CH249641A - Stanzmesser für Leder, Filz, Gummi, Textilstoffe, Karton und andere zellulosehaltige Kunststoffe. - Google Patents

Stanzmesser für Leder, Filz, Gummi, Textilstoffe, Karton und andere zellulosehaltige Kunststoffe.

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CH249641A
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CH
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wooden block
steel band
wooden
block
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Britschgi Arnold
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Britschgi Arnold
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B5/00Clicking, perforating, or cutting leather
    • C14B5/02Stamps or dies for leather articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B27/00Hand cutting tools not provided for in the preceding groups, e.g. finger rings for cutting string, devices for cutting by means of wires
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/18Means for removing cut-out material or waste
    • B26D7/1818Means for removing cut-out material or waste by pushing out
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Description


      Stanzmesser    für Leder, Filz, Gummi, Textilstoffe, Karton und andere     zellulosehaltige     Kunststoffe.    Die bisherigen     Stanzmesser    für Leder,  Filz, Gummi, Textilstoffe,     Karton    und andere       zellulos-ehaltig.e    Kunststoffe wurden aus  einem einen Rahmen bildenden Stahlstück mit  einer untern, auf einem profilierten Eisen  stück     aufschraubbaren    Randleiste     hergestellt,     wobei das profilierte Eisenstück zugleich als  Führung für den     ,sogenannten        Ausstosser     diente.  



  Diese Einrichtung erfüllte zwar ihren  Zweck, kam jedoch verhältnismässig teuer zu       .stehen,    zumal die Form des.     Stanzmessers    häu  fig     wechselte,    so dass der Fabrikant von mit       derartigen        Stanzmessern    hergestellten     Sta.nz-          artikeln    stets ein kostspieliges Lager verschie  denartiger     Stanzmesser    zu führen     genötigt     war.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  nun ein     Stanzmesser    für Leder, Filz,     Gummi,     Textilstoffe, Karton und andere     cellulosehal-          tige    Kunststoffe, welches sich dadurch aus  zeichnet, dass dasselbe aus einem     Stahlband     besteht, welches     eiren    der     F'orzn    des jeweili  gen     Stanzmusters    angepassten Holzklotz     lük-          1_enlos    umrahmt, wobei der 1     -eitere    Teil des  Stahlbandes an diesem Holzklotz ringsherum       befestigt    ist,

   während der schmälere und mit  einer Schneide versehene Teil des Stahlbandes  den Holzklotz     höhenmässig    überragt, wobei  die der Schneide gegenüberliegende     Kante     .sich auf eine am Holzklotz     befestigte    Metall  platte abstützt.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs-         gegenstandes    ist auf beiliegender     Zeichnung          dargestellt.    Es zeigt:       Fig.    1 eine Draufsicht auf das     Stanz-          messer,          Fig.    2 einen Schnitt gemäss Linie       %I-B-C-D    der     Fig.    1.  



  In den Figuren     bedeutet    1 einen der Form  des     Stanzmusters    angepassten Holzklotz. Der  selbe     besteht    aus Hartholz. Mit 2 ist ein bieg  sames, federndes Stahlband bezeichnet, wel  ches den Holzklotz lückenlos umrahmt. Die  Enden dieses     Stahlbandes    sind an einer Ecke  7 des Holzklotzes miteinander     verschweisst     oder hart verlötet.

   Der breitere, mit 2' be  zeichnete Teil des Stahlbandes ist mit einer  Reihe von Nägeln 3, von welchen in     Fig.    2  einer dargestellt ist, ringsherum     befestigt.     Die Nägel 3 liegen nicht alle in derselben  Horizontalebene, damit sie an den Ecken 7  des     Halzklotzes    beim Einschlagen aneinander  vorbeigehen.  



  Der schmälere Teil     d-es    Stahlbandes., wel  cher zugleich mit einer Schneide 4 versehen  ist, überragt den Holzklotz höhenmässig. Mit       G    ist eine z. B.     aus    Eisen bestehende Metall  platte bezeichnet, auf welche sich die der  Schneide 4 gegenüberliegende Kante des  Stahlbandes abstützt. Diese     Metallplatte     überragt das Stahlband seitlich in gleichen  Abständen nach allen     Richtungen.     



