DE700233C - Doppelbettgestell aus zwei fuer sich selbstaendigen Einzelbettgestellen - Google Patents

Doppelbettgestell aus zwei fuer sich selbstaendigen Einzelbettgestellen

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DE700233C
DE700233C DE1939R0104832 DER0104832D DE700233C DE 700233 C DE700233 C DE 700233C DE 1939R0104832 DE1939R0104832 DE 1939R0104832 DE R0104832 D DER0104832 D DE R0104832D DE 700233 C DE700233 C DE 700233C
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DE
Germany
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frames
legs
double
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Expired
Application number
DE1939R0104832
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English (en)
Inventor
Carl Raunick
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CARL RAUNICK
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CARL RAUNICK
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C19/00Bedsteads
    • A47C19/02Parts or details of bedsteads not fully covered in a single one of the following subgroups, e.g. bed rails, post rails
    • A47C19/028Parts or details of bedsteads not fully covered in a single one of the following subgroups, e.g. bed rails, post rails for joining separate bedsteads

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  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

  • Doppelbettgestell aus zwei für sich selbständigen Einzelbettgestellen Die Erfindung betrifft ein Doppelbettgestell aus zwei für_ sich selbständigen Einzelbettgestellen je mit Kopf- und Fußteilen, bei dem der Bettboden des einen Bettgestells unter den des anderen Gestells schiebbar ist.
  • Es sind Bettgestelle bekannt, bei denen bei zusammengelegten Einzelbetten die im Querschnitt winkelförmigen Matratzenrahmenteile mit den waagerechten Schenkeln dicht aufeinanderliegen. Dabei sind beide Bettböden von -gleicher Breite, gleicher Länge und annähernd gleicher Höhenlage. Es handelt sich jedoch hier nicht um zwei für sich selbständige Einzelbetten, sondern es sind die beiden Bettgestelle durch Viereckgelenke miteinander verbunden, und das vordere Bettgestell wird über das andere hinweggeschwungen. Bei solchen Bettgestellen, die durch eine besondere mechanische Einrichtung verbunden sind, besteht außerdem die Gefahr von Hand- und Fingerverletzungen, was besonders nachteilig ist, wenn Kinder im Haushalt sind.
  • Eine gleich hohe Lage der beiden Bettgestellböden bei sonst gleichen Abmessungen in Länge und Breite und bei selbständigen Einzelbettgestellen läßt sich erreichen, wenn nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der untere Bettgestellboden mit zusammenlegbaren Beinen nebst Kopf- und Fußwangen ausgerüstet ist und in besonderen U-Schienen des hinteren Bettgestells eingeschoben wird. Solch_ e Bettgestelle sind aber, da sie meist aus Eisen bestehen, außerordentlich schwer. Infolgedessen erfordert die Aufstellung einen erheblichen Kraftaufwand, um so mehr, wenn das herausschiebbare Bettgestell nicht sofort steht, sondern wenn erst noch Beine herabgeschwungen und gesichert werden müssen.
  • Eine günstigere Ausführung zeigt-auch ein anderes Doppelbettgestell mit zwei gleich großen Bettböden, bei dem die Beine bzw. die Stirnteile des feststehenden Bettgestells an den Außenflächen des Bettbodenrahmens befestigt sind, während die Beine bei dem ausziehbaren Bettboden von der Rahmenaußenfläche nach innen zu zurückversetzt angebracht sind. Der ausziehbare Bettboden hat aber hier nur zwei Beine an der vorderen Längskante, und seine hintere Längskante wird beim Doppelbettgebrauch an der vorderen Längskante des feststehenden Bettgestells gehalten. Er ist also als selbständiger Bettboden nicht brauchbar.
  • Schließlich sind -auch Doppelbettgestelle bekanntgeworden. bei denen in das ausgezogene Bettgestell ein Kopfteil einsteckbar ist. Aber auch dieses zusätzliche Bettgestell ist kein selbständiges Gestell, und dann ist auch das Doppelbettgestell mit Fußteilen nicht versehen.
  • Durch die Erfindung soll ein Doppelbett geschaffen werden, das bei möglichst einfachem Bau die Vorzüge bekannter Doppelbettgestelle aufweist.
  • Sie besteht in der Vereinigung der an und für sich bekannten Merkmale: a i Bei zusammengeschobenen Einzelbettgestellen liegen die im Querschnitt winkelförmigen Rahmen der Bettböden mit den waagerechten Schenkeln dicht aufeinander; b; beide Bettböden sind von gleicher Breite, gleicher Länge und annähernd gleicher Höhenlage; c i beim unteren Bettboden sind die Beine von innen gegen die Winkelschienen gesetzt, beim oberen dagegen sind sie an den äußeren Rahmenschenkeln angebracht; d) für den unteren bzw. vorderen Rahmen sind aufsteckbare Stirnteile mit zurücktretenden Einsteckzapfen vorgesehen, die beim Gebrauch des Möbels als Doppelbett mit den Stirnteilen des oberen Rahmens flüchtig liegen.
