Knoter zum Zusammenknüpfen von Fadenenden. Die Erfindung bezieht sieh auf einen Knoter zum Zusammenknüpfen von Faden enden, bei dem der Knoten mittels einer Dreh- und einer Wanderbewegung eines mit einer Sehneidvorrichtung versehenen Knüpf schnabels hergestellt wird, der zwischen zwei zur Aufnahme der zu knüpfenden Fäden be stimmten Führungsteilen angeordnet ist, von denen der eine als Fadenklemme ausgebildet ist.
Die bekannten Knoter dieser Art haben, insbesondere in der Form von Handknotern, verschiedene Mängel, infolge welcher ein einwandfreies und zuverlässiges Knoten in erheblichem Masse. von der Geschicklichkeit und Sorgfalt der mit dem Handknoter arbei tenden Person abhängig ist.
Insbesondere sind keine oder ungenügende Vorkehrungen getroffen, um die zu knüpfenden Fäden w ä# 'hrenc <B>1</B> des ganzen Knüpfvorganges in sol- cher Spannung zu halten,,dass die Fäden sich nicht krängeln u id vom Knüpfschnabel sicher erfasst werden; Ecken und vorsprin- gende Teile des Knoters, woran die Fäden sich verfangen können, erschweren die Ar beit weiterhin.
Deshalb muss. beim Arbeiten mit Aden bekannten Knotern sorgfältig vor gegangen werden, um einen ordnungsmässi- gen Knoten herstellen zu können, was ent sprechend viel Zeit beansprucht. Um auf einfache Weise die Herstellung des Knotens sicherzustellen, tritt beim Knoter gemäss der Erfindung die Fadenklemme in Tätigkeit und klemmt die zu knüpfenden Fäden fest, bevor diese vom Knüpfschnabel zwecks Bildung des, Knotens.
erfasst werden, und es ist die Wanderbewegung des Knüpf schnabels derart auf dessen Drehbewegung um sich selbst abgestimmt, dass während der Knüpfschnabel nach dem Abschneiden der überschüssigen Fadenreste sich weiterdreht, die zwischen der Fadenklemme und dem Knüpfschnabel befindlichen Fadenstücke ohne Unterbruch so gespannt gehalten wer-
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den,
<SEP> dass <SEP> die <SEP> Bildung <SEP> des <SEP> Knotens <SEP> zwangs läufig <SEP> erfolgt.
<tb> In <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> sind <SEP> zwei <SEP> Ausführungs beispiele <SEP> des <SEP> Erfindungsgegenstandes <SEP> in <SEP> der
<tb> Form <SEP> eineu <SEP> Handknoters <SEP> veranschaulicht..
<tb> welcher <SEP> einen <SEP> in <SEP> der <SEP> Bauart <SEP> und <SEP> @'C'irhungs weise <SEP> bekannten <SEP> Knüpfsehna-bel <SEP> hat.
<tb> Fig. <SEP> 1 <SEP> zeigt <SEP> einen <SEP> Knoter <SEP> in <SEP> Ansicht, <SEP> be triebsbereit <SEP> in <SEP> der <SEP> linken <SEP> Hand <SEP> -,eha.lten;
<tb> Fig. <SEP> 2 <SEP> zeigt <SEP> in <SEP> grösserem <SEP> Massstab <SEP> einen
<tb> Längsschnitt <SEP> durch <SEP> das <SEP> Knotergehäuse,
<tb> Fig. <SEP> 3 <SEP> einen <SEP> Seitenriss <SEP> dazu, <SEP> teilweise <SEP> im
<tb> Schnitt,
<tb> Fig. <SEP> 4 <SEP> einen <SEP> Querschnitt <SEP> nach <SEP> der <SEP> Linie
<tb> IV-IV <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> 6,
<tb> Fig. <SEP> 5 <SEP> einen <SEP> zweiten <SEP> Längsschnitt <SEP> durch
<tb> Glas <SEP> Knotergehäuse,
<tb> Fig. <SEP> 6 <SEP> den <SEP> gleichen <SEP> Schnitt. <SEP> jedoch <SEP> mit
<tb> aus <SEP> der <SEP> Ruhestellung <SEP> versch -enktem <SEP> Iinüpl schnabel <SEP> ;
<tb> Fig. <SEP> 7 <SEP> zeigt <SEP> das <SEP> Zusammenwirken <SEP> des
<tb> Knüpfchnaheis <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Steuerring.
<tb> Fig. <SEP> 8 <SEP> in <SEP> Aufriss <SEP> und <SEP> Grundriss <SEP> den <SEP> vor dern <SEP> Endteil <SEP> des <SEP> Knüpfschnabels,
<tb> Fig. <SEP> 9 <SEP> einen <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> 2 <SEP> entsprechenden
<tb> Längsschnitt <SEP> des <SEP> zweiten <SEP> Ausführun\gsbei spiels, <SEP> und
<tb> Fig. <SEP> 10 <SEP> in <SEP> Ansicht. <SEP> ein <SEP> gezahnte:
s <SEP> Steuer glied <SEP> in <SEP> anderem <SEP> Ausführung.
