CH247454A - Koffer für Schreibmaschinen. - Google Patents

Koffer für Schreibmaschinen.

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Publication number
CH247454A
CH247454A CH247454DA CH247454A CH 247454 A CH247454 A CH 247454A CH 247454D A CH247454D A CH 247454DA CH 247454 A CH247454 A CH 247454A
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CH
Switzerland
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case
legs
parts
lid
typewriter
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Application number
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Inventor
Ehrlich Mauritius
Original Assignee
Ehrlich Mauritius
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Publication date
Application filed by Ehrlich Mauritius filed Critical Ehrlich Mauritius
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J29/00Details of, or accessories for, typewriters or selective printing mechanisms not otherwise provided for
    • B41J29/12Guards, shields or dust excluders
    • B41J29/13Cases or covers

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description


  Koffer für Schreibmaschinen.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  einen Koffer für Schreibmaschinen. Schreib  maschinen müssen von Reportern sehr oft  im Freien, in der Bahn usw. verwendet wer  den, um ein     i@Zanusl@ript    in kürzester Zeit  abliefern zu können. Sehr oft müssen die Ma  schinen dann auf den Knien liegend     bedient     werden, was das     Schreiben    erschwert. Aber  auch andere Leute sind gezwungen, eine  Schreibmaschine ständig bei sich zu haben.

    In den seltensten Fällen stehen auf der Reise  Stühle und Tische im richtigen Höhenver  hältnis zur Verfügung, so dass das     Schreiben     in     ungewohnter    und ungünstiger Körperstel  lung erfolgen muss     und    daher sehr rasch  ermüdet. Die Erfindung besteht darin, dass  der Koffer aus zwei trennbaren Teilen be  steht, die Organe zur Verbindung mit zuge  hörigen Füssen aufweisen, das Ganze     derart,     dass der eine Teil, mit Füssen versehen, einen  Schreibmaschinentisch und der andere einen  Schreibmaschinenstuhl bildet.

   Die Füsse kön  nen aus,     teleskopartig    ineinander     steckbaren     Rohren oder aus     zusammenlegbaren    Stativ  beinen bestehen; sie können alle mit den  Kofferteilen durch Einstecken fest oder zum  Teil auch gelenkig verbunden sein.  



  In beiliegender     Zeichnung    ist eine bei  spielsweise Ausführungsform des     Erfindungs-          gegnstandes    veranschaulicht; es zeigt:       Fig.    1 den Schreibmaschinenkoffer in ge  schlossener Form in schaubildlicher Dar  stellung,         Fig.    2 den einen Teil des Koffers mit  Beinen versehen, als Maschinentisch dienend,       Fig.    8 den andern Teil des Koffers mit  Beinen versehen, als Stuhl dienend.  



  Der Koffer besteht aus zwei Teilen 1 und  2, die in bekannter Weise mit     aushängbaren     Scharnieren und einem oder mehreren Schlös  sern. zusammengehalten werden. Die Koffer  hälfte 1 ist auf der     Innenseite    mit Fussfüh  rungen 4 versehen, von denen beispielsweise  zwei in zwei Ecken und eine in der Mitte der  gegenüberliegenden Wand angeordnet sind,  so dass nach Einstecken der Füsse 5 und 6 ein       Dreibeinstuhl        entsteht,    der auf     unebenem     Boden, namentlich im Freien, besser steht als  ein     Vierbeinstuhl.    Je nach dem Verwendungs  zweck können selbstverständlich auch vier  Beine zur Anwendung kommen.

   Da die Länge  der Beine 5 und 6 grösser sein muss, als die  lichte Weite des Koffers ist, sind diese aus       teleskopartig        ineinandersteckbaren    Rohren       hergestellt,    welche in bekannter Weise durch  Federschnepper 7 oder dergleichen in ihrer  ausgezogenen Stellung festgehalten werden.  Anstatt Beine aus Rohren können auch zu  sammenlegbare     Stativbeine    verwendet werden.  



  Der andere Teil des Koffers ist mit einem  Zwischenboden 8 versehen, der von den  Aussenrändern des Kastenrahmens zurück  steht. Eine     Abschlussplatte    9, welche die  Aussenwand bildet, schliesst mit dem Boden 8  einen Raum 10 ein, der zur Verpackung der  Beine, sowie zum Versorgen von Papier und       Manuskripten    dient. Der Kofferteil 2     ist         ebenfalls mit drei oder vier     Beinführungen     versehen, in welche die     Beine    11 gesteckt  werden.

   Die     Abschluss-platte    9     ist    zweck  mässig mit einer Scheibe 12 versehen, die als       Kupplung    für das mit     einem    Flansch mit       Kupplungszapfen    versehene     Bein    13 dient,  mit welchem die     Abschlussplatte    9 abge  stützt wird. Sie     kann    auch, wie in     Fig.    2       punktiert    gezeigt, mit     einem        Gelenkstück    14       abgestützt    werden.

   Diese Beine     sind    eben  falls     zusammenschieb-    oder klappbar, so. dass,  sie     in    dem Rahmen 10     unterbringbar        sind.     Die     Abschlussplatte    9 ist zweckmässig     mit    dem       Kofferteil    durch Scharniere 11     verbunden,    so  dass sie umklappbar ist;

   sie kann aber auch  als Schieber     ausgebildet        sein.    Die Art der       Verbindung    der     Kofferteile    mit den Füssen  sowie die Form derselben kann mannigfaltig  sein, so dass die beschriebene Ausführung nur  eine der     vielen        Möglichkeiten    darstellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Koffer für Schreibmaschinen, der aus zwei trennbaren Teilen besteht, dadurch gekenn zeichnet, dass diese- Teile Organe zur Ver- bindung mit zugehörigen Füssen aufweisen, das Ganze derart, dass der eine der Koffer teile, mit Füssen versehen, einen Schreib- maschinentisch und der andere den Schreib- maschinenstuhl bildet. UNTERANSPP l"CHE 1.
    Koffer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass. einer der beiden Koffer teile einen Zwischenboden und einen als Aussenwand dienenden Deckel aufweist, die einen Raum einschliessen, in welchen die Beine unterbringbar sind. 2. Koffer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, der Deckel umklappbar mit einem der Kofferteile verbunden ist. 3. Koffer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel als in einem der Kofferteile angeordneter Schieber ausgebildet ist. 4.
    Koffer nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass@ der Deckel mindestens ein Organ auf weist, das eine Abstützung desselben in hori zontaler Lage neben dem Kofferteil ermög licht, so class der Deckel als Ablegetisch neben der in Arbeitsstellung stehenden Schreibmaschine verwendbar ist. 5. Koffer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Beine aus teleskop- artig ineinanderschiebbaren Rohren bestehen. .
    6. Koffer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Beine als zusammen legbare Stativbeine ausgeführt sind.
CH247454D 1946-08-12 1945-09-04 Koffer für Schreibmaschinen. CH247454A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH247454T 1946-08-12

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CH247454A true CH247454A (de) 1947-03-15

Family

ID=4466232

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CH247454D CH247454A (de) 1946-08-12 1945-09-04 Koffer für Schreibmaschinen.

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CH (1) CH247454A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202021104177U1 (de) 2021-08-05 2022-11-08 Zumtobel Lighting Gmbh Mobile Arbeitsstation

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