CH298731A - Ubersetzungswechselgetriebe für Fahrzeuge. - Google Patents

Ubersetzungswechselgetriebe für Fahrzeuge.

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CH298731A
CH298731A CH298731DA CH298731A CH 298731 A CH298731 A CH 298731A CH 298731D A CH298731D A CH 298731DA CH 298731 A CH298731 A CH 298731A
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CH
Switzerland
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gear
gears
teeth
central
switching device
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Application number
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English (en)
Inventor
Speedex Aktiebolaget
Original Assignee
Speedex Ab
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M11/00Transmissions characterised by the use of interengaging toothed wheels or frictionally-engaging wheels
    • B62M11/04Transmissions characterised by the use of interengaging toothed wheels or frictionally-engaging wheels of changeable ratio
    • B62M11/14Transmissions characterised by the use of interengaging toothed wheels or frictionally-engaging wheels of changeable ratio with planetary gears

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description


  Übersetzungswechselgetriebe     für    Fahrzeuge.    Die Erfindung betrifft ein     übersetzumgs-          wechselgetriebe    für Fahrzeuge, z. B. für ein  Fahrrad, das mit einer von aussen     betätig-          baren    Umschalteinrichtung versehen ist,     ziun     Sperren und zur Freigabe der Drehung des       Planetenradträgers    eines     Umlaufgetriebes,     dessen Planetenzahnräder mit je zwei Zahn  kränzen verschiedenen Durchmessers versehen  sind, welche Zahnkränze mit Zentralzahn  rädern in Eingriff stehen.  



  Das Wechselgetriebe gemäss der Erfindung  ist dadurch gekennzeichnet, dass an dem     Pla-          netenradträger    ein Sperrglied schwenkbar ist,  dessen Zähne durch die     Umschalteinrichtung     zum Einrasten     zwischen    Zähne der Zentral  zahnräder gebracht werden können. Das auf  der Zeichnung dargestellte Ausführungsbei  spiel der Erfindung ist einfach, dauerhaft und  zuverlässig und von so kleinen Ausmassen,  dass es leicht an ein vorhandenes Fahrrad  ohne<B>-</B>irgendwelche Änderungen am Fahrrad  angebaut werden kann.

   Zweckmässig besitzt  die Schalteinrichtung einen Bolzen, der am  Ende spitz zuläuft und zum Getriebegehäuse  radial beweglich ist, wobei der Bolzen in sei  ner     Einschaltstellung    so     zur    Wirkung kommt,  dass der     Planetenradträger    nicht umlaufen  kann und die Sperrklinke ausser Eingriff mit  den Zähnen der Zentralzahnräder ist.  



  In der Zeichnung ist ein besonders zweck  mässiges Ausführungsbeispiel des Gegenstan  des der     Erfindung    dargestellt. Es zeigt:       Fig.1    eine Seitenansicht des     übersetzungs-          wechselgetriebes    mit entfernter     Vorderwand,            Fig.    2 einen Schnitt nach Linie     II-II     gemäss     Fig.1.        Fig.    3 eine Seitenansicht entsprechend       Fig.1    mit der Schalteinrichtung in     einer    an  dern Stellung,       Fig.    4 eine Teilansicht.  



  Das Getriebegehäuse besteht aus zwei kreis  förmigen Platten 1 und 2     (Fig.2),    die auf       Nabenringen    5 und 6 drehbar gelagert sind.  Der gleichzeitig für das Kettenrad 7 üblicher  Bauart     eine    Nabe bildende Ring 5 ist auf dem  Ring 6 mittels Kugellager 8 drehbar gelagert.  Der Ring 6 kann auf die Nabe des Hinterrades  eines Fahrrades aufgeschraubt oder an dem  selben mittels eines     Befestigungsringes        mit     Büchse 10 befestigt werden. Die Verzahnung  11 des Ringes 6 bildet zusammen mit dem  Ring 6 eines der beiden Zentralzahnräder,  und zwar das abtreibende Zentralzahnrad des  Getriebes, das mit den Planetenzahnrädern 12  kämmt. Insgesamt sind in diesem Fall drei  solcher Planetenräder vorgesehen.

   Die Zahn  räder 12 sind auf Achsbolzen 14 drehbar ge  lagert, die in den Platten 1 und 2 befestigt  sind. Die Planetenräder weisen eine doppelte       Verzahnung    auf, nämlich einmal die Verzah  nung 4, die mit dem Zentralzahnrad 6, 11  kämmt, und ferner die Verzahnung 9, die mit  den Zähnen 13 des     Nabenringes    5 kämmt.  Letzterer bildet zusammen mit seiner Verzah  nung das andere Zentralzahnrad, und zwar  das antreibende     Zahnrad.     



