CH247406A - Geschirr-Waschmaschine. - Google Patents

Geschirr-Waschmaschine.

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CH247406A
CH247406A CH247406DA CH247406A CH 247406 A CH247406 A CH 247406A CH 247406D A CH247406D A CH 247406DA CH 247406 A CH247406 A CH 247406A
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CH
Switzerland
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pressure
steam
steam generator
valve
chamber
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English (en)
Inventor
Hiort Af Ornas Hans Sebastian
Original Assignee
Af Ornas Hans Erik Sebastian H
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/0002Washing processes, i.e. machine working principles characterised by phases or operational steps
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L2601/00Washing methods characterised by the use of a particular treatment
    • A47L2601/04Steam

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  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description


  Geschirr     -Waschmaschine.       Vorliegende     Erfindung    betrifft eine     Ge-          schirr-Waschmaschine    mit einem Druckraum  für Waschflüssigkeit, welch letztere durch  Dampfdruck gezwungen wird, das in einem  Waschraum befindliche Geschirr wiederholt zu       bespritzen,    und mit einem     vomWaschbehälter     getrennten Dampferzeuger, welcher über eine  durch ein     Einlassventil    beherrschte Leitung  mit dem Druckraum in Verbindung steht,

    wobei dieses     Einlassventil    bei einem     Grenz-          druck    im Dampferzeuger sich     öffnet    und bei  einem niedrigeren Dampfdruck im Dampf  erzeuger sich schliesst.  



  Bei einem bevorzugten Ausführungsbei  spiel wird der Dampf auch dazu benützt, die  Waschflüssigkeit zu erhitzen.  



  Eine zweckmässige Ausführung des Ein  lassventils besitzt einen Ventilkörper, der von  einem Schaft getragen ist, dessen freies Ende  mit einem     Diaphragma,    einem Kolben, Balg  oder     dergl.    verbunden ist, vorzugsweise mit  einer Membran, die im rechten Winkel zum  Schaft angeordnet ist, und welche einen  Raum in zwei Kammern unterteilt, die über  Kanäle vom Dampfdruck beeinflusst werden,  das Ganze derart, dass, wenn der Druck in  der vom Ventilkörper entfernten Kammer  sinkt, der Druck in der näheren Kammer die  Membrane mit dem Ventilkörper vom Ventil  sitz weg presst, so dass das Ventil geöffnet  wird, während bei steigendem Druck in der       entfernten    Kammer der Ventilkörper gegen  den Sitz sieh bewegt,

   das     Einlassventil    schliesst  und in der geschlossenen Lage verbleibt.    Vorteilhaft ist dieses Ventil ferner mit  einem Balg oder     dergl.    versehen, dessen eines  Ende fest und dessen anderes Ende verschieb  bar ist, und steht der Balg in     Verbindung    mit  dem Dampfraum des Dampferzeugers und  dessen verschiebbares Ende beeinflusst ein  Steuerventil, das eine     Auslassöffnung    in der  entfernten Kammer beherrscht, so dass, wenn  der Balg bei dem Grenzdruck sich genügend  ausgedehnt hat, dieses Steuerventil die Aus  lassöffnung öffnet, und, wenn der Balg bei  dem niedrigeren     Druck    sich genügend zusam  mengezogen hat, das     Steuerventil    die Aus  lassöffnung schliesst.  



  Zweckmässig kann der Dampfraum des  Dampferzeugers über das:     Einlassventii    mit  dem Druckraum für die Waschflüssigkeit in  Verbindung gebracht werden, so dass der  Dampfdruck direkt oder indirekt diese  Flüssigkeit durch Röhren nach dem Wasch  raum treiben kann.  



  Ferner ist es vorteilhaft, dass der Wasser  raum des Dampferzeugers mit dem Wasch  raum über     Röhren    in Verbindung steht, wo  bei ein     Durchlassventil    vorgesehen ist, wel  ches, wenn das Wasser im Dampferzeuger       unter    einen Grenzstand gesunken     ist,    das       Wasser    des! Dampferzeugers durch diese  Röhren in den Waschraum     eintreten    lässt.

    Dieses Ventil ist zweckmässig mit einem  Schwimmer oder     dergl.    verbunden, der im  Wasserraum des Dampferzeugers vorgesehen  ist, und welcher das     Durchlassventil    bei einem       bestimmten        niedrigen    Wasserstand im     Dämpf-          erzeuger    öffnet.      Ein Ausführungsbeispiel der Geschirr  Waschmaschine nach vorliegender Erfindung  ist auf den     beiliegenden    Zeichnungen dar  gestellt.  



