CH288201A - Zum Wiegen und Absacken von Schüttgut dienende Vorrichtung. - Google Patents

Zum Wiegen und Absacken von Schüttgut dienende Vorrichtung.

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CH288201A
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CH
Switzerland
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container
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weighing
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Kuoni Hermann
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Kuoni Hermann
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B67/00Apparatus or devices facilitating manual packaging operations; Sack holders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B1/00Packaging fluent solid material, e.g. powders, granular or loose fibrous material, loose masses of small articles, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B1/04Methods of, or means for, filling the material into the containers or receptacles
    • B65B1/06Methods of, or means for, filling the material into the containers or receptacles by gravity flow
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Weight Measurement For Supplying Or Discharging Of Specified Amounts Of Material (AREA)

Description


  



  Zum Wiegen und Absacken von Schüttgut dienende Vorrichtung.



   Die Erfindung betrifft eine zum Wiegen und   Absacken    von Sehiittgut dienende, einen kippbaren Behälter und eine zum Wiegen des Behälters samt des darin befindliehen Gutes dienende Waage aufweisende Vorrichtung, bei der die Waage und der Behälter auf einem gemeinsamen, vorzugsweise fahrbaren Gestell angeordnet sind.



   Bei bekannten derartigen Vorrichtungen ist das Gestell von vornherein so hoch vorgesehen, dass der Behälter auch in seiner Wiege  stellung noeh höher    liegt als die Öffnung des zu fiillenden Sackes. Der solche Vorrichtungen bedienende Arbeiter muss daher das Schüttgut   ganz unnötigerweise    wesentlich höher sehaufeln, als er das bei unmittelbarem Einsehaufeln in den zu füllenden Sack tun müsste. Der zusätzliche Arbeitsaufwand bringt   rasehere    Ermüdung und damit eine unerwünschte Verlängerung der Ladezeiten mit sich.



   Gemϯ der Erfindung wird dieser Nachteil vermieden, und es wird darüber hinaus sogar der durch menschliche Arbeitskraft auf   zubringende Energieaufwand gegenüber dem      unmittelbaren Einschaufeln    in den Sack er  heblich vermindert, und zwar geschieht    das   dadurell,    dass bei einer Vorrichtung der ein  gangs beschriebenen    Art eine auf. dem Gestell angeordnete Hebevorrichtung vorgesehen ist, mit deren I-Iilfe der in der   Wiegestellung    auf der Waage ruhende Behälter um einen der Einfüllhohe der zu füllenden Säeke ent  spreehenden    Betrag hebbar ist.



   Dabei kann man die Hebevorrichtung so ausbilden, dass durch sie nach dem Erreichen der gewünschten   Hubstellmg    des Behälters   aneth    dessen Kippung selbsttätig bewirkt wird. Hierzu kann man die Hebevorrichtung aus zwei Paaren gegenläufig schwenkbarer, ungleich langer Schwingen bilden, wobei der Antrieb des einen Paares gleich langer Schwingen von den   Bewegnngen    des andern Paares gleich langer Schwingen abgeleitet sein kann.



  Die Kippung wird in diesem Falle zweckmϯig am Ende des Hubes durch das längere Sehwingenpaar bewirkt.



   In der Zeichnung ist ein Ausf hrungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in vereinfachter Form dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht und Fig. 2 eine Vor  deransicht    der Vorrichtung.



   Als Gestell dient bei dem gezeichneten Beispiel ein Wagen 1., auf dem eine Waage 2 angebracht ist, die lediglich in Fig. 2 teilweise sichtbar bzw. durch gestrichelte Linien angedeutet ist. Ausserdem ist auf dem das Gestell bildenden Wagen noch eine Hebevorrieh  tung      ang@bracht,    die hier aus zwei   Sehwingen-    paaren 3, 3 und 4, 4 besteht. Das kürzere   Sehwingenpaar      3, 3    wird durch einen nicht dargestellten Elektromotor über die Welle 5 angetrieben. Der Antrieb des längeren   Schwin-    genpaares   4,    4 wird  ber ein Stirnräderpaar 6, 7 von den Bewegungen der Schwingen 3 bzw. der Welle 5 abgeleitet.

   Am Behälter 8, der in seiner in ausgezogenen Linien gezeichneten   Wiegestellung    auf der Brücke der  Waage   2    aufliegt, sind die Schwingen 3 je durch ein   Zapfenlager    9 angelenkt, dessen Lagerbohrung als Langloch ausgebildet ist, um in der   Wiegestellung    ein freies Spielen des Behälters zu ermöglichen. Die längeren Schwingen 4 wirken je über eine Rolle 10 und eine Leitbahn 11 mit dem Behälter zusammen.



