CH279902A - Verfahren zur Herstellung von nicht hauptsächlich zur Ernährung bestimmter Dextrose. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von nicht hauptsächlich zur Ernährung bestimmter Dextrose.

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CH279902A
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    • C13SUGAR INDUSTRY
    • C13KSACCHARIDES OBTAINED FROM NATURAL SOURCES OR BY HYDROLYSIS OF NATURALLY OCCURRING DISACCHARIDES, OLIGOSACCHARIDES OR POLYSACCHARIDES
    • C13K1/00Glucose; Glucose-containing syrups
    • C13K1/06Glucose; Glucose-containing syrups obtained by saccharification of starch or raw materials containing starch

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Description


  Verfahren zur Herstellung von nicht hauptsächlich zur Ernährung bestimmter Dextrose.    Vorliegende Erfindung bezieht, sich auf  ein Verfahren zur Herstellung von nicht.  hauptsächlich zur Ernährung bestimmter  Dextrose aus     Dextrosepoly        meren,    insbeson  dere auf die Herstellung von hochreiner Kri  stalldextrose aus Stärke.  



  Bei der Herstellung von Konvertierungs  produkten der     Stärke,    wie     Mais-Sirup    und  von sogenannten 70er- und     80er-llaiszucker:i     sowie von hochreiner Kristalldextrose, war es  seit vielen Jahren üblich, als     Hydroly        sier-          mittel    Salzsäure zu verwenden und die Säure  in der     Konv        entorlösung    mit löslichen alka  lischen     Natriumverbindungen,    wie Soda, zu  neutralisieren.

   Dabei entsteht. das leicht. lös  liche     Natriumehlorid,    das während des ganzen  Prozesses in den Lösungen verbleibt und  schliesslich mit dem     Endhydrol    entfernt. wird.  Diese Salzmenge wird natürlich im Falle,     dal:     die     lIutterlaugen    nochmals konvertiert wer  den, durch weitere Neutralisationen noch  erhöht. Dieses Salz sowie andere später noch  zu erwähnende Salze sind aus verschiedenen  Gründen unerwünscht.

   Sie fördern und     erhö-          lien    die     Poly        merisation    der Dextrose zu höher  molekularen Zuckern während der     Konv    er  tierung; sie hindern die     Depolymerisation    der       höhermolekularen    Zucker zu Dextrose bei der  Wiederkonvertierung;

   sie reichern sich in zu  nehmenden     -Mengen    an (bezogen auf die Dex  trose) je länger der Prozess     dauert,    so dass sie  auch die Zahl der möglichen Kristallisationen  ohne Verunreinigung der Dextrose durch Na-         triumehlorid,    welche gewöhnlich eintritt,  wenn das in     tler        Lösung-    vorhandene Salz  7-8     0/a    der     Dextrosetrockensubstanz    aus  macht, begrenzen.  



  Ferner enthalten durch     Säurebydrolyse     von     Dextrosepolymeren,    wie Stärke, herge  stellte Lösungen     Aminosäuren,    die von der  Einwirkung der     Hydrolysiersäure    auf Pro  teine, von denen z. B. Stärke nie vollkommen  frei ist, herrühren.

   Diese     Aminosäuren    kon  densieren sieh mit Dextrose und     Dehy        drata-          tionsprodukten    der Dextrose, wie     Oxymethyl-          furfural,        Lä ilinsäiire,        Oxymeth.#-lfuroin-          säure,    unter Bildung gefärbter Körper, und  diese Reaktion wird durch     Neutralisierung     der     Aminosäuren    nicht verhindert, da die  Salze der     Aminosäuren,    wie sich zeigte,

   mit  Dextrose und ihren     Dehydratationsprodukten     gleich reagieren wie die     Aininosäuren    selbst.  



  Die     Konvertorlösungen    enthalten auch  saure Substanzen, die bei den üblichen     Neu-          tralisations-pH--VVerten    von<B>4,5-5,5</B> nicht neu  tralisiert werden. Bei diesem PH wird z. B. die       Lä-"iilinsäure    nicht in das Salz übergeführt.  und das gleiche scheint auch für die     Oxi--          methylfuroinsäure        zu    gelten.

   Diese Säuren,  sowie möglicherweise auch andere Säuren, die  sich wahrscheinlich als     Dehy        dratationspro-          dukte    der Dextrose über das     Oxymethylfur-          fural    (das durch die Wirkung von Säuren  oder sauren Salzen aus Dextrose entsteht)  bilden, sind an sich keine stark gefärbten  Verbindungen. Sie scheinen jedoch durch      Autokatalyse miteinander unter     Bildung    von  Polymeren kolloidaler Natur, die stark ge  färbt sind, zu reagieren.

