CH299809A - Kopier-Werkzeugmaschine. - Google Patents

Kopier-Werkzeugmaschine.

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CH299809A
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CH
Switzerland
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tool
workpiece
copy machine
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tool carrier
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Application number
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English (en)
Inventor
Ag Starrfraesmaschinen
Original Assignee
Ag Starrfraesmaschinen
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q35/00Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually
    • B23Q35/04Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually using a feeler or the like travelling along the outline of the pattern, model or drawing; Feelers, patterns, or models therefor
    • B23Q35/08Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work
    • B23Q35/10Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work mechanically only
    • B23Q35/101Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work mechanically only with a pattern composed of one or more lines used simultaneously for one tool
    • B23Q35/102Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work mechanically only with a pattern composed of one or more lines used simultaneously for one tool of one line
    • B23Q35/103Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work mechanically only with a pattern composed of one or more lines used simultaneously for one tool of one line which turns continuously

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machine Tool Units (AREA)

Description


  Kopier-Werkzeugmaschine.    Bei bisher bekannten     Kopierwerkzeug-          rnasehinen    befinden sich gewöhnlich die  Schablone und das Werkstück auf nebenein  anderliegenden,     winkelgeschwindigkeitsgleich-          laufenden    Rundtischen, und der Taster und       glas    Werkzeug bewegen sich gegen die Scha  blone und (las Werkstück, oder es befinden  sich die Schablone und das Werkstück auf der  gleichen Achse und bewegen sich gegen den  feststehenden Taster und das Werkzeug.  



  Von diesen bekannten Kopierwerkzeug  maschinen unterscheidet sich der Erfindungs  gegenstand dadurch, dass das Werkzeug und  der Taster an einem verschiebbaren Werk  zeugträger angebracht sind, und dass ein das  Werkstück und die Schablone tragender dreh  barer Arbeitstisch an einem Support gela  gert ist, der um eine Achse verschwenkbar  und in jeder Winkelstellung feststellbar ange  ordnet ist, die senkrecht zur Ebene steht,  in welcher sich die Werkzeugachse bei der       Versschiebung    des Werkzeugträgers bewegt, so  dass auf einem     Werkstück    je nach der Ein  stellung des Supportes Kurven. in Plan- oder  Mantelflächen bearbeitet werden können.

   Da  durch, dass die Schablone und. das Arbeits  stück vom Arbeitstisch . getragen sind und  der Taster am Werkzeugträger angeordnet  ist, kann eine grosse Arbeitsgenauigkeit der  Maschine erreicht werden. Weil ferner der  Schwenksupport, der die Schablone und  den drehbaren Arbeitstisch mit dem im Ge  wicht stark veränderlichen     Arbeitsstück    trägt,    schwenkbar und festklemmbar gelagert ist,  und der stets gleich schwere Werkzeugträger  und Taster die Verschiebung ausführen, kön  nen sowohl sehr schwere und. grosse als auch  kleine Werkstücke mit gleicher Genauigkeit  bearbeitet werden. Die verschwenkbare und  einstellbare Anordnung des Supportes für  den Arbeitstisch ermöglicht ferner, dass auf'  dieser Maschine verschiedenartige Werkstück  formen auf viele verschiedene Weise bear  beitet werden können.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt. Es zeigt:  Fig. 1 einen Aufriss der Werkzeugmaschine  mit der Arbeitsstellung des Werkstücktisches  für die Bearbeitung von Kurven in Plan  flächen,  Fig. 2 eine Seitenansicht von der rechten  Seite der Fig. 1 gesehen,  Fig. 3 einen Grundriss der Maschine ohne       Werkzeug    und Taster,  Fig. 4 einen gleichen Aufriss wie Fig. 1 mit  der Arbeitsstellung des Werkstücktisches für  die Bearbeitung von Kurven in     Trommel-          bzw.    Mantelflächen und  Fig. 5 einen teilweisen Aufriss mit der  Arbeitsstellung des     Werkstüektisches    für die  Bearbeitung von Kurven in konischen Kör  pern.  



  An dem Ständer 1 der Maschine ist ein  Support 2 derart angebaut,,     -dass.    er um eine  horizontale Achse 3     verschwenkt        und    mittels      einer Klemmvorrichtung in beliebiger 'Winkel  stellung festgestellt, werden kann. Im Support  2 ist ein Arbeitstisch 4 um eine Achse 5  drehbar gelagert, welche senkrecht zur Achse  3 steht-. Auf der Welle des Arbeitstisches 4 ist  hinten am Support. 2 eine Schablone 6 be  festigt. Die Welle des Arbeitstisches     .l    wird  über ein Schneckengetriebe durch den Elek  tromotor 7 angetrieben.  



  Auf einer senkrechten Gleitfläche 8 des  Ständers 1 ist der     Werkzeugträger    9 ver  schiebbar geführt. Er trägt. einen Elektro  motor 10 für den Antrieb des Werkzeuges 11.  Die Achse des Werkzeuges 11 bewegt sich  hier somit, bei :der Verschiebung des Werk  zeugträgers in einer vertikalen Ebene, zu  welcher die horizontale Achse 3 senkrecht  steht.. Der Werkzeugträger 9 ist mittels     Zu--          organen    12, :die über Rollen 13 geführt sind,  mit. einem im Ständer 1 angeordneten Ge  gengewicht 14 verbunden. Dadurch kann das  Gewicht. des Werkzeugträgers 9 nach Be  darf ausgeglichen oder nach der einen oder  andern Seite überziehend ausreguliert wer  den.

