CH247406A - Dish washer. - Google Patents

Dish washer.

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Publication number
CH247406A
CH247406A CH247406DA CH247406A CH 247406 A CH247406 A CH 247406A CH 247406D A CH247406D A CH 247406DA CH 247406 A CH247406 A CH 247406A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pressure
steam
steam generator
valve
chamber
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Hiort Af Ornas Hans Sebastian
Original Assignee
Af Ornas Hans Erik Sebastian H
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Filing date
Publication date
Application filed by Af Ornas Hans Erik Sebastian H filed Critical Af Ornas Hans Erik Sebastian H
Publication of CH247406A publication Critical patent/CH247406A/en

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/0002Washing processes, i.e. machine working principles characterised by phases or operational steps
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L2601/00Washing methods characterised by the use of a particular treatment
    • A47L2601/04Steam

Landscapes

  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description

  

  Geschirr     -Waschmaschine.       Vorliegende     Erfindung    betrifft eine     Ge-          schirr-Waschmaschine    mit einem Druckraum  für Waschflüssigkeit, welch letztere durch  Dampfdruck gezwungen wird, das in einem  Waschraum befindliche Geschirr wiederholt zu       bespritzen,    und mit einem     vomWaschbehälter     getrennten Dampferzeuger, welcher über eine  durch ein     Einlassventil    beherrschte Leitung  mit dem Druckraum in Verbindung steht,

    wobei dieses     Einlassventil    bei einem     Grenz-          druck    im Dampferzeuger sich     öffnet    und bei  einem niedrigeren Dampfdruck im Dampf  erzeuger sich schliesst.  



  Bei einem bevorzugten Ausführungsbei  spiel wird der Dampf auch dazu benützt, die  Waschflüssigkeit zu erhitzen.  



  Eine zweckmässige Ausführung des Ein  lassventils besitzt einen Ventilkörper, der von  einem Schaft getragen ist, dessen freies Ende  mit einem     Diaphragma,    einem Kolben, Balg  oder     dergl.    verbunden ist, vorzugsweise mit  einer Membran, die im rechten Winkel zum  Schaft angeordnet ist, und welche einen  Raum in zwei Kammern unterteilt, die über  Kanäle vom Dampfdruck beeinflusst werden,  das Ganze derart, dass, wenn der Druck in  der vom Ventilkörper entfernten Kammer  sinkt, der Druck in der näheren Kammer die  Membrane mit dem Ventilkörper vom Ventil  sitz weg presst, so dass das Ventil geöffnet  wird, während bei steigendem Druck in der       entfernten    Kammer der Ventilkörper gegen  den Sitz sieh bewegt,

   das     Einlassventil    schliesst  und in der geschlossenen Lage verbleibt.    Vorteilhaft ist dieses Ventil ferner mit  einem Balg oder     dergl.    versehen, dessen eines  Ende fest und dessen anderes Ende verschieb  bar ist, und steht der Balg in     Verbindung    mit  dem Dampfraum des Dampferzeugers und  dessen verschiebbares Ende beeinflusst ein  Steuerventil, das eine     Auslassöffnung    in der  entfernten Kammer beherrscht, so dass, wenn  der Balg bei dem Grenzdruck sich genügend  ausgedehnt hat, dieses Steuerventil die Aus  lassöffnung öffnet, und, wenn der Balg bei  dem niedrigeren     Druck    sich genügend zusam  mengezogen hat, das     Steuerventil    die Aus  lassöffnung schliesst.  



  Zweckmässig kann der Dampfraum des  Dampferzeugers über das:     Einlassventii    mit  dem Druckraum für die Waschflüssigkeit in  Verbindung gebracht werden, so dass der  Dampfdruck direkt oder indirekt diese  Flüssigkeit durch Röhren nach dem Wasch  raum treiben kann.  



  Ferner ist es vorteilhaft, dass der Wasser  raum des Dampferzeugers mit dem Wasch  raum über     Röhren    in Verbindung steht, wo  bei ein     Durchlassventil    vorgesehen ist, wel  ches, wenn das Wasser im Dampferzeuger       unter    einen Grenzstand gesunken     ist,    das       Wasser    des! Dampferzeugers durch diese  Röhren in den Waschraum     eintreten    lässt.

    Dieses Ventil ist zweckmässig mit einem  Schwimmer oder     dergl.    verbunden, der im  Wasserraum des Dampferzeugers vorgesehen  ist, und welcher das     Durchlassventil    bei einem       bestimmten        niedrigen    Wasserstand im     Dämpf-          erzeuger    öffnet.      Ein Ausführungsbeispiel der Geschirr  Waschmaschine nach vorliegender Erfindung  ist auf den     beiliegenden    Zeichnungen dar  gestellt.  