   Diese Polymere spie  len eine grosse Rolle für die     Verhinderung     oder     Verlangsamung    der Kristallisation und  auch für die Farbbildung, die zur Menge die  ser Stoffe, verglichen mit den andern. Be  standteilen der     Konvertorlösung,    in keinem  Verhältnis steht.  



  Erfindungsgemäss geht man nun bei der  Herstellung von nicht hauptsächlich zur Er  nährung bestimmter Dextrose aus Dextrose  polymeren, wie Stärke, so vor, dass man       zuerst    die von der Säurekonvertierung der  Stärke herrührende     Lösung,    zwecks Entfer  nung der kolloidalen Bestandteile, mit einem  Ton behandelt, der befähigt ist, die kolloi  dalen Bestandteile zu koagulieren, und  hierauf diese     Lösung    mit einer säureabsorbie  renden, gegenüber Dextrose     inerten    Substanz,  die mit vorhandenen sauren Stoffen unlös  liche Produkte bildet, in Kontakt bringt.  



  Infolge der     erfindungsgemässen    Art und  Weise der     Neutralisierung    der sauren Be  standteile ist es möglich, den     Aschegehalt    der       Lösungen    auf einem     'Minimum    zu halten, in  dem diese     saiuen    Bestandteile, die bei den  üblichen Arbeitsweisen unter     Bildung    von  löslichen Salzen, welche die Asche ausmachen,       neutralisiert    werden, in unlösliche Produkte  übergeführt werden.

   Es ist dabei zu beach  ten, dass schon Mengen von 1,5      /o    Asche, bezo  gen auf den     Dextrosegehalt,    die Kristallisa  tion verlangsamen und eine Deformation der       Dextrosekristalle    bewirken.  



  Dieses Verfahren ermöglicht, den     Dex-          trosegehalt    der zu kristallisierenden Lösungen  zu erhöhen     und    die für die Kristallisation  erforderliche Zeit beträchtlich     herabzusetzen,     was zu einer Verbilligung des Verfahrens  führt. Ferner kann,     wie    sich zeigte, Weisse  und Glanz des kristallisierten Produktes ver  bessert werden, wobei sich die     Verbesserung     besonders bei den zweiten     imd    dritten     Zuk-          kern    auswirkt.

   Zudem wird weniger Wasch  wasser     zum    Auswaschen des zentrifugierten  Zuckers benötigt, so dass auch entsprechend  weniger Zucker weggewaschen wird. Aus    diesen Gründen kann auch die Gesamt  ausbeute an Kristalldextrose aus einer gege  benen Menge     Konvertorflüssigkeit    erhöht  werden. Die     Entfärbung    kann mit weniger  als der sonst, üblichen     Menge        Adsorptions-          material,    z. B.

   Knochenkohle,     durchgeführt     werden, wobei ein zweiter Zucker     erhalten     wird, dessen Qualität praktisch     derjenigen     der bisherigen ersten Zucker entspricht.,     was     wiederum zu     apparativen    Einsparungen führt.  Die Flüssigkeiten können bei geringeren Dich  ten kristallisiert und zentrifugiert werden.  was ebenfalls Einsparungen mit sich bringt.

    Der Wert des     Endhydrols    oder der     Mutter-          lauge,    die aus dem Prozess entfernt und ge  wöhnlich als Nebenprodukt verkauft wird,  wird infolge der Abwesenheit der     üblichen,     verhältnismässig grossen Mengen an löslichen  Salzen, die in diesen Lösungen eine     Nachkri-          stallisation    der Dextrose und Salze verursa  chen können, erhöht.  



  Es ist auch möglich, die Mutterlaugen  nach wiederholten Kristallisationen in den  Prozess zurückzuführen, so dass derselbe dann  innerhalb bestimmter Grenzen als Kreis  prozess verläuft. Es ist jedoch nicht angängig,  die Rückführung der     Mutterlaugen    unbe  schränkt fortzusetzen, da schliesslich eine An  reicherung an nicht     kristallisierbaren    Substan  zen stattfindet, die eine Entfernung eines  Teils des     Hydrols    nötig macht, wenn das  Verfahren wirtschaftlich weiterarbeiten soll.  



  Es hat sich ferner gezeigt, dass bei der       erfindungsgemässen    Art der Säureentfernung  auch solche saure Substanzen, die bei der bis  her üblichen Neutralisierung unverändert  bleiben und die zur     Bildung    von gefärbten  Stoffen Anlass geben, entfernt werden kön  nen. Durch :die Entfernung dieser sauren  Stoffe wird, wie sich zeigte, die übliche     Ad-          sorptionsbehand.lung        erleichtert.,    so dass man  weniger Knochenkohle usw. braucht.  



