CH242012A - Schaltung zum Konstanthalten der Klemmenspannung eines mit Gleichstrom zu speisenden Verbrauchsgerätes. - Google Patents

Schaltung zum Konstanthalten der Klemmenspannung eines mit Gleichstrom zu speisenden Verbrauchsgerätes.

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CH242012A
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CH
Switzerland
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voltage
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control
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/46Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC
    • G05F1/52Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using discharge tubes in series with the load as final control devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Schaltung zum     Konstanthalten    der Klemmenspannung eines mit Gleichstrom  ' zu speisenden Verbrauchsgerätes.    Die Erfindung betrifft eine Schaltung  zum     KonstanthaUen    der     Klemmenspannung     eines mit Gleichstrom zu speisenden Ver  brauchsgerätes     mittels    einer in Reihe mit  dem Verbrauchsgerät geschalteten, gitter  gesteuerten Regelröhre und einer zur Ver  stärkung der dem Steuergitter der Regelröhre  zugeführten Steuerspannung dienenden     Ver-          stärkerröhre.     



  Zur Sicherung, dass die für die     Verstär-          kerröhre    erforderlichen hohen Betriebsspan  nungen, wie die     Anoden-    und eventuell  die     Schirmgitterspannung,    unabhängig von  Schwankungen der     Speisespannung    der Schal  tung sind, ist es bekannt, .sie der zwischen  den Ausgangsklemmen der, Schaltung auf  tretenden, von der Regelröhre geregelten       Spannung    zu entnehmen.  



  Diese Schaltung hat den Nachteil, dass :die  Spannung am Verbrauchsgerät wenigstens  einen der für die     Verstärkerröhre        niedrigst          zulässigen        Anodenspannung    entsprechenden    Wert besitzen muss und daher praktisch nicht  weniger als annähernd 40 Volt betragen darf.  



  Um     diesen.    Übelstand beseitigen zu kön  nen,     ist    in der erfindungsgemässen Schaltung,  bei     :der    die     Anodenspannung    der Verstärker  röhre der geregelten Spannung entnommen  ist, in Reihe zum Verbrauchsgerät ein vor  zugsweise aus einer     Glimmentladungsröhre     bestehender     spannungskonstanter    Widerstand  geschaltet, und es liegt die     Kathoden-          Anodenstrecke    der     Verstärkerröhre    über einen  Widerstand, an welchem die verstärkte  Steuerspannung für die Regelröhre entnom  men ist,

   parallel zu der aus Verbrauchsgerät  und     spannungskonstantem    Widerstand beste  henden     Reihenschaltung.     



  Die am Verbrauchsgerät auftretende  Spannung kann nun beliebig gering gewählt  werden, ohne dass der Potentialunterschied       zwischen    der Anode und der Kathode der       Verstärkerröhre    zu gering wird, da dieser Po  tentialunterschied wenigstens der Brennspan-           nung    der     Glimmentladungsröhre,    verringert  um den     Spannungsabfall    am     Widerstand,    an  welchem die verstärkte Steuerspannung für  die Regelröhre     entnommen    ist, entspricht.  



  Um die negative     Speiseleitung,der    Schal  tung sowie die negative     Anschlussklemme    des       Verbrauchsgerätes    erden zu können, liegt der  spannungskonstante Widerstand vorzugs  weise in der positiven Speiseleitung der  Schaltung.  



  In der     beiliegenden    Zeichnung ist eine       beispielsweise    Ausführungsform der Schal  tung gemäss der     Erfindung        dargestellt.     



  Nach ,der Zeichnung ist ein Verbrauchs  gerät 1 mit einer     konstanten    Gleichspannung  geringer Grösse aus einer Spannungsquelle 2       gespiesen,    die eine Gleichspannung veränder  licher Grösse liefert und     beispielsweise    aus  einer an     ein.    Starkstromnetz anzuschliessenden       Gleiehrichterschaltung    bestehen kann.  



  Zum     Konstanthalten    der dem Verbrauchs  gerät zugeführten Spannung ist zwischen der  Spannungsquelle 2 und dem Verbrauchsgerät  1 eine Schaltung mit Eingangsklemmen 3  und Ausgangsklemmen 4 vorgesehen, die  eine in der     positiven    Speiseleitung 5 liegende,  als Regelröhre benutzte     Dreipolröhre    6 sowie  eine zur Verstärkung der dieser Röhre zuge  führten     Steuerspannung    dienende, als Fünf  polröhre dargestellte     Verstärkerröhre    7 auf  weist, deren Kathode mit der negativen  Speiseleitung 8 verbunden ist, während die  Anode über einen Anodenwiderstand 9 und  das Schirmgitter unmittelbar mit der Kathode  .der     Dreipolröhre    verbunden ist.

   Die Anoden  spannung der     Verstärkerröhre    7     wird    mithin  durch die zwischen dem Steuergitter der Drei  polröhre 6 und der     negativen    Speiseleitung 8  auftretenden, von der     Dreipolröhre    geregel  ten Spannung .gebildet.  



