CH225531A - Filter für Holzgasgeneratoren. - Google Patents

Filter für Holzgasgeneratoren.

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CH225531A
CH225531A CH225531DA CH225531A CH 225531 A CH225531 A CH 225531A CH 225531D A CH225531D A CH 225531DA CH 225531 A CH225531 A CH 225531A
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Waibel Hans
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Waibel Hans
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10KPURIFYING OR MODIFYING THE CHEMICAL COMPOSITION OF COMBUSTIBLE GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE
    • C10K1/00Purifying combustible gases containing carbon monoxide
    • C10K1/02Dust removal
    • C10K1/024Dust removal by filtration

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  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description


  Filter für Holzgasgeneratoren.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Filter für Holzgasgeneratoren.  



  In der Regel durchströmen die     Gase    einen  Gaskühler, bevor sie in den Filter gelangen.  Insbesondere bei Kraftfahrzeugen ist der Be  trieb grossen Belastungsschwankungen unter  worfen, welche auch die Kühlung der Gene  ratorgase entscheidend beeinflussen. So zum  Beispiel werden bei rascher Fahrt die vom  Generator     abgesaugten    Gase im Gaskühler  oft so weit unterkühlt, dass ein Teil des Gas  gemisches kondensiert und dabei beim Durch  tritt durch den Filter dessen Filtereinsatz be  netzt, was in verschiedener Hinsicht schäd  liche Auswirkungen zur Folge hat und ins  besondere die Filterdurchlässigkeit herab  setzt.

   Umgekehrt werden die vom Generator  abgesaugten Gase beim anhaltenden Befahren  starker Steigungen infolge der trotz höchster  Motorleistung nur geringen Fahrgeschwindig  keit im Gaskühler nur wenig gekühlt, so dass  die Gase den Filter hochtemperiert durch  strömen und     dabei    leicht den Filtereinsatz  verbrennen.    Durch die vorliegende     Erfindung    soll die  ser Nachteil nun beseitigt werden.

   Zu die  sem Zwecke ist     das        Filtergehäuse    für den  Anschluss 'zweier Gaszuleitungen eingerichtet,  von denen die eine - mit Bezug auf die Strö  mungsrichtung - vor und die andere hinter  dem Gaskühler anzuschliessen ist, wobei auf  dem Wege der Gase durch den Filter ein  Thermostat angeordnet ist, der mit zwei in  die beiden Gaszuleitungsstutzen des Filters       .eingebauten        Absperr-    und Regelorganen in       Bewegungsverbindung    steht, welch letztere  in ihrer     Wirkung        derart    zueinander einge  stellt     sind,

      dass das eine     Absperrorgan    bei  voller     Offenstellung    des andern Absperr  organes sich in .der Schliessstellung befindet.  



  In der Zeichnung ist eine     beispielsweise     Ausführungsform .des Erfindungsgegenstan  des     dargestellt,    und zwar zeigt:       Abb.    l einen     Schnitt    durch einen Filter  nach der Linie     I-1    in     Abb.    2, mit dem     Filter-          einsatz,    in Ansicht,       Abb.    2 eine     Seitenansicht    des     Filters    in      Richtung des in Abb. 1 eingezeiehneten  Pfeils II gesehen,  Abb. 3 einen Sehnitt nach der Linie  III-III in Abb. 4 und  Abb. 4 einen Schnitt nach der Linie  IV-IV in Abb. 3.  



  In dem dargestellten Beispiel bezeichnet 1  ein zylindrisches     Filtergehäuse    mit einem  herabklappbaren Boden 2 und einem auf  klappbaren Deckel 3. Durch eine im Filter  gehäuse angeordnete Querwand 4 wird das  selbe in die beiden Räume 5 und 6 unterteilt.  Mit 7 ist ein in den Filtergehäuseraum l ein  mündender Gaszuleitungsstutzen bezeichnet,  der in die beiden Rohrstutzen 8 und 9 aus  mündet. Der eine dieser beiden Stutzen dient  zum direkten Anschluss an den Gasgenerator  bezw. an den Z5klon, während der andere  Stutzen zum Anschluss an den Gaskühler be  stimmt ist. In jedem dieser Stutzen ist eine  Drosselklappe 10 bezw. 11 angeordnet und  auf einer gemeinsamen Welle 12 derart be  festigt, dass die Drosselklappen um 90 Win  kelgrade zueinander versetzt liegen.