  Diese     mindestens    zum Teil für die     Farb-          bildung    verantwortlichen Körper, wie z. B.       Lävulinsäure,        Oxymethylfuroinsäure    und an  dere     iAblba*ipxodukte,    die bei der Konver  tierung der Dextrose entstehen, neigen zur       Polymerisation,    so dass schliesslich kolloidale      Teilchen von solcher Grösse entstehen, dass  die Kristallisation verzögert wird, indem  wahrscheinlich die Oberflächen der wach  senden Kristalle überdeckt werden. Während  die Menge dieser sauren.

   Stoffe im Vergleich  zur Menge der     Konvertiersäure    in der Lö  sung klein     sein    kann, ist. die Wirkung der       daraus    gebildeten kolloidalen Körper unver  hältnismässig gross. Bei dem erfindungs  gemässen Verfahren kann nun, wie gesagt,  die Bildung solcher     kolloidaler    Körper in be  trächtlichem Masse vermieden werden. Die       Polymerisation    verläuft autokatalytisch, so  dass eine möglichst frühzeitige     Entfernung     dieser sauren Stoffe angezeigt ist.  



  Indem man die Bildung von     farbbil-          denden    Substanzen wesentlich reduziert, wird  ferner auch das     Auswaschen    des zentrifu  gierten Zuckers erleichtert, d. h. man braucht  weniger     Wasser,    und es     wird    deshalb auch  weniger Zucker von den Kristallen wegge  waschen. Dies erhöht den Glanz der Kristalle  und die Ausbeute.

   Nach den bisher ange  wendeten Verfahren wird ein Zucker, der       57        %        der        in        der        zum        Krist.allisator        gehenden     Lösung enthaltenen Dextrose ausmacht,

    durch das     Auswaschen        gewölrnlieh    auf etwa       51.        %        reduziert..        Arbeitet        man        nach        dem        vor-          liegenden    Verfahren,

   so kann der Reinertrag  an Zucker nach dem Auswaschen bis zu       55        %        betragen.        Die        Waschflüssigkeit        sollte     zwecks Vermeidung von Verlusten in den  Prozess     zurückgeführt    werden.  



  Bei den bekannten Verfahren mit Neutra  lisierung der Säure mit Soda, betrug der       Dextrosegehalt    der konvertierten, neutrali  sierten     Lösung    auf die Trockensubstanz     be-          zogen        gewöhnlich        85        %        (84-86        %),        während     mit,

   dem vorliegenden Verfahren ein     Dex-          trosegehalt        von        etwa        87        0/0        (85-88        %)        er-          reicht    werden kann. Der etwas geringere       Dextrosegehalt    in mit.

   Soda neutralisierten       Lösungen        ist    eine Folge :der     Zersetzung    von  etwas Dextrose während der Neutralisation,  bei der Teile der Lösung vorübergehend  stark alkalisch werden, derart., dass eine Zer  störung der Dextrose durch das Alkali statt  findet.    Man kann, wie gesagt, einen zweiten  Zucker herstellen, der infolge seiner Rein  heit     und    insbesondere wegen seiner Weisse  den bisher erzeugten ersten Zuckern prak  tisch gleichwertig ist.

   Bisher war es üblich,  die zweiten Zucker     zu    verflüssigen und wie  der in den     Raffinations-,        Konzentrations-          und        Kristallisierprozess    zurückzuführen. Diese  nochmaligen Behandlungen bedingen natür  lich einen wirtschaftlichen Verlust..  



  Ausserdem kann man mit der gleichen       Konvertorlösung    mehr als zwei Kristallisa  tionen durchführen. Bisher war der Prozess  infolge     Anreleherung    der     Aschebildner    prak  tisch auf zwei Kristallisationen beschränkt.  



  Das     Verfahren        eignet.    sich speziell für  einen     Dextroseprozess,    bei dem die     Mutter-          laugen    der ersten Kristallisation nochmals  konvertiert.

   werden, um ihren     Dextrose-          gehalt    zu erhöhen, indem man die nicht     kr        i-          sta.llisierbaren    Zucker mit, hohem     Malekular-          gewicht        (Polymerisationsprodukte    der Dex  trose) wieder zu Dextrose     entpoly        merisiert.     Verfahren, die eine nochmalige Konvertie  rung in irgendeiner Stufe anwenden, erfor  dern -die Verwendung zusätzlicher     Konver-          tiersäure    und ergeben deshalb einen höheren  Salzgehalt der wieder konvertierten Lösun  gen,

   wenn der     übliche        Neutralisationsprozess     angewandt wird.  



  Durch Behandlung der konvertierten Lö  sung mit     Bentonit    oder ähnlich wirkenden  Tonen werden bereits in kolloidaler Form  vorliegende Stoffe entfernt. Bisher wurden  die Kolloide bei der Neutralisation     koaguliert     und anschliessend in Schlammzentrifugen ent  fernt. Die     vorcängige        Entfernung    der Kol  loide beim erfindungsgemässen Verfahren ist  besonders wichtig, da sie die     wirksame    Be  handlung mit .der säureentfernenden Sub  stanz möglich macht. Wenn diese     Kolloidsub-          stanzen    nicht entfernt würden, würde die  säureentfernende Substanz verschleimt.