<tb> Der <SEP> Handknoter <SEP> gemäss <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 8
<tb> besitzt <SEP> ein <SEP> längliches, <SEP> im <SEP> wesentlichen <SEP> flaches
<tb> lletallgehäu.se <SEP> 1, <SEP> das <SEP> zu <SEP> einem <SEP> biigelförmigen
<tb> Griff <SEP> 2 <SEP> ergänzt <SEP> ist. <SEP> welcher <SEP> so <SEP> bemessen <SEP> ist,
<tb> um <SEP> im <SEP> Sinne <SEP> d#,-r <SEP> Fig.
<SEP> 1 <SEP> die <SEP> drei <SEP> Finger <SEP> zwi schen <SEP> Daumen <SEP> und <SEP> kleinem <SEP> Finger <SEP> auf nehmen <SEP> zu <SEP> können, <SEP> so <SEP> dass <SEP> der <SEP> Knoter <SEP> durch
<tb> diese <SEP> drei <SEP> Finger <SEP> und <SEP> den <SEP> kleinen <SEP> Finger <SEP> mit
<tb> der <SEP> Hand <SEP> festgehalten <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> aber <SEP> der
<tb> Daumen <SEP> zur <SEP> Betätigung- <SEP> des <SEP> Knoters <SEP> frei <SEP> ist.,
<tb> der <SEP> hierzu <SEP> einen <SEP> Druclz-hebel <SEP> 3 <SEP> aufweist, <SEP> wel cher <SEP> auf <SEP> einem <SEP> am <SEP> Gehäuse <SEP> 1 <SEP> quer <SEP> a.ngeord.
neten <SEP> Bolzen <SEP> 4 <SEP> befestigt <SEP> ist. <SEP> Der <SEP> -Metall en <SEP> 2 <SEP> kann <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Befestigun-sriemen
<tb> ersetzt <SEP> werden, <SEP> mitt=els <SEP> dem <SEP> der <SEP> Knoter <SEP> in <SEP> der
<tb> gleichen <SEP> Stellung <SEP> wie <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> zeigt, <SEP> indem <SEP> der
<tb> Riemen <SEP> vier <SEP> Finver <SEP> (samt <SEP> dein <SEP> kleinen <SEP> Fin ger) <SEP> umschliesst, <SEP> fest@eschn:@llt <SEP> werden <SEP> 1=ann.
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An <SEP> dem <SEP> dem <SEP> Griff <SEP> 2 <SEP> abgelzehrten <SEP> Ende <SEP> be sitzt <SEP> das <SEP> Gehäuse <SEP> 1 <SEP> ein <SEP> Querhaupt <SEP> 5, <SEP> wel ches <SEP> mit <SEP> dein <SEP> übrigen <SEP> (iehäu:seteil <SEP> einen <SEP> Ein schnitt <SEP> 6 <SEP> begrenzt, <SEP> der <SEP> zur <SEP> Aufnahme <SEP> der
<tb> zu <SEP> knüpfenden <SEP> Fäden <SEP> dient. <SEP> Dem <SEP> Einschnitt
<tb> 6 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> bei <SEP> i <SEP> am <SEP> Gehäuse <SEP> 1 <SEP> schwenkbar
<tb> gelagerte <SEP> Iilcmmliackc.S <SEP> zugeordnet, <SEP> die
<tb> durch <SEP> eine <SEP> in <SEP> Vertiefungen <SEP> liegende <SEP> Druck feder <SEP> 9 <SEP> belastet <SEP> ist. <SEP> Auf <SEP> zwei <SEP> im <SEP> Gehäuse <SEP> 1
<tb> quer <SEP> angeordneten, <SEP> Bolzen <SEP> 10 <SEP> und <SEP> 11 <SEP> (Fig. <SEP> -1)
<tb> ist.
<SEP> eine <SEP> Tragscheibe <SEP> 12 <SEP> gelagert, <SEP> welche <SEP> eine
<tb> in <SEP> radialer <SEP> Richtung <SEP> ehegesetzte <SEP> Büchse <SEP> ent hält, <SEP> in <SEP> der <SEP> mittels <SEP> der <SEP> Spindel <SEP> 13 <SEP> der
<tb> Knüpfschnabel <SEP> 14 <SEP> gelagert <SEP> ist, <SEP> der <SEP> auf <SEP> einem
<tb> Querstift <SEP> 15 <SEP> (Fig. <SEP> 8) <SEP> einen <SEP> Schneidhebel <SEP> 1f
<tb> trügt, <SEP> welehcr <SEP> mit <SEP> der;
eiar_lr,n <SEP> Schneide <SEP> eines
<tb> am <SEP> Kniipf@chiia1-1-1 <SEP> 14 <SEP> unl,,we@@lichen <SEP> Armes
<tb> 17 <SEP> zusammenwirkt. <SEP> Der <SEP> Schneidhebel <SEP> 16 <SEP> ar beilet, <SEP> wenn <SEP> der <SEP> Kniipf@ehtiabel <SEP> sich <SEP> dreht.
