CH296359A - Kopiergerät zum gleichzeitigen Kopieren mehrerer Bilder eines Films. - Google Patents

Kopiergerät zum gleichzeitigen Kopieren mehrerer Bilder eines Films.

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CH296359A
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/02Exposure apparatus for contact printing
    • G03B27/04Copying apparatus without a relative movement between the original and the light source during exposure, e.g. printing frame or printing box
    • G03B27/08Copying apparatus without a relative movement between the original and the light source during exposure, e.g. printing frame or printing box for automatic copying of several originals one after the other, e.g. for copying cinematograph film

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)

Description


  Kopiergerät zum gleichzeitigen Kopieren mehrerer Bilder eines Films.    Es sind bereits Kopiergeräte zum     gleich-          zeit        igen    Kopieren mehrerer Bilder     ein-es    Films  bekannt, welche im wesentlichen ein     kasten-          arti-es        Grehäuse    aufweisen, das einen     pultarti-          C     ,gen Deckel hat. In diesem Deckel befindet sieh  ein     Bildfenste#r,    das von einer im Gehäuse  innern     an-eordneten    elektrischen     Beliehtungs-          lampe,    beleuchtet wird.

   Der Film wird dann  mit dein darauf gelegten Kopiermaterial     ab-          sehnittweise    auf das Bildfenster aufgelegt  und mit einem     sogenannten        Kopierdeckei    fest       ang,epresst,    worauf die     Beliehtungslampe    wäh  rend der vorgesehenen     Beliehtun#gszeit    zum       Aufleueht    en,     --ebraeht    wird.

   Je nach der Länge  des Bildfensters kann hierbei eine gewisse  Anzahl von     aufeinanderfolgenden    Bildern des  Films gleichzeitig auf den entsprechend, lang       hemessenen        Kopiermaterialstreifen    kopiert  werden. Da jedoch die einzelnen. Bilder eines  Films infolge     versehiedenier        Gesamthelligkeits-          werte    unterschiedliche     Beliehtungszeiten    er  fordern, ist es schwierig oder unter Umstän  den unmöglich, alle Bilder eines     Absehnittes     einwandfrei zu kopieren.

   Vielmehr lassen sich       Mer-    und     Unterbelichtungen    einzelner Bilder  nicht vermeiden.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt nun,  diese Unzulänglichkeit der bekannten Kopier  geräte zu überbrücken und betrifft ein Ko  piergerät     züm    gleichzeitigen Kopieren meh  rerer Bilder eines Films mit einem ein Bild  fenster aufweisenden Gehäuse, in, welchem  eine dem     Bildf        enster        zugeordilete    Beliehtungs-         lampe    angeordnet ist, dadurch     gekennzeieh-          net,

          dass    zwischen der Belichtungslampe und  dem Bildfenster eine der Anzahl der gleich  zeitig kopierbaren Bilder entsprechende An  zahl von in ihrem     Schwächungsgrad    verstell  baren     Liehtsehwächungsmitteln    mit den Bil  dern entsprechender Breite angeordnet ist,  welche unabhängig voneinander derart ver  stellbar sind,     dass    mindestens angenähert für  alle gleichzeitig zu kopierenden Bilder ein  übereinstimmender Helligkeitswert erzielbar  ist.

   Unter dem -Begriff Film ist hierbei jede  in einer Richtung laufend,     adeinanderfol-          gende    Aneinanderreihung kopierfähiger     Bil-          ,der        za    verstehen, zum Beispiel auch einzelne  Bilder, die durch ein Band     bzw.    einen     Rah-          nien    oder dergleichen, zusammengehalten wer  den und über das Bildfenster geführt werden  können.

   Hierdurch ist es möglich, durch ent  sprechende individuelle Verstellung der     Licht-          schwä,ehungsmittel    den gewünschten überein  stimmenden Helligkeitswert für alle gleich  zeitig zu kopierenden Bilder zu erreichen.  



  Die beigefügte Zeichnung zeigt zwei Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt eine     perspektivisehe        Geeamt-          ansieht    der einen Ausführungsform mit teil  weise entferntem     Pultdeekel    -und Vorderwand  des Gehäuses.  



       Fig.    2 zeigt die eben genannten in     Fig.   <B>1</B>       weggesehnittenen    Teile,           Fig.   <B>3</B> zeigt einen senkrechten  schnitt.  



       gelassenem        Fig.    4     zeigt        Pultdeekel        eine        Ansieht        -und        weggelassener        von        vorn        bei        weg-        Vor-          derwand.     



       Fig.   <B>5</B> zeigt schematisch in der Darstellung  nach     Fig.   <B>3</B> eine weitere     Ausführungsform.     Bei der Ausführungsform nach den     Fig.   <B>1</B>  bis 4 ist ein     pultarfiges    Gehäuse<B>1</B> vorgesehen,  das mit einer     Zeitschaltuhr2    versehen ist -Lind  im Innern     aufdem    Boden eine Lampe<B>3</B> für  farbiges Licht,     zum    Beispiel Rotlicht, aufweist  (siehe     Fig.   <B>1).</B> Wie     ausden,        Fig.2        und   <B>3</B> her  vorgeht,

   weist das Gehäuse zwischen der Vor  derwand und der Decke einen     Pultdeekel   <B>11.</B>  auf, der mit einem Bildfenster 12 versehen ist.  Dem Bildfenster 12     (    gegenüber befindet sieh  im Gehäuseinnern eine     Beliehtungslampe    4,  die als waagrecht liegende Röhrenlampe aus  gebildet ist. Zu ihr parallel ist in den :Seiten  wänden: des Gehäuses eine Welle<B>5</B> drehbar  , lag     rt,    welche das ganze Gehäuse durchsetzt       ge        ge   <B>Z,</B>       und        auf    der einen Seite aus dem Gehäuse  herausgeführt ist (siehe     Fig.    4).

