CH293147A - Tageslichtentwicklungsdose. - Google Patents

Tageslichtentwicklungsdose.

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CH293147A
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CH
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film
daylight
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English (en)
Inventor
Babette Lesjak-Ruecke Viktoria
Kehr Wilhelm
Strauss Rudolf
Original Assignee
Lesjak Rueckert Viktoria Babet
Kehr Wilhelm
Strauss Rudolf
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D13/00Processing apparatus or accessories therefor, not covered by groups G11B3/00 - G11B11/00
    • G03D13/02Containers; Holding-devices
    • G03D13/04Trays; Dishes; Tanks ; Drums
    • G03D13/06Light-tight tanks with provision for loading in daylight

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description


      Tageslichtentwicklungsdose.       Es sind bereits     Tagesliehtentwicklungs-          d        osen    für Rollfilme mit     Papierschutzstreifen,     bei welcher der Rollfilm nach Einlegen in  eine     Vorkammer    durch Ziehen am Schutz  streifen in das Innere des Behälters einge  führt. wird, bekannt. Hierbei muss der Film  in die     Spiralrillen    zweier gegenüberliegender       Seheiben    eingeführt werden. Zu diesem  Zwecke muss er durch ein schwenkbares     Leit-          stüek    zusammengedrückt und mit.

   Hilfe eines  Zugbandes und einer Klammer zwischen die       Spiralrillenseheiben    eingezogen werden.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft. nun  eine     Tagesliehtentzvicklungsdose    für einen       1'apierschutzstreifen    aufweisende Rollfilme  mit in einem     Nassbehandlungsbehälter    dreh  bar gelagertem     Spulenkern    zum Aufwickeln  des Films, bei welcher der Film nach Ein  legen in eine Vorkammer des Behandlungs  behälters durch Ziehen am     Sehutzstreifen    in  das Innere dieses Behälters eingeführt wird,  gekennzeichnet durch     :

  Mittel    zum selbsttätigen  Einführen des Films in eine geöffnete     Halte-          vorriehtung    des     Spulenkerns.    Hierbei können  die vorerwähnten Teile bekannter     Entwiek-          lungsdosen,wie    das     Leitstüek    und die     Spiral-          rillenseheiben    und hauptsächlich auch das       Zugband    entfallen.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt eine bei  spielsweise Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes,         Fig.    1     zeigt    eine Draufsicht mit     abgenozn.-          menem    Deckel.  



       Fig.    2 zeigt einen senkrechten Mittellängs  schnitt der     Fig.1    mit aufgesetztem Deckel  nach dem Einführen des Filmanfangs in die  Klemmvorrichtung des     Spulenkerns.     



       Fig.    3 zeigt. dieselbe Darstellung wie     Fig.    2,  jedoch zu Beginn der     Aufspulung    in einer  Richtung.  



       Fig.4    zeigt. dieselbe Darstellung, jedoch  kurz nach dem Beginn des Wechsels der  Drehrichtung.  



  Die     Tageslichtentwieklungsdose    weist einen       Nassbehandlungsbehälter    2 und eine diesem  vorgeschaltete     Kammer    1 auf, welche durch  einen abnehmbaren Deckel verschlossen ist.  Der Deckel besteht aus zwei     Übereinander-          greifenden.    Teilen, nämlich dem Behälterdeckel  5 und dem     Vorkammerdeckel    6, die zwischen  sieh einen     schlitzförmigen        Durchlass    bilden.

    Im Behälter 2 ist. ein     Spulenkern,        1-I    waag  recht drehbar gelagert, der am einen Ende  mit einer auf der Behälteraussenseite     'befind-          liehen    Kurbel 20 versehen ist. In die Vor  kammer 1 des Behälters 2 wird gemäss     Fig.    2  die     Rollfilmspule    3 eingelegt und der An  fang des     Papierschutzstreifens    4 in den     Durch-          la.ss    zwischen dem Behälterdeckel 5 und dem       Vorkammerdeckel    6 eingelegt.