<tb> mit <SEP> einem <SEP> etzeritriscli <SEP> zu <SEP> dessen <SEP> Drehachse
<tb> an <SEP> der <SEP> Scheibe <SEP> 12 <SEP> befesti"-ten <SEP> Steuerring <SEP> 18
<tb> zusammen. <SEP> Auf <SEP> der <SEP> Kntipfclinabel@spind-,1
<tb> 13 <SEP> sitzt. <SEP> ein <SEP> Iies@a,.aa <SEP> 19 <SEP> fest, <SEP> das <SEP> in <SEP> ein <SEP> Ge feeenrad <SEP> @fi <SEP> ein < greift, <SEP> ise'ch <SEP> e:
<SEP> gemäss <SEP> Fig. <SEP> -1
<tb> auf <SEP> dem <SEP> Lagerbolzen <SEP> 11 <SEP> der <SEP> Tragscheibe <SEP> 12
<tb> angcorrln,t. <SEP> urd <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Stirnrad <SEP> 21 <SEP> und
<tb> einer <SEP> Slx@rr=:cl:eilu# <SEP> 22 <SEP> fest <SEP> verbunden <SEP> ist. <SEP> -Mit
<tb> den <SEP> Zähnen <SEP> des <SEP> Stirnrades <SEP> 21 <SEP> steht <SEP> ein <SEP> Zahn segment <SEP> 23 <SEP> iin <SEP> Eingriff, <SEP> welches <SEP> auf <SEP> einem
<tb> Bolzen <SEP> 24 <SEP> gelag('rt <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> Nabe <SEP> des <SEP> Zahn seb-m.ente,#23 <SEP> besitzt <SEP> einen <SEP> Zahnkolben <SEP> 25,
<tb> in <SEP> den <SEP> ein <SEP> Zahnbogen <SEP> 26 <SEP> des <SEP> Druckhebels <SEP> 3
<tb> eingreift. <SEP> Eine <SEP> am <SEP> Zahnsegment <SEP> 23 <SEP> wirk same <SEP> Di-ehiin-@.sfeder <SEP> 27 <SEP> (Figl.
<SEP> 4 <SEP> bis <SEP> 6) <SEP> ist <SEP> be strebt, <SEP> das <SEP> Zahnsegnient <SEP> 23 <SEP> in <SEP> Ruhestellung
<tb> zii <SEP> lia.lten, <SEP> in <SEP> welcher <SEP> dasselbe <SEP> gemäss <SEP> Fig.
<tb> rnitt@-1, <SEP> eines <SEP> Aus#chnittes <SEP> an <SEP> einem <SEP> an <SEP> der
<tb> Scheibe <SEP> 72 <SEP> befestigten <SEP> Stift <SEP> 2,8 <SEP> anschlägt.
<SEP> Das
<tb> Za.hnaeg@ment <SEP> 23 <SEP> trägt <SEP> auf <SEP> der <SEP> einen <SEP> Seite
<tb> einen <SEP> Anschlag <SEP> 29 <SEP> zum <SEP> zeitweiligen <SEP> Zusam menu-irk.en <SEP> mit <SEP> der <SEP> in <SEP> der <SEP> gleichen <SEP> Ebene <SEP> an geordneten <SEP> Sperrscheibe <SEP> 22, <SEP> die <SEP> hierfür <SEP> am
<tb> Umfang <SEP> eine <SEP> entsprechende <SEP> A.usiiehmung <SEP> hat.
<tb> Ani <SEP> T-nifanr <SEP> der <SEP> Tragscheibe <SEP> 1? <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Arm
<tb> hefestigt, <SEP> der <SEP> am <SEP> freien <SEP> Ende <SEP> zu <SEP> einem
<tb> Haben <SEP> 31 <SEP> zur <SEP> Aufnahme <SEP> der <SEP> zu <SEP> knüpfenden
<tb> T;den <SEP> ausgebildet <SEP> ist. <SEP> Az:
<SEP> der <SEP> Nabe <SEP> des
<tb> Zahnsegmentes <SEP> 23 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Nocken <SEP> 32 <SEP> vor-
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;,esehen, <SEP> welcher <SEP> auf <SEP> -das <SEP> eine <SEP> Ende <SEP> einer <SEP> im
<tb> sehäuse <SEP> 1 <SEP> verschiebbar <SEP> geführten <SEP> Steuer dange <SEP> 33 <SEP> einwirkt, <SEP> deren <SEP> zweites <SEP> Ende <SEP> mit
<tb> ler <SEP> Klemmbacke <SEP> 8 <SEP> zusammenarbeitet.