  Um zu     verhindern,        dass    bei geringer  Spannung am Verbrauchsgerät die     Anoden-          und    die     Schirmgitterspannung    der     Verstär-          kerröhre    7 unzulässig gering werden, wird  die zwischen der Kathode der     Dreipolröhre     und der negativen Speiseleitung auftretende  Spannung nicht,     wie    bei     bekannten    Schaltun  gen des vorliegenden Typs üblich ist, unmit-         telbar    dem     Verbrauchsgerät,

      sondern der  Reihenschaltung des Verbrauchsgerätes und  eines aus einer     Glimmentladungsröhre    10 be  stehenden, spannungskonstanten Widerstan  des zugeführt. Damit die negative     Speise-          leitung    8 und die negative     Anschlussklemme     des Verbrauchsgerätes     1geerdet    werden kön  nen, ist letzterer Widerstand in die positive  Speiseleitung 5 eingeschaltet.  



  Die dem Steuergitter der     Verstärkerröhre     7 zugeführte     Steuerspannung    kann auf ver  schiedene,     gewünsehtenfalls    gleichzeitig an  wendbare, an sich bekannte Weisen je nach  der gewünschten Regelwirkung erhalten wer  den. So kann z. B. zur Erzielung einer Vor  wärtsregelung die Steuerspannung den Än  derungen der .den Eingangsklemmen 3 zu  geführten Speisespannung oder aber, zur Er  zielung einer vom Speisestrom abhängigen  Regelung, einem in der negativen Speiselei  tung     liegenden    Widerstand entnommen wer  den.

   Ausserdem     kann    die     Steuerspannung    zur  Erzielung einer     Rückwärtsregelung    den am  Verbrauchsgerät auftretenden Spannungs  schwankungen entnommen werden.  



  Im letzteren Fall ist das Steuergitter der       Veratärkerröhre    7 vorzugsweise auf die an  gegebene Weise durch Vermittlung einer       Varspannungsbatterie    11 mit dem Verbin  dungspunkt des spannungskonstanten Wider  standes und des Verbrauchsgerätes ver  bunden.  



  Besondere Vorteile ergeben sich bei Schal  tungen des dargestellten Typs, bei denen die  Spannung am Verbrauchsgerät bis auf einen  sehr     geringen    Wert einstellbar sein soll, was,  wie an ,sich bekannt ist, durch     Änderung    der       Steuergittervorspannung    der Verstärker  röhre 7 bewirkt werden kann.  



  Zu diesem Zweck kann z. B. die Span  nung der Batterie 11 regelbar sein, wie in  der Figur mit einem Pfeil angedeutet ist,  oder aber das Steuergitter :der Verstärker  röhre 7 mit einem einstellbaren     Anzapfpunkt     eines parallel zum Verbrauchsgerät geschal  teten     Widerstandes    verbunden sein. Zur Er  zielung einer hohen Spannung am Ver  brauchsgerät kann die     Glimmentladungsröhre         10     gewünschtenfalls    mit Hilfe eines Kurz  schlussschalters 12 überbrückt werden.  



  Es ist zu bemerken, dass     selbstverständlich     zur     Verstärkung    der Steuerspannung für die  Regelröhre nicht nur eine einzige     Verstär-          kerröhre,    sondern zwei oder mehrere     Verstär-          kerröhren    vorhanden sein können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltung zum Konstanthalten der Klem menspannung eines mit Gleichstrom zu spei senden Verbrauchsgerätes mittels einer in Reihe mit dem Verbrauchsgerät geschalteten, gittergesteuerten Regelröhre und einer zur Verstärkung der dem Steuergitter der Regel röhre zugeführten Steuerspannung dienenden Verstärkerröhre, deren Anodenspannung der von der Regelröhre geregelten Spannung ent nommen ist, dadurch ,gekennzeichnet, dass in Reihe zum Verbrauchsgerät ein .spannungs konstanter Widerstand liegt und die Katho- den-Anodenstrecke der Vers.tärkerröhre über einen Widerstand,
    an welchem die verstärkte Steuerspannung für die Regelröhre entnom men ist, parallel zu der aus Verbrauchs- gerät und spannungskonstantem Widerstand bestehenden Reihenschaltung geschaltet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Schaltung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der spannungs konstante Widerstand aus einer Glimment- ladungsröhre besteht. 2. Schaltung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch ,gekennzeichnet, dass der spannungskonstante Widerstand in der positiven Speiseleitung der Schaltung liegt. 3.
    Schaltung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das Steuergitter der Ver- stärkerröhre mit dem Verbindungspunkt .des spannungskonstanten Widerstandes und des Verbrauchsgerätes verbunden ist. 4. Schaltung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der spannungskonstante Widerstand ausschaltbar ist.
CH242012D 1942-10-17 1943-10-15 Schaltung zum Konstanthalten der Klemmenspannung eines mit Gleichstrom zu speisenden Verbrauchsgerätes. CH242012A (de)

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