CH289902A - Kabel mit an ihm angeschlossener elektrischer Hilfseinrichtung. - Google Patents

Kabel mit an ihm angeschlossener elektrischer Hilfseinrichtung.

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CH289902A
CH289902A CH289902DA CH289902A CH 289902 A CH289902 A CH 289902A CH 289902D A CH289902D A CH 289902DA CH 289902 A CH289902 A CH 289902A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
cable
intermediate electrode
conductor
electrical auxiliary
auxiliary device
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English (en)
Inventor
Unternehmungen Mot Elektrische
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Motor Columbus Aktiengesellsch
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B9/00Power cables
    • H01B9/04Concentric cables

Landscapes

  • Testing Of Short-Circuits, Discontinuities, Leakage, Or Incorrect Line Connections (AREA)
  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)
  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)

Description


  



  Kabel mit an ihm angeschlossener elektrischer Hilfseinrichtung.



   Der   Patentansprueh    des Hauptpatentes bezieht sich auf ein Kabel mit einer an ihm angesehlossenen elektrischen Hilfseinrichtung, bei der zwischen zwei   Isolationsschiehten    eine spannungsteilende Zwischenelektrode liegt, an welcher die Hilfseinrichtung angesehlossen ist.



  Ein solches Kabel mit   Zwischenelektrode    kann, je nach ortlichen Gegebenheiten und je nach Bedarf, die ganze zu verlegende Kabelstrecke umfassen oder in eine   Leitungsstrecke    als besonderes Kabelstück eingeschaltet sein.



  Die spannungsteilende   Zwischenelektrode    kann zum Anschluss versehiedenartiger Mess-,   Schutz-,    Fernwirk-oder Nachrichtenübermitt  lungsvorriehtungen    dienen.



   Die vorliegende   Zusatzerfindung    bezweckt, an das Kabel mit der   Zwischenelektrode    auch den Anschluss   soleher    Vorrichtungen zu ermögliehen, für deren Anschluss die   Zwischen-    elektrode sich nicht eignet. Zu diesem Zweck wird ein Stüek seines Stromleiters als   Primär-    wieklung wenigstens eines Stromwandlers benützt und mit wenigstens einer   Sekundärwick-    lung versehen, die eine weitere elektrische Hilfseinrichtung speist.



   In der Zeiehnung ist als   Ausführlmgsbei-    spiel der Erfindung schematiseh ein Kabelabsehnitt dargestellt, der zwei Stromwandler aufweist, deren einer ein Messinstrument und deren anderer einen Sperrkreis speist.



   Der Leiter a des Kabels, in dessen Isolation die   Zwisehenelektrode    c mit dem Ansehlussleiter   g    zur Speisung beispielsweise eines   Spannungsmessers      h    eingebettet ist, endigt beiderseits in je einem Endverschluss p und q. Der Deutlichkeit halber ist in der Zeichnung nur der Kabelleiter   a    bis an die Endversehlüsse p und q herangeführt dargestellt, während die   Isolationshüllen      b    und d sowie die   Zwischenelektrode    c und der Mantel e dort weggelassen sind. Vor p dient ein Stück des Kabelleiters   cs    als Primärwicklung eines Stabstromwandlers r, von dessen Sekundärwieklung der Strommesser s gespeist wird.



  Vor dem Endversehluss   q    ist das Kabel als Primärwicklung eines Stromwandlers t als Spule mit einer oder mehreren Windungen ausgebildet, an dessen Sekundärwicklung ein Sperrkreis u angeschlossen ist. Ein solcher Sperrkreis kann zum Beispiel dazu dienen, Ströme   netzfremder    Frequenz vom folgenden Teil der Leitung fernzuhalten.



   Je nach dem Verwendungszweck kann der Stromwandler einen Eisenkern, einen Massekern oder keinen Kern besitzen. Er kann auch mehrere Sekundärwicklungen zur Speisung verschiedener Vorrichtungen aufweisen, doch können solche auch gegebenenfalls von einer einzigen Sekundärwicklung gespeist werden.



   Man kann die beiden Enden des Kabel   abschnittes in den gleichen Endverschluss füh-    ren.  