       Fig.    1 ist ein senkrechter Schnitt durch  den Waschbehälter und den Druckbehälter,  wobei zugehörige Teile in Ansicht gezeigt  sind;       Fig.    2 ist ein senkrechter Schnitt in  grösserem Massstab durch den Dampferzeuger;       Fig.    3 ist ein     senkrechter    Schnitt, eben  falls in grösserem Massstab, durch die     Ventil-          einrichtung.     



  In dar Zeichnung bezeichnet 2 den Wasch  raum, und 3 sind     Abstützungen    für das Ge  schirr. Die Spritzvorrichtung besteht aus dreh  bar gelagerten Röhren 6, welche mit     Öffnun-          gen.    5 versehen sind und durch den Flüssig  keitsdruck     rotiert    werden.  



  7 bezeichnet einen Dampferzeuger, in wel  chen Wasser durch einen Trichter 8 eingefüllt  wird. Ein Rohr 9 führt vom     Trichter     nach dem Dampferzeuger und kann mittels  eines     Hahnes    10 abgeschlossen werden. Wasch  flüssigkeit     wird    der Maschine durch eine  nicht gezeichnete Öffnung im Waschraum zu  geführt; sie fliesst nach abwärts in einen  Druckraum 13 durch Öffnung 11 und Rohr 12.  Die Öffnung 11 wird durch eine Kugel 14  eines     Auslass.ventile        gesteuert,    der leichter ist  als die Waschflüssigkeit und die gegen die  Kanten der Öffnung durch die Waschflüssig  keit und durch den Dampfdruck gepresst     wird.     Das Rohr 12 endigt im untern Teil des  Druckraumes.

   Die Röhren 6 im     obern    und  untern Teil des Waschraumes strahlen radial  aus von einer drehbar     gelagerten    Röhre oder  Welle 14a, welche zentral im     Waschraum     angeordnet     ist.    Am untern Ende der Röhre  14a sind Einlässe 15 für die Waschflüssigkeit  vorgesehen, und in der     obern        Wandung     des Druckraumes befindet sich eine Stopf  büchse 14b.  



  Der Dampfraum des Dampferzeugers 7  kann mit dem Druckraum 13 vermittels eines  Rohres 16 und eines Rohres 17, das. vom  Druckraum ausgeht, in Verbindung gebracht  werden. Diese Röhren sind mit einem Ventil-         gehäuse    18 verbunden, welches einen Ventil  körper 19 und einen Sitz 20 eines     Einlass-          ventils        (Fig.    3) enthält. Der Ventilkörper wird  durch einen Schaft 21 geführt, der im Ge  häuse gleitbar ist. Das freie Ende des Schaf  tes 21 ist mit einer Membran 22 verbunden,  die rechtwinklig zum Schaft steht und ein  Gehäuse in zwei Kammern 23 und 24 unter  teilt.

   Von diesen Kammern ist die Kammer  23, welche dem     Ventilgehäuse    18     zugekehrt     ist, mit letzterem und folglich mit dem  Dampfraum des Dampferzeugers mittels Ka  nälen 25 verbunden. Auch die andere Kam  mer 24 kommuniziert mit dem Dampfraum  des Dampferzeugers, aber über die Kammer  23 und einen Kanal 26 in der Wandung des  Ventilgehäuses. Der Kanal 26 ist mit einer       Drosseleinrichtung    27 versehen. Die Verschie  bung des Schaftes 21 erfolgt     gegen    die Wir  kung einer Feder 28 in der Kammer 24. In  der Wandung der Kammer 24 ist eine Aus  lassöffnung 29, welche durch einen     Ventil-          körper    30 eines Steuerventils beherrscht wird.

    Dieser Ventilkörper ist durch einen Schaft  31 geführt, der in einem mit dem Balg 33       befestigten    U-förmigen Halter 32 gleitet; das  andere Ende des. Balges ist mit einer     Stütze     34 verbunden, welche an der Kammer 24  befestigt ist, so dass ein starres Tragsystem  erhalten     wird.    Der Schaft 31     ist    mit zwei  Anschlägen 35 und 36 versehen, welche auf  dem Schaft 31 einstellbar-sind. Mit 31a ist  eine Feder bezeichnet, welche den Schaft 31  umgibt zwischen dem Anschlag 35 und der  Kammer 24 und welche das     Ventil    30 zu  schliessen trachtet.

