     Titantetraehlo-          rid    und z.

   B.     Siliciumtetra.chlorid    in     geeigne-          ter        Menge,        z.        B.        1,5%        Si        berechnet.        auf        Ti,     miteinander mischen.     Iliexalif    verdampft man  die aus     Titantetraehlorid    und     Siliciumtetra-          chlorid        bestehende    Lösung und leitet die  Dampfmischung in einen geheizten Reaktions  raum ein.

       (xleichzeitig    leitet man Sauerstoff oder freien Sauerstoff enthaltende Oase in  den bis auf 900 bis 1050  C erhitzten Reak  tionsraum ein. Diese     Temperaturen    sind ge  nügend hoch, um die Reaktion von Titan  tetrachlorid und     Siliciumtetrachlorid    mit       Sauerstoff,    bei der sich     Titandioxyd    bildet.,  zu ermöglichen. Man kann durch Anwendung  der bekannten Methoden, wie z.

   B.     Verwen-          dung    von     Filterherzen        oder    Zyklonabschei-      denn, das     Material    leicht von Chlor und  etwaigen überschüssigen     Reaktionsteilnehmern     befreien. Anschliessend     calciniert    man bei  Temperaturen, die zwischen 1100 und 1300  C  liegen.

   Die     Ca:lcinierung    bei derartig hohen  Temperaturen hat zur Folge, dass das Produkt  der vorliegenden     Erfindung    stabiler wird und  eine geringere     Neigung    zur      Abkreidung     und  zum Verfärben zeigt, als nach früheren Ver  fahren erreicht werden konnte:

    Um die     Herstellung    von     Titandioxyd-          pigmenten    mit niedriger Reaktionsfähigkeit  gegenüber filmbildenden     Bindemit.telii    nach  vorliegender Erfindung     zu    erläutern,     \werden     nachfolgende Beispiele angeführt         Beispiel   <I>I</I>  Man     mischt    2,3     Teile        Siliciumtetraeliiorid     innig mit 190 Teilen reinem     Titantetrachlo-          rid.    Die Lösung, welche, bezogen auf     Ti.,     0,

  8     1/a        Si    enthält, verdampft     inan    und leitet,  die entstandene     Dampfmisehun@,,    in einen auf  1000  C erhitzten Reaktionsraum ein.     Cleieh-          zeitig    leitet man     prö        Volumteil        Titantetra-          elilorid-Siliciumtetraehlorid    2     Voluniteile     freien Sauerstoff in den     R.eaktionsralun    ein.

    Die Reaktion der     Tetrachloriddämpfe    mit  dem Sauerstoff hat die Bildung eines O      <  < ;        d-          pulvers    zur Folge. Man trennt das     0_tydpul-          ver    von den     gasförmigen        lteaktionsproduzlzte_ci     und     calciniert    es während einer Stunde bei  7100  C.

   Das     Pigment    enthält nach der     Calei-          nier@.ing        100        %        Rutil        und        besitzt        ein        Färbe-          vermögen    nach Reynold von 1500. Es hat  einen ausgezeichneten Farbton, besitzt einen  weichen Griff     und    besteht ans     gleichmässig,          kleinen    Körnern, welche einen     Durchmesser     von etwa 0,2 bis 0,4     Mikron    haben.

   Das Färbe  vermögen nach Reynold bestimmt. man nach  der in  H. A.     Gardner's        Examination    of     Paint,          Varnish        und        La:equer    1937  beschriebenen     lle=          thode.    Das Pigment wurde     mit        einem    typi  schen     Aussenanstrichbindemittel    vermischt  und untersucht auf seine     Beständigkeit    gegen  das      Abkreiden ,    indem man es den Wetter  einflüssen aussetzt.

   Das Pigment zeigte seine       geringe    Reaktionsfähigkeit gegenüber dem  Bindemittel dadurch,     dass    es nach 17 Wochen    keine sichtbaren Zeichen von      Abkreiden      aufwies.  



       Hierauf    untersucht man das     ealcinierte     Pigment auf seine Widerstandsfähigkeit gegen  die     Verfärbung    in     Phenolharzhindemitteln.     Man     vermischt    einen Teil des Pigments mit  einem     Phenolha.rzbindemittel    zu einer Paste,  streicht diese auf eine weisse Karte und bäckt  das Ganze schliesslich zur Bildung einer dün  nen Schicht während ungefähr 10 Minuten  bei 150  C.

