CH247406A - Geschirr-Waschmaschine. - Google Patents
Geschirr-Waschmaschine.Info
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Description
Geschirr -Waschmaschine. Vorliegende Erfindung betrifft eine Ge- schirr-Waschmaschine mit einem Druckraum für Waschflüssigkeit, welch letztere durch Dampfdruck gezwungen wird, das in einem Waschraum befindliche Geschirr wiederholt zu bespritzen, und mit einem vomWaschbehälter getrennten Dampferzeuger, welcher über eine durch ein Einlassventil beherrschte Leitung mit dem Druckraum in Verbindung steht,
wobei dieses Einlassventil bei einem Grenz- druck im Dampferzeuger sich öffnet und bei einem niedrigeren Dampfdruck im Dampf erzeuger sich schliesst.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbei spiel wird der Dampf auch dazu benützt, die Waschflüssigkeit zu erhitzen.
Eine zweckmässige Ausführung des Ein lassventils besitzt einen Ventilkörper, der von einem Schaft getragen ist, dessen freies Ende mit einem Diaphragma, einem Kolben, Balg oder dergl. verbunden ist, vorzugsweise mit einer Membran, die im rechten Winkel zum Schaft angeordnet ist, und welche einen Raum in zwei Kammern unterteilt, die über Kanäle vom Dampfdruck beeinflusst werden, das Ganze derart, dass, wenn der Druck in der vom Ventilkörper entfernten Kammer sinkt, der Druck in der näheren Kammer die Membrane mit dem Ventilkörper vom Ventil sitz weg presst, so dass das Ventil geöffnet wird, während bei steigendem Druck in der entfernten Kammer der Ventilkörper gegen den Sitz sieh bewegt,
das Einlassventil schliesst und in der geschlossenen Lage verbleibt. Vorteilhaft ist dieses Ventil ferner mit einem Balg oder dergl. versehen, dessen eines Ende fest und dessen anderes Ende verschieb bar ist, und steht der Balg in Verbindung mit dem Dampfraum des Dampferzeugers und dessen verschiebbares Ende beeinflusst ein Steuerventil, das eine Auslassöffnung in der entfernten Kammer beherrscht, so dass, wenn der Balg bei dem Grenzdruck sich genügend ausgedehnt hat, dieses Steuerventil die Aus lassöffnung öffnet, und, wenn der Balg bei dem niedrigeren Druck sich genügend zusam mengezogen hat, das Steuerventil die Aus lassöffnung schliesst.
Zweckmässig kann der Dampfraum des Dampferzeugers über das: Einlassventii mit dem Druckraum für die Waschflüssigkeit in Verbindung gebracht werden, so dass der Dampfdruck direkt oder indirekt diese Flüssigkeit durch Röhren nach dem Wasch raum treiben kann.
Ferner ist es vorteilhaft, dass der Wasser raum des Dampferzeugers mit dem Wasch raum über Röhren in Verbindung steht, wo bei ein Durchlassventil vorgesehen ist, wel ches, wenn das Wasser im Dampferzeuger unter einen Grenzstand gesunken ist, das Wasser des! Dampferzeugers durch diese Röhren in den Waschraum eintreten lässt.
Dieses Ventil ist zweckmässig mit einem Schwimmer oder dergl. verbunden, der im Wasserraum des Dampferzeugers vorgesehen ist, und welcher das Durchlassventil bei einem bestimmten niedrigen Wasserstand im Dämpf- erzeuger öffnet. Ein Ausführungsbeispiel der Geschirr Waschmaschine nach vorliegender Erfindung ist auf den beiliegenden Zeichnungen dar gestellt.
Fig. 1 ist ein senkrechter Schnitt durch den Waschbehälter und den Druckbehälter, wobei zugehörige Teile in Ansicht gezeigt sind; Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt in grösserem Massstab durch den Dampferzeuger; Fig. 3 ist ein senkrechter Schnitt, eben falls in grösserem Massstab, durch die Ventil- einrichtung.
In dar Zeichnung bezeichnet 2 den Wasch raum, und 3 sind Abstützungen für das Ge schirr. Die Spritzvorrichtung besteht aus dreh bar gelagerten Röhren 6, welche mit Öffnun- gen. 5 versehen sind und durch den Flüssig keitsdruck rotiert werden.