<SEP> In
<tb> Ruhestellung <SEP> des <SEP> Zahnsegmentes <SEP> 23 <SEP> wird,die
<tb> Steuerstange <SEP> 33 <SEP> durch <SEP> den <SEP> Nocken <SEP> 32 <SEP> gegen
<tb> lie <SEP> Klemmbacke <SEP> 8 <SEP> gedrückt, <SEP> so <SEP> dass <SEP> der <SEP> Ein schnitt <SEP> 6 <SEP> zur <SEP> Aufnahme <SEP> der <SEP> zu <SEP> knüpfenden
<tb> Fäden <SEP> offen <SEP> ist.
<tb> Zwecks <SEP> Benutzung <SEP> nimmt <SEP> man <SEP> den <SEP> Knoter
<tb> im <SEP> Sinne <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> in <SEP> die <SEP> linke <SEP> Hand <SEP> und
<tb> legt <SEP> die <SEP> zu <SEP> knüpfenden <SEP> Fäden <SEP> derart <SEP> in <SEP> den
<tb> offenen <SEP> Einschnitt <SEP> 6 <SEP> sowie <SEP> in <SEP> den <SEP> Haken <SEP> 31
<tb> hinein, <SEP> da.ss <SEP> die <SEP> Fadenenden <SEP> etwas <SEP> über <SEP> den
<tb> Haken <SEP> 31 <SEP> hinausragen.
<SEP> 14Tan <SEP> kann <SEP> dabei <SEP> ,die
<tb> Fäden, <SEP> wie <SEP> aus <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> hervorgeht, <SEP> von <SEP> der
<tb> breitesten <SEP> Stelle <SEP> des <SEP> Gehäuses <SEP> 1 <SEP> her <SEP> dem
<tb> Leitrand <SEP> 1' <SEP> entlang <SEP> in <SEP> Richtung <SEP> gegen <SEP> das
<tb> Querhaupt <SEP> 5 <SEP> ziehen, <SEP> wobei <SEP> sie <SEP> von <SEP> selbst <SEP> in
<tb> den <SEP> Einschnitt <SEP> 6 <SEP> kommen. <SEP> Der <SEP> Leitrand <SEP> 1',
<tb> der <SEP> durch <SEP> .die <SEP> abgerundete <SEP> Übergangskante
<tb> von <SEP> der <SEP> breiteren <SEP> zur <SEP> schmäleren <SEP> Seite <SEP> des
<tb> Gehäuses <SEP> 1 <SEP> gebildet <SEP> wird, <SEP> erleichtert <SEP> das
<tb> ordnungsmässige <SEP> Einlegen <SEP> der <SEP> Fäden <SEP> in <SEP> den
<tb> Einschnitt <SEP> 6. <SEP> In <SEP> Fig.
<SEP> 1 <SEP> sind <SEP> durch <SEP> eine
<tb> strichpunktierte <SEP> Linie <SEP> .die <SEP> in <SEP> die <SEP> Führungs teile <SEP> eingelegten <SEP> Fäden <SEP> (A) <SEP> :angedeutet; <SEP> @die selben <SEP> schneiden <SEP> die <SEP> Bewegungsbahn <SEP> des
<tb> Knüpfschnabels: <SEP> 14, <SEP> wenn <SEP> dieser <SEP> durch <SEP> seine
<tb> Spindel <SEP> 13 <SEP> gedreht <SEP> wird. <SEP> Mittels <SEP> des <SEP> Dau mens <SEP> der <SEP> den <SEP> Knoter <SEP> haltenden <SEP> linken <SEP> Hand
<tb> wird <SEP> Druckhebel <SEP> 3 <SEP> nun <SEP> aus <SEP> der <SEP> Ruhestellung
<tb> verschwenkt. <SEP> Dadurch <SEP> wird <SEP> mittels <SEP> des <SEP> Zahn bogens <SEP> 26 <SEP> dieses <SEP> Hebels <SEP> 3 <SEP> der <SEP> Zahnkolben <SEP> 25
<tb> gedreht <SEP> und <SEP> somit <SEP> das <SEP> Zahnsegment <SEP> 23 <SEP> aus
<tb> der <SEP> Ruhestellung <SEP> verschwenkt.
<SEP> Das: <SEP> Zahn segment <SEP> 23 <SEP> ,dreht <SEP> seinerseits <SEP> das <SEP> Stirnrad <SEP> 21,
<tb> wobei <SEP> durch <SEP> das <SEP> Kegelräderpaar <SEP> 20 <SEP> und <SEP> 19
<tb> die <SEP> Spindel <SEP> 13 <SEP> und <SEP> somit <SEP> der <SEP> Knüpfschnabel
<tb> 14 <SEP> gedreht <SEP> wird, <SEP> um <SEP> die <SEP> Fäden <SEP> um <SEP> den
<tb> Schnabel <SEP> herumzuschlingen.