       Fig.    1 ist ein senkrechter Schnitt durch  den Waschbehälter und den Druckbehälter,  wobei zugehörige Teile in Ansicht gezeigt  sind;       Fig.    2 ist ein senkrechter Schnitt in  grösserem Massstab durch den Dampferzeuger;       Fig.    3 ist ein     senkrechter    Schnitt, eben  falls in grösserem Massstab, durch die     Ventil-          einrichtung.     



  In dar Zeichnung bezeichnet 2 den Wasch  raum, und 3 sind     Abstützungen    für das Ge  schirr. Die Spritzvorrichtung besteht aus dreh  bar gelagerten Röhren 6, welche mit     Öffnun-          gen.    5 versehen sind und durch den Flüssig  keitsdruck     rotiert    werden.  



  7 bezeichnet einen Dampferzeuger, in wel  chen Wasser durch einen Trichter 8 eingefüllt  wird. Ein Rohr 9 führt vom     Trichter     nach dem Dampferzeuger und kann mittels  eines     Hahnes    10 abgeschlossen werden. Wasch  flüssigkeit     wird    der Maschine durch eine  nicht gezeichnete Öffnung im Waschraum zu  geführt; sie fliesst nach abwärts in einen  Druckraum 13 durch Öffnung 11 und Rohr 12.  Die Öffnung 11 wird durch eine Kugel 14  eines     Auslass.ventile        gesteuert,    der leichter ist  als die Waschflüssigkeit und die gegen die  Kanten der Öffnung durch die Waschflüssig  keit und durch den Dampfdruck gepresst     wird.     Das Rohr 12 endigt im untern Teil des  Druckraumes.

   Die Röhren 6 im     obern    und  untern Teil des Waschraumes strahlen radial  aus von einer drehbar     gelagerten    Röhre oder  Welle 14a, welche zentral im     Waschraum     angeordnet     ist.    Am untern Ende der Röhre  14a sind Einlässe 15 für die Waschflüssigkeit  vorgesehen, und in der     obern        Wandung     des Druckraumes befindet sich eine Stopf  büchse 14b.  



  Der Dampfraum des Dampferzeugers 7  kann mit dem Druckraum 13 vermittels eines  Rohres 16 und eines Rohres 17, das. vom  Druckraum ausgeht, in Verbindung gebracht  werden. Diese Röhren sind mit einem Ventil-         gehäuse    18 verbunden, welches einen Ventil  körper 19 und einen Sitz 20 eines     Einlass-          ventils        (Fig.    3) enthält. Der Ventilkörper wird  durch einen Schaft 21 geführt, der im Ge  häuse gleitbar ist. Das freie Ende des Schaf  tes 21 ist mit einer Membran 22 verbunden,  die rechtwinklig zum Schaft steht und ein  Gehäuse in zwei Kammern 23 und 24 unter  teilt.

   Von diesen Kammern ist die Kammer  23, welche dem     Ventilgehäuse    18     zugekehrt     ist, mit letzterem und folglich mit dem  Dampfraum des Dampferzeugers mittels Ka  nälen 25 verbunden. Auch die andere Kam  mer 24 kommuniziert mit dem Dampfraum  des Dampferzeugers, aber über die Kammer  23 und einen Kanal 26 in der Wandung des  Ventilgehäuses. Der Kanal 26 ist mit einer       Drosseleinrichtung    27 versehen. Die Verschie  bung des Schaftes 21 erfolgt     gegen    die Wir  kung einer Feder 28 in der Kammer 24. In  der Wandung der Kammer 24 ist eine Aus  lassöffnung 29, welche durch einen     Ventil-          körper    30 eines Steuerventils beherrscht wird.

    Dieser Ventilkörper ist durch einen Schaft  31 geführt, der in einem mit dem Balg 33       befestigten    U-förmigen Halter 32 gleitet; das  andere Ende des. Balges ist mit einer     Stütze     34 verbunden, welche an der Kammer 24  befestigt ist, so dass ein starres Tragsystem  erhalten     wird.    Der Schaft 31     ist    mit zwei  Anschlägen 35 und 36 versehen, welche auf  dem Schaft 31 einstellbar-sind. Mit 31a ist  eine Feder bezeichnet, welche den Schaft 31  umgibt zwischen dem Anschlag 35 und der  Kammer 24 und welche das     Ventil    30 zu  schliessen trachtet.

   Der Balg ist durch eine       Leitung    37 mit dem Dampfraum des Dampf  erzeugers in     Verbindung,    wobei diese Leitung  an das Rohr 16 angeschlossen ist.  



