CH301855A - Rechenvorrichtung in Verbindung mit Schreibmaschinen zur Verwendung derselben als Saldiermaschine. - Google Patents

Rechenvorrichtung in Verbindung mit Schreibmaschinen zur Verwendung derselben als Saldiermaschine.

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CH301855A
CH301855A CH301855DA CH301855A CH 301855 A CH301855 A CH 301855A CH 301855D A CH301855D A CH 301855DA CH 301855 A CH301855 A CH 301855A
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column
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Ruppli Eugen
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Ruppli Eugen
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    • G06F7/46Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation using electromechanical counter-type accumulators
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Description


  Rechenvorrichtung in Verbindung mit Schreibmaschinen zur     Verwendung    derselbe       als        Saldiermaschine.       Es ist eine     kraftangetTiebene    Rechenvor  richtung an     Schreibmaschinen    mit mindestens  einem ein- und ausschaltbaren,     willkürlich    auf        Addition         oder     Subtraktion      einstellbaren,     durch die Zifferntasten der Maschine ge  steuerten Zählwerk bekannt, die sich dadurch  auszeichnet, dass die Rechenvorrichtung einen  Impulsgeber mit neun durch je eine Ziffern  taste der Maschine     betätigbaren,

      drehbaren  Einzelgliedern zur Abgabe je eines Strom  impulses nach dem Verhältnis  1:2:3:4:5:6:7:8:9  während einer     vollständigen        Umdrehung,    auf  weist, welcher     Impulsgeber    mit einem vom  Papierwagen der     Maschine    gesteuerten, zur       Durchgabe    der     Stromimpulse    dienenden     Ko-          lonnenschalter    in Verbindung gebracht wer  den kann und dass der     Kolonnenschalter    mit  den einzelnen Dezimalstellen des Zählwerkes  verbunden ist,

   wobei der     Kolonnenschalter     die     Dezimalstellen    des Zählwerkes der Reihe  nach mit dem     Impulsgeber    zum Zwecke der  Einbringung eines Zahlenwertes entsprechend  der jeweils angeschlagenen Zifferntaste       durchverbindet,    und die Ein- und Ausschal  tung der Vorrichtung durch den     Papierwagen     der     Maqchine        selbsttätig        erfolgt.     



  Diese Rechenvorrichtung eignet sieh ledig  lich für die     Durchführung    von Additionen  und Subtraktionen, welche Rechenopera  tionen etwa beim Niederschreiben von Rech  nungen vorkommen. Eine mit einer derarti-    gen Rechenvorrichtung versehene Maschine  kann hingegen     nicht        als        Saldiermaschine    ge  braucht werden, bei welcher je nach Ergeb  nissen aus den geschäftlichen Vorfällen wäh  rend einer bestimmten Zeit ein Plus- oder  Minussaldo abgelesen werden kann.  



  Die Erfindung betrifft eine Rechenvor  richtung in     Verbindung        mit    Schreibmaschi  nen zur Verwendung derselben     als    Saldier  maschinen mit. zwei ein- und     ausschaltbaren,     auf  Addition  oder  Subtraktion  einstell  baren, durch die     Zifferntasten    der Maschine  gesteuerten, die     Ablesung        positiver    und nega  tiver     Ergebnisse    ermöglichenden Zählwerken,

    bei welcher     ein    Impulsgeber mit neun durch  je eine Zifferntaste der Maschine     betätig-          baren    drehbaren Einzelgliedern zur Abgabe  je eines     Stromimpulses    nach dem     Verhältnis     1:2:3:4:5:6:7:8:

  9 während einer vollständi  gen     Umdrehung    vorgesehen ist, welcher Im  pulsgeber mit einem vom Papierwagen der       Maschine    gesteuerten, zur Durchgabe der  Stromimpulse dienenden Kolonnenschalter in  Verbindung gebracht werden     kann,

      wobei  der     Kolonnenschalter    mit den einzelnen Dezi  malstellen der Zählwerke verbunden ist und  diese     Dezimalstellen    der Reihe nach mit dem       Impulsgeber    zum Zwecke der     Einbringung     eines Zahlenwertes     entsprechend    der jeweils  angeschlagenen Zifferntaste     durchverbindet     und die     Ein-    und     Ausschaltung    der Vorrich  tung durch den     Papierwagen    der Maschine       selbsttätig    erfolgt.

        Diese Rechenvorrichtung zeichnet sich       zwecks    Vermeidung der genannten Nachteile  der bekannten Vorrichtung dadurch     aus,        dass     die Rollen des Impulsgebers und der Zähl  werke als Anker von auf motorisch angetrie  benen Wellen angeordneten     Magnetkörpern          elektromagnetischer    Kupplungen ausgebildet  sind, deren     Magnetspulen    parallel denjenigen  von     Steuermagneten    geschaltet.

   sind, die bei       aberregten        Magnetspulen    eine Drehung der       Anker        verhindern,    ferner dadurch gekenn  zeichnet, dass Mittel     mir        selbsttätigen    Um  schaltung des Motors von Vor- auf     Rück-          wärtslauf    und umgekehrt     vorgesehen    sind,  die     wirksam    sind beim Übergang von Kolon  nen zur Aufnahme positiver auf Kolonnen  zur Aufnahme negativer     Werte    und umge  kehrt.  