   Letz  tere hat vorzugsweise körnige Beschaffenheit  und die Lösung wird durch sie zweckmässig  wie in einem     Filtrationsvorgang    hindurch  geführt.      Die Lösung kann auch noch mit Aktiv  kohle behandelt werden, um     eine    teilweise  Entfernung der färbenden Stoffe     ui    bewir  ken. Dies kann nach der Behandlung mit       Bentonit    und vor der     Säureentfernung    erfol  gen. Es hat dies den     Vorteil,    dass sieh beim  niedrigen     pH    eine grössere Menge an färben  den Stoffen entfernen lässt als nachher,  wenn :das     pH    infolge der Entfernung der  Säure erhöht ist.  



  Gegen Dextrose     inerte    säureabsorbierende       Substanzen,    wie sie für das erfindungs  gemässe     Verfahren    in Betracht     kommen,    sind  bekannt. Sie können in der Regel wie Filter  körper, durch die die zu entsäuernde Flüssig  keit hindurchgeleitet werden kann, angewen  det werden, wobei     die    in der Lösung enthal  tenen Säureionen unter Bildung unlöslicher  Verbindungen reagieren.  



       Als    säurebindende Substanzen sind spe  ziell Amine mit hohem     Molekulargewicht    ge  eignet. Es kommen     primäre,    sekundäre und  tertiäre Amine mit     substituierten    oder     un-          substitnierten        Alkyl-,        Aryl-,        Aralkyl-    oder       heterocyklische        Gruppen    in Betracht.  



  Beispiele für derartige     säureentfernende     Substanzen sind harzartige Produkte aus       m-Phenylendiamin        und    Formaldehyd.  



  Eine andere geeignete Substanz ist, das  von der International Filter     Company    unter  der Bezeichnung      Anex     in den Handel ge  brachte Produkt, das ebenfalls ein Amin dar  stellt.  



  Es ist auch möglich, allenfalls vorhandene  lösliche     Metallsalze    aus den Lösungen zu ent  fernen, wenn diese in solchen Mengen zu  gegen sind, dass sie den     Kristallisationsprozess     stören könnten. Die     Maisstärke    z. B. enthält  normalerweise     gewisse,    dem Mais inhärente  Salze, und     sie    kann während des Gewin  nungsprozesses infolge Berührung mit Metal  len noch weitere Salze aufnehmen.

   Das Was  ser, in dem die Stärke bei der Gewinnung       suspendiert    wird oder das zur Konvertierung  der Stärke beigemischt     wird,    enthält im all  gemeinen     ebenfalls        Mineralsalze.    Der übliche       Salzgehalt    :

  der dem     Konvertor    zugeführten       Stärkeflüssigkeit        von        etwa        0,4%        Asche,        auf            Trockensubstanz    bezogen, ist so gerin<U>g,</U>     .dass     er die erste Kristallisation und selbst an  schliessende Kristallisationen nicht merklich  beeinträchtigt. Die     Entfernung    der Salze ist  in dieser Stufe     möglich,    lohnt sieh aber ge  wöhnlich nicht..

   Wenn aber nach mehr  maliger Kristallisation der Anteil der Dex  trose in der Lösung abnimmt, so dass das  Verhältnis von Asche     zii        Dextrose    bis zu  einem Punkt     ansteigt.,    an welchem die Kri  stallisation gestört wird, cl.

       1i.        wein    der       Aschegehalt        1.,51/o,    bezogen auf Trocken  dextrose übersteigt, wird eine     Entfernung     der     Salze    wünschenswert, und dies kann  durch zwei aufeinanderfolgende Massnahmen  bewirkt werden, Die erste     Massnahme    be  dient sich einer hasenentfernenden Substanz,  die durch     Ionenaustaiiseh    das Kation der  Salze entfernt, wobei sich Säuren bilden.  Die zweite Massnahme besteht. dann darin,  diese     Säuren,    wie oben beschrieben, zu ent  fernen.  



  Als hasenentfernende Substanz kann jede       Verbindung    verwendet. werden, welche     zu     einem     Austausch    eines     Wasserstoffatomes     gegen das Metallkation des Salzes befähigt.  wasserunlöslich und gegenüber Dextrose     inert     ist.  



  Eine solche Substanz ist z, B. das von der  International Filter     Company    hergestellte,  unter der     Bezeichnung         Cate1     in den Han  del gebrachte     Produkt.    Es ist ein wasserun  lösliches, gegen     Dextrose        inertes,    organisches       Polymerisat        mit.    einer     Sulfoüsäuregi-Lippe    im       Molekül.    Das     ionisierbare        Wasserstoffatom     der     Sa,

  lzgTuppe    wird dabei durch das     Kation          des        Metallsalzes    ersetzt, wobei     @leichzeit.ig          Salzsäure    entsteht.  



