CH284647A - Maschine zum Verpacken stabförmiger Gegenstände. - Google Patents

Maschine zum Verpacken stabförmiger Gegenstände.

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CH284647A
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B19/00Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
    • B65B19/02Packaging cigarettes
    • B65B19/04Arranging, feeding, or orientating the cigarettes
    • B65B19/10Arranging cigarettes in layers each comprising a predetermined number

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description


  
 



  Maschine zum Verpacken stabförmiger Gegenstände.



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Verpacken stabförmiger Gegenstände, mit einem feststehenden Vorratsbehälter für die zu verpackenden Gegenstände.



   Diese Maschine kann zum Beispiel eine Maschine zum Verpacken von Zigaretten in   Weich- oder      Schachtelpackungen    sein. Bisher wurden Zigaretten in Tüten verpackt, indem man eine offene Verpackungstüte auf einen Fülltrichter   steckte    und die Zigaretten von Hand vor einen Stössel brachte und dann mittels des Stössels in die Tüte schob. Bei dieser Art des Verpackens konnten keine grossen Produktionszahlen erreicht werden.



   Die erfindungsgemässe Maschine ist gekennzeichnet durch einen unter dem Vorratsbehälter angeordneten Auffangbehälter für die Gegenstände und einen Stössel, um die Gegenstände in ihrer Längsrichtung aus dem Auffangbehälter auszustossen, wobei mindestens ein Teil der einen Wand des Auffangbehälters als Schüttelteil ausgebildet ist.



   Beiliegende   Zeichomg    zeigt beispielsweise eine Ausführungsform der Maschine, ausgebildet als   hand- und    fussbetätigte Verpackungsmaschine für Zigaretten.



   Fig. 1 ist ein Schnitt durch die Maschine senkrecht zur   Bewegungsrichümg    des Stössels.



   Fig. 2 ist ein   Vertikaischnitt    der Maschine parallel zur Bewegungsrichtung des Stössels.



   Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie   111-111    der Fig. 1.



   Fig. 4 ist die Draufsicht auf die Maschine, teilweise geschnitten, nach der Linie IV-IV der Fig. 2.



   Fig.   4e    ist ein Schnitt längs der Linie   IVa-IVa    der Fig. 4, und
Fig. 5 zeigt ein Detail der   Antriebsvorrich-    tung für die Schüttelteile.



   Unter dem feststehenden, in seiner intern Partie als Trichter ausgebildeten Vorratsbehälter 1 für die Zigaretten befindet sich ein trichterförmiger Auffangbehälter 2 mit den Seitenwänden 3 und 4 und dem Boden 5. Die Wände 3 und 4 könnten aber auch parallel zueinander sein. Im Vorratsbehälter 1 ist   im-    mittelbar über dem Auffangbehälter 2 eine Druckentlastungsvorrichtung 6 vorgesehen.



  Ein Teil des Bodens 5 ist als Schieber 7 ausgebildet, der in   Führungen      5a    des übrigen Teils des Bodens hin und her verschiebbar ist. Die Seitenwand 3 ist an diesem Schieber 7 befestigt, während der untere Teil 8 der andern Seitenwand 4 fest mit dem Rahmen der Maschine   verbanden    ist. Der obere Teil 9 der Seitenwand 4 sitzt auf zwei in der Gehäusewand 10 hin und her verschiebbaren Bolzen 11. Diese stehen über eine Traverse 11a und einen am Gehäuse angelenkten   Sehwenkhebel    12, dessen Enden in Fiihrungen 13   irnd    14 der Traverse 11a bzw. des Schiebers 7 eingreifen, mit letzterem in   Antriebsverbindlmg.    Die Seitenwand 3 und der Teil 9 der Seitenwand 4 bilden somit Schüttelteile.

   Der Antrieb des Schiebers 7 erfolgt über einen Hebel 15, der bei 16 schwenkbar am Gehäuse gelagert ist und  mit seinem obern Ende in eine Führung 17 des Schiebers 7 eingreift, während sein anderes    Ende eine Rolle 8 trägt, die in die Rille 19    einer Nockenscheibe 20 eintritt. Diese Nockenscheibe 20 hat drei Nocken 21 gleicher   Höhe.   



  Es könnten aber weniger oder mehr als drei Nocken vorgesehen sein, und ihre Höhen könnten auch ungleich sein. Diese Nockenscheibe 20 sitzt, wie Fig. 3 zeigt, auf einer Welle 22, die in einem Horizontallager 23 des Gehäuses läuft und an ihrem der Nockenscheibe 20 abgekehr  ten : Ende als Ritzel 24 ausgebildet ist, welches    mit einer Zahnstange 25 in Eingriff steht.