  In der Zeichnung ist     ein,    Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes        darge,     stellt. Es zeigt       Fig.    1 eine schematische Darstellung der       Saldiermaschine,          Fig.    2 eine Draufsicht auf den     Impuls-          Oleber    der Maschine,       Fig.    3     .einen        Querschnitt    durch denselben,       Fig.    4 .eine     Impulsgeberrolle    im     Aufriss     und in     grösserem        Massstabe,

            Fig.    5 einen Schnitt nach der Linie 5-5  in     Fig.    4,       Fig:    6     einen    Schnitt nach .der Linie 6-6  in.     Fig.    4,  -     Fig.    7 eine Draufsicht auf ein Zählwerk,       Fig.    8 einen Querschnitt durch das  letztere,       Fig.    9 eine Ziffernrolle im Aufriss,       Fig.    10 einen Schnitt nach der Linie  10-10 in     Fig.    9,       Fig.    11 einen weiteren     Aufriss    der Zif  fernralle,

         Fig.    12 eine Abwicklung eines Teils einer  ersten     Ziffernralle,          Fig.        12a    eine     Abwiekhmg    eines     Teils    einer  zweiten     Ziffernrolle,          Fig.    13 eine     Impulsgeberrolle    im fertig       montierten        Zustande    im Aufriss und in grö  sserem     Massstabe,            Fig.    14 einen Schnitt.

   nach der Linie  14-14 in     Fig.    13,       Fig.    15 einen Zubehörteil zu den Zähl  werken in schematischer Darstellung mit den  zugehörigen Steuerorganen,       Fig.        15a    eine geänderte Ausführungsform  ,des Motorumschalters und       Fig.    16 ein Schaltschema eines Teils der  Maschine.  



  Die     Saldiermaschine    weist eine nicht ge  zeichnete Schreibmaschine     auf,    deren Zahlen  tasten 1-9 je ein mechanisch zu betätigen  der Arbeitskontakt 1-9     zuigeordnet    isst. Die  Arbeitskontakte 1-9 sind je mit einem Elek  tromagneten 11-19 eines Impulsgebers J  elektrisch leitend verbunden.  



  Der Impulsgeber J hat neun auf einer  gemeinsamen Welle     \?0    angeordnete und von  dieser mit gleicher Drehzahl in Umdrehung  versetzbare Rollen 21-29, -die, wie     Fig.        4-h     zeigen, je aus einem topfförmigen     ',4Iagnet-          körper    31 mit einer Bohrung 32 zum Durch:       stecken    der Welle 20     gebildet.    sind. Der       11lagnetkörper    31 besitzt an seiner offenen  Seite einen Flansch 33 mit einer Randver  tiefung 34. Auf den Mantel des Magnetkör  pers 31 ist eine; vorzugsweise aus     Pressatoff     gebildete Scheibe 35 aufgezogen, die eben  falls eine Randvertiefung 36 besitzt.

   Neben  der Scheibe 35 befindet sich auf dem Magnet  körper 31 eine weitere aus Isoliermaterial be  stehende Scheibe 37 mit, einer Randvertie  fung 38. Die     einzelnen    Rollen 21-29 unter  scheiden     sich    voneinander darin,     da.ss    ihre  Scheiben 35 voneinander in der Länge ab  weichende Vertiefungen 36 besitzen, derart,  dass sich die Vertiefung an der Rolle<B>21</B> über  einen Winkel x = 36 , diejenige der Rolle 22  über einen Winkel x = 72  usw. und die  jenige der Rolle 29 über einen Winkel  x = 324      erstreckt.    Die Grösse des Winkels x  könnte auch anders sein; wesentlich ist, dass  dieser sich von der ersten bis zur letzten  Rolle im Verhältnis 1:2:3:4:5:6:7:8:9 än  dert.  



  Jede Rolle 21-29 bildet einen Teil einer  elektromagnetischen Kupplung und weist, wie       Fig.    13 und 14 zeigen, einen     aus    magnetisier-      barem Material gebildeten Körper 39 mit  einer mit, der Welle 20 verbundenen Nabe  auf, der     topfförmig        ausgebildet    ist, in den  Hohlraum des Magnetkörpers 31 eingreift  und eine zur     Erzeugung    eines     magnetischen     Feldes dienende Spule 40 einschliesst.. Mit  dem Körper 39 ist eine auf dessen Nabe auf  geschobene     Isolierseheibe    41 mit zwei einge  lassenen Schleifringen 42 und 43 verbunden.  An diese Schleifringe ist die Magnetspule 40  angeschlossen.

   Wird letztere mit einer Strom  quelle verbunden, wie nachstehend beschrie  ben ist, dann wird der Körper 39 magneti  siert und nimmt den lose auf die Welle 20  aufgeschobenen     Magnetkörper    31 bei seiner       Drehbewegung    mit, da. er sieh selbst dauernd  mit der Welle 20 dreht.  



