CH281848A - Einrichtung zur Abgabe von Flüssigkeiten unter Druck. - Google Patents

Einrichtung zur Abgabe von Flüssigkeiten unter Druck.

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CH281848A
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Pauler Franz
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Pauler Franz
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    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B4/00Preservation of meat, sausages, fish or fish products
    • A23B4/26Apparatus for preserving using liquids ; Processes therefor
    • A23B4/30Apparatus for preserving using liquids ; Processes therefor by spraying of liquids
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B9/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour
    • B05B9/03Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material
    • B05B9/04Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material with pressurised or compressible container; with pump
    • B05B9/047Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material with pressurised or compressible container; with pump supply being effected by follower in container, e.g. membrane or floating piston, or by deformation of container

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Description


  Einrichtung zur Abgabe von Flüssigkeiten unter Druck.    Zum Spritzen von Pflanzenschutz- und  Desinfektionsmitteln aller Art sowie auch  zum Einsalzen von Fleisch mittels Salzlösun  gen sind Einrichtungen bekannt, bei welchen  die zu verwendende Flüssigkeit in einem  einen Windkessel     aufweisenden    Behälter  durch Druckluft unter Druck gesetzt wird.  Die hierfür notwendige Druckluft wird durch  eine Handpumpe, einen Kompressor oder.       durch    Anschluss an einen Druckbehälter  erzeugt. Die     Drucklift    wirkt direkt auf das  Niveau der abzugebenden Flüssigkeit ein,  welche dem Druckbehälter an seinem tiefsten  Punkt entnommen und der Verwendung zu  geführt wird.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun  eine Einrichtung zur Abgabe von Flüssig  keiten unter Druck. Erfindungsgemäss zeich  net sich dieselbe durch einen     Druekbehälter     mit in diesem angeordnetem Kolben aus, wel  cher den ersteren in zwei voneinander ge  trennte Räume unterteilt, wobei sich in dem  einen derselben     Druck-#vasser,    in dem andern  dagegen die abzugebende Flüssigkeit befin  det, und wobei der das Druckwasser enthal  tende Raum mit einer Leitung der Wasser  versorgung kommuniziert, während an den  die abzugebende Flüssigkeit aufnehmenden  Raum ein Abgabegerät angeschlossen ist, das       fianze    derart, dass die abzugebende Flüssig  keit vermittels des Kolbens durch das     Wasser     unter Druck gehalten wird.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise         Ausführungsform    des Erfindungsgegenstan  des dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Ansicht der Einrichtung, teil  weise einen Schnitt, und       Fig.    2 und 3 je eines von zwei auswechsel  baren Mundstücken der Spritzpistole.  



  Die dargestellte Einrichtung zur Abgabe  von Flüssigkeiten unter Druck weist einen  Druckzylinder 1 auf, dessen Boden mit 2 und       dessen    Deckel mit 3 bezeichnet ist. Der Zy  linder     ist.vertikal    gestellt und enthält einen  in der Richtung seiner     Axe    bewegbaren Kol  ben 1 mit     Doppelmanschetten.    5 ist eine unten  in den Zylinder einmündende Druckwasser  leitung, welche mit einem Wasserhahn 6 ver  sehen ist. Durch das unten einströmende       Druekwasser    wird der Zylinderraum unter  dem Kolben mit Wasser gefüllt und dadurch  der Kolben langsam nach oben bewegt.

   Der  Zylinderraum über dem Kolben dient zur  Aufnahme der     zum    Spritzen von     Pflanzen-          oder    Baumkulturen usw. oder zum     Einsalzen     von     Fleisch    usw. zur Verwendung gelangen  den Flüssigkeit. Diese Flüssigkeit kann       dureh    einen oben am Zylinder angeordneten  Austrittsstutzen 7 austreten. An diesen ist  eine     Anschlussleitung    9 mittels einer Über  wurfmutter 8 angeschlossen, welche mit. einem  Manometer 10 versehen ist. An die Leitung 9  ist ein Panzerschlauch 11 und an deren     freie,,     Ende eine Spritzpistole 12 angeschlossen.