   Wird nun die Zahnstange 25 auf weiter unten beschriebene Weise bewegt, so dreht sich die Nockenscheibe 20, welche den Hebel 15 verschwenkt, so dass der Schieber 7 mit den Teilen 3 und 9 sich in Fig. 1 horizontal hin   nnd    her bewegt, die Teile 3 und 9 also Schüt  telbewegungen    ausführen, deren Ausschläge von der Höhe der Nocken 21 abhängen.



   Die Zigaretten 26 liegen mit ihrer Längs  riehtung    im Auffangbehälter 2 parallel zu dessen Seitenwandungen 3 und 4. Der Auf  fangbehälter    2 liegt in der Bahn eines Stössels 27, dessen   Querschnittsform    aus Fig. 1 ersichtlich ist und der die ganze untere Zigarettenreihe im Auffangbehälter 2 (im ganzen sieben Zigaretten), von der zweituntersten Reihe nur sechs und von der drittuntersten Reihe nur sieben Zigaretten vor sich her stossen kann.



  Die übrigen Zigaretten sind durch die Vorderwand 28 des Auffangbehälters am Austritt gehindert. Der Stössel 27 ist parallel zu den Seitenwandungen 3 und 4 des Auffangbehälters 2 hin und her beweglich und an einem Schlitten 29 befestigt, der durch zwei horizontale Führungsstäbe geführt ist, die am Maschinenrahmen befestigt sind. Am Schlitten 29 ist noch ein Arm 31 mit dem Griff 32 be  befestigt.    Der Schlitten 29 hat einen verstellbaren Anschlag 33, der zur Begrenzung des Stösselhubes mit der Wandung 34 oder einem an dieser Wandung befestigten, nicht dargestellten Anschlagteil, z. B. aus Leder, zusammenarbeitet. Der Stössel 27 kann auswechselbar am Schlitten 29 befestigt sein, so dass er durch einen Stössel andern Querschnittes, der eine andere Zahl von Zigaretten bei jedem Stoss ausstösst, ersetzt werden kann.



   Auf der den Stäben 30 abgekehrten Seite des Auffangbehälters 2 (Fig. 2) ist anschliessend an den letzteren eine   Hülse 35    mittels eines Klemmhebels 36 auswechselbar am Maschinenrahmen befestigt. Die Hülse   35    liegt mit ihrer Längsrichtung in der Bewegungsrichtung des Stössels 27, welcher mit seinem vordern Ende sich ungefähr bis zur strichpunktierten Linie 37 in der Hülse 35 vorwärtsbewegen kann. Der Querschnitt der Hülse verjüngt sich im Teil 38, nimmt also in seiner Höhe ab. Im Teil 38 werden infolgedessen die Zigaretten, die vom Stössel 27 in die Hülse eingeschoben werden, etwas komprimiert und treten in diesem Zustande in den Teil 39 kleineren, aber ungefähr gleichbleibenden Querschnittes der Hülse 35 ein.



   Die Hülse 35 dient als innerer Faltkörper für das   Packmaterial    bei der Herstellung der   Weichpaekungen    für die Zigaretten. Unterhalb der Hülse ist ein mit dieser zusammenarbeitender Faltkörper 40 auf und ab beweglich angeordnet. Dieser Faltkörper 40 hat eine Rinne   40n,    in welche die Hülse 35 beim Hochheben des Faltkörpers 40 eintritt und dabei das auf den Faltkörper 40 vorher aufgelegte Pakkungsmaterial, z. B. bestehend aus einer Folie und einem äussern bedruckten Papier, faltet.



  Zum richtigen Auflegen der ungefalteten Folie sind am   Faltkörper    40 verstellbare Anschläge 43 und zum richtigen Auflegen des   ungefalteten    Papiers verstellbare Anschläge 14 vorgesehen. Diese Anschläge sitzen auf mit Schlitzen 45 versehenen   Gleitstücken    46, die mittels durch die Schlitze 45 gehender Schranben 47 festgestellt werden können.



