CH240905A - Vorrichtung zur ärztlichen Untersuchung mit Röntgenstrahlen. - Google Patents

Vorrichtung zur ärztlichen Untersuchung mit Röntgenstrahlen.

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CH240905A
CH240905A CH240905DA CH240905A CH 240905 A CH240905 A CH 240905A CH 240905D A CH240905D A CH 240905DA CH 240905 A CH240905 A CH 240905A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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Description


  Vorrichtung zur ärztlichen Untersuchung mit Röntgenstrahlen.    Die Erfindung bezieht sich auf     eine    Vor  richtung zur ärztlichen Untersuchung     mit     Röntgenstrahlen, bei der die Röntgenröhre  parallel zur Ebene des Strahlenempfängers  bewegbar ist, so dass also das Strahlenbündel  in verschiedenen     Richtungen    durch den Kör  per des     Patienten        hindurchgeschickt    werden  kann. Der Strahlenempfänger kann ein fluo  reszierender Schirm für direkte Beobachtung  oder indirekte Photographie des Röntgenbil  des oder eine Kassette mit einem photogra  phischen Film oder mit einer     Anzahl    solcher  Filme für Serienaufnahmen sein.

   In einigen  Fällen befindet sich vor dem Film ein Gitter  gegen Sekundärstrahlen, das gleichzeitig mit  der     Filmkassette    verschoben und auf die  richtige Stelle hinter dem zu photographie  renden     Körper    gebracht werden kann.  



  Wo im nachstehenden der Kürze halber  von einem Schirm die Rede ist, kann     statt     dessen irgendein anderer der genannten  Strahlenempfänger angeordnet sein.    Es     ist    eine Vorrichtung dieser Art be  kannt, bei der die Röntgenröhre drehbar und  mit dem Schirm derart gekuppelt ist,     dass    bei  relativer Verschiebung der     Röntgenröhre    in  bezug auf den Schirm der mittlere Strahl den  Schirm stets im gleichen Punkt trifft.  



  Bei der     bekannten        Vorrichtung        wird    diese  Bedingung erfüllt sowohl bei einer senkrech  ten Bewegung (die Vorrichtung eignet sich  nur zur Untersuchung von stehenden oder  sitzenden Patienten) als auch bei einer waag  rechten Bewegung der Röntgenröhre.  



  Die     Erfindung    geht von dem Gedanken  aus, dass bei einer seitlichen Verschiebung  der Röntgenröhre es sich vielmehr darum  handelt, einen bestimmten Teil des Körpers  des Patienten zu wählen, als ein schräg ein  fallendes Bündel zu erhalten. Zum letzt  genannten Zweck genügt es, wenn die Achse  des Strahlenbündels beispielsweise in einer  senkrechten Ebene schwenkbar ist.

        Die erfindungsgemässe Vorrichtung zur  ärztlichen Untersuchung     mit    Röntgenstrah  len, bei der die Röntgenröhre parallel zur  Schirmebene bewegbar ist, zeichnet sich da  durch aus, dass sie eine Einrichtung aufweist,  welche die Röhre 9 und den     Strahlempfänger     11 derart miteinander kuppelt, dass bei relati  ver Verschiebung der Röntgenröhre in bezug  auf den     Strahlempfänger    in der Längsrich  tung einer Stützplatte 3 für den Patienten,

    der     mittlere    Strahl den     Strahlempfänger    stets  im gleichen Punkt trifft und die zudem eine  gleichzeitige Translation der Röntgenröhre       und.des        Strahlempfängers    im gleichen Sinne  parallel zur Stützplatte und in der Querrich  tung dieser Stützplatte     bewirkt.     



  Die Röhre und der Schirm können an ver  schiedenen, über den Boden des Raumes     roll-          baren    Stativen     befestigt    sein. Ist die Vorrich  tung     mit    einem um eine waagrechte Welle  drehbaren Tragtisch für den Patienten ver  sehen, so ist es zweckdienlicher, wenn, wie  anderswo vorgeschlagen wird, die Tragvor  richtungen für die Röntgenröhre und den  Schirm am Tisch selbst befestigt sind und  die Drehung des Tisches um ihre Achse mit  machen.  



       Eine    zweckmässig als Kupplungselement  zwischen der Röntgenröhre und dem Schirm  dienende Stange kann     gewünschtenfalls        tele-          skopierend    sein, so dass, wenn sich der Ab  stand zwischen Röntgenröhre und Schirm  ändert, die Enden nicht in bezug auf den  Halter der Röntgenröhre oder des Schirmes  verschoben zu werden brauchen.  