   Der Deckel 5,  6 schliesst die Entwicklungsdose lichtdicht,  aber nicht. flüssigkeitsdicht ab, so dass durch  eine     Eingusstülle    7 Behandlungsflüssigkeit      ein- und ausgegossen werden kann. In der  Vorkammer 1 ist ein schwenkbares Leitblech 8  drehbar um eine waagrechte Achse 9 gela  gert. Dieses Leitblech 8 umfasst an den Rand  teilen die     Rollfilmspule    3 und ist im -Mittel  teil     8a    als Abstreifer für das Filmband ein  gerichtet. Beidseitige Ansätze 8b am Leitblech  dienen zum Überleiten des Films in den  Behälter 2. Die Form der Ansätze 8b ist so  gewählt, dass der Film nur an den     Üand-          teilen    gestützt wird.

   In dem Behälter 2 ist  in der Nähe einer     Z.wisehenwand    10 zwischen  den Behältern 1 und 2, die ein Eindringen  der     Behandlungsflüssigkeit    in die Vorkammer  verhindern soll, ein Gleitstück 11 um eine  waagrechte Achse 12     schwenkbar    gelagert,  welches bis in einen Schlitz 13 des Spulen  kerns 14 hineinreicht. Das eine Ende     12a    der  Achse 12 ist durch die Behälterwand hin  durchgeführt und auf der Aussenseite kur  belförmig abgebogen, so dass durch dessen Be  tätigung von Hand das Gleitstück 11 von  aussen angehoben werden kann.

   Der Schlitz  13 dient zur Aufnahme des Filmanfangs und  gestattet, den Filmstreifen mit Hilfe einer  federnder Klemmbacke 15 und einem Zahn  15a. an denselben am     Spulenkern        1:1    festzu  klemmen. Ein     umlegbarer    Bügel 1,6 ist im       Spulenkern    14     schwenkbar    gelagert und be  wirkt mit seinem     U-förmig    gebogenen Mittel  teil     16a    bei Drehung des     Spulenkerns    in dem  in     Fig.3    durch einen Pfeil angedeuteten  Drehsinn durch Anschlag an einer Leiste 5a  des Deckels 5 ein selbsttätiges Schliessen der  Klemmvorrichtung.

   Um eine Drehung des       Aufwickelkerns    14 in falscher Richtung zu  verhindern, ist am Behälter 2 ein Anschlag  2b für     das        Bilgelende    16b vorgesehen.  



  Ausserdem ist im Bereich des aus dem       Spulenkern    14 heraustretenden Teils des     Bii-          gels    16 an dem     Spulenkern    14 ein Anschlag       1-1b,    beispielsweise in Form eines Stiftes, an  geordnet, der die     Bewegungsmöglichkeit.    des  Bügels 16 nach einer Seite hin begrenzt.

   Ein  weiterer Klemmbügel 17 ist am Behälter  deckelteil 5 auf der     Film,durahlassseite    dreh  bar gelagert, um nach dem Umspulen des  Films von der     Rollfilmspule    3 auf den Spu-         Lenkern    14 den Film     festzuklemmen    und  gleichzeitig in der     Mittelstellung-    (vgl.     Fig.        2;

  )     den Film auf der Oberseite zu     führen.    Der  Klemmbügel 17 ist mittels eines     winkelförmig     umgebogenen Endes     17a    von aussen zu be  tätigen und kann in verschiedenen Lagen  festgestellt und insbesondere in der     wirksamen          Stellung        (Fig.4)    durch eine Keilfläche 18  gehalten werden.  



