CH220185A - Knoter zum Zusammenknüpfen von Fadenenden. - Google Patents

Knoter zum Zusammenknüpfen von Fadenenden.

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CH220185A
CH220185A CH220185DA CH220185A CH 220185 A CH220185 A CH 220185A CH 220185D A CH220185D A CH 220185DA CH 220185 A CH220185 A CH 220185A
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sep
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Maschinenfabriken U Apparate-U
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Apparate U Maschinenfabriken U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H69/00Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device
    • B65H69/04Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by knotting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Developing Agents For Electrophotography (AREA)

Description


      Knoter    zum Zusammenknüpfen von Fadenenden.    Die Erfindung bezieht sieh auf einen       Knoter    zum Zusammenknüpfen von Faden  enden, bei dem     der    Knoten mittels einer  Dreh- und einer Wanderbewegung eines mit  einer     Sehneidvorrichtung    versehenen Knüpf  schnabels     hergestellt    wird, der zwischen zwei  zur Aufnahme der zu knüpfenden Fäden be  stimmten Führungsteilen angeordnet ist, von  denen der eine als Fadenklemme ausgebildet  ist.

   Die     bekannten        Knoter    dieser Art haben,       insbesondere    in der Form von     Handknotern,     verschiedene Mängel, infolge welcher ein  einwandfreies und     zuverlässiges    Knoten in  erheblichem     Masse.    von der Geschicklichkeit  und Sorgfalt der mit dem     Handknoter    arbei  tenden Person abhängig ist.

   Insbesondere  sind keine oder ungenügende Vorkehrungen  getroffen, um die zu knüpfenden Fäden       w        ä#        'hrenc   <B>1</B>     des        ganzen        Knüpfvorganges        in        sol-          cher    Spannung zu     halten,,dass    die Fäden sich  nicht     krängeln    u     id    vom Knüpfschnabel  sicher erfasst werden; Ecken und vorsprin-         gende    Teile des     Knoters,    woran die Fäden  sich verfangen können, erschweren die Ar  beit weiterhin.

   Deshalb muss. beim Arbeiten  mit Aden bekannten     Knotern    sorgfältig vor  gegangen werden, um einen     ordnungsmässi-          gen    Knoten herstellen zu können, was ent  sprechend viel Zeit     beansprucht.       Um auf einfache Weise die Herstellung  des Knotens sicherzustellen,     tritt    beim     Knoter     gemäss der Erfindung die Fadenklemme in  Tätigkeit und klemmt die zu knüpfenden  Fäden fest, bevor diese vom Knüpfschnabel  zwecks Bildung des, Knotens.

   erfasst werden,  und es ist die Wanderbewegung des Knüpf  schnabels derart auf dessen Drehbewegung  um sich selbst     abgestimmt,    dass während der  Knüpfschnabel nach dem Abschneiden der  überschüssigen Fadenreste sich weiterdreht,  die zwischen der Fadenklemme und dem  Knüpfschnabel befindlichen     Fadenstücke     ohne     Unterbruch    so     gespannt    gehalten wer-    
EMI0002.0001     
  
    den,

   <SEP> dass <SEP> die <SEP> Bildung <SEP> des <SEP> Knotens <SEP> zwangs  läufig <SEP> erfolgt.
<tb>  In <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> sind <SEP> zwei <SEP> Ausführungs  beispiele <SEP> des <SEP> Erfindungsgegenstandes <SEP> in <SEP> der
<tb>  Form <SEP> eineu <SEP> Handknoters <SEP> veranschaulicht..
<tb>  welcher <SEP> einen <SEP> in <SEP> der <SEP> Bauart <SEP> und <SEP> @'C'irhungs  weise <SEP> bekannten <SEP> Knüpfsehna-bel <SEP> hat.
<tb>  Fig. <SEP> 1 <SEP> zeigt <SEP> einen <SEP> Knoter <SEP> in <SEP> Ansicht, <SEP> be  triebsbereit <SEP> in <SEP> der <SEP> linken <SEP> Hand <SEP> -,eha.lten;

  
<tb>  Fig. <SEP> 2 <SEP> zeigt <SEP> in <SEP> grösserem <SEP> Massstab <SEP> einen
<tb>  Längsschnitt <SEP> durch <SEP> das <SEP> Knotergehäuse,
<tb>  Fig. <SEP> 3 <SEP> einen <SEP> Seitenriss <SEP> dazu, <SEP> teilweise <SEP> im
<tb>  Schnitt,
<tb>  Fig. <SEP> 4 <SEP> einen <SEP> Querschnitt <SEP> nach <SEP> der <SEP> Linie
<tb>  IV-IV <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> 6,
<tb>  Fig. <SEP> 5 <SEP> einen <SEP> zweiten <SEP> Längsschnitt <SEP> durch
<tb>  Glas <SEP> Knotergehäuse,
<tb>  Fig. <SEP> 6 <SEP> den <SEP> gleichen <SEP> Schnitt. <SEP> jedoch <SEP> mit
<tb>  aus <SEP> der <SEP> Ruhestellung <SEP> versch -enktem <SEP> Iinüpl  schnabel <SEP> ;

