CH301577A - Gerät zur menschlichen Körperpflege. - Google Patents
Gerät zur menschlichen Körperpflege.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A46—BRUSHWARE
- A46B—BRUSHES
- A46B13/00—Brushes with driven brush bodies or carriers
- A46B13/02—Brushes with driven brush bodies or carriers power-driven carriers
- A46B13/04—Brushes with driven brush bodies or carriers power-driven carriers with reservoir or other means for supplying substances
- A46B13/06—Brushes with driven brush bodies or carriers power-driven carriers with reservoir or other means for supplying substances with brush driven by the supplied medium
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- Massaging Devices (AREA)
Description
Gerät zur menschlichen Körperpflege. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein zur menschlichen Körperpflege be stimmtes Gerät, welches sieh dadurch aus- zeielinet, dass dasselbe ein mittels eines bieg samen Rohres an eine Wasserleitung an ,ehliessbares Gehäuse und ein darin unterge- braehtes, drehbares Organ aufweist, welches mittels einer ini Gehäuse vorhandenen Wasser turbine in Rotation versetzt und durch eine Öffnung, des Gehäuses mit dem zu behandeln den menschlichen Körperteil zwecks Massage desselben in Berührung gebracht werden kann.
Vorzugsweise ist das Massageorgan eine rotationssy mmetrisehe Bürste, deren Rücken als Turbinenrad ausgebildet ist. Es kann eine über die öffnung des Gehäuses stülpbare llaube vorhanden sein, welche einen perfo rierten Boden aufweist und im aufgesteckten Zustand den Gebrauch des Gerätes als Brause ermöglicht.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes ist. in der beigefügten Zeichnung dargestellt. Es zeigen: Fig.l ein zur Massage hergerichtetes Ge rät im Längsschnitt, Fig.2 Einzelheiten des Gerätes in Seiten ansicht, Fig.3 einen Querschnitt nach der Linie 11-II in Fig.1 durch das Gerät und Fig. 4 das als Brause hergerichtete Gerät teils in \eitenansieht und teils im axialen @ehnitt.
Das in der Zeichnung dargestellte Gerät weist ein aus zwei Teilen<B>10</B> und 11 bestehen- des Gehäuse auf, das rotationssymmetrische Gestalt besitzt. Der Gehäuseteil 10 ist mit einem Schraubengewinde 12 versehen, mit des sen Hilfe das Gehäuse über ein biegsames Rohr an eine Wasserleitung angeschlossen werden kann. Längs des Umfanges des Gehäuseteils 7.0 läuft ein Gummistrang 13, welcher als Stossdämpfer beim Ablegen des Gerätes dient. Der Strang 7.3 könnte auch nicht vorgesehen sein.
Ein die äussere Gestalt einer zylindri schen Seheibe aufweisender Hohlkörper 14 ist an seinem Umfang mit einem Schrauben- gewiiide 15 versehen, mit. dessen Hilfe er in den Gehäuseteil 10 eingeschraubt. ist. Ein Flansch 16 des Hohlkörpers 14 liegt hierbei unter Zwischenschaltung eines Dichtungsrin ges 17 gegen das Stirnende des Gehäuseteils 10 an. Somit unterteilt der Hohlkörper 14 das Gehäuse 10/11 in zwei Räume 18 und 19, deren erster zum Zuleiten des Wassers und deren zweiter zum Ableiten desselben dient.
Im Gehäuseraum 19 ist ein drehbar ge lagertes Massageorgan 20 vorhanden, welches als rotationssymmetrische Bürste ausgebildet ist. Der Rücken 21 der Bürste ist als Tur binenrad ausgebildet, um die Bürste in Ro tation. versetzen zu können. Das Turbinenrad 21 und das Massageorgan 20 bilden somit eine bauliche Einheit, welche mittels eines Kugel lagers 22 drehbar an einem Bolzen 23 gelagert ist. Das eine Ende dieses Bolzens ist mit Hilfe eines Gewindeteils in den Hohlkörper 14 ein geschraubt.