  Die Maschine     ist,    ferner mit zwei     Zähl-          t@-erken    +Z und     --Z    versehen, die je eine  Welle 44 bzw. 45 aufweisen, welche über je  ein     Kegelradgetriebe    46 bzw. 47 mit der  Welle<B>20</B> in dauernder Arbeitsverbindung  stehen. Das Zählwerk +Z besitzt zehn Elek  tromagnete     5i-60    und zehn     Ziffernrollen     61-70, die je aus einem lose auf die Welle       -14    aufgeschobenen     topfförmigen    Magnetkör  per 71     (Fig.    9 bis 12) gebildet sind.

   Der       Hagnetkörper    71 ist mit einer     Bohrung    72  sowie mit zehn Randvertiefungen 73 versehen  und weist an seinem mit dem Boden     ver-          sehenen    Ende zwecks Bildung eines     Nockens     74 einen Absatz 75 auf.

   Der Magnetkörper 71  liegt, analog wie der Magnetkörper der Im  pulsgeberrolle, über einem mit der Welle 44  fest. verbundenen, eine Magnetspule umschlie  ssenden., einen Teil einer     Magnetkupplung     bildenden Körper 39 mit einer Isolierscheibe  41 mit zwei     Schleifringen    42, 43 für die       Stromzuführung    zur     Magnetspule.    Diese       Magnetspule,    wenn sie erregt. ist,     erzeugt    ein  magnetisches Feld, das über den     Ma.gnetkör-          per    71 geschlossen ist und letzteren zur Aus  führung einer Drehbewegung mit.

   der Welle  44 während der Dauer der Erregung     veran-          iasst..     



  Das Zählwerk -Z hat einen ähnlichen  Aufbau wie das Zählwerk +Z, von dem es  sich nur durch -die Ausführung der Ziffern-    rollen     61b-70b    unterscheidet, deren     Ziffern,     wie     Fig.        12a        zeigt,    in entgegengesetzter Rich  tung laufen.  



  Jedes der beiden Zählwerke     ist    mit einer  über den Ziffernrollen 61-70     b:zw.        61b-70b     liegenden Schiene 76     bzw.    77 versehen. Jede  Schiene hat an den Enden je einen Längs  schlitz 78 sowie eine der Zahl der     Ziffern-          rollen    entsprechende Anzahl     Fenster    79 und  ist längsverschiebbar, wobei die Verschiebe  bewegung durch     Anschläge    80 begrenzt ist.

    Die beiden Fensterschienen 76 und 77       (Fig.    15)     stehen        einerends.    über einen bei 81  schwenkbaren Hebel 82 miteinander in     Ar-          beitsverbindung.    Die Verschiebebewegung der  Schienen wird mittels eines ersten Elektro  magneten 83 in ,der einen und     mittels        eines          zweiten    Elektromagneten 84 in der entgegen  gesetzten Richtung v     er@anlasst,    wobei die Bewe  gung der beiden Schienen jeweils in entgegen  gesetzter Richtung erfolgt..

   Damit wird be<B>-</B>  zweckt,     dass    jeweils nur die     Ziffernrollen    des  einen oder des     andern    Zählwerkes sichtbar  sind, wie nachstehend noch erläutert ist.  



  An der Schreibmaschine sind vier hinter  einanderliegende Kolonnenschalter     K1,    K2,       K3,    K4     (Fig.    1) vorgesehen mit je zwei  Schienen 85 und 86 aus Isoliermaterial mit  je Kontakten     la-10a    bzw.     1b-10b    und sechs  Kontaktschienen 87, 88, 89     a--d,    90, 91,  92     a-d.    Die Kontaktschienen 87 der vier  Kolonnenschalter sind hintereinander und  parallel mit den ebenfalls     hintereinanderge-          schalteten    Kontaktschienen 88 geschaltet.

   Die  Kontaktschienen 90 und 91 sind ebenfalls je  unter sich in Serie geschaltet, und es besteht  zusätzlich eine     Parallelschaltung        zwischen    den  Kontaktschienen 90 .und 91. Die Kontakte la  der vier Kolonnenschalter K1,     K2,    K3, K4  sind     parallel    geschaltet und mit dem     Magne-          ten    51 des Zählwerkes +Z     verbunden.    Analog  besteht eine Verbindung zwischen den Kon  takten 2a mit.

   dein Magneten 52,     3a-53...          10a-60    sowie     lb-51b,    2b     52b   <B>...</B>     10b-60b.     Am Papierwagen sind mit diesem     schrittweise     sich bewegende     Gleitkontakte    93, 94, 95, 96  befestigt, von denen der Gleitkontakt 93     die,          Kontaktschienen    87 mit den Kontakten           la-lüa"    der Gleitkontakt 94 die Kontakt  schienen 88 mit den Kontakten     lb-10b,

      der  Gleitkontakt 95 die Kontaktschienen     89a-cl     und 90 und der Gleitkontakt 96 die Kontakt  schienen 91 und     92a-cl    verbindet.  



  Für den Betrieb der     Maschine    ist Gleich  strom vorgesehen, :der einer     Sammelschiene    S       entnommen    wird. Zur Speisung der Sammel  schiene     ist    ein Gleichrichter G vorgesehen, der  über einen     Transformator    T an ein Wechsel  stromnetz N,     vorzugsweise    ein Lichtnetz, an  geschlossen ist.