  An Stelle eines die     8ulfonsäureg-ruppe        iia     Molekül enthaltenden     organiselien        @Poly        meri-          sates    kann man analoge Sulfate der Formel       R.(0--502-013)11    verwenden, in der R ein       aus        Alkyl-,        Aryl-,        Aralkyl-    oder     lietero-          cyklischen        C,ruppen        aufgebautes        Polymerisat     und n eine ganze Zahl ist.  



       An    Stelle der sulfonierten oder     sulfatier-          ten    Verbindungen kann man analoge Verbin  dungen des Phosphors     verwenden.         Diese Substanzen können durch die For  mel     (R.O,NJHZ        umschrieben    werden, worin  R ein hochmolekularer     organischer    Rest, auf  gebaut z.

   B. aus     Alky1-,        Ary1-,        Ara.lky1-    oder       heteroe@-klisehen        Gruppen,    K Schwefel oder  Phosphor, H     ionisierbarer        Wasserstoff    und        -,    v und z ganze Zahlen bedeuten.

           Beispiel:       An Hand des in der Zeichnung dargestell  ten Schemas sei     nun    eine bevorzugte Ausfüh  rungsform des     erfindungsgegmässen    Ver  fahrens beschrieben:    Eine     wässrige    Suspension von Stärke mit  einer Dichte von     10,.5         B6    (10-13      Be),    die  so viel Salzsäure enthält, dass das     pH    1,6       (1,4-l,8)    beträgt, wird in den     Konvertor    1  eingeführt und bei<B>3,15</B>     At.    in 20     Minuten     (l5-30 Minuten)

   zu einer Flüssigkeit von       90--91_        %        Reinheit.        konvertiert        (unter         Rein-          heit     versteht. man den (rehalt an reduzie  rendem Zucker, als Dextrose berechnet und  auf Trockensubstanz bezogen). Die     Stärke-          suspension        enthält        etwa        0,-1%        Asche,        bezogen     auf Trockensubstanz.

   Diese Art     und        Weise     der Konvertierung entspricht der üblichen       Praxis.    Die in Klammern angegebenen     Werte     sind hier und in den folgenden Teilen der       Beschreibung    als praktische, jedoch nicht  kritische     (Trenzwerte    zu     betrachten,    wenn  nichts anderes angegeben ist. Die Prozent  angaben beziehen sich, wenn nichts anderes  bemerkt ist, auf die Trockensubstanz.  



  Die konvertierte Flüssigkeit gelangt in  den Behälter 2, zusammen mit 0,75 0/0       (0,5-1,0        %)        Bentonit        und        0,4        %        des        unter     der Bezeichnung      Filter-Cel     von der Firma       Johns-Manville    in den Handel gebrachten       Filtrationshilfsmittels.    Beide Zahlen sind auf       Zuckertrockensubstanz    bezogen. Das Mate  rial wird zur     Koag@zlierung    der Verunreini  gungen, z.

   B. der Fettsäuren, Proteine und  zuckerfremden Kohlehydrate, 5-10     Minuten     gut durchgemischt. Die Flüssigkeit wird  dann bei 3 filtriert.. Ihr     Dextrosegehalt        (zttm     Unterschied von der  Reinheit ) beträgt. etwa  8 7     %        (85-88        0/0)    .    An Stelle von     Bentonit    kann man jeden  Ton     verwenden,    der infolge negativer elek  trischer     Ladinsa-    befähigt ist., die in der Lö  sung     suspendierten    kolloidalen Stoffe, welche  positiv geladen sind, zu koagulieren.  



  Die bei 3 filtrierte Flüssigkeit wird bei 4       vorzugsweise    mit. einem     säureunlöslichen        Ent-          färbungsmit.tel,        wie    aktivierte Pflanzenkohle,  behandelt und hernach bei 5 filtriert. Dies  setzt auf der     Lovibondskala    die Färbung von  z. B. 5,8 auf 0,4 herab.

   Die     vorgängige        Ben-          tonitbehandlung    ermöglicht, das Produkt in  den angegebenen Stadien zu entfärben und  erst hernach die Säure zu entfernen; bei die  sem niederen     piI    lassen sich auch mehr fär  bende Substanzen entfernen als später, wenn  das PH der Lösung höher     ist.    In dieser Stufe  lässt sich Knochenkohle nicht sehr gut. ver  wenden, da die Säure das Knochenphosphat  löst.    Die bei 5 filtrierte Flüssigkeit wird bei 6  auf etwa     32     C     (32-.13     C) abgekühlt und ge  langt dann in den die granulierte     säureent-          fernende    Substanz enthaltenden Behälter 7.