       Wenn    eine solche Kupplungsstange vor  gesehen ist, so kann dieselbe um ihre Achse  drehbar sein, wobei dann     Mittel    vorhanden  sind, die eine Drehung dieser Stange um ihre  Achse in die Translation der Röntgenröhre  und des Schirmes umsetzen. An der Stange       kann    eine Handhabe befestigt sein, um sie zu  drehen. Die Bewegung ist in diesem Fall von  der Stange aus auf den Schirm und auf die  Röntgenröhre zu übertragen. Der Schirm  kann auch selbst dazu eingerichtet sein, mit  den Händen angefasst und seitlich verschoben  zu werden. Die Bewegung des Schirmes ist    in diesem Fall von dem Schirm aus auf die  Kupplungsstange und von der letzteren wie  derum auf die Röntgenröhre zu übertragen.  



  An der Röntgenröhre oder am Schirm  oder an beiden kann eine Zahnstange be  festigt sein, die in ein auf einer Kupplungs  stange befestigtes Zahnrad eingreift und bei  Drehung der Stange um ihre Achse in ihrer  Längsrichtung verschoben wird. Dies ist beim  Schirm weniger einfach als bei der Röntgen  röhre, da eine solche Stange um eine in der  Schirmebene gelegene waagrechte Achse  drehbar sein muss.

   Zur Erreichung dieses  Zieles kann die Zahnstange derart mit der  Stange verbunden sein, dass sie die Bewegung  der Stange um eine Achse in der Schirmebene  mitmacht; die Zahnstange muss infolgedessen  eine diese Bewegung gestattende Verbindung  mit dem Schirm haben, und zwar so, dass sie  bei Drehung der Stange um ihre eigene Achse  den Schirm in der     Querrichtung    der Stütz  platte im gleichen .Sinne     wie    die Rönt  genröhre bewegt.  



  Verschiedene Lösungen sind möglich mit  einer unverrückbar am Schirm befestigten  Zahnstange. So kann die Bewegung einer  drehbaren Kupplungsstange auf die Zahn  stange übertragen werden durch Vermittlung  zweier mittels einer biegsamen Welle mit  einander verbundener Zahnräder, von denen  das eine mit der am Schirm befestigten  Zahnstange und das andere mit einem auf  der Kupplungsstange angebrachten Zahnrad  gekuppelt ist. Eine andere Lösung besteht  darin, dass die Kupplungsstange mit dem  Schirm durch Vermittlung einer Kreuz  gelenkkupplung verbunden ist, deren Mittel  punkt in der Schirmebene liegt.

   An der       Kreuzgelenkkupplung    kann dabei eine Hand  habe befestigt sein, aber die Vorrichtung  kann auch wiederum derart ausgeführt sein,  dass die Bewegung vom Schirm aus über die       Kreuzgelenkkupplung    auf die Kupplungs  stange übertragen wird.  



  Die Verbindung zwischen einer Kupp  lungsstange und dem     Schirm    kann auch  durch eine Kurbel und eine Treibstange er  halten werden.. Es sei denn, dass zwischen      Handhabe und     Kupplungsstänge    eine Kreuz  gelenkkupplung angewendet wird, muss da  bei die Ebene der Kurbel     und    der     Treib-          stange    durch die Achse verlaufen, um welche  die Kupplungsstange in bezug auf den  Schirm schwenkbar ist, und muss der Kreuz  kopf um- diese Achse drehbar am Schirm be  festigt sein.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist bei  spielsweise eine Ausführungsform der Vor  richtung gemäss der Erfindung in zwei Pro  jektionen schematisch dargestellt, und zwar  zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht der Vorrichtung senk  recht zur Tischplatte,       Fig.    2 eine Seitenansicht der Vorrichtung,       Fig.    3 einen Teil der     Fig.    2 unter Weg  lassung einzelner Teile, und       Fig.    4 eine Detailvariante.  



  Der Lagertisch besteht aus dem Rahmen  1, dem Sockel 2 und der Tischplatte 3. Der  Rahmen 1 ist im Fuss 2 um eine waagrechte  Welle 4 drehbar. Das Drehen erfolgt elek  trisch     mittels    eines Motors und eines Zahn  radsegmentes, das in einem Kasten 5 enthal  ten ist. Es kann auch von Hand mit Hilfe  einer Kurbel erfolgen. Ausser der Tischplatte  3 sind im Rahmen 1 die Säulen 6 und 7 be  festigt. Über jede Säule gleitet ein Wagen.  Einer der Wagen (8) trägt die Röntgenröhre  9, der andere (10) den     Schirm        11..    Durch       Gegengewichte,    die nicht dargestellt sind,  wird die Bewegung dieser Wagen,     wenn    der  Rahmen eine senkrechte Lage einnimmt; er  leichtert.