   Auf dieser  Welle<B>5</B> ist ein     Kreiszylindermantel   <B>8</B> zen  trisch befestigt, welcher die Breite eines der  Bilder des zu kopierenden Films aufweist -Lind  die Belichtungslampe 4     umsehliesst.    sowie der  art gelegen, ist,     dass    er das eine Ende des  Bildfensters in der genannten Breite eines  Bildes abschirmt.

   Der Mantel<B>8</B> ist als     Licht-          seh-,viiehungsmantel    ausgebildet und besteht  dementsprechend aus durchsichtigem Material  mit in peripherer Richtung zonenweise ver  ändertem     Liehtsehwäeh-Lin#,-svermögen"    wobei  die     aufeinanderfolgenden    Zonen gradweise in  der     Liehtsehwäehung    gegeneinander abgestuft  sind, von der voll Licht durchlässigen ersten  Zone bis zu der praktisch kein Licht     du-reh-          lassenden        Endzone.    Solche     Liehtsehwäeh-Lings-          -walzen,

      sind an und     fÜr        siell    unter der Be  zeichnung     Graukeilwalzen,    bekannt.. Durch  Drehen der Welle<B>5</B>     lässt    sieh wahlweise eine  beliebige der genannten     Lichtsehwächungs-          zonen    zwischen die     Beliehtungslampe    4     und     das     Bildienster    12 schalten, so     dass    sieh für  das an dieser Stelle zu kopierende Bild der    Helligkeitswert in praktisch ausreichender<B>Ab-</B>  stufung einstellen     lässt.     



  Die Welle<B>5</B> ist, wie insbesondere aus     Fig.    4       liervorgeht,    von einer Hohlwelle<B>6</B>     umsehlos-          sen#    die drehbar auf dieser Welle<B>5</B> gelagert  ist.

   Sie beginnt neben dem     3,1antel   <B>8</B> und ist  durch den restlichen Teil des Gehäuses und  die anschliessende     Seit'enwand    durch das Ge  häuse     hindurehgeführt,    so     dass    sie auf dersel  ben; Seite wie die Welle<B>5</B> heraustritt und  kurz vor dieser endet. "Sie trägt einen     Lielit-          sehwäehungsmantel   <B>9,</B> der genau     gleieh    be  messen     und    ausgebildet ist wie der Mantel<B>8</B>  e3  und neben, diesem liegend sieh über den mitt  leren Teil des Bildfensters 12 erstreckt in der  Breite des zweiten zu kopierenden Filmbildes.

    Diese mittlere Hohlwelle<B>6</B> ist von einer  äussern Hohlwelle<B>7</B>     umsehlossen,    welche auf  der Hohlwelle     6'#dre.libar    gelagert ist. Sie be  ginnt neben dem     Liehtsehwäeb.iingsmantel   <B>9</B>  und, ist nach derselben Seite wie die Wellen<B>5</B>       und   <B>6</B> durch die Seitenwand hindurch nach  aussen geführt, wo sie vor dem Ende der       Welle,6    endet.

   Die äussere Hohlwelle<B>7</B> ist mit  einem     Liehtsehwgehuno,#sinantel   <B>10</B> versehen,  der genau gleich bemessen und beschaffen  ist wie die Mäntel<B>8</B> und<B>9.</B> Er sitzt neben  dein Mantel<B>9</B> und' erstreckt sieh über die  Endpartie des Bildfensters 12 entsprechend  der Lage     und-    Breite des dritten     gleichzeiti.o,          züi    kopierenden Filmbildes. Auf jedem aus  dem Gehäuse herausragenden     Endeder    Wel  len<B>5, 6</B>     und   <B>7</B> sitzt je ein Handrad<B>37,</B>     wel-          ehes    durch<B>je</B> eine     Sperrieder   <B>39</B> gegen un  beabsichtigtes Drehen gesichert ist.

   Alle drei       Sperrfed-ern   <B>39</B> sitzen an einer gemeinsamen  Leiste     13)8,    die an der benachbarten Seiten  wand des Gehäuses<B>1</B> befestigt ist-. Die Sperr  federn<B>39</B> -reifen in Rasten der Sperräder<B>37</B>  ein. Jede der Wellen<B>5, 6</B> und<B>7</B> kann daher  durch Anfassen des betreffenden Sperrades  <B>37</B> von Hand unter     überwindurn,    der Feder  kraft der     Sperriedern   <B>39</B> in jede     gewünsehte     Drehlage gedreht werden.  



