CH288255A - Einrichtung in Anlagen zur Hebung und Förderung von Flüssigkeiten. - Google Patents

Einrichtung in Anlagen zur Hebung und Förderung von Flüssigkeiten.

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CH288255A
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CH
Switzerland
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closed
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medium
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Inventor
Limited Chapman Haywoo Company
Piccardo Cesare
Original Assignee
Chapman Haywood & Company Limi
Piccardo Cesare
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22DPREHEATING, OR ACCUMULATING PREHEATED, FEED-WATER FOR STEAM GENERATION; FEED-WATER SUPPLY FOR STEAM GENERATION; CONTROLLING WATER LEVEL FOR STEAM GENERATION; AUXILIARY DEVICES FOR PROMOTING WATER CIRCULATION WITHIN STEAM BOILERS
    • F22D11/00Feed-water supply not provided for in other main groups

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Description


      Einriebtung    in Anlagen zur Hebung und Förderung von     Flüssigkeiten.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf  diejenigen Einrichtungen in Anlagen zur  Hebung und Förderung von Flüssigkeiten  von einem Vorratsbehälter in einen andern  Behälter, bei denen mindestens ein geschlos  sener Behälter vorgesehen ist, in den die       Flüssigkeit    zuerst eingeführt und dann un  ter der direkten     Einwirkung    eines     ga.sförmi-          gen,    unter Druck     stehenden    -Mediums     heraus-          (r     gestossen und befördert wird, und bei denen  ferner mindestens ein Steuerorgan vorgesehen  ist,

   das das Einlassen des Fördermediums in  den Behälter bewirkt und seinerseits durch  eine elektrische in Abhängigkeit vom Flüssig  keitsstand im Behälter gesteuerte Steuervor  richtung verstellt wird, wobei diese Steuer  vorrichtung     mindestens    zwei Erregerstrom  kreise aufweist, die durch     liontaktschlussmit-          tel,    von denen     eins    beim Erreichen des höch  sten und ein anderes beim Erreichen des  niedrigsten Flüssigkeitsstandes im Behälter in       jV        irkung    tritt, gesteuert werden.  



  Die erfindungsgemässe Einrichtung ist da  durch gekennzeichnet, dass in dem nach Über  schreiten des niedrigsten Flüssigkeitsstandes       geschlossenen    Stromkreis ein durch den nach  Erreichen des höchsten     Flüssigkeitsstandes          gesehlossenen    Stromkreis ausschaltbarer Wi  derstand eingeschaltet.

   ist, derart, dass die  elektrisch     betätigte    Steuervorrichtung, die die       Umstellung    des     Fördermediiün-Steuerorganes     bewirkt, nur bei gefülltem Behälter voll erregt       und    in ihre     Arbeitsstellung        überführt    wird    und erst bei praktisch entleertem Behälter in  ihre Ruhelage zurückkehrt.  



  An Hand der Zeichnung sind nachstehend  einige Ausführungsbeispiele der Einrichtung  nach der     Erfindung    näher erläutert.  



  Es zeigen:       Fig.    1 eine schematische, teilweise     im     Schritt dargestellte Ansicht einer Einrichtung  zur Speisung von Dampfkesseln mit Wasser,       Fig.    2 eine entsprechende Ansicht einer  zweiten, für andere Zwecke     verwendbaren     Ausführungsform,       Fig.    3 das Schema einer weiteren Ausfüh  rungsform der Einrichtung und       Fig.    4 das Schema einer weiteren Ausfüh  rungsform des     Steuerorganes    und der ihm zu  geordneten Organe.  



  Bei der in der     Fig.    1 dargestellten Aus  führungsform der     erfindungsgemässen    Ein  richtung sind zwei geschlossene Behälter 1     und          \'    vorgesehen, von welchen der Behälter 2 un  terhalb des gewöhnlichen Speisewasserkessels  3 angeordnet ist. Im nachfolgenden wird der  Einfachheit halber der Behälter 2 kurz mit   Hebebehälter  und der, auf der gewünsch  ten Höhe des Dampfkessels angeordnete Behäl  ter 1 mit  Speisebehälter  bezeichnet werden.

    Die Rohrleitung 4 verbindet, unter     Zwischen-          schaltimg    eines     Rückschlagventils    5, den un  tern Teil des normalen Speisewasserkessels 3  mit dem Boden des Behälters 2, während der  Boden des Speisebehälters 1 mit. dem Boden  des     Hebebehälters    2 durch die Rohrleitung 6      über das     Rüeksclilagv        entil    7, verbunden ist.

