CH246733A - Einrichtung zur Herstellung von umhüllten Elektroden für die elektrische Lichtbogenschweissung. - Google Patents

Einrichtung zur Herstellung von umhüllten Elektroden für die elektrische Lichtbogenschweissung.

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CH246733A
CH246733A CH246733DA CH246733A CH 246733 A CH246733 A CH 246733A CH 246733D A CH246733D A CH 246733DA CH 246733 A CH246733 A CH 246733A
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CH
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Inventor
Walter Kaegi Oskar
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Walter Kaegi Oskar
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K35/00Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting
    • B23K35/40Making wire or rods for soldering or welding
    • B23K35/404Coated rods; Coated electrodes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description


      Einrichtung    zur Herstellung von     umhüllten    Elektroden  für die elektrische Lichtbogenschweissung.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Einrichtung        zur    Herstellung von um  hüllten Elektroden für die elektrische Licht  bogensehweissung, mit einer Vorrichtung zur  Zuführung des Kernes, einer Presse für die       Zuführung    der für die Umhüllung bestimm  ten Paste     und    einer Düse, welche den äussern  Durchmesser der Umhüllung bestimmt, da  durch     gekennzeichnet,

      dass die Achsen eines  Zuführungsrohres für den gern und einer       Zuführungsleitung    für die Paste in einem  spitzen     Winkel    zusammenlaufen, und dass  der Abstand der     Austrittsöffnung    für den  gern     von    der den     äussern    Durchmesser der       Umhüllung    bestimmenden Düse regulierbar  ist.  



  Auf beiliegender     Zeichnung    ist ein Aus  führungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt, und zwar zeigt  Fig. 1 eine Längsansicht, teilweise aufge  schnitten     und,    mit abgehobener Kappe über  der     Düse.     



  Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie  A-A und  Fig. 3 ebenfalls ein Schnitt nach der  Linie B-B in Fig. 1.  



  Die Zuführungen der beiden miteinander  zu einer umhüllten Schweisselektrode zu ver  bindenden Stoffe, nämlich     -1;;s    Kernes und  der für die Bildung der Umhüllung be  stimmten Paste, geschehen getrennt vonein  ander.    Der Schweissstab 1 wird (zeichnungs  gemäss) oben durch ein Rohr. 2 eingeführt.  Dieses endigt unten im Stabführungskopf 3,  dessen Austrittsöffnung 4 so kalibriert ist,  dass der Stab 1     praktisch    ohne Spiel     darin     geführt ist.

   Das hierfür bestimmte kali  brierte Mundstück ist, da es einem starken  Verschleiss     ausgesetzt    ist, leicht auswechsel  bar.     Eine        Auswechslung    muss aber auch statt  finden     können,    wenn von     einem    Querschnitt  der Schweissstäbe auf einen andern überge  gangen werden soll. Das Stabführungsrohr 2  ist oben in     einem    zweiten Rohr 5 gehalten,  so dass es in diesem axial     verschiebbar    ist.

    Der Stabführungskopf 3 ragt in den Düsen  körper 6 hinein; derart, dass die     Austritts-          öffnung    4 im Kopf 3 und die Düse 7 im Dü  senkörper 6     koaxial    sind. Gemäss dem Bei  spiel nach Fig. 1 ist der Stabführungskopf 3  der Innenwandung des Düsenkörpers 6 ent  sprechend halbkugelförmig. Es, kann aber  auch jede andere zweckmässige Querschnitts  form     verwendet    werden. Der Abstand zwi  schen der     Austrittsöffnung    4 des     Kapfes    3  und der Düse 7     ist    veränderbar und kann somit  entsprechend der Struktur der Paste; welche  zur Herstellung der Umhüllung verwendet  wird, reguliert werden.

   Zu dieser     Regulierung     dienen folgende Mittel: Das obere Ende des  Rohres 5 ist mit einem " Gewinde versehen,  auf welches eine     Überwurfmutter    8 .aufge  schraubt ist. Das     Stabführungsrohr    2 ist da,  wo es oben aus dem Rohr 5 austritt, mit      einem     Bund    9 versehen, über welchen die       Mutter    8     greift.        Beim        Herunterschrauben     dieser Mutter 8 wird das Rohr 2 nach un  ten gedrückt und damit der Stabführungs  kopf 3 an die Düse 7 herangebracht.

   Soll der  Abstand zwischen der Düse 7     und    dem Stab  führungskopf 3 vergrössert werden, so genügt  es; dass die Überwurfmutter 8 hochgeschraubt  und     damit    vom Bund 9 entfernt     wird.    Dann       bewirkt    der     hydraulische    Druck der Paste  auf die Unterseite des Stabführungskopfes 3  ein Aufwärtspressen     desselben,        bis    der Bund  9     wieder    an der     Innenseite    der     Mutter    8 an  liegt.  



  Der Düsenkörper 6     ist    am untern Ende  eines den Stabführungskopf 3 umschliessen  den     Stutzens    10 an einem dessen unteres Ende       umgebenden    Flansch 11 mittels Schrauben 12       befestigt:    Zwischen dem Kopf 3     und    der In  nenwand des Stutzens 10     ist    ein den ersten  allseitig umgebender freier Raum 13 vor  handen, durch welchen die Umhüllungspaste  der Düse 7 zugeleitet wird. Oberhalb des       Stutzens    10 befindet sich eine gegen die  Achse des den     Schweissstab    1     führenden     Rohres 2 geneigte     Zuführungsleitung    14 für  die Paste.