  
<tb>  Fig. <SEP> 7 <SEP> zeigt <SEP> das <SEP> Zusammenwirken <SEP> des
<tb>  Knüpfchnaheis <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Steuerring.
<tb>  Fig. <SEP> 8 <SEP> in <SEP> Aufriss <SEP> und <SEP> Grundriss <SEP> den <SEP> vor  dern <SEP> Endteil <SEP> des <SEP> Knüpfschnabels,
<tb>  Fig. <SEP> 9 <SEP> einen <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> 2 <SEP> entsprechenden
<tb>  Längsschnitt <SEP> des <SEP> zweiten <SEP> Ausführun\gsbei  spiels, <SEP> und
<tb>  Fig. <SEP> 10 <SEP> in <SEP> Ansicht. <SEP> ein <SEP> gezahnte:

  s <SEP> Steuer  glied <SEP> in <SEP> anderem <SEP> Ausführung.
<tb>  Der <SEP> Handknoter <SEP> gemäss <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 8
<tb>  besitzt <SEP> ein <SEP> längliches, <SEP> im <SEP> wesentlichen <SEP> flaches
<tb>  lletallgehäu.se <SEP> 1, <SEP> das <SEP> zu <SEP> einem <SEP> biigelförmigen
<tb>  Griff <SEP> 2 <SEP> ergänzt <SEP> ist. <SEP> welcher <SEP> so <SEP> bemessen <SEP> ist,
<tb>  um <SEP> im <SEP> Sinne <SEP> d#,-r <SEP> Fig.

   <SEP> 1 <SEP> die <SEP> drei <SEP> Finger <SEP> zwi  schen <SEP> Daumen <SEP> und <SEP> kleinem <SEP> Finger <SEP> auf  nehmen <SEP> zu <SEP> können, <SEP> so <SEP> dass <SEP> der <SEP> Knoter <SEP> durch
<tb>  diese <SEP> drei <SEP> Finger <SEP> und <SEP> den <SEP> kleinen <SEP> Finger <SEP> mit
<tb>  der <SEP> Hand <SEP> festgehalten <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> aber <SEP> der
<tb>  Daumen <SEP> zur <SEP> Betätigung- <SEP> des <SEP> Knoters <SEP> frei <SEP> ist.,
<tb>  der <SEP> hierzu <SEP> einen <SEP> Druclz-hebel <SEP> 3 <SEP> aufweist, <SEP> wel  cher <SEP> auf <SEP> einem <SEP> am <SEP> Gehäuse <SEP> 1 <SEP> quer <SEP> a.ngeord.

    neten <SEP> Bolzen <SEP> 4 <SEP> befestigt <SEP> ist. <SEP> Der <SEP> -Metall  en <SEP> 2 <SEP> kann <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Befestigun-sriemen
<tb>  ersetzt <SEP> werden, <SEP> mitt=els <SEP> dem <SEP> der <SEP> Knoter <SEP> in <SEP> der
<tb>  gleichen <SEP> Stellung <SEP> wie <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> zeigt, <SEP> indem <SEP> der
<tb>  Riemen <SEP> vier <SEP> Finver <SEP> (samt <SEP> dein <SEP> kleinen <SEP> Fin  ger) <SEP> umschliesst, <SEP> fest@eschn:@llt <SEP> werden <SEP> 1=ann.

       
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    An <SEP> dem <SEP> dem <SEP> Griff <SEP> 2 <SEP> abgelzehrten <SEP> Ende <SEP> be  sitzt <SEP> das <SEP> Gehäuse <SEP> 1 <SEP> ein <SEP> Querhaupt <SEP> 5, <SEP> wel  ches <SEP> mit <SEP> dein <SEP> übrigen <SEP> (iehäu:seteil <SEP> einen <SEP> Ein  schnitt <SEP> 6 <SEP> begrenzt, <SEP> der <SEP> zur <SEP> Aufnahme <SEP> der
<tb>  zu <SEP> knüpfenden <SEP> Fäden <SEP> dient. <SEP> Dem <SEP> Einschnitt
<tb>  6 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> bei <SEP> i <SEP> am <SEP> Gehäuse <SEP> 1 <SEP> schwenkbar
<tb>  gelagerte <SEP> Iilcmmliackc.S <SEP> zugeordnet, <SEP> die
<tb>  durch <SEP> eine <SEP> in <SEP> Vertiefungen <SEP> liegende <SEP> Druck  feder <SEP> 9 <SEP> belastet <SEP> ist. <SEP> Auf <SEP> zwei <SEP> im <SEP> Gehäuse <SEP> 1
<tb>  quer <SEP> angeordneten, <SEP> Bolzen <SEP> 10 <SEP> und <SEP> 11 <SEP> (Fig. <SEP> -1)
<tb>  ist.