    Eine Abzweigung 8 der     Rohrleitung    6 ist un  ter Zwischenschaltung eines     Rüekschlagventils     9 mit dem     Dampfkessel    verbunden, und die  Anordnung der einzelnen genannten Elemente  ist derart getroffen, dass das Wasser unter  der     Sehwerewirkung    frei aus dem Speisewas  serkessel 3 ausfliessen und den Hebebehälter 2  füllen kann, wonach dieser letztere unter  Dampfdruck gesetzt und sein Inhalt nach  oben in den Speisebehälter 1 gestossen oder be  fördert werden kann.

   Nach der     Füllung    des       Speisebehälters    1 kann dieser ebenfalls unter  Dampfdruck gesetzt und sein Inhalt. unter der  kombinierten     Wirkung    des im Dampfkessel  herrschenden Dampfdruckes     und    des Druck  Höhenuntersehiedes in bezug auf den Dampf  kessel nach diesem letzteren befördert wer  den.  



  Die     Füllung    und die     Entleerung    der Be  hälter 1 und 2 ist durch zwei, vorzugsweise  auf der Höhe des Speisewasserkessels ange  ordnete,     dreiwegige    Steuerventile geregelt.  Das erste dieser Steuerventile weist zwei,  durch den gemeinsamen Schaft 12 verbundene       Abschlusskörper    oder     -teller    10 und 11 auf,  welche derart angeordnet sind, dass in der  einen     Ventilschliessstellung    eine Verbindung       zwischen    dem     Auslassr        obr    13 und dem, in     dem     obern Endteil des Hebebehälters 2 mündenden  Rohr 14 hergestellt wird,

   wie dies in der       Fig.    1 dargestellt ist, während in der andern  Schliessstellung des genannten     Dreiwegventils     die Verbindung mit dem     Auslassrohr    13 ge  schlossen und der Behälter 2 durch das Rohr  14, durch die Abzweigung 16 und die Dampf  zufuhrleitung 15 mit dem\ Dampfkessel in  Verbindung gesetzt wird.

   Das zweite     Dreiweg-          Steuerventil    weist einen einzigen     Abschluss-          körper    17 auf und ist derart angeordnet,  dass in der einen seiner     Schliessstellungen     das aus dem     Dampfkessel    kommende Dampf  zuleitungsrohr 15. über die Abzweigung 18  mit der, in dem obern Endteil. des Speise  behälters 1 mündenden Rohrleitung 19 in  Verbindung gesetzt wird, während in seiner  andern Schliessstellung die genannte Abzwei  gung 18 abgeschlossen und der Speisebehälter    1 mit der Rohrleitung ?0 verbunden wird.

    Der Dampf wird den beiden     I)rei -eg-Steuer-          v        entilen    durch das gemeinsame     Dampfzulei-          tungsrohr    15 zugeführt, während die der Was  serförderung dienenden     Ausflussöffnungen     dieser     Förderdruck-Steuerventile    durch das  gemeinsame     Abfuhrrohr    20     mit    dem     Speise-          ivasserkessel    3 verbunden sind, in welch letz  teren der aus dem Dampfkessel abgeführte  Dampf kondensiert und dadurch jegliche Ver  luste an     Speisewasser    vermieden werden.

    Jedes     Förderdruiek-Steuerventil    wird durch  eine     verformbare,    mit dem beweglichen Ab  schlusskörper des Ventils mittels einer Spin  del 22 verbundene und beiderseitig unter     Zwi-          Schensehaltung    einer     Wassersäule    dem Dampf  druck     ausgesetzte    Membran 21 betätigt. Jede  dieser Membranen 21 ist in einer teilweise  mit Wasser gefüllten Kammer 23 angeord  net, deren oberer, wasserleerer Teil mit der  Druckkammer des entsprechenden Steuerven  tils in Verbindung steht.

   Die Membranen 21  können aus     Gummi    oder aus einem andern  ähnlichen Material bestehen und sind vor  zugs eise durch verformbare     3Zetallblätter          geschützt    und verstärkt, das heisst, sie sind  vorzugsweise aus einem doppelwandigen oder  zusammengesetzten Material hergestellt. Die,  unterhalb .der Membranen liegenden, Kammer  teile sind durch die Leitungen 24 mit. dem  untern Teil einer teilweise mit Wasser gefüll  ten, geschlossenen Kammer 25 in Verbindung  gesetzt, wobei der obere wasserleere Teil dieser  Kammer 25 durch eine, einen verhältnismässig  kleinen lichten Querschnitt aufweisende Rohr  leitung 26 an die     Dampfzufuhrleitung    15 an  geschlossen ist.