  Der     Pultcleekel   <B>11</B> weist ausser dein zum  Kopieren dienenden     Bild-fenster    12 noch ein  unmittelbar darunter     befindliehes,    in seinem  Helligkeitsgrad verstellbares Vergleiehsbild-           feii-ster   <B>13</B> auf, und zwar ist die     Verstellein-          richtung    für den Helligkeitsgrad des     Ver-          gleiehsbildfensters   <B>13</B> mit der     Einstell-          einrieht-un",    der     Zeitschaltuhr   <B>22</B> gekup  pelt,

   so     dass        init    der Betätigung einer  dieser     Einriehtungen,    selbsttätig die andere       entspreehend    betätigt wird. Auf dem     Pult-          deekel   <B>11</B> ist ferner ein     Klemnibügel    14 in  oberhalb des Bildfensters 12     anop-orclneten     Lageraugen<B>15</B> und<B>16</B> klappbar gelagert.  Dieser dient dazu, einen     auf    das Bildfenster  12     zum    Kopieren aufgesetzten.

   Film.<B>17</B> in der       gewünsehteii    Lage festzuhalten, indem nach  Auflegen des Films<B>17</B> der     Klemmbügei    14,  wie in     Fi-.    2     darg    stellt, niedergeklappt wird  <B>M C</B>     e        LI     und dadurch den Film     --e-#en    den     Pultdeekel     <B>11</B>     klei-amt.    Es befinden sieh dann, wie in       Fig.    2 angedeutet, drei Einzelbilder des Films  über dem Bildfenster, welche Über den ganzen       Bildfensteraussehnitt    reichen.

   Nunmehr wer  den durch individuelles Drehen der Hand  räder<B>37</B> die     Graukeilwalzen   <B>8, 9</B> und<B>10</B> in  eine solche Drehlage gebracht,     dass    bei     einge-          sehalteter        Beliehtungslampe    4 die     Helligkeits-          abstufung-    bei den drei über dem     BildTenster     12     befindliellen    Bildern in der Durchsicht  eine möglichst übereinstimmende ist.

   Hierauf  wird die     Verstelleinriehtung    für den Hellig  keitsgrad des     Vergleiehsbildfensters        imSinne     der     Herbeiführung    eines mit dem Helligkeits  wert im     BildTenster        1,2    übereinstimmenden  Helligkeitswertes betätigt, wodurch infolge  der genannten Kupplung mit der     Z#eitschalt-          uhr   <B>22</B> selbsttätig die Belichtungszeit für die  Lampe 4 eingestellt wird. Infolgedessen ist  nun das Gerät bereit zum Herstellen einer  einwandfreien Kopie mit ausgeglichener     Be-          lichtun-    aller drei gleichzeitig zu kopieren  den Bilder.

   Es genügt also nunmehr, das       Kopierinaterial    über den das Bildfenster be  deckenden     Filinabsehnitt    zu lassen und die       Beliehtungslampe    einzuschalten. Diese wird  entsprechend     der    eingestellten     Beliehtungs-          zeit    durch die     Zeitsehaltuhr    2 wieder ausge  schaltet, so     dass    der ganze weitere Vorgang  automatisiert ist.

   Der Klemmbügel 14 kann       natürlieh    auch durch irgendeine andere     Plan-          haltevorrielitung    für den     Filmersetzt    werden,    wie sie bei bekannten Apparaten     z-Lun    Beispiel  Verwendung finden,. Zum Festhalten des       Kleminbügels    14 kann auf dem     Pultideckel   <B>11</B>  eine besondere     Klemnivorriehtung    vorgesehen  sein.

   Diese kann     eventuella-Lteh    so ausgebildet  werden,     dass,    sie zur B     ef        estigung    einer auf das  Bildfenster aufgesetzten Kopierkassette     Ver-          wendune    finden kann, zum Beispiel für den  Fall,     dass    man als Kopiermaterial     Diapositiv-          material    verwenden will.

   Die Lagerung des       Kleininbügels    14 auf dein     Pultdeckel    kann  daher abnehmbar und derart eingerichtet sein,       dass    man nach Abnehmen, des Klemmbügels  eine Kopierkassette, Über dem Bildfenster be  <B>f</B>estigen kann. Eventuell kann auch das Bild  fenster     init.    einem Rühmen versehen sein, der  unmittelbar als Kopierkassette für Diapositive  ausgebildet, ist.

   Diese Kopierkassette kann  eine     Hohlfilmkassette    sein, indem sie beider  seits des Bildfensters     Filmbüehsen    mit     Spul-          vorrichtungen    aufweist.', so     dass,    wahlweise  nach Aufsetzen dieser Filmkassette     unbelieh-          tete    Filme durch     die    Kassette nach Öffnen  des die Kassette nach unten verschliessenden       Sehiebers    durch     intermittierendes    Abspulen  des Films -um<B>je</B> einen der     Bildfensterlänge     entsprechenden Abschnitt belichtet werden  können.  



  Die     Verstelleinrichtung    für den     Hellig-          keitsgradi    des     Vergleiehsbildfensters   <B>13</B> kann  gegebenenfalls analog unter Verwendung von       Graukeilwalzen    vorgesehen sein, wie dies für  die.     Graukeilwalzen   <B>8, 9</B> und<B>10</B> bezüglich des  Bildfensters 12 erläutert worden ist.

   Es kann  jedoch auch in einer andern     zweekentspre-          ehenden    Weise eine für den vorliegenden  Zweck ausreichende Einrichtung zum Verstel  len des Helligkeitsgrades des     Vergleichsbild-          fensters    vorgesehen sein, falls man     nichi    mit  konstanten, auf eine bestimmte Belichtungs  zeit eingestellten     Grauwertdes        Vergleichsbild-          fensters    arbeitet, wobei dann jede     Verstell-          einrichtung    für das     Vergleielisbildfenster    ent  fällt.  