   Die     Praxis    hat gezeigt, dass die       günstigsten    Ergebnisse     hinsichtlich    Qualität       wie    auch     Quantität    sich ergeben, wenn der  Winkel zwischen den Achsen des     Stabzulei-          tuugsrohres    2 und der Zuleitung 14 für die  Paste     zwischen    10 und 15  liegt.  



  Die     Zuführungsleitung    14 für die Paste  mündet in den Raum 13     des    Stutzens 10, an  dessen untern Ende sich die Paste mit dem       Schweissstab    vereinigt. Oberhalb dieser Lei  tung schliesst sich der Presszylinder 15 mit  dem     darin        befindlichen.    Kolben 16 an. Um  Revisionen an den von der Paste     durchflos-          senen.    Teile leicht vornehmen zu können, ist  der     Stutzen    10 mit der Zuführungsleitung 14  in     einer    Ebene durch die Achsen dieser bei  den Organe in zwei Hälften geteilt, welche  Flanschen 17 besitzen, die mit Schrauben  bolzen 18 zusammengehalten sind.

   Es ist vor  teilhaft, für den Presszylinder 15 einen mög  lichst grossen Durchmesser und damit     einen     grossen     Inhalt    vorzusehen, damit mit einem    einzigen Kolbenhub möglichst viele Elektro  den hergestellt     werden        können.     



  Um     eine    allseitig gleichmässige Umhül  lung des Schweissstabes zu sichern, ist es not  wendig; dass     die    Paste von allen Seiten  gleichmässig und insbesondere unter     gleichem     Druck den Stabführungskopf 3 umfliesst.  Um dies zu     gewährleisten,    ist es. vorteilhaft,  das Rohr 2 im Stutzen 10 und in der die  Paste     zuführenden    Leitung 14 mit     Leitflü-          geln    19 und 20 zu versehen, welche die Paste  mit dem     kleinstmöglichen    Reibungswider  stand-gleichmässig um den Stabführungskopf  3 verteilen.

   Damit wird auch eine Stauung  der Paste im     Raum    10 vermieden.- Mindestens  der     eine    dieser Flügel 19 kann zur Abstüt  zung des Rohres 2 an der Innenwand des  Stutzens 10 verwendet werden. Es     ist    vorteil  haft noch weitere solche Stützstreben 21 vor  zusehen, um eine genaue Zentrierung des  Stabführungskopfes 3 in bezug auf die Düse  7 sicher zu stellen.     In    den     Fig:    1 und 2 sind  zwei solcher Streben 21 angedeutet, so dass  die     Distanzhaltung    des Kopfes ,3 von der In  nenwand des     Stutzens    10 von drei Seiten her  gesichert     ist.     



  Mittels der     Einrichtung    können als gerne  wahlweise auf die     Elektrodenlänge    zuge  schnittene Stäbe oder aber auch von einem       Ringe    abgezogene Drähte umhüllt werden,  welche. erst nach .der     Umhüllung    auf die  richtige     Elektrodenlänge        geschnitten    werden.

    Es sind ferner     voneinander        unabhängige     Mittel für die     Regulierung    der     Zufuhr    der  Stäbe oder des Drahtes     einerseits        und    .der       Paste    anderseits     vorgesehen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Herstellung von umlhüll- ten Elektroden für- die elektrische Licht- bogenschweissung, mit einer Vorrichtung zur Zuführung des Kernes, einer Presse für die Zuführung der für die Umhüllung bestimm ten Paste und einer Düse, welche den äussern Durchmesser der Umhüllung bestimmt, da durch gekennzeichnet, dass die Achsen eines Zuführungsrohres:
    für den gern und einer Zuführungsleitung für die Paste in einem spitzen Winkel zusammenlaufen, und dass der Abstand. der Austrittsöffnung für den Kern von der den äussern Durchmesser der Um hüllung bestimmenden Düse regulierbar ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Zuführung des Kernes ein Rohr auf weist, welches am Austrittsende des Kernes einen Führungskopf trägt, dessen Austritts öffnung mit der den äussern Durchmesser der Umhüllung bestimmenden Düse koaxial ist und ein auswechselbares Mundstück be sitzt.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Regulierung des Abstandes der Aus- trittsöffnung am Führungskopf von der Düse das in einem Rohr axial verschiebbare Füh rungsrohr oberhalb des erwähnten Rohres einen Bund besitzt, der von einer auf dem äussern Rohr aufgeschraubten Überwurfmut ter übergriffen wird, derart, dass durch Her unterschrauben dieser Mutter der Abstand zwischen dem Führungskopf und der Düse verkleinert wird und beim Hochschrauben der Überwurfmutter das Führungsrohr zu folge des Pastendruckes bis zum Anschlag des Bundes an der Überwurfmutter hinauf gestossen wird.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Achsen des Zuführungsrohres für den gern und der Zu führungsleitung die Paste in einem Winkel von 10 bis 15 zusammenlaufen. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsrohr für den gern Leit- flügel besitzt, um die Paste mit dem kleinst möglichen Reibungswiderstand gleichmässig um den Führungskopf zu verteilen.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gek3mi- zeichnet, dass mindestens ein Leitflügel zur Stützung des Zuführungsrohres in einem Stützen dient, und dass an diesem Rohr zur Zentrierung ausserdem noch Stützstreben an gebracht sind.
CH246733D 1945-09-09 1945-09-09 Einrichtung zur Herstellung von umhüllten Elektroden für die elektrische Lichtbogenschweissung. CH246733A (de)

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