   Der Balg ist durch eine       Leitung    37 mit dem Dampfraum des Dampf  erzeugers in     Verbindung,    wobei diese Leitung  an das Rohr 16 angeschlossen ist.  



  Die     Ablassöffnung    29 kann über eine Lei  tung 38 mit dem Waschraum oder mit der  Atmosphäre verbunden werden. Die ganze       Ventileinrichtung    ist in     Fig.    1     mit    39 be  zeichnet.  



  Der in     Fig.    2 dargestellte Dampferzeuger  7 besitzt einen     Auslass    16 im Dampfraum,  der nach dem Ventilgehäuse 18 führt und  einen     Auslass    40 im Wasserraum, welch letz-           terer    durch ein Rohr 41 mit einem Rohr 42  verbunden ist, das im     obern    Teil des Wasch  raumes angeordnet ist und nach abwärts     ge-          richtete    Löcher aufweist.     Ein,    doppelarmiger  Hebel ist um einen Bolzen 44 eines Halters  43 im Dampferzeuger drehbar gelagert. Der       eine        Arm;    45 des Hebels trägt einen Schwim  mer 46.

   Ein Lenker 48, welcher den     Auslass     40 mittels eines     Durchlassventils    49 steuert,  ist mit dem andern Arm 47 des Hebels ver  bunden. Elektrische     Heizelemente,    welche in  Röhren eingeschlossen sind, sind schematisch  bei 50     angedeutet.    Eine Stange 51 ist am  Hebelarm 45     angelenkt.    Diese Stange kann  durch eine Öffnung 52 in einen Teil 53, der  in der Wandung des Erzeugers vorgesehen  ist, einen     Quecksilberschalter    54 von bekann  ter     Konstruktion    betätigen. Ein Balg 55 ist  dicht um die Öffnung 52 im Teil 53 befestigt.

    Das andere Ende des Balges ist dicht an  einem Stück 56 befestigt, welches über ein  Glied 57 den     Quecksilberschalter    54 betätigen  kann. Um eine Ausdehnung des Balges über  eine     gewisse    Grenze zu verhindern, ist ein  rohrförmiger Halter 57a     mit    dem Teil 56  verbunden und die freien Enden dieses Hal  ters sind mit     einer    Auflage 58 für eine Feder  59 versehen. Ein den Balg 55 einschliessendes  Gehäuse 60 hat eine nach     einwärts    gerichtete  Auflage 61 für die Feder 59 und ist mit dem  Teil 53 verbunden.

   Der Anschlag 57 kann in  den Teil<B>56</B> eingeschraubt werden, so dass  sein der Stange 51 zugewendetes Ende in  grösserem oder geringerem Abstand von der  Stange 51 eingestellt werden kann, wodurch  der Schalter die Stromzufuhr nach den Heiz  elementen bei einem höheren oder niedrigeren  Wasserstand im Dampferzeuger unterbricht.  63 ist ein Sicherheitsventil.  



  Die     Wirkungsweise    dieser     Geschirr-          Waschmaschine    ist wie folgt:  Wasser wird bis zu der     gewünschten     Höhe in den Dampferzeuger 7 eingebracht  und die Waschflüssigkeit wird in den Druck  raum 13 eingelassen. Wenn der Schwimmer  46 durch das. Wasser angehoben     wird,    so  wird auch die Stange 51 angehoben und der       Quecksilberschalter        schaltet    den Strom nach    den     Heizelementen    ein.

   Wenn im Dampf  erzeuger sich Dampf entwickelt, so wird der  selbe durch das     Rohr    16 nach dem Ventil  gehäuse 18 geleitet und hebt den Ventil  körper 19, welcher durch den Druck der  Feder 28 geschlossen gehalten wird. Der  Dampf strömt durch die Kanäle 25 nach der  Kammer 23 und auch durch den Kanal 26  nach der Kammer 24, so dass beide Kammern  unter dem gleichen Druck stehen. Ferner  strömt Dampf durch das Rohr 37 nach dem  Balg 33, welcher sich bei     ansteigendem     Dampfdruck ausdehnt, wobei der U-förmige  Halter 32 sich bewegt, bis er auf den An  schlag 35 auftrifft.

   Der Halter bewegt nun  entgegen der Wirkung der Feder     31a    den  Schaft 31 mit dem Kopf 30 nach abwärts,  so dass die     Auslassöffnung    29 freigegeben  wird, wodurch Dampf aus der Kammer 24  durch die Rohrleitung 38 und zweckmässig  in den Waschraum strömt; der Druck in der  Kammer 24 fällt, da die Dampfzufuhr zu  derselben     mittels    der Drosseleinrichtung 27  beschränkt ist. Der Dampfdruck in der Kam  mer 23 drückt nun die Membrane 22, die eine  grössere Oberfläche besitzt als der Ventil  körper 19,     sowie    den Schaft 21 und den Ven  tilkopf 19 nach aufwärts, entgegen der Wir  kung der Feder 28, so dass der Dampf durch  die Röhren 17 in den Druckraum 13 ein  treten kann.