   Ein den mit Dampf gefüllten       obern    Teil der Kammer 25 mit der Aussen  luft in Verbindung     setzendes        Auslassrohr    27  wird durch das     Umstellventil    28 geöffnet und       geschlossen,    wobei der lichte Querschnitt die  ses Rohres 27 vorzugsweise grösser als der  jenige der Rohrleitung 26     bemessen        ist.    Das       Umstellventil    28 wird durch eine     elekt.roma-          gnetische        Vorriehtxing    betätigt,

   welch letztere  aus einem ortsfesten Anker 29 und einer be  weglichen     Magnetspule    30 besteht und derart  angeordnet ist, dass bei Erregung der Spule      der     Absehlusskörper    des Ventils 28 aufge  hoben wird. Die Anordnung der einzelnen be  schriebenen Organe ist derart getroffen, dass  bei     geschlossenem        Umstellventil    28 der Dampf  druck auf die Wassersäulen auf beiden Seiten  der     11embranen    21 wirkt und diese letzteren       dadurch    im Gleichgewicht hält.

   Gleichzeitig  wirkt der Dampfdruck auf die Ventilteller  11 und 17 der beiden Steuerventile und hält       diese    in ihrer, in der     Fig.    1 dargestellten       Seliliessstellung    fest, so     da.ss    der Hebebehälter       '?    durch die Rohrleitung 13 mit dem Abfuhr  rohr 20 und der Speisebehälter 1 durch die  Leitung 19     mit    der     Dampfzufuhrleitung    15  verbunden sind.

   Das Öffnen des     Umstell-          veiitils        durch    die elektromagnetische Betäti  gungsvorrichtung führt ein Entweichen des  Dampfes aus der Kammer 25 herbei, in welch  letzteren, da. der lichte Querschnitt des       Auslassrohres    27 viel grösser als derjenige     des          Dampfzufuhrrohres    26 ist, eine beträchtliche       Drneksenkung    entsteht und der auf die Un  terseite der biegsamen     Membranen    21 wir  kende Druck entsprechend so weit vermindert  wird,

       dass    der auf die obern Seiten dieser  Membranen unter     Zw        isehensehaltung    der Was  sersäulen wirkende     Dampfdiuiek    die     Mem-          branen    selbst nach unten verstellt und somit  die zwei     Steuerventile        hei-ttnterzieht.    Dadurch  wird die     Dampfzuführleitung    15 über die Lei  tung 14 mit dem Hebebehälter 2 in     Verbin-          diin-        besetzt,

      während der Speisebehälter 1  durch die     Rohrleitung    19 an die     Abfuhrlei-          tunu    20 angeschlossen wird.  



  Der elektrische Stromkreis, der die Ver  stellung der beiden Steuerventile bewirkt,  weist durch Schwimmer ein- und ausschalt  bare Kontakte auf, die im     obern    Teil und  in Bodennähe der Behälter 1 und 2 angeord  net sind. Die Schwimmer weisen geringe     Ei-          genabniessungen    auf und sind derart. ausge  führt, dass sie starken allseitigen Drücken       widerstehen    können. Jeder     Schwimmer    31 ist       um    eine horizontale Achse 32 drehbar ange  ordnet und kann gegebenenfalls durch Gegen  gewichte ausbalanciert werden.

   Die Schwim  iner sind in seitlichen Nischen oder Stutzen 33  der Behälter angeordnet, und jeder Schwim-         mer    trägt einen Kontaktkörper, der den ent  sprechenden Stromkreis .durch Anliegen an  dem ortsfesten isolierten Kontaktteil 34  schliessen kann.  



  Die in den untern Stutzen untergebrach  ten Schwimmer halten ihre Kontakte geschlos  sen, wenn im Behälter ein bestimmtes Mini  mum von Flüssigkeit vorhanden ist, das heisst  der niedrigste Flüssigkeitsstand überschritten  ist und die in den obern Stutzen angeordneten  Kontakte schliessen, sobald der höchste zuge  lassene Flüssigkeitsstand erreicht ist. Die  Spannung des zur Betätigung der Steuerven  tile notwendigen Stromes wird durch einen  Transformator 35 so weit erniedrigt, dass das  Einschalten im Stromkreis der mit der Erde  verbundenen Hebe- und     Speisebehälterkörper     ermöglicht wird, wobei der von der Sekun  därwicklung des Transformators herstam  mende Wechselstrom durch zwei Gleichrichter  36 und 37 in Gleichstrom verwandelt wird.

    Die Wicklung der das     Umstellventil    28     be-          tätigenden    elektromagnetischen     Vorrichtung     30 ist an den Gleichrichter 36     und    durch die,  in     Ruhestellung    geschlossenen Kontaktkörper  38 eines     Relais    an die parallel geschalteten  Stromkreise 39     und    40 angeschlossen, wobei  in jedem dieser letzteren Stromkreise     einer     der durch die Schwimmer     ein-    und     aussehalt-          ba.ren    Kontakte 34 des Hubbehälters 2 einge  schaltet ist.