   <SEP> eine <SEP> Tragscheibe <SEP> 12 <SEP> gelagert, <SEP> welche <SEP> eine
<tb>  in <SEP> radialer <SEP> Richtung <SEP> ehegesetzte <SEP> Büchse <SEP> ent  hält, <SEP> in <SEP> der <SEP> mittels <SEP> der <SEP> Spindel <SEP> 13 <SEP> der
<tb>  Knüpfschnabel <SEP> 14 <SEP> gelagert <SEP> ist, <SEP> der <SEP> auf <SEP> einem
<tb>  Querstift <SEP> 15 <SEP> (Fig. <SEP> 8) <SEP> einen <SEP> Schneidhebel <SEP> 1f
<tb>  trügt, <SEP> welehcr <SEP> mit <SEP> der;

  eiar_lr,n <SEP> Schneide <SEP> eines
<tb>  am <SEP> Kniipf@chiia1-1-1 <SEP> 14 <SEP> unl,,we@@lichen <SEP> Armes
<tb>  17 <SEP> zusammenwirkt. <SEP> Der <SEP> Schneidhebel <SEP> 16 <SEP> ar  beilet, <SEP> wenn <SEP> der <SEP> Kniipf@ehtiabel <SEP> sich <SEP> dreht.
<tb>  mit <SEP> einem <SEP> etzeritriscli <SEP> zu <SEP> dessen <SEP> Drehachse
<tb>  an <SEP> der <SEP> Scheibe <SEP> 12 <SEP> befesti"-ten <SEP> Steuerring <SEP> 18
<tb>  zusammen. <SEP> Auf <SEP> der <SEP> Kntipfclinabel@spind-,1
<tb>  13 <SEP> sitzt. <SEP> ein <SEP> Iies@a,.aa <SEP> 19 <SEP> fest, <SEP> das <SEP> in <SEP> ein <SEP> Ge  feeenrad <SEP> @fi <SEP> ein < greift, <SEP> ise'ch <SEP> e:

   <SEP> gemäss <SEP> Fig. <SEP> -1
<tb>  auf <SEP> dem <SEP> Lagerbolzen <SEP> 11 <SEP> der <SEP> Tragscheibe <SEP> 12
<tb>  angcorrln,t. <SEP> urd <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Stirnrad <SEP> 21 <SEP> und
<tb>  einer <SEP> Slx@rr=:cl:eilu# <SEP> 22 <SEP> fest <SEP> verbunden <SEP> ist. <SEP> -Mit
<tb>  den <SEP> Zähnen <SEP> des <SEP> Stirnrades <SEP> 21 <SEP> steht <SEP> ein <SEP> Zahn  segment <SEP> 23 <SEP> iin <SEP> Eingriff, <SEP> welches <SEP> auf <SEP> einem
<tb>  Bolzen <SEP> 24 <SEP> gelag('rt <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> Nabe <SEP> des <SEP> Zahn  seb-m.ente,#23 <SEP> besitzt <SEP> einen <SEP> Zahnkolben <SEP> 25,
<tb>  in <SEP> den <SEP> ein <SEP> Zahnbogen <SEP> 26 <SEP> des <SEP> Druckhebels <SEP> 3
<tb>  eingreift. <SEP> Eine <SEP> am <SEP> Zahnsegment <SEP> 23 <SEP> wirk  same <SEP> Di-ehiin-@.sfeder <SEP> 27 <SEP> (Figl.

   <SEP> 4 <SEP> bis <SEP> 6) <SEP> ist <SEP> be  strebt, <SEP> das <SEP> Zahnsegnient <SEP> 23 <SEP> in <SEP> Ruhestellung
<tb>  zii <SEP> lia.lten, <SEP> in <SEP> welcher <SEP> dasselbe <SEP> gemäss <SEP> Fig.
<tb>  rnitt@-1, <SEP> eines <SEP> Aus#chnittes <SEP> an <SEP> einem <SEP> an <SEP> der
<tb>  Scheibe <SEP> 72 <SEP> befestigten <SEP> Stift <SEP> 2,8 <SEP> anschlägt.

   <SEP> Das
<tb>  Za.hnaeg@ment <SEP> 23 <SEP> trägt <SEP> auf <SEP> der <SEP> einen <SEP> Seite
<tb>  einen <SEP> Anschlag <SEP> 29 <SEP> zum <SEP> zeitweiligen <SEP> Zusam  menu-irk.en <SEP> mit <SEP> der <SEP> in <SEP> der <SEP> gleichen <SEP> Ebene <SEP> an  geordneten <SEP> Sperrscheibe <SEP> 22, <SEP> die <SEP> hierfür <SEP> am
<tb>  Umfang <SEP> eine <SEP> entsprechende <SEP> A.usiiehmung <SEP> hat.
<tb>  Ani <SEP> T-nifanr <SEP> der <SEP> Tragscheibe <SEP> 1? <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Arm
<tb>  hefestigt, <SEP> der <SEP> am <SEP> freien <SEP> Ende <SEP> zu <SEP> einem
<tb>  Haben <SEP> 31 <SEP> zur <SEP> Aufnahme <SEP> der <SEP> zu <SEP> knüpfenden
<tb>  T;den <SEP> ausgebildet <SEP> ist. <SEP> Az:

