CH313395A - Minenhalte- und -auswerfvorrichtung für Schreibstifte - Google Patents

Minenhalte- und -auswerfvorrichtung für Schreibstifte

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CH313395A
CH313395A CH313395DA CH313395A CH 313395 A CH313395 A CH 313395A CH 313395D A CH313395D A CH 313395DA CH 313395 A CH313395 A CH 313395A
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CH
Switzerland
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mine
ejector
lead
holding
ejecting device
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English (en)
Inventor
Wilhelm Haack Friedrich
Original Assignee
Haack Sparbleistift Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K21/00Propelling pencils
    • B43K21/02Writing-core feeding mechanisms
    • B43K21/08Writing-core feeding mechanisms with the writing-cores fed by screws

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description


  Minenhalte- und     -auswerfvorrichtung    für Schreibstifte         Soweit    Schreibstifte mit auswechselbarer  Mine überhaupt einen besonderen Auswerfer       aufweisen,    der zum leichten Entfernen des  jeweiligen Restes verbrauchter Minen vor dem  Einstecken einer neuen Mine bestimmt ist,  ergeben sieh manchmal Schwierigkeiten in       der        riehti-en    Handhabung des     Aiswerfej!s.     So sind z. B.

   Schreibstifte bekannt, bei denen  der Minenhalter aus einem Blechstreifen  schraubenlinienförmig zu einem Röhrchen  eingerollt ist und der     Minenrestauswerfer    aus  einem weiteren Röhrchen besteht, welches mit  einer Abbiegung in den     sehraubenlinienför-          minen    Schlitz des Halters eingreift.

   Bei der  artigen Minenhaltern und     -auswerfern    kommt  es häufig vor, dass der Auswerfer von dem  Minenhalter vollständig abgeschraubt und  dann in umgekehrter Richtung auf den Mi  nenhalter wieder aufgeschraubt wird, wo  durch sieh     Unzuträ,gliehkeiten    ergeben, da in  diesem Falle die     Einstecktiefe    der Mine ver  ändert wird und der     Auswerfer    nicht mehr  richtig funktioniert.  



  Die Erfindung betrifft eine Minenhalte  und     -auswerfvorrichtung    für Schreibstifte  mit auswechselbarer Mine, die erfindungs  gemäss dadurch gekennzeichnet ist, dass der       Auswerfer    auf dem Minenhalter begrenzt  verschiebbar, aber unlösbar gelagert ist. Dies  ermöglicht, dass der Auswerfer, da er vom  Minenhalter nicht vollständig getrennt wer  den kann, stets richtig funktioniert     und    die         Einstecktiefe    der Mine unverändert bleibt.

    Im einzelnen besteht der Minenhalter zweck  mässig aus einem     rohrförmig    eingerollten       Stanzblech    mit einem Ausschnitt zum Ein  griff der Zunge eines ebenfalls aus einem ein  gerollten     Stanzblech    bestehenden Minenaus  werfers. Die Länge des Ausschnitts für den  Eingriff der     Auswerferzunge    bestimmt dabei  die     Verschiebbarkeit    des Auswerfers auf dem  Minenhalter nach beiden Richtungen und  auch die     Einstecktiefe    der Mine.

   Vorzugs  %veise dient jedoch die Zunge des     rohrförmi-          gen    Minenauswerfers nicht unmittelbar zum  Auswerfen des jeweiligen Minenrestes, son  dern greift in einen in dem Minenhalter ver  schiebbar gelagerten Stift, so dass dieser  Stift die Mine auswirft und in zurück  gezogener Lage die     Einstecktiefe    der Mine  begrenzt. Das     Stanzblech    des Minenhalters  erhält am späteren Einsteckende für die  Mine     zweckmässig    Randausschnitte, durch die  Zungen zum elastischen Einstecken und Hal  ten der Mine in dem Rohrende des     -Lvlinenhal-          ters    gebildet werden.  



