CH296261A - Magazin-Sprechmaschine. - Google Patents

Magazin-Sprechmaschine.

Info

Publication number
CH296261A
CH296261A CH296261DA CH296261A CH 296261 A CH296261 A CH 296261A CH 296261D A CH296261D A CH 296261DA CH 296261 A CH296261 A CH 296261A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
plate
plates
rocker
franking
small
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Knecht Emil
Original Assignee
Knecht Emil
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Knecht Emil filed Critical Knecht Emil
Publication of CH296261A publication Critical patent/CH296261A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/08Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records
    • G11B17/12Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis
    • G11B17/16Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis by mechanism in stationary centre post, e.g. with stepped post, using fingers on post
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/08Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records
    • G11B17/12Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis
    • G11B17/18Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis by mechanism operating on the edge of the disc record

Landscapes

  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Description


      Zusatzpatent    zum Hauptpatent Nr.<B>275193.</B>         Magazin-Sprechmaschine.       Das Hauptpatent bezieht sich auf eine       Magazinsprechmaschine    mit einem über dem  Plattenteller liegenden, aus grossen     und    klei  neren Platten beliebig     zusammengestellten     Stapel, aus     welchem        zuin    Plattenwechsel  jeweils die zuunterst liegende Platte frei  gemacht und auf den Plattenteller abgesetzt  wird.  



  Nach dein Patentanspruch des Haupt  patents ist eine den Stapel am Rand unter  greifende, wahlweise von Hand und     dusch     den     auslaufenden    Tonarm für jeweils einen  Arbeitsgang einschaltbare, die Freimachung  der Platten besorgende Vorrichtung mit  einer     mir    durch Platten grossen Durchmessers  lösbaren, selbsttätig in die Sperrlage zurück  kehrenden     Verriegelung    vorgesehen, welche  ein     Freimaehungsorgan    mittels eines Steuer  systems auf die Grösse der jeweils     freizu-          gebenden    Platte einstellt.  



  Die     '.#Tagaziiisprechinaschiiie    gemäss     Pa-          tentanspriicli    des Hauptpatents hat sich in       der    Praxis sehr gut: bewährt. Die Arbeits  weise der Freigabevorrichtung hat zu keinem       Verbesserungsbedürfnis    Anlass gegeben.

   Es  hat: sich     indessen    gezeigt, dass in     fertigungs-          technischer    Hinsicht einschneidende Ver  besserungen möglich sind, und dass     insbe-          sondere    hinsichtlich des Platzbedarfs der       Freigabevorrichtung    erhebliche     Einspartan-          gen    erzielt werden können.  



  Die Erfindung hat zum Ziel, diese     Mög-          lichkeiten    auszunutzen und empfiehlt hier-    zu, dass die die Freimachung der     Platten,    aus  dein Stapel besorgende Vorrichtung für  grosse und kleinere Platten je ein besonderes       Freimachungsorgan    aufweist,

   und dass das       Freimachungsorgan    für die kleineren Platten       verschwenkbar    gelagert und zwecks vorüber  gehender     Ausschwenkung    aus dem Bereich  der grossen     Platten.    bei Bereitstellung einer       grossen    Platte durch deren Einwirkung     mit     einem Schwenkmechanismus     kuppelbar    ist.

    Wegen der Verwendung getrennter Frei  machungsorgane, welche ohne     Schwierigkeit     als verhältnismässig einfache     Press-    und       Stanzteile        herstellbar    sind, erübrigt sich die  Verwendung eines Kurven- oder Nocken  systems, wie es nach dem Hauptpatent für  die Umstellung des     Freimachungsorgans    auf  die Grösse der jeweils freizugebenden Platte  erforderlich war. Ein solches Kurven- oder       Nockensystein    stellt einen schwierig zu       fertigenden    und daher     teuren,    Konstruktions  teil dar.