   Der  Druck der zur Spritzpistole gelangenden  Flüssigkeit kann am Manometer 10 abgelesen  werden. Die     Spritzpistole    ist mit einer      Spritzdüse 13 versehen. Mit dieser Spritzdüse       wird    das Gerät zum Spritzen von Pflanzen  schutz- und     Desinfektionsmitteln    verwendet.  An Stelle der Spritzdüse 13 können an die  Spritzpistole auch andere Mundstücke 14 und  15 angeschraubt werden.

   Diese Mundstücke  sind Hohlnadeln, mit welchen nach Einste  chen derselben in zum Einsalzen bestimmtes  Fleisch die verwendete Salzlösung an jede  gewünschte Stelle gebracht werden kann. 16  ist eine in der Mitte des Zylinderdeckels an  geordnete     Einfüllöffnung,    durch welche die  zum Spritzen oder Salzen zur Verwendung  gelangende     Lösung    in den Zylinder eingefüllt  werden kann. Unten am Zylinder ist ein       Auslassstutzen        vorgesehen,    durch welchen ein  Ablassen des Wassers nach Verbrauch der  Lösung möglich ist.

   Ist der     Ablass    des Was  sers durch die Reibung des Kolbens behindert,  so kann dieser     mittels    eines durch die Öff  nung 16 eingeführten Stabes während der  Entleerung nach     -unten    gedrückt werden.  



  Nach der Entleerung des Wassers und bei  nach     -unten    gedrücktem Kolben 4 kann durch  die     Einfüllöffnung    16 der Zylinder wieder  mit Lösung zum Spritzen oder Salzen auf  gefüllt werden. Nach Öffnung des     Wasser-          hahns    6 steht die Lösung unter Druck und  kann durch Betätigung der Spritzpistole  verbraucht werden.  



  Die     beschriebene    Einrichtung kann zur  Abgabe     resp.    zum Spritzen von Flüssigkeiten  aller Art unter Druck verwendet werden, wie  für Pflanzenschutzmittel, Konservierungs  mittel usw.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Abgabe von Flüssigkeiten unter Druck, gekennzeichnet durch einen Druckbehälter mit in diesem angeordnetem Kolben, welcher den ersteren in zwei von einander getrennte Räume unterteilt, wobei sich in dem einen derselben Druckwasser, in dem andern dagegen die abzugebende Flüs sigkeit befindet, und wobei der das Druck wasser enthaltende Raum mit einer Leitung der Wasserversorgung kommuniziert, wäh rend an den die abzugebende Flüssigkeit auf nehmenden Raum ein Abgabegerät ange schlossen ist, das Ganze derart, dass die ab zugebende Flüssigkeit vermittels des Kolbens durch das Wasser unter Druck gehalten wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Abgabegerät.
    durch eine flexible Leitung gebildet wird, an deren freiem Ende eine Spritzpistole mit. auswechselbaren Mundstücken angeschlossen ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Druckbehälter als vertikal aufgestellter Zylinder und der Kolben als Doppelmanschettenkolben ausge bildet ist, wobei unten am Zylinder die Druckwasser-Eintrittsöffnung und oben am Zylinder die Austrittsöffnung für die abzu gebende Flüssigkeit angeordnet ist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in die an die Eintrittsöffnung ange schlossene Druckwasser-Zuführungsleitung ein Hahn und in die an die Austrittsöffnung an- geschlossene Druckleitung ein Manometer ein gebaut ist. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Zylinder an seinem obern Deckel eine zugleich zur Einfüllung verwend bare Öffnung aufweist, um nach Verbrauch der abzugebenden Flüssigkeit den Kolben mittels eines Stabes nach unten stossen zu können. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass als ausweehselbare Mundstücke der Spritzpistole eine Spritzdüse zum Zer stäuben der Flüssigkeit und wenigstens eine Hohlnadel zum Einstechen in das einzusal zende Fleisch vorgesehen sind.
CH281848D 1950-03-24 1950-03-24 Einrichtung zur Abgabe von Flüssigkeiten unter Druck. CH281848A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2444503A1 (fr) * 1978-12-20 1980-07-18 Collos Andre Appareil de pulverisation pour produits liquides, granuleux ou pateux

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2444503A1 (fr) * 1978-12-20 1980-07-18 Collos Andre Appareil de pulverisation pour produits liquides, granuleux ou pateux

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