   PATENTANSPRUCH :
Kabel mit an ihm angeschlossener elektrischer   Hilfseinriehtung    nach dem Patentanspruch des   Rauptpatentes,    dadurch   gekenn-    

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Kabel mit an ihm angeschlossener elektrischer Hilfseinrichtung.
    Der Patentansprueh des Hauptpatentes bezieht sich auf ein Kabel mit einer an ihm angesehlossenen elektrischen Hilfseinrichtung, bei der zwischen zwei Isolationsschiehten eine spannungsteilende Zwischenelektrode liegt, an welcher die Hilfseinrichtung angesehlossen ist.
    Ein solches Kabel mit Zwischenelektrode kann, je nach ortlichen Gegebenheiten und je nach Bedarf, die ganze zu verlegende Kabelstrecke umfassen oder in eine Leitungsstrecke als besonderes Kabelstück eingeschaltet sein.
    Die spannungsteilende Zwischenelektrode kann zum Anschluss versehiedenartiger Mess-, Schutz-, Fernwirk-oder Nachrichtenübermitt lungsvorriehtungen dienen.
    Die vorliegende Zusatzerfindung bezweckt, an das Kabel mit der Zwischenelektrode auch den Anschluss soleher Vorrichtungen zu ermögliehen, für deren Anschluss die Zwischen- elektrode sich nicht eignet. Zu diesem Zweck wird ein Stüek seines Stromleiters als Primär- wieklung wenigstens eines Stromwandlers benützt und mit wenigstens einer Sekundärwick- lung versehen, die eine weitere elektrische Hilfseinrichtung speist.
    In der Zeiehnung ist als Ausführlmgsbei- spiel der Erfindung schematiseh ein Kabelabsehnitt dargestellt, der zwei Stromwandler aufweist, deren einer ein Messinstrument und deren anderer einen Sperrkreis speist.
    Der Leiter a des Kabels, in dessen Isolation die Zwisehenelektrode c mit dem Ansehlussleiter g zur Speisung beispielsweise eines Spannungsmessers h eingebettet ist, endigt beiderseits in je einem Endverschluss p und q. Der Deutlichkeit halber ist in der Zeichnung nur der Kabelleiter a bis an die Endversehlüsse p und q herangeführt dargestellt, während die Isolationshüllen b und d sowie die Zwischenelektrode c und der Mantel e dort weggelassen sind. Vor p dient ein Stück des Kabelleiters cs als Primärwicklung eines Stabstromwandlers r, von dessen Sekundärwieklung der Strommesser s gespeist wird.
    Vor dem Endversehluss q ist das Kabel als Primärwicklung eines Stromwandlers t als Spule mit einer oder mehreren Windungen ausgebildet, an dessen Sekundärwicklung ein Sperrkreis u angeschlossen ist. Ein solcher Sperrkreis kann zum Beispiel dazu dienen, Ströme netzfremder Frequenz vom folgenden Teil der Leitung fernzuhalten.
    Je nach dem Verwendungszweck kann der Stromwandler einen Eisenkern, einen Massekern oder keinen Kern besitzen. Er kann auch mehrere Sekundärwicklungen zur Speisung verschiedener Vorrichtungen aufweisen, doch können solche auch gegebenenfalls von einer einzigen Sekundärwicklung gespeist werden.
    Man kann die beiden Enden des Kabel abschnittes in den gleichen Endverschluss füh- ren.
    PATENTANSPRUCH : Kabel mit an ihm angeschlossener elektrischer Hilfseinriehtung nach dem Patentanspruch des Rauptpatentes, dadurch gekenn- zeichnet, dass ein Stück seines Stromleiters als Primärwieklung eines Stromwandlers dient und mit wenigstens einer Sekundärwicklung versehen ist, die eine weitere elektrische Hilfs- einriehtung speist.
    UNTEBANSPBÜCHE : 1. Kabel nach Patentansprueh, dadurch ge kennzeichnet, dass das als Primärwieklung die n. ende Kabelstück mindestens eine Windung aufweist.
    2. Kabel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Enden des mit der Zwischenelektrode versehenen Kabelab schnittes in den gleichen Endversehluss ein geführt sind.
CH289902D 1950-06-14 1951-02-12 Kabel mit an ihm angeschlossener elektrischer Hilfseinrichtung. CH289902A (de)

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DE3216091A1 (de) * 1982-04-30 1983-11-03 Muckenhaupt GmbH, 4320 Hattingen Vorrichtung zur uebertragung von signalen

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CH285826A (de) 1952-09-30

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