   Die mit der Erfindung geschaffene       Möglichkeit    der Verringerung des Platzbe  darfs ergibt sich daraus, dass dank der Aus  schwenkbarkeit des     Freimachungsorgans    für  die kleineren Platten nur kleine     Verstellwege     für die     Freimachungsorgane    in radialer Rich  tung vorgesehen zu sein brauchen,     wodurch     die Ausdehnung der     gesamten        Freimachungs-          vorrichtung    in waagrechter Richtung er  heblich verkleinert werden kann.

   Darüber  hinaus lässt sich im Vergleich zu der Vor  richtung des Hauptpatents die Bauhöhe der           Freimachungsvorrichtung    weitgehend ver  ringern, so dass der Einbau der Magazin  sprechmaschine in sehr niedrig gehaltenen  Truhen ermöglicht ist.  



  In der folgenden Beschreibung wird ein  in der Zeichnung     veranschaulichtes    Aus  führungsbeispiel der erfindungsgemässen     Ma-          gazin,sprechmaschine    erläutert;     in,    der Zeich  nung zeigt       Fig.    1 die allgemeine Anordnung eines  Plattenspielers mit der     Freimachungsvor-          richtung    für die Platten;       Fig.2    eine Seitenansicht der     Freima-          chungsvorrichtüng    mit weitgehender Schnitt  darstellung der Bauteile;

         Fig.2a    eine Einzelheit der     Fig.2    in  Schnittdarstellung       Fig.    3 eine Draufsicht auf die     Freima-          chungsvorrichtung    nach Wegnahme der für  die Bewegungssteuerung wesentlichen Teile       Fig.        4a,   <I>b</I> und c die die Bewegungs  steuerung bewirkenden Teile der     Freima-          chungsvorrichtung    in Draufsicht.  



  Der in     Fig.    1 dargestellte Plattenteller 1  erhält seinen Antrieb von einem verdeckt  liegenden Motor, der gleichzeitig das Nocken  system für die Steuerung der     Tonarmbe-          wegung    und für die Betätigung der als Gan  zes mit 2 bezeichneten     Freimachungsvor-          richtung    antreibt. Oberhalb des Platten  tellers 1 und in Verlängerung der Tellerwelle  ist ein Bolzen 3 vorgesehen, der die Platten  auf dem Plattenteller zentriert. Der Bolzen 3  ist etwa in halber Höhe exzentrisch abge  setzt. Die dadurch entstehende Schulter  dient dem Plattenspieler 4, welcher grosse und  kleinere Platten enthält, als Auflager.

   Die       Freimaehungsvorrichtung    2 enthält eine zen  trale Bohrung, welche zur Führung eines  Dornes 5 dient, der mittels eines Auslegers 6  einen Belastungsteller 7 trägt, welcher den  Plattenstapel 4 belastet und in waagrechter  Lage hält.  



  Die     Freimachungsvorrichtung    2 ist mit  zwei     Auflagerstellen    für die jeweils unterste  Platte des Stapels 4 ausgestattet. Das Auf  lager     2cc    ist für die Platten kleinen Durch  messers     bestimmt,    das Auflager<I>2b</I> für die    Platten     grossen    Durchmessers. Wenn der  Plattenstapel durch eine grosse Platte abge  schlossen ist, welche bei 2b zur Auflage  kommt, so ist es natürlich erforderlich, das  Auflager     2a    nach der Seite zu schwenken,  damit die grosse Platte nach     ihrer    Frei  machung ungehindert auf den Plattenteller  fallen kann.

   Jedes der Auflager     2a    und<I>2b</I> ist  mit einem     Freimachungsorgan    ausgestattet;  darüber hinaus ist das Auflager     2a        mit.    einem  durch grosse Platten     betätigbaren    Mechanis  mus versehen, welcher die     Seitwärtsschwen-          kung    des Auflagers     2a.    veranlasst.  