   Der in den     Stromkreis    40  des untern Schwimmers eingeschaltete Wi  derstand 41 setzt die Stromstärke auf  einen, für die Überführung in die Ar  beitsstellung des Elektromagneten 30 des Um  stellventils     umgenügenden,    jedoch für     dessen     Festhalten in der     einmal    verstellten Lage wohl  ausreichenden Wert herab.

   Die Spule des Re  lais 42 ist mit. dem Gleichrichter 37 und mit  dem parallel geschalteten, an die zwei durch       Schwimmer    ein- und ausschaltbare Kontakte       3-1    des Speisebehälters 1 angeschlossenen       Stromkreisen    43 und     44    verbunden, wobei     in     dem an den Kontakt des untern     Schwimmers     angeschlossenen Stromkreis     .44    ein die Strom  stärke in dem oben geschriebenen     Sinne    in  bezug auf den Elektromagneten 30 begren  zender Widerstand 45 eingeschaltet ist, Es      ist dabei offensichtlich,

   dass der den obern  Schwimmern des Hebe- und des Speisebehäl  ters entsprechende     Kontaktschluss    die Wider  stände 41 und 45 in Serie mit den Wicklun  gen des Elektromagneten 30 bzw. des Relais  42, kurzschliesst.  



  Die Anordnung der beschriebenen Ele  mente ist derart getroffen, dass bei leeren  Behältern 1 und 2 alle Schwimmerkontakte  geöffnet sind und dadurch der elektrische  Steuerstromkreis unterbrochen ist, während  das     Umstellventil    28 seine Schliessstellung  einnimmt. Der Behälter 2 ist an das Abfuhr  rohr 20 und der Behälter 1 an die Dampf  zufuhrleitung 15 angeschlossen.

   Der Behälter  2 füllt sich mit aus dem Speisewasserkessel 3  unter der eigenen     Schwerwirlting    ausströ  mendem Wasser, wodurch zunächst der untere  Schwimmerkontakt geschlossen und somit der  Elektromagnet 30 an den Gleichrichter 36  angeschlossen     wird.    Infolge des in diesem  Stromkreis eingeschalteten Widerstandes 41       wird    jedoch der Elektromagnet 30 nicht ge  nügend stark erregt, um seine Bewegung her  beizuführen.

   Durch das nachfolgende Schlie  ssen des obern     Sehwimmerkontaktes    wird der  genannte Widerstand kurzgeschlossen und da  durch der Elektromagnet 30 genügend stark  erregt, um das Öffnen des     Umstellventils    28  herbeizuführen, was anderseits die Verstel  lung der beiden     Steuerventile    in der oben  beschriebenen Art und Weise zur Folge hat.  Der Hebebehälter 2 wird somit mit der Dampf  zufuhrleitung verbunden und seine Verbin  dung mit der     Abfuhrleitung    20 unterbrochen,  während bei dem Speisebehälter das Umge  kehrte der Fall ist. , Der Inhalt des Hebe  behälters wird somit durch den Dampfdruck  gehoben und nach dem Speisebehälter 1 be  fördert.

   Durch die Senkung des Wasserspie  gels im Hebebehälter wird der obere Schwim  merkontakt geöffnet und dadurch der Wider  stand 41 in Serie mit. dem Elektromagneten  30 rückgeschaltet, welcher Elektromagnet aber  dank des weiterhin in seiner Wicklung, jedoch  mit verminderter Intensität kreisenden Stro  mes das     LTmstellventil    in seiner geöffneten  Stellung festhält, Mit dem Steigen des Was-         serstandes    im Speisebehälter 1     wird    zunächst  der untere Schwimmerkontakt      esclilossen     und dadurch die     Wicklung-    des Relais 42 un  ter     Zwischenschaltung    des Widerstandes 45  an den     Gleiehrichter    37 angeschlossen,

   wobei  jedoch der Widerstand 45 die Stromstärke  auf einen zur Erregung des genannten Relais  ungenügenden Wert herabsetzt. Mit der Fül  lung des Speisebehälters wird auch der obere  Schwimmerkontakt     -esehlossen,    Dadurch öff  net das Relais 42 die     Kontakte    38 und unter  bricht somit. den Stromkreis des Elektro  magneten 30. Demzufolge schliesst sich das       Umstellventil    28 und     führt    die zwei Steuer  ventile in ihrer     Ausgangsstellung    zurück.