   Der Dampfdruck und die       Waschflüssigkeit    bewegen nun die Kugel 14  des     Auslassventils    gegen die Kanten der  Öffnung 11 und die Waschflüssigkeit wird  nun durch den Dampfdruck durch die Öff  nungen 15 in das Rohr 14a gedrückt und in  die Arme 6 und aus den Öffnungen 5 der  selben, um das Geschirr zu bespritzen. Der  Dampfdruck im Dampferzeuger beginnt zu  fallen, sobald das     Ventil    19 geöffnet wird,  da die Wärmezufuhr nicht .genügt, um ge  nügend Dampf zu erzeugen, damit der Druck  aufrechterhalten wird.

   Wenn der Druck so  weit gefallen ist, dass der Balg 33 sich so  weit zusammenzieht, dass der Halter 32 mit  tels des Anschlages 36 das Ventil 30 schliesst,  so steigt der Dampfdruck auf der obern Seite  der     Membran    22     wieder        an.    und wird wieder      auf beiden Seiten derselben gleich, wodurch  der Ventilkörper 19 gegen seinen Sitz durch  die- Kraft 'der Feder 28     gepresst    wird und  durch den     geringen    Dampfdruck auf den       Ventilkörper    19 dort gehalten wird.

   Wenn  das     Ventil    geschlossen ist, so     hört    der Dampf  auf, auf die Waschflüssigkeit zu drücken,  das     Kugelventil    14 öffnet und die. Wasch  flüssigkeit fliesst vom Waschraum zurück- in  den Druckraum     13.    Luft und Dampf in die  sem Druckraum entweichen dann durch eine  Öffnung 62 in dem Rohr     14a,    welches mit  den Öffnungen 5     kommuniziert.    Wenn der  Dampfdruck im Dampferzeuger wieder an  steigt und sich das Ventil 19 öffnet,

   strömt  der Dampf und die Waschflüssigkeit wieder  durch die Öffnungen 15 in das Rohr     14a.     Da die Bohrung 62 gegenüber den zahlreichen  Löchern 5 nur klein und die Zeit     des    Durch  pumpens des     Dampfflüssigkeitsgemisches        nur     kurz ist,     entweicht    durch die Bohrung 62 nur  eine sehr geringe Menge. Der     vorbeschriebene     Vorgang     wiederholt    sich     einige    Male, die  Waschflüssigkeit wird durch den Dampf er  hitzt, bis so viel Wasser im Dampferzeuger  verdampft wurde, dass der Schwimmer 46  so weit sinkt, dass das Ventil 49 von seinem  Sitz abgehoben wird.

   Infolge des Dampf  druckes strömt das heisse Wasser im Erzeu  ger durch das Rohr 41 in den     Waschraum     und spült das Geschirr mit sauberem Wasser  von ungefähr     100     C. Die Stange 51     betätigt     den Anschlag 57, welcher mit dem Queck  silberschalter 54 zusammenwirkt, so dass der  Strom nach den     Heizkörpern    unterbrochen  wird.  



  Die verbrauchte Waschflüssigkeit wird  durch     einen    nicht gezeigten Hahn im Boden  des     Druckraumes    abgelassen.  



  Es kann auch in anderes Heizmedium als       Elektrizität    verwendet werden. Ferner kann  auch eine andere     Einrichtung    mit einem  Dampfraum verwendet werden, bei     welcher     die     Waschflüssigkeit    durch Dampfdruck  nach dem Waschraum gepumpt wird     und    ein  anderes     Einlassventil,    welches bei dem     va-          riierenden    Dampfdruck öffnet und schliesst.



  Dish washing machine. The present invention relates to a dish washing machine with a pressure chamber for washing liquid, which the latter is forced by steam pressure to repeatedly spray the dishes in a washing area, and with a steam generator separated from the washing container, which connects to the pressure chamber via a line controlled by an inlet valve is connected

    this inlet valve opens at a limit pressure in the steam generator and closes at a lower steam pressure in the steam generator.



  In a preferred embodiment, the steam is also used to heat the washing liquid.



