DE33622C - Verfahren und Maschine zur Anfertigung von Stiefeleisen - Google Patents
Verfahren und Maschine zur Anfertigung von StiefeleisenInfo
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- DE33622C DE33622C DENDAT33622D DE33622DA DE33622C DE 33622 C DE33622 C DE 33622C DE NDAT33622 D DENDAT33622 D DE NDAT33622D DE 33622D A DE33622D A DE 33622DA DE 33622 C DE33622 C DE 33622C
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- DE
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- boot
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- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21K—MAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
- B21K15/00—Making blacksmiths' goods
- B21K15/06—Making blacksmiths' goods metal attachments for footwear, e.g. wearresisting plates
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Punching Or Piercing (AREA)
- Forging (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Durch das unter P. R. No. 31335 ertheilte
Patent ist ein Verfahren zur Herstellung von Stiefeleisen geschützt, welches darin besteht,
dafs man einen Eisenstab von geeignetem Querschnitt auf einen ovalen, an den Langseiten
concaven und nach der kleinen Querachse geschlitzten Dorn wickelt und dann in den Schlitz
des Domes ein Messer einführt, dessen wirksames Ende so gestaltet ist, dafs es erst die.
Stabwickeluhgen gegen die concaven Seitenflächen des Dornes preist und dann durchschneidet,
so dafs aus jeder Windung zwei Stiefeleisen entstehen.
Bei der Fabrikation von Stiefeleisen nach dieser Methode hat es sich als zweckma'fsig
herausgestellt, das Arbeitsverfahren dahin abzuändern, dafs man- die Seiten des dabei benutzten
Dornes nicht concav, sondern geradflächig herstellt, und alsdann den durch die
Zertheilung der Stabwindungen entstehenden parallelschenkligen Stiefeleisen nachträglich durch
Stanzen die richtige Form giebt. Diese Aenderung des Verfahrens gestattet die Verwendung
von Messern mit geraden Schneiden, doch sind solche mit gekrümmten oder einen Winkel
bildenden Schneiden dabei nicht ausgeschlossen. Eine vortheilhafte Einrichtung des Messers
ergiebt sich, wenn man von dem als Verstärkung des Messers in der Haupt-Patentbeschreibung
auftretenden mittleren Theil die seitlichen Lappen entfernt, alsdann diesen (nun
einen runden Bolzen bildenden Theil) der Quere nach mit einem länglichen Loch versieht
und in letzterem ein das eigentliche Messer bildendes Stahlstück festkeilt. Dieses läfst sich
alsdann leicht auswechseln und schleifen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Bei dem durch Patent No. 31335 geschützten Verfahren zur Herstellung von Stiefeleisen, so-, wie bei der zur Ausführung desselben dienenden Maschine die Anwendung eines mit geraden Seitenflächen versehenen Dornes und eines eine gerade, gekrümmte oder winkelförmige Schneide besitzenden Messers.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE33622C true DE33622C (de) |
Family
ID=309579
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT33622D Expired - Lifetime DE33622C (de) | Verfahren und Maschine zur Anfertigung von Stiefeleisen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE33622C (de) |
-
0
- DE DENDAT33622D patent/DE33622C/de not_active Expired - Lifetime
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