   <SEP> der <SEP> Nabe <SEP> des
<tb>  Zahnsegmentes <SEP> 23 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Nocken <SEP> 32 <SEP> vor-       
EMI0003.0001     
  
    ;,esehen, <SEP> welcher <SEP> auf <SEP> -das <SEP> eine <SEP> Ende <SEP> einer <SEP> im
<tb>  sehäuse <SEP> 1 <SEP> verschiebbar <SEP> geführten <SEP> Steuer  dange <SEP> 33 <SEP> einwirkt, <SEP> deren <SEP> zweites <SEP> Ende <SEP> mit
<tb>  ler <SEP> Klemmbacke <SEP> 8 <SEP> zusammenarbeitet.

   <SEP> In
<tb>  Ruhestellung <SEP> des <SEP> Zahnsegmentes <SEP> 23 <SEP> wird,die
<tb>  Steuerstange <SEP> 33 <SEP> durch <SEP> den <SEP> Nocken <SEP> 32 <SEP> gegen
<tb>  lie <SEP> Klemmbacke <SEP> 8 <SEP> gedrückt, <SEP> so <SEP> dass <SEP> der <SEP> Ein  schnitt <SEP> 6 <SEP> zur <SEP> Aufnahme <SEP> der <SEP> zu <SEP> knüpfenden
<tb>  Fäden <SEP> offen <SEP> ist.
<tb>  Zwecks <SEP> Benutzung <SEP> nimmt <SEP> man <SEP> den <SEP> Knoter
<tb>  im <SEP> Sinne <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> in <SEP> die <SEP> linke <SEP> Hand <SEP> und
<tb>  legt <SEP> die <SEP> zu <SEP> knüpfenden <SEP> Fäden <SEP> derart <SEP> in <SEP> den
<tb>  offenen <SEP> Einschnitt <SEP> 6 <SEP> sowie <SEP> in <SEP> den <SEP> Haken <SEP> 31
<tb>  hinein, <SEP> da.ss <SEP> die <SEP> Fadenenden <SEP> etwas <SEP> über <SEP> den
<tb>  Haken <SEP> 31 <SEP> hinausragen.

   <SEP> 14Tan <SEP> kann <SEP> dabei <SEP> ,die
<tb>  Fäden, <SEP> wie <SEP> aus <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> hervorgeht, <SEP> von <SEP> der
<tb>  breitesten <SEP> Stelle <SEP> des <SEP> Gehäuses <SEP> 1 <SEP> her <SEP> dem
<tb>  Leitrand <SEP> 1' <SEP> entlang <SEP> in <SEP> Richtung <SEP> gegen <SEP> das
<tb>  Querhaupt <SEP> 5 <SEP> ziehen, <SEP> wobei <SEP> sie <SEP> von <SEP> selbst <SEP> in
<tb>  den <SEP> Einschnitt <SEP> 6 <SEP> kommen. <SEP> Der <SEP> Leitrand <SEP> 1',
<tb>  der <SEP> durch <SEP> .die <SEP> abgerundete <SEP> Übergangskante
<tb>  von <SEP> der <SEP> breiteren <SEP> zur <SEP> schmäleren <SEP> Seite <SEP> des
<tb>  Gehäuses <SEP> 1 <SEP> gebildet <SEP> wird, <SEP> erleichtert <SEP> das
<tb>  ordnungsmässige <SEP> Einlegen <SEP> der <SEP> Fäden <SEP> in <SEP> den
<tb>  Einschnitt <SEP> 6. <SEP> In <SEP> Fig.

   <SEP> 1 <SEP> sind <SEP> durch <SEP> eine
<tb>  strichpunktierte <SEP> Linie <SEP> .die <SEP> in <SEP> die <SEP> Führungs  teile <SEP> eingelegten <SEP> Fäden <SEP> (A) <SEP> :angedeutet; <SEP> @die  selben <SEP> schneiden <SEP> die <SEP> Bewegungsbahn <SEP> des
<tb>  Knüpfschnabels: <SEP> 14, <SEP> wenn <SEP> dieser <SEP> durch <SEP> seine
<tb>  Spindel <SEP> 13 <SEP> gedreht <SEP> wird. <SEP> Mittels <SEP> des <SEP> Dau  mens <SEP> der <SEP> den <SEP> Knoter <SEP> haltenden <SEP> linken <SEP> Hand
<tb>  wird <SEP> Druckhebel <SEP> 3 <SEP> nun <SEP> aus <SEP> der <SEP> Ruhestellung
<tb>  verschwenkt. <SEP> Dadurch <SEP> wird <SEP> mittels <SEP> des <SEP> Zahn  bogens <SEP> 26 <SEP> dieses <SEP> Hebels <SEP> 3 <SEP> der <SEP> Zahnkolben <SEP> 25
<tb>  gedreht <SEP> und <SEP> somit <SEP> das <SEP> Zahnsegment <SEP> 23 <SEP> aus
<tb>  der <SEP> Ruhestellung <SEP> verschwenkt.