<SEP> Beim <SEP> Ver schwenken <SEP> des <SEP> Druckhebels <SEP> 3 <SEP> aus <SEP> der <SEP> Ruhe stellung <SEP> gibt <SEP> der <SEP> hierbei <SEP> sich <SEP> drehende
<tb> <I>Nocken</I> <SEP> 3<B><I>9</I></B> <SEP> die <SEP> Steuerstange <SEP> 33 <SEP> frei, <SEP> wodurch
<tb> lie <SEP> Klemmbacke <SEP> 8 <SEP> unter <SEP> dem <SEP> Einfluss <SEP> der
<tb> )ruckfeder <SEP> 9 <SEP> in <SEP> die <SEP> Schliesslage <SEP> schwingt
<tb> znd <SEP> die <SEP> Fäden <SEP> (A) <SEP> im <SEP> Einschnitt <SEP> 6 <SEP> fest demmt.
<SEP> An <SEP> seinen <SEP> über <SEP> den <SEP> Haken <SEP> 31 <SEP> hinaus-
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gehenden <SEP> Enden <SEP> werden <SEP> die <SEP> Fäden <SEP> (A) <SEP> mit
<tb> der <SEP> rechten <SEP> Hand <SEP> angezogen, <SEP> so <SEP> dass <SEP> die
<tb> Fäden <SEP> .dem <SEP> Knüpfschnabel <SEP> 14 <SEP> in <SEP> gespanntem
<tb> Zustandl <SEP> dargeboten <SEP> werden;
<SEP> das <SEP> Festklem men <SEP> der <SEP> Fäden <SEP> durch <SEP> die <SEP> Klemmbacke <SEP> 8 <SEP> er folgt, <SEP> bevor <SEP> :der <SEP> Knüpfschnabel <SEP> 14,die <SEP> Fäden
<tb> erfasst <SEP> bezw. <SEP> an <SEP> ihnen <SEP> wirksam <SEP> wird. <SEP> Beim
<tb> Drehen <SEP> geht <SEP> der <SEP> Knüpfschnabel <SEP> 14 <SEP> :
durch <SEP> eine
<tb> am <SEP> Gehäuse <SEP> 1 <SEP> vorgesehene <SEP> bogenförmige
<tb> Rille <SEP> 34 <SEP> (Fig. <SEP> 5) <SEP> hindurch. <SEP> Beim <SEP> Eintritt <SEP> des
<tb> Schnabels <SEP> in <SEP> diese <SEP> Rille <SEP> 34 <SEP> sind) <SEP> die <SEP> Fäden
<tb> erst <SEP> teilweise <SEP> um <SEP> den <SEP> Schnabel <SEP> herumge schlungen, <SEP> infolge <SEP> Zusammenwirkens <SEP> des
<tb> Schnabels <SEP> mit <SEP> genannter <SEP> Aussparung <SEP> wird
<tb> jedoch <SEP> ein <SEP> Abgleiten <SEP> der <SEP> Fäden <SEP> (A) <SEP> vom
<tb> Schnabel <SEP> verhindert, <SEP> wodurch <SEP> das <SEP> ordnungs mässige <SEP> Umschlingen <SEP> der <SEP> Fäden <SEP> um <SEP> den
<tb> Knüpfschnabel <SEP> 14 <SEP> gesichert <SEP> wird.
<SEP> Nachdem
<tb> der <SEP> Knüpfschnabel <SEP> 14 <SEP> eine <SEP> Drehbewegung
<tb> von <SEP> etwa <SEP> 270 <SEP> ausgeführt <SEP> hat, <SEP> haben <SEP> auf
<tb> demselben <SEP> die <SEP> Fäden <SEP> eine <SEP> Schlinge <SEP> gebildet.
<tb> Etwas <SEP> vorher <SEP> wurde <SEP> der <SEP> vom <SEP> Steuerring <SEP> 18
<tb> beeinflusste <SEP> Schneid#h:
ehel <SEP> 16 <SEP> im <SEP> Sinne <SEP> der
<tb> Fig. <SEP> 8 <SEP> in <SEP> Offenstellung <SEP> geschwenkt, <SEP> so <SEP> dass
<tb> die <SEP> Fäden <SEP> in <SEP> diese <SEP> Schnabelöffnung <SEP> zwischen
<tb> den <SEP> Schneidhebel <SEP> 16 <SEP> und <SEP> den <SEP> Knüpfschnabel
<tb> 14 <SEP> zu <SEP> liegen <SEP> kommen. <SEP> Beim <SEP> Weiterdrehen
<tb> des <SEP> Knüpfschnabels <SEP> 14 <SEP> um <SEP> seine <SEP> Drehachse
<tb> wird <SEP> der <SEP> Schneidhebel <SEP> 16 <SEP> wieder <SEP> in <SEP> Schliess stellung <SEP> geschwenkt, <SEP> wobei <SEP> im <SEP> Zusammen wirken <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Schreidarm <SEP> 17 <SEP> die <SEP> über <SEP> die
<tb> Fadenschlinge <SEP> vorstehenden <SEP> überschüssigen
<tb> Fadenreste <SEP> abgeschnitten <SEP> werden.