  Diese beiden Elemente 10 und 11 sind so angeordnet, dass in der   Wiegelage    kein gegenseitiger Eingriff derselben stattfindet. Die Leitbahnen 11 sind kurvenförmig so gestaltet, dass ein   Herauskippen    aus der horizontalen Normallage des Behälters erst im Bereich der Endstellung des Hubes, welche in strichpunktierten Linien eingezeichnet ist, stattfindet. Denselben Zweek kann man aber auch erreichen, wenn man das längere   Schwingen-    paar im Bereich der   Wiegelage    mit kleinerer und im Bereich der Endlage des Hubes mit grösserer Winkelgeschwindigkeit antreibt als das kürzere   Sehwingenpaar.    Es ist zu   beach-    ten, dass die Schwingen 3 und 4 durch das Räderpaar 6, 7 auf   gegenläufiges    Schwenken gekuppelt sind.



     Uni    fehlerhafte Anzeigen der Waage zu vermeiden, muss   ma@    bei Verwendung meehanischer Hebevorrichtungen allgemein, z. B. in der beschriebenen Weise, dafür sorgen, dass die Hebevorrichtung in der   Wiegestellung    in soleher Weise ausser Eingriff mit der Waage bzw. mit dem auf ihr ruhenden Behälter steht, dass dieser frei spielen kann.



   Verwendet man jedoch hydraulische Hebevorrichtungen mit längenverstellbaren Gliedern, so kann man eine dauernde Verbindung zwisehen der Hebevorrichtung und dem auf ihr ruhenden Behälter vorsehen, wenn man als Waage das hydraulische System und als   Anzeigevorriehtung    der Waage ein in dieses
System eingeschaltetes Manometer benützt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Zum Wiegen und Absacken von Sch ttgut dienende, einen kippbaren Behälter und eine zum Wiegen des Behälters samt des darin befindliehen Gutes dienende Waage aufwei- sende Vorriehtung, bei der die Waage und der Behälter auf einem gemeinsamen Gestell angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass eine auf dem Geste] l angebraehte Hebevor riehtnng vorgesehen ist, mit deren Hilfe der in der Wiegestellung auf der Waage ruhende Behälter um einen der Einfüllhöhe der zu ladenden Säcke entsprechenden Betrag hebbar ist.
    UNTEEANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, ge- kennzeiehnet durch eine derartige Ausbildung der Hebevorrichtung, dass durch sie nach dem Erreichen einer gewünsehten Hoehhebung des Behälters auch dessen Kippung selbsttÏtig bewirkt wird.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch l, da- dureh gekennzeichnet, dass die Hebevorrich- tung aus zwei Paaren gegenläufig schwenk- barer Schwingen besteht, die ungleieh lang sind.
    3. Vorriehtung naeh Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb des einen Paares gleieh langer Schwingen vom Antrieb des ändern Paares gleich langer Schwin- gen abgeleitet ist.
    4. Vorrichtung nach Unteransprueh 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter am einen Paar gleich langer Schwingen durch Zapfenlager angelenkt ist und mit dem andern Paar gleich langer Schwingen über Rollen und an der Behälterwand angeordnete Führungsbahnen zusammenwirkt.
    5. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durez gekennzeichnet, dass beide Schwingen- paare mit gleicher Winkelgesehwindigkeit angetrieben werden.
    6. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da dureh gekennzeiehnet, dass das längere Sehwingenpaar im Bereieh der der Wiegestellung entsprechenden Ruhelage mit kleinerer und im Bereich der Endlage des Hubes mit grösserer Winkelgeschwindigkeit angetrieben wird als das k rzere Sehwingenpaar.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, da¯ die Hebevorrich- tung in ihrer der Wiegestellung entsprechen- den Ruhelage nicht mit Teilen der Waage in Berührung steht, so dass der auf der Waage aufruhende Behälter frei spielen kann.
    8. Vorrichtung nach Pat@ntanspruch, dadureh gekennzeichnet, dass die Hebevorrichtung aus hydraulisch betätigten, in der Länge verstellbaren Gliedern besteht.
    9. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, da dureh gekennzeiehnet, dass der Behälter aueh in seiner Wiegelage mit der hydraulischen Hebevorrichtung verbunden ist und dass als Waage das hydraulisehe System der Hebevorrichtung und als Anzeigevorrichtung der Waage ein in dieses System eingeschaltetes Manometer dient.
CH288201D 1951-03-06 1951-03-06 Zum Wiegen und Absacken von Schüttgut dienende Vorrichtung. CH288201A (de)

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