Koffer für Schreibmaschinen. Vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Koffer für Schreibmaschinen. Schreib maschinen müssen von Reportern sehr oft im Freien, in der Bahn usw. verwendet wer den, um ein i@Zanusl@ript in kürzester Zeit abliefern zu können. Sehr oft müssen die Ma schinen dann auf den Knien liegend bedient werden, was das Schreiben erschwert. Aber auch andere Leute sind gezwungen, eine Schreibmaschine ständig bei sich zu haben.
In den seltensten Fällen stehen auf der Reise Stühle und Tische im richtigen Höhenver hältnis zur Verfügung, so dass das Schreiben in ungewohnter und ungünstiger Körperstel lung erfolgen muss und daher sehr rasch ermüdet. Die Erfindung besteht darin, dass der Koffer aus zwei trennbaren Teilen be steht, die Organe zur Verbindung mit zuge hörigen Füssen aufweisen, das Ganze derart, dass der eine Teil, mit Füssen versehen, einen Schreibmaschinentisch und der andere einen Schreibmaschinenstuhl bildet.
Die Füsse kön nen aus, teleskopartig ineinander steckbaren Rohren oder aus zusammenlegbaren Stativ beinen bestehen; sie können alle mit den Kofferteilen durch Einstecken fest oder zum Teil auch gelenkig verbunden sein.
In beiliegender Zeichnung ist eine bei spielsweise Ausführungsform des Erfindungs- gegnstandes veranschaulicht; es zeigt: Fig. 1 den Schreibmaschinenkoffer in ge schlossener Form in schaubildlicher Dar stellung, Fig. 2 den einen Teil des Koffers mit Beinen versehen, als Maschinentisch dienend, Fig. 8 den andern Teil des Koffers mit Beinen versehen, als Stuhl dienend.
Der Koffer besteht aus zwei Teilen 1 und 2, die in bekannter Weise mit aushängbaren Scharnieren und einem oder mehreren Schlös sern. zusammengehalten werden. Die Koffer hälfte 1 ist auf der Innenseite mit Fussfüh rungen 4 versehen, von denen beispielsweise zwei in zwei Ecken und eine in der Mitte der gegenüberliegenden Wand angeordnet sind, so dass nach Einstecken der Füsse 5 und 6 ein Dreibeinstuhl entsteht, der auf unebenem Boden, namentlich im Freien, besser steht als ein Vierbeinstuhl. Je nach dem Verwendungs zweck können selbstverständlich auch vier Beine zur Anwendung kommen.
Da die Länge der Beine 5 und 6 grösser sein muss, als die lichte Weite des Koffers ist, sind diese aus teleskopartig ineinandersteckbaren Rohren hergestellt, welche in bekannter Weise durch Federschnepper 7 oder dergleichen in ihrer ausgezogenen Stellung festgehalten werden. Anstatt Beine aus Rohren können auch zu sammenlegbare Stativbeine verwendet werden.
Der andere Teil des Koffers ist mit einem Zwischenboden 8 versehen, der von den Aussenrändern des Kastenrahmens zurück steht. Eine Abschlussplatte 9, welche die Aussenwand bildet, schliesst mit dem Boden 8 einen Raum 10 ein, der zur Verpackung der Beine, sowie zum Versorgen von Papier und Manuskripten dient. Der Kofferteil 2 ist ebenfalls mit drei oder vier Beinführungen versehen, in welche die Beine 11 gesteckt werden.
Die Abschluss-platte 9 ist zweck mässig mit einer Scheibe 12 versehen, die als Kupplung für das mit einem Flansch mit Kupplungszapfen versehene Bein 13 dient, mit welchem die Abschlussplatte 9 abge stützt wird. Sie kann auch, wie in Fig. 2 punktiert gezeigt, mit einem Gelenkstück 14 abgestützt werden.
Diese Beine sind eben falls zusammenschieb- oder klappbar, so. dass, sie in dem Rahmen 10 unterbringbar sind. Die Abschlussplatte 9 ist zweckmässig mit dem Kofferteil durch Scharniere 11 verbunden, so dass sie umklappbar ist;
sie kann aber auch als Schieber ausgebildet sein. Die Art der Verbindung der Kofferteile mit den Füssen sowie die Form derselben kann mannigfaltig sein, so dass die beschriebene Ausführung nur eine der vielen Möglichkeiten darstellt.
Cases for typewriters. The present invention relates to a case for typewriters. Typewriters have to be used very often by reporters outdoors, on the train, etc. in order to be able to deliver an i @ Zanusl @ ript in the shortest possible time. Very often the machines then have to be operated lying on their knees, which makes writing difficult. But other people are also forced to have a typewriter with them all the time.
In the rarest of cases, chairs and tables are available in the correct height ratio when traveling, so that writing has to be done in an unfamiliar and unfavorable body position and therefore tires very quickly. The invention consists in that the case consists of two separable parts, which have organs for connection to the associated feet, the whole in such a way that one part, provided with feet, forms a typewriter table and the other forms a typewriter chair.
The feet can be made of telescoping tubes or collapsible tripod legs; they can all be firmly connected to the case parts by plugging them in, or some of them can be articulated.
In the accompanying drawing, an example embodiment of the subject matter of the invention is illustrated; It shows: Fig. 1 the typewriter case in ge closed form in a diagrammatic representation, Fig. 2 one part of the case is provided with legs, serving as a machine table, Fig. 8 is the other part of the case with legs, serving as a chair.
The case consists of two parts 1 and 2, the fibers in a known manner with detachable hinges and one or more locks. be held together. The case half 1 is provided on the inside with foot guides 4, of which, for example, two are arranged in two corners and one in the middle of the opposite wall, so that after inserting the feet 5 and 6, a three-legged chair is created, which on uneven ground, especially outdoors, better than a four-legged chair. Depending on the intended use, four legs can of course also be used.
Since the length of the legs 5 and 6 must be greater than the inside width of the case, they are made of telescopically nested tubes which are held in their extended position in a known manner by spring latches 7 or the like. Instead of legs made of tubes, collapsible tripod legs can also be used.
The other part of the case is provided with an intermediate floor 8 which stands back from the outer edges of the box frame. A closing plate 9, which forms the outer wall, encloses a space 10 with the bottom 8, which is used for packaging the legs and for supplying paper and manuscripts. The case part 2 is also provided with three or four leg guides into which the legs 11 are inserted.
The end plate 9 is expediently provided with a disk 12 which serves as a coupling for the leg 13, which is provided with a flange with a coupling pin and with which the end plate 9 is supported. As shown in dotted lines in FIG. 2, it can also be supported with a joint piece 14.
These legs are also collapsible or collapsible, so. that they can be accommodated in the frame 10. The end plate 9 is conveniently connected to the case part by hinges 11 so that it can be folded down;
but it can also be designed as a slide. The type of connection of the case parts with the feet and the shape of the same can be varied, so that the embodiment described is only one of the many possibilities.