   <SEP> Das: <SEP> Zahn  segment <SEP> 23 <SEP> ,dreht <SEP> seinerseits <SEP> das <SEP> Stirnrad <SEP> 21,
<tb>  wobei <SEP> durch <SEP> das <SEP> Kegelräderpaar <SEP> 20 <SEP> und <SEP> 19
<tb>  die <SEP> Spindel <SEP> 13 <SEP> und <SEP> somit <SEP> der <SEP> Knüpfschnabel
<tb>  14 <SEP> gedreht <SEP> wird, <SEP> um <SEP> die <SEP> Fäden <SEP> um <SEP> den
<tb>  Schnabel <SEP> herumzuschlingen.

   <SEP> Beim <SEP> Ver  schwenken <SEP> des <SEP> Druckhebels <SEP> 3 <SEP> aus <SEP> der <SEP> Ruhe  stellung <SEP> gibt <SEP> der <SEP> hierbei <SEP> sich <SEP> drehende
<tb>  <I>Nocken</I> <SEP> 3<B><I>9</I></B> <SEP> die <SEP> Steuerstange <SEP> 33 <SEP> frei, <SEP> wodurch
<tb>  lie <SEP> Klemmbacke <SEP> 8 <SEP> unter <SEP> dem <SEP> Einfluss <SEP> der
<tb>  )ruckfeder <SEP> 9 <SEP> in <SEP> die <SEP> Schliesslage <SEP> schwingt
<tb>  znd <SEP> die <SEP> Fäden <SEP> (A) <SEP> im <SEP> Einschnitt <SEP> 6 <SEP> fest  demmt.

   <SEP> An <SEP> seinen <SEP> über <SEP> den <SEP> Haken <SEP> 31 <SEP> hinaus-     
EMI0003.0002     
  
    gehenden <SEP> Enden <SEP> werden <SEP> die <SEP> Fäden <SEP> (A) <SEP> mit
<tb>  der <SEP> rechten <SEP> Hand <SEP> angezogen, <SEP> so <SEP> dass <SEP> die
<tb>  Fäden <SEP> .dem <SEP> Knüpfschnabel <SEP> 14 <SEP> in <SEP> gespanntem
<tb>  Zustandl <SEP> dargeboten <SEP> werden;

   <SEP> das <SEP> Festklem  men <SEP> der <SEP> Fäden <SEP> durch <SEP> die <SEP> Klemmbacke <SEP> 8 <SEP> er  folgt, <SEP> bevor <SEP> :der <SEP> Knüpfschnabel <SEP> 14,die <SEP> Fäden
<tb>  erfasst <SEP> bezw. <SEP> an <SEP> ihnen <SEP> wirksam <SEP> wird. <SEP> Beim
<tb>  Drehen <SEP> geht <SEP> der <SEP> Knüpfschnabel <SEP> 14 <SEP> :

  durch <SEP> eine
<tb>  am <SEP> Gehäuse <SEP> 1 <SEP> vorgesehene <SEP> bogenförmige
<tb>  Rille <SEP> 34 <SEP> (Fig. <SEP> 5) <SEP> hindurch. <SEP> Beim <SEP> Eintritt <SEP> des
<tb>  Schnabels <SEP> in <SEP> diese <SEP> Rille <SEP> 34 <SEP> sind) <SEP> die <SEP> Fäden
<tb>  erst <SEP> teilweise <SEP> um <SEP> den <SEP> Schnabel <SEP> herumge  schlungen, <SEP> infolge <SEP> Zusammenwirkens <SEP> des
<tb>  Schnabels <SEP> mit <SEP> genannter <SEP> Aussparung <SEP> wird
<tb>  jedoch <SEP> ein <SEP> Abgleiten <SEP> der <SEP> Fäden <SEP> (A) <SEP> vom
<tb>  Schnabel <SEP> verhindert, <SEP> wodurch <SEP> das <SEP> ordnungs  mässige <SEP> Umschlingen <SEP> der <SEP> Fäden <SEP> um <SEP> den
<tb>  Knüpfschnabel <SEP> 14 <SEP> gesichert <SEP> wird.