<SEP> Dies <SEP> er folgt, <SEP> wenn <SEP> der <SEP> Knüpfschnabel <SEP> eine <SEP> Dreh bewegung <SEP> von <SEP> etwa <SEP> <B>360'</B> <SEP> ausgeführt <SEP> hat; <SEP> die
<tb> verbleibenden <SEP> Fadenenden <SEP> werden <SEP> dabei <SEP> zwi sohen <SEP> dem <SEP> Knüpfschnabel <SEP> 14 <SEP> und <SEP> der <SEP> ihm
<tb> zugekehrten <SEP> flachen <SEP> Seite <SEP> des <SEP> IS'chneidhebels
<tb> 16 <SEP> eingeklemmt. <SEP> Die <SEP> sich <SEP> nunmehr <SEP> in <SEP> der
<tb> rechten <SEP> Hand <SEP> befindlichen <SEP> abgeschnittenen
<tb> Fadenreste <SEP> sind <SEP> Abfall.
<SEP> Der <SEP> Knüpfschnabel
<tb> 14 <SEP> dreht <SEP> sich <SEP> sodann <SEP> bis <SEP> etwa <SEP> 470' <SEP> weiter
<tb> und <SEP> wird <SEP> dann <SEP> dadurch <SEP> in <SEP> entsprechender
<tb> Stellung <SEP> mit <SEP> gegen <SEP> den <SEP> Einschnitt <SEP> 6 <SEP> bezw.
<tb> ,gegen <SEP> die <SEP> Fadenklemme <SEP> 8 <SEP> gerichtetem
<tb> Schnabel <SEP> gesichert, <SEP> .dass <SEP> der <SEP> seitliche <SEP> An schlag <SEP> 29 <SEP> .des <SEP> Zahnsegmentes <SEP> 23 <SEP> in <SEP> den <SEP> Be reich <SEP> der <SEP> Sperrscheibe <SEP> 22 <SEP> kommt, <SEP> die <SEP> da-
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durch <SEP> am <SEP> Weiterdrehen <SEP> verhindert <SEP> wird.
<tb> Während <SEP> der <SEP> Schlussphase <SEP> der <SEP> Eigendrehung
<tb> des <SEP> Knüpfschnabels:
<SEP> 14 <SEP> wird <SEP> vom <SEP> Zahn segment <SEP> 23 <SEP> gemäss <SEP> Fig. <SEP> 6 <SEP> der <SEP> Anschlagstift
<tb> 28 <SEP> mitgenommen <SEP> und <SEP> dementsprechend <SEP> die
<tb> Tragscheibe <SEP> 12 <SEP> gedreht, <SEP> wobei <SEP> der <SEP> Knüpf schnabel <SEP> 14 <SEP> von <SEP> der <SEP> Fadenklemme <SEP> 8 <SEP> weg <SEP> in
<tb> die <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 6 <SEP> strichpunktiert <SEP> gezeichnete
<tb> Lage <SEP> wandert. <SEP> Dabei <SEP> zieht <SEP> der <SEP> Knüpfschna bel <SEP> 14 <SEP> die <SEP> verbliebenen <SEP> Fadenenden <SEP> durch
<tb> die <SEP> Fadenschlinge <SEP> hindurch, <SEP> so <SEP> dass <SEP> der <SEP> Kno ten <SEP> entsteht <SEP> und <SEP> im <SEP> gleichen <SEP> Zuge <SEP> fest gezogen <SEP> wird.
<SEP> Der <SEP> Knüpfschnabel <SEP> 14 <SEP> wan dert <SEP> sodann <SEP> in <SEP> gegen <SEP> Eigendrehung <SEP> gesicher ter <SEP> Lage <SEP> von <SEP> der <SEP> strichpunktierten <SEP> in <SEP> die
<tb> ausgezogene <SEP> Stellung <SEP> (Fig. <SEP> 6) <SEP> weiter, <SEP> wobei
<tb> die <SEP> eingeklemmten. <SEP> Fadenenden <SEP> vom <SEP> Knüpf schnabel <SEP> 14 <SEP> abgezogen <SEP> werden. <SEP> Die <SEP> Dreh bewegung <SEP> der <SEP> Tragscheibe <SEP> 12 <SEP> ist <SEP> durch <SEP> Auf treffen <SEP> des <SEP> Druckhebels <SEP> 3 <SEP> auf <SEP> einen <SEP> festen
<tb> Anschlagstift <SEP> 35 <SEP> (Fig. <SEP> 6) <SEP> entsprechend <SEP> be grenzt.
