CH274201A - Zwischen Schlaghebel und Schlagkappe angeordnetes Zugstück eines Unterschlagwebstuhls. - Google Patents
Zwischen Schlaghebel und Schlagkappe angeordnetes Zugstück eines Unterschlagwebstuhls.Info
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- D—TEXTILES; PAPER
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- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D49/00—Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
- D03D49/24—Mechanisms for inserting shuttle in shed
- D03D49/26—Picking mechanisms, e.g. for propelling gripper shuttles or dummy shuttles
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Description
Zwischen Schlaghebel und Schlagkappe angeordnetes Zugstück eines Unterschlagwebstuhls. Vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein zwischen Schlaghebel und Schlagkappe eines Unterschlagwebstuhls angeordnetes Zug stück. Das Zugstück verbindet somit den Schlaghebel mit dem Schlagstock. Es ist bekannt, derartige Zugstücke aus Holz, Leinwand oder aus mit Gummi imprä gnierter Leinwand herzustellen. Auch sind Kunststoffe zur Herstellung der Zugstücke ausprobiert worden. Das Zugstück überträgt die Kraft vom Schlaghebel über die Schlagkappe auf den Sehlagstoek, und es ist sehr wichtig, dass das Material, aus welchem das Zugstück gefer tigt wird, hart ist und gleichzeitig eine ge wisse Elastizität besitzt. Ungeachtet dieser beiden Eigenschaften, darf sich das Zugstück nicht strecken; es muss eine gewisse Steifig keit aufweisen, da es nicht nur zieht, sondern such stösst. Die vorgenannten Materialien haben den Nachteil, zu hart. oder zu unela stisch zu Sein. Deshalb waren sie sehr rascher Abnutzung unterworfen und verursachten eine relativ hohe Beanspruchung von Schlag kappe, Schützentreiber und anderer Teile des Schlagmeehanisinus. Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Zugstückes aus solchem Material, welches relativ hart ist, sich nicht dauernd streckt und gleichzeitig einen gewissen Elastizitätsgrad aufweist. Gemäss der Erfindung besteht das Zug- stüek ans wenigstens einer Hautsehieht. Die Haut kann gegerbt oder nur enthaart und getrocknet oder sonstwie behandelt sein. Haut hat sieh als das ideale Material erwiesen im Hinblick auf die natürliche Elastizität kom biniert mit relativ grosser Festigkeit und Steifigkeit. In der Zeichnung sind einige beispiels weise Ausführungsformen des Erfindungs gegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einzelne Partien eines Unterschlag- w ebstuhls, aus denen die Anordnung der Zug- stiieke ersichtlich ist, Fig. 2 bis 9 vier verschiedene Ausfüh rungsbeispiele von Zugstücken in je zwei Sei- tenansiehten, Fig. 10 bis 16 sieben verschiedene Quer- sehnittformen von Zugstücken. In Fig. 1 bezeichnen 1 die Schlaghebel und 2 die Schlagstöcke eines Unterschlagweb- stuhls. 3 bezeichnet die Schlagkappen und 4 die Zugstücke, durch welche die Schlaghebel 1 mit den Schlagstöcken ? verbunden sind. Bei den Ausführungsbeiapielen. nach Fig, ? bis 5 besteht das Zugstück aus je drei Hautschichten 5, 6 und 7 bzw. 8, 9 und 10, welche zusammengekittet oder zusammenge- nietet bzw. zusammengekittet und zusammen genietet sein können. Das Zugstück nach Fig. 6 und 7 besteht aus einem in Querrichtung bei 11 und 12 ge falteten Hautstück und vier an den Enden vorgesehenen Verstärkungsstücken. Diese und die drei Schichten 13 bis 15 sind miteinander vernietet und eventuell noch verkittet. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 und 9 besteht das Zugstück aus zehn zusam mengekitteten oder zusammengenieteten bzw. zusammengekitteten und zusammengenieteten Hautschichten. Fig. 10 zeigt einen Querschnitt durch ein Zugstück, welches aus drei verschiedenen Hautstiieken besteht. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 11 besteht das Zugstück aus einem U-förmig ge bogenen äussern Hautstück 16, in welches zwei Hautstreifen 17 und 18 eingelegt sind. Alle vier Schichten sind zusammengepresst und durch Kittung oder Nietung miteinander verbunden. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 12 besteht das Zugstück aus einem einzigen Hautstück, welches bei 19, 20, 21, 22 und 23 in der Längsrichtung des Zugstückes gefaltet ist, so dass vier Hautschichten gebildet wer den, die zusammengepresst und zusammenge kittet oder miteinander vernietet sind. Bei der Ausführungsform nach Fig. 13 besteht das Zugstück aus einem bei 24, 25, 26, 27 und 28 in der Längsrichtung des Zug stückes, gefalteten Hautstück, wobei ein sepa rater, beispielsweise aus einem Abfallstück bestehender Hautstreifen 29 zwischen die beiden Schichten 30 und 31 eingelegt ist. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 14 besteht das Zugstück aus zwei ineinanderge fügten U-förmig gebogenen Hautstücken 32 und 33. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 15 besteht las Zugstück aus ineinander geseho- benen, U-förmig gebogenen Hautstücken 34 und 35, wobei ein beispielsweise aus einem Abfallstück bestehender Hautstreifen 36 zwi- scben dem äussern Schenkel des Hautstückes 34 und dem innern Schenkel des Hautstückes 35 eingelegt ist. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 16 bestellt das Zugstück aus einem bei 37, 38, 39 und 40 in der Längsrichtung des Zugstückes gefalteten Hautstück, wobei ein Hautstreifen 41 zwischen die Schichten 42 und 43 einge- legt ist. Alle Schichten sind stark mitein ander verpresst und miteinander verkittet oder vernietet bzw. verkittet und vernietet. Die einzelnen Hautstiieke können aus Roh laut bestellen, oder aber nach dem Chrom-, Vegetabil- oder einem sonstigen Verfahren gegerbt sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Zwischen Schlaghebel und Schlagkappe eines Untersehlagwebstuhls angeordnetes Zug stück, dadurch gekennzeichnet, dass es aus wenigstens einer Hautschicht bestellt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Zugstück nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass es aus mehreren Rohhautschichten besteht. 2. Zugstück nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass es aus mehreren Schichten Leder besteht. 3. Zugstück nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass es aus mehreren zusammengekitteten Hautschichten besteht. 4. Zugstück nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass es aus mehreren zusammengenieteten Hautschichten bestellt. 5.Zugstück nach Patentanspruch, da- dureh gekennzeichnet, class es aus mehreren zusammengekitteten und zusammen genieteten Hautstücken besteht. 6. Zugstück nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass es aus mehreren Ila.utsehichten besteht, wobei mindestens zwei dieser Schichten durch ein- oder mehrmalige Faltung eines oder mehrerer Hautstiieke ent standen sind.7. Zrigstüek nach. Patentansprueli, da durch gekennzeichnet, dass es aus mehreren Hautschichten besteht., wobei mindeztens zwei dieser Schichten durch ein- oder mehrmalige Faltung eines oder mehrerer Hautstücke ent standen sind, und wobei ein oder mehrere Hautstreifen zwischen mindestens eine der Falten eingelegt. sind. B.Zugstück nach Patentanuprtieh, da durch gekennzeichnet, dass es aus mehreren Hautsehiehten bestellt, wobei mindestens zwei dieser Schichten durch ein- oder mehrmalige Faltung eines oder mehrerer Hautstücke ent standen sind, wobei die Falten in der Längs- riehtung des Zugstückes verlaufen. 9. Zugstück nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass es aus mehreren Hautsehichten besteht, wobei mindestens zwei dieser Sehichten durch ein- oder mehrmalige Faltung eines oder mehrerer Hautstücke ent standen sind, wobei die Falten in der Quer richtung des Zugstückes verlaufen.1.0, Zugstück nach Patentanspruch, :da durch gekennzeichnet, dass es aus mehreren nach dem Chromverfahren gegerbten Haut schichten besteht, die miteinander verbunden sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH274201T | 1949-07-22 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH274201A true CH274201A (de) | 1951-03-31 |
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ID=4479634
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH274201D CH274201A (de) | 1949-07-22 | 1949-07-22 | Zwischen Schlaghebel und Schlagkappe angeordnetes Zugstück eines Unterschlagwebstuhls. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH274201A (de) |
-
1949
- 1949-07-22 CH CH274201D patent/CH274201A/de unknown
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