   Der Faltkörper 40 ist an Stäben 41 befestigt, welche in senkrechten Lagern 42 des Maschinenrahmens auf und ab beweglich angeordnet sind. Am Faltkörper 40 ist weiter einer Stange 48 befestigt, an deren unterem Ende mittels eines Zapfens 49 ein Hebel 50 angelenkt ist, der mit Hilfe eines Zapfens 51 an einem Support 52 des Maschinenrahmens verschwenkbar gelagert ist. Das dem Zapfen 49 abgekehrte Ende des Hebels 50 ist durch  einen Lenker 53 mit einem Fusshebel 54 mit der Pedale 55 verbunden. Dieser Fusshebel 54 ist in einem Lager 56 schwenkbar montiert.



  Die Zahnstange 25 ist, wie Fig. 5 zeigt, mittels einer Schraube 57 am Faltkörper 40 befestigt.



  Der Antrieb der   Schütte] körper    3 und 9 ist somit vom Antrieb des   Faltkörpers    40 abgeleitet.



   Der Faltkörper 40 trägt im weiteren noch einen Prägestempel 58 zur   Anbringung    eines Zeichens irgendwelcher Art an der Verpakkung.



   Damit beim Falzen des   Krenzbodens    der Packung vor dem freien Ende der Abfüllhülse 35 der Stössel 27 nicht ungewollt   zurückge-    drückt werden kann, trägt der Schlitten 29 eine Raste 59, in welche in der linken Endstel  iung    des Stössels 27 ein Arretierstift 60 eingreift, der im Maschinenrahmen auf und ab beweglich gelagert ist und unter der Wirkung einer Feder 61 steht, die das Bestreben hat, den Arretierstift 60 nach oben zu bewegen.



  Der Stössel kann sich also aus seiner linken Endstellung nur dann nach rechts bewegen, wenn auf ihn eine   Kraft    ausgeübt wird, die den Arretierstift 60 entgegen der Wirkung der Feder 61 aus der Raste 59 herauszudrücken vermag.



   Die beschriebene   Maschine    arbeitet auf   fol-    gende Weise:
Angenommen, der Stössel 27 sei bei Beginn des Arbeitens in der vordersten Stellung mit seinem Vorderende, das heisst bis zur   strieh-    punktierten Linie 37, vorgeschoben. Nun bringt man ein Verpackungsmaterialblatt auf den Faltkörper 40, drückt hierauf die Pedale 55, so dass der Faltkörper 40 nach oben geht und das   Verpaekungsmaterialblatt    faltet, schliesst hierauf die Packung in ihrer Längsrichtung und faltet den Kreuzboden von Hand am Ende der Hülse 35, wobei das Stösselende als Auflage dient.

   Man hält den Faltkörper 40 in seiner obern Stellung und schiebt den Stö  ssel    mittels des   Eandgriffes    32 in seine rechte Endstellung, wobei vom Vorratsbehälter 1 Zigaretten in den Auffangbehälter eintreten.



  Nunmehr lässt man die Pedale 55 los, wobei der   Faltkorper    40 sich infolge seines Eigengewichtes nach   lunten    bewegt. Dabei bewegt sich aber auch die Zahnstange 25 und dreht über das Ritzel 24 und die Welle 22 die Nokkenscheibe 20, deren Nocken 21 über die Rolle 18 und den Hebel 15 dem Schieber 7 mehrere   Hin-    und   Herbewegimgen    erteilen. Mit dem Schieber 7 bewegen sich aber auch die Seitenwand 3 und der Schüttelteil 9 und erteilen somit den im   Auffangbehälter    liegenden Zigaretten eine Schüttelbewegung, so dass Gewähr dafür geboten ist, dass nun in dem dem Stösselquerschnitt entsprechenden Raum des Auffangbehälters zwanzig Zigaretten liegen, was der die Maschine betätigende Arbeiter durch das Fenster 62 des Auffangbehälters kontrollieren kann.

   Nunmehr wird der Stössel 27 mit   tels des : Handgriffes 32 nach links bewegt, wo-    bei er die vor ihm liegenden zwanzig Zigaretten aus dem Auffangbehälter 2 hinaus in die   Abfüllhülse    35 schiebt. Sobald die vordern Enden dieser   vorwärtsgesehobcueu    Zigaretten auf den Kreuzboden der   Packung    stossen, schieben sie bei   Weiterbewegung    des Stössels auch die Verpackung von der Abfüllhülse 35 weg. Wenn der Anschlag 33 am Maschinengehäuse anstösst, so ist die Packung mit den darin   befindlichen    Zigaretten ausgestossen.



  Nunmehr beginnt durch erneutes Einlegen von   Paekungsmaterial    und Niederdrücken der Pedale 55 der oben beschriebene Zyklus von neuem.