   Diese Gegengewichte sind in den  hohlen Säulen 6 und 7 bewegbar und können  mittels Ketten oder Stahldrähten, die über  Rollen laufen, mit dem Wagen verbunden  sein. Im Wagen 8 ist ein     Schlitten    12 senk  recht zur     Ebene    des Rahmens 1 bewegbar.  Auch dieser Schlitten kann mit einem Ge  gengewicht verbunden sein, um bei waag  recht oder schräg gestelltem Tisch die Be  wegung zu erleichtern. Am Schlitten 12 ist  die Röntgenröhre drehbar um eine Achse 13  befestigt. Der Schirm 11 ist an zwei Stangen  14 und 15 befestigt, die in Buchsen 16 und  17 des Wagens 10 gleiten können, so dass der    Abstand zwischen der Projektionsfläche und  der Tischplatte geändert werden kann.

   Mit  Hilfe von Klemmschrauben 18 können die  Wagen 8 und 10, der     Schlitten    12 und die  Stange 14 gegen     Verschiebung    gesichert  werden.  



  Die Röntgenröhre 9 ist in     einen    Halter 19  eingeklemmt, der in eine Spindel 20 endigt,  die in dem Tragarm 21 des Schlittens 12  drehbar ist und ein Seitenstück 22     aufweist.     Die Achse 13 der     Spindel    20 verläuft durch  den     Brennfleck    der Röntgenröhre. Im Seiten  stück 22 endet eine dreiteilige,     teleskopie-          rende    Stange 23, die um ihre eigene Achse  drehbar ist. Am dicksten Stück 24 dieser  Stange 23 sind Zapfen 25 befestigt, deren  Achse in der Ebene des Schirmes 11 liegt  und durch die Mitte des letzteren verläuft.  Diese Zapfen sind in einem ringförmigen  Bügel 26 drehbar, der durch den Rahmen 27  gebildet wird, in dem der Schirm vorgese  hen ist.  



  Da die Achse der     Stange    23, welche die  Achse 13 senkrecht schneidet, und der mitt  lere Strahl der Röntgenröhre in einer Ebene  liegen und die Drehachse der Zapfen 25 par  allel zur Drehachse 13 ist     und    durch die  Mitte des Schirmes 11 verläuft, trifft der       mittlere    Strahl den Schirm 11 in der     Mitte.     Wird der Wagen 10 mit dem Schirm aus der  dargestellten Lage längs der Säule 7 empor  bewegt, während der Wagen 8 festgehalten  wird, so verringert sich der Abstand des  Brennfleckes von der Mitte des Schirmes und  ändert- sich die     Neigungt    der Stange 23. Die  Teile der Stange 23 werden dann ineinander  geschoben und die Stange dreht im Bügel 26.

    Die     Spindel    20 und somit auch der mittlere  Strahl drehen sich mit der Stange 23 mit.  Der mittlere Strahl verläuft also, unabhängig  von der Stelle, an der sich der Wagen 10 auf  der Säule 7 befindet, nach wie vor durch die  Mitte des Schirmes.  



  Umgekehrt ist es möglich, den Wagen 10  festzustellen und den Wagen 8 längs der  Säule 6 zu     bewegen.    Auch dann ist die Be  dingung, dass der mittlere Strahl durch die  Mitte des Schirmes 11 verlaufen muss, stets      erfüllt. Es ist also möglich, jeden Teil des  Körpers eines auf dem Fussbrett 28 stehen  den oder, bei waagrechter oder schräger Lage  des Tragtisches, auf der     Tischplatte    3 liegen  den     Patienten    unter einem beliebigen     Winkel     zu durchstrahlen, das Schattenbild liegt stets  annähernd in der Mitte des Schirmes 11.  



  Ausser längs der Säule 6 und senkrecht  zur Tischplatte ist die Röntgenröhre 9 auch  waagrecht in der Querrichtung der Tisch  platte verschiebbar. Die Spindel 20 ist zu  diesem Zweck nicht nur drehbar, sondern  auch verschiebbar im Trägerarm 21. Auch  ist der Schirm 11 nicht nur längs der Säule 7  und senkrecht zur Tischplatte, sondern auch  waagrecht in der Querrichtung der Tisch  platte bewegbar. Er ist zu diesem Zweck als  ein im Rahmen 27 liegender Schieber ausge  bildet.  