   Mit 13  ist ein Gasabzugstutzen bezeichnet, welcher  den Filtergehäuseraum 5 mit dem Motor zu  verbinden hat. In diesem Stutzen 13 ist ein  Thermostat 14 angeordnet, welcher über eine  Stange 15 und einen Hebel l6 mit der Welle  l2 der Drosselklappen in Bewegungsverbin  dung steht.  



  Im Innern des Filtergehäuses bezw. im  Gehäuseraum 6 ist der Filtereinsatz angeord  net und an der Zwischenwand 4 befestigt;  sein Innenraum 20 kommuniziert mit dem  Filtergehäuseraum 5. Der Filtereinsatz be  steht aus einem im Querschnitt sternförmi  gen Gerippe aus Drahtgeflechtschiehten 77  und einem wellenförmig darübergezogenen  Stoffgewebe 18, wobei das Drahtgefleeht dem  Stoffgewebe als Stütze dient. Im Innern des  Drahtgeflechtgerippes ist ein aus einem fei  nen Drahtgewebe bestehender herausnehm  barer Sicherungsfilter 19 angeordnet. Auf  der Unterseite ist der Innenraum 20 des  Filtereinsatzes durch einen abnehmbaren Bo  den 21 verschlossen, während auf der Ober  seite ein für die lösbare Befestigung an der    Zwischenwand 4 eingerichteter Stutzen 22  angeordnet ist.  



  Vermittelst des Thermostaten 14 kann die       Gastemperatur    im     Filtergehäuse    auf einen  mittleren Wert eingestellt werden. Bei  schneller Falrt auf ebener Strecke, erfahren  die Gase eine entspreclend starke Abküh  lung, wodurch der Thermostat derart in  Tätigkeit gesetzt wird, dass er die Gaszulei  tung vom Kühler mehr absperrt und dabei  gleichzeitig die den Filter mit dem Zyklon  verbindende Gaszuleitung weiter öffnet.     Um-          gekelrt    werden Hein Befahren einer starken  Steigung die Gase im Kühler weniger gekühlt  und gelangen somit mit einer höheren Tem  peratur in den Filter.

   Die Folge davon ist  eine     Beeinflussung    des     Thermostaten    in der  Weise, dass er die Gaszuleitung vom Zyklon  zusätzlich drosselt und gleichzeitig die den  Kühler mit den Filter verbindende Gaszu  leitung weiter öffnet. Auf diese Weise wird  die Konstanthaltung einer mittleren Gastem  peratur im Filter ermöglicht, so dass weder  londensatabseheidungen noch Verbrennun  gen des Stoffgewebes eintreten können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Filter für Holzgasgeneratoren, dadurch gekenazeichnet, dass das Filtergehäuse für den Anschluss zweier Gaszuleitungen einge richtet ist, von denen die eine - mit Bezug auf die Strömungsriehtung - vor und die andere hinter den Gaskühler anzuschliessen ist, und dass auf dem Wege der Gase durch den Filter ein Thermostat angeordnet ist, der nit zwei in die beiden Gaszuleitungs stutzen des Filters eingebauten Absperr- und Ziegelorganen in Bewegungsverbindung steht., -elch letztere in ihrer Wirkung derart zu- ciii-,inrler eingestellt sind,
    dass das eine<B>Ab-</B> sperrorgan hvi voller Offenstelluno des andern sieh in der Sebliessstellung befindet. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Filter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Absperr- und Regel organ zwei um <B>90</B> Winkelgrade zueinander versetzte Prosselklappen verwendet sind. 2.
    Filter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Thermostat in den Gasabzugsstutzen des Filters eingebaut ist. 3. Filter nach Patentanspruch, dadurch gekenrzeichnet, dass der Filtereinsatz ein im Querschnitt sternförmiges Gerippe aus Drahtgeflecht aufweist, welches für ein wel lenförmig darübergezogenes Stoffgewebe die Stütze bildet.
CH225531D 1942-06-11 1942-06-11 Filter für Holzgasgeneratoren. CH225531A (de)

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