7 bezeichnet einen Dampferzeuger, in wel chen Wasser durch einen Trichter 8 eingefüllt wird. Ein Rohr 9 führt vom Trichter nach dem Dampferzeuger und kann mittels eines Hahnes 10 abgeschlossen werden. Wasch flüssigkeit wird der Maschine durch eine nicht gezeichnete Öffnung im Waschraum zu geführt; sie fliesst nach abwärts in einen Druckraum 13 durch Öffnung 11 und Rohr 12. Die Öffnung 11 wird durch eine Kugel 14 eines Auslass.ventile gesteuert, der leichter ist als die Waschflüssigkeit und die gegen die Kanten der Öffnung durch die Waschflüssig keit und durch den Dampfdruck gepresst wird. Das Rohr 12 endigt im untern Teil des Druckraumes.
Die Röhren 6 im obern und untern Teil des Waschraumes strahlen radial aus von einer drehbar gelagerten Röhre oder Welle 14a, welche zentral im Waschraum angeordnet ist. Am untern Ende der Röhre 14a sind Einlässe 15 für die Waschflüssigkeit vorgesehen, und in der obern Wandung des Druckraumes befindet sich eine Stopf büchse 14b.
Der Dampfraum des Dampferzeugers 7 kann mit dem Druckraum 13 vermittels eines Rohres 16 und eines Rohres 17, das. vom Druckraum ausgeht, in Verbindung gebracht werden. Diese Röhren sind mit einem Ventil- gehäuse 18 verbunden, welches einen Ventil körper 19 und einen Sitz 20 eines Einlass- ventils (Fig. 3) enthält. Der Ventilkörper wird durch einen Schaft 21 geführt, der im Ge häuse gleitbar ist. Das freie Ende des Schaf tes 21 ist mit einer Membran 22 verbunden, die rechtwinklig zum Schaft steht und ein Gehäuse in zwei Kammern 23 und 24 unter teilt.
Von diesen Kammern ist die Kammer 23, welche dem Ventilgehäuse 18 zugekehrt ist, mit letzterem und folglich mit dem Dampfraum des Dampferzeugers mittels Ka nälen 25 verbunden. Auch die andere Kam mer 24 kommuniziert mit dem Dampfraum des Dampferzeugers, aber über die Kammer 23 und einen Kanal 26 in der Wandung des Ventilgehäuses. Der Kanal 26 ist mit einer Drosseleinrichtung 27 versehen. Die Verschie bung des Schaftes 21 erfolgt gegen die Wir kung einer Feder 28 in der Kammer 24. In der Wandung der Kammer 24 ist eine Aus lassöffnung 29, welche durch einen Ventil- körper 30 eines Steuerventils beherrscht wird.
Dieser Ventilkörper ist durch einen Schaft 31 geführt, der in einem mit dem Balg 33 befestigten U-förmigen Halter 32 gleitet; das andere Ende des. Balges ist mit einer Stütze 34 verbunden, welche an der Kammer 24 befestigt ist, so dass ein starres Tragsystem erhalten wird. Der Schaft 31 ist mit zwei Anschlägen 35 und 36 versehen, welche auf dem Schaft 31 einstellbar-sind. Mit 31a ist eine Feder bezeichnet, welche den Schaft 31 umgibt zwischen dem Anschlag 35 und der Kammer 24 und welche das Ventil 30 zu schliessen trachtet.
Der Balg ist durch eine Leitung 37 mit dem Dampfraum des Dampf erzeugers in Verbindung, wobei diese Leitung an das Rohr 16 angeschlossen ist.
Die Ablassöffnung 29 kann über eine Lei tung 38 mit dem Waschraum oder mit der Atmosphäre verbunden werden. Die ganze Ventileinrichtung ist in Fig. 1 mit 39 be zeichnet.