   Zum Antrieb der Welle 20  dient ein     umsteuerbarer    Gleichstrommotor<B>31</B>  für     Vorwärts-    und Rückwärtsgang.     Die:    bei  den     Feldwicklungen    des Motors sind an einen  Umschalter<I>Sch</I>     angeschlossen,    der über eine  Leitung 97 mit der Kontaktschiene     89a    und  über eine Leitung 98 mit der Kontaktschiene  92a verbunden ist, wobei aber je nach der  Stellung des Schalters     Sch    nur :die eine oder  die andere dieser Kontaktschienen mit dem  Motor in     Verbindung        bringbar    ist.

   Die Kon  taktschiene<B>89e</B> ist über eine Leitung     97a    mit  dem Motor     i11    verbunden. Eine weitere Ver  bindung besteht. vom Motor     IVI    aus über eine  Leitung 98a na-eh den     Kontaktschienen    92b  und 92d. Die     Kontaktschienen    90 und 91 sind  über eine Leitung 99 mit dem einen Pol der.  Sammelschiene verbunden, deren zweiter Pol  über eine Leitung 100 an den Motor ange  schlossen ist.

   Der Sehalter     Sch   <I>ist,</I> wie     Fig.    15  zeigt, mechanisch mit der Fensterschiene 76  verbunden und wird anlässlich der Längsver  schiebung der letzteren aus der einen in die  andere     Schaltstellung    und wieder zurück be  wegt. Die Verschiebung der Schienen 76 und  77 im einen     Bewegungssinne    erfolgt durch  den Elektromagneten 83 durch die     Schliessung     des Stromkreises über einen Kontakt 101, der  durch einen an einer Rolle 117 angeordneten  Nocken 102 geschlossen wird, wie nachste  hend beschrieben ist.

   In der entgegengesetzten  Richtung werden die Schienen     bewegt,    wenn  ein analoger Kontakt an der Ziffernrolle     61a,     (nicht     dargestellt)    den     Stromkreis    über den       Elektromagneten    84 schliesst.  



  An Stelle des     mechanisch    betätigten  Schalters     Sch    könnte auch ein solcher vorge-    sehen sein; der sich aus der einen in die  andere Schaltstellung     und,    wieder     zurück     durch     zwei    Elektromagnete 103 und 104     be-          t:ätigen    lässt     (Fig.15a),    von denen der Magnet  103 parallel zum Magnet 83 und der Magnet  104 parallel zum     Magnet    84 (nicht gezeich  net) geschaltet ist.  



  In     Fig.    16 ist ein elektrisches Verbin  dungsschema gezeigt, auf welchem der Ein  fachheit halber beispielsweise nur der mittels  der Zahlentaste     zii        betätigende    Arbeitskon  takt 2 dargestellt ist, sowie dessen Verbin  dung mit. dem zugehörigen Organ des Impuls  gebers und die Verbindung des     letzteren    mit  einem     Kolonnenschalter    dargestellt. ist, wie       zwei    an den .letzteren angeschlossene Einhei  ten des einen Zählwerkes.  



  Die Magnete     1l.-19    des Impulsgebers  sind, wie bereits erwähnt, mit, den Arbeits  kontakten 1-9 elektrisch leitend verbunden.  Sie weisen je ein mit. dem Anker verbundenes  Sperrorgan 105 auf, das unter dem Drucke  einer Feder 106 .steht. Lind bei stromloser       Magnetspule    mit. seinem freien Ende in die       Randvertiefung    34 des Magnetkörpers 31  eingreift, um den     letzteren        festzustellen          (Fig.    16).

   Vorhanden ist ferner ein Arbeits  kontakt 107, dessen eines Kontaktglied mit  einem     gekrümmten    Endteil in der Randver  tiefung der     Isolierscheibe    37 liegt, wenn der  Magnet nicht     erregt    ist. Über jeder Impuls  geberrolle befindet sich ferner eine unter dem  regulierbaren Drucke einer Feder 108 ste  hende, am Rande der     Isolierscheibe    35 auflie  gende Kontaktfeder 109     (Fig.    3, 16), die,  wenn bei der Drehung der     Impulsgeberrolle     die Randvertiefung 36 unter ihr durchdreht,  in.     Berührung    tritt. mit einer Kontaktschiene  110.

   Vorhanden .sind ferner     zwei        Schleifkon#          takte    111     und    112, die in     Berührung    mit den  Schleifringen 42 und 43 auf der Isolierscheibe  4.1 stehen.  



  Die     Schleifkontakte   <B>111</B> und 112 sind par  allel zur Magnetspule geschaltet, so dass die       Impulsgeberrolle        jeweils    so lange dreht, als  deren Magnetspule erregt     ist..    Der Arbeits  kontakt 107 dient mir Überbrückung des Ar  beitskontaktes, der     durch    die     Zahlentaste    der      Schreibmaschine nur kurzzeitig geschlossen  wird. Da am Rande der Isolierscheibe 37 nur  eine Einkerbung vorhanden ist, bleibt der       1-1agnet    nach erfolgter Einschaltung durch  den Arbeitskontakt so lange     eingeschaltet,    bis  die     Impuls,geberrolle    eine volle Umdrehung  ausgeführt hat.