  Wie aus     Fig.    2 hervorgeht, ist der     Pult-          deckel   <B>11</B> mit, zwei über dem Bildfenster 12  befindlichen Schlitzen<B>18</B> versehen, in welche      <B>je</B> eine Nase<B>19</B>     bzw.    20 eingreifen<B>(8.</B>     Fig.   <B>1).</B>  Die Nase<B>19</B> ist an einem Ende eines doppel  armigen, in seinem mittleren Teil im Gehäuse  <B>1</B> gelagerten Hebels 21 angeordnet, dessen  anderes Ende unter dem     Einfluss    eines     Steuer-          nockens   <B>28</B> steht.

   In analoger Weise ist die  andere Nase 2-0 an einem     doppelarmigen     <B>C</B>  Hebel 22 gelagert, der -unter dem     Einfluss     eines Steuernockens,<B>29</B> steht. Beide Steuer  nocken<B>28</B>     und   <B>291</B> sitzen auf einer drehbar im  Gestell gelagerten Steuerwelle<B>27,</B> die -unter       Zwischenschaltun-    eines     Sehrittschalters        in-          termittierend    in Drehung versetzt werden  kann.

   Der Schrittschalter besteht aus einem  auf der Steuerwelle<B>27</B>     festsitzenden    Schalt  rad<B>30</B> und einer mit diesem     Sehaltrad        zu-          sammenarbeitend,en,        Sehaltklinke   <B>31.</B> Die       Schaltklinke   <B>31</B> ist an einem     bügelförmigell     Hebel<B>26</B> angeordnet, der auf der     Steuer-          aehse   <B>27</B> schwenkbar gelagert ist und an sei  nem freien     En-de    den     sogenannten    Kopier  deckel<B>35</B> trägt-.

   Der     Kopierdeekelhalter   <B>26</B>  ist so angeordnet und bemessen,     dass    er in  der in     Fig.   <B>3</B>     gestricheltdargestellten    nieder  geklappten Lage mit dem     Kopierdeekel   <B>35</B> den  ganzen Ausschnitt des Bildfensters 12 be  deckt und also bei auf dem Bildfenster 12  aufgesetztem Film<B>17</B> und auf diesem befind  lichem Kopierpapier, letzteres -unter Zwischen  klemmen des Films, vollkommen plan und in  der kopierrichtigen Lage gegenüber dem  Bildfenster festhält.  



  Der     Kopierdeckelhalter   <B>26</B> steht -unter dem       Einfluss    einer     Rückziehfeder    34, welche den  Halter<B>26 -</B> in sich selbst Überlassenem Zu  stand in die in     Fig.   <B>1</B> und in     Fig.   <B>3</B> in aus  gezogenen Linien dargestellte Ruhelage zu  rückbringt, bei der das Bildfenster 12 vom  Kopierdeckel<B>35</B> freigehalten ist.

   Bei dieser       Aufklappbewegning    des Halters<B>26</B> greift die       Sehaltklinke   <B>'31</B> in das Schaltrad.<B>30</B> ein, so       dass    die Steuerwelle<B>27</B> diese Drehbewegung       mitmaeht,    wodurch die Steuernocken<B>28</B> und  <B>29</B> um einen entsprechenden Winkel gedreht  werden und dadurch die Lage der doppel  armigen Hebel 21 und 22 bestimmen.

   Diese  stehen nämlich unter dem     Einfluss   <B>je</B> einer       Stellieder   <B>32</B> und<B>33,</B> welche das mit dem         Steuernoeken    zusammenarbeitende     Ilebelende     nach oben     züi        drüeken    bestrebt sind. Diese  Hebel können zwei Stellungen einnehmen,  nämlich eine Stellung, bei der die Nasen<B>19</B>  und 20 durch die Schlitze<B>18</B> hindurch so weit  über die Oberfläche des     Pultdeekels        hinauf-          ragen,        dass    sie dem auf das Bildfenster ge  legten Kopiermaterial als     Randansehlao,    die  nen.

   Der Abstand der Schlitze<B>18</B> vom Bild  fenster ist so gewählt,     dass    beim Anlegen des  Kopiermaterials an die durch die Schlitze<B>18</B>  herausragenden Nasen<B>19</B>     und    20 das Kopier  material einen vorbestimmten.     Raildabstand     vom Fenster aufweist, der dem gewünschten  Abstand der     züi    kopierenden Bilder vom Pa  pierrand des Kopiermaterials entspricht.

   Wird  nun der     Kopierdeckelhalter   <B>26</B>     niediergeklappt     und, eine Kopie des auf dem Bildfenster lie  genden,     Filniabsehnittes    vorgenommen und       dann,der        Kopierdeekelhalter   <B>26</B> in seine Ruhe  lage gemäss     Fig.   <B>1</B>     zurüekgeführt,    dann wer  den durch diese     Rüekführbewe,-,un,-    die     her-          vorstehenden'Nasen,   <B>19</B> und 20 durch die Fe  dern     3'-)

      und<B>33</B> vermöge der Steuerbewegung  der     Steuernoeken   <B>28</B> und<B>29</B> in den Schlitzen  <B>18</B> so weit     7urüekgesehoben,        dass    sie nicht  mehr über den     Pultdeekel        heraufragen.    Soll  nun     auf    demselben     Kopiermaterialstreifen     eine zweite Aufnahme eines andern Film  abschnittes kopiert werden, dann genügt es,  um die Bilder dieser zweiten Kopie in einem  vorgeschriebenen Abstand unter der ersten  Bildserie zu halten,     dass    das Kopiermaterial  um einen entsprechenden Abstand nach oben  auf den     Pultdeekel    verschoben wird.