Der in Fig. 2 dargestellte Dampferzeuger 7 besitzt einen Auslass 16 im Dampfraum, der nach dem Ventilgehäuse 18 führt und einen Auslass 40 im Wasserraum, welch letz- terer durch ein Rohr 41 mit einem Rohr 42 verbunden ist, das im obern Teil des Wasch raumes angeordnet ist und nach abwärts ge- richtete Löcher aufweist. Ein, doppelarmiger Hebel ist um einen Bolzen 44 eines Halters 43 im Dampferzeuger drehbar gelagert. Der eine Arm; 45 des Hebels trägt einen Schwim mer 46.
Ein Lenker 48, welcher den Auslass 40 mittels eines Durchlassventils 49 steuert, ist mit dem andern Arm 47 des Hebels ver bunden. Elektrische Heizelemente, welche in Röhren eingeschlossen sind, sind schematisch bei 50 angedeutet. Eine Stange 51 ist am Hebelarm 45 angelenkt. Diese Stange kann durch eine Öffnung 52 in einen Teil 53, der in der Wandung des Erzeugers vorgesehen ist, einen Quecksilberschalter 54 von bekann ter Konstruktion betätigen. Ein Balg 55 ist dicht um die Öffnung 52 im Teil 53 befestigt.
Das andere Ende des Balges ist dicht an einem Stück 56 befestigt, welches über ein Glied 57 den Quecksilberschalter 54 betätigen kann. Um eine Ausdehnung des Balges über eine gewisse Grenze zu verhindern, ist ein rohrförmiger Halter 57a mit dem Teil 56 verbunden und die freien Enden dieses Hal ters sind mit einer Auflage 58 für eine Feder 59 versehen. Ein den Balg 55 einschliessendes Gehäuse 60 hat eine nach einwärts gerichtete Auflage 61 für die Feder 59 und ist mit dem Teil 53 verbunden.
Der Anschlag 57 kann in den Teil<B>56</B> eingeschraubt werden, so dass sein der Stange 51 zugewendetes Ende in grösserem oder geringerem Abstand von der Stange 51 eingestellt werden kann, wodurch der Schalter die Stromzufuhr nach den Heiz elementen bei einem höheren oder niedrigeren Wasserstand im Dampferzeuger unterbricht. 63 ist ein Sicherheitsventil.
Die Wirkungsweise dieser Geschirr- Waschmaschine ist wie folgt: Wasser wird bis zu der gewünschten Höhe in den Dampferzeuger 7 eingebracht und die Waschflüssigkeit wird in den Druck raum 13 eingelassen. Wenn der Schwimmer 46 durch das. Wasser angehoben wird, so wird auch die Stange 51 angehoben und der Quecksilberschalter schaltet den Strom nach den Heizelementen ein.
Wenn im Dampf erzeuger sich Dampf entwickelt, so wird der selbe durch das Rohr 16 nach dem Ventil gehäuse 18 geleitet und hebt den Ventil körper 19, welcher durch den Druck der Feder 28 geschlossen gehalten wird. Der Dampf strömt durch die Kanäle 25 nach der Kammer 23 und auch durch den Kanal 26 nach der Kammer 24, so dass beide Kammern unter dem gleichen Druck stehen. Ferner strömt Dampf durch das Rohr 37 nach dem Balg 33, welcher sich bei ansteigendem Dampfdruck ausdehnt, wobei der U-förmige Halter 32 sich bewegt, bis er auf den An schlag 35 auftrifft.
Der Halter bewegt nun entgegen der Wirkung der Feder 31a den Schaft 31 mit dem Kopf 30 nach abwärts, so dass die Auslassöffnung 29 freigegeben wird, wodurch Dampf aus der Kammer 24 durch die Rohrleitung 38 und zweckmässig in den Waschraum strömt; der Druck in der Kammer 24 fällt, da die Dampfzufuhr zu derselben mittels der Drosseleinrichtung 27 beschränkt ist. Der Dampfdruck in der Kam mer 23 drückt nun die Membrane 22, die eine grössere Oberfläche besitzt als der Ventil körper 19, sowie den Schaft 21 und den Ven tilkopf 19 nach aufwärts, entgegen der Wir kung der Feder 28, so dass der Dampf durch die Röhren 17 in den Druckraum 13 ein treten kann.
