CH252003A - Anordnung zur Befestigung eines Lastumschalters für die Stufenregeleinrichtung eines Stufentransformators. - Google Patents

Anordnung zur Befestigung eines Lastumschalters für die Stufenregeleinrichtung eines Stufentransformators.

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CH252003A
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CH
Switzerland
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diverter switch
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switch
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insulating vessel
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Inventor
Elin Und Schorch-Wer Industrie
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Elin Und Schorch Werke Aktieng
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/40Structural association with built-in electric component, e.g. fuse

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)

Description


      Anordnung        zur    Befestigung eines Lastumschalters     für    die     Stufenregeleinmchtung     eines Stufentransformators.    Bei einer bekannten Bauart von aus       Lastumschalter    und     Stufenwähler    bestehen  den     Stufenregeleinrichtungen    für     Stufen-          transformatoren    ist der Lastumschalter am  Grunde eines     Isoliergefässe    angeordnet, wel  ches am Deckel des Transformators aufge  hängt und in     den.        Transformatorkessel    ein  gesenkt ist.

   Die Notwendigkeit, die die       Las@tumsehaltung    durchführenden     SchaIt-          s,tücke    von Zeit zu Zeit zu     überprüfen        und     gegebenenfalls     auszutauschen,        zwingt    dazu,  entweder die     einzelnen        Schaltstücke    des       Lastumschalters    oder den ganzen Lastum  schalter     aus    dem Isoliergefäss     aus@hebbar    an  zuordnen.

   Das Herausnehmen     der    einzelnen       Schaltstücke    stösst     praktisch    auf Schwierig  keiten, da sie beim     eingebauten    Schalter  schlecht zugänglich     sind.    Für das Heraus  heben des ganzen Lastumschalters     war    es       bisher    notwendig,

   sowohl die     elektrische    Ver  bindung des     Lastumschalters    mit den vom  Stufenwähler kommenden     Leitungen    zu  lösen     als    auch     die    mechanische     Befestigung     des     Lastumschalters    mit dem ihn tragenden       Isoliergefäss    aufzuheben.

   Um die Zahl der  dabei zu     dösenden    Schrauben zu     beschränken,     hat man schon vorgeschlagen, die     elektrische     Verbindung des     Lastumschalters    mit den       Leitungen    vom Stufenwähler in Form von  federnden     Steckkontakten    auszuführen.

   Die  hohe     Beanspruchung    dieser Kontakte im         Kurzschlussfalleerfordert    jedoch eine kom  plizierte Ausbildung dieser     Steckkontakte,     sowohl um den erforderlichen hohen Kon  taktdruck zu     erreichen    als, auch um eine       das.    Abheben des     Kontaktes        begünstigende          Schleifenbildung    zu     vermeiden.     



  Die     Erfindung        zeigt    nun einen Weg,       diese        :empfindlichen,        teuren    und raumbean  spruchenden     Steckkontakte    zu vermeiden,  ohne die Zahl der beim Ausheben des Last  umschalters aus dem Isoliergefäss zu lösenden  Schrauben vermehren     zu    müssen.

       Erfindungs-          gemäss    dienen nämlich die die     elektrische          Verbindung    des     Lastumschalters        mit    den  Leitungen zum     Stufenwähler    herstellenden       Kontakte    gleichzeitig zur     mechanischen          Befestigung    des     Lastumschalters    am     Isolier-          gefäss,

      indem die     mit    dem     Lastumschalter          verbundenen    Kontaktstücke aus dem Um  fang des     Lastumschalters        herausragen    und  sich auf     vorspringende,    mit dem Isoliergefäss  verbundene und den     Lastumschalter    umge  bende     Gegenkontaktstücke        stützen.    Mit der  Lösung der     elektrischen    Verbindungen wird  dann     gleichzeitig    die mechanische Verbin  dung aufgehoben.

   Die Zahl der zu lösenden  Schrauben kann sich somit auf die für die  Herstellung der     elektrischen        Verbindungen     notwendigen Schrauben beschränken.  



  Die     Abb.    1 zeigt ein     Ausführungsbeispiel     des     Erfindungsgegenstandes.    1 ist der Last-           umschalter,    der sich in dem Isoliergefäss 2  befindet. Das Gefäss     ist    mit Hilfe eines  Ringes 3 an dem     Transformatordeckel    4  aufgehängt und im     Betrieb    durch     einen     Deckel 5 geschlossen.

   Das Isoliergefäss trägt  an seinem Umfang     eine    Reihe von     konsolen-          artig        ausgebildeten        Kontakten    7, die den       Lastumschalter    umgeben, und     auf    sie     stützen     sich die am     Lastumschalter        befestigten        Ge-          genkontaktstücke    6, welche über den Umfang  des Lastumschalters herausragen.