   Um die  sen Abstand genau festzulegen und einhalten       züi    können, sind in einer entsprechenden Ent  fernung oberhalb der Schlitze<B>18</B> auf dem       Pultdeekel   <B>11</B> nach oben vorstehende, feste  Anschläge<B>23</B>     und    24 vorgesehen. Wird also  nach Kopieren des ersten Bildes das Kopier  material bis     züi    diesen festen Anschlägen<B>23</B>       und    24 verschoben, dann hat das Kopier  material die     zür    Aufnahme der zweiten Bild  serie geforderte Lage relativ zum Bildfenster.

    Es genügt also, das Kopiermaterial an die     An-          sehläge   <B>23</B> und 24     heranzusehieben        und    dann  den     Kopierdeckelhalter   <B>26</B>     heriiiiterzudrüeken,              so        dass    der     Kopier#deckel        3#5        auf    dem Kopier  material aufsitzt, um das Kopiermaterial in  der richtigen Lage festzuklemmen.

   Alsdann  erfolgt, wie vorstehend erwähnt, die     Be-          leuehtung.    Beim     naehherigen        Wiederzurüek-          führen    des     Kopierdeekelhalters   <B>2,6</B> in die in       Fig.   <B>1</B> dargestellte Ruhelage tritt die Schalt  klinke<B>31</B> wieder in Eingriff mit, dem Schalt  rad<B>30</B> und dreht die Steuerwelle in die       ursprüngliehe    Lage, bei der die     Steuernoeken     28     und   <B>29</B> das betreffende Ende der Hebel  21     und    222 so weit     niederdriieken,

          dass    diese  Hebel, um ihre mittlere     Sehwenkaehse        sehwen-          kend,    ihre ursprüngliche Lage einnehmen, bei  der die Nasen<B>19</B> Lind 20 über die     Pultdeekel-          oberfläelie    hervortreten. Infolge dieser     auto-          matisehen    Steuerung ist es ausgeschlossen,       dass    das     Kopierniaterial    in eine     falsehe    Lage       (Yebraelit    wird, so     dass        zum    Beispiel zwei  Bildserien aufeinander kopiert werden.  



  Sicherheitshalber ist jedoch der     Kopier-          deekel   <B>35</B> mit einem     Markierorgan    in Form  eines Stiftes<B>36</B> versehen-, der so angeordnet       und    gestaltet ist,     dass    er bei jedem     Andrüeken     des     Kopierdeekels   <B>35</B> gegen das Kopiermate  rial letzteres mit einer den jeweils zu ko  pierenden Bildstreifen kenntlich     maehenden          31arke    versieht.

   Dadurch wird erreicht,     dass     ein kopierter oder teilweise kopierter     Kopier-          materialstreifen,    falls er etwa aus     Unaeht-          sainkeit    auf den Boden fällt, erkennen     lässt,     ob     und    inwieweit er bereits benutzt worden  ist. Der fertig kopierte     Kopiermaterialstrei-          feii    kann beim     Zurüekführen    des     Kopier-          deekelhalters   <B>26</B> in die in     Pig.   <B>1</B> dargestellte  Ruhelage sich selbst überlassen werden.

   Er       rutselit    dann über den     Pultdeekel    herunter  in eine an der     Vorderwantl    angeordnete u     -          fan.-rinne   <B>'25,</B> von     weleher    er zur     Weiter-          beliandlung    aufgenommen werden kann.  



       el          Entgeg-en    der Darstellung in der     Zeieli-          nun--    können für die Steuerung der     bewegli-          Z"    in       ehen    Anschläge für das     Kopieimaterial    auch  andere technische Mittel Verwendung finden  i als die erörterten     Steliernoeken    und     Schritt-          sehalter.    Beispielsweise kann der     Kopier-          deekellialter    Steuerstifte aufweisen, die durch    den     P-Lilt(leeke,

  1    hindurch beim Niederdrücken  des Halters entsprechende Betätigungsorgane  für das Verstellen der beweglichen Anschläge z  steuern. Es können auch bei geeigneter Aus  bildung der     Steuereinriehtung        Kopiermate-          rialstreifen    vorgesehen, sein,     welehe    statte zwei       übereinanderliegende    Bildreihen deren drei  oder mehr aufnehmen können, da unter Um  ständen das Vorsehen einer Vielzahl     überein-          and,erliegender    Bildserien, für die     kartothek-          artige    Aufbewahrung und,

   schnelle Orientie  rung günstiger ist als     nur    zwei Bildserien  enthaltende     Kopiermaterialstreifen.    In die-,  sein Falle sind entsprechend der Anzahl der  übereinander zu kopierenden Bildserien     mel-i-          rere    Anschläge vorzusehen und:

   der Abstand  zwischen den     aufeinanderfolgenden        Ansehlä-          gen    ist dabei so zu bemessen,     dass    bei     weehsel-          weiser    Benützung dieser Anschläge der Reihe  nach als Anlage für das Kopiermaterial letz  teres     zwangläufig    die verschiedenen Lagen  gegenüber dem     BildÜnster    einnimmt, die  zum Kopieren der vorgesehenen Anzahl von  Bildserien mit vorbestimmten gegenseitigen  Abständen erforderlich sind.