   <SEP> Nachdem
<tb>  der <SEP> Knüpfschnabel <SEP> 14 <SEP> eine <SEP> Drehbewegung
<tb>  von <SEP> etwa <SEP> 270  <SEP> ausgeführt <SEP> hat, <SEP> haben <SEP> auf
<tb>  demselben <SEP> die <SEP> Fäden <SEP> eine <SEP> Schlinge <SEP> gebildet.
<tb>  Etwas <SEP> vorher <SEP> wurde <SEP> der <SEP> vom <SEP> Steuerring <SEP> 18
<tb>  beeinflusste <SEP> Schneid#h:

  ehel <SEP> 16 <SEP> im <SEP> Sinne <SEP> der
<tb>  Fig. <SEP> 8 <SEP> in <SEP> Offenstellung <SEP> geschwenkt, <SEP> so <SEP> dass
<tb>  die <SEP> Fäden <SEP> in <SEP> diese <SEP> Schnabelöffnung <SEP> zwischen
<tb>  den <SEP> Schneidhebel <SEP> 16 <SEP> und <SEP> den <SEP> Knüpfschnabel
<tb>  14 <SEP> zu <SEP> liegen <SEP> kommen. <SEP> Beim <SEP> Weiterdrehen
<tb>  des <SEP> Knüpfschnabels <SEP> 14 <SEP> um <SEP> seine <SEP> Drehachse
<tb>  wird <SEP> der <SEP> Schneidhebel <SEP> 16 <SEP> wieder <SEP> in <SEP> Schliess  stellung <SEP> geschwenkt, <SEP> wobei <SEP> im <SEP> Zusammen  wirken <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Schreidarm <SEP> 17 <SEP> die <SEP> über <SEP> die
<tb>  Fadenschlinge <SEP> vorstehenden <SEP> überschüssigen
<tb>  Fadenreste <SEP> abgeschnitten <SEP> werden.

   <SEP> Dies <SEP> er  folgt, <SEP> wenn <SEP> der <SEP> Knüpfschnabel <SEP> eine <SEP> Dreh  bewegung <SEP> von <SEP> etwa <SEP> <B>360'</B> <SEP> ausgeführt <SEP> hat; <SEP> die
<tb>  verbleibenden <SEP> Fadenenden <SEP> werden <SEP> dabei <SEP> zwi  sohen <SEP> dem <SEP> Knüpfschnabel <SEP> 14 <SEP> und <SEP> der <SEP> ihm
<tb>  zugekehrten <SEP> flachen <SEP> Seite <SEP> des <SEP> IS'chneidhebels
<tb>  16 <SEP> eingeklemmt. <SEP> Die <SEP> sich <SEP> nunmehr <SEP> in <SEP> der
<tb>  rechten <SEP> Hand <SEP> befindlichen <SEP> abgeschnittenen
<tb>  Fadenreste <SEP> sind <SEP> Abfall.

   <SEP> Der <SEP> Knüpfschnabel
<tb>  14 <SEP> dreht <SEP> sich <SEP> sodann <SEP> bis <SEP> etwa <SEP> 470' <SEP> weiter
<tb>  und <SEP> wird <SEP> dann <SEP> dadurch <SEP> in <SEP> entsprechender
<tb>  Stellung <SEP> mit <SEP> gegen <SEP> den <SEP> Einschnitt <SEP> 6 <SEP> bezw.
<tb>  ,gegen <SEP> die <SEP> Fadenklemme <SEP> 8 <SEP> gerichtetem
<tb>  Schnabel <SEP> gesichert, <SEP> .dass <SEP> der <SEP> seitliche <SEP> An  schlag <SEP> 29 <SEP> .des <SEP> Zahnsegmentes <SEP> 23 <SEP> in <SEP> den <SEP> Be  reich <SEP> der <SEP> Sperrscheibe <SEP> 22 <SEP> kommt, <SEP> die <SEP> da-       
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    durch <SEP> am <SEP> Weiterdrehen <SEP> verhindert <SEP> wird.
<tb>  Während <SEP> der <SEP> Schlussphase <SEP> der <SEP> Eigendrehung
<tb>  des <SEP> Knüpfschnabels:

   <SEP> 14 <SEP> wird <SEP> vom <SEP> Zahn  segment <SEP> 23 <SEP> gemäss <SEP> Fig. <SEP> 6 <SEP> der <SEP> Anschlagstift
<tb>  28 <SEP> mitgenommen <SEP> und <SEP> dementsprechend <SEP> die
<tb>  Tragscheibe <SEP> 12 <SEP> gedreht, <SEP> wobei <SEP> der <SEP> Knüpf  schnabel <SEP> 14 <SEP> von <SEP> der <SEP> Fadenklemme <SEP> 8 <SEP> weg <SEP> in
<tb>  die <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 6 <SEP> strichpunktiert <SEP> gezeichnete
<tb>  Lage <SEP> wandert. <SEP> Dabei <SEP> zieht <SEP> der <SEP> Knüpfschna  bel <SEP> 14 <SEP> die <SEP> verbliebenen <SEP> Fadenenden <SEP> durch
<tb>  die <SEP> Fadenschlinge <SEP> hindurch, <SEP> so <SEP> dass <SEP> der <SEP> Kno  ten <SEP> entsteht <SEP> und <SEP> im <SEP> gleichen <SEP> Zuge <SEP> fest  gezogen <SEP> wird.