   Dies ist bei sämtlichen vor  handenen     Impulsgeberrollen    21-29 der Fall.  Die Kontaktschiene 110 ist mit den     Kontakt-          schienen    87 und 88 der     Kolonnenseha.lter     durch eine Leitung 113 verbunden, über wel  che Leitung die Einschaltung der Zählwerke  erfolgt.  



  Die Ziffernrollen     weisen    eine ähnliche  Ausbildung auf wie die     Impulsgeberrollen,     indem sie Teile     elektromagnetischer    Kupplun  gen bilden. Ihre Magnete sind ebenfalls mit,  einem Sperrorgan 114 versehen, das unter  der Einwirkung einer Feder 115 steht. und  in einer der vorhandenen Randvertiefungen  73 des     Magnetkörpers    71 liegt. Vorhanden  sind zwei Schleifkontakte 111 und 112 für die       Stromzuführung    über die Schleifringe 42 und  43 zur     Kupplungsmagnetspule.    Diese Schleif  kontakte sind parallel zur Magnetspule des  die Feststellung oder Freigabe der Ziffern  rolle bewirkenden Magneten geschaltet.

   Vor  handen ist     ferner    ein Arbeitskontakt. 116, der  durch den Nocken 74 am Magnetkörper ge  schlossen wird und den Elektromagneten der  jeweils vorangehenden Dezimalstelle des Zähl  werkes einschaltet, damit. der letztere die ihm  zugeordnete     Ziffernrolle    zur Drehung um  eine Werteinheit     veranla.sst        (Zehnerübertra-          g;ung).    Die Nocken sind an den Ziffernrollen  derart     angeordnet,    dass sie     erst    dann wirksam  sind, nachdem die Ziffernrolle aus der Null  stellung heraus um neun     Werteinheiten    ge  dreht worden ist.

   Die die Drehung oder Sper  rung der Ziffernrollen veranlassenden     Elek-          tromagnetspulen    sind an die Kolonnenschal  ter angeschlossen und werden während der  Dauer der jeweiligen     Stromimpulse    erregt,  die ihnen von der Kontaktschiene 110 des Im  pulsgebers her zufliessen, wobei dem Kolon-         nensehalt.er    die Aufgabe zukommt, jeweils  eine Ziffernrolle nach der andern, beginnend    mit der höchsten Dezimalstelle,     mit    dem Im  pulsgeber zu verbinden.  



  Die beschriebene Rechenvorrichtung kann  in eine Schreibmaschine eingebaut oder als  Zusatzgerät zu einer     .Schreibmaschine    be  kannter Bauart ausgebildet bzw. mit einer  solchen in Verbindung gebracht werden. Da  die Schreibmaschine im letzteren Falle nur  mit dem Kolonnenschalter und den     Gleitkon-          takten    versehen sein muss, lässt sich jede be  reits im Betriebe stehende Schreibmaschine  in Verbindung mit einem solchen Zusatzgerät  bringen. Es ergibt sich in jedem Falle eine  Büromaschine, mit welcher jede Schreib  arbeit erledigt werden kann, da sich die Re  chenvorrichtung abschalten lässt, und die sich  zusätzlich ausser als     Saldiermasehine    auch für  die Durchführung von Rechenoperationen  (Additionen und Subtraktionen) eignet..

   Die       Kontaktsehienengruppen    der Kolonnenschal  ter sind so angeordnet, dass die Rechenvor  richtung durch die Gleitkontakte 95 und 96       eingeschaltet    wird, wenn in der Maschine For  mulare mit Spalten zur Aufnahme von Beträ  gen eingespannt, werden. Da vier Kolonnen  schaltergruppen     K1-K4    vorhanden sind, las  sen sich Formulare mit vier Spalten gebrau  chen, obwohl auch solche mit nur zwei Spal  ten verwendet werden können.  



  Die beschriebene Maschine ist zur Durch  führung von Rechenoperationen nach folgen  dem Schema bestimmt, wenn sie als Saldier  masehine verwendet werden soll:  
EMI0005.0034     
  
    Alter <SEP> <U>S</U>aldo <SEP> Soll <SEP> Haben <SEP> Neuer <SEP> Saldo
<tb>  <I>a) <SEP> -x <SEP> -y <SEP> = <SEP> -z</I>
<tb>  b) <SEP> +x <SEP> +y <SEP> = <SEP> +z
<tb>  <I>c) <SEP> +x <SEP> -y <SEP> = <SEP> +z</I>
<tb>  <I>d) <SEP> + <SEP> x <SEP> -y <SEP> = <SEP> -z</I>
<tb>  <I>e) <SEP> -x <SEP> + <SEP> y <SEP> = <SEP> -z</I>
<tb>  <I>-x <SEP> +y <SEP> +z</I>       wobei -y ein einzelner Betrag oder aber die  Summe positiver und/oder negativer Beträge,  das heisst Guthabenbeträge und/oder Schuld  beträge darstellen kann, während x und  Einzelbeträge darstellen.

