CH282902A - Ausrüstung zu Transportzwecken. - Google Patents

Ausrüstung zu Transportzwecken.

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CH282902A
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CH
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Pedretti Giuliano
Pedretti Gian
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Pedretti Giuliano
Pedretti Gian
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Description


  Ausrüstung zu Transportzwecken.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Ausrüstung zu     Transportzweeken.     



  Erfindungsgemäss ist ein Rucksack mit  Metallgestell vorgesehen und im Rucksack       iiiitführbare    Zusatzteile, die zwecks Bildung  eines Transportgerätes mit dem genannten  Gestell lösbar verbunden werden können.  



  Die Zusatzteile umfassen zweckmässig zwei  Metallstangen, ein     Kupplungsstüek    und eine       bügelförmige    Stütze, wobei ausserdem noch  zwei Räder und eventuell vier Klammern zur  Befestigung von Skiern vorgesehen sein kön  nen.  



  An Hand der beiliegenden Zeichnung wer  den im folgenden     Ausführun,gsbeispiele    des  Erfindungsgegenstandes beispielsweise näher  erläutert. Es zeigt:       Fig.   <B>1</B> Zusatzteile in Ansieht, teilweise  schematisch,       Fig.    2 eine Oberansicht des     Rucksack--          (Yestelles,          Fig.   <B>3</B> eine     Stirnansieht    zu     Fig.    2,       Fig.    4 in grösserem Massstab eine Verbin  dungsstelle zweier Einzelteile im Schnitt,       Fig.   <B>5, 6</B> und<B>7</B> Transportgeräte mit Rä  dern, die aus der genannten Ausrüstung,

       bzw.     aus einer mehrere Rucksäcke mit Gestellen  und Zusatzteilen umfassenden Ausrüstung  zusammengesetzt sind.     #          Fig.   <B>8</B> und<B>9</B> zeigen aus einer einen     bzw.     mehrere Rucksäcke mit Gestellen und Zusatz  teilen umfassenden Ausrüstung unter Ver  wendung von Skiern zusammengestellte  Schlitten.    In der Zeichnung ist<B>1</B> ein aus Metallroh  ren gebildetes     Rucksaekgestell,    wobei der       1Ziieksaeli:behälter,    mit dem das Gestell lösbar  verbunden werden kann, aus Gründen der  Einfachheit weggelassen ist.

   Am obern     Bo-          genstüek    sowie am untern Quersteg des Ge  stelles<B>1</B> sind     Ansehlussstutzen    2     bzw.   <B>3</B> und auf  der Aussenseite der untern     Gestellbügel    sind       Lagerrohrstüeke    4 angeschweisst     (Fig.    2,<B>3).</B>  



  Die in     Fig.   <B>1</B> dargestellten Zusatzteile um  fassen zwei Metallrohre<B>5,</B> ein rohrförmiges  Kupplungsstück<B>6</B> mit einem in einem Win  kel davon abstehenden, rohrförmigen     An-          sehlussstutzen    6a lind eine aus Rohr beste  hende     bügelförinige    Stütze<B>7.</B> An der letz  teren sind     Lagerrohrstüeke   <B>8</B> sowie ein mitt  lerer     Ansehlussstutzen   <B>9</B> angeschweisst.  



  Als weitere Zusatzteile sind zwei Räder  <B>10</B> und vier Skiklammern<B>11</B> vorgesehen,  deren Verwendung nachstehend beschrieben  werden<B>soll.</B> Die Rohre<B>5</B> sind am einen     End-          teil    5a abgesetzt und besitzen ebenso wie die       Ansehlussstutzen    des Gestelles und der bügel  förmigen Stütze einen im Rohrinnern federnd  abgestützten     Kupplungsstift    12     (Fig.    4), der  durch eine Queröffnung im Rohrende 5a ragt  und zum Eingriff mit entsprechenden     Quer-          ö1.inungen   <B>13</B> in den Enden des Kupplungs  stückes<B>6,</B> 6a, den     Lagerrohrstücken    4,

  <B>8</B> der  Stütze<B>7</B> und den andern Enden der     entspre-          ehenden    Rohre<B>5</B> bestimmt sind.<B>An</B> den       Lagerrohrstücken    4 des Gestelles<B>1</B> sind zum  gleichen Zweck als Schlitze ausgebildete Quer  öffnungen 13a vorgesehen, wogegen die An-           schlussstutzen    2,<B>3</B>     und   <B>9</B> des Gestelles<B>1</B>     bzw.     der Stütze<B>7</B> mit Stiften<B>13</B> versehen sind und  einen dem Aussendurchmesser der abgesetz  ten Rohrenden 5a gleichen Aussendurchmesser  aufweisen.