  Die     Ablassöffnung    29 kann über eine Lei  tung 38 mit dem Waschraum oder mit der  Atmosphäre verbunden werden. Die ganze       Ventileinrichtung    ist in     Fig.    1     mit    39 be  zeichnet.  



  Der in     Fig.    2 dargestellte Dampferzeuger  7 besitzt einen     Auslass    16 im Dampfraum,  der nach dem Ventilgehäuse 18 führt und  einen     Auslass    40 im Wasserraum, welch letz-           terer    durch ein Rohr 41 mit einem Rohr 42  verbunden ist, das im     obern    Teil des Wasch  raumes angeordnet ist und nach abwärts     ge-          richtete    Löcher aufweist.     Ein,    doppelarmiger  Hebel ist um einen Bolzen 44 eines Halters  43 im Dampferzeuger drehbar gelagert. Der       eine        Arm;    45 des Hebels trägt einen Schwim  mer 46.

   Ein Lenker 48, welcher den     Auslass     40 mittels eines     Durchlassventils    49 steuert,  ist mit dem andern Arm 47 des Hebels ver  bunden. Elektrische     Heizelemente,    welche in  Röhren eingeschlossen sind, sind schematisch  bei 50     angedeutet.    Eine Stange 51 ist am  Hebelarm 45     angelenkt.    Diese Stange kann  durch eine Öffnung 52 in einen Teil 53, der  in der Wandung des Erzeugers vorgesehen  ist, einen     Quecksilberschalter    54 von bekann  ter     Konstruktion    betätigen. Ein Balg 55 ist  dicht um die Öffnung 52 im Teil 53 befestigt.

    Das andere Ende des Balges ist dicht an  einem Stück 56 befestigt, welches über ein  Glied 57 den     Quecksilberschalter    54 betätigen  kann. Um eine Ausdehnung des Balges über  eine     gewisse    Grenze zu verhindern, ist ein  rohrförmiger Halter 57a     mit    dem Teil 56  verbunden und die freien Enden dieses Hal  ters sind mit     einer    Auflage 58 für eine Feder  59 versehen. Ein den Balg 55 einschliessendes  Gehäuse 60 hat eine nach     einwärts    gerichtete  Auflage 61 für die Feder 59 und ist mit dem  Teil 53 verbunden.

   Der Anschlag 57 kann in  den Teil<B>56</B> eingeschraubt werden, so dass  sein der Stange 51 zugewendetes Ende in  grösserem oder geringerem Abstand von der  Stange 51 eingestellt werden kann, wodurch  der Schalter die Stromzufuhr nach den Heiz  elementen bei einem höheren oder niedrigeren  Wasserstand im Dampferzeuger unterbricht.  63 ist ein Sicherheitsventil.  



  Die     Wirkungsweise    dieser     Geschirr-          Waschmaschine    ist wie folgt:  Wasser wird bis zu der     gewünschten     Höhe in den Dampferzeuger 7 eingebracht  und die Waschflüssigkeit wird in den Druck  raum 13 eingelassen. Wenn der Schwimmer  46 durch das. Wasser angehoben     wird,    so  wird auch die Stange 51 angehoben und der       Quecksilberschalter        schaltet    den Strom nach    den     Heizelementen    ein.

   Wenn im Dampf  erzeuger sich Dampf entwickelt, so wird der  selbe durch das     Rohr    16 nach dem Ventil  gehäuse 18 geleitet und hebt den Ventil  körper 19, welcher durch den Druck der  Feder 28 geschlossen gehalten wird. Der  Dampf strömt durch die Kanäle 25 nach der  Kammer 23 und auch durch den Kanal 26  nach der Kammer 24, so dass beide Kammern  unter dem gleichen Druck stehen. Ferner  strömt Dampf durch das Rohr 37 nach dem  Balg 33, welcher sich bei     ansteigendem     Dampfdruck ausdehnt, wobei der U-förmige  Halter 32 sich bewegt, bis er auf den An  schlag 35 auftrifft.

   Der Halter bewegt nun  entgegen der Wirkung der Feder     31a    den  Schaft 31 mit dem Kopf 30 nach abwärts,  so dass die     Auslassöffnung    29 freigegeben  wird, wodurch Dampf aus der Kammer 24  durch die Rohrleitung 38 und zweckmässig  in den Waschraum strömt; der Druck in der  Kammer 24 fällt, da die Dampfzufuhr zu  derselben     mittels    der Drosseleinrichtung 27  beschränkt ist. Der Dampfdruck in der Kam  mer 23 drückt nun die Membrane 22, die eine  grössere Oberfläche besitzt als der Ventil  körper 19,     sowie    den Schaft 21 und den Ven  tilkopf 19 nach aufwärts, entgegen der Wir  kung der Feder 28, so dass der Dampf durch  die Röhren 17 in den Druckraum 13 ein  treten kann.