   Sinngemäss     züi     den vorstehend für die Vorsehung eines     be-          wegliehen    und eines festen Anschlages erör  terten     Gesiehtspunkten    ist bei einer grösse  ren Anzahl von     Ansehlügen    ganz allgemein  der am weitesten vom Bildfenster entfernt  liegende Anschlag fest, jeder andere An  schlag dagegen aus der Bahn des Kopier  materials heraus bewegbar anzuordnen. Hier  bei kann die     Bewegungsriehtung    auch eine  andere sein als eine zum Versenken des     An-          Schlages    am Pult dienende,     ziun    Beispiel eine       seitliehe    Verschiebung.

   Bezüglich der     Stene-          rung    einer Vielzahl von Anschlägen ist sinn  gemäss so vorzugehen,     dass    jeder bewegliche  Anschlag derart vom     Kopierdeekelhalter    ge  steuert ist,     dass    bei Vornahme einer der An  zahl der Gesamtanschläge entsprechenden       s-Likzessiven    Anzahl von Deckelhüben vor Be  ginn eines jeden neuen     1-1-Libes    der vorher  benützte bewegliche Anschlag selbsttätig aus  der Bahn des Kopiermaterials     herausbewegt     und, nach Benützen des festen, Anschlages,

    mindestens der zuerst benützte     sämtlieher    be-           wegliehen    Anschläge wieder in die Bahn des  Kopiermaterials     hineinbewegt    wird.  



  Das Bildfenster kann unter Umständen  in seiner Bildbreite durch Masken, Schieber  oder dergleichen veränderlich gestaltet sein.  In diesem Falle sind dann zweckmässig an  Stelle der in der Zeichnung dargestellten       Graukeilwalzen    andere     Liehtsehwäehungsmit-          tel    zu verwenden, welche eine Anpassungs  fähigkeit an verschiedene     Bildfensterbreiten     aufweisen.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.   <B>5</B> be  zeichnet 4 wieder die     Beliehtungslampe,    die  innerhalb einer oder mehrerer     Graukeilwal-          zen    40 angeordnet ist, und zwar gegenüber  dem wieder mit 12 bezeichneten Bildfenster,  auf     welehein    der zu kopierende Film     auf-          liegt.    Jedoch ist an jeder Längsseite des Bild  streifens 12<B>je</B> ein Bandstreifen 41 durch  einen Schirm 42     bzw.    43 gegenüber der     Be-          liehtungslampe    4 abgedeckt und zwar ist der  abgedeckte Randstreifen 41 so breit bemes  sen,

   als die Breite des die     Bezifferung    auf  weisenden Randes des zu kopierenden Films  beträgt. Dadurch wird vermieden,     dass    die       Bezifferung    des Filmrandes     bzw.    der Film  ränder mit einer unerwünschten     Überbelieh-          tung    kopiert wird, wie es der Fall ist, wenn  der ganze     Bildaussehnitt    des Films in     glei-          eher    Weise dem unmittelbaren Strahlengang  der     Belieht-ungslampe    ausgesetzt ist,

   da mit  unter hierbei verhältnismässig grosse     Belieh-          tungszeiträume    erforderlich sind.  



  Zur     Ausle-Liehtung    der Randstreifen 41  ist je eine zusätzliche     LiehtqLielle    44     bzw.        47)     in Form<B>je</B> einer elektrischen Lampe vorge  sehen, die seitlich ausserhalb der     Sehirme    42  und 43 liegen. Die Aussenseite der Schirme  42. und 43 sind als     Spiegelfläehen    ausgebil  det und beleuchten durch das von der Licht  quelle 44     bzw.    45 auftretende Licht die  Randstreifen 41 mit der     -ewänschten    Licht  intensität, die zum Kopieren der Randbeziffe  rung des Films geeignet ist.  



  Zur Regelung der     Liehtintensität    der  Lampen 44 und 45 ist in den     Stroinkreis    46  dieser Lampen, ein Regulierwiderstand 47     ein-          geseha        it        et,        der        durch        den        Zeiger        48        eines            Zeitsehalters    49 veränderbar ist,<B>je</B> nachdem,  in welcher Lage der Zeiger 48 eingestellt wird.

    An Stelle einer solchen Regulierung der  Stromstärke     bzw.    der Spannung der     zusätz-          liehen    Lichtquelle können auch andere     Vor-          richtuingen    zur Regelung der Intensität des  den Randstreifen beleuchtenden Lichtes vor  gesehen sein, die entweder selbsttätig vom       Zeitsehalter    steuerbar sind oder aber auch  von Hand     betätig-bar    sein können.

   Die     Be-          leuehtung    der Randstreifen 41 braucht nicht  durch eine zusätzliche Lichtquelle wie die  jenige der Lampen 44 und 45 vorgenommen       züi    werden, sondern kann beispielsweise auch  unter Verwendung des von der     Beliehtungs-          lampe    4 durch die     Graukeilwalze    40     hin-          durehgestrahlten    Lichtes unter Zuhilfenahme  einer     Liehtumlenkungseinriehtuing    erfolgen,

    welche die     Liehtstrahlen    durch     Rüflexion    ent  weder mittelbar     auf    die Randstreifen 41 oder  aber auf die spiegelnden     Aussenfläehen    der  Schirme 42 und 43 richtet. Hierfür können  zum Beispiel     Vorriehtunglen    mit     Spiegel-          Tlächen   <B>50</B> und<B>51</B> Verwendung finden, die  gemäss     Fig.   <B>5</B>     nur    mit     gestriehelten    Linien  als Alternative seitlich ausserhalb der Schirme  42     bzw.    43 angedeutet sind.