Die Borsten 24 der als Massage- organ 20 dienenden Bürste ragen wenig aus
EMI0002.0001
einer <SEP> Öffnung <SEP> 25 <SEP> des <SEP> Gehäuseteils <SEP> 11 <SEP> heraus,
<tb> welche <SEP> Öffnung <SEP> zentrisch <SEP> zur <SEP> Drehaxe <SEP> des
<tb> Organs <SEP> 20 <SEP> angeordnet <SEP> ist. <SEP> Das <SEP> freie <SEP> Ende <SEP> des
<tb> Bolzens <SEP> ?3 <SEP> trägt <SEP> einen <SEP> als <SEP> Betätigungsgriff'
<tb> dienenden <SEP> hopf <SEP> 26, <SEP> der <SEP> durch <SEP> die <SEP> genannte
<tb> Gehä <SEP> useöfinurit@ <SEP> ?c1 <SEP> zuo-äriglielt <SEP> ist <SEP> und <SEP> eine
<tb> Abstützfläelie <SEP> ?7 <SEP> aufweist, <SEP> wie <SEP> weiter <SEP> unleii
<tb> erläutert <SEP> ist.
<tb>
Das <SEP> Turbinenrad <SEP> ?7 <SEP> liat <SEP> die <SEP> Porin <SEP> einer
<tb> zylindrischen <SEP> Seheibe, <SEP> an <SEP> deren <SEP> LTiiifang <SEP> -#i11
<tb> i#egelinäl.iigeti <SEP> Abständen <SEP> Ausnehmungen <SEP> \?:
<tb> einmefräst <SEP> sind, <SEP> welche <SEP> Schaufeln <SEP> bilden, <SEP> wie
<tb> in <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 3 <SEP> sichtbar <SEP> ist. <SEP> Das <SEP> Turbinen i#ad <SEP> befindet <SEP> siel) <SEP> in <SEP> einer <SEP> bezüglich <SEP> der <SEP> Tui# binendrehaxe <SEP> exzentriselien <SEP> Ausnehinung <SEP> ?9
<tb> des <SEP> Hohlherpers <SEP> 11- <SEP> (Fig. <SEP> 1 <SEP> und <SEP> <B>3).</B> <SEP> Der <SEP> letz tere <SEP> ist <SEP> mit. <SEP> einer <SEP> Umfangsnut <SEP> 30 <SEP> versehen, <SEP> die
<tb> über <SEP> axiale <SEP> Nuten <SEP> 31 <SEP> mit.
<SEP> dein <SEP> Zuströmungs raum <SEP> 18 <SEP> in <SEP> Verbindung <SEP> steht. <SEP> Von <SEP> der <SEP> Uni fangsnut <SEP> 30 <SEP> führt <SEP> ferner <SEP> eine <SEP> Diirelitrittsöff nung <SEP> 32 <SEP> in <SEP> die <SEP> eszentrisehe <SEP> Ausnehinung <SEP> ?9
<tb> des <SEP> Hohlkörpers <SEP> 14, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> mündet <SEP> diese
<tb> Durchtrittsöffnung <SEP> wenigstens <SEP> angenähert <SEP> in
<tb> tangentialer <SEP> P,ielitung <SEP> in <SEP> die <SEP> Ausnehmung <SEP> 29
<tb> ein <SEP> und <SEP> ist <SEP> an <SEP> derjenigen <SEP> Umfangsstelle <SEP> der
<tb> Ausnebmung <SEP> 39 <SEP> angeordnet, <SEP> welche <SEP> den <SEP> ge ringsten <SEP> Abstand <SEP> vom <SEP> Turbinenrad <SEP> 21 <SEP> besitzt.
<tb> Es <SEP> könnten <SEP> gegebenenfalls <SEP> aueli <SEP> mehrere <SEP> sol eher <SEP> Durehtrittsöffnungen <SEP> vorhanden <SEP> sein,
<tb> die <SEP> alle <SEP> wenigstens <SEP> annähernd <SEP> an <SEP> der <SEP> genann ten <SEP> Umfangsstelle <SEP> der <SEP> Ausnehmung <SEP> 29 <SEP> an geordnet. <SEP> sind. <SEP> Im <SEP> Gehäuseraum <SEP> 19 <SEP> ist <SEP> ein
<tb> zylindrischer <SEP> Mantel <SEP> 33 <SEP> vorhanden, <SEP> welcher
<tb> das <SEP> lIassageorgan <SEP> \0 <SEP> aussen <SEP> umgibt <SEP> und <SEP> am
<tb> Umfang <SEP> der <SEP> Gehäuseöffnung <SEP> 25 <SEP> befestigt. <SEP> ist.
