CH240204A - Tragvorrichtung, insbesondere zum Aufbewahren von Webgeschirren. - Google Patents

Tragvorrichtung, insbesondere zum Aufbewahren von Webgeschirren.

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CH240204A
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Inventor
Ag Grob Co
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Grob & Co Ag
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J1/00Auxiliary apparatus combined with or associated with looms
    • D03J1/001Cloth or warp beam replacement
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C9/00Healds; Heald frames
    • D03C9/06Heald frames

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Auxiliary Weaving Apparatuses, Weavers' Tools, And Shuttles (AREA)

Description


  Tragvorrichtung, insbesondere zum     Aufbewahren    von     Webgeschirren.       Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zum Aufbewahren von einzelnen Webschaft  rahmen mit oder ohne Weblitzen sowie kom  pletter Webgeschirre. In jedem Weberei  betrieb trifft man Geschirrlagerräume, sog.  Geschirrkammern an. Darin befinden sich Ge  schirrgestelle, angefangen vom einfachen  Holz- bis zum gut ausgebauten Eisengestell.  Alle diese Gestelle weisen den grossen Nach  teil auf, dass sie den verschiedenen Längen  der aus der Weberei anfallenden Geschirren  nicht oder nur in sehr bescheidenem Masse  angepasst werden     können.     



  Der Zweck vorliegender Erfindung be  steht darin, diesen Nachteil zu     beheben.    Er  findungsgemäss wird dies dadurch erreicht,  dass     eine    Tragvorrichtung vorgesehen ist, die  einstellbare und auswechselbare Tragarme  für die Webgeschirre aufweist.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind     Aus-          führungsbeispiele    des Erfindungsgegenstan  des schematisch dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1     eine    Vorderansicht der Vorrich  tung, einzelne Teile im Querschnitt;         Fig.    2 ist eine Seitenansicht mit dem     Uag-          arm    in der Gebrauchslage;       Fig.    3 zeigt in einer Seitenansicht das  Einsetzen des Tragarmes;

         Fig.    4 und 5 zeigen eine zweite Ausfüh  rungsform,     und    zwar zeigt     Fig.    4 eine Vor  deransicht und     Fig.    5 eine Seitenansicht die  ser Varianten.  



  Die     Ausführungsform    nach     Fig.    1 bis 3  weist an einer Mauer zu befestigende Lager 1  auf, in denen zwei als Tragstangen dienende  Rohre 2, 3 befestigt sind. Ist der Abstand der  Lager 1 gross, dann sind zwischen je zwei  Lagern 1     Hilfslager    4 vorgesehen, welche die  Rohre 2, 3 halten. Auf den Rohren 2, 3 sit  zen in der Richtung der Rohre 2, 3 verschieb  bare Tragarme 5. Jeder Tragarm 5 besitzt  ein offenes Lager 6, mit dem er auf dem     obern     Rohr 2 aufruht. Das nach unten abgebogene  Endstück 7 eines jeden Tragarmes 5 ist eben  falls als offenes Lager     ausgebildet    und stützt  sich auf das untere Rohr 3.

   Die Lager sind ge  schlitzt, sie umfassen die Rohre 2, 3 etwa zur  Hälfte; sie sind so breit, dass die Tragarme 5      eine gute Auflage auf den Rohren 2, 3 er  halten. Jeder Tragarm 5 kann auf dem Rohr  2 verschoben und in seiner jeweiligen Lage  mittels     einer    Klinke 8 am Rohr 2 gesichert  werden. Die Klinke 8 ist am Endstück 7 an  gelenkt; sie fällt unter dem Einfluss der Feder  8' unter das Rohr 2, sobald der Tragarm beim       Einsetzen    seine Gebrauchslage erreicht hat,  und wird durch diese Feder am Rohr 2 ge  halten. Um einen Tragarm abheben oder ver  schieben zu können, muss die Klinke 8 von  Hand ausgelöst werden.  



  Die Tragarme 5 lassen sich rasch und  mühelos auf den Rohren 2, 3 verschieben. Sie  können den verschieden breiten Schaftrah  men, welche sie zu tragen haben, leicht an  gepasst werden. Die Tragarme 5 werden vor  teilhaft in der Weise eingestellt, dass sie un  mittelbar neben, aber zwischen den Leiter  stufen der Schaftrahmen angreifen.  



  Die Lager wie auch die Tragarme können  aus Leichtmetall hergestellt sein.  



  Die Ausführungsform nach     Fig.    4 und 5  zeigt die Anordnung der Rohre 2, 3 an einem  Gestell, das fest oder fahrbar ausgebildet sein  kann. Das Gestell weist senkrechte Pfeiler 9,  10 auf, die Lager 11, 12 besitzen. In die  sen Lagern sind auf verschiedenen Seiten der  Pfeiler 9, 10 zwei Rohre 2 zur Aufnahme von  Tragarmen 5 angeordnet, deren     Arretierklin-          ken    wiederum unter dem Einfluss von nicht  dargestellten Federn stehen. Ferner     ist    in  jedem Lager 11, 12 ein Rohr 3 angeordnet,  gegen welches sich die Tragarme abstützen.    Es können auf demselben Fahrgestell meh  rere Reihen von Tragarmen 5 übereinander  vorgesehen sein.  



  Die neue Tragvorrichtung besitzt den  Vorteil, dass die     Webschäfte    übersichtlich ge  ordnet und ohne Gefahr der Beschädigung  aufbewahrt werden können, unter recht guter  Ausnutzung des vorhandenen Raumes.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tragvorrichtung, insbesondere zum Auf bewahren von Webgeschirren, dadurch ge kennzeichnet, dass auf Tragstangen einstell bare und auswechselbare Tragarme angeord net sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Tragvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragstangen als Rohre ausgebildet sind. 2. Tragvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die auswechsel baren Tragarme mit einer selbstwirkenden Arretierklinke ausgerüstet sind, die ein un gewolltes Verstellen der Tragarme verhüten. 3. Tragvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragstangen auswechselbar in an einer Wand zu befesti genden Lagern befestigt sind. 4. Tragvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragstangen auf einem fahrbaren Gestell angeordnet sind.
CH240204D 1944-03-22 1944-03-22 Tragvorrichtung, insbesondere zum Aufbewahren von Webgeschirren. CH240204A (de)

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CH240204A true CH240204A (de) 1945-12-15

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ID=4461645

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