        In die     erste    Kolonne des Formulars     gemüss     dem vorstehenden Schema wird zuerst der  alte Saldo eingetragen. Handelt es sieh um  einen positiven Betrag, wird der Schalter<I>Sek</I>  in die in     Fig.    1 gezeichnete Stellung gebracht,  handelt es sich hingegen um einen negativen  Betrag., dann wird der Schalter<I>Sch</I> in die  zweite     Schaltstellung        umgelegt..    Im ersten  Falle erhält der     Motor        M    eine     Drehrichtung,     bei welcher die Ziffernrollen beider Zähl  werke nach vorwärts drehen.

   Das Zählwerk  + Z zeigt einen positiven Wert, das Zählwerk  -Z einen     Komplem:entärwert    an. Im zweiten  Falle ist die Drehrichtung des Motors     111    um  gekehrt und die Ziffernrollen beider     Uhl-          w        erke    drehen nach     rückwärts.     



  Das Einbringen des Saldos     erfolgt,    nach  dem .die     Gleitkontakte    93, 94, 95 und 96 in       die    Gruppe K1 des     Kolonnenschalters        einge-           reten    sind. Dies geschieht. dadurch, dass mit  dem höchsten Wert     begonnen    wird, durch  Anschlagen ,der Zifferntasten,     welche    den  Zahlenwerten :der fraglichen Stellenwerte ent  sprechen. Gleichzeitig findet mit. dem Ein  bringen jedes     Stellenwertes    in die Zählwerke  ein Niederschreiben     desselben    auf dem For  mular statt.  



  Ist nach dem Einbringen des .Saldos     als     zweiter Wert ein positiver Wert in die  Soll   Kolonne dies Formulars     einzutragen,    dann       wird    der     Papierkragen    so weit nach links ver  schoben, dass die     Gleitkontakte    93, 94, 95, 96  in die Gruppe K2 des Kolonnenschalters ein  treten, dessen Stromschienen 90, 91 und     92b     so mit dem Motor<B>1,1</B> verbunden sind, dass  dieser die Ziffernrollen der Zählwerke nach       vorwärts    dreht..

   Handelt es sich hingegen um  das Eintragen eines negativen Wertes in die        Haben -Kolonne,    dann wird der Papier  wagen noch weiter nach links verschoben, da  mit die     Gleitkontakte    den Motor über die  Stromschienen 89c, 90 und 91 des Kolonnen  schalters K3 einschalten, der die Ziffernrollen  beider Zählwerke in diesem Falle nach rück  wärts dreht.

   Der neue Saldo, der nach der       letzten    Eintragung in die  Soll - oder        Haben -Kolonne    am Zählwerk + Z oder  -Z abgelesen werden kann, wird in die         vierte    Kolonne eingetragen, bei welcher die       Gleitkontakte    den Motor über die Strom  schienen 90, 91 und 92d des Kolonnenschal  ters K4     einschaltet,    wobei nach     Beendigung     der     Eintragung    die Ziffernrollen beider Zähl  werke     in,die    Nullage zurückgekehrt sind.  



  Es sind Zählwerke an Schreibmaschinen  bekannt, welche positive und negative Be  träge aufnehmen können, das Ergebnis un  mittelbar abzulesen gestatten und gleichzeitig  angeben, ob es positiv oder negativ ist, welche  Zählwerke     Blenden    enthalten, die bei positi  ven     Ergebnissen        .die    negativen     Ergebnisse     unsichtbar machen und umgekehrt., und die  beim Durchgang durch die Nullstellung, also  während der durchgehenden Zehnerübertra  gung bis zur höchsten Stelle,     umgeschaltet     werden, so dass auf eine nähere Beschreibung  verzichtet. werden kann.  



  Drehen die Ziffernrollen der beiden Zähl  werke + Z und -Z nach vorwärts, dann be  finden sich die beiden Blenden 76 und 77 in  der in     Fig.    15 gezeichneten Stellung,     wobei     die Ziffernrollen des Zählwerkes + Z sicht  bar, diejenigen des Zählwerkes -Z     unsieht,     bar sind.

   Eine Umschaltung dieser Blenden  zur     Unsichtbarmachungder        Ziffernrollen    des  Zählwerkes + Z und     Sichtbarmaehung    der  jenigen des Zählwerkes -Z findet, statt. beim       Durchgang,der        Ziffernrollen    von einem posi  tiven zu einem negativen     Ergebnis.    Vor der  Ziffernrolle der höchsten Dezimalstelle des  Rechenwerkes + Z ist, eine weitere Rolle 117  mit einem Nocken 102 auf der Welle 44 ange  ordnet, die ebenfalls den Anker eines Elek  tromagneten einer elektromagnetischen Kupp  lung bildet., deren Magnetspule bei der       Zehnerübertragung        eingeschaltet.    wird.

   Der  Nocken 102     schliesst.    über einen Arbeitskon  takt 101 den Stromkreis des Elektromagneten  <B>83,</B> der die Blenden von einer     Endstellung    in  die andere     bewegt,    und gleichzeitig den Schal-,.       ter   <I>Sek</I> zur Umsteuerung des Motors<I>31</I> um  legt.  



  Die     Rückschaltung    der Blenden und des  Schalters<I>Sek</I> in die Ausgangsstellung nach       Fig.    15 erfolgt in analoger Weise durch  Schliessung des Stromkreises über den Elek-           tromagneten    84 über eine nicht gezeichnete       Noekenscheibe,    die am Zählwerk -Z ange  ordnet ist.  