  Atü den den     Planetenradträger    bildenden  Platten 1, 2 ist eine Sperrklinke 15 angeord-           net,    die auf     einem    Achsbolzen 16 drehbar ge  lagert ist     und    mit Zähnen 17 in die Zähne  des Zentralzahnrades 5, 13 eingreift (Fug. 3).  Ein Anschlagglied 19 ist einstellbar, aber im  Betrieb unbeweglich an der Sperrklinke 15  befestigt, indem es durch einen Stift 20 auf  der     Klinke    15     schwenkbar    gelagert ist, -wobei  die gegenseitige     Stellung    der beiden Teile 15  und 19 mittels der Schrauben 21 verstellbar  ist. Durch diese Anordnung     kann    die Sperr.

    klinke 15 entsprechend der Abnutzung der  Zähne eingestellt werden. Die Teile 15 Lind 19  stehen unter der     Spannung    der Feder 22, die  so angeordnet ist, dass sie die Zähne 17 mit  dem Zentralzahnrad 5, 13 in Eingriff zu hal  ten sucht. Selbstverständlich können die bei  den Teile 15 und 19 auch     aus    einem     Stfick     hergestellt sein.  



  Ein Bolzen 23, der zum Getriebegehäuse  radial beweglich ist, ist in einem an die rück  wärtige Gabel 24 des Fahrrades angebrachten  Gehäuse 25 befestigt     und    kann mittels eines  Bowdenzuges 26 gegen die Wirkung einer Fe  der 27 in die in     Fig.    3 gezeigte     zurüekgezo-          gene        Stellung    bewegt werden.

   Der Bolzen 23  ist mit einem konisch zulaufenden Ende 28  versehen, das nach     Versehwenken    des An  schlaggliedes 19 in die     Öffnung    18 des Ge  triebegehäuses eindringen     kann.    Dadurch wird  die     Sperrklinke    15     ausgeklinkt    und die Dre  hung des Getriebegehäuses angehalten, wie in  der nachfolgenden     Beschreibung    der Wir  kungsweise der Vorrichtung erläutert wird.  



  Bei normalem Betrieb, das heisst wenn  keine     Getriebeschaltung    vorgenommen wurde,  hält die Feder 22 die Sperrklinke 15 mit dem       Zentralzahnrad        5,-    13 in Eingriff. Auf diese  Weise wird das Getriebe gesperrt, so dass die  Zentralzahnräder, die Planetenräder 12 und  der     Planetenräderträger,    das heisst das Ge  triebegehäuse, ein starres Gebilde darstellen,  über das der Antrieb des Kettenrades 7 direkt,  das heisst ohne     übersetzungsänderung    durch  das Zwischengetriebe, auf die Hinterradnabe  des Fahrrades übertragen wird.

   Um das Ge  triebe zu schalten und eine verringerte Ge  schwindigkeit zu erzielen, wird der Bolzen 23  durch     Betätigung    einer Schalteinrichtung    freigegeben, die über einen Bowdenzug 26,  z. B. von der Führungsstange des Fahrrades  aus,     betätigbar    ist, so dass der Bolzen 23     nun     von der Feder 27 herausgedrückt wird. Dabei  wird angenommen, dass das Getriebegehäuse  im Uhrzeigersinn rotiert, wie der Pfeil in       Fig.3    zeigt. Wird der Bolzen 23 herausge  drückt, so schlägt er am Anschlagglied 19 an.

    Dadurch wird die Sperrklinke 15 ungefähr  zur gleichen Zeit gedreht, wenn die Bolzen  spitze 28 in die     Öffnnug    18 zwischen dem       Ansehlagglied    19 und einem am Umfang des  Getriebegehäuses angebrachten Anschlag 29  eindringt. Der Anschlag 29 hat eine abge  schrägte Oberfläche, so dass die     Bolzenspitze     leicht an derselben gleiten kann.

   Der Bolzen  verschiebt     nun    zuerst das Anschlagglied 19  einen bestimmten Weg, entsprechend dem  Durchmesser der     Bolzenspitze.    In dieser       Stellung    darf jedoch die     Sperrklinke    15 das  Zentralzahnrad 5, 13 nicht     vollkommen    frei  geben; diese Freigabe darf vielmehr nur bei  der jetzt möglichen weiteren radialen Bewe  gung des Bolzens in die Öffnung 18 hinein  erfolgen. Nun wird durch den dickeren Teil  der     Bolzenspitze    28 bewirkt, dass das An  schlagglied 19 noch weiter     verschwenkt    wird.