<tb> Dieser <SEP> Mantel <SEP> 33 <SEP> dient <SEP> dazu, <SEP> das <SEP> von <SEP> der
<tb> Turbine <SEP> 1.-1/21 <SEP> kommende <SEP> Abwasser <SEP> vom <SEP> Or gan <SEP> 20 <SEP> abzuhalten <SEP> und <SEP> Austrittsöffnungen <SEP> 31
<tb> zuzuleiten, <SEP> die <SEP> am <SEP> Umfang <SEP> des <SEP> Gehäuseteils <SEP> 11
<tb> angeordnet <SEP> sind.
<tb>
Das <SEP> Gerät <SEP> weist <SEP> ausserdem <SEP> noch <SEP> eine <SEP> in
<tb> Fig. <SEP> 4 <SEP> sichtbare <SEP> Haube <SEP> 35 <SEP> auf, <SEP> welche <SEP> über <SEP> die
<tb> Gehäuseöffnung <SEP> ?5 <SEP> gestülpt <SEP> und <SEP> auf <SEP> den <SEP> Ge häuseteil <SEP> 1.1 <SEP> aufgesteckt <SEP> werden <SEP> kann. <SEP> Der
<tb> Boden <SEP> dieser <SEP> Haube <SEP> ist <SEP> mit <SEP> einer <SEP> grossen <SEP> An zahl <SEP> von <SEP> Perforationen <SEP> 36 <SEP> versehen.
<tb>
Die <SEP> Gebrauchs- <SEP> und <SEP> Wirkungsweise <SEP> des <SEP> be schriebenen <SEP> Gerätes <SEP> ist <SEP> wie <SEP> folgt
EMI0002.0002
Mittels <SEP> des <SEP> Gewindeteils <SEP> 12 <SEP> wird <SEP> das <SEP> CTeAt
<tb> an <SEP> eine <SEP> biegsame <SEP> Rohrleitung <SEP> angeschlossen,
<tb> die <SEP> ihrerseits <SEP> über <SEP> einen <SEP> Hahn <SEP> an <SEP> eine <SEP> Was serleitung <SEP> angeschlossen <SEP> ist. <SEP> Diese <SEP> Anschlüsse
<tb> können <SEP> dauernd <SEP> bleiben. <SEP> Soll <SEP> das <SEP> Gerät <SEP> zui Massage <SEP> grln#auclit <SEP> werden. <SEP> so <SEP> 11i11111)1 <SEP> 111a11 <SEP> die
<tb> Haube <SEP> 35 <SEP> vom <SEP> Gehäuseteil <SEP> l <SEP> l <SEP> ab.
<SEP> Wenn <SEP> Driiek wasser <SEP> in <SEP> den <SEP> (-#'c@liäuseratun <SEP> 11 <SEP> einsti#4nit, <SEP> so
<tb> gelangt <SEP> dieses <SEP> durch <SEP> die <SEP> Nut)#n <SEP> 31 <SEP> in <SEP> die <SEP> C"ni fangsnut <SEP> 30 <SEP> und <SEP> spritzt <SEP> (lui#eli <SEP> die <SEP> Dureli trittsöffnung <SEP> <B>3.'.7,</B> <SEP> gegen <SEP> die <SEP> @ehmifeln <SEP> des <SEP> Tur binenrades <SEP> '?l. <SEP> Das <SEP> letztgenannte <SEP> wird <SEP> daher
<tb> in <SEP> Rotation <SEP> versetzt, <SEP> wie <SEP> aueli <SEP> das <SEP> i)iii <SEP> ilim
<tb> zusanimenrebaute <SEP> Massagvorgan <SEP> '?0. <SEP> Dort, <SEP> wo
<tb> der <SEP> Spalt <SEP> zwischen <SEP> dein <SEP> I"mfang- <SEP> dc#s <SEP> Tui#bi nenrades <SEP> '_'1 <SEP> und <SEP> der <SEP> Ausnelimtui,-.