   Im gezeigten Beispiel ist der Stösselquerschnitt so gestaltet, dass zwanzig Zigaretten auf einmal aus dem Auffangbehälter ausgestossen werden. Man könnte natürlich den Stösselquerschnitt auch so wählen, dass Fünfer oder   Zehnerpackungen    oder sogenannte   Mnsterpackungen    mit einer oder zwei Zigaretten hergestellt werden können. Auch könnte man den Teil 3 fest anordnen, so dass   nur    der Teil 9 als Schüttelteil vorhanden wäre. Schliesslich könnte man den Schüttelteil anstatt in der obern Partie einer Seitenwandung in der untern Partie oder zwischen der obern und untern Partie anordnen. Dies könnte entweder nur an einer Seitenwand oder an beiden Seitenwänden geschehen.

   Schliesslich könnte man ausser der Wand 3 auch die ganze rechte Seitenwand 4 als Schüttelkörper ausbilden, so  dass sich beide Seitenwände bewegen würden.



  Auch könnte die eine der Wände oder beide mehr als nur einen   Sehüttelteil    aufweisen.



   An Stelle von   Weichpaekungen    könnte man Schachteln füllen, die dann in fertigem, aber noch unverschlossenem Zustande auf die Ab  füllhülse    35 in Fig. 2 von links nach rechts aufgeschoben würden. Eine   Faltvorriehtlmg    würde dann entfallen. Anstatt eine Hand  betätigung    für den Stössel   rmdloder    eine Fussbetätigung für den Faltkörper 40 könnte man auch einen automatischen Antrieb dieser Teile vorsehen. Anstatt Zigaretten könnte man auch andere stabförmige Körper, wie z. B. Stumpen, Zigarren, Bleistifte,   stabförmiges      Gebäek    usw. verpacken.



   Anstatt nur einen Teil des Bodens 5 könnte man den ganzen Boden beweglich anordnen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Verpacken stabförmiger Ge genstände mit einem feststehenden Vorratsbehälter für die zu verpackenden Gegenstände, gekennzeichnet durch einen unter dem Vorratsbehälter angeordneten Auffangbehäl- ter für die Gegenstände, und einen Stössel, um die Gegenstände in ihrer Längsrichtung aus dem Auffangbehälter auszustossen, wobei mindestens ein Teil der einen Wand des Auf fang- behälters als Schüttelteil ausgebildet ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Auffangbehälter einen sich nach unten verengenden Trichter bildet.
    2. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil des Bodens des Auffangbehälters in seiner Ebene verschiebbar ist und einen Teil der Antriebsvorrichtung für den Schüttelteil bildet.
    3. Maschine nach Unteransprueh 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schüttelteil über einen Schwenkhebel mit dem bewegliehen Teil des Bodens des Auffangbehälters in Antriebsverbindung steht.
    4. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil auch der andern gegenüberliegenden Wand des Auffangbehälters als Schüttelteil ausgebildet ist.
    5. Maschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeiehnet, dass mindestens ein Teil des Bodens des Auffangbehälters in seiner Ebene verschiebbar ist und einen Teil der An triebsvorrichtung für beide Schüttelteile bildet.
    6. Maschine nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die dem ersten Schüttelteil gegenüberliegende Wand des Auffangbehälters fest mit dem beweglichen Teil des Bodens des letzteren verbunden ist und mit ; diesem zusammen den zweiten Schüttelteil bildet.
    7. Maschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeiehnet, dass der bewegliche Teil des Bodens mit einer Nockenscheibe in Verbindung steht, die ihm Hin- und Herbewegungen erteilt.
    8. Maschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine im Weg des Stössels liegende Hülse, welche gleichzeitig als innerer Faltkörper für das Verpackungsmaterial für die zu verpackenden stabförmigen Gegenstände dient und dazu bestimmt ist, mit einem äussern, gegenüber dem innern Körper bewegliehen Faltkörper zusammenzuarbeiten.
    9. Maschine nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb für den Schüttelteil vom Antrieb des äussern Faltkörpers abgeleitet ist.
    10. Maschine nach Unteransprueh 9, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Faltkörper mit einer Zahnstange in Verbindung steht, die über ein Zahnrad mit einer Nocken scheibe des Antriebes des Schüttelteils verbunden ist.
CH284647D 1950-08-21 1950-08-21 Maschine zum Verpacken stabförmiger Gegenstände. CH284647A (de)

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