  • Beim Aufstellen und Einschieben des Bettgestells ist nichts anzuheben. Infolgedessen ist kein besonderer Kraftaufwand notwendig. Jede Mechanik ist vermieden, so daß damit auch die Gelegenheit für Finger- und Handverletzungen genommen ist, ganz abgesehen von der Störung des Schönheitssinnes durch Anordnung von mechanischen Einrichtungen. In der Ruhestellung stört das eingeschobene Bettgestell überhaupt nicht, weil keine vorstehenden Teile vorhanden sind.
  • Die Zeichnung stellt den Erfindungsgegenstand beispielsweise dar, und zwar zeigen: Abb. i die Vorderansicht des zusammengeschobenen Bettgestells nach Fortlassung der Stirnwangen für den unteren Rahmen, Abb.2 eine Draufsicht auf die beiden für die Benutzungslage auseinandergezogenen Bettgestelle mit aufgesetzten Kopfwangen, Abb.3 eine Stirnansicht des Doppelbettgestells in zusammengeschobener Lage und in punktierten Linie das ausgezogene untere Gestell mit aufgesetzten Stirnwangen.
  • Das Doppelbettgestell besteht aus den beiden gleich großen und auch sonst völlig gleichen Matratzenrahmen a und b, deren Beine c und e eine solche Höhe haben, daß die beiden Rahmen mit ihren Schenkeln so dicht wie möglich übereinanderliegen. Der Spielraum kann sich auf wenige Millimeter beschränken. Die äußeren Schenkel des aus Winkeleisen bestehenden Matratzenrahmens a sind nach oben gerichtet, die äußeren Schenkel des unteren Winkeleisenrahmens b dagegen nach unten. In den Rahmen sind die Matratzennetze k ausgespannt, die an sich beliebiger Art sein können, jedoch in sich völlig flüchtig sind. Z. B. eignen sich dazu Böden aus flach gepreßten Wendelfedern, -wie sie an sich bekannt sind.
  • Bei dem unteren Rahmen b sind die Beine e von innen an den senkrechten Winkeleisenschenkeln befestigt. Bei dem oberen Rahmen a liegen die Beine c außen an den senkrechten Schenkeln des Rahmens. Dadurch läßt sich der untere Rahmen tagsüber unter den oberen Rahmen a einschieben. Der untere Rahmen b kann an der vorderen Längsseite eine über die beiden Rahmen a und b greifende Verkleidungsleiste i tragen, so daß es in zusammengeschobener Stellung des Gestells nicht ersichtlich ist, daß zwei Bettgestelle vorhanden und ineinandergeschoben sind. Bei dem oberen Rahmen a sind die Kopfteile d mit den Beinen c zu je einem Rahmen bzw. einer Stirnwand vereinigt, wie es bei Einzelbettgestellen üblich ist. Damit die zur Verbindung der Stirnwand c, d mit dem oberen Winkeleisenrahmen a dienenden Schrauben nicht unnötig belastet werden, erfolgt die Verbindung außerdem mittels an der Stirnwand c, d angeordneter Zapfen 1 von genügendem Durchmesser, die durch entsprechende Löcher der Winkeleisenrahmen greifen. Eine solche Zapfenverbindung ist sonst an sich bekannt.
  • Für den unteren Rahmen b sind gleichartige Stirnwände i vorhanden, die abnehmbar und bei Nichtgebrauch an irgendeinem Platz unterbringbar sind. Diese Wände/ können zu ihrer Anbringung untere Zapfen g aufweisen, mit denen sie in entspechende Schlitze h in dem unteren Rahmen b eingesteckt werden können. Die Verbindung läßt sich so herstellen, daß sie völlig steif ist. Die Stirnwände f liegen dann in der Gebrauchsstellung mit den Stirnwänden c, d flüchtig, so daß von -den Stirnseiten aus die beiden aufgestellten Bettgestelle den Eindruck völliger Gleichartigkeit machen.

Claims (1)

1@A't'liN'1'A N,SI'RUCII Doppelbettgestell aus zwei für sich selbständigen Einzelbettgestellen je mit Kopf-und Fußteilen, bei dem der Bettboden des einen Bettgestells unter den des anderen Gestells schiebbar ist, gekennzeichnet durch die Vereinigung der an und für sich bekannten Merkmale a) Bei zusammengeschobenen Einzelbettgestellen liegen die im Querschnitt winkelförmigen Rahmen (a, b) der Bettböden mit den waagerechten Schenkeln dicht aufeinander; b) beide Bettböden sind von gleicher Breite, gleicher Länge und liegen in annähernd gleicher Höhe; c) beim unteren Bettboden sind die Beine von innen gegen die Winkelschienen (b) gesetzt, beim oberen dagegen sind sie an den äußeren Rahmenschenkeln angebracht; d) für-den unteren bzw. vorderen Rahmen (b) sind aufsteckbare Stirnteile (f) mit zurücktretenden Einsteckzapfen (g) vorgesehen, die beim Gebrauch des Möbels als Doppelbett mit den Stirnteilen (c, d) des oberen Rahmens (a) flüchtig liegen.
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