CH233003A - Einrichtung zum Anschliessen von Stromleitern an für sie ungenügend bemessene Klemmen. - Google Patents

Einrichtung zum Anschliessen von Stromleitern an für sie ungenügend bemessene Klemmen.

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CH233003A
CH233003A CH233003DA CH233003A CH 233003 A CH233003 A CH 233003A CH 233003D A CH233003D A CH 233003DA CH 233003 A CH233003 A CH 233003A
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CH
Switzerland
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terminal
terminals
dependent
dimensioned
current conductors
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English (en)
Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/30Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member
    • H01R4/36Conductive members located under tip of screw
    • H01R4/363Conductive members located under tip of screw with intermediate part between tip and conductive member

Landscapes

  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description


  Einrichtung zum     Anschliessen    von Stromleitern an für sie ungenügend bemessene  Klemmen.         Besonders    infolge der Verwendung von  Aluminium als, Leitungsmetall kommt es  häufig vor, dass Drähte .grösseren     Querschnit-          tes    verwendet werden müssen, als wenn :die  Leitung .aus Kupferdraht     bestände.    Diese  dickeren Drähte passen dann nicht mehr in  :die Klemmen, :die ursprünglich für :den An  schluss von     Kupferdrähten    bestimmt waren,       besonders    nicht, wenn     mehmere    Drähte an eine  Klemme anzuschliessen sind.

   Häufig ist es  aus technischen oder     wirtschaftlichen    Grün  den oder aus beiden Gründen nicht möglich,  die     Klemmeng    gegen grössere auszuwechseln.  



  Nach der Erfindung wird daher eine  Zwischenklemme verwendet, :die einerseits in  die für -den kleineren     Leiterquerschnitt    vor  gesehene     Klemme    passt, anderseits mit einer       Klemmvorrichtung    zum Anschluss eines grö  sseren Leiterquerschnittes bemessen ist.  



  Inder Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele für die Erfindung dargestellt, und  zwar zeigen     Fig.    1 und 2 eine Zwischen  klemme im Längsschnitt und in Vorderan-    Sicht, :die sich z. B. zum -Einführen in eine       Leiterklemme    eignet, während     Fig.    3 und 4  in Vertikal- und     Horizontal-Längeschnitt    eine  Zwischenklemme zum Aufschrauben auf eine       Klotzklemme    veranschaulichen. In     Fig.    1 und  3 ist     strichpunktiert    die Hauptklemme ge  zeichnet, deren     lichter    Raum für die Auf  nahme der     anzuklemmenden    Drähte zu eng       ist.     



  Die Hauptklemme a ist gemäss     Fig.    1 und.  2 eine     Lüsterklemme    mit einer Bohrung b,  ,die     höchstens    für zwei     Drähte    von 1,5     mm@          Querschnitt        :ausreicht.    Da nun aber statt       Kupferdraht    von 1 und 1,5     mm2    Aluminium  draht von 2,5     mm2    Querschnitt zu verwenden  ist, ist die Bohrung b für Aluminiumdraht zu  :eng.

   Ausserdem ist zu beachten,     @dass    Alumi  niumdraht infolge seiner Weichheit von den       Klemmschrauben    leicht abgequetscht     wird.     Aus diesem Grunde ist die nach der Erfin  dung verwendete Zwischenklemme noch     mit     einem     P'ressbalken    c versehen, der in der       Richtung        des     .der Klemmschrau-           ben    d     Bim    Hohlraum der     Klemmenhül-se    e  verschiebbar ist.

   An dem einen Stirnende der  Hülse e ist der     Pressbalken    c mit einem etwas       verbreiterten    Flansch f versehen, der einen  in die Bohrung b der Hauptklemme     a    leicht  hineinpassenden Stift. g trägt. Unter die       Pressplatte    c     lassen    sich, wie aus     Fig.    2 er  kennbar, mehrere Drähte     h        unterklemmen,     die     fär    die Einführung in die Bohrung b der  Hauptklemme a zusammen zu dick wären.  Die Hülse e ist hier so hoch bemessen, dass  man auch vier Drähte vom Querschnitt der  Drähte h einklemmen     könnte.     



  Will man das     Pressstüek    c unverlierbar  machen, dann kann man seinen Rand auf der       Drahteinführungs-Stirnseite    der     Hülse    leicht  etwas     herumstemmen    oder nieten, wie das in  der Zeichnung bei i angedeutet ist; es lässt  sieh dann nur in der Richtung der     Sehrau-          benachsen        verschieben.     



  Die Ausführungsform nach     Fig.    3 und 4  erlaubt die Zwischenklemme mittels der  Klemmschraube der     Klotzklemme    k auf diese       aufzuklemmen.    Zu diesem Zweck ist die       Pressplatte    c mit. einer plattenförmigen, etwas  verbreiterten Verlängerung     m    versehen, die  ein Loch o trägt.  



  Wieder ist die Bohrung b der Haupt  klemme k zu eng für den einzuführenden  Draht h, so dass man sich erfindungsgemäss  einer Zwischenklemme     bedienen    muss. Im  Gegensatz zu der Ausführungsform     ,nach          F'ig.    1 und 2, bei der ein     stiftförmiger    Ansatz       (g)    der     Zwischenklemme    in die Bohrung der  Hauptklemme     @(a)    eingeführt wird, wird nach       Fig.    3 und 4 ein plattenförmiger Ansatz     (rrai     der Zwischenklemme auf eine Fläche der  Hauptklemme (k) aufgeschraubt.

   Die An  sätze g und m sind in beiden Fällen an der       Pressplatte    c angebracht. Sie könnten aber  auch an der Hülse e sitzen. Ferner     können     sie bei Bedarf andere Form haben als     darge-          stellt,    eine Form, die jeweils der Form der  Hauptklemme angepasst ist.

   Beispielsweise    braucht die Zwischenklemme nicht als Hülse  (e) mit besonderer     Pressplatte    (e)     ausgebildet     zu sein, sie kann vielmehr auch eine     Klotz-          oder    Backenklemme sein, an welcher der An  satz zum Einführen     @in    die Hauptklemmen  irgendwie,     unlösbar,    oder     lösbar,    angebracht  ist.  



       Selbstverständlich    lässt sich die Erfin  dung bei jeder Art von Klemmen anwenden,  die für die anzuschliessenden Stromleiter,       Drähte    oder Kabel, zu klein sind.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Einrichtung zum Anschliessen von Strom leitern an für sie ungenügend bemessene Klemmen, gekennzeichnet durch Einfügung einer Zwischenklemme, die einerseits in die für den kleineren Leiterquerschnitt vorge sehene Hauptklemme passt, anderseits mit einer Klemmvorrichtung für den Anschluss eines grösseren Leiterquerschnittes bemessen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zwischen klemme mit einem Ansatz versehen ist, der zur Befestigung an der Hauptklemme dient. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Ansatz an der Hülse der rohrförmigen Klemme sitzt. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Ansatz an der Pressplatte sitzt, die zwischen die Klemm schrauben und den Klemmkörper eingefügt ist. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Ansatz Stift förmig ist. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Ansatz plat- tenförmig und mit. einer Öffnung zum Durch tritt einer Befestigungsschraube versehen ist.
CH233003D 1943-04-09 1943-04-09 Einrichtung zum Anschliessen von Stromleitern an für sie ungenügend bemessene Klemmen. CH233003A (de)

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