  An expedient embodiment of the inlet valve has a valve body which is carried by a shaft, the free end of which is connected to a diaphragm, a piston, bellows or the like, preferably with a membrane which is arranged at right angles to the shaft, and which divides a space into two chambers, which are influenced by the steam pressure via channels, the whole thing in such a way that when the pressure in the chamber remote from the valve body drops, the pressure in the closer chamber presses the membrane with the valve body away from the valve seat, that the valve is opened, while with increasing pressure in the distant chamber the valve body moves against the seat,

   the inlet valve closes and remains in the closed position. This valve is also advantageously provided with a bellows or the like. One end of which is fixed and the other end is displaceable bar, and the bellows is in connection with the steam chamber of the steam generator and its displaceable end influences a control valve that has an outlet opening in the remote Chamber dominated, so that when the bellows has expanded enough at the limit pressure, this control valve opens the outlet opening, and when the bellows has contracted enough at the lower pressure, the control valve closes the outlet opening.



  The steam chamber of the steam generator can expediently be brought into connection with the pressure chamber for the washing liquid via the inlet valve, so that the steam pressure can drive this liquid directly or indirectly through pipes to the washing chamber.



  It is also advantageous that the water room of the steam generator is connected to the wash room via pipes, where a valve is provided, wel ches, when the water in the steam generator has dropped below a limit, the water of the! The steam generator can enter the washroom through these tubes.

    This valve is expediently connected to a float or the like which is provided in the water space of the steam generator and which opens the passage valve at a certain low water level in the steam generator. An embodiment of the dishes washing machine according to the present invention is shown in the accompanying drawings.



       Fig. 1 is a vertical section through the wash tank and pressure tank with related parts shown in elevation; Fig. 2 is a vertical section on a larger scale through the steam generator; Fig. 3 is a vertical section, also if on a larger scale, through the valve device.



  In the drawing, 2 denotes the wash room, and 3 are supports for the Ge dishes. The spray device consists of rotatable tubes 6, which are provided with openings. 5 and are rotated by the liquid pressure.



  7 denotes a steam generator into which water is poured through a funnel 8. A pipe 9 leads from the funnel to the steam generator and can be closed by means of a tap 10. Washing liquid is fed to the machine through an opening not shown in the washroom; it flows downwards into a pressure chamber 13 through opening 11 and pipe 12. The opening 11 is controlled by a ball 14 of an Auslass.ventile, which is lighter than the washing liquid and which against the edges of the opening by the washing liquid and by the vapor pressure is pressed. The tube 12 ends in the lower part of the pressure chamber.

   The tubes 6 in the upper and lower part of the washroom radiate out from a rotatably mounted tube or shaft 14a which is arranged centrally in the washroom. At the lower end of the tube 14a inlets 15 are provided for the washing liquid, and in the upper wall of the pressure chamber there is a stuffing box 14b.



  The steam space of the steam generator 7 can be brought into connection with the pressure space 13 by means of a pipe 16 and a pipe 17 which emanates from the pressure space. These tubes are connected to a valve housing 18 which contains a valve body 19 and a seat 20 of an inlet valve (FIG. 3). The valve body is passed through a shaft 21 which is slidable in the housing. The free end of the Schaf tes 21 is connected to a membrane 22 which is perpendicular to the shaft and divides a housing into two chambers 23 and 24 below.

   Of these chambers, the chamber 23, which faces the valve housing 18, is connected to the latter and consequently to the steam space of the steam generator by means of channels 25. The other Kam mer 24 communicates with the steam chamber of the steam generator, but via the chamber 23 and a channel 26 in the wall of the valve housing. The channel 26 is provided with a throttle device 27. The displacement of the shaft 21 takes place against the action of a spring 28 in the chamber 24. In the wall of the chamber 24 there is an outlet opening 29 which is controlled by a valve body 30 of a control valve.

    This valve body is guided through a shaft 31 which slides in a U-shaped holder 32 fastened to the bellows 33; the other end of the bellows is connected to a support 34 which is attached to the chamber 24, so that a rigid support system is obtained. The shaft 31 is provided with two stops 35 and 36 which are adjustable on the shaft 31. A spring is designated by 31a which surrounds the shaft 31 between the stop 35 and the chamber 24 and which seeks to close the valve 30.

   The bellows is connected to the steam space of the steam generator through a line 37, this line being connected to the pipe 16.



  The discharge opening 29 can be connected to the washroom or to the atmosphere via a line 38. The whole valve device is shown in Fig. 1 with 39 be.