Der Dampfdruck und die Waschflüssigkeit bewegen nun die Kugel 14 des Auslassventils gegen die Kanten der Öffnung 11 und die Waschflüssigkeit wird nun durch den Dampfdruck durch die Öff nungen 15 in das Rohr 14a gedrückt und in die Arme 6 und aus den Öffnungen 5 der selben, um das Geschirr zu bespritzen. Der Dampfdruck im Dampferzeuger beginnt zu fallen, sobald das Ventil 19 geöffnet wird, da die Wärmezufuhr nicht .genügt, um ge nügend Dampf zu erzeugen, damit der Druck aufrechterhalten wird.
Wenn der Druck so weit gefallen ist, dass der Balg 33 sich so weit zusammenzieht, dass der Halter 32 mit tels des Anschlages 36 das Ventil 30 schliesst, so steigt der Dampfdruck auf der obern Seite der Membran 22 wieder an. und wird wieder auf beiden Seiten derselben gleich, wodurch der Ventilkörper 19 gegen seinen Sitz durch die- Kraft 'der Feder 28 gepresst wird und durch den geringen Dampfdruck auf den Ventilkörper 19 dort gehalten wird.
Wenn das Ventil geschlossen ist, so hört der Dampf auf, auf die Waschflüssigkeit zu drücken, das Kugelventil 14 öffnet und die. Wasch flüssigkeit fliesst vom Waschraum zurück- in den Druckraum 13. Luft und Dampf in die sem Druckraum entweichen dann durch eine Öffnung 62 in dem Rohr 14a, welches mit den Öffnungen 5 kommuniziert. Wenn der Dampfdruck im Dampferzeuger wieder an steigt und sich das Ventil 19 öffnet,
strömt der Dampf und die Waschflüssigkeit wieder durch die Öffnungen 15 in das Rohr 14a. Da die Bohrung 62 gegenüber den zahlreichen Löchern 5 nur klein und die Zeit des Durch pumpens des Dampfflüssigkeitsgemisches nur kurz ist, entweicht durch die Bohrung 62 nur eine sehr geringe Menge. Der vorbeschriebene Vorgang wiederholt sich einige Male, die Waschflüssigkeit wird durch den Dampf er hitzt, bis so viel Wasser im Dampferzeuger verdampft wurde, dass der Schwimmer 46 so weit sinkt, dass das Ventil 49 von seinem Sitz abgehoben wird.
Infolge des Dampf druckes strömt das heisse Wasser im Erzeu ger durch das Rohr 41 in den Waschraum und spült das Geschirr mit sauberem Wasser von ungefähr 100 C. Die Stange 51 betätigt den Anschlag 57, welcher mit dem Queck silberschalter 54 zusammenwirkt, so dass der Strom nach den Heizkörpern unterbrochen wird.
Die verbrauchte Waschflüssigkeit wird durch einen nicht gezeigten Hahn im Boden des Druckraumes abgelassen.
Es kann auch in anderes Heizmedium als Elektrizität verwendet werden. Ferner kann auch eine andere Einrichtung mit einem Dampfraum verwendet werden, bei welcher die Waschflüssigkeit durch Dampfdruck nach dem Waschraum gepumpt wird und ein anderes Einlassventil, welches bei dem va- riierenden Dampfdruck öffnet und schliesst.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Geschirr-Waschmaschine, gekennzeichnet durch einen Druckraum für die Waschflüssig keit, welch letztere durch Dampfdruck ge zwungen wird, das in einem Waschraum be findliche Geschirr wiederholt zu bespritzen, und durch einen vom Waschbehälter getrenn ten Dampferzeuger, welcher über eine durch ein Einlassventil beherrschte Leitung mit dem Druckraum in Verbindung steht, wobei dieses Einlass.ventil bei einem Grenzdruck im Dampferzeuger sich öffnet und bei einem niedrigeren Dampfdruck im Dampferzeuger sich schliesst.UNTERANSPRÜCHE 1. Geschirr-Waschmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Waschflüssigkeit mittels. Dampf allmählich erhitzt wird. 2. Geschirr-Waschmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlassventil ein Gehäuse, einen Ventilsitz und einen Ventilkörper aufweist, der von einem Schaft getragen wird, dessen freies Ende mit einem flexiblen Mittel verbunden ist, das einen Raum in zwei Kammern unter teilt, welche über Kanäle vom Dampfdruck beeinflusst werden,das Ganze derart, dass wenn der Druck in der vom Einlassventil- körper entfernteren Kammer sinkt, der Druck in der näheren Kammer das flexible Mittel mit dem Ventilkörper vom Ventilsitz weg presst, so da,ss das Einlassventil geöffnet wird, während bei steigendem Druck in der ent- fernteren Kammer der Ventilkörper gegen den Sitz sich bewegt,das Einlassventil schliesst und in der gechlossenen Lage verbleibt. 3. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Balg vorgesehen ist, dessen eines Ende fest und dessen anderes Ende verschiebbar ist, und der mit dem Dampfraum des Da.mpf- erzeugers. in Verbindung steht, und dessen verschiebbares Ende ein Steuerventil beein- flusst,das eine Auslassöffnung in der ent- fernteren Kammer beherrscht, so dass, wenn der Balg bei dem Grenzdruck sich genügend. ausgedehnt hat, dieses Steuerventil die Aus lassöffnung öffnet, und wenn der Balg bei dem niedrigen Druck sieh genügend zusam mengezogen hat, das Steuerventil die Auslass- öffnung schliesst.4. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das verschiebbare Ende des Balges einen an ihm befestigten Halter aufweist, welcher zwischen zwei Anschlägen eines Schaftes bewegt wer den kann, welcher den Steuerventilkörper trägt, und dass zum Öffnen oder Schliessen dieses Steuerventils die Anschläge über den Halter betätigt werden.5. Geschirr-Waschmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dampfraum des Dampferzeugers über das Einlassventil mit dem Druckraum für die Waschflüssigkeit in Verbindung gebracht werden kann und dass' bei auftretendem Dampfdruck im Druckraum dort befindliche Waschflüssigkeit durch Röhren mit Austritts öffnungen in den Waschraum getrieben wird. 6. Geschirr-Waschxnaschine nach Patent anspruch 5, gekennzeichnet durch ein Aus lassventil, das eine Öffnung im Boden des Waschraumes, die zum Druckraum führt, verschliesst, wenn ein Überdruck im Druck raum herrscht.7. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslass-ventil die Öffnung freigibt, wenn der Überdruck im Druckraum verschwindet. B. Geschirr-Waschmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserraum des Dampferzeugers mit dem Waschraum über Röhren in Verbindung steht, in denen ein Durchlassventil vorgesehen ist, welches, wenn das Wasser im Dampf erzeuger unter einen Grenzstand sinkt, dieses Wasser durch die Röhren in den Waschraum eintreten lässt.9. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um das Geschirr mit dem heissen Wasser aus dem Dampferzeuger zu bespritzen. 10. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass im Dampferzeuger ein Schwimmer vorgesehen ist, welche das Durchlassventil nach dem Sin- ket des Wasserstandes öffnet, um das heisse Wasser aus dem Dampferzeuger in den Waschraum, durchzulassen.11. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmer eine Vorrichtung beeinflusst, welche die Zufuhr eines Heizmediums zum Dampferzeuger steuert und die Zufuhr ab sperrt, wenn das Wasser im Dampferzeuger unter den Grenzstand gesunken ist. 12. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmer mit einem Ende eines doppel- armigen Hebels verbunden ist, dessen anderes Ende mit dem Durchlassventil gelenkig ver bunden ist. 13.Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der den Schwimmer tragende Hebelarm miteinem Lenker versehen ist, welcher durch die Dampferzeuger-Wandung hindurch über einen elektrischen Schalter den Heizstrom unter bricht, wenn der Schwimmer unter eine Grenzlage im Dampferzeuger gesunken ist. 14. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass Abdichtungsmittel für die Durchführung des Lenkers durch die Dampferzeuger-Wandung vorgesehen sind.15. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 3, daurch gekennzeichnet, dass zwi schen der Auslassöffnung des Steuerventils und dem Waschraum eine Rohrverbindung vorgesehen ist. 16. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Öffnung zum Ablassen von Luft und Dampf aus dem obern Teil des Druckraumes in dem Rohr vorgesehen ist, das mit den Auslass- öffnungen für die Waschflüssigkeit im Waschraum in Verbindung steht.
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