   Der Dampfdruck und die       Waschflüssigkeit    bewegen nun die Kugel 14  des     Auslassventils    gegen die Kanten der  Öffnung 11 und die Waschflüssigkeit wird  nun durch den Dampfdruck durch die Öff  nungen 15 in das Rohr 14a gedrückt und in  die Arme 6 und aus den Öffnungen 5 der  selben, um das Geschirr zu bespritzen. Der  Dampfdruck im Dampferzeuger beginnt zu  fallen, sobald das     Ventil    19 geöffnet wird,  da die Wärmezufuhr nicht .genügt, um ge  nügend Dampf zu erzeugen, damit der Druck  aufrechterhalten wird.

   Wenn der Druck so  weit gefallen ist, dass der Balg 33 sich so  weit zusammenzieht, dass der Halter 32 mit  tels des Anschlages 36 das Ventil 30 schliesst,  so steigt der Dampfdruck auf der obern Seite  der     Membran    22     wieder        an.    und wird wieder      auf beiden Seiten derselben gleich, wodurch  der Ventilkörper 19 gegen seinen Sitz durch  die- Kraft 'der Feder 28     gepresst    wird und  durch den     geringen    Dampfdruck auf den       Ventilkörper    19 dort gehalten wird.

   Wenn  das     Ventil    geschlossen ist, so     hört    der Dampf  auf, auf die Waschflüssigkeit zu drücken,  das     Kugelventil    14 öffnet und die. Wasch  flüssigkeit fliesst vom Waschraum zurück- in  den Druckraum     13.    Luft und Dampf in die  sem Druckraum entweichen dann durch eine  Öffnung 62 in dem Rohr     14a,    welches mit  den Öffnungen 5     kommuniziert.    Wenn der  Dampfdruck im Dampferzeuger wieder an  steigt und sich das Ventil 19 öffnet,

   strömt  der Dampf und die Waschflüssigkeit wieder  durch die Öffnungen 15 in das Rohr     14a.     Da die Bohrung 62 gegenüber den zahlreichen  Löchern 5 nur klein und die Zeit     des    Durch  pumpens des     Dampfflüssigkeitsgemisches        nur     kurz ist,     entweicht    durch die Bohrung 62 nur  eine sehr geringe Menge. Der     vorbeschriebene     Vorgang     wiederholt    sich     einige    Male, die  Waschflüssigkeit wird durch den Dampf er  hitzt, bis so viel Wasser im Dampferzeuger  verdampft wurde, dass der Schwimmer 46  so weit sinkt, dass das Ventil 49 von seinem  Sitz abgehoben wird.

   Infolge des Dampf  druckes strömt das heisse Wasser im Erzeu  ger durch das Rohr 41 in den     Waschraum     und spült das Geschirr mit sauberem Wasser  von ungefähr     100     C. Die Stange 51     betätigt     den Anschlag 57, welcher mit dem Queck  silberschalter 54 zusammenwirkt, so dass der  Strom nach den     Heizkörpern    unterbrochen  wird.  



  Die verbrauchte Waschflüssigkeit wird  durch     einen    nicht gezeigten Hahn im Boden  des     Druckraumes    abgelassen.  