  The steam generator 7 shown in Fig. 2 has an outlet 16 in the steam space, which leads to the valve housing 18 and an outlet 40 in the water space, which the latter is connected by a pipe 41 with a pipe 42, which is in the upper part of the wash room is arranged and has downwardly directed holes. A double-armed lever is rotatably mounted around a bolt 44 of a holder 43 in the steam generator. One arm; 45 of the lever carries a float 46.

   A handlebar 48, which controls the outlet 40 by means of a passage valve 49, is connected to the other arm 47 of the lever. Electrical heating elements which are enclosed in tubes are indicated schematically at 50. A rod 51 is articulated on the lever arm 45. This rod can through an opening 52 in a part 53 which is provided in the wall of the generator, actuate a mercury switch 54 of known construction. A bellows 55 is tightly fastened around the opening 52 in part 53.

    The other end of the bellows is tightly attached to a piece 56 which can operate the mercury switch 54 via a member 57. In order to prevent the bellows from expanding beyond a certain limit, a tubular holder 57a is connected to the part 56 and the free ends of this Hal age are provided with a support 58 for a spring 59. A housing 60 enclosing the bellows 55 has an inwardly directed support 61 for the spring 59 and is connected to the part 53.

   The stop 57 can be screwed into the part <B> 56 </B> so that its end facing the rod 51 can be set at a greater or lesser distance from the rod 51, whereby the switch switches the power supply to the heating elements at a higher or lower water level in the steam generator interrupts. 63 is a safety valve.



  The operation of this dish washing machine is as follows: water is introduced into the steam generator 7 up to the desired height and the washing liquid is let into the pressure chamber 13. When the float 46 is raised by the water, the rod 51 is also raised and the mercury switch turns on the power to the heating elements.

   If steam develops in the steam generator, the same is passed through the pipe 16 to the valve housing 18 and lifts the valve body 19, which is kept closed by the pressure of the spring 28. The steam flows through the channels 25 to the chamber 23 and also through the channel 26 to the chamber 24, so that both chambers are under the same pressure. Furthermore, steam flows through the pipe 37 to the bellows 33, which expands with increasing steam pressure, the U-shaped holder 32 moves until it hits the stop 35 on.

   The holder now moves the shaft 31 with the head 30 downwards against the action of the spring 31a, so that the outlet opening 29 is released, whereby steam flows from the chamber 24 through the pipeline 38 and expediently into the washroom; the pressure in the chamber 24 falls because the steam supply to the same is restricted by means of the throttle device 27. The steam pressure in the chamber 23 now pushes the membrane 22, which has a larger surface area than the valve body 19, as well as the shaft 21 and the valve head 19 upwards, against the action of the spring 28, so that the steam through the Tubes 17 in the pressure chamber 13 can occur.

   The steam pressure and the washing liquid now move the ball 14 of the outlet valve against the edges of the opening 11 and the washing liquid is now pressed by the steam pressure through the openings 15 into the tube 14a and into the arms 6 and out of the openings 5 of the same splashing the dishes. The steam pressure in the steam generator begins to drop as soon as the valve 19 is opened, since the supply of heat is not sufficient to generate enough steam to maintain the pressure.

   When the pressure has fallen so far that the bellows 33 contracts so far that the holder 32 closes the valve 30 by means of the stop 36, the vapor pressure on the upper side of the membrane 22 rises again. and is again the same on both sides of the same, whereby the valve body 19 is pressed against its seat by the force of the spring 28 and is held there by the low steam pressure on the valve body 19.

   When the valve is closed, the steam stops pressing on the washing liquid, the ball valve 14 opens and the. Washing liquid flows back from the wash space into the pressure space 13. Air and steam in this pressure space then escape through an opening 62 in the pipe 14 a, which communicates with the openings 5. When the steam pressure in the steam generator rises again and valve 19 opens,

   the steam and the washing liquid flows again through the openings 15 into the tube 14a. Since the bore 62 is only small compared to the numerous holes 5 and the time it takes to pump through the steam-liquid mixture is only short, only a very small amount escapes through the bore 62. The above-described process is repeated a few times, the washing liquid is heated by the steam until enough water has evaporated in the steam generator that the float 46 sinks so far that the valve 49 is lifted from its seat.

   As a result of the steam pressure, the hot water in the generator flows through the pipe 41 into the washroom and rinses the dishes with clean water of about 100 C. The rod 51 actuates the stop 57, which cooperates with the mercury switch 54, so that the current after the radiators are interrupted.



  The used washing liquid is drained through a tap, not shown, in the bottom of the pressure chamber.



