CH267784A - Feuerbüchskessel. - Google Patents
Feuerbüchskessel.Info
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
- F22B13/00—Steam boilers of fire-box type, i.e. boilers where both combustion chambers and subsequent flues or fire tubes are arranged within the boiler body
- F22B13/06—Locomobile, traction-engine, steam-roller, or locomotive boilers
- F22B13/10—Locomobile, traction-engine, steam-roller, or locomotive boilers with auxiliary water tubes inside the fire-box
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Description
Feuerbüchskessel. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Feuerbüchskessel, insbesondere für Dampf erzeugung, welcher dadurch gekennzeichnet ist., dass die Feuerbüchsdecke eine sackförmige Vertiefung bildet, die einen Teil des Wasser raumes des Kessels bildet. Auf diese Weise hat man die Möglichkeit, einen Kessel zu bauen, dessen Wasserraum sehr leicht gereinigt. wer den kann.
In einer bevorzugten Ausführungsform kön nen durch die saekförmige Vertiefung Rauch- gaszirkulationsrohre hindurehtreten. Auch kann man die Vertiefung mit einem unterhalb der letztern durch den Feuerraum verlegten Querrohr verbinden, welches zwecks Erleich terung des Ausschwemmens der Vertiefung geneigt ist.
Beiliegende Zeichnung zeigt eine beispiels weise Ausführungsform des Erfindungsgegen standes.
Fig.1 ist. ein Vertikalsehnitt durch den Feuerbüchskessel senkrecht zu einer durch die Querrohra.ehse gehenden Vertikalebene.
Fig. 2 ist, ein Schnitt nach der Linie 11-II der Pig.1, und Fig.3 ist ein Vertikalschnitt parallel zur Querrohrachse.
Der Wasserraum 1 des Kessels wird gebil det. durch die äussere Kesselwand 2 und die Feuerbüchse 3. Durch den durch die Mäntel der Teile 2 und 3 gebildeten Ringraum 4 tritt auf der einen Seite der Feuerhals 5 -und auf der andern Seite die Rauchgasöffnung 6.
Die Decke 7 der Feuerbüchse ist nun nicht wie in bisherigen l'euerbüch !skesseln eine ebene oder nach oben gewölbte Platte, sondern sie bildet eine sackförmige Vertiefung 8, die bis ungefähr auf die Mitte der Räuchgasöffnung 6 hinunterreie.ht und einen Teil des Wasser raumes 1 bildet.
Durch die Vertiefung 8 treten eine Anzahl Rauchgaszirkulationsrohre 9, und zwar beginnen diese an der unten befindlichen Stirnwand 10 der Decke 7 und münden am obern Ende des Mantels 11 der Decke 7 aus. Die Vertiefung 8 ist durch ein Verbindungs rohr 12 mit einem Querrohr 13 verbunden, welches unterhalb der Vertiefung 8 quer durch den Feuerraum 14 hindurch verlegt ist und mit seinen beiden Enden in den Ring raum 4 einmündet. Dieses Querrohr 13 ist, wie Fig. 3 zeigt, geneigt, und zwar naeh der Seite der Entleerungsöffnung 15 hin.
Auf diese Weise ist eine leichte Reinigung des Wasser raumes ermöglicht. Der meiste Schlamm sam melt sich unten in der Vertiefung 8, der Rest. auf dem Boden des Ringraumes 4.
Man kann nun leicht die Verunreinigungen, die sich in der Vertiefung 8 angesammelt haben, durch das Verbindungsrohr 12 in das Querrohr 13 aussehwemmen. Die öffnung 16 gestattet ein Ausschwemmen des Querrohres 13 in Richtung der Entleerungsöffnung 15, Lind ausserdem ein leichtes Ausschwemmen des Bodens des Ring raumes 4.
U m bezüglich Wärmeausnützung eine zweckmässige Zirkulation der Rauchgase zu erhalten, ist der Feuerbüchsraum 1-1 durch Trennwände 17 zwischen dem Mantel der Feuerbüchse 3 und der Decke 7 sowie durch eine Trennwand 18 zwischen dein Querrohr 13 und dem Feuerbüchsma.ntel in zwei Teilräume unterteilt.
Die Trennwände 17 enden vor der Oberkante 19 der Feuerbüchse, so dass zwi schen dieser Oberkante und dem obern Ende der Trennwände 17 zwei Durchgänge 22 für die Rauchgase gebildet sind, die diesen gestat ten, vom einen, auf der Seite des Feuerhalses 5 liegenden Teilraum in den andern, auf der Seite der Rauchgasöffnung 6 liegenden Teil raum zu gelangen.
Die Rauchgase werden also, in Fig.1 gesehen, von der Feuerstelle 20 links der Trennwände 17 nach oben steigen, und zwar sowohl durch die Rauchgaszirkulations- rohre 9 als auch durch den Ringraum 21., da bei Wärme an den Wasserraum 1 abgebend.
Im obern Teildes Ringraumes 21 werden diese Rauchgase nach rechts .abgelenkt, gelangen durch die Durchgänge 22 in den auf der Seite der R.auchgasöffnung 6 liegenden Teilraum und strömen dort nach unten, bestreichen da bei wiederum die Teile 3 und 7 und treten dann durch :die Rauchgasöffnung 6 aus.
Auf diese Weise wird eine sehr gute Ausnützung der Rauchgaswärme erzielt. Zwecks Berück- siehtigung der Ausdehnung der Wände 17 und 18 unter der Wirkung der Wärme der Rauchgase, sind diese in ihren Mitte geschlitzt. Diese Schlitze schliessen sich aber durch die Erwärm-Lug.
Claims (1)
- PATENT ANSPR,FCH: Feuerbüehsl@e@ssel, dadurch gekennzeichnet., dass die Feuerbüehsdeclze eine sachförmige Vertiefung bildet, -die einen Teil des Wasser raumes des Kessels bildet..U'NTERANSPRCCIIE 1. Feuerbüchskessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch die sack förmige Vertiefung R.aueh gaszirkulations- rohre hindurchtreten. 2. Feuerbüchskessel nach Pat.entansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefiuig mit einem unterhalb der letztern quer dureh den Feuerraiun verlegten Querrohr in Ver bindung :steht.3. Feuerbüchskessel. nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Querrohr an seinen beiden Enden in einen vom äussern Kesseilinantel und dem Feuerbüelismantel ge bildeten Ringraum des Wasserraumes ein mündet. 4. Feuerbüchskessel nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet., dass das Querrohr zwecks Erleichterung des Ausscliweminens der Vertiefung geneigt ist.5. Feuerbüchskessel nach Patent.ansprueli. dadurch gekennzeichnet, dass der Feu erbiiclis- r.aum durch Trennwände in zwei Teilräume so unterteilt ist, da.ss die Rauehaase genv-iuigen werden, über das obere Ende der Feuerbüehse zum Rauchabzug zu gelangen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH267784T | 1948-10-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH267784A true CH267784A (de) | 1950-04-15 |
Family
ID=4476613
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH267784D CH267784A (de) | 1948-10-08 | 1948-10-08 | Feuerbüchskessel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH267784A (de) |
-
1948
- 1948-10-08 CH CH267784D patent/CH267784A/de unknown
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