   Da  durch wird die     Dampfzufuhrleitung    mit dem  Speisebehälter in Verbindung gesetzt und der  Inhalt dieses letzteren wird über das     Rüek-          schlagventil    9 nach dem Dampfkessel gestossen,  während sich unterdessen der Hebebehälter  von neuem mit unter der     Schwerwirkung    zu  fliessendem     Wasser    füllt und somit. der Be  triebskreislauf geschlossen wird.

   Es ist. dabei  offensichtlich, dass, falls der Hebebehälter ge  leert sein sollte, bevor der Speisebehälter ge  füllt ist, das Öffnen des untern Schwimmer  kontaktes des Hebebehälters die Unterbre  chung des Erregerstromkreises des das Um  stellventil betätigenden Elektromagneten 30  herbeiführen und dadurch das     Umstellvent.il     infolge seines     Eigengewiehtes    oder dank einer  Federeinrichtung schliessen würde.

   In     glei-          eher    Weise werden die Kontakte 38 geschlos  sen, wenn der Erregerstrom des Relais 42  ausgeschaltet wird, so dass die richtige Rei  henfolge der Füllungen und     Entleerungen     der beiden Behälter automatisch durch die be  schriebene     Anordnung        gesiehert    wird.  



  Bei der in der     Fig.2    schematisch darge  stellten und zum Beispiel zur Hebung oder  Förderung von Flüssigkeiten unter     Cras-          Luft-    und     Dampfdrnek    bestimmten Ausfüh  rungsform der     erfindungsgemässen    Einrich  tung ist. ein     einziger    Behälter 46 vorgesehen,  der derart unter dem     Flüssigkeits-Speisekessel     47 angeordnet ist, dass seine Füllung durch  den freien Ausfluss aus diesem letzteren un  ter der     Sehwerewirkung    selbst erfolgen kann.

        Die Rohrleitung 48 verbindet über das     Rück-          sclilagventil    49 den untern Teil des Behälters   47 mit dem Boden des Kessels 46. Eine zweite  Rohrleitung 50 verbindet, unter     Zwisclleil-          schaltung    eines weiteren Rück     schlagvent.ils    51,  den Boden des Behälters 46 mit der Stelle,  nach der die Flüssigkeit befördert. werden soll.

    Der obere Teil des Behälters 46 kann je nach  Bedarf durch ein     Dreiweg-Steuerventil    mit  zwei miteinander starr verbundenen     Absehluss-          körpern    oder -tellern 52 und 53, entweder an   < las     Abfuhrrohr    20 oder an die Dampf-,  Druckluft- oder     Druckgas-Zufuhrleitung    54       angeschlossen    werden.     Vorzugsweise    ist das  genannte     Dreiweg-Steuerventil    in einer hö  heren Lage in bezug auf den     Speisekessesl    47  angeordnet.

   Die Druckkammer des Steuer  ventils     5\3-53    steht mit der teilweise     finit     Flüssigkeit gefüllten Kammer 56 in Verbin  dung, deren untere     Abschlusswand    die ver  formbare und mit den Ventiltellern 52 und  53     verbundene        Membran    57 bildet.

   Der untere  Teil der Kammer 56 ist mit einer geschlos  senen und teilweise mit Flüssigkeit gefüllten       Kammer    58 verbunden, deren     Gasauslassrohr     59     durch    das     Umstellventil    60, welches mittels  einer, einen beweglichen Eisenkern mit Ma  gnetspule 61 und einen ortsfesten     Anker    62  aufweisenden elektromagnetischen Vorrich  tung betätigt wird, geschlossen und geöffnet  werden. kann. Der obere Teil der Kammer 58  ist an die     Gaszufuhrleitung    54 durch eine  Rohrleitung 63 angeschlossen, die einen klei  neren liebten Querschnitt als das     Gasauslass-          rolir        :19    aufweist..

   Der Dampf-, Luft- oder       Gasdruck    wirkt auf die Flüssigkeitssäulen  oberhalb und unterhalb der verformbaren       Membran    57 und hält diese im Gleichgewicht,       während    er gleichzeitig auch den Ventilteller  5'' in seiner gleichzeitig festhält und     da-          dureh    den Behälter 46 in Verbindung mit der       :1lifulirleitung    20 setzt. Der Elektromagnet 67.  ist,     an    dein Gleichrichter 64 und an zwei  parallel geschaltete Stromkreise 65 und 66 an.