<SEP> ?9 <SEP> siele
<tb> verbreitert, <SEP> strömt <SEP> das <SEP> @assei# <SEP> ans <SEP> der <SEP> Tur bine <SEP> 14/21 <SEP> in <SEP> den <SEP> Raum <SEP> 19, <SEP> um <SEP> seliliesslieh
<tb> dureli <SEP> die <SEP> Austrittsöffnun,en <SEP> 34. <SEP> das <SEP> @elüütse
<tb> zu <SEP> verlassen. <SEP> 7.u1# <SEP> 1#,i#zc#iiguiir <SEP> einer <SEP> 1lassage wirkung <SEP> wird <SEP> die <SEP> Öffnung <SEP> ?) <SEP> des <SEP> (ieliäuscs <SEP> so
<tb> ge,Ten <SEP> cleti <SEP> z11 <SEP> behandelnden <SEP> merisehliehen
<tb> Körperteil <SEP> gehalten, <SEP> class <SEP> die <SEP> Borsten <SEP> '?1 <SEP> den selben <SEP> berühren. <SEP> Zufol-e <SEP> dei# <SEP> Rotationsbe -e gung <SEP> der <SEP> Bürste <SEP> 0 <SEP> wird <SEP> eine <SEP> belebende <SEP> und
<tb> auch <SEP> reinigende <SEP> Wirkung <SEP> auf <SEP> die <SEP> Haut <SEP> aus geübt.
<SEP> Die <SEP> Fläelie <SEP> <B>'-)i</B> <SEP> des <SEP> Betätigungsgriffes
<tb> 26 <SEP> ain <SEP> Bolzen <SEP> 23 <SEP> ist <SEP> zum <SEP> Abstützen <SEP> auf <SEP> dein
<tb> zu <SEP> behandelnden <SEP> Köi-pei#teil <SEP> bestimmt: <SEP> es
<tb> kann <SEP> auch <SEP> mit <SEP> derselben <SEP> eine <SEP> lIassage -ir kung <SEP> erzielt <SEP> werden.
<tb>
Wenn <SEP> nian <SEP> das <SEP> beschriebene <SEP> Gerät <SEP> als
<tb> Brause <SEP> verwenden <SEP> will, <SEP> so <SEP> bringt <SEP> man <SEP> die
<tb> Haube <SEP> 35 <SEP> in <SEP> die <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> -1 <SEP> gezeigte <SEP> Lage. <SEP> Das
<tb> aus <SEP> dem <SEP> (tehäuse <SEP> 1.0, <SEP> 11 <SEP> strömende <SEP> Abwasser
<tb> wird <SEP> dadurch <SEP> in <SEP> der <SEP> Haube <SEP> 35 <SEP> aufgefangen
<tb> und <SEP> gezwungen, <SEP> diese <SEP> clureb <SEP> die <SEP> Perforationen
<tb> 36 <SEP> zu <SEP> verlassen.
<tb>
Bei <SEP> einer <SEP> nicht <SEP> dargestellten <SEP> Ausführungs variante <SEP> des <SEP> Gerätes <SEP> könnte <SEP> a11 <SEP> Stelle <SEP> einer
<tb> Bürste <SEP> aueli <SEP> ein <SEP> anderes <SEP> llassageor@#an <SEP> vor handen <SEP> sein, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> ein <SEP> mit <SEP> Erhöhungen <SEP> ver sehener <SEP> Gummikörper <SEP> oder <SEP> dergleielien. <SEP> In
<tb> diesem <SEP> Falle <SEP> kann <SEP> das <SEP> Turbinenrad <SEP> gegebe nenfalls <SEP> ein <SEP> vom <SEP> Massageorgan <SEP> getrenntes
<tb> Element <SEP> sein, <SEP> das <SEP> nur <SEP> mil <SEP> demselben <SEP> auf <SEP> Di#e linng# <SEP> ;rekupl)elt <SEP> ist.