   Die nicht abgesetzten Enden der  Rohre<B>5,</B> die Enden des     K-Lipplungsstüekes   <B>6,</B>  6a und die Rohrstücke, 4 und<B>8</B> besitzen  gleichen     Innendurehmesser,    der etwas grösser  ist als der Aussendurchmesser der abgesetz  ten Rohrenden 5a und der     Ansehlussstutzen    2,  <B>3</B> und<B>9.</B> Die Enden der Stütze<B>7</B> sind ferner  durch Winkel 7a verstärkt und weisen Quer  bohrungen 14     auf,    die zur Aufnahme der  Skiklammern<B>11</B> bestimmt sind.

   Ebenso sind  in den     Endteilen    der untern     Gestellbügel     Querbohrungen     la    vorhanden, die zur     Auf-          liahme    der Radachsen     10a    sowie der Skiklam  mern<B>11</B> bestimmt sind.  



  Wohl das einfachste Transportgerät, das  sich mittels des     Rueksackgestelles   <B>1</B> unter  Verwendung von Zusatzteilen herstellen     lässt,     ist in     Fig.   <B>5</B> dargestellt. Es ist ein einfacher,  fahrbarer Rucksack, der sieh zum Beispiel  zum Einkaufen, als kleiner Transportwagen  beispielsweise zum Wildtransport auf der  .Jagd, beim Bergsport oder Militär und der  gleichen verwenden     lässt.    Er besteht lediglich  aus dem Rucksack (dessen Behälter aus Grün  den der Einfachheit bei allen Darstellungen  weggelassen ist), einem an den Stutzen 2 an  geschlossenen Rohr<B>5,

  </B> dessen freies Ende zur       Sehaff        ang    eines Handgriffes das     Kupplungs-          stüel,-   <B>6</B> trägt, und den zwei Rädern<B>10,</B> deren  Achsen 10a in die entsprechenden Querboh  rungen     la    der     Gestellbügel    eingesteckt sind.  Die nichtverwendbaren übrigen Zusatzteile  lassen sieh, wenn nötig, leicht im Rucksack  unterbringen und mitführen, was aus ihren  Abmessungen ohne weiteres ersichtlich ist.  Dieses Gerät kann auch als     Veloanhänger    ver  wendet werden.

   Aus einer Ausrüstung, die  beispielsweise zwei Rucksäcke mit Gestellen  und Zusatzteilen der beschriebenen Art     um-          fasst,    kann gemäss     Fig.   <B>6</B> zum Beispiel ein  Anhängewagen für Velos hergestellt werden,  der jedoch auch zu andern Transportzwecken  verwendbar ist. Zu diesem Zweck wird das  Gerät gemäss     Fig.   <B>5</B> mit einem weiteren, mit    Ausnahme des Fehlens des Rohres<B>5</B> gleich  ausgebildeten Gerät verbunden, indem das       Kupplungsstüek   <B>6</B> am untern Quersteg des  Gestelles<B>1</B> des erstgenannten Gerätes einge  hängt wird.

   Um die Zugstange des derart  gebildeten Anhängers zu verlängern, können  am Gestell<B>1</B> des entsprechenden Gerätes zwei       ineinandergesteekte    Rohre<B>5</B> angeschlossen  werden. Das Verbinden der Einzelteile erfolgt       in    jedem Fall gemäss     Fig.    4 mittels der ent  sprechenden     Kupplungsstifte    112 lind kann  ohne     Sehwierigkeiten        aueh    von einer Person  ausgeführt werden.  



  Weitere     VerwendLingszweeke    der     besehrie-          benen    Ausrüstung sind aus den     Fig.   <B>7</B> bis<B>9</B>  ersichtlich. Sind beispielsweise drei     Ruiek-          säeke    mit Gestellen und Zusatzteilen vorhan  den, so kann mit ihnen eine einwandfreie  Tragbahre     (Fig.   <B>7)</B> erstellt werden.

   Zu diesem  Zweck werden die beiden Rohre<B>5</B> jeder Aus  rüstung     einerends    in die     Rohrstüeke    4 des  entsprechenden Gestelles<B>1</B>     gesteekt.    Auf die  Stutzen 2 der Gestelle wird das entsprechende       Kupplungsstlieh:   <B>6</B> aufgesetzt, und Über die  Rohre<B>5</B> der beiden hintern Geräte     (Fig   <B>7)</B>  werden mittels der     Rohrstüeke   <B>8</B> die Stützen  <B>7</B> derart aufgeschoben,     dass    der Bogen dieser  Stützen sich nach oben öffnet.

