CH232174A - Einrichtung für die Zuführung des Mahlgutes an Mühlen, vorzugsweise an Schlagmühlen. - Google Patents

Einrichtung für die Zuführung des Mahlgutes an Mühlen, vorzugsweise an Schlagmühlen.

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CH232174A
CH232174A CH232174DA CH232174A CH 232174 A CH232174 A CH 232174A CH 232174D A CH232174D A CH 232174DA CH 232174 A CH232174 A CH 232174A
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CH
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Kuhn Ernst
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Kuhn Ernst
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/26Details
    • B02C13/286Feeding or discharge

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description


  Einrichtung für die Zuführung des Mahlgutes an Mühlen, vorzugsweise  an Schlagmühlen.    Es ist     bekannt,        Zuführungseinrichtungen     für das Mahlgut zwischen dem     Mahlgehäuse          bezw.    dem zum Mahlgehäuse führenden Ein  laufstutzen und :

  dem     Mahlgutbehälter        anzu-          5        brdnen.    Diese     Zufuhreinrichtungen,    z.     B.          Rüttelspeiser,    benötigen jedoch einen beson  deren Antrieb     bezw.    ein besonderes     Reduk-          tiouszwischengetriebe,    wodurch die Mühle  wesentlich     verteuert    wird.  



       Gegenstand    vorliegender Erfindung ist  nun eine     Einrichtung    für :die Zuführung :des  Mahlgutes an Mühlen,     vorzugsweise    an  Schlagmühlen, welche sich auszeichnet durch  ein von einer :das Mahlgehäuse :durchdringen  den, das Schlagwerk tragenden, in den un  tern Teil des     Mahlgutbehälters    hineinragen  den Antriebswelle betätigtes     Rührorgan,     welch     letzeres    vor :der Speiseöffnung des vom       Mahlgutbehälter    zum Mahlgehäuse führen  den Speiseapparates liegt und mit der glei  chen     Geschwindigkeit    wie :die Welle     rotiert.     



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der  beiliegenden Zeichnung beispielsweise darge  stellt. Es zeigt:         Fig.    1 einen     Vertikalquerschnitt    :durch  eine     .Schlagmühle    mit     Mahlgutbehälter    und       E'inlaufstutzen    und     eingebautem    Rührorgan,       F'ig.    2 eine     Detailvariante    des     Rührorga-          nes    im     Querschnitt.     



  In den Figuren bedeutet     a    das Mahlge  häuse, b die :das Mahlgehäuse durchdrin  gende Antriebswelle, auf welcher das. Schlag  werk c :der Mühle angeordnet ist. Mit d ist  ,der     Mahlgutbehälter        bezeichnet,    :dessen unte.  rer Teil mit einer Speiseöffnung h versehen  ist, welche den     Mahlgutbehälter    d mit dem       Einlaufstutzen    f, der als     .Speiseapparat     :dient, verbindet. Mittels eines Schiebers e       kann    :die Speiseöffnung h geschlossen werden.  Im     Einlaufstutzen    ist dann in bekannter  Weise ein Magnet angeordnet, durch welchen  :die Eisenteile aus dem Mahlgut entfernt  werden.

   Auf der     Zeichnung    ist dieser Magnet  jedoch nicht dargestellt.  



  Am Ende der in den untern Teil des       Mahlgutbeh-älters    hineinragenden Antriebs  welle und vor der Speiseöffnung h befindet  sich ein     Rührorgan        g.    Wie     Fig.    1 zeigt, be-      sitzt dasselbe die Form einer Schnecke. Diese  Schnecke ist einfach am Wellenende ange  dreht.  



  Wie     Fig.    2 zeigt, kann das Rührorgan  auch die Form eines an zwei einander gegen  über befindlichen     Stellen    i     und        h    abgeflach  ten     Ringkörpers    haben. Die Welle b ,dient  hier als Träger des Ringkörpers     k,    welch  letzterer an die gleiche Stelle zu liegen  kommt wie die Schnecke in     F'ig.    1.  



  Weitere     Varianten    sind denkbar. Zum  Beispiel könnte das     Rührorgan    an der rück  seitigen Innenwandung des.     Mahlgutbehälters     d gelagert sein und durch einen in den     Mahl-          gutbehälter    hineinragenden     Mitnehmerstift     der Antriebswelle b in Umdrehung versetzt       werden.     



  Ferner     könnte    das Rührorgan auch die       Form    eines auf dem Wellenende sitzenden  kleinen Propellers oder Flügels haben.  



  In allen     erwähnten    Fällen rotiert     Glas     Rührorgan mit der gleichen Geschwindigkeit  wie die das Schlagwerk tragende und     betäti-          gende    Antriebswelle.  



  Durch -die Einrichtung     wird    ein beson  derer Antrieb für die Speisung erspart. An  derseits reicht das Rührorgan an der An  triebswelle zur Behebung von Störungen und  Verstopfungen, die bereits durch einen Hahn  verursacht werden können, vollständig aus,  entspricht also seinem Zweck. Die Mühle  selbst kommt bei Verwendung dieses     Rühr-          organes    bedeutend billiger zu     stehen,    wie  wenn sie mit einem extra angetriebenen     Riit-          telspeiser    versehen wäre.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung für die Zuführung des Mahl gutes an Mühlen, vorzugsweise an Schlag mühlen, gekennzeichnet durch ein von einer das Mahlgehäusa durchdringenden, das Schlagwerk tragenden, in den untern Teil des Mahlgutbehälters hineinragenden An triebswelle betätigtes Rührorgan, welch letz teres vor der Speiseöffnung des vom Mahl- gutbehälter zum Mahlgehäuse führenden Speiseapparates liegt und mit der bleichen Geschwindigkeit wie die Welle rotiert. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Ende der An triebswelle selbst als Rührorgan ausgebildet ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Ende der in den untern Teil des Mahlgutbehälters hinein ragenden Antriebswelle als Träger des Rühr- organes dient. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Rührorgan an der rückseitigen Innenwandung des, Mahlgut behälters gelagert ist und durch einen Mit nehmerstift der Antriebswelle in Umdrehung versetzt wird. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Rührorgan die Form einer Schnecke hat. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Rührorgan die Form eines wenigstens an zwei einander ge genüberliegenden Stellen abgeflachten Rin ges hat. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Rührorgan die Form eines Flügels hat. 7. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Rührorgan die Form eines Propellers hat.
CH232174D 1942-12-21 1942-12-21 Einrichtung für die Zuführung des Mahlgutes an Mühlen, vorzugsweise an Schlagmühlen. CH232174A (de)

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