  Aus dieser Anordnung der Teile ergibt  sich folgende     Wirkungsweise:    Nach dem Ein  legen der     Rollfilmspule    3 in die Vorkammer 1  und dem Schliessen des Deckels 5 wird der       Papierseliutzstreifen    4      < furch    den     Durcblass          zwischen    dem Unterteil 5 und dem Oberteil 6  des Deckels     herausgeführt,    Der     Klemmbügel     17 und das Gleitstück     ll    werden in die in       Fig.2    gezeigte Lage     gebracht.    Sodann zieht  man an dem     Papiersehutzstreifen    4 so lange,

    bis man einen     Widerstand    findet.. Dieser Wi  derstand     entsteht.    durch den     Spulenkern    14,  an den der Filmanfang 19 anstösst, sobald  er durch den Abstreifer     8a.    von der Rollfilm  spule abgehoben und über die Ansätze 8b  und das Gleitstück 11 in den Schlitz 13 des       Spulenkerns    gelangt.     Nunmehr    wird der       Spulenkern    14 mit Hilfe der Kurbel 20 in  der in     Fig.3    angedeuteten     Pfeilrichtung    ge  dreht.

   Dabei stösst der hakenförmige Ansatz  16b des Bügels 16 gegen die Leiste 5a des     Be-          hä.lterdeekels    5. Hierdurch wird der Bügel  mittelteil     16a    an die federnde Klemmbacke  15     gedritekt    und der in den Schlitz des     Spu-          lenkerns    14     eingeführte    Filmanfang selbst  tätig festgeklemmt.

   Der hakenförmige     An-          sat@z        16b        legt.    sich dabei in eine Kerbe     141c     des     Spulenkerns    14 ein, so dass er beim Auf  spulen des Films nicht. störend wirkt.     (Fig.    4).  Dass     Gleitstück    11 erfährt nun beim Beginn  des     Aufwiekelns    des Films auf den Spulen  kern 14     duieh    sein     Eigen.gewieht    eine Schwen  kung     gegen    die Wand des Entwicklungs  behälters 2, so dass es sieh an diese Wand  anlegt. und den Behälterraum freigibt     (Fig.    3).

    Das Drehen des     Spulenkerns    14 wird so lange  fortgesetzt, bis der Bedienende einen Wider  stand beim Drehen spürt, als Zeichen dafür,  dass das am     Papierband    4     angeklebte    Film-      ende am Deckel 5 angelangt ist.     Nun    wird  der Bügel 17 mit. Hilfe des kurbelartigen.       21elisendes        17c.    umgelegt und letzteres     auf    der       Keilfläelie    18     festgeklemmt.    Hierdurch wird  das Filmende an das der Behälterwand     an-          lie-ende        Gleitstück    11 angedrückt..

   Nunmehr  wird durch     Drehen    der Kurbel ?0 in der  entgegengesetzten Drehrichtung     (Fig.4)    der  Film umgespult und durch wiederholtes     Hin-          iind    Rückspulen des Films auf dem Spulen  kern eine intensive     Bespülung    mit der Be  hälterflüssigkeit vorgenommen, bis die     Ent-          wieklun-    vollendet ist. Der Entwickler kann       dui#eh    die Tülle 7 ausgeschüttet und der Be  hälter, ohne den Deckel zu öffnen, durch die  Tülle 7 mit Fixierlösung     gefüllt    werden.