<SEP> Nach <SEP> Loslassen <SEP> des <SEP> Druckhebels <SEP> 3
<tb> stellt <SEP> sich <SEP> von <SEP> selbst <SEP> der <SEP> Ruhezustand <SEP> des
<tb> Knoters <SEP> ein, <SEP> indem <SEP> der <SEP> Druckhebel <SEP> 3 <SEP> unter
<tb> dem <SEP> Einfluss <SEP> der <SEP> Feder <SEP> 27 <SEP> in <SEP> seine <SEP> Ruhestel lung <SEP> zurückschw <SEP> ing-t <SEP> und <SEP> die <SEP> mit <SEP> ihm <SEP> BeR-e gungsverbindung <SEP> besitzenden <SEP> Teile <SEP> mit nimmt;
<SEP> der <SEP> Nocken <SEP> 32 <SEP> trifft <SEP> auf <SEP> die <SEP> Steuer stange33 <SEP> auf, <SEP> welche <SEP> demzufolge <SEP> dieKlemm backe <SEP> 8 <SEP> in <SEP> die <SEP> Offenstellung <SEP> schwingt, <SEP> so
<tb> da.ss <SEP> die <SEP> zusammengeknüpften <SEP> Fäden <SEP> frei gegeben <SEP> werden <SEP> und <SEP> der <SEP> Einschnitt <SEP> 6 <SEP> wieder
<tb> zur <SEP> Aufnahme <SEP> von <SEP> zu <SEP> knüpfenden <SEP> Fäden
<tb> bereit <SEP> ist <SEP> und <SEP> der <SEP> erklärte <SEP> Knüpfvorgang
<tb> wiederholt <SEP> werden <SEP> kann.
<tb> Die <SEP> Wanderbewegung <SEP> des <SEP> Knüpfschna bels <SEP> 14 <SEP> ist <SEP> derart <SEP> auf <SEP> dessen <SEP> Drehbewe--iiii" ,stimmt,
<SEP> dass <SEP> während <SEP> der <SEP> Knüpfschnabel
<tb> a <SEP> -bge
<tb> nach <SEP> dem <SEP> Abschneiden <SEP> der <SEP> überschüssigen
<tb> Fadenreste <SEP> sich <SEP> weiter <SEP> um <SEP> sich <SEP> selbst <SEP> dreht,
<tb> die <SEP> zwischen <SEP> der <SEP> Fadenklemme <SEP> 8 <SEP> und <SEP> dem
<tb> Knüpfschnabel <SEP> 14 <SEP> befindlichen <SEP> Fadenstücke
<tb> ohne <SEP> Unterbruch <SEP> gespannt <SEP> gehalten <SEP> werden,
<tb> so <SEP> dass <SEP> die <SEP> Bildung <SEP> des <SEP> Knotens <SEP> zwangsläufig
<tb> erfolgt,
<SEP> indem <SEP> die <SEP> gespannten <SEP> Fäden <SEP> sich
<tb> nicht <SEP> krängeln <SEP> können <SEP> und <SEP> das <SEP> ordnungs mässige <SEP> Durchziehen <SEP> der <SEP> Fadenenden <SEP> durch
<tb> die <SEP> Fadenschlinge <SEP> hindurch <SEP> gesichert <SEP> und
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somit <SEP> die <SEP> Entstehung <SEP> fehlerhafter <SEP> Knoten
<tb> bezw. <SEP> das <SEP> Ausbleiben <SEP> der <SEP> Knotenbildung <SEP> ver hütet <SEP> wird; <SEP> da <SEP> die <SEP> Wanderbewegung <SEP> des
<tb> Knüpfschnabels <SEP> 14 <SEP> in <SEP> der <SEP> Einspa.nnriehtung
<tb> der <SEP> Fäden <SEP> erfolgt, <SEP> wird <SEP> einem <SEP> Verfangen <SEP> der
<tb> Fäden <SEP> vorgebeugt. <SEP> Es <SEP> können <SEP> ohne <SEP> weiteres
<tb> Fäden <SEP> von <SEP> verschiedener <SEP> Dicke <SEP> geknüpft
<tb> werden;
<SEP> bei <SEP> dickerem <SEP> Garn <SEP> ist <SEP> der <SEP> mittlere
<tb> Umfang <SEP> der <SEP> zu <SEP> bildenden <SEP> Fadenschlinge
<tb> grösser <SEP> als <SEP> bei <SEP> dünnerem <SEP> Garn, <SEP> und <SEP> da <SEP> die
<tb> zwischen <SEP> Fadenklemme <SEP> und <SEP> Knüpfschnabel
<tb> eingespannten <SEP> Fadenstücke <SEP> bei <SEP> jeder <SEP> Garn dicke <SEP> gleich <SEP> lang <SEP> sind, <SEP> wird <SEP> beim <SEP> Arbeits vorgang <SEP> ein <SEP> Knoten <SEP> aus <SEP> dickerem <SEP> Garn
<tb> früher <SEP> als <SEP> ein <SEP> Knoten <SEP> aus <SEP> dünnerem <SEP> Garn
<tb> vom <SEP> Knüpfschnabel <SEP> abgezogen <SEP> und <SEP> angezo gen,was <SEP> in <SEP> einwandfreier <SEP> Weise <SEP> nur <SEP> möglich
<tb> ist,
<SEP> wenn <SEP> beim <SEP> Abziehen <SEP> des <SEP> Knotens <SEP> vom
<tb> Knüpfschnabel <SEP> der <SEP> wandernde <SEP> Knüpfschna bel <SEP> sich <SEP> nicht <SEP> dreht <SEP> und <SEP> gegen <SEP> die <SEP> Faden klemme <SEP> gerichtet <SEP> bleibt.