   Die Stütze<B>7</B>  des vordern Gerätes wird, nach unten öffnend,  mittels des Stutzens<B>9</B> am vordern Ende  des     Kupplungsstüekes   <B>6</B> und mittels der Rohr  stücke<B>8</B> an den freien     Ehden    der entsprechen  den Rohre<B>5</B> befestigt.     Nun    werden die drei  Geräte derart miteinander gekuppelt,     dass     jedes vorangehende Gerät mittels der     Rohr-          stüeke    4 und dem Stutzen<B>3</B> mit den Rohren<B>5</B>       bzw.    dem     Kupplungsstlieh:   <B>6</B> des     naehfolgen-          C        ZD     den Gerätes verbunden ist.

   Demzufolge ist  mit einfachsten und rasch     zusammenfügbaren     Mitteln eine stabile Tragbahre gebildet, die ge  mäss     Fig.   <B>7</B> mittels der Räder<B>10</B> auch fahrbar  gemacht werden kann. Die notwendige Polste  rung der Bahre     kandteilweise    durch die nicht  gezeichneten     Rucksaekbehälter    gebildet wer  den, kann jedoch auch durch Decken oder  dergleichen ergänzt werden. Eine solche Trag  bahre kann beispielsweise im Gebirge zum  Abseilen und Transportieren von Verletzten      gute Dienste leisten, wobei sie leicht mitzu  führen und rasch     montierbar    ist.

   Sind unter  die zusammengefügten Gestelle entsprechende  <B>Z,</B>  Bretter     untergesehoben,    so kann die genannte  Bahre auch als Floss verwendet werden.  Soll ein Transportgerät zur Verwendung  bei Schnee geschaffen werden, so können an  Stelle der Räder<B>10</B> der in     Fig.   <B>7</B> gezeigten  Tragbahre Skier<B>15</B> verwendet werden       (Fig.   <B>9).</B> Diese sind mittels der in     Fig.1        sehe-          inatisch        dar-estellten    Klammern<B>11</B> an den       Iestellen   <B>1</B>     bzw.    an der vordern. Stütze<B>7</B> in  nicht näher gezeigter Weise lösbar befestigt.

    Die Klammern<B>11</B> können zum Beispiel     U-för-          mige    Bügel sein, deren Steg an den Gestellen  <B>1</B>     bzw.    der vordern Stütze<B>7</B> lösbar befestigt  ist und deren Schenkel den -Ski mit     gegen-          einandergebogenen    Endteilen umfassen, wobei  der Ski     zwiseh#en    einer im Steg des Bügels  geführten     Spannsehraube    Lind den auf die  Skiunterseite ragenden     Sehenkelendteilen    des  Bügels festgehalten ist.  



  Wie aus     Fig.   <B>8</B> hervorgeht, kann man mit  einer Ausrüstung und mit Hilfe der Skier  einen     Einzelsehlitten    herstellen. Ein solches  Gerät kann zu Transportzwecken im Gebirge  und bei Expeditionen     (Hundesehlitten)    ver  wendet werden.  



  Sind     mir    zwei     Rueksaekgestelle    mit Zu  satzteilen vorhanden, so kann gleichwohl ein  der Länge des Schlittens gemäss     Fig.   <B>9</B>     #ent-          sprechender        Rettungssehlitten    hergestellt wer  den, indem an Stelle des dritten Gerätes die  Rohre<B>5</B> des zweiten Gerätes vom Gestell des  zweiten Gerätes nach hinten ragend in den  entsprechenden     Rohrstücken    4 befestigt wer  den.

   Die freien, hintern Enden dieser Rohre<B>5</B>  können dann analog wie beim vordern Gerät  mittels der Stütze<B>7</B> und den beiden     rest-          liehen    Klammern<B>11</B> an den Skiern<B>15</B> be  festigt werden. Es versteht sieh,     dass    diese  hintere Stütze<B>7</B> an einer solchen Stelle der  Rohre<B>5</B> angebracht werden kann, die der  Grösse der zu transportierenden Person     an-          gepasst    ist, so     dass    die Stütze<B>7</B> dem Ver  letzten als Fussstütze dienen kann.

   Als Ersatz  für die bei dieser Ausführung fehlenden mitt-         leren    Rohre<B>5</B> können eventuell Skistöcke an  den beiden Gestellen<B>1</B>     befesti-t    sein.  