   Zuge  hörige     Kontaktstücke    sind durch Schrauben  8     miteinander    verbunden, welche sowohl die       mechanische        Verbindung    herstellen als auch  den erforderlichen Kontaktdruck gewähr  leisten. Die Ausbildung der     Kontaktstücke     im     einzelnen        zeigt    die     Abb.    2. Die Schrau  ben 9 befestigen die     konu-olenartigen    Kon  taktstücke an der Wand des     Isoliergefässes,     während     die    Schraube 10 zum     Ansehluss    der  zum Stufenwähler führenden Leitungen  dient.

   Die Schrauben 8 sind so angeordnet,  dass sie vom     obern    Rande des Isoliergefässes  aus mit Hilfe eines     Steckschlüssels    erreicht  und     gelöst    werden können. Sie werden       zweckmässig    in den mit dem Lastumschalter  verbundenen     Kontaktstücken    6 unverlierbar       befestigt.     



  Die     Kontaktflächen    der beiden     aufein-          anderliegenden        Kontaktstücke        können,    so       wie    in den Abbildungen gezeigt, senkrecht  zur Richtung des     Herausshebens    des     Last-          umschalters    stehen. Sie können aber gege  benenfalls auch gegen diese Richtung um  einen bestimmten Winkel, z.

   B. um 45 ,       geneigt    sein, so dass beim Wiedereinbau des       Lastumsehalterseine        selbsttätige        Zentrierung          stattfindet.    Der     richtige    Wiedereinbau des       Lastumschalters    kann noch dadurch erleich  tert werden, dass die Kontakte am Umfang  des     Isoliergefässes        derart    ungleichmässig an  geordnet sind, dass die     Verbindung    nur in  einer einzigen Stellung des     Lastumschalters     möglich     isst.     



  Da die Verbindungsschrauben unter Um  ständen unter Öl, also bei     beschränkter    Sicht  zu lösen sind, hat es sich als zweckmässig         erwieoen,    die     sonstigen    vom     obern    Rand des  Isoliergefässes mit einem     Steckschlüssel    er  reichbaren Schrauben so anzuordnen, dass die  die     Kontaktverbindung    bewirkenden Schrau  ben die einzigen sind, deren Achsen     parallel     zur     Achse    des     Isoliergefässes    verlaufen.

   Um  nach     dem        Lösen    der Verbindungsschrauben  den     Lastumschalter    bequem herausheben zu       können,    können einige     de:r    mit dem     Lastum-          schalter    verbundenen     Kontaktstücke    so aus  gebildet     -v##erden,    dass sie eine Öffnung oder  einen hakenförmigen Ansatz     aufweisen,    die  das Einhängen von Haken einer Aushebe  vorrichtung gestatten, wie dies in     Abb.    2  bei 11     angedeutet        ist.  

Claims (1)

  1. PATENTAL\ SPRUCH Anordnung zur Befestigung eines Last umschalters für die Stufenregeleinrichtung eines Stufentransformators an einem in den Transformatorkess@el eingesenkten Isolier- gefäss, an dessen Grund der Lastschalter sich befindet, dadurch gekennzeichnet,, dass die die elektrische Verbindung des,
    Lastum- schalr8ers mit den Leitungen zum Stufen wähler herstellenden Kontakte gleichzeitig zur mechanischen Befestigung des Lastum- schalters am Isoliergefäss dienen, indem die mit dem IiastumSChalter verbundenen Kon taktstücks aus dem Umfange des Lastum schalters herausragen und sich auf vorsprin gende,
    mit dem Isoliergefäss verbundene und den Laserumschalter umgebende Gegenkon- taktstücke stützen. UNTERANSPRÜCHE :- 1. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kontakt flächen zwischen den Kontaktstücken senk recht zur Richtung des Heraushebens des Lastumschalters liegen.
    2. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kontakt- flächen zwischen den Kontaktstücken zur Richtung des Heraushebens des Lastum- schalters geneigt sind.
    3. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die am Isolier- gefäss befestigten Kontektstücke mit den am Lastumschalter angeordneten Gegenkontakt stücken mittels Schrauben derart verbunden sind, dass sie vom obern Rand des Isolier- gefässes aus mit Hilfe eines Steckschlüssels gelöst werden können. 4.
    Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kontakte am Umfang des Lastumschalters derart ungleich mässig verteilt sind, dass die Verbindung von Lastumschalter und Isoliergefäss nur in einer einzigen Stellung möglich ist. 5. Anordnung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Schrauben in den mit dem Lastumschalter verbundenen Kontaktstücken unverlierbar angeordnet sind. ö.
    Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die mit dem Last umschalter verbundenen Kontaktstücke mit Öffnungen versehen sind, zum Zwecke, Haken einer Aushebevorrichtung einhängen zu können. 7. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die mit dem Last umschalter verbundenen Kontaktstücke mit Ansätzen verseben sind, zum Zwecke, Haken einer Aushebevorrichtung anhängen zu können.
CH252003D 1943-01-18 1944-01-13 Anordnung zur Befestigung eines Lastumschalters für die Stufenregeleinrichtung eines Stufentransformators. CH252003A (de)

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