  Die Betätigung der     Freimachungsorgane     und die     Verschwenkung    des Auflagers 2a  werden durch ein Organ bewirkt, welches für  die Durchführung eines Plattenwechsels eine  Schwenkbewegung von etwa 90  ausführt,  welche ihm von dem     Steuermechanismus    des  Antriebs erteilt wird.  



  Die ins einzelne gehende Beschreibung der  Freigabevorrichtung geschieht an Hand der       Fig.    2-4.  



  Auf dem Werkboden der Sprechmaschine  ist die Sockelplatte 8 befestigt, welche mit  der     hülsenförmigen    Säule 9, der untern  Büchse 10, der obern Büchse 11 und der       Führungsplatte    12 eine zusammenhängende  und feststehende Einheit bildet. Die Platte  12, deren Gestaltung aus     Fig.    2 und     Fig.        4a     erkennbar ist, ist mit zwei nach oben weisen  den Bolzen 13 versehen und besitzt ausser  dem einen in radialer Richtung verlaufenden  Schlitz 14 sowie einen. diametral zum Schlitz  14 liegenden Ein     Schnitt    15.

   Die Platte 12  dient einer andern Platte 16 als Auflager,  welche in     Fig.    2 und     Fig.    4b veranschaulicht  ist. Die Platte 16 ist mit einem fensterartigen  Ausschnitt 17 versehen, welcher die Ver  schiebung der Platte erlaubt und eine seit  wärts weisende     Nockenbahn    18 enthält,  welcher die Verschiebebewegung der Platte  16 zu steuern gestattet. Die Platte 16 ist mit  zwei in der     Verschieberiehtung        verlaufenden     Einschnitten 19     versehen    und trägt einen  nach unten weisenden Zapfen 20 sowie eine  ebenfalls nach unten weisende Anschlag  schulter 21.

        Die Platte 16 dient ihrerseits einer Scheibe  22 als Auflager, welche an einer Hülse 23  starr befestigt ist, die in den Buchsen 10 und  11 geführt und     mit    dem Betätigungsme  chanismus der Sprechmaschine derart ver  bunden ist, dass sie für die Ausführung jeden  Plattenwechsels eine Hin- und     Herschwen-          kung    um etwa 90  erfährt. Die Scheibe 22  trägt einen nach unten weisenden Zapfen 24  und ist am Rand mit einem Einschnitt 25 ver  sehen. Im übrigen hat die Scheibe 22 die aus       Fig.4c    ersichtliche Form, für welche die  Schulter 26 wesentlich ist. In     Fig.    2 sind     die     Scheiben 16 und 22 im angehobenen Zustand  dargestellt.

   Wenn die Platte 16 und die  Scheibe 22 auf der Platte 12 aufliegen, so  ragen die Zapfen 13 der Platte 12 durch die  Einschnitte 19 der Platte 16, und die Schul  ter 26 der Platte 22 kommt an dem in     Fig.        4a     links unten dargestellten Zapfen 13 zur An  lage. Der Zapfen 20 der Platte 16 greift durch  den Schlitz 14 der Platte 12 hindurch, wäh  rend die Anschlagschulter 21 der Platte 16  sich seitlich an die Platte 12 anlegt. Schliess  lich greift der Zapfen 24 der Platte 22 in die       Fensteröffnung    17 der Platte 16 ein. In dieser  gegenseitigen Lage der Platte 12 und der  Scheibe 22 liegen die Ausschnitte 15 und 25  senkrecht übereinander.  



  Um die Säule 9 der Sockelplatte 8 ist eine  Hülse 27 frei drehbar angeordnet, die eine die  Sockelplatte 8 umfassende Glocke 28 trägt.  An der Hülse 27 ist ausserdem ein Halter 29  befestigt, dessen in     Fig.    2 nach links wei  sende Arme 30 weit ausladen und durch  einen Querbolzen 31 fest miteinander ver  bunden sind. Die Arme 30 dienen ausserdem  zur Lagerung eines     runden    Bolzens 32. Die  Vorderteile der     Arme    30 sind entsprechend       Fig.    3 seitwärts abgebogen     und    bilden eine  breite Auflagefläche. Der Rundbolzen 32  dient zur Lagerung einer Wippe, welche  aus zwei Teilen zusammengesetzt ist.