  Fehlt. die     mechanische    Verbindung zwi  schen dem     Umschalter        Sch    für den Antriebs  rnotor     ltl    und einer der Blenden, dann ist der  Elektromagnet 103 parallel     zum        Elektro=          magneten    83 (Fug.     15a)    und der     Elektro-          rnagnet    104 parallel zum Elektromagneten 84  geschaltet.  



  An Stelle der Schaltung gemäss     Fig.    1 zur  Umschaltung von     Vorwärts-    auf Rückwärts  lauf könnte auch eine solche nach     Fig.    1.6       vorgesehen    sein, indem die Kontaktschienen  <I>89a-4</I> und     92a-4    (Fug.

   1) je in Serie ge  schaltet und     zusätzliche        Kontaktschienen          118a--d    und 119 vorgesehen     sind.    (in     Fig.    16  sind nur die     Kontaktschienen        118a    und     118b          ,ezeichnet).    An die Kontaktschienen 118a       und   <B>118e</B> ist der Elektromagnet 104, an die       Kontakts,ehienen    118b und 118d der Elektro  magnet. 103 angeschlossen.

   Die in Serie ge  schalteten Kontaktschienen     119:    sind über       eine    Leitung 121 mit dem einen Pol der Sam  melsehiene S, die einen Enden der Magnet  spulen der     Magnete    103 und 104 über eine  Leitung 122 an den andern Pol der     Sammel-          seliiene    angeschlossen. Die Einschaltung der  Magnete     erfolgt    über einen weiteren     Gleit-          kontakt    120, der sieh mit dem     Papierwagen     der Schreibmaschine schrittweise von rechts  nach links bewegt.  



  Beim gezeichneten     Ausführungsbeispiel    ist  jedes Zählwerk zur Aufnahme von     Zahlenu          grössen    bis zu zehn Dezimalstellen ausgebildet,  während jede Kontaktbank des Kolonnen  sehalters Kontaktreihen mit zehn Kontakten  aufweist. Die Kapazität der Zählwerke kann  aber auch kleiner oder grösser sein, wobei  naturgemäss der Kolonnenschalter eine ent  sprechende Anzahl Kontakte erhält.  



  Zur Ein- und Ausschaltung der Rechen  vorrichtung ist ein nicht gezeichneter, zwi  schen dem Netz N und dem     Transformator    Z'  liegender Schalter vorgesehen, so     da.ss    sie nur  bei Bedarf in Betrieb genommen werden  kann und die     Ausführung    irgendwelcher Ar-    beuten auf der Schreibmaschine in keiner  Weise     beeinträchtigt    ist.  