  Die Querbewegung der Röntgenröhre 9  und des Schirmes 11 lässt sich mittels der  Stange 23 bewerkstelligen, und zwar da  durch, dass letztere um ihre Achse gedreht  wird. Am Ende der Stange 23 trägt letztere  ein Zahnrad 29, das in eine     Zahnstange    30  eingreift. Diese Zahnstange ist an der waag  recht im Arm 21 verschiebbaren Spindel 20  befestigt. Das Lagerstück 22 sitzt nicht un  verrückbar auf der Spindel 20, sondern auf  einer über die Spindel verschiebbaren, aber  in bezug auf letztere nicht drehbaren Buchse,  die in einer durch den Tragarm 21 gebildeten  Gabel eingeschlossen ist.  



  Wird die     Stange    23 um ihre Achse ge  dreht, so     wird    das Zahnrad 29 in Drehung  versetzt und wird die Röntgenröhre in seit  licher Richtung verschoben, wobei die Spin  del 20 durch den Tragarm 21 und die Buchse  des Lagerstückes 22 gleitet. An dem durch  den Bügel 26 reichenden Ende der Stange 23  ist eine Handhabe 31 vorgesehen, so dass bei  der Ausführung der Bewegungen der Wagen  8 und 10 längs der Säulen die Stange 23 als  Handgriff benutzt werden kann. Diese Hand  habe dient ausserdem zur Drehung der  Stange 23.  



  Die Zapfen 25     sind    nicht unmittelbar an  dem Teil 24 der Stange 23, sondern an einer    Buchse 32 befestigt, in der die Stange dreh  bar ist. Der Teil 24 trägt ein Zahnrad 33, das  den gleichen Durchmesser wie das Zahnrad  29 hat. Es greift in eine Zahnstange 34 ein,  die nicht     unverrüekbar    am     Schirm    11 be  festigt sein kann, da sie sonst das Zahnrad  verlassen würde, sobald der Wagen 10     em-          porbewegt    wird, oder die Abwärtsbewegung  dieses Wagens verhindern würde. Aus die  sem Grunde ist die Zahnstange 34 verschieb  bar in einer Buchse 35 angeordnet, die an  einem der Zapfen 25 oder an der Buchse 32  selbst befestigt ist (siehe die     Fig.    1 und 3).

    Bei Drehung der Stange 23 um die Zapfen  25 dreht sich die Zahnstange 34 mit und  bleibt sie im Eingriff mit dem- Zahnrad 33.  



  Das eine Ende der Zahnstange 34 hat  eine entsprechend der Bewegung um die Zap  fen 25 verschiebbare Verbindung mit dem  Schirm 11, so dass die     Zahnstange    bei Dre  hung um die waagrechte Achse freiläuft,  aber bei Verschiebung in seiner Längsrich  tung den Schirm mitbewegt. Zu diesem  Zweck reicht das Ende der Zahnstange durch  einen kreisförmigen Schlitz 36 in einer senk  recht stehenden Platte 37, die am Schirm 11       befestigt    ist. Um zu sichern, dass die Zahn  stange nicht durch den Schlitz     hindurchglei-          tet,    ist das Ende dünner und der Schlitz dem  entsprechend enger; um dafür Sorge zu tra  gen, dass sie nicht herausgezogen wird, weist  sie auf der andern Seite der     Platte    eine Ver  dickung 38 auf.

    



  Anstatt einer mit einem Schlitz     ver-          sehenen    Platte gäre es auch möglich, eine am  Schirm 11 befestigte Kurbel zu benutzen, die  drehbar um eine Achse ist, die mit denen der  Zapfen 25 zusammenfällt und die Zahnstange  umfasst. Auch können zwei durch Vermitt  lung einer biegsamen Welle miteinander ver  bundene Zahnräder vorgesehen werden, von  denen das eine mit der Zahnstange des Schir  mes und das andere mit dem Zahnrad 33 ge  kuppelt ist. Im letzteren Falle kann die  Zahnstange unverrückbar mit dem Schirm 11       verbunden    sein.  



       Fig.    4 zeigt, wie die Kupplungsstange 23  durch eine Kurbel und     eine        Treibstanze    mit      dem Schirm 11 verbunden sein kann. Eine  am Teil 24 befestigte Kurbel 39 reicht durch  einen Schlitz 40 in der Buchse 32 nach aussen  und ist mit der     Treibstange    41 verbunden.  Die Ebene der Treibstange 41 und der Kur  bel 39 verläuft durch die Achse 42 der Zap  fen 25. Der Kreuzkopf 43 ist drehbar um  diese Achse am Schirm 11     befestigt.     Schwenkt die Stange 23 um die Zapfen 25,  so schwenkt sich auch die Ebene der Kurbel  und der Treibstange. Der Kreuzkopf dreht  sich dabei in bezug auf den Schirm um die  Achse 42, so dass die Bewegung der Stange  23 nicht gehindert wird.