   Um       den    auf den     Spulenikern    spiralförmig aufge  spulten Film     zii    fixieren, wird in gleicher        eise    vorgegangen wie beim Entwickeln.  Auch das nachfolgende Wässern kann in       dieser    Weise erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII Tageslichtentwicklungsdose für einen Pa- hiersehut7streifen aufweisende Rollfilme mit in einem -.\Tassbehandlungsbehälter drehbar ge- lagertem Spulenkern zum Aufwickeln des Films, bei welcher Dose der Film nach Ein legen in eine Vorkammer (1) des Nassbehand- lungsbehälters (2l)
    durch Ziehen am Schutz streifen in das Innere dieses Behälters ein.ge- i'ülirt wird, gekennzeichnet. durch Mittel zum selbsttätigen Einführen des Films in eine geöffnete 1Ialtevorriehtung des Spulenkerns. <B>UNTERANSPRÜCHE:
    </B> 1. Tageslichtentwicklungsdose nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einem zum federnden Anliegen am Um fang des in die Vorkammer eingelegten Roll- filmwiekels bestimmten Filmabstreifer (8a) und einem Gleitstück (11) versehen ist, welch letzteres zwischen der Vorkammer (1) und dem Spulenkern (14) schwenkbar angeord net ist.
    2. Tageslichtent.wieklungsdose nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung am Spulenkern (14) der- art beschaffen und angeordnet ist, dass sie den Film bei Drehung des Spulenkerns (14) in einem der Aufwickelriehtung der Rollfilm spule (3) entgegengesetzten Drehsinne selbst tätig am Spulenkern befestigt.
    3. Tageslichtentwicklungsdose nach Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gleitstück (11) an einer zwischen der Vorkammer (1) und dem Behälter (2) ange ordneten Zwischenwand (10) schwenkbar ge lagert ist und in der Ausgangslage des Spulen kerns (14) bis in ein Maul (13) der Haltevor richtung des Spulenkerns (14) hineinragt und bei einer Drehung des Spulenkerns im zur Aufwiekelrichtung der Rollfilmspule gleich gerichteten Drehsinn eine Schwenkung gegen die Behälterwand erfährt und dadurch den Behälterraum freigibt.
    4. Tageslichtentwicklungsdose nach Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Filmabstreifer (8a.) zugleich als Leitvor- richtung (8, 8b) ausgebildet ist.
    5. Tageslichtentwicklungsdose nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung eine gegen den Spulen kern (14) bewegbare Backe (15, 15u.) auf- weist, die durch einen Bügel (16, 16a) bei Drehung des Kerns (14) selbsttätig gegen diesen gepresst wird, um den Film festzuklemmen. 6.
    Tageslichtentwicklungsdose nach Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Bügel (16) einen Ansatz (16b) aufweist, der bei Drehung .des Spulenkerns (14) gegen einen in seiner Bahn befindlichen Anschlag (5a) stösst und den Bügel (16a) zwangläufig in die Klemmstellung umlegt. 7. Tageslichtentwicklungsdose nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (15, 15a) am Spulen kern (14) von aussen und von Hand betätig- bar angeordnet ist.
    B. Tageslichtentwicklungsdose nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass sie einen Anschlag (2b) aufweist, der so an geordnet und gestaltet ist, dass er unmittel bar nach dem Einfädeln des Films in den Spulenkern (14) eine Drehung des Spulen- kerns entgegen dem vorbestimmten Drehsinn verhindert. 9. Tageslichtentwicklungsdose nach Pa tentanspruch, .dadurch gekennzeichnet., dass im Nassbehandlungsbehälter (2) auf der Film durchtrittsseite eine von aussen betätigbare Festhaltevorrichtung (17) für den Film an geordnet ist.
    10. Tageslichtentwieklungsdose nach LTn- teransprueh 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Festhaltevorrichtung aus einem am Dek- kel (5) des Nassbehandlungsbehälters (2) drehbar gelagerten Klemmbügel (17) besteht, dessen eines Ende (17a) aus dem Behälter herausragt.
    11. Tageslichtentwicklungsdose nach Un teranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, da ss der Bügel (17) in verschiedenen Stellungen feststellbar ist, und auch zur Führung des Films dient (v-1. Fi-.2). 12. Tagesliehtentwieklungsdose nach Uii- teransprueh 11, dadurch gekennzeichnet, dass das herausragende Ende (17a) mit einer Fest stelleinrichtung zusammenarbeitet.
    13. Tageslichtentwicklungsdose nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dali sie einen zweiteiligen Deckel (5, 6) aufweist und beide Deekelteile unter Bildung eines Durchlasses für das Herausführen des Pa pierstreifens (4) zwischen beiden Deekelteilen (5 lind 6) übereinandergreifen.
CH293147D 1950-11-25 1951-08-07 Tageslichtentwicklungsdose. CH293147A (de)

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