CH227331A - Spindelschafthalteeinrichtung. - Google Patents

Spindelschafthalteeinrichtung.

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CH227331A
CH227331A CH227331DA CH227331A CH 227331 A CH227331 A CH 227331A CH 227331D A CH227331D A CH 227331DA CH 227331 A CH227331 A CH 227331A
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CH
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spindle
brake
flap
holding device
spindle shaft
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Inventor
Cie Actiengesellschaft Rieter
Original Assignee
Rieter Joh Jacob & Cie Ag
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/02Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
    • D01H7/04Spindles
    • D01H7/22Braking arrangements
    • D01H7/2208Braking arrangements using mechanical means
    • D01H7/2216Braking arrangements using mechanical means with one or two manually actuated shoe-brakes acting on a part of the whorl

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description


      Spindelsehafthalteeinrichtung.       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Spin-          delschafthalteeinrichtung,    bei der ein Halte  haken an einer den     Spindelgehäusefuss    um  schliessenden Blechklappe     befestigt    ist.  



  Es ist     bekannt    und sehr gebräuchlich, als  Sicherung des     Spindelschaftes    gegen unbe  absichtigtes Herausziehen     Spindelhaltehaken     anzubringen, die an einer Klappe aus Blech  befestigt sind, die ihrerseits den Spindel  gehäusefuss gegen Flug abdeckt und durch  ihre polierte Oberfläche ein     leichtes    Sauber  halten der Spindeln ermöglicht. Die Verbin  dung des Hakens mit einer Klappe hat den  weiteren Vorteil, sehr betriebssicher zu sein  und ein bequemes Ausheben des Hakens zu  gestatten.  



  Bei Spindeln, bei denen     eine        Wirtel-          bremse    gebraucht wird, hat man     bisher    Klap  pen nie angewendet, da die Raumverhältnisse  dies nicht     gestatten,    sondern stets einen ge  trennten Haken hinten an dem     Spindelge-          häusefuss    angebracht, der durch eine Feder       aufrechtgehalten    wurde, oder     Wirtelbremse            und    Haltehaken als ein     gemeinsames        Guss-          stück    ausgeführt.

   Die     erste    Lösung hat den       Nachteil,        .dass    die Federn verschmutzen und  versagen und die Bedienung unbequemer ist.  Die     zweite    Bauart bedingt stets die Verwen  dung einer Bremse, welche in vielen Fällen  nicht nötig ist.  



  Die     Spindelschafthalteeinrichtung    nach  der Erfindung vermeidet diese Mängel, indem  die den     Spindelgehäusefuss    umschliessende  Blechklappe, welche den Haltebaken trägt,  seitliche Aussparungen für die Lagerzapfen  der     Wirtelbremse    aufweist. Vorteilhaft er  hält die Klappe oben eine zusätzliche Aus  sparung, die dazu bestimmt ist, bei einge  setzter     Wirtelbremse    dem Bremsklotz Raum  zu lassen und von ihr überdeckt zu werden.  Der Haltehaken erhält zweckmässig einen       Fortsatz,    der unter dem     Spindelgehäusefuss    in  einen Schlitz eingreift.  



  Eine Ausführungsform der     Spindelschaft-          halteeinrichtung    nach der Erfindung ist in      der Zeichnung     beispielsweise        dargestellt.        Es     zeigt       Fig.    1 die     Spindelschafthalteklappe    mit  Haken und einer eingesetzten     Wirtelbremse     im Schnitt, wobei die Spindel und die     Spin-          delbank    nur angedeutet sind,       Fig.    2 eine Draufsicht zur     Fig.    1 ohne       Spindel,        Spindelbank    und Bremsklotz.  



  Der     Spindelgehäusefuss    13 ist in der     Spin-          delbank    2 durch eine Mutter 3 befestigt. An  der den     Spindelgehäusefuss    13 umfassenden  Blechklappe 4 ist der zum Halten des     Spin-          delschaftes    1 bestimmte Haltehaken 5 be  festigt. Die Blechklappe 4     iet    mit Aussparun  gen 8 für die zapfenartig in den Spindel  gehäusefuss eingreifenden Ansätze 9 der  Bremse 10 versehen. Bei besonders     beengten     Raumverhältnissen kann noch eine Ausspa  rung 11 in Klappe 4 angebracht. werden, die  Raum für den Bremsklotz 12 freilässt.

   Die       @#'rirtelbremse    10 deckt zum Schutz vor Ver  schmutzung diese     Ausnehmung    ab. Der     Spin-          delliaken    5 ist hinten an der     Blechklappe    4  befestigt und greift mit einem     Fortsatz    6 un  ter dein     Spindelgehäusefuss    13 in eine Aus  sparung 7 desselben. Da, wo der     Fortsatz    6  unter dem     Rand    des     Spirndelgehäusefusses    13  in den Schlitz 7 eintritt, ist Spiel vorhanden.

    Der verankerte     Fortsatz    6 bildet mit dem  Schlitz 7 ein Gelenk, so dass sich der Spindel  haken 5     zurückschwenken    und der Spindel  schaft 1 aus dem     Spindelgehäusefuss    heraus  ziehen lässt. Die Klappe 4 deckt den Spindel-         gehäusefuss    gut ab     und    lässt sich auch ohne       Wirtelbremse    verwenden. Die     Wirtelbremse     10     ist    von bekannter Bauart.     .Sie    greift über  die Klappe und schützt     diese    ihrerseits gegen  Verschmutzung.

   Ausserdem können alle drei  Teile,     Spindelgehäusefuss    13, Klappe 4 und  Bremse 10 zueinander     passend    vorgesehen  werden, auch wenn die Bremse nicht be  nötigt wird. Die     Aussparung    in der Klappe  erhöht     insbesondere        bei        Spindeln    niedriger  Bauart die     Beweglichkeit    von Klappe und  Bremse.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spindelschafthalteeinrichtung, bei der ein Haltehaken an einer den Spindelgehäuse- fuss umschliessenden Blechklappe befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Blech klappe seitliche Aussparungen für die Lager zapfen der Wirtelbremse aufweist.
    UNTERANSPRVCHE: 1. Spindelschafthalteeinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe oben eine zusätzliche Aussparung aufweist, die dazu bestimmt ist, bei einge- setzter Wirtelbremse dem Bremsklotz Raum zu lassen und von ihr überdeckt zu werden. 2. Spindelsehafthalteeinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Fortsatz des Haltehakens unter dem Spin- delgehäusefuss in einen Schlitz eingreift.
CH227331D 1942-08-10 1942-08-10 Spindelschafthalteeinrichtung. CH227331A (de)

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