CH313129A - Verfahren zur Erzeugung von Dübellöchern beim Giessen von Mauerwerk und Schalung zur Durchführung dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung von Dübellöchern beim Giessen von Mauerwerk und Schalung zur Durchführung dieses Verfahrens

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CH313129A
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CH
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Inventor
Zanoli Leopold
Original Assignee
Tiermann Heinz
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    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G15/00Forms or shutterings for making openings, cavities, slits, or channels
    • E04G15/06Forms or shutterings for making openings, cavities, slits, or channels for cavities or channels in walls of floors, e.g. for making chimneys
    • E04G15/061Non-reusable forms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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Description


  Verfahren zur Erzeugung von     Dübellöchern    beim Giessen von Mauerwerk und Schalung  zur Durchführung dieses Verfahrens    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf ein Verfahren zur Erzeugung von Dübel  löchern beim Giessen, z. B. Betonieren von       .Mauerwerk.    Erfindungsgemäss ist vorgesehen,  dass in einer Schalung, die Schalbretter mit  abstehenden     Dübelzapfen    aufweist, auf     wel-          ehen    je eine Hülse lose aufgesteckt ist, das  Mauerwerk gegossen wird,

       da.ss    nach dem Er  härten des     Mauerwerkes    die Schalbretter     mit-          samt    den     Dübelzapfen    entfernt werden und  dass nachher auch die in den Löchern zurück  gebliebenen Hülsen noch herausgenommen  werden.  



  Eine ebenfalls Gegenstand der Erfindung  bildende Schalung zur Durchführung     dieses     Verfahrens ist erfindungsgemäss gekennzeich  net durch Schalbretter mit abstehenden       Dübelzapfen    und auf diese lose aufgesteckte  Hülsen, die derart behandelt und ausge  bildet sind, dass sie sich mit dem Mauer  werk nicht verbinden und nach Ausziehen  der     Dübelzapfen    radial nach innen zusam  mendrücken und aus dem     Mauerwerk    heraus  ziehen lassen.  



  Die Erfindung wird an Hand des in der  Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels  näher erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 eine     Sehalwa.nd    mit aufgesetzten       Dübelzapfen    vor dem Betonieren,       Fig.    2 das Entfernen der Schalwand samt  den     Dübelzapfen    nach Erhärten des gegosse  nen Betons,         Fig.    3 das Vorbereitungsstadium zum Ab  lösen der Hülse,       Fig.    4 das Herausziehen der Hülse,       Fig.    5 einen Querschnitt durch einen Holz  zapfen mit aufgeschobener     Hülse,          Fig.    6 einen Querschnitt durch eine ein  gedrückte Hülse.  



  Auf das Schalbrett 1 ist der zylindrische  Holzzapfen 2 stumpf aufgesetzt und mit Hilfe  eines Nagels 3 - es könnte auch eine  Schraube sein - befestigt. Auf diese Holz  zapfen 2 sind Hülsen 4 lose aufgesteckt.  



  Beim Betonieren wird der Beton in eine  ,aus den beschriebenen Schalbrettern be  stehende Schalung eingefüllt. Nach Erhärten  des Betons 5 werden die Schalbretter 1 mit  samt .den     daraufsitzenden        Dübellochzapfen    2  entfernt, wobei die Hülse im Loch 6 verbleibt.  



  Zwecks Ablösung der Hülsen 4 wird zwi  schen die Lochwandung und. die Hülse längs  einer Mantellinie ein spitziges Werkzeug ein  geschoben und gegen die Lochachse     gedrückt.     Dabei knickt die Hülse nach     innen    zusammen  und löst sich vom Mauerwerk 5, so dass sie  herausgezogen werden kann. Dabei bleiben im  Mauerwerk 5 die leeren     Dübellöcher    6 zurück,  die nun nicht mehr wie bisher mühsam       herausgespitzt    werden müssen.  



  Nach den     Fig.    5 und 6 besteht die Hülse       4.    aus     Wellkarton,    dessen glatte Seite     nach     aussen gekehrt ist. Längs der Mantellinie 40      erstreckt. sich eine Falzlinie, die das Ein  knicken der Hülse erleichtert.  



  Die     Wellkartonhülse    4 ist mit     Waehs,     Paraffin oder ähnlichen     wasserabstossenden     Materialien imprägniert, damit sie sich     nicht     mit dem Beton verbindet, sondern leicht ab  gelöst werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zur Erzeugung von Dübel löchern beim Giessen von Mauerwerk, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Schalung, die Schalbretter mit abstehenden Dübelzapfen aufweist, auf welchen je eine Hülse lose auf gesteckt ist, das Mauerwerk gegossen wird, dass nach dem Erhärten des Mauerwerkes die Schalbretter mitsamt den Dübelzapfen ent fernt werden und dass nachher auch die in den Löchern zurückgebliebenen Hülsen noch herausgenommen werden.
    II. Schalung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekennzeich net durch Schalbretter mit abstehenden Dü- belzapfen und a-uf diese lose aufgesteckte Hülsen, die derart. behandelt und ausgebildet sind, dass sie sich mit dem ylauerwerk nicht verbinden und sich nach Ausziehen der Dü- belzapfen radial nach innen zusammen- drücken und aus dem Mauerwerk heraus ziehen lassen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass nach Entfernung der Schalbretter und der Dübelzapfen zwi- sehen die Wandung des entstandenen Dübel- loehes und die darin haftende Hülse längs einer Falzlinie derselben ein spitzes Werk zeug eingestossen und durch Drücken dieses Werkzeuges gegen die Achse des Dübelloehes die Hülse eingedrückt. und dabei von der Lochwandung abgelöst. wird. 2. Verfahren nach Patentansprueh I, da durch gekennzeichnet, dass Schalbretter mit zylindrischen Holzzapfen, die stumpf auf die Schalbretter aufgesetzt sind, verwendet wer den. 3.
    Schalung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch stumpf auf die Schal bretter aufgesetzte zylindrische Dübelzapfen. 4. Schalung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch imprägnierte Wellkarton- hülsen, deren glatte Fläche nach aussen ge richtet ist und die eine nach einer Mantellinie verlaufende Knicklinie aufweisen.
CH313129D 1953-06-24 1953-06-24 Verfahren zur Erzeugung von Dübellöchern beim Giessen von Mauerwerk und Schalung zur Durchführung dieses Verfahrens CH313129A (de)

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