         Teselilossen,    wobei der genannte Gleichrichter  mit. einer     Sehwacllstromquelle,    zum Beispiel       niit    der Sekundärwicklung eines an das Strom  netz     an;-eschlossenen    Transformators 67, ver-         bunden    ist. In dem     Stromkreis    66 ist der  durch     den.    untern Schwimmer     betätigbare     Kontakt 68 sowie der Widerstand 69 einge  schaltet., welch letzterer die Stromstärke auf  einen, für die Verstellung des. Ankers unge  nügenden, jedoch für dessen Festhalten in  der einmal verschobenen Lage voll ausreichen  den Wert herabsetzt.

   Der     Stromkreis    65 ist  über den vom obern Schwimmer einschaltbaren  Kontakt 70 geführt und kann den Wider  stand 69 des Stromkreises 66 kurzschliessen.  Die Rückleitung beider Stromkreise ist durch  die metallenen Körper des Behälters und der  Schwimmer selbst gebildet, wobei die entspre  chenden Kontakte in der unter Bezugnahme  auf das vorgehende     Ausführungsbeispiel    schon  beschriebenen Art und Weise ausgeführt und  angeordnet sind.  



  Die Anordnung der beschriebenen Ele  mente ist derart getroffen, dass die Flüssig  keit aus dem Speisekessel unter der Schwere  wirkung in den Behälter 46 einströmt und zu  nächst die Kontakte des untern     Schwimmers     schliesst, wodurch wohl die     Spulenwicklung     des Elektromagneten 61 erregt wird,     diese    Er  regung jedoch, dank der die Stromstärke  herabsetzenden Wirkung des Widerstandes 69,  nicht die zur Anziehung des Ankers notwen  dige Stärke erreicht. Erst wenn der Flüssig  keitsspiegel den obern Schwimmer erreicht  und den entsprechenden Kontakt 70 schliesst,  wird der Anker angezogen und der Elektro  magnet das Steuerventil 60 öffnen können.

    Der Druck in der Kammer 58 und folglich  auch derjenige auf die untere Seite der ver  formbaren Membran 57 wird dadurch gesenkt  und der auf die obere Seite dieser Membran  wirkende Dampf-, Luft- oder Gasüberdruck  führt den Ausschlag derselben herbei und ver  stellt das Steuerventil derart, dass die Ver  bindung mit der     Abfuhrleitung    unterbro  chen und der geschlossene Behälter 46 ver  mittels der Leitung 71 unter Gasdruck ge  setzt wird, welch letzterer den Behälterinhalt  durch die Entleerungsleitung 50 ausstösst.

   In  folge der Senkung des Flüssigkeitsspiegels     im     Behälter wird der obere Schwimmerkontakt  geöffnet. und dadurch der Widerstand 69 in      den Stromkreis des Elektromagneten zurück  geschaltet, welch letzterer jedoch die Spule  und den     Anker    weiterhin in ihrer, der ge  öffneten Stellung des     Umstellventils    entspre  chenden Lage festhält. Durch die weitere Sen  kung des Flüssigkeitsstandes wird der untere  Schwimmerkontakt geöffnet und erst dadurch  der Erregerstrom des Elektromagneten ausge  schaltet und das     Umstellventil    geschlossen,  wodurch anderseits das Steuerventil in seine  Ausgangsstellung zurückgestellt und der Be  triebskreislauf geschlossen wird.  



  Nach einer weiteren, in der     Fig.    3 darge  stellten Ausführungsform sind die zwei  Steuerventile der mit Bezugnahme auf die       Fig.1    beschriebenen     Förderdruck-Steuervor-          richtung    durch einen einzigen     Vierweghahn     ersetzt, dessen durch Gegengewichte ausge  glichener Bedienungsarm 73 durch eine ver  formbare, an dem Bedienungsarm selbst durch  das schematisch dargestellte Gelenkgetriebe  75 verbundene Membran 74 betätigt wird.  Das genannte Gelenkgetriebe muss im allge  meinen durch mehrgliedrige Ausbildung ein  grosses Übersetzungsverhältnis aufweisen.

   Die       Dampfzufuhrleitung    ist mit 15 schematisch  angedeutet und eine Abzweigung 76 davon  mündet in der mit Flüssigkeit gefüllten Kam  mer 77, welche mit der die Membran 74 ent  haltenden Kammer 78 in Verbindung steht,  wobei die Membran 74 durch das mittels dem  Elektromagneten 80     betätigbare        Umstellventil     79 verstellt werden kann. Der Dampfkessel  selbst ist mit 81 bezeichnet und die Vorrich  tung stimmt im übrigen mit der in der     Fig.1     dargestellten überein. Bei der in der     Fig.    3       dargestellten    Stellung des     Umstellventils    wird  die Membran 74 durch den Dampfdruck nach  oben gedrückt.

