CH239649A - Vorrichtung zur Kontrolle der Telephon-Gespräche. - Google Patents

Vorrichtung zur Kontrolle der Telephon-Gespräche.

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CH239649A
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CH
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bell
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telephone calls
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Herrmann Oswald
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Herrmann Oswald
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/66Substation equipment, e.g. for use by subscribers with means for preventing unauthorised or fraudulent calling
    • H04M1/677Preventing the dialling or sending of predetermined telephone numbers or selected types of telephone numbers, e.g. long distance numbers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description


  Torrichtung zur Kontrolle der     Telephon-Gespräche.       Vorliegende Erfindung betrifft eine.     Vor-          riclitung    zur Kontrolle der     Telephongespräche     für solche Ortsnetze, bei welchen die Anfangs  ziffer entscheidet, ob eine Lokal- oder Fern  verbindung hergestellt wird.  



  Beiliegende Zeichnung veranschaulicht ein  Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen  Vorrichtung, und zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> eine Vorderansicht der Vorrichtung  ohne     CTIockengehale    und       Fig.    2 einen Querschnitt der Vorrichtung  nach der Linie     I-I    der     Fig.   <B>1.</B>  



  In der Zeichnung ist<B>1</B> die vorhandene  Sockelplatte. 2 ist die Wählerscheibe am       Telephonapparat.    Die Wählerscheibe 2 ist  auf der Achse<B>16</B> im Gehäuse drehbar gela  gert. An der Wählerscheibe 2 wird im Zen  trum eine runde Platte 4 durch Kopfschrau  ben<B>3</B> befestigt, so     dass    sich die Platte 4 mit  der Wählerscheibe 2 dreht.<B>7</B> ist die     einer-          ends    im Zentrum der Platte 4 befestigte  Achse, auf welcher     anderends    eine in der       Fig.   <B>1</B> nur durch ihre Randlinie angedeutete  Glockenschale<B>8</B> durch die Schraube<B>9</B> be-    festigt ist,

   welche Glockenschale sich beim  Drehen der Wählerscheibe mit der Platte 4       mitdreht.    Zur Einstellung der Glockenschale  ist dieselbe am äussern Rand mit einem Zei  chen a versehen. Wird eine     Telephonnummer     eingestellt, so dreht sich auch die Glocken  schale um den gleichen Winkel in der glei  chen Richtung. An der Glockenschale<B>8</B> ist  bei<B>10</B> eine als     Mitnehmer    ausgebildete, ver  stellbare Schraube vorgesehen.<B>11</B> ist ein Ver  bindungshebel, der lose auf der Achse<B>7</B> sitzt.

    Am Ende des Verbindungshebels<B>11</B> ist auf  demselben ein Winkelhebel 12     dfehbar        an-e-          ordnet.    Der Verbindungshebel<B>11</B> mit dem  Winkelhebel 12 wird durch einen Hebel<B>13</B>  durch den     Arretierungsanschlag    14 an der  Sockelplatte<B>1</B> in seiner Stellung gesichert.  Wird nun eine Ziffer mittelst der Wähler  scheibe 2 eingestellt, so dreht sich auch die  Glockenschale<B>8</B> um den gleichen Winkel  nach rechts, womit die an der Glockenschale  <B>8</B> befindliche Schraube<B>10</B> ebenfalls gedreht  wird.

   Bei Überschreitung eines gewissen Dreh  winkels bewegt die Schraube<B>10</B> den einen      Schenkel des Winkelhebels 12, wodurch der  andere Schenkel beim Zurückschnellen des  Winkelhebels an die     Glockeilgehale   <B>8</B> schlägt  und ein Alarmzeichen gibt. Das Zurück  schnellen wird     dureh    eine Feder<B>15,</B> die     einer-          ends    auf der Achse<B>7</B> befestigt ist und     an-          derends    hinter     demVerbindungshebel   <B>11</B> auf  einen Schenkel des Winkelhebels 12 drückt,  bewirkt.  



  Gelten zum Beispiel in einem Ortsnetz die  Anfangsziffern 2-4 und wird als erste Ziffer  <B>5-9</B> oder<B>0</B> eingestellt,<B>d.</B>     li.    wird eine aus  wärtige Nummer eingestellt, so tritt die     Gloeke     in Funktion, indem das     Ciloekenveichen    er  tönt, so     dass    die Kontrolle erkennen kann,     dass     ein auswärtiges Gespräch stattgefunden hat.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Vorrichtung zur Kontrolle der Telephon- gespräche für solche Ortsnetze, bei welchen die Anfangsziffer entscheidet, ob eine Lokal- oder Fernverbindung hergestellt wird, dadurch gekennzeichnet, dass zentrisch zur Wähler- seheibe auf letzterer eine runde Platte befe stigt ist, auf welcher eine Achse befestigt ist, die eine Glockenschale mit einer in ihren In nenraum ragenden Mitnehmerschraube trägt, so dass sich die Platte mit der Glockenschale beim Drehen der Wählerscheibe initdreht,
    ferner gekennzeichnet dadurch, dass auf der Glockenachse ein Verbindungshebel lose an geordnet ist, auf welchem ein unter Feder kraft steheuder Winkelhebel gelagert ist und der mittels eines mit ihm starr verbundenen andern Hebels am Fingerarretierungsanschlag des Telephonapparates gesichert ist, das Ganze so, dass beim Einstellen einer auswärtigen Nummer die Mitnehmerschraube einen Schen kel des Winkelliebels mitnimmt, wodurch der andere Schenkel beim Zurückschnellen des Winkelhebels an die Glocke schlägt, woraus geschlossen werden kann,
    dass eine auswär tige Nuininer eingestellt wird.
CH239649D 1944-03-14 1944-03-14 Vorrichtung zur Kontrolle der Telephon-Gespräche. CH239649A (de)

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