   <SEP> Der <SEP> Knüpfschnabel <SEP> 14 <SEP> wan  dert <SEP> sodann <SEP> in <SEP> gegen <SEP> Eigendrehung <SEP> gesicher  ter <SEP> Lage <SEP> von <SEP> der <SEP> strichpunktierten <SEP> in <SEP> die
<tb>  ausgezogene <SEP> Stellung <SEP> (Fig. <SEP> 6) <SEP> weiter, <SEP> wobei
<tb>  die <SEP> eingeklemmten. <SEP> Fadenenden <SEP> vom <SEP> Knüpf  schnabel <SEP> 14 <SEP> abgezogen <SEP> werden. <SEP> Die <SEP> Dreh  bewegung <SEP> der <SEP> Tragscheibe <SEP> 12 <SEP> ist <SEP> durch <SEP> Auf  treffen <SEP> des <SEP> Druckhebels <SEP> 3 <SEP> auf <SEP> einen <SEP> festen
<tb>  Anschlagstift <SEP> 35 <SEP> (Fig. <SEP> 6) <SEP> entsprechend <SEP> be  grenzt.

   <SEP> Nach <SEP> Loslassen <SEP> des <SEP> Druckhebels <SEP> 3
<tb>  stellt <SEP> sich <SEP> von <SEP> selbst <SEP> der <SEP> Ruhezustand <SEP> des
<tb>  Knoters <SEP> ein, <SEP> indem <SEP> der <SEP> Druckhebel <SEP> 3 <SEP> unter
<tb>  dem <SEP> Einfluss <SEP> der <SEP> Feder <SEP> 27 <SEP> in <SEP> seine <SEP> Ruhestel  lung <SEP> zurückschw <SEP> ing-t <SEP> und <SEP> die <SEP> mit <SEP> ihm <SEP> BeR-e  gungsverbindung <SEP> besitzenden <SEP> Teile <SEP> mit  nimmt;

   <SEP> der <SEP> Nocken <SEP> 32 <SEP> trifft <SEP> auf <SEP> die <SEP> Steuer  stange33 <SEP> auf, <SEP> welche <SEP> demzufolge <SEP> dieKlemm  backe <SEP> 8 <SEP> in <SEP> die <SEP> Offenstellung <SEP> schwingt, <SEP> so
<tb>  da.ss <SEP> die <SEP> zusammengeknüpften <SEP> Fäden <SEP> frei  gegeben <SEP> werden <SEP> und <SEP> der <SEP> Einschnitt <SEP> 6 <SEP> wieder
<tb>  zur <SEP> Aufnahme <SEP> von <SEP> zu <SEP> knüpfenden <SEP> Fäden
<tb>  bereit <SEP> ist <SEP> und <SEP> der <SEP> erklärte <SEP> Knüpfvorgang
<tb>  wiederholt <SEP> werden <SEP> kann.
<tb>  Die <SEP> Wanderbewegung <SEP> des <SEP> Knüpfschna  bels <SEP> 14 <SEP> ist <SEP> derart <SEP> auf <SEP> dessen <SEP> Drehbewe--iiii"  ,stimmt,

   <SEP> dass <SEP> während <SEP> der <SEP> Knüpfschnabel
<tb>  a <SEP> -bge
<tb>  nach <SEP> dem <SEP> Abschneiden <SEP> der <SEP> überschüssigen
<tb>  Fadenreste <SEP> sich <SEP> weiter <SEP> um <SEP> sich <SEP> selbst <SEP> dreht,
<tb>  die <SEP> zwischen <SEP> der <SEP> Fadenklemme <SEP> 8 <SEP> und <SEP> dem
<tb>  Knüpfschnabel <SEP> 14 <SEP> befindlichen <SEP> Fadenstücke
<tb>  ohne <SEP> Unterbruch <SEP> gespannt <SEP> gehalten <SEP> werden,
<tb>  so <SEP> dass <SEP> die <SEP> Bildung <SEP> des <SEP> Knotens <SEP> zwangsläufig
<tb>  erfolgt,

   <SEP> indem <SEP> die <SEP> gespannten <SEP> Fäden <SEP> sich
<tb>  nicht <SEP> krängeln <SEP> können <SEP> und <SEP> das <SEP> ordnungs  mässige <SEP> Durchziehen <SEP> der <SEP> Fadenenden <SEP> durch
<tb>  die <SEP> Fadenschlinge <SEP> hindurch <SEP> gesichert <SEP> und     
EMI0004.0002     
  
    somit <SEP> die <SEP> Entstehung <SEP> fehlerhafter <SEP> Knoten
<tb>  bezw. <SEP> das <SEP> Ausbleiben <SEP> der <SEP> Knotenbildung <SEP> ver  hütet <SEP> wird; <SEP> da <SEP> die <SEP> Wanderbewegung <SEP> des
<tb>  Knüpfschnabels <SEP> 14 <SEP> in <SEP> der <SEP> Einspa.nnriehtung
<tb>  der <SEP> Fäden <SEP> erfolgt, <SEP> wird <SEP> einem <SEP> Verfangen <SEP> der
<tb>  Fäden <SEP> vorgebeugt. <SEP> Es <SEP> können <SEP> ohne <SEP> weiteres
<tb>  Fäden <SEP> von <SEP> verschiedener <SEP> Dicke <SEP> geknüpft
<tb>  werden;

