CH247122A - Verfahren zur Herstellung einer beständigen Ferrosalzzubereitung. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer beständigen Ferrosalzzubereitung.Info
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Description
Verfahren zur Herstellung einer beständigen Ferrosalzzubereitung.
Es ist bekannt, dass Eisen bei der thera peutisehen Anwendung per os in der Ferroform angewandt werden muss, da es nur in dieser Form vom Darm aus resorbiert wird.
Der Anwendung von löslichen Ferrosalzen stehen aber der schlechte Geschmack und die leichte Oxydierbarkeit hindernd im Wege.
Ferner zeigen sich z. B. auch bei der Zerkleinerung des relativ beständigen Kristall- wasserhaltigen Ferrosulfates Schwierigkeiten, welche auf die mechanische Beschaffenheit der Kristalle, den Wassergehalt und die Oxydierbarkeit zurückzuführen sind. Die Zerkleinerung ist leichter möglich, wenn man zunächst das kristallwasserhaltige Salz durch Trocknern von einem Teil seines Kristallwassergehaltes befreit; sowohl bei der Zerkleinerung als auch beim Trocknen wird aber ein Teil des Ferrosalzes oxydiert, wenn nicht unter völligem Ausschluss von Sauerstoff gearbeitet wird, was umständlich ist.
Das vorliegende Patent betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer beständigen Ferrosalzzubereitung, wobei reines Ferrosulfat crist. ohne Ausschluss des Luftsauerstoffes mindestens teilweise getrocknet und darauf zerkleinert wird, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man das Salz bei der Zerkleinerung mit mindestens einem Viertel seines ursprünglichen Gewichtes an Ascorbinsäure innig vermischt, um das teilweise oxydierte Ferrosulfat zu reduzieren und eine weitere Oxydation des Ferrosulfates zu verhindern.
Das D Mengenverhältnis zwischen Ferro- salz, bezogen auf Ferrosulfat crist. und Ascorbinsäure, soll mindestens 4 : 1 - be- tragen, ist aber im iibrigen in weiten Grenzen veränderbar, je nach der Arbeitsweise und dem therapeutischen Zweck des Verfahrenserzeugnisses. Hinsichtlich der oxydativen Einflüsse wird man z. B. dafür Sorge tragen, dass bis zur Resorption stets unveränderte Ascorbinsäure vorhanden ist.
Die praktisch unbegrenzt haltbaren Verfahrenserzeugnisse können u. U. zu einer vereinigten Eisen- und Ascorbinsäuretherapie verwendet werden, welche sich in vielen Fällen gegenseitig ergänzen. Die Eisendosis kann niedrig gehalten werden, wenn man erfindungsgemäss dafür sorgt, dass das Eisen bis zu seiner Resorption vollständig im zweiwertigen Zustande bleibt.
Beispiel 1:
380 Gewichtsteile Eisensulfat crist.
(FeSO4. 7 E20) werden ohne Zerkleinerung im Vakuum bei etwa 500 getrocknet. Dabei findet eine teilweise Oxydation des Ferrosulfates statt. Nach Verlauf von 48 Stunden wiegt das verwitterte Salz noch 232 Ge- wichtsteile und enthält 32, 8 S Fe, besitzt also annähernd den für FeSO4. H20 theoretisch berechneten Eisengehalt.
Das getrocknete Eisensulfat wird darauf in einer Porzellankugelmühle mit 95 Gewichtsteilen 1-Ascorbinsäure 6 Stunden lang gemahlen. Nach der Mischung beträgt der Eisengehalt 22,8 und derjenige an Ascorbinsäure etwa 28, 5 %. Dieses Pulver lässt sich in üblicher Weise auf Dragees verarbeiten.
Beispiel 2:
380 Gewichtsteile reines Eisensulfat frist.
(FeSO4. 7 7E20) werden mechanisch zu feinen Körnern zerkleinert und darauf- an der Luft bei gewöhnlicher Temperatur wenigstens so lange getrocknet, bis den zerkleinerten Kristallen keine Feuchtigkeit mehr anhaftet. Dabei findet eine teilweise Oxydation des Ferrosulfates statt. Dann vermischt man mit 120 Gewichtsteilen Ascorbinsäure unter Zerkleinerung in einer Kugelmühle, trocknet wieder, mahlt und trocknet an der Luft weiter, bis schliesslich 428 Gewichtsteile eines feinen, fast weissen Pulvers erhalten werden.
Das Eisen ist darin in Form von Ferrosulfat mit 4 DfOl Kristallwasser enthalten. Das Produkt gleicht nach Aussehen und Verhalten dem nach Beispiel 1 erhaltenen und eignet sich ebenso gut zur Weiterverarbeitung auf eine Arzneiform.
PATENTAN8PRUOH:
Verfahren zur : erstellung einer beständigen Ferrosalzzubereitung, wobei reines Ferrosulfat crist. ohne Ausschluss des Luftsauerstoffes mindestens teilweise getrocknet und darauf zerkleinert wird, dadurch gekennzeichnet, dass man das Salz bei der Zerkleinerung mit mindestens einem Viertel seines ursprünglichen Gewichtes an Ascorbinsäure innig vermischt, um das teilweise oxydierte Ferrosulfat zu reduzieren und eine weitere Oxydation des Ferrosulfates zu verhindern.
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. Eisengehalt 22,8 und derjenige an Ascorbinsäure etwa 28, 5 %. Dieses Pulver lässt sich in üblicher Weise auf Dragees verarbeiten.Beispiel 2: 380 Gewichtsteile reines Eisensulfat frist.(FeSO4. 7 7E20) werden mechanisch zu feinen Körnern zerkleinert und darauf- an der Luft bei gewöhnlicher Temperatur wenigstens so lange getrocknet, bis den zerkleinerten Kristallen keine Feuchtigkeit mehr anhaftet. Dabei findet eine teilweise Oxydation des Ferrosulfates statt. Dann vermischt man mit 120 Gewichtsteilen Ascorbinsäure unter Zerkleinerung in einer Kugelmühle, trocknet wieder, mahlt und trocknet an der Luft weiter, bis schliesslich 428 Gewichtsteile eines feinen, fast weissen Pulvers erhalten werden.Das Eisen ist darin in Form von Ferrosulfat mit 4 DfOl Kristallwasser enthalten. Das Produkt gleicht nach Aussehen und Verhalten dem nach Beispiel 1 erhaltenen und eignet sich ebenso gut zur Weiterverarbeitung auf eine Arzneiform.PATENTAN8PRUOH: Verfahren zur : erstellung einer beständigen Ferrosalzzubereitung, wobei reines Ferrosulfat crist. ohne Ausschluss des Luftsauerstoffes mindestens teilweise getrocknet und darauf zerkleinert wird, dadurch gekennzeichnet, dass man das Salz bei der Zerkleinerung mit mindestens einem Viertel seines ursprünglichen Gewichtes an Ascorbinsäure innig vermischt, um das teilweise oxydierte Ferrosulfat zu reduzieren und eine weitere Oxydation des Ferrosulfates zu verhindern.
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