  Es kann auch in anderes Heizmedium als       Elektrizität    verwendet werden. Ferner kann  auch eine andere     Einrichtung    mit einem  Dampfraum verwendet werden, bei     welcher     die     Waschflüssigkeit    durch Dampfdruck  nach dem Waschraum gepumpt wird     und    ein  anderes     Einlassventil,    welches bei dem     va-          riierenden    Dampfdruck öffnet und schliesst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Geschirr-Waschmaschine, gekennzeichnet durch einen Druckraum für die Waschflüssig keit, welch letztere durch Dampfdruck ge zwungen wird, das in einem Waschraum be findliche Geschirr wiederholt zu bespritzen, und durch einen vom Waschbehälter getrenn ten Dampferzeuger, welcher über eine durch ein Einlassventil beherrschte Leitung mit dem Druckraum in Verbindung steht, wobei dieses Einlass.ventil bei einem Grenzdruck im Dampferzeuger sich öffnet und bei einem niedrigeren Dampfdruck im Dampferzeuger sich schliesst.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Geschirr-Waschmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Waschflüssigkeit mittels. Dampf allmählich erhitzt wird. 2. Geschirr-Waschmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlassventil ein Gehäuse, einen Ventilsitz und einen Ventilkörper aufweist, der von einem Schaft getragen wird, dessen freies Ende mit einem flexiblen Mittel verbunden ist, das einen Raum in zwei Kammern unter teilt, welche über Kanäle vom Dampfdruck beeinflusst werden,
    das Ganze derart, dass wenn der Druck in der vom Einlassventil- körper entfernteren Kammer sinkt, der Druck in der näheren Kammer das flexible Mittel mit dem Ventilkörper vom Ventilsitz weg presst, so da,ss das Einlassventil geöffnet wird, während bei steigendem Druck in der ent- fernteren Kammer der Ventilkörper gegen den Sitz sich bewegt,
    das Einlassventil schliesst und in der gechlossenen Lage verbleibt. 3. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Balg vorgesehen ist, dessen eines Ende fest und dessen anderes Ende verschiebbar ist, und der mit dem Dampfraum des Da.mpf- erzeugers. in Verbindung steht, und dessen verschiebbares Ende ein Steuerventil beein- flusst,
    das eine Auslassöffnung in der ent- fernteren Kammer beherrscht, so dass, wenn der Balg bei dem Grenzdruck sich genügend. ausgedehnt hat, dieses Steuerventil die Aus lassöffnung öffnet, und wenn der Balg bei dem niedrigen Druck sieh genügend zusam mengezogen hat, das Steuerventil die Auslass- öffnung schliesst.
    4. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das verschiebbare Ende des Balges einen an ihm befestigten Halter aufweist, welcher zwischen zwei Anschlägen eines Schaftes bewegt wer den kann, welcher den Steuerventilkörper trägt, und dass zum Öffnen oder Schliessen dieses Steuerventils die Anschläge über den Halter betätigt werden.
    5. Geschirr-Waschmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dampfraum des Dampferzeugers über das Einlassventil mit dem Druckraum für die Waschflüssigkeit in Verbindung gebracht werden kann und dass' bei auftretendem Dampfdruck im Druckraum dort befindliche Waschflüssigkeit durch Röhren mit Austritts öffnungen in den Waschraum getrieben wird. 6. Geschirr-Waschxnaschine nach Patent anspruch 5, gekennzeichnet durch ein Aus lassventil, das eine Öffnung im Boden des Waschraumes, die zum Druckraum führt, verschliesst, wenn ein Überdruck im Druck raum herrscht.
    7. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslass-ventil die Öffnung freigibt, wenn der Überdruck im Druckraum verschwindet. B. Geschirr-Waschmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserraum des Dampferzeugers mit dem Waschraum über Röhren in Verbindung steht, in denen ein Durchlassventil vorgesehen ist, welches, wenn das Wasser im Dampf erzeuger unter einen Grenzstand sinkt, dieses Wasser durch die Röhren in den Waschraum eintreten lässt.
    9. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um das Geschirr mit dem heissen Wasser aus dem Dampferzeuger zu bespritzen. 10. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass im Dampferzeuger ein Schwimmer vorgesehen ist, welche das Durchlassventil nach dem Sin- ket des Wasserstandes öffnet, um das heisse Wasser aus dem Dampferzeuger in den Waschraum, durchzulassen.
    11. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmer eine Vorrichtung beeinflusst, welche die Zufuhr eines Heizmediums zum Dampferzeuger steuert und die Zufuhr ab sperrt, wenn das Wasser im Dampferzeuger unter den Grenzstand gesunken ist. 12. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmer mit einem Ende eines doppel- armigen Hebels verbunden ist, dessen anderes Ende mit dem Durchlassventil gelenkig ver bunden ist. 13.
    Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der den Schwimmer tragende Hebelarm miteinem Lenker versehen ist, welcher durch die Dampferzeuger-Wandung hindurch über einen elektrischen Schalter den Heizstrom unter bricht, wenn der Schwimmer unter eine Grenzlage im Dampferzeuger gesunken ist. 14. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass Abdichtungsmittel für die Durchführung des Lenkers durch die Dampferzeuger-Wandung vorgesehen sind.
    15. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 3, daurch gekennzeichnet, dass zwi schen der Auslassöffnung des Steuerventils und dem Waschraum eine Rohrverbindung vorgesehen ist. 16. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Öffnung zum Ablassen von Luft und Dampf aus dem obern Teil des Druckraumes in dem Rohr vorgesehen ist, das mit den Auslass- öffnungen für die Waschflüssigkeit im Waschraum in Verbindung steht.
CH247406D 1945-12-12 1945-12-12 Geschirr-Waschmaschine. CH247406A (de)

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