  Die Zusatzteile lassen sich jedoch auch  noch anderweitig verwenden. So kann aus       aneinandergefügten    Rohren<B>5</B> eine bei La  winenunfällen verwendbare     Sondierstange    ge  bildet werden, wobei das     einerends    angesetzte       Kupplungsstüek    als Handgriff dienen kann.  Ferner lassen sich die Rohre<B>5</B> als Zeltstangen  oder als     Bergstoek    verwenden. Die Klammern  <B>1.1</B> können zum behelfsmässigen Flicken von  gebrochenen Skiern und die Stützen<B>7</B> zufolge  ihrer Form als Kleiderbügel in Hütten bei  Gebirgstouren verwendet werden.  



  Wie aus der Beschreibung     hervorgelit,     können mit den beschriebenen einfachen Aus  rüstungen zweckmässige und rasch einstell  bare Transportgeräte geschaffen werden, ohne  den eigentlichen     Benützungszweek    des ver  wendeten     Rueksackes    zu beeinträchtigen. Die  Ausrüstung ist ausserdem einfach herzustel  len und ist von geringem Gewicht. Als Ma  terial kann Stahl oder Leichtmetall verwen  det werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ausrüstung zu Transportzweeken, gekenn zeichnet durch einen Rucksack mit Metall gestell und durch im Rucksack mitführbare Zusatzteile, die zwecks Bildung eines Trans portgerätes mit dem genannten Gestell lösbar verbunden werden können. UNTERANSPRÜTCHE <B>1.</B> Ausrüstung nach Patentanspriieh, da durch gekennzeichnet, dass die Zusatzteile zwei Metallstangen, ein Kupplungsstüek und eine bügelförmige Stütze umfassen. 2. Ausrüstung nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet" dass die Zusatzteile ausserdem zwei Räder umfassen.
    <B>3.</B> Ausrüstung nach Unteransprueh <B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Zusatzteile ausserdem vier Skiklammern umfassen. 4. Ausrüstung nach Unteransprueh <B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass an einem obern Bogenstüek und an einem untern Quersteg des Gestelles<B>je</B> ein Anschlussstutzen und an un tern #Gestellbügeln Lagerrohrstücke und Quer- bohrungen zum Verbinden des Gestelles mit Zusatzteilen vorgesehen sind.
    <B>5.</B> Ausrüstung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Metallstangen einerends abgesetzte Rohre<B>(5)</B> sind, ferner, dass das Kupplungsstüeli: rohrförmig ist und einen in einem Winkel davon abstehenden Ansehlussstutzen besitzt und dass die bügel- iörmige Stütze ebenfalls rohrförmig ist und zwei Lagerrohrstücke <B>(8),</B> einen mittleren Ansehlussstutzen <B>(9)</B> und an den Enden- Quer bohrungen besitzt.
    <B>6.</B> Ausrüstung nach Unteranspruch<B>5,</B> da durch gekennzeichnet, dass an den abgesetzten Enden der Rohre<B>(5)</B> und an den Anschluss- stutzen des Gestelles und der bügelförmigen Stütze, die den gleichen Aussendurchmesser besitzen,<B>je</B> ein im Rohrinnern federnd ab gestützter, durch eine Queröffnung in der entsprechenden Rohrwandung ragender Kupp- Jungsstift vorgesehen ist, und dass die andern Enden der Rohre, die Enden des Kupplungs- stüekes und die Lagerrohrstücke des Gestelles,
    die den gleichen Innendurchmesser aufweisen, Queröffnungen besitzen, die beim wahlweisen Verbinden des Gestelles mit den Zusatzteilen zum Eingriff mit den Kupplungsstiften be stimmt sind. <B>7.</B> Ausrüstung nach Unteransprüchen 2 und<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Ge stell und die Zusatztelle zur Zusammenstel lung eines zweirädrigen Transportgerätes ein gerichtet sind. <B>8.</B> Ausrüstung nach Unteransprilehen <B>3</B> und<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Ge stell und die Zusatzteile derart eingerichtet sind, dass sie mit Skiern zu einem Schlitten zusammengestellt werden können.
    <B>9.</B> Ausrüstung nach Unteransprüchen 2 und<B>6,</B> gekennzeichnet durch zwei Gestelle mit Zusatzteilen, die derart eingerichtet sind, dass sie zu einem vierrädrigen Fahrzeug zu sammengestellt werden können-. 10'.- Ausrüstung nach Unteranspruch<B>6,</B> ge kennzeichnet durch drei Gestelle mit Zusatz teilen, die derart eingerichtet sind, dass sie zu einer Tragbahre zusammengestellt werden können. <B>11.</B> Ausrüstung nach Unteransprüehen <B>3</B> und<B>6,</B> gekennzeichnet durch wenigstens zwei Gestelle mit Zusatzteilen, die derart einge richtet sind, dass sie mit Skiern züi einem Rettungsschlitten zusammengestellt werden können.
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