   Der  äussere Teil 33 ist ähnlich ausgeführt wie der  Teil 29 und schmiegt sich mit seinen seit  wärts weisenden     Schenkeln    eng an     die    seit  lichen Schenkel des Teils 29 an, wobei der  Bolzen 32 als Schwenkbolzen dient. Der in         Fig.    2 nach vorn weisende Seitenarm 34 des  Teils 33 ist nach links verlängert und mit  einer     winkligen    Abbiegung 35 versehen,  welche unter dem vorn liegenden Seitenarm  30 liegt.

   Der zweite Teil der Wippe besteht  aus einem     Schlitten    36, der innerhalb der       seitlichen    Arme 30 liegt und     mit    dem     Schlitz     37 den runden     Querzapfen-    32     umfasst    und  einen     Schlitz    38 aufweist, der dem Quer  bolzen 31 entspricht. Die Seitenwangen 39  des Schlittens 36 sind am Ende hochgeführt,  so dass sie die Auflageflächen der Seiten  wände 30 überragen.

   Die obere Begrenzungs  wand des     Schlittens    36 ist entsprechend       Fig.    3 gestaltet; daraus ist ersichtlich, dass  ein einseitig     offener    Schlitz 40 vorgesehen ist,  in welchen das untere Ende des Zapfens 20  der Platte 16 eingreift. Auf der obern Be  grenzungswand des Schlittens 36 ist ein  Nocken 41 vorgesehen, welcher in der Lage  des     Schlittens    gemäss     Fig.    2 leicht in den  Schlitz 14 der Platte 12 hineinragt.

   An der  rückwärtigen, gebogenen Wand des Teils 33       befindet    sich ein Ansatz 42     mit    einem Riegel  teil 43, welcher gemäss     Fig.    2, das heisst bei  unbelasteter Wippe,     in    den     Ausschnitt    15 der  Platte 12 eingreift und dadurch eine Ver  drehung der Wippe und     damit        natürlich    auch  eine Verdrehung der     Hülse    27     mit    allen daran  befestigten Teilen verhindert.

   Der Riegel 43  ist so bemessen, dass er bei Belastung der  Wippe, das heisst bei     Verschwenkung    der  Teile 33 und 36, entgegen dem     Uhrzeigersinri     aus der     Ausnehmung    15 der Platte 12 tritt,  wodurch die Wippe     mit    allen übrigen     mittel-          oder    unmittelbar an der Hülse 27 befestigten  Teilen mit der Scheibe 22 gekuppelt     wird    und  an deren Schwenkbewegung     teilnehmen    muss.

    Während dieser Schwenkbewegung verlässt  der kleine Nocken 41 den     Schlitz    14 der Platte  12 und kommt nach kurzer Schwenkbe  wegung unter die Unterseite der Platte 12 zu  liegen, wodurch er eine,     Rückkehr    der     Wip-          penteile    33 und 36 in die aus     Fig.    2 ersicht  liche Lage bei Aufhebung der erwähnten  Belastung so lange verhindert, bis er     wieder     Gelegenheit hat, in den     Schlitz    14 der Platte 12  einzudringen.

        Die Arbeitsweise der beschriebenen Frei  gabevorrichtung ist wie folgt  Bei     Verschwenkung    der Scheibe     ??    erfährt  die Platte 16 durch die Zusammenwirkung  des Nockens 24     mit    der     Nockenbahn        1s    der  Platte 16 eine mit Bezug auf die     Fig.    2 nach       links    gerichtete Verschiebung. An dieser Ver  schiebung nimmt der Schlitten 36 wegen des       Eingriffs    des Zapfens 20 in den Ausschnitt 40  teil, wobei sich der Schlitten 36 mit dem Aus  schnitt 38 auf den Querbolzen 31 aufschiebt,  gleichzeitig aber noch durch den     Schlitz    37  auf dem Rundbolzen 32 gehalten wird.