  Wenn ein von Hand zu betätigender       1lotorumsehalter   <I>Sch</I>     vorhanden    ist, können  auch andere Rechenoperationen, Additionen  und Subtraktionen, innerhalb einer Kolonne  durchgeführt werden, so     dass    eine vielseitige       Verwendung    der Maschine auch in Verbin  dung mit der Rechenvorrichtung ermöglicht  ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rechenvorrichtung in Verbindung mit. Schreibmaschinen zur Verwendung derselben als Sal:diermasch .inen mit zwei ein- und aus- -,."haltbaren, auf Addition oder Subtrak tion einstellbaren, durch die Zifferntasten der Maschine gesteuerten, die Ablesung posi tiver und negativer Ergebnisse ermöglichen den Zählwerken,
    bei welcher ein Impulsgeber mit neun durch je eine Zifferntaste der Ma schine betätigbaren drehbaren Einzelgliedern zur Abgabe je eines Stromimpulses, nach dem Verhältnis 1:2:3:4:5:6:7:8:9 während einer vollständigen Umdrehung vorgesehen ist, welcher Impulsgeber mit einem vom Papier wagen der Maschine gesteuerten, zur Dur,ch- gabe der Stromimpulse dienenden Kolonnen schalter in Verbindung gebracht werden kann,
    wobei der Kolonnenschalter mit den einzelnen Dezimalstellen der Zählwerke ver bunden ist und diese Dezimalstellen der Reihe nach mit dem Impulsgeber zum Zwecke der Einbringung eines Zahlenwertes entspre- ehend der jeweils angeschlagenen Ziffern taste durchverbindet, und die Ein- und Aus schaltung der Vorrichtung durch den Papier vagen der Maschine selbsttätig erfolgt, da durch gekennzeichnet, dass die Rollen des Im pulsgebers und der Zählwerke als Anker von auf motorisch angetriebenen Wellen angeord neten Magnetkörpern, elektromagnetischer Kupplungen ausgebildet.
    sind, deren Magnet spulen parallel denjenigen von Steuermagne ten geschaltet sind, die bei aberregten Magnet spulen eine Drehung der Anker verhindern, ferner dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur selbsttätigen Umschaltung des Motors von Vor- auf Rückwärtslauf und umgekehrt vorgesehen sind, die wirksam sind beim Übergang von Kolonnen zur Aufnahme posi tiver auf Kolonnen zur Aufnahme negativer Werte und umgekehrt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Rechenvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Stromkreis des Antriebsmotors der Impuls geber- und Zählwerkswellen an den Kolon nenschaltern (Kl-K4) angeordnete Strom schienen (89a-894, 92a-92,4) geschaltet sind, über die der Motor durch die Gleitkon- takte eingeschaltet wird, wobei die Strom schienen der in der Beweg ingsriehtung des Papierwagens ungeradzahligen Kolonnen schalter eine Schaltung des Motors zur Dre hung im einen Drehsinne,
    die geradzahligen Kolannensehalter eine Schaltung zur Drehung im entgegengesetzten Drehsinne bewirken. 2. Rechenvorrichtung na-eh Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet., dass im Motorstromkreis ein Schalter (Seit) angeord net und mit Stromschienen des in der Bewe- gungsrichtung, des Papierwagens ersten Ko lonnenschalters verbunden ist, der die Um schaltung des Motors von der ersten auf die zweite Drehrichtung ermöglicht.. 3.
    Rechenvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der zur Umsteuerung des Motors dienende Schalter (Sch) als elektro magnetisch betätigbarer Schalter ausgebildet ist und, dass die zur Umlegung des Schalters von der einen in die andere Schaltstellung und zurück vorgesehenen Elektromagnete (103, 104) an.
    Stromschienen (118a., 118b) der Kolonnenschalter angeschlossen sind, wo ben die Stromschienen der in der Bewegungs richtung dies Papierwagens ungeradzahligen Kolonnenschalter eine Schaltung des Motors zur Drehung im einen Drehsinne, die gerad- zahligen Kolonnenschalter eine Schaltung zur Drehung im entgegengesetzten Drehsinne be wirken. 4.
    Rechenvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, mit zwei Zähl- iverken, von denen jedes mit einer Blende zur Abdeckung und Freigabe der Ziffernrollen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Blenden als mit Fenstern (79) versehene, in der Längsrichtung verschiebbare Schienen (76, 77) ausgebildet sind, die derart, mitein ander verbunden sind, dass sie stets gleich zeitig, aber in .entgegengesetzter Richtung. be wegt werden, ferner, dass Mittel vorgesehen sind zur Bewegung der Blenden aus der einen in die andere Stellung beim Durchgang eines Zählwerkes von positiven auf negative Werte und umgekehrt,. 5.
    Rechenvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2 und 4, da durch gekennzeichnet, dass zur Betätigung der Blenden (76, 77) Elektromagnete (83, 84) vorgesehen sind, .die mittels einer mit weni- stenseinem Zählwerk verbundenen Nocken scheibe (117) beim Dureh.gang durch die Nullstellung über einen Sehalter (101) einge schaltet werden, ferner, dass eine der Blenden mit. dem zur Umsteuerung des Motors dienen den Schalter<I>(Sch.)</I> verbunden ist.
    6. Rechenvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüehen 2 und 3, mit zwei Zählwerken, von denen jedes mit einer Blende zur Abdeckung und Freigabe der Zif fernrollen versehen ist, dadurch gekennzeich- neta, dass die Blenden als mit Fenstern (79) i ersehene, in der Lä.ngsr ichtung verschieb bare Schienen (76, 77) ausgebildet sind, die derart, miteinander verbunden sind, dass sie stets gleichzeitig, aber in entgegengesetzter Richtung bewegt werden, ferner, dass elektro magnetisch betätigbare,
    durch mindestens eine mit einem Zählwerk verbundene Nocken scheibe (l17) über einen Schalter (101) ein schaltbare Schaltorgane (83, 84) vorhanden sind, welch letztere parallel mit. den den Mo torschalter (Sch) betätigenden Elektromagne ten (103, 104) geschaltet sind. 7.
    Rechenvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnetkörper (31 und 71) der Impulsgeber- rolle und der Ziffernrolle die Form eines Topfes aufweist. und einen mit der Antriebs welle (20 bzw. 44, 45) verbundenen Körper (39) aus magnetisierbarem Material um- schliesst, der seinerseits als Träger der Magnetspule (40) sowie einer Isolierscheibe (41) mit zwei mit der Magnetspule verbun denen Schleifringen (42, 43) ausgebildet ist. B.
    Rechenvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass der Magnetkörper (31) der Impulsgeberrolle auf seinem Mantel zwei Iso- lierscheiben (35, 37) trägt, von denen die eine (35) zur Durchgabe eines Stromimpulses und die andere (37) zur Schliessung des Stromkreises über den Steuermagneten (11 bis 19) während der Dauer einer vollständi gen Umdrehung der Rolle vorgesehen ist, während der Magnetkörper (31) selbst einen Flansch (33) mit einer Randvertiefung (34)
    zur Aufnahme eines vom Steuermagneten (11-19) betätigbaren Sperrorgans (105) ver sehen ist. 9. Rechenvorrichtung nach Patentan- spruch und Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass der Magnetkörper (71) der Ziffernrolle an seiner Mantelfläche einen Nocken (74) für die Zehnerübertragung auf weist und mit zehn Randvertiefungen (73) zur Aufnahme eines vom. Steuermagneten (51-60, 51b-60b) betätigbaren Sperrorgans (114) versehen ist.
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