DE434720C - Loesbarer Federkern an Federzug-Triebwerken - Google Patents

Loesbarer Federkern an Federzug-Triebwerken

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DE434720C
DE434720C DEB124405D DEB0124405D DE434720C DE 434720 C DE434720 C DE 434720C DE B124405 D DEB124405 D DE B124405D DE B0124405 D DEB0124405 D DE B0124405D DE 434720 C DE434720 C DE 434720C
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spring
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detachable
spring core
ratchet wheel
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DEB124405D
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Badische Uhrenfabrik GmbH
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Badische Uhrenfabrik GmbH
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B33/00Calibers
    • G04B33/14Calibers of which the mainsprings or barrels are easily removable

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

  • Lösbarer Federkern an Federzug-Triebwerken. Die Erfindung betrifft die Anordnung herausnehmbarer Federkerne an Federzugtrfebwerken aller Art, insbesondere Uhrschlagwerken, bei denen man wünscht, die Federtrommel für sich lösbar anzuordnen, ohne daß hierzu weder eine Auseinandernahme des Werks von vorn her noch eine Wegnahme der Platine erforderlich wird. Das Neue gemäß vorliegender Erfindung besteht gegenüber anderen bekannten Konstruktionen darin, daß das Federhaus aus dem Werk, auch wenn sich daran das Zifferblatt aufgesetzt befindet, entfernt werden kann, was dadurch ermöglicht ist, daß der Federkernstift nach rückwärts (durch die hintere Platine hindurch) herausschiebbar gemacht und dafür gesorgt wird, daß das Sperrad an seinem Platz bleibt und nicht aus dem Werk herausfallen kann.
  • Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Vorrichtung an einem Uhrenschlagwerk dargestellt.
  • Abb. r zeigt die stückweise Hinteransicht mit der Lagerung der beiden Federhäuser an der Hinterplatine.
  • Abb.2 ist ein Längsschnitt durch das Federhaus, und Abb.3 stellt ein Stück der Hinterplatine mit freigelegter Lageröffnung dar.
  • Zwischen den beiden Platinen b, b' sind die mit Zahnkränzen ä versehenen Federhäuser a angeordnet. Ihre Lagerung erhalten sie mittels der durchgesteckten Federkerne k, deren Vierkantteile v an der dem Zifferblatt zugewendeten Platine b' hindurchtritt. Der runde Schaft ist in einem Lagerloch der Platine geführt. Der Vierkant geht durch .ein davor gelagertes Sperrad s hindurch. Dieses mit der gewöhnlichen Sperrklinke q zusammenwirkende Sperrad ist in einer ringförmigen Vertiefung der Platine b' (Abb. 2) teilweise eingesenkt und wird' durch eine Brücke oder Lünette e unabhängig in Stellung gehalten, so daß es nicht herausfällt, selbst wenn der Vierkant v mit dem Kern k nach rechts herausgezogen wird..
  • Das andere in den Zapfen c auslaufende Ende des Federwerks k, welches aus einem von einer Hülse r umgebenen Schaftteil d, wie gezeichnet (Abb. 2),. oder andernfalls aus einem vollen Schaftteil gleichbleibender Kernstärke bestehen kann, geht durch ein Lagerloch i (Abb. 3) der Hinterplatine b hindurch und wird stirnseitig durch eine aufgesetzte Lager- oder Deckscheibe j mit kleinem Loch für den Zapfen c gehalten. Diese Deckscheibe ist mit zwei Schrauben an der Platine b befestigt. Ebenso wie das Stirnwandloch des Federhauses hat auch das Loch i der Hinterplatine b einen seitlichen Ausschnitt i,' (Abb.3), der ermöglicht, daß beim Herausführen oder Einführen des Kernschaftes k dessen Fangnase oder Haken h neben der Lageröffnung hindurchschlüpft. Die Feder innerhalb des Federhauses, in Abb.2 punktiert dargestellt, ist mit f bezeichnet. Das Federende läßt sich mit dein Haken hin oder außer Eingriff bringen.
  • Das Sperrad s bleibt vermöge seiner versenkten Umfangslagerung und wegen der Festhaltung durch den Brückensteg e, der an der Vorderplatine b' irgendwie befestigt ist, in seiner Lage. Das Federhaus selbst kann zwischen den Platinen herausgenommen und beliebig eingesetzt werden. Ebenso ist die erneute Einführung und Festlegung des Kerris ohne Umständlichkeit möglich, indem nach Hineinstecken desselben nur die Scheibe j aufgeschraubt zu werden braucht.
  • Die an dem Schaftteil aufgesetzte Hülse r kann zur Verminderung der Lagerreibung und Entlastung des Zapfenlagers gegen einseitigen Druck dienen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: Lösbarer Federkern an Federzug-Triebwerken, insbesondere Schlagwerken mit vorderem Aufzug und vorn liegendem Sperrad, dadurch gekennzeichnet, daß der Federkern (c) durch eine mittels Vorsatzplättchens schließbare Lageröffnung (i) der hinteren Platine durchschiebbar ist und das* Sperrad (s) an der vorderen Platine in einer Ausdrehung derselben versenkt gelagert und mittels des üblichen übergreifenden Brückenstückes (q) gehalten wird, so daß es beim Herausschieben der Federkerne gegen Herausfallen vom Werk gesichert ist.
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