   Wenn sieh dagegen das Um  stellventil unter der Einwirkung des Elektro  magneten 80 öffnet, wird der auf auf     dieUnter-          seite    der Membran wirkende Druck zum Ver  schwinden gebracht, und der mit Gegen  gewichten versehene Hebelarm 73 senkt sich  und verdreht den Steuerhahn in diejenige  Stellung, in welcher die     Dampfzufuhrleitung     an den Hebebehälter 2 angeschlossen, wäh  rend der Speisebehälter 1 mit der Dampf-         zufuhrleitung    in Verbindung gesetzt wird.

    Bei erfindungsgemässen Einrichtungen mit  einem einzigen Behälter, wie zum Beispiel im  Falle der in der     Fig.2    dargestellten Anord  nung, können die zwei Steuerventile durch  einen einzigen     Dreiweg-Steuerhahn    ersetzt  werden.  



       Nach    einer weiteren, in der     Fig.    4 darge  stellten Ausführungsform kann der Steuer  hahn andersartig betätigt werden, indem man  die verformbare Membran durch einen im  Zylinder 83 laufenden Kolben 82 ersetzt, wo  bei die     Anordnung    der restlichen Elementen  derjenigen der     Fig.3    entspricht. Selbstver  ständlich kann an Stelle der Membran oder  des Kolbens auch ein Balg verwendet werden.  



  Im Falle der Anwendung der erfindungs  gemässen Einrichtung bei     Dampfkessel-Speise-          anlagen    kann im Dampfkessel selbst ein wei  teres durch Schwimmer     betätigbares    Kontakt  paar in Übereinstimmung mit dem obern und  untern Wasserstand angeordnet werden. Die  Stromkreise dieser Schwimmerkontakte kön  nen einen im Stromkreis des das Steuerventil  betätigenden Elektromagneten vorgesehenen  Ausschalter verstellen und dadurch den Strom  kreis des Elektromagneten unterbrechen, wenn  der Wasserspiegel im Dampfkessel seinen  Höchststand erreicht.

   Falls dagegen. zwei oder  mehrere Dampfkessel vorhanden sind, können  die in jedem Kessel vorgesehene Schwimmer  kontakte derart angeordnet werden,     da.ss    sie  ein die Steuerventile jedes einzelnen Kessels  nach Bedarf öffnendes     Umstellventil    betäti  gen.  



  Die erfindungsgemässe Einrichtung mit  Steuervorrichtung kann selbstverständlich zur  Hebung oder Förderung von jeglichen Flüs  sigkeiten unter der direkten Einwirkung von  den verschiedensten unter Druck     stehenden     gasförmigen Mitteln, zum Beispiel unter der  Einwirkung von Dampf-, Gas-     oder    Luftdruck,  benützt werden und eignet sieh deshalb für  zahlreiche und mannigfaltige     Anwendungen.     