    In diesem Behälter wird so     viel    Säure ent  fernt,     da.ss    das     pH    der Lösung auf etwa 5       (-1,5-5,5)        ansteigt.    Infolge seiner     körnigen     Beschaffenheit. wirkt das     säureentfernende     Produkt auch als     Adsorptionsmittel    für etwa  zurückgebliebene Kolloide.     Ohne        vorgängige          Betonitbehandlung,    die den grössten Teil der  Kolloide entfernt, wäre eine wirksame     Ent-          säuerung    nur schwer durchzuführen.

   Beim  üblichen     Neutralisationsverfahren    werden die  Kolloide durch die koagulierende     Wirkung     des     Neutralisiermittels        filtrierbar.    In dieser  Hinsicht ist die     Bentonitbehandlung    ein Er  satz für .die Neutralisierung.  



  Das Säure und Kolloide entfernende Ma  terial muss von Zeit zu Zeit regeneriert wer  den, wozu man bei 8 Alkali einführt. und die  entstandenen löslichen     Salze    bei 9 entfernt.    Wenn man mit. einer frischen oder frisch  regenerierten Schicht des säureentfernenden  Materials arbeitet, fliesst die Lösung alkalisch  ab. Dies ist nicht. eine Folge von     restlichen          Alkalien,    die von der Regenerierung herrüh-           ren,    sondern lediglich der Entfernung der  Anionen aus     neutralen    Salzen.  



  Da     alkalische    Lösungen     die    Dextrose ab  bauen, sollte die     Alkalinität    sofort atü ein     pH     von etwa 5 herabgesetzt werden. Zu diesem  Zweck kann man einen Teil der geklärten Lö  sung, wie bei 10 angedeutet., vor dem Säure  entfernungsbehälter     abzweigen    und der ent  säuerten Flüssigkeit zuführen.  



  Die von den sauren Bestandteilen befreite  Lösung wird dann bei 11 einer     Behandlung     mit einem     Adsorptionsmittel        und    einer     Kon-          zentriertmg    unterworfen, wobei     vorzugsweise     Verdampfer     mit        schwaehem    Vakuum     verw    en  det werden     und    jeweils     durch    Knochenkohle       filtriert    oder eine äquivalente     Adsorptions-          behandlturg    du rehgeführt wird.

   Die konzen  trierte, eine Dichte von 39      Be        (37,5-41,51)    Bi)       aufweisende        Lösung        wird    gekühlt und in den  ersten     Kristallisator    12 eingeführt. Die Ar  beitsweise     entspricht    im wesentlichen der  schon bisher     übliehen    Kristallisation unter  Bewegung. Der     Kristallisator        ist    mit einem  langsam laufenden     Rührwerk    und einem       Wassermantel    oder     Kühlschlangen    ausgestat  tet.

   Im     Kristallisator        werden    jeweils .etwa       25        %        Kristallmasse,        enthaltend        etwa        65        Ge-          wiehtsprozent    feste Phase, zurückbehalten.  Die Lösung     wird    so weit abgekühlt, dass sie  nach -dem Vermischen mit den Rückständen  eine Temperatur von etwa 46  C besitzt, die  dann durch das im Wassermantel oder in den       Kühlsehlangen    zirkulierende Wasser bis zum  Ende der     Kristallisationsperiode    auf etwa  21  C herabgesetzt wird.  



  Die Dauer der Kristallisation ist     wesent-          lich    kürzer als bei den     bisherigen    Verfahren.  Das     Kristallisat    erreicht das Stadium der       Zentrifugierfähigkeit,    d. h. den Zustand, in  welchem .die Kristalle so dicht gepackt sind,  dass eine weitere Kristallisation     unter    Rüh  ren eine schädigende Reibung der     Kristalle     bewirken     würde,    in etwa 3 Tagen statt wie  früher in 5-5 1/2 Tagen. Dies ist darauf  zurückzuführen, dass sehr     wenig    Salze     zrt-          gegen        sind.     



  Der Rest des     Kristallisats    aus dem     Kri-          stallisator    12 gelangt in die Zentrifuge 13,         wo    nach Abtrennung des grössten Teils der       1VItitterlauge    die     Zuekermasse    mit Wasser ge  waschen wird, das bei 14 eintritt und bei<B>1.5</B>  wieder weggeht und vorzugsweise wie     üblieh     in den Prozess     zurü:ekgeführt    wird.

   Die     Aus-          beute        an        Zucker        kann        55-58%        der        in        den          Kristallisator    eintretenden     Troekensubstanz     betragen.  