  It can also be used in other heating media than electricity. Furthermore, another device with a steam chamber can also be used, in which the washing liquid is pumped to the washing chamber by steam pressure, and another inlet valve which opens and closes in response to the varying steam pressure.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Geschirr-Waschmaschine, gekennzeichnet durch einen Druckraum für die Waschflüssig keit, welch letztere durch Dampfdruck ge zwungen wird, das in einem Waschraum be findliche Geschirr wiederholt zu bespritzen, und durch einen vom Waschbehälter getrenn ten Dampferzeuger, welcher über eine durch ein Einlassventil beherrschte Leitung mit dem Druckraum in Verbindung steht, wobei dieses Einlass.ventil bei einem Grenzdruck im Dampferzeuger sich öffnet und bei einem niedrigeren Dampfdruck im Dampferzeuger sich schliesst. PATENT CLAIM: Dish washing machine, characterized by a pressure chamber for the washing liquid, which the latter is forced by steam pressure to repeatedly spray the dishes in a washing room, and by a steam generator which is separated from the washing container and which is controlled by an inlet valve Line communicates with the pressure chamber, this Einlass.ventil opens at a limit pressure in the steam generator and closes at a lower steam pressure in the steam generator. UNTERANSPRÜCHE 1. Geschirr-Waschmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Waschflüssigkeit mittels. Dampf allmählich erhitzt wird. 2. Geschirr-Waschmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlassventil ein Gehäuse, einen Ventilsitz und einen Ventilkörper aufweist, der von einem Schaft getragen wird, dessen freies Ende mit einem flexiblen Mittel verbunden ist, das einen Raum in zwei Kammern unter teilt, welche über Kanäle vom Dampfdruck beeinflusst werden, SUBClaims 1. Dish washing machine according to patent claim, characterized in that the washing liquid means. Steam is gradually heated. 2. Dishwasher according to patent claim, characterized in that the inlet valve has a housing, a valve seat and a valve body which is carried by a shaft whose free end is connected to a flexible means that divides a space into two chambers which are influenced by the steam pressure via channels, das Ganze derart, dass wenn der Druck in der vom Einlassventil- körper entfernteren Kammer sinkt, der Druck in der näheren Kammer das flexible Mittel mit dem Ventilkörper vom Ventilsitz weg presst, so da,ss das Einlassventil geöffnet wird, während bei steigendem Druck in der ent- fernteren Kammer der Ventilkörper gegen den Sitz sich bewegt, the whole thing in such a way that when the pressure in the chamber further away from the inlet valve body falls, the pressure in the closer chamber presses the flexible means with the valve body away from the valve seat, so that the inlet valve is opened, while with increasing pressure in the more distant chamber the valve body moves against the seat, das Einlassventil schliesst und in der gechlossenen Lage verbleibt. 3. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Balg vorgesehen ist, dessen eines Ende fest und dessen anderes Ende verschiebbar ist, und der mit dem Dampfraum des Da.mpf- erzeugers. in Verbindung steht, und dessen verschiebbares Ende ein Steuerventil beein- flusst, the inlet valve closes and remains in the closed position. 3. Dishwasher according to sub-claim 2, characterized in that a bellows is provided, one end of which is fixed and the other end is displaceable, and the generator with the steam space of the Da.mpf-. is in connection, and the sliding end of which influences a control valve, das eine Auslassöffnung in der ent- fernteren Kammer beherrscht, so dass, wenn der Balg bei dem Grenzdruck sich genügend. ausgedehnt hat, dieses Steuerventil die Aus lassöffnung öffnet, und wenn der Balg bei dem niedrigen Druck sieh genügend zusam mengezogen hat, das Steuerventil die Auslass- öffnung schliesst. that dominates an outlet opening in the more distant chamber, so that when the bellows is sufficient at the limit pressure. has expanded, this control valve opens the outlet opening, and when the bellows has contracted enough at the low pressure, the control valve closes the outlet opening. 4. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das verschiebbare Ende des Balges einen an ihm befestigten Halter aufweist, welcher zwischen zwei Anschlägen eines Schaftes bewegt wer den kann, welcher den Steuerventilkörper trägt, und dass zum Öffnen oder Schliessen dieses Steuerventils die Anschläge über den Halter betätigt werden. 4. Dishwasher according to sub-claim 3, characterized in that the displaceable end of the bellows has a holder attached to it, which moves between two stops of a shaft who can who carries the control valve body, and that to open or close this control valve the stops are actuated via the holder. 5. Geschirr-Waschmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dampfraum des Dampferzeugers über das Einlassventil mit dem Druckraum für die Waschflüssigkeit in Verbindung gebracht werden kann und dass' bei auftretendem Dampfdruck im Druckraum dort befindliche Waschflüssigkeit durch Röhren mit Austritts öffnungen in den Waschraum getrieben wird. 6. Geschirr-Waschxnaschine nach Patent anspruch 5, gekennzeichnet durch ein Aus lassventil, das eine Öffnung im Boden des Waschraumes, die zum Druckraum führt, verschliesst, wenn ein Überdruck im Druck raum herrscht. 