  Die Schwimmerkontakte können aus je       zwei,    in bezug auf den metallenen Behälter  körper isolierten Kontaktkörpern gebildet  sein, was die Bildung von in bezug auf die      Erde vollkommen isolierte Stromkreisen ge  stattet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung in Anlagen zur Hebung und Förderung von Flüssigkeiten von einem Vor ratsbehälter in einen andern Behälter, mit mindestens einem geschlossenen Behälter, in den die Flüssigkeit zuerst eingeführt und dann Lulter der direkten Einwirkung eines gasförmigen, unter Druck stehenden Mediums herausgestossen und befördert, wird, und mit mindestens einem Steuerorgan, das das Ein lassen des Fördermediums in den Behälter be wirkt.
    und seinerseits durch eine elektrisch in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsstand im Be hälter gesteuerte Steuervorrichtung verstellt wird, wobei diese Steuervorrichtung minde stens zwei Erregerstromkreise aufweist, die düreh Kontaktschlussmittel, von denen eines beim Erreichen des höchsten und ein an deres beim Erreichen des niedrigsten Flüssig keitsstandes im Behälter in Wirkung tritt, gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet,
    dass in dem nach überschreiten des niedrigsten Flüssigkeitsstandes geschlossenen Stromkreis ein durch den nach Erreichen des höchsten Flüssigkeitsstandes geschlossenen Stromkreis ausschaltbarer Widerstand eingeschaltet ist, derart, dass die elektrisch betätigte Steuervor- rielitung, die die Umstellung des Förder- niedium-Steuerorganes bewirkt, nur bei ge fülltem Behälter voll erregt und in ihre Ar beitsstellung überführt wird und erst bei praktisch entleertem Behälter in ihre Ruhe lage zurückkehrt.
    UNTERAN SPRÜ CHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Fördermedium- Steuerorgan durch das selbe zur Förderung der Flüssigkeit dienende gasförmige Medium über ein unter der Einwirkung der elektrisch betätigten Steuervorrichtung stehendes Um stellventil betätigt wird. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch -ekennzeichnet, dass das Fördermedium- n gan aus mindestens einem mehrwegi- S \teueror gen Steuerventil besteht, das durch eine in Flüssigkeit getauchte verformbare Membran betätigt wird. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die verformbare Membran durch beiderseitige Einwirkung des Mediums im Gleichgewichtszustand gehalten wird, wobei das Medium gleichzeitig das mehr gängige Steuerventil in einer seiner Schliess stellungen festhält, während das Umstellventil derart ausgebildet und angeordnet ist., dass es mittels seiner eigenen Verstellung die Ein wirkung des Mediums auf eine der Membran seiten aufheben kann und dadurch das Steuerventil verstellt.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die in Abhängig keit vom Flüssigkeitsstand in Wirkung tre tenden Kontaktschlussmittel, die die Erreger stromkreise der elektrisch gesteuerten Steuer vorrichtung schliessen, aus Schwimmern ge bildet sind. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass nur der eine Kon taktkörper der von den Schwimmern ein schaltbaren Kontakte isoliert angeordnet ist und der Stromkreis über eine mit dem Me tallkörper des Behälters verbundene Erdlei- tung verläuft. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch, in Dampfkesselanlagen zur Speisung von Dampf kesseln mit Wasser, dadurch gekennzeichnet, da.ss zwei geschlossene Behälter vorgesehen sind, von denen einer unterhalb des Speise wasserkessels angeordnet ist und zur Hebung des Wassers nach dem zweiten, oberhalb des Dampfkessels angeordneten Behälter dient, aus welch letzterem das Wasser automatisch nach dem Dampfkessel gestossen wird. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch, mit zwei geschlossenen Behältern, dadurch ge- kennzeichnet., dass der Stromkreis der elek trisch betätigten Steuervorrichtung durch die in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsstand in Wirkung tretenden Kontaktschlussmittel in dem einen Behälter, sowie durch den in Ruhe stellung geschlossenen Kontakt eines elektri schen Relais, dessen Erregerstromkreis durch die in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsstand in dem andern Behälter in Wirkung tretende Kontaktsehlussmittel eingeschaltet wird, ge steuert ist. B.
    Einrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass in dem Stromkreis der beim niedrigsten Flüssigkeitsstand in dem einen Behälter in Wirkung tretenden Kon- taktschlussmittel und des Relais ein Wider- stand mit einem derartigen Widerstandswert eingeschaltet ist, dass das Relais nur beim vollen andern Behälter in seine Arbeitslage überführt wird, während es erst beim ent leerten andern Behälter in seine Ruhelage zu rückgehen kann.
    9. Einrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass das die Verstel lung des Steuerventils bewirkende Umstell ventil in seiner Ruhestellung die Gasablass- öffnimg einer teilweise mit Flüssigkeit gefüll ten, geschlossenen Kammer abschliesst, deren Flüssigkeitsmenge mit derjenigen Flüssig keitsmenge, die auf der einen Seite der das Steuerventil betätigenden Membran vorgese hen ist, in Verbindung steht, während der obere flüssigkeitsleere Teil der Kammer mit tels einer einen kleineren lichten Querschnitt als die durch das Umstellventil selbst geschlos- sene Leitung aufweisenden Rohrleitung unter.
    Gasdruck gestellt ist, derart, dass sieh bei ge schlossenem Umstellventil die Membran im Gleichgewicht befindet, während durch das Öffnen des Umstellventils eine Drucksenkung in der Kammer herbeigeführt. wird und da durch die Membran verstellt wird. 10. Einrichtung nach Patentansprueh, mit einem einzigen Behälter, dadurch gekennzeich net, dass das Fördermedium-Steuerorgan aus einem Dreiweghahn besteht. 11. Einrichtung nach Patentanspruch, mit zwei Behältern, dadurch gekennzeichnet, dass als Fördermedium-Steuerorgan ein Vierweg hahn vorgesehen ist.
    12. Einriehtung nach Unteransprueli 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerhahn mittels eines mit Gegengewiehten versehenen Hebels durch eine verformbare Membran be tätigt wird, die ihrerseits durch einen durch das Umstellv entil gesteuerten Crasdruek be tätigt wird. 13. Einrichtung nach Unteransprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass das För- dermedium-Steuerorgan durch einen in einem Zylinder verstellbaren Kolben betätigt wird.
CH288255D 1950-11-25 1950-11-25 Einrichtung in Anlagen zur Hebung und Förderung von Flüssigkeiten. CH288255A (de)

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