  Die Zeichnung     veranschaulicht    ein Aus  führungsbeispiel des     Gegenstandes    der Erfin  dung. Es zeigt:       Fig.1    vergrössert ein     Stanzblech,    das zu  dem späteren Minenhalter rohrförmig einge  rollt wird,       Fig.2    die fertige Minenhalte- und     -aus-          werfvorrichtung    in Ansicht,           Fig.    3 den Hauptteil des -Minenauswer  fers nach     Fig.2    schematisch in Ansicht,

         Fig.    4 einen mit dem Auswerfer nach       Fig.    2 und 3     zusammenwirkenden        Auswerfer-          Stift,          Fig.    5     einen    Schreibstift mit der vorlie  genden Minenhalte- und     -auswerfvorrichtung          abgebroelien    in Ansicht.  



  Der Minenhalter wird aus einem Stanz  blech 1 entsprechend oder ähnlich     Fig.    1  rohrförmig eingerollt. Er hat in der Nähe  des einen Endes einen Randausschnitt 2 oder  irgendeinen andern Teil zur Verbindung des  Minenhalters mit der     Vorrieht.ung    zur Ver  schiebung bzw. Verstellung der Mine an  einem     Sehreibstift    10 mit.     abschraubbarer     Spitze 11.

   Nahe dem andern Ende befindet  sieh ein     Randaussehnitt    3 zum Eingriff  einer     Zunge    4 eines ebenfalls aus einem ein  gerollten     Stanzblech    bestehenden     Minenaus-          werfers    5, der auf dem     rohrförmigen    Minen  halter 1     versehiebbar    gelagert ist. Die Grösse  der Verschiebung des Auswerfers 5 in beiden  Richtungen wird durch die Länge des Aus  schnittes 3 bestimmt. Der     Minenarlswerfer    5  ist somit. auf dem Minenhalter 1 begrenzt.     ver-          sehiebbar,    aber unlösbar     gelagert.     



  Die Zunge 4 des     -Minenauswerfers    5 dient  nur mittelbar zum Auswerfen des     je-v#ei-          ligYen    Minenrestes und greift. zu diesem Zweck  in einen Ausschnitt 6 eines in dem Minen  halter 1 verschiebbar gelagerten Stiftes 7 ein.  Dieser     Auswerferstift    7, der der Deutlichkeit  wegen in     Fig.    2 nicht eingezeichnet ist, ist um  das gleiche Mass wie der rohrförmige     Aus-          t;        erfer    5 nach beiden Richtungen verschiebbar  und begrenzt in zurückgezogener Lage die         Einstecktiefe    der Mine S.

   Damit. die     -Mine    S  in das vordere Ende des     rolirförinigen    Mi  nenhalters 1 elastisch eingesteckt. und in ihm  elastisch gehalten wird, besitzt das Stanz  blech 1 in diesem Teil     Randausschnitte    9, so  dass     das        Einsteckende    des     -Minenhalters    beid  seitig des Rohrschlitzes von elastischen Zun  gen gebildet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Minenhalte- und -auswerfvorrichtunc für Sehreibstifte mit auswechselbarer Mine, da durch gekennzeichnet, dass der Auswerfer auf dem -Minenhalter begrenzt versehiebbar, aber unlösbar gelagert ist. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1.
    Minenhalte- und -auswerfvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiQh- net, dass der Minenbalter aus einem rohrför- mig ein--gerollten Stanzbleeh besteht und einen Ausschnitt zum Eingriff der Zunge des auf dem Minenhalter gelagerten, rohrförmigen --Minenauswerfers aufweist. 2.
    Minenhalte- und -a.uswerfvorrichtung nach Patentanspruell Lind Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge des Auswerfers einen in dem Minenhalter ver schiebbar gelagerten, die Einstecktiefe der Mine begrenzenden Auswerferstift betätigt. 3.
    Minenhalte- und -auswerfvorrichtun g nach Pa.tentansprueh und Unteranspruch 1, dadurch _-elzelrnzeiehnet, dass das zu dein rohrförmigen Minenhalter gebogene Stanz blech am Einsteckende Randausschnitte zur Eildung von elastischen Zungen zum Ein stecken und Halten der Mine besitzt.
CH313395D 1952-07-09 1953-05-27 Minenhalte- und -auswerfvorrichtung für Schreibstifte CH313395A (de)

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