  Die aus der Zentrifuge 13     kommenden          Mutterlaugen,        die        etwa        65        bis        70        %        Dextrose          und        0,8        %        Salze        enthalten,        werden        bei        16        mit     einem     Adsorptionsmittel    behandelt, konzen  triert und gekühlt,

   wobei die Konzentration       vorzugsweise        40-41         B6        erreielrt.    Die Lösung  wird im zweiten     Kristallisa,tor    17 unter prak  tisch gleichen Bedingungen wie bei 12 mit       Ausnahme    der höheren Konzentration     und     der längeren     Kristallisationsdauer,    die 6 Tage  (5-7 Tage) beträgt,     kristallisiert.    Die bei  dem bisherigen Verfahren in den zweiten       Kristallisator    eintretende Lösung (ohne Re  konvertierung der ersten     M-Litterlatrgen)

          ent-          hielt.        gewöhnlich        etwa        4,0%        Asehe        und        eine          beträehlieh    höhere     Kolloidrnenge,    so dass die  zweite Kristallisation etwa. 10 Taue dauerte.  



  Das     Kristallisat    aus dem zweiten     Kristal-          lisator    17 wird in die     Zentrifuge    18 gebracht..  Nach Entfernung des grössten Teils der -Mut  terlauge wird der Zucker     gewasehen.    Der  zweite Zucker hat infolge seines geringen       Asehegehaltes    und speziell wegen seiner wei  ssen Farbe eine Qualität, die der von hoch  wertiger     Kristaildextrose        gleieh    ist..     Natürlieh     könnte man diesen zweiten Zucker     aLreh    ver  flüssigen und wie früher in den Prozess     zu-          rüel,:

  führen.     



  Die zweiten Mutterlaugen aus der Zentri  fuge 18 werden bei 19     rekonvertiert,    wobei  Säure-, Dichte- und     Temperaturbeding¯Lzngen     eingehalten werden, ,die     dejenigen    der früher  bekannten Verfahren     entspreehen,    bis ein       Dextrosegehalt        von        etwa        85        %        erreicht        ist.     Die Einführung der Säure ist mit 20     bezeielr-          net.    Die konvertierte Lösung wird dann bei<B>21</B>  von Säuren und Kolloiden befreit,

   analog wie  es oben bei 7 beschrieben     wurde.    Der     Asehe-          gehalt    der Lösung beträgt jetzt. etwa     1,-10;0.     Dieser     geringe        Asehegeha.lt    und der verhält-           nilmässig    hohe     Dextrosegehalt    lässt es     wirt-          sehaftlich        erscheinen,    die Lösung ein drittes  Mal zu kristallisieren.  



       Infolgedessen    wird die Lösung nach der  Säure- und     Kolloidentfernung    21 bei 22 mit ei  nem     Adsorptionsmittel    behandelt, konzentriert  und abgekühlt, wobei bis auf     40-410,B6    gegan  gen wird, hernach in den dritten     Kristallisator     23 übergeführt, in welchem die     Kristallisa-          tionsbedingungen    praktisch gleich sind wie  im     zweiten        Kristallisator    17, die     Kristallisa-          tionsdauer    aber etwa 7 Tage beträgt.

   Das       Kristallisat.    des     Kristallisators    23 wird     zentri-          fug-iert    (bei 24) und der dritte Zucker mit  Wasser gewaschen, wonach er als zweite  Qualität betrachtet werden kann; man kann  ihn aber auch ohne Auswaschen verflüssigen  und in eine frühere Stufe des     Verfahrens     zurückführen.  



  Die dritten Mutterlaugen aus der Zentri  fuge 24 enthalten gewöhnlich etwa. 2,8     a/a          (2,6-3,2    IM) Asche. Da diese Salze eine wei  tere Kristallisation stören und anderseits  auch im     Hydrol        unerwünscht    sind, werden  die     Mutterlaugen    vorteilhaft einer Behand  lung z. B. mit dem von der International.  Filter     Company    unter der Bezeichnung       rüatex     in den Handel gebrachten Produkt  unterworfen, um die Basen zu entfernen.  Dieser Vorgang ist. bei 27 angedeutet. Die       basenentfernende    Substanz muss periodisch  durch bei 26 eingeführte Säure regeneriert  werden, wobei die Salzlösung bei 27 entfernt  wird.

   Die erhaltene Lösung hat ein     pH    von  etwa 1,5-1,8 und wird deshalb bei 28 einer  weiteren Behandlung zur Entfernung von  Säure unterworfen, die sieh von denen bei  7 und 21 nicht unterscheidet. Nach der Säure  entfernung 28 kann die Lösung ein PH von       etwa    5     aufweisen        und        0,005        %        Asche        enthal-          ten.    Sie kann als     Hydrol    verkauft. oder, wie  durch die     i    gestrichelte Linie 29 angedeutet,  bei 23 in die dritte Kristallisation zurück  geführt werden, so dass dann der Prozess  zyklisch verläuft.