   Dreht man die  Handhabe 31, so schwenkt die Kurbel 39  durch den Schlitz 40 und die     Treibstange    41  drückt oder zieht den Schirm 11 in der Rich  tung der Achse 42.  



  Erfolgt die Umsetzung der Drehbewe  gung der Stange 23 um ihre Achse in eine  geradlinige Bewegung bei der Röntgenröhre  mit Zahnrad und Zahnstange, bei dem  Schirm mit Kurbel     und    Treibstange, so ist  die Bewegung der Röntgenröhre derjenigen  des Schirmes nur annähernd gleich, aber bei  einer     nicht    übermässig kurzen Kurbel ist die  Annäherung innerhalb der     Ausweichung    des  Schirmes genügend.  



  Eine weitere Möglichkeit ist noch, dass die  Handhabe 31 derart am Rahmen 27 befestigt  wird, dass sie in bezug auf den Schirm 11  eine     unveränderliche    Lage einnimmt, und  durch eine     Kreuzgelenkkupplung,    deren Mit  telpunkt in der Achse 42 liegt,     mit    der  Stange 23 verbunden wird. Die Drehbewe  gung der Handhabe kann dabei durch Ver  mittlung eines Zahnrades und einer unver  rückbar am Schirm befestigten Zahnstange  oder durch Vermittlung eines einfachen Kur  belmechanismus auf den Schirm übertragen  werden.  



  Die Handhabe kann in allen diesen Fäl  len auch     unmittelbar    an dem verschiebbaren  Teil des Schirmes befestigt sein, so dass die  Bewegung vom Schirm aus über ein Zahnrad  oder eine Kurbel auf die Kupplungsstange 23  übertragen wird. Der Schieber kann zum Bei-    spiel an den Seiten mit Bügeln zum Anfas  sen versehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur ärztlichen Untersuchung mit Röntgenstrahlen, bei der die Röntgen röhre parallel zu der Ebene des Strahlen empfängers bewegbar ist, dadurch gekenn zeichnet, dass dieselbe eine Einrichtung auf weist, welche die Röhre (9) und den Strahl empfänger (11) derart miteinander kuppelt, dass bei relativer Verschiebung der Röntgen röhre in bezug auf den Strahlempfänger in der Längsrichtung einer Stützplatte (3)
    für den Patienten der mittlere Strahl den Strah lenempfänger stets im gleichen Punkt trifft und die zudem eine gleichzeitige Translation der Röntgenröhre und des Strahlempfängers im gleichen Sinne parallel zur Stützplatte und in der Querrichtung dieser Stützplatte bewirkt. UNTERANSPRüCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Kupplungsele ment zwischen der Röntgenröhre (9) und dem Strahlempfänger (11) eine um ihre Achse drehbare Stange (23) dient und dass Mittel vorgesehen sind, um eine Drehung dieser Stange um ihre Achse in die Translation der Röntgenröhre und des Strahlempfängers um zusetzen. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass für diese Umset zung mindestens ein auf der Kupplungs stange (23) befestigtes Zahnrad (29, 33) und mindestens eine Zahnstange (30, 34) vorhan den sind. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Zahnstange (34) den Strahlempfänger (11, Fig. 1) mit der Kupplungsstange (23) kuppelt und dabei derart mit derselben verbunden ist, dass sie die Bewegung der Kupplungsstange um eine in der Ebene des Strahlempfängers liegende Achse (25) mitmacht.
    4. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass zwei mittels einer biegsamen Welle verbundene Zahnräder vom- banden sind, von denen das eine mit einer am Strahlempfänger befestigten Zahnstange und das andere mit einem auf der Kupplungs stange angebrachten Zahnrad gekuppelt ist. 5.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Kupplungs stange (23) mit dem Strahlempfänger (11, I'ig. 4) verbunden ist mittels einer Kurbel (39) und einer Treibstange (41), deren Ebene durch die Achse (42) verläuft, um die die Kupplungsstange in bezug auf den Strahlempfängerschwenkbar ist, und dass der Kreuzkopf (43) drehbar um diese Achse am Strahlempfänger befestigt ist. 6.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Kupplungs stange durch Vermittlung einer Kreuzgelenk kupplung, deren Mittelpunkt in der Ebene des Strahlempfängers liegt, mit dem Strahl empfänger verbunden ist.
CH240905D 1942-05-13 1943-06-10 Vorrichtung zur ärztlichen Untersuchung mit Röntgenstrahlen. CH240905A (de)

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