    Damit     gibt    die Sperrklinke 15 das Zentral  zahnrad 5, 13 vollkommen frei und das Wech  selgetriebe ist     nun    eingeschaltet.  



  Es ist wichtig, dass das Getriebegehäuse  angehalten wird, ehe das Zentralzahnrad 5, 13  zum Einschalten des Getriebes völlig freigege  ben wird. Wenn das Hinterrad des Fahrrades  nämlich eine geringere Geschwindigkeit auf  weist als das Kettenrad 7, würde sich ein frei  drehbares Getriebegehäuse in der entgegenge  setzten Richtung drehen, so dass der Bolzen 23  die das Zentralzahnrad sperrende Sperrklinke  15 nicht freigeben könnte. Da nämlich die  kleineren, mit dem Zentralzahnrad 6, 11 käm  menden Zähne 4 der Planetenräder 12 infolge  ihres kleinen     Teilkreisdurchmessers    einen grö  sseren Zahndruck als die grösseren Zähne 9  haben, würde bei einer Freigabe der Zentral  zahnräder in diesem Fall das Gehäuse in der  entgegengesetzten     Richtung    angetrieben.

   Da  durch wird die Notwendigkeit des Anschlages      29 klar, da dieser den Rückdruck der kleine  ren Zähne bei eingeschaltetem Getriebe auf  nehmen muss. Um die Freigabe der Sperr  klinke 15 zum richtigen Zeitpunkt zu erzielen,  läuft die     Bolzenspitze    28 konisch nach vorn  zu, so dass sie zuerst das Gehäuse sperrt, ohne  die Sperrklinke vollkommen freizugeben, um  dann bei weiterem Eindringen zwischen das  Anschlagglied 19 und den Anschlag 29 auch  die Sperrklinke 15 ganz freizugeben.  



  Rückkehr in die Normalstellung, das heisst  Fahren ohne eingeschaltete     Übersetztnmgsstufe,     wird dadurch erreicht, dass der Bolzen 23 mit  tels des Bowdenzuges 26 zurückgezogen wird  und die Sperrklinke 15 unter der Wirkung der  Feder 22 wieder in das Zentralzahnrad 5, 13  eingreift und alle Getrieberäder auf diese  Weise wieder starr verbindet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Übersetzungswechselgetriebe für Fahrzeuge mit einer von aussen betätigbaren Umschalt- einrichttn mg zum Sperren und zur Freigabe der Drehung des Planetenradträgers eines Um laufgetriebes, dessen Planetenzahnräder mit je zwei Zahnkränzen verschiedenen Durch- messers versehen sind, welche Zahnkränze mit Zentralzahnrädern in Eingriff stehen, da durch gekennzeichnet, dass an dem Planeten radträger (1, .2) ein Sperrglied (15) schwenk bar ist, dessen Zähne (17) durch die Um schalteinrichtung zum Einrasten zwischen Zähne der Zentralzahnräder (5, 6)
    gebracht werden können. UNTERANSPRÜCHE: 1. Übersetzungswechselgetriebe nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Umschalteinrichtung einen mit einem konisch zulaufenden Ende versehenen, radial zum Ge triebegehäuse beweglichen Schaltbolzen (23) besitzt, welcher in der Einschaltstellung den Planetenradträger (1, 2) gegen Drehung sichert und das Sperrglied (15) ausser Ein griff mit Zähnen der Zentralzahnräder (5, 6 ) hält. 2. Übersetzungswechselgetriebe nach Patent anspruch und @Uriteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass am Sperrglied (15) ein mit dem Schaltbolzen (23) zusammenwirkendes Anschlagglied (19) einstellbar, aber im Be trieb unbeweglich befestigt ist.
CH298731D 1951-12-12 1951-12-12 Ubersetzungswechselgetriebe für Fahrzeuge. CH298731A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102018104692A1 (de) * 2018-03-01 2019-09-05 Pinion Gmbh Kupplungsanordnung und Getriebeeinheit für ein per Muskelkraft antreibbares Fahrzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102018104692A1 (de) * 2018-03-01 2019-09-05 Pinion Gmbh Kupplungsanordnung und Getriebeeinheit für ein per Muskelkraft antreibbares Fahrzeug

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