CH254170A - Selbsttränkeeinrichtung für Kälber. - Google Patents

Selbsttränkeeinrichtung für Kälber.

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CH254170A
CH254170A CH254170DA CH254170A CH 254170 A CH254170 A CH 254170A CH 254170D A CH254170D A CH 254170DA CH 254170 A CH254170 A CH 254170A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
self
vessel
drinking
suction
calf
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Application number
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English (en)
Inventor
Kern Ernst
Original Assignee
Kern Ernst
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Publication date
Application filed by Kern Ernst filed Critical Kern Ernst
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K9/00Sucking apparatus for young stock ; Devices for mixing solid food with liquids

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)

Description


  



     Selbsttränkeeinrichtung    für Kälber.



   Bekannte SelbsttrÏnkeeinrichtungen haben den Nachteil, da¯ das TrÏnkgefϯ vom Kalb leicht   umgeworfen,    oder, falls dieses aufgehÏngt ist, von der Aufhängestelle abgeworfen werden kann. Die meisten TrÏnkgefϯe sind ferner infolge   ungeeigneter    Anordnung des Saugrohres nicht leicht zu reinigen.



   Diese Nachteile können durch die vorliegende Erfindung bei geeigneter Ausbildung beseitigt werden.



   Die Selbsttränkeeinrichtung gemäss der Erfindung weist zu diesem Zweck ein zum Aufhängen ausserhalb des   Kälberstandes    be  stimmtes Selbsttränkgefäss    mit einem an der   Aufhängeseite    angeordneten   Saugorgan    und einem an der Innenwand des Gefässes anliegenden Saugrohr auf, wobei in der Wand des   Kälberstandes    eine Öffnung für den Durchgang des Saugorganes vorgesehen ist, welche Íffnung so bemessen ist, dass sie zugleich für die Maulpartie des Kalbes einen begrenzten Zugang zum Saugorgan bildet, welcher unnötige Bewegungen,   welche das trinkende    Kalb mit dem Kopfe ausf hren m¯chte, verhindert.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des   Erfindungsgegenstan-    des dargestellt, und zwar zeigt :
Fig.   l    einen Längsschnitt   durch das Selbst-      tränkgefäss,   
Fig. 2 eine Draufsicht des SelbsttrÏnkgefässes,
Fig.   3    einen   TcHlängsschnitt durch die    Selbsttränkeeinrichtung und
Fig. 4 eine   Ansicht der Sel'bsttrankeein-    richtung von der Innenseite des   galber-    standes.



   Die dargestellte   Selbsttränkeeinrichtung    für Kälber weist ein Tränkgefäss 1 auf, welches   einen halbkreisförmigen Grundriss aus-    weist, wobei der Gefässmantel aus einer flachen Gefässwand 1'und einer halbzylindrisch gewölbten Wand 1"besteht. Der Boden   2'des      Gefäss'es    besitzt annähernd die Form einer   Halbkreisfläche und weist seinen    tiefsten Punkt in der Mitte der Unterkante der flachen Wand 1' auf. Das   Gefäss'ist    oben mit einer   Randumbordelung      3'und    unten mit einem Verstärkungsrand 4 versehen. An der flachen Wand 1'des Gefässes sind im Abstand voneinander zwei AufhÏngehaken 5 an   geordnet.

   Dicht am obern Rand des Gefässes    ist in der Vertikalmittellinie der flachen Gefässwand ein Saugstutzen 6 angeordnet,   wel-    eher vorne mit einem Randwulst versehen   ist.,    Auf diesen Saugstutzen ist eine   als    Saugorgan dienende Gummizitze 7 abnehmbar aufgesteekt. 8 ist ein an zwei Ösen 9 des zylindrisch gebogenen Wandteils 1" angelenkter Tragb gel. An der Innenseite der flachen Gefϯwand 1' ist lÏngs ihrer   Vertikalmittel-    linie ein bis nahe an den Boden reichendes Saugrohr 10 angeordnet   und'seiner ganzen    LÏnge nach mit der Gefϯwand gut verl¯tet, so da¯ die Fugen zwischen Rohr und Wand ausgefüllt sind. Auf dem Oberende des Saugrohres ist ein Anschlussteil 11 aufgesteckt und mit dem Saugrohr und der Gefϯwand ver lötet.

   Die mit dem Saugrohrkanal verbundene   Axialbohrung des Ansehlussteils    11 ist von oben her   durch ! eine leicht losbare Schraube      12    abgeschlossen. Der Saugstutzen 6 ist mit der Bohrung des Anschlu¯teils 11 und durch diese mit dem Saugrohr   110l    ! verbunden.