   Der  Verschiebeweg der Platte 16 und damit auch  des Schlittens 36 ist so gross, dass eine auf den  Endflächen der Arme 30 aufruhende Platte  vollständig abgeschoben wird und auf den  Plattenteller fällt. Dabei ist angenommen,  dass es sich um eine Platte     mit    kleinem Durch  messer handelt. Bei der     Rückwärtsschwen-          kung    der Scheibe 22 wird die Platte 16 von  dem Nocken 24 mitgenommen, so dass der  Zapfen 20 auch den Schlitten 36 in seine Aus  gangsstellung     zurückführt.     



  Nun sei angenommen, dass die nächste  Platte eine solche     mit    grossem Durchmesser  ist. welche mit ihrem Rand auf die Platte 12  aufzuliegen kommt. Eine solche Platte übt  einen Druck auf die vorstehenden Teile 39  des Schlittens 36 aus, und dieser Druck über  wiegt das normalerweise bestehende ein  seitige Übergewicht der aus den Teilen 33  und 36 bestehenden Wippe.

   Die Folge davon  ist, dass der Schlitten 36 um den Zapfen 32       verschwenkt    wird, und dass auch der Wippen  teil 33 im gleichen     Sinne        verschwenkt        wird,     wobei der Riegel 43 den Schlitz 15 verlässt und  in den Ausschnitt 25 der Platte 229     eindringt.     Wenn nunmehr die Hülse 23 mit der Platte  22 eine Schwenkbewegung ausführt, so wird  der     erste    Teil dieser     Schwenkbewegung    zur  Folge haben, dass die Hülse 27 mit sämtlichen  daran befestigten Teilen     verschwenkt    wird,

    so dass die     Arme    30 mit der Wippe aus dem  Bereich der     grossen    Platte herausgeführt  werden, welche auf der Platte 12 aufruht.  Während der weiteren     Verschwenkung    der  Scheibe 22     erfährt    die Platte 16 eine     mit       Bezug auf     Fig.    :2 nach links gerichtete Ver  schiebung, wie in     dein    weiter oben betrach  teten Fall. Diese     Verschiebung    der Platte 16  ist so gross, dass die grosse Platte von der  Platte 12 verdrängt     wird    und auf den Plat  tenteller fallen kann.  