5. Dish washing machine according to patent claim, characterized in that the steam chamber of the steam generator can be brought into connection with the pressure chamber for the washing liquid via the inlet valve and that when the steam pressure occurs in the pressure chamber, washing liquid located there through tubes with outlet openings into the washing chamber is driven. 6. Dish washing machine according to patent claim 5, characterized by an outlet valve that closes an opening in the bottom of the washroom, which leads to the pressure chamber, when there is overpressure in the pressure chamber. 7. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslass-ventil die Öffnung freigibt, wenn der Überdruck im Druckraum verschwindet. B. Geschirr-Waschmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserraum des Dampferzeugers mit dem Waschraum über Röhren in Verbindung steht, in denen ein Durchlassventil vorgesehen ist, welches, wenn das Wasser im Dampf erzeuger unter einen Grenzstand sinkt, dieses Wasser durch die Röhren in den Waschraum eintreten lässt. 7. Dish washing machine according to sub-claim 6, characterized in that the outlet valve releases the opening when the overpressure in the pressure chamber disappears. B. Dish washing machine according to patent claim, characterized in that the water space of the steam generator is connected to the washroom via tubes in which a valve is provided which, when the water in the steam generator drops below a limit level, this water through the Allow tubes to enter the washroom. 9. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um das Geschirr mit dem heissen Wasser aus dem Dampferzeuger zu bespritzen. 10. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass im Dampferzeuger ein Schwimmer vorgesehen ist, welche das Durchlassventil nach dem Sin- ket des Wasserstandes öffnet, um das heisse Wasser aus dem Dampferzeuger in den Waschraum, durchzulassen. 9. Dish washer according to sub-claim 8, characterized in that means are provided to spray the dishes with the hot water from the steam generator. 10. Dish washing machine according to sub-claim 9, characterized in that a float is provided in the steam generator which opens the valve after the water level drops in order to let the hot water from the steam generator into the washroom. 11. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmer eine Vorrichtung beeinflusst, welche die Zufuhr eines Heizmediums zum Dampferzeuger steuert und die Zufuhr ab sperrt, wenn das Wasser im Dampferzeuger unter den Grenzstand gesunken ist. 12. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmer mit einem Ende eines doppel- armigen Hebels verbunden ist, dessen anderes Ende mit dem Durchlassventil gelenkig ver bunden ist. 13. 11. Dish washer according to claim 10, characterized in that the float affects a device which controls the supply of a heating medium to the steam generator and blocks the supply when the water in the steam generator has dropped below the limit level. 12. Dishwasher according to sub-claim 11, characterized in that the float is connected to one end of a double-armed lever, the other end of which is articulated to the passage valve. 13th Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der den Schwimmer tragende Hebelarm miteinem Lenker versehen ist, welcher durch die Dampferzeuger-Wandung hindurch über einen elektrischen Schalter den Heizstrom unter bricht, wenn der Schwimmer unter eine Grenzlage im Dampferzeuger gesunken ist. 14. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass Abdichtungsmittel für die Durchführung des Lenkers durch die Dampferzeuger-Wandung vorgesehen sind. Dish washer according to sub-claim 12, characterized in that the lever arm carrying the float is provided with a handlebar which interrupts the heating current through the steam generator wall via an electrical switch when the float has sunk below a limit position in the steam generator. 14. Dish washer according to sub-claim 13, characterized in that sealing means are provided for the implementation of the handlebar through the steam generator wall. 15. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 3, daurch gekennzeichnet, dass zwi schen der Auslassöffnung des Steuerventils und dem Waschraum eine Rohrverbindung vorgesehen ist. 16. Geschirr-Waschmaschine nach Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Öffnung zum Ablassen von Luft und Dampf aus dem obern Teil des Druckraumes in dem Rohr vorgesehen ist, das mit den Auslass- öffnungen für die Waschflüssigkeit im Waschraum in Verbindung steht. 15. Dish washer according to claim 3, characterized in that a pipe connection is provided between the outlet opening of the control valve and the washroom. 16. Dish washing machine according to sub-claim 5, characterized in that an opening for discharging air and steam from the upper part of the pressure chamber is provided in the tube which is in communication with the outlet openings for the washing liquid in the washing chamber.
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