  13 sind in gleichmϯigen AbstÏndon an der Innenwand des Gefϯes 1 angeordnete Messingkn¯pfe, welche eine die Literzahl angebende Messskala bilden, wobei das Niveau für   5    und 10 Liter. durch je zwei   Enöpfe    13a bzw. 13b kenntlich gemacht ist.



   Der Selbstbränkekessel ist-mittels der Haken   5 an    der Aussenseite eines KÏlberstandes 14 an eine zu diesem Zweck daselbst befestigte   Leiste 15 anhängbar. In    der Latten  wand. des Eälberstandes ist eine Öffnung 1'6    vorgesehen,. durch welche hindurch die Zitze 7 in den KÏlberstand hineinragt. Die Íffnung 16   ist-so gross, dass die Maulpartie    gerade so viel Platz hat, um die Zitze in ihrer ganzen Lange erfassen zu können, dass jedoch unnötige Bewegungen des Kopfes beim Trinken verhindert werden.

   Die Umgrenzung des an die Zitz gelegten Mauls durch die Íff  nung    verhindert somit   aùch das    Heben des Gefässes beim Trinken, da die in die Öffnung 16 gesteckte   Maulpartie. des Kalbes lediglich    die zum Trinken notwendige Bewegungsfreiheit hat. Bei einem Versuch des   galbes,    die sonst gewohnten ruckartigen Bewegungen beim m Trinken auszuf hren, st¯¯t es mit der   Maulpartie    gegen den Ra. d der Íffnung.



     Durez    den   gegen. die Mündung. des Saug-      rohres 11 zu koniseh vertieften Boden    wird   ermöglicht, dass. das Ealb    die zum Trinken    bereitgestellte Milch bis auf einen unbedeu-      tenden Rest    austrinken kann. Das Saugrohr ist zur Ermöglichung einer unbehinderten Reinigung ganz an. die Gefässwand anliegend angeordnet. Durch L¯sen und Abnehmen der Schraube-12 ist auch. der Kanal des Saugrohres zwecks Reinigung von oben her zu  gänglich.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Selbsttränkeeinrichtung für : Eälber, da- durch gekennzeichnet, dans site ein zum Auf hängen ausserhalb des Eälberstandes bestimm- tes Selbsttränkgefäss mit einem an der Aul :- hängeseite angeordneten Saugorgan und einem an der Innenwand des Gefässes anliegenden Saugrohr aufweist, wobei in der Wand des KÏlberstandes eine Íffnung f r den Durchgang des Saugorganes vorgesehen ist, welche so bemessen ist, da¯ sie zugleich f r die Maulpartie des Kalbes einen begrenzien Zn- gang zum Saugorgan bildet, welcher unnötige Bewegungen, die das trinkende Kalb mit dem Kopfe aueführen möchte,
    verhindert.
    UNTERANSPBÜOHE : 1. SelbsttrÏnkeeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugkanal des Saugrohres oben in einen An schluss teil ausmündet und durch eine losbare Schraube abgeschlossen ist.
    2. SelbsttrÏnkeeinrichtung nach Patentanspruch und Unberanspruch l, dadurch ge- kennzeichneit, dass die mit dem Ranal des Saugrohres verbundene Bohrung des An schlussteils direkt mit dem Saugstutzen f r das Saugorgan verbunden ist.
    3. Selbsttrankeeinriohtung nach Patent- anspruch und Unteranspr chen 1 und 2', dadurch gekennzeichnet, da¯ der Boden des TrÏnkgefϯes gegen die M ndung des Saugrohres zu konisch vertieft ist.
    4. SelbsttrÏnkeeinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüohen 1 bis 3, dadurch gekennzeiehnet, dass an der Innenwand des Tränkgefässes angeordnete Märkierungs- knöpfe eine Messskala bilden, an welcher die Literzahl ablesbar ist.
    5. Selbsttränkeeinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch. geknnzeiohnet,'dass'das Gefäss einen halbkreisf¯rmigen Grundri¯ aufweist, indem der Gefässmantel aus einem flachen und einem eine Hohlzylinderhälfte bildenden Wan'dteilzusammengesetztist,wobeidieBe- festigungshaken und das Saugrohr am flachen Wandteil vorgesehen sind.
CH254170D 1947-03-12 1947-03-12 Selbsttränkeeinrichtung für Kälber. CH254170A (de)

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CH254170D CH254170A (de) 1947-03-12 1947-03-12 Selbsttränkeeinrichtung für Kälber.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0306555A1 (de) * 1987-09-10 1989-03-15 Adolf Hinterkopf Eimer, insbesondere zum Tränken von Tieren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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