   Man     bestimmt    den Unterschied in  Reflexion zwischen der so hergestellten und  einer auf die gleiche Weise     hergestellten     Schicht, welche ein normales Pigment enthält,  mit dem     Huntersehen        Reflektonieter.    Man,  führt die     Reflexionsergebnisse    in eine geeig  nete zahlenmässige Bewertung über. In diesem  Versuch gibt man den Pigmenten, die narb  den Reflexionsergebnissen die geringste Ver  färbung zeigen, die willkürliche Zahl 1 und  den     Pigmenten,    die im höchsten Grade ver  färbt sind, die Zahl 10.

   Das in diesem Bei  spiel verwendete Pigment erhält die Zahl 2,  was eine     ausgezeichnete    Widerstandsfähigkeit  gegen     Phenolverfärbung    anzeigt.  



  <I>Beispiel</I>     II     Man leitet pro Minute 1 Teil Silicium  tetrachlorid und ungefähr 22 Teile Titan  tetrachlorid getrennt in Dampfform in einen  auf 1050  C erhitzten Reaktionsraum ein.  Diese Mengen enthalten, berechnet auf     Ti,          411/o        Si.    Für jedes     Volumen        Tetrachlorid-          dampfmisehung    leitet. man gleichzeitig 5 Vo  lumen Sauerstoff in den     Reaktionsraiun    ein:  plan verfährt wie bei dem in Beispiel I be  schriebenen Verfahren und     calciniert    das     er-          baltene    Pigment während 30 Minuten bei  1200  C.

   Das     ealeinierte    Produkt besitzt han  delsübliche Pigmenteigenschaften wie Deck  kraft, Farbton     und    Korngrösse. Untersuchung  des Produktes auf Reaktionsfähigkeit wie im  Beispiel I. Es ist, den Wettereinflüssen aus  gesetzt, sehr     widerstandsfähig    gegen      Abkrei-          den     (nach 15 Wochen keine bemerkbare Ver  änderung) und auch sehr     farbbse.tändig    in       Phenolharzbindemitteln.    Das     Produkt    erhält,  nach den     vorherbesehriebenen    Bestimmungs-           methoden,    die     Verfärbungszahl    3.

   Für     Ver-          gleicllszwecke    wurde Beispiel I genau wieder  holt mit der     Ausnahme,    dass das Produkt  nicht     ealeiniert    wurde. Obschon das Pigment  hinsichtlich     Rutilgehalt,    Farbton und Färbe  vermögen     gut    ist, ist     es    sehr reaktionsfähig.  Wenn man es z.

   B. mit :dem     gleichen        Aussen-          anstrichbindemittel    vermischte,     zeigte    es, nach  dem es 5 bis 8 Wochen den Wettereinflüssen  ausgesetzt war, geringe     Widerstandsfähigkeit     gegen      Abkreidung .        Mit    dem gleichen       Phenolbindemittel    aus Beispiel I vermischt,       verfärbt    es sich so stark, dass man dem Pig  ment die Bewertung 9 geben mass.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung eines Titan dioxydpigments mit geringer Reaktionsfähig keit gegenüber filmbildenden Bindemitteln, dadurch gekennzeichnet, dass man Titantetra; chloriddampf,
    eine kleine Menge einer Sili cium und Halogen enthaltenden Verbindung in Dampfform -Lind freien Sauerstoff enthal tende Gase bei Temperaturen zwischen 900 und 1050 C miteinander reagieren lässt und anschliessend das Reaktionsprodukt bei Tem peraturen zwischen 1100 und 1300 C calei- niert. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man als Siliciiun und Halogen enthaltende Verbindung Sili- cüunchlorid verwendet. 2. Verfahren nach Patentansprach, da durch gekennzeichnet, dass man als Silicium und Halogen enthaltende Verbindung Sili- ciumoxychlorid verwendet. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man als Silicium und Halogen enthaltende Verbindung Sili- ciumbromid verwendet. 4. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss man als Silicium und Halogen enthaltende Verbindung Sili- ciumoxybromid verwendet. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., dass man die Silicium und Halogen enthaltende Verbindung in einer auf Ti berechneten Konzentration von 0,5 bis 4 % -Si verwendet.
CH317907D 1952-04-23 1953-04-23 Verfahren zur Herstellung eines Titanoxydpigmentes CH317907A (de)

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