  Bei der     Rückwärtsschwenkung    der Schei  be<B>222</B> werden die gleichen Bewegungsvor  gänge im     umgekehrten    Sinne und in um  gekehrter Reihenfolge     vorgenommen,    und  am Ende der Bewegung nehmen die Teile der  Freigabevorrichtung     wieder    die Lage ein,  welche aus     Fig.    2 ersichtlich ist. Dies gilt  natürlich nur für den Fall, dass die nunmehr  zum     Abwurf    bereitstehende Platte eine solche  mit kleinem Durchmesser ist. Im Falle einer  Platte grossen Durchmessers würde die Wippe  33, 36 durch das Plattengewicht wieder die       Verschwenkung    erfahren, welche weiter oben  erläutert worden ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Magäzinsprechmaschine mit einem über dem Plattenteller liegenden, aus grossen und kleinen Platten beliebig zusammengestellten Stapel, aus welchem zum Plattenwechsel je weils die zuunterst liegende Platte freigemacht und auf den Plattenteller abgesetzt wird, wo bei eine den Stapel am Rand untergreifende, wahlweise von Hand oder durch den aus laufenden Tonarm für jeweils einen Arbeits gang einschaltbare, die Freimachung der Platten besorgende Vorrichtung finit einer mir durch Platten grossen Durchmessers lös baren, selbsttätig in die Sperrlage zurück kehrenden Verriegelung vorhanden ist, da durch gekennzeichnet,
    dass die die Frei inachung der Platte aus dem Stapel besor gende Vorrichtung für grosse und kleine Platten je ein besonderes Freimachungs- organ aufweist,
    und dass das Freimachungs- organ für die kleinen Platten verschwenkbar gelagert und zwecks vorübergehender Aus schwenkung aus dein. Bereich der grossen Platten bei Bereitstellung einer grossen Platte durch deren Einwirkung mit einem Schwenk mechanismus kuppelbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das unmittelbar mit dem Betätigungsmechanismus gekup- pelte Freimachungsorgan, für die grossen Hatten die Antriebsverbindung an das andere Freimachungsorgan mit Hilfe einer bei der Verschwenkung des letzteren sich selbsttä tig lösenden Zapfenverbindung ver niittelt. 2.
    Maschine nach Patentanspruch, da- (liarch gekennzeichnet, dass der Betätigungs- inechanisinns aus einer drehbaren Scheibe besteht, welche mittels Nocken die Ver- scliiebinig der hreimachungsorgane bewirkt iind finit einer durch grosse Platten belast- baren Wippe kuppelbar ist, welche mit dem Freimachungsorgan für kleine Platten,
    eine verschwenkbare Einheit bildet. 3. Maschine nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Wippe einen Nocken trägt, welcher mit einer festen. Gleit bahn so zusammenwirkt, dass er nach Ein leitung der Verschwenkung die Wippe in der Kuppelstellung verriegelt, bis sie wieder ihre Ausgangsstellung erreicht. 4-. Maschine nach Patentanspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Kupplungs wippe im unbelasteten Zustand das Frei machungsorgan für kleine Platten gegen un gewollte Verschwenkung verriegelt.
CH296261D 1950-12-30 1951-11-16 Magazin-Sprechmaschine. CH296261A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE296261X 1950-12-30
CH275193T 1951-11-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH296261A true CH296261A (de) 1954-01-31

Family

ID=25731597

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH296261D CH296261A (de) 1950-12-30 1951-11-16 Magazin-Sprechmaschine.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH296261A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3612567C2 (de)
EP1084650B1 (de) Tisch-Einheit
DE1553859A1 (de) Repetierende Schusswaffe
DE2004031C3 (de) Startblock für Laufwettbewerbe
CH626940A5 (en) Cupboard with a plurality of drawers and with a locking device
WO2009156116A1 (de) Stapelsäule
CH296261A (de) Magazin-Sprechmaschine.
DE3633256A1 (de) Schubladenschrank
DE846628C (de) Magazin-Sprechmaschine
DE3736592A1 (de) Rohrrahmenschloss
DE202005013128U1 (de) Sicherungsvorrichtung für einen Schubladenschrank
DE2044365C3 (de) AbschlieBbarer Verschluß für einen Schrank mit mehreren übereinander angeordneten, in horizontaler Richtung ausziehbaren Schubladen
DE424829C (de) Selbstlader
DE202011100450U1 (de) Vorrichtung zum Klappen einer Tischplatte
DE86493C (de)
DE818743C (de) Einsteckschloss fuer beidseitig angeordnete Zylinderschloesser
DE1428532C (de) Schubladensperrvorrichtung mit Alarmauslosung
AT163152B (de) Selbsttätiger Plattenwechsler für Sprechmaschinen
DE2145583C3 (de) Zentrale Schallplattenspindel zum Stapeln und Freigeben von Schallplatten mit großer Mittenöffnung
DE805569C (de) Einrichtung bei plattenwechselnden Sprechmaschinen
DE242762C (de)
DE672276C (de) Tuerschloss mit einer senkrecht zur Tuerebene verschiebbaren Drueckeranordnung
DE82133C (de)
DE56849C (de) Apparat zum selbsttätigen Auf- und Ablegen von Signalpatronen
DE533210C (de) Schluesselloses Einstellschloss