<tb> Bei <SEP> dem <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 9 <SEP> dargestellten <SEP> Ausfüli rutigsbeispiel <SEP> ist <SEP> der <SEP> Druel,:
hebel <SEP> 3 <SEP> auf <SEP> dem
<tb> Lagerbolzen <SEP> 24 <SEP> des <SEP> Zahnsegmentes <SEP> 23 <SEP> an geordnet, <SEP> das <SEP> einen <SEP> Anschlagstift <SEP> 39 <SEP> trägt,
<tb> welcher <SEP> im <SEP> Zusammenwirken <SEP> mit, <SEP> dem <SEP> eben falls <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Lagerbolzen <SEP> 24 <SEP> angeordneten
<tb> Hilfshebel <SEP> 40 <SEP> die <SEP> Ruhestellung <SEP> des <SEP> Zahn eginentes <SEP> 23 <SEP> bestimmt. <SEP> Der <SEP> Hilfshebel <SEP> 40 <SEP> ist
<tb> durch <SEP> einen <SEP> Stift <SEP> 41 <SEP> mit <SEP> der <SEP> den <SEP> Knüpf schnabel <SEP> 14 <SEP> tragenden <SEP> Scheibe <SEP> 12 <SEP> gekuppelt.
<tb> Wenn <SEP> der <SEP> Druckhebel <SEP> 3 <SEP> aus <SEP> seiner <SEP> Ruhe stellung <SEP> versehwenkt <SEP> wird, <SEP> wird <SEP> durch <SEP> das
<tb> Zahnsegment <SEP> 23 <SEP> der <SEP> Knüpfschnabel <SEP> 14 <SEP> ge dreht.
<SEP> Nachdem <SEP> dieser <SEP> eine <SEP> bestimmte <SEP> Dreh bewegung <SEP> um <SEP> sich <SEP> selbst <SEP> ausgeführt <SEP> hat,
<tb> trifft <SEP> ein <SEP> am <SEP> Zahnsegment <SEP> 23 <SEP> angebrachter
<tb> Stift <SEP> 42 <SEP> auf <SEP> den <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Zugfeder <SEP> 43 <SEP> be lasteten <SEP> Hilfshebel <SEP> 40, <SEP> durch <SEP> dessen <SEP> Ver mittlung <SEP> in <SEP> der <SEP> Folge <SEP> die <SEP> Scheibe <SEP> 12 <SEP> mit genommen, <SEP> das <SEP> heisst <SEP> gedreht <SEP> wird, <SEP> wobei
<tb> der <SEP> Knüpfschnabel <SEP> 14 <SEP> seine <SEP> Wanderbewe gung <SEP> ausführt. <SEP> Im <SEP> iibrigen <SEP> ist <SEP> die <SEP> Arbeits weise <SEP> die <SEP> gleiche <SEP> wie <SEP> beim <SEP> Beispiel <SEP> nach
<tb> Fig. <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 8 <SEP> erklärt;
<SEP> nach <SEP> Loslassen <SEP> des
<tb> Druckhebels <SEP> 3 <SEP> stellt <SEP> sich <SEP> wie <SEP> dort <SEP> von <SEP> selbst
<tb> der <SEP> Ruhezustand <SEP> des <SEP> Knoters <SEP> ein. Gemäss Fig. <B>10</B> ist -das mit dem Druck hebel 3 sich drehende Zahnsegment 23 mit einem äussern Umfangsteil 36 versehen, welcher zwei Nasen 37 und 38 besitzt. Durch Zusammenwirken der Nase 3 7 des Zahn segmentes. 23 mit dem Stift 41 gemäss Fig. 9 wird das Mitdrehen der Tragscheibe 12 des Knüpfschnabels bewirkt, während das Zu sammenwirken der Nase 38 des Zahn segmentes 23 mit dem Stift 41 das Zurück drehen der Tragscheibe in die Ruhestellung herbeiführt.