   Eine Änderung  der Lichtintensität     bzw.    ein     vorzeitio-es    Aus  schalten der     Beleuchtun--    der Randstreifen  41 kann, in diesem Falle     züm    Beispiel durch  eine     Verstelleinriehtung    für die Reflexions  flächen<B>50</B>     und   <B>51</B> vorgesehen sein, indem  diese Flächen um eine     zum    Beispiel winkel  recht zur Bildebene der     Fig        37    stehende  Achse schwenkbar     aii,-eordnet    sein können.

    Es ist dann möglich,<B>je</B> nach dem     Sehwenk-          winkel,    die     Liehtintensität    für die     Randstrei-          len    41     züi    verändern     bzw.    auszuschalten, ohne       d,ass    die     Beliehtungslampe    4 abgeschaltet zu  werden braucht.

   Dadurch kann die     Belieh-          tangszeit    für die Randstreifen 41     ini    jeweils  erforderlichen Ausmass     ge.genüber    der     Belieh-          tun#g    des Bildteils, de-, Films herabgesetzt  werden.  



  Es können, jedoch auch besondere     Abdeek-          einriehtungen    in den Strahlengang des zur  Ausleuchtung der Randstreifen 41 bestimm  ten Lichtes angebracht werden, wie solche      durch die     gestriehelt    gezeichneten Flächen<B>52</B>  und<B>53</B> in     Fig.   <B>5</B> angedeutet sind.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Kopiergerät zum gleichzeitigen Kopieren mehrerer Bilder eines Films mit einem ein Bildfenster aufweisenden Gehäuse, in wel- ehem eine dein Bildfenster zugeordnete Be- liehtungslampe angeordnet ist, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen der Beliehtungs- lampe (4-) und dem Bildfenster (12) eine der Anzahl der gleichzeitig kopierbaren, Bil der entsprechende Anzahl von in ihrem Sehwilehungsgrad verstellbaren L#iehtseh-#vä- chung.smitteln <B>(8, 9, 10)
    </B> mit äen Bildern entsprechender Breite angeordnet ist, welche unabhängig voneinander derart verstellbar sind, dass mindestens angenähert für alle crleiel17eiti-# züi kopierenden Bilder ein Über- eiiistimniender Helligkeitswert erzielbar ist. UNTERANSPRÜCHE<B>-</B> <B>1,</B> (-T'erät nach Patentanspr-Lteh, dadurch gekennzeiehnet, dass die Liehtschwäeh#un,-s- mittel als Graukeilwalzen ausgebildet sind. 2.
    Gerät nach Patentanspriteh, dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens ein Pa-ar von nach aussen vorstehenden Anschlägen <B>(19, 20)</B> aufweist, die dem Bildfenster (12) derart zuaeordnet sind, dass er dem Kopier- inaterial als Anlage zum Aufsetzen auf das Fenster (12) mit vorbestimmtem Randab stand dient.
    <B>3.</B> Gerät nach Unteranspriaeh 2, dadurch ,(,ekeiin7eiehnet, dass es mindestens zwei Paar von nach aussen vorstehenden Anschlägen <B>(19,</B> 20 und<B>23,</B> 24) für das Kopiermaterial aufweist, die derart verschiedenen Abstand vom Bildfenster (12) aufweisen, dass bei weeliselweiser Benützung dieser Ansehläge als Anlage für das Kopiermaterial letzteres der Reihe nach zwangläufig die verschiedenen La,-en gegenüber dem Bildfenster (12) ein nimmt,
    die zum Aufkopieren verschiedener Bildstreifen mit vorbestimmten geggenseitigen Abständen erforderlich sind. 4. Gerät nach Unteranspi-Lieh <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass dasjenige Paar der dem <B>g</B> Bildfenster (12) entferntest liegenden An schläge,<B>(23,</B> 24) fest, jeder andere Anschlag <B>(19,</B> 20) dagegen aus der Bahn des Kopier materials herausbewegbar angeordnet, ist.
    <B>5.</B> Gerät nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, Jass es mit einem zum satten Aufdrücken des Kopiermaterials bestimmten Kopierdeekel <B>(35)</B> versehen ist, der an einem aufklappbar am Gestell gelagerten Halter <B>(26)</B> sitzt.
    <B>6.</B> Gerät nach Unteransprüchen 4 und<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet"dass jeder bewegliche Anschlag<B>(19,</B> 20) derart vom Kopierdeekel- halter <B>(26)</B> gesteuert ist, dass bei Vornahme einer der Anzahl der Gesamtanschläge<B>(19,</B> 20 und<B>23,</B> 24) entsprechenden s-Likzessiven An zahl von Deckelhüben, vor Beginn eines jeden neuen H-Lebes der vorher benützte bewegliche Anschlag selbsttätig aus der Bahn des Ko- piermaterlals herausbewegt und, nach Be nützen des festen Ansehlages, mindestens der zuerst.