  Mit 8     ist    ein mit der     Metallplatte    sich  deckender     zweiter    Holzklotz bezeichnet. Mit-           tels    Holzschrauben 9 und 10 werden die bei  den Holzklötze 1 und 8 sowie die dazwischen  liegende, mit     Durchgangslöchern    für die  Holzschrauben versehene\     Metallplatte    6     zu-          samInengehalten.     



  Die beiden Holzklötze sowie die Metall  platte weisen eine gemeinsame mittlere  Durchbohrung 11 auf. Ferner zeigt 12 eine  im Holzklotz 1 angebrachte Vertiefung, 13  eine ebensolche im Holzklotz B. Mit 14 ist  der     einen        Druckknopf    15 besitzende Stössel  bezeichnet.     Auf    demselben sitzt eine Schrau  benfeder 16, welche     zwischen    dem Druck  knopf 15 und dem Boden der     Vertiefung    13  Platz findet. Am Ende des Stössels.     ist    ein  als     Metallscheibe    ausgebildeter Flachkörper  angenietet.

   Die Dicke dieser beim Stanzen  als     Ausstoss,er    wirkenden Scheibe ist so- be  messen, dass die Vertiefung 12 ausgefüllt     ist.     Bei der Handhabung des     Stanzmessers        be-          nötigt    man selbstverständlich noch eine Ma  trize, von deren Darstellung und Beschrei  bung jedoch, weil bekannt, Abstand genom  men wurde.  



  Das     Stanzmesser    kann     selbstverständlich     jede beliebige andere Form haben, je nach  Form des     ,gewünschten        Stanzstückes.        Statt     des federnden     Ausstossers    kann z. B. auch  eine zirka 6 mm dicke Gummiplatte in die       Vertiefung    5 eingesetzt sein. Sie füllt dann  diesen Raum seitlich nach allen Richtungen  aus, steht also mit dem Stahlband überall in  Kontakt, wobei nur die Schneide 4 auf eine  Höhe von zirka 2 mm frei bleibt.  



  Das     Stahlband    2 kann anstatt mit Nägeln  3 auch mit Schrauben am Holzklotz 1 rings  herum     befestigt    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stanzmesser für Leder, Filz, Gummi, Textilstoffe, Karton und andere zellulosehal- tige Kunststoffe, dadurch gekennzeichnet, dass dasselbe aus einem Stahlband besteht, welches einen der Form des jeweiligen Stanz- musters angepa.13ten Holzklotz lückenlos um rahmt, wobei der breitere Teil des Stahl bandes an diesem Holzklotz ringsherum be festigt ist, während der schmälere und mit einer Schneide versehene Teil des Stahl- bandes den Holzklotz höhenmässig überragt.
    wobei die der Schneide gegenüberliegende Fante sich auf eine am Holzklotz befestigte Metallplatte abstützt. UNTERANSPRü CHE 1. Stanzmesser nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Metallplatte zwischen zwei Holzklötzen angeordnet ist. welche übereinander befindlichen Teile durch Holzschrauben, die durch in der Metallplatte vorgesehene Löcher hindurchtreten, zusam mengehalten werden.
    2. Stanzmesser nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallplatte das Stahba.nd seitlich nach allen Richtungen überragt, und dass der zweite, vom Stahband nicht umrahmte Holzklotz hinsichtlich seiner äussern Be grenzungslinien sich mit der Metallplatte deckt.
    B. Stanzmesser nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, da.ss dasselbe einen als Ausstosser dienenden federnden Stäfel aufweist, dessen eines Ende einen Druckknopf besitzt, wel cher nebst der Feder in einer Vertiefung des zweiten Holzklotzes Platz findet, während das andere Ende des Stössels einen Flach körper trägt, welcher in einer Vertiefung des vom Stahlband umrahmten Holzklotzes Platz findet.
CH249641D 1946-05-03 1946-05-03 Stanzmesser für Leder, Filz, Gummi, Textilstoffe, Karton und andere zellulosehaltige Kunststoffe. CH249641A (de)

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