   Der Werkzeugträger 9 ist ferner mittels  einer     Kolbenstange    15 mit einem hydrau  lischen Kolben 16 verbunden, der in einem  Zylinder 17 angeordnet. ist. An einem am  Werkzeugträger 9 einstellbar und wegnehm  bar angebrachten Ausleger 18 ist ein Taster 1.9  angeordnet, der     mit    der Schablone 6 zusam  menwirkt und eine     hydraulische    Steuerein  richtung 20 von bekannter Bauart beeinflusst.

    Diese Steuereinrichtung 20     steuert    die Ver  schiebebewegung des hydraulischen Kolbens 16       bzw.    des Werkzeugträgers 9 derart, dass das  Werkzeug 11     die    gleichen Bewegungen am  Werkstück ausführt wie der Taster 19, so  dass im Werkstück eine der Form der Scha  blone 6 entsprechende Kurve bearbeitet wird.  



  Wenn der Support 2 am Ständer 1 so  eingestellt ist, wie es in Fig. 1 bis 3 darge  stellt     ist    und wenn der Taster 19 an dem  in Fig. 1 gezeigten Ausleger 18 angeordnet  ist, so können mittels des     Werkzeuges    11 Kur  ven in Planflächen eines auf den Arbeits  tisch 4 aufgespannten Werkstückes bearbei-    tet werden. Da die Schablone 6 hier unmittel  bar auf der den Arbeitstisch 4 tragenden  Welle befestigt ist, so kann hier kein Spiel  zwischen Werkstück und Schablone entste  hen. Da hierbei das     Werkzeug    und der Taster  die Kopierbewegung gegenüber dem Schablo  nenträger und dem rotierenden Werkstück  aufspanntisch ausführt, ist die Genauigkeit  der Bearbeitung unabhängig vom. Gewicht  des Werkstückes.

   Es können schwere und  gross dimensionierte und kleine     Werkstheke     mit. gleicher Genauigkeit bearbeitet  -erden.  



  In Fig. d ist der Support 2 der Werk  zeugmaschine um 90  gegenüber der in Fig. 1  gezeigten Lage verschwenkt und der Taster  19 und die hydraulische     Steuervorrichtung     20 sind an einem Ausleger 21 angeordnet.  Ferner wirkt. der Taster mit     einer    Schablone  22 zusammen und auf dem     Arbeitstisch        -1     ist .ein Werkstück 23 befestigt, in dessen zy  lindrische Mantelfläche mittels des     Fräswerk-          zeuges    11 eine Kurve gefräst  erden soll.

    Der Ausleger 18, der Taster 19 und die hy  draulische Steuervorrichtung der Anordnung  nach Fig. 1 werden bei der Arbeitsweise nach  Fig. 4 weggenommen, der Taster 19 und die       Steuervorrichtung    20 auf den für die An  ordnung nach Fig.4 und :5 notwendigen Aus  leger 21 montiert und wieder mit dem hy  draulischen System verbunden.  



  Fig. 5 zeigt eine Schräglage des     Suppor-          tes    2. Der Taster 19 ist an     einem        Ausleger     21, 24 angeordnet und wirkt     finit    einer Scha  blone 2:5     zusammen.    Das auf     dein    Arbeits  tisch     l    befestigte Werkstuch 26 besitzt eine  konische Mantelfläche, in welche -Nuten oder  Kurven gefräst werden können.  



  An Stelle des Fräswerkzeuges 11 kann auch  eine Schleifscheibe     ani.        Werkzeugträger    9 an  geordnet werden, um gefräste und gehärtete  Werkstücke mittels derselben Schablone     fer-          tigsehleifen    zu können.  



  Statt, dass, wie bei der dargestellten     lla-          sehine,    der     Werkzeugträger    vertikal     beweglich     und die W     erkzeugspindel    darin horizontal  gelagert ist, könnte der     Werkzeugträger        auch         horizontal beweglich und die Werkzeugspindel  darin vertikal gelagert sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kopierwerkzeugmaschine, dadurch ge kennzeichnet, dass das Werkzeug und der Taster an einem verschiebbaren Werkzeug träger angebracht sind und dass ein das Werkstück und die Schablone tragender dreh barer Arbeitstisch an einem Support gelagert ist, der um eine Achse verschwenkbar und in jeder Winkelstellung feststellbar angeordnet ist, die senkrecht zur Ebene steht, in welcher sich die Werkzeugachse bei der Verschiebung des Werkzeugträgers bewegt, so dass auf einem Werkstück je nach der Einstellung des Supportes Kurven in Plan- oder Mantel bearbeitet werden können. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kopierwerkzeugmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugträger vertikal beweglich und die Werkzeugspindel darin horizontal gelagert- ist. 2. Kopierwerkzeugmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugträger horizontal beweglich und die Werkzeugspindel darin vertikal gelagert ist. 3. Kopierwerkzeugmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Taster mittels eines wegnehmbaren und aus wechselbaren Auslegers am Werkzeugträger angeordnet ist, um ihn durch Auswechseln des Auslegers je nach der Stellung des Sup- portes gegen die Schablone einstellen zu können.
CH299809D 1951-04-24 1951-04-24 Kopier-Werkzeugmaschine. CH299809A (de)

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