    benützte sämtlicher beweglichen An schlüge wieder in die Bahn des Kopiermate rials hineinbewegt wird-. <B>7.</B> Gerät nach Unteranspruch<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass jeder bewegliche An schlag durch<B>je,</B> eine End-Nase <B>(19</B> bzw. 20) von zwei doppelarmigen, am Gestell gelenkig gelagerten Hebeln (21 und 2,2) gebildet ist, deren andere Enden -unter dem Einfluss von Steuernocken<B>(28, 29)</B> stehen, die vom No- pierdeekelhalter <B>(216)</B> betätigt werden.
    <B>8.</B> Gerät nach T-Tnteransprueh <B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Steuernocken (28,<B>29)</B> auf einer drehbar im Gestell gelagerten Steuerwelle<B>(27)</B> sitzen, die unter Zwischen- sehaltung eines Schritthalters (30, <B>31)</B> mit dein Halter<B>(26)</B> derart. verbunden sind, dass die Steuerwelle<B>(27)</B> bei jedesmaliger Betäti gung des Kopierdeekels <B>(35)</B> schrittweise ge dreht wird.
    <B>9.</B> Gerät nach Unteransprueh8, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerwelle<B>(27)</B> zu gleich die Drehaelise für den Kopierdeckel-, halter <B>(26)</B> bildet.
    <B>10.</B> Gerät nach Unteranspruel-i5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopierdeekel (3,5) ein *iNlarkieror,-an <B>(36)</B> aufweist, das so an- geordnet und gestaltet ist, dass es bei jedem Andrücken des Kopierdeekels <B>(35)</B> gegen das Kopiermaterial, letzteres mit einer den<B>je-</B> weils zu kopierenden Bildistreifen kenntlieh machenden Marke versieht.
    <B>11.</B> Gerät nach Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, dass es eine dem Bildfenster (12) zugeordnete Einrichtung zum Aufset zen einer Kopierkassette auf das Bildfenster aufweist. 12. Gerät nach Pat-entan-spriieh, dadureh gekennzeichnet, dass das Bildfenster (12) mit einem Rahmen versehen ist, der als Kopier kassette für Diapositive ausgebildet ist.
    <B>13.</B> Gerät nach Patentanspruth, dadureh 01 gekennzeichnet, dass es ausser dem zum Ko pieren dienenden Bildfenster (12) noch ein in seinem Helligkeitsgrad verstellbares Ver- gleielisbild,fenster <B>(13)</B> aufweist. 14. Gerät naeh Unteransprueli <B>13,</B> dadurch gekennzeielinet, dass es - einen einstellbaren Zeitsehalter für die Beliehtungszeit aufweist.
    <B>15.</B> Gerät nach Unteransprüehen <B>13</B> und 14, dadurch gekenlizeiehnet, dass die Verstell- einriehtung, fÜr den, Helligkeitsgrad des Ver- gleiehsbildfensters <B>(13)</B> mit der Einstellein richtung des Zeitschalters gekuppelt ist, so dass mit der Betätigung einer dieser -Ein- riehtungen selbsttätig die andere entspre- ehend betätigt. wird.
    <B>16.</B> Gerät nach Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, dass das Bildfenster (12) mindestens an ein-er Längsseite einen gegen über der Bellehtungslampe (4) abgedeekten Randstreifen aufweist., der der Breite des die Bezifferung aufweisenden Randes des züi kopierenden Films entsprechend bemessen ist.
    <B>17.</B> Gerät nach Unteransprueh <B>16,</B> dadureh gekennzeichnet, dass der Randstreifen dureh eine Mehtquelle mindestens indirekt beleueh- tet ist. <B>18.</B> Gerät, nach Patentanspriieh, dadurch gekelinzeiehnet, dass der Randstreifen durch einen Sehirrn (42 bzw. 43) gegenüber dem direkten Strahlengan,- der Beliehtungslampe (4) abgedeekt ist.
    <B>19.</B> Gerät naeh Unteraiispriieh <B>17,</B> dudureh gekennzeiehnet, dass dem Randstreifen des Bildfensters (1'2) eine Lielltumlenkungsein- riehtung <B>(50</B> bzw. <B>51)</B> derart zugeordnet ist, (lass sie ihn dureli von einer Lichtquelle er haltenes und reflektiertes Licht beleuchtet. 20.
    Gerät, naeh Unteransprüehen <B>18</B> und <B>19,</B> dadareh gekennzeiehnet, dass die Aussen seite des Sehirmes (42 bzw. 43) als spiegelnde, von einer Liehtquelle beleuchtete Fläehe aus gebildet ist. 21.
    Gerät naeli Unteranspruch<B>17,</B> dadurch gekennzeiehnet, dass dem Randstreifen des Bildfensters (1--9) eine zusätzliehe, ihn be leuchtende Liehtquelle zugeordnet ist. 22.
    Gerät naeh'U#nteraii-,priieh <B>17,</B> dadurch ue <B>,</B> kennzeiehnet, dass es eine Vorriehtung zur Regelung " der Intensität des den Randstrei fen beleuelltenden Lielites aufweist. <B>23.</B> Gerät naeli 'Unteranspriiehen 14 und 22, dadurch gekennzeielinet, dass die Rege- lungsvorriehtung selbsttätig vom Zeitsehalter gesteuert ist.
    24. Crerät naeh Unteranspriiellen. 21 und 22, dadureli gekenimeiehnet, dass die zusätz- liehe Lichtquelle aus mindestens einer elek- triselien Lampe (44 bzw. 45) besteht, in deren Stromkreis ein regelbarer Widerstand (47) zur Veränderung der Liehtintensität ange ordnet ist.
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