Das beschriebene Gerät hat den Vorteil aerhältnismässig einfacher Bauweise, so dass es zu einem verhältnismässig niedrigen Preis Tiergestellt und in den Handel gebraebt wer- den kann.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> Gerät zur menschlichen Körperpflege, da- (iureh aekennzeiehnet, dass dasselbe ein mit- lels eines biegsamen Rohres an eine Wasser- leitun- ansehliessbares Gehäuse und ein darin miter-ebraehtes, drehbares Organ aufweist,welches mittels einer im Gehäuse vorhande nen Wasserturbine in Rotation versetzt und ,liii#eli eine Öffnung des (xeliäuses mit dem zti behandelnden mensehliehen Körperteil zwecks 1lassa@,c desselben in Berührung,' gebracht werden kan). C NTT:f@ANSPRi_'CHE 1. Gerät, nach Patentansprueli, dadurch @,ehenn zeichnet, class die Öffnung des Gehäu ses zentrisch mir Drehaze des Massageorgans angeordnet ist.. '). Clerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das -Iassageorgan und das Turbinenrad eine bauliche Einheit bilden.3. Gerät nach Patentanspruch und Unter- ans1irueli 2, dadurch geketinzeielniet, dass das llassageorgan eine rotationssymmetrische Bürste ist, deren R.iieken als Turbinenrad aus gebildet ist. 4. Gerät nach Patentansprueh,dadurch ge kennzeichnet, dass das Turbinenrad eine zy-- lindrisehe Seheibe ist, arideren Umfangsfläche Ausnehmunwen vorhanden sind, welche Schau feln bilden.5. Gerät nach Patentanspruch und Unter ansprueh 4, dadurch gekennzeichnet., dass das Turbinenrad in einer exzentrischen Ansneh- niung eines Hohlkörpers angeordnet. ist, in wel che Misnehmung mindestens eine Durchtritts- ütfnung für das Treibwasser in wenigstens an nähernd tangentialer Richtung einmündet. 6.Gerät nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Durchtrittsöffnung wenig stens an--,enä.hert an derjenigen Umfangsstelle (ler Ausnehmung des Hohlkörpers ausmündet, die vom Turbinenrad den geringsten Abstand aufweist.7. Gerät; nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeich net, dass der Hohlkörper das Gehäuse in zwei Räume unterteilt, in dessen einen das Treib wasser zufliesst und durch dessen andern das liassageorgan hindurehragt und das Abwasser der Turbine abfliesst, und dass der Hohlkör per eine Umfangsnut besitzt, welche einerseits mit der Durehtrittsöffnung und anderseits mittels Nuten mit dem Wasserzuflussraum des ('xeliäuses verbunden ist.Gerät nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 4- bis 7, dadurch gekenn zeichnet, dass der Hohlkörper an seinem Um fang ein Schraubengewinde aufweist, mit des sen Hilfe er in das Gehäuse eingeschraubt ist. 9. Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeielinet, dass im Gehäuse ein zplindri- seher 'Mantel vorhanden ist, welcher das 141as- sageorgan umgibt und das Abwasser der Tur bine ausserhalb des -Mantels zu am Umfang des Gehäuses angeordneten Austrittsöffnungen leitet. 10.Gerät nael) Patentanspruch und den Unteransprüchen '_' und -l, dadurch gekenn zeichnet, dass die aus Turbinenrad und Mas- sageorgan bestehende Einheit mittels eines Kugellagers an einem Bolzen gelagert ist, der mit. seinem einen Ende in den Hohlkörper eingeschraubt ist und an seinem andern Ende einen durch die Öffnung des Gehäuses züi- gänglichen Betätigungsgriff trägt. 11.Gerät nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 2, 4 und 10, dadurch ge kennzeichnet, da.ss der Betätigungsgriff eine zum Abstützen auf dem zu behandelnden Kör perteil bestimmte Fläche aufweist. 12. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine über die Öffnung des Gehäuses stülpbare Haube vorhanden ist, wel- e.he einen perforierten Boden aufweist und im aufgesteckten Zustand den Gebrauch des Ge rätes als Brause ermöglicht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH301577T | 1952-07-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH301577A true CH301577A (de) | 1954-09-15 |
Family
ID=4491090
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH301577D CH301577A (de) | 1952-07-25 | 1952-07-25 | Gerät zur menschlichen Körperpflege. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH301577A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3719605A1 (de) * | 1987-01-22 | 1988-08-04 | Dieter Mayer | Wasserstrahlmassagegeraet |
-
1952
- 1952-07-25 CH CH301577D patent/CH301577A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3719605A1 (de) * | 1987-01-22 | 1988-08-04 | Dieter Mayer | Wasserstrahlmassagegeraet |
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