   Sie kann aber auch bei 30  mit. einem     Adsorptionsmittel    behandelt, kon  zentriert und gekühlt und bei 31 mit oder  ohne     Rekonvertierung    einer weiteren Kristal-         lisation    unterworfen werden. Die     Kristallisa-          tionsbedingungen    sind im wesentlichen gleich  wie im dritten     Kristallisator    23, mit dem Un  terschied, dass die Dichte etwa.     .11,5         Be    und  die     Kristallisationszeit    8-9 Tage beträgt.  Das     Kristallisat    wird dann bei 32 zentrifu  giert, wobei man einen vierten Zucker und  das     Endhydrol    erhält.

    



  Die Vorteile, welche durch die vorliegende  Erfindung bei Anwendung auf die Herstel  lung hochreiner Kristalldextrose erzielt wer  den können, können wie folgt resümiert wer  den:     Weissere    und glänzendere kristalline  Produkte, insbesondere bei zweiten und drit  ten Zuckern, wobei der zweite Zucker prak  tisch so weiss wie die bisher erhältlichen ersten  Zucker ist; höhere Reinheit, der Produkte aus  den Kristallisationen, die der ersten folgen;

    kürzere     Kristallisationszeiten    und dadurch  beträchtliche Einsparungen an     Kristallisa-          toren;    Erhöhung der Gesamtausbeute von  den bisher üblichen 82      /o    auf etwa 90     a/>>     Dextrose, bezogen auf     Dextroset.r        oekensub-          stanz    in der     Konvertorflüssigkeit;    geringerer  Verbrauch an Knochenkohle oder anderem       Adsorptionsmaterial    für die     Entfärbung    der       Konvertorflüssigkeit    und     1NIutterlaugen;

      bes  sere Qualität des     Hydrols    infolge Abwesen  heit wesentlicher     Mengen    an     Aschebildnern.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von nicht hauptsächlich zur Ernährung bestimmter Dex trose aus Dextrosepolymeren, insbesondere aus Stärke, dadurch gekennzeichnet, dass man die bei der Säurekonvertierung der Stärke entstehende Lösung zwecks Entfernung der kolloidalen Bestandteile mit einem Ton be handelt, der befähigt ist, die kolloidalen Be standteile zu koagulieren, und hierauf diese Lösung mit einer säureabsorbierenden, gegen über Dextrose inerten Substanz, die mit vor handenen sauren Stoffen unlösliche Produkte bildet, in Kontakt bringt, um die sauren Be standteile zu entfernen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentansprueli, da durch gekennzeichnet, dass man Stärke der Säurekonvertierung unterwirft, die entste hende Lösung mit Bentonit behandelt, hierauf die Lösung mit aktivierter Pflanzenkohle ent färbt und dann mit einem säureabsorbie renden Harz zusammenbringt. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man die bei der Säurekonvertierung erhaltene Lösung nach der Behandlung mit dem Ton mit einem säureabsorbierenden Harz, dann zwecks Ent fernung von Kationen mit einem Kationen Austauseher und hernach wiederum mit einem säureabsorbierenden Harz behandelt. 3.
    Verfahren nach Unteranspruch 2 zur Herstellung hochreiner Kristalldextrose durch Konvertierung von Stärke,- dadurch gekenn zeichnet, dass man als Ton Bentonit ver wendet.. 4. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man aus der bei der Säurekonvertierung entstehenden Lösung nach der Behandlung mit Ton und einem säureabsorbierenden Harz Dextrose auskri stallisiert, die 1Tutterlauge aus dieser Kristal lisation mindestens einmal wieder konvertiert und dann aus der Lösung Salze entfernt,
    in dem man sie mit einem Wasserstoff-Basen- Austauscher und hierauf mit einem säure absorbierenden Harz in Kontakt bringt. 5. Verfahren nach Unteranspruch 4 zur Herstellung von hochreiner Kristalldextrose aus Stärke, dadurch gekennzeichnet, dass man als Ton Bentonit verwendet. 6. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeiehnet, dass als säureabsorbie rendes Harz ein Amin verwendet wird. 7. Verfahren nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass ein tertiäres Amiii verwendet wird. B.
    Verfahren nach Patentanspruch, da- dureh gekennzeichnet, dass man zwecks Ent fernung von löslichen Salzen mit einem Kat- ionenaustauscher und dann mit einer säure entfernenden Substanz behandelt. 9. Verfahren nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeiehnet, dass man einen Kat- ionen-Austauscher der Formel (ROwS,) H, verwendet, worin R einen organischen Rest.
    H ionisierbaren Wasserstoff und w, v, z ganze Zahlen bedeuten. 10. Verfahren nach Unteransprueh 8, da durch gekennzeichnet, dass man einen Katio- nen-Austauscher der Formel (RO,P,) H,# verwendet, worin R einen organischen Rest, H ionisierbaren Wasserstoff und w, v, z ganze Zahlen bedeuten.
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