   <SEP> bei <SEP> dickerem <SEP> Garn <SEP> ist <SEP> der <SEP> mittlere
<tb>  Umfang <SEP> der <SEP> zu <SEP> bildenden <SEP> Fadenschlinge
<tb>  grösser <SEP> als <SEP> bei <SEP> dünnerem <SEP> Garn, <SEP> und <SEP> da <SEP> die
<tb>  zwischen <SEP> Fadenklemme <SEP> und <SEP> Knüpfschnabel
<tb>  eingespannten <SEP> Fadenstücke <SEP> bei <SEP> jeder <SEP> Garn  dicke <SEP> gleich <SEP> lang <SEP> sind, <SEP> wird <SEP> beim <SEP> Arbeits  vorgang <SEP> ein <SEP> Knoten <SEP> aus <SEP> dickerem <SEP> Garn
<tb>  früher <SEP> als <SEP> ein <SEP> Knoten <SEP> aus <SEP> dünnerem <SEP> Garn
<tb>  vom <SEP> Knüpfschnabel <SEP> abgezogen <SEP> und <SEP> angezo  gen,was <SEP> in <SEP> einwandfreier <SEP> Weise <SEP> nur <SEP> möglich
<tb>  ist,

   <SEP> wenn <SEP> beim <SEP> Abziehen <SEP> des <SEP> Knotens <SEP> vom
<tb>  Knüpfschnabel <SEP> der <SEP> wandernde <SEP> Knüpfschna  bel <SEP> sich <SEP> nicht <SEP> dreht <SEP> und <SEP> gegen <SEP> die <SEP> Faden  klemme <SEP> gerichtet <SEP> bleibt.
<tb>  Bei <SEP> dem <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 9 <SEP> dargestellten <SEP> Ausfüli  rutigsbeispiel <SEP> ist <SEP> der <SEP> Druel,:

  hebel <SEP> 3 <SEP> auf <SEP> dem
<tb>  Lagerbolzen <SEP> 24 <SEP> des <SEP> Zahnsegmentes <SEP> 23 <SEP> an  geordnet, <SEP> das <SEP> einen <SEP> Anschlagstift <SEP> 39 <SEP> trägt,
<tb>  welcher <SEP> im <SEP> Zusammenwirken <SEP> mit, <SEP> dem <SEP> eben  falls <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Lagerbolzen <SEP> 24 <SEP> angeordneten
<tb>  Hilfshebel <SEP> 40 <SEP> die <SEP> Ruhestellung <SEP> des <SEP> Zahn  eginentes <SEP> 23 <SEP> bestimmt. <SEP> Der <SEP> Hilfshebel <SEP> 40 <SEP> ist
<tb>  durch <SEP> einen <SEP> Stift <SEP> 41 <SEP> mit <SEP> der <SEP> den <SEP> Knüpf  schnabel <SEP> 14 <SEP> tragenden <SEP> Scheibe <SEP> 12 <SEP> gekuppelt.
<tb>  Wenn <SEP> der <SEP> Druckhebel <SEP> 3 <SEP> aus <SEP> seiner <SEP> Ruhe  stellung <SEP> versehwenkt <SEP> wird, <SEP> wird <SEP> durch <SEP> das
<tb>  Zahnsegment <SEP> 23 <SEP> der <SEP> Knüpfschnabel <SEP> 14 <SEP> ge  dreht.

   <SEP> Nachdem <SEP> dieser <SEP> eine <SEP> bestimmte <SEP> Dreh  bewegung <SEP> um <SEP> sich <SEP> selbst <SEP> ausgeführt <SEP> hat,
<tb>  trifft <SEP> ein <SEP> am <SEP> Zahnsegment <SEP> 23 <SEP> angebrachter
<tb>  Stift <SEP> 42 <SEP> auf <SEP> den <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Zugfeder <SEP> 43 <SEP> be  lasteten <SEP> Hilfshebel <SEP> 40, <SEP> durch <SEP> dessen <SEP> Ver  mittlung <SEP> in <SEP> der <SEP> Folge <SEP> die <SEP> Scheibe <SEP> 12 <SEP> mit  genommen, <SEP> das <SEP> heisst <SEP> gedreht <SEP> wird, <SEP> wobei
<tb>  der <SEP> Knüpfschnabel <SEP> 14 <SEP> seine <SEP> Wanderbewe  gung <SEP> ausführt. <SEP> Im <SEP> iibrigen <SEP> ist <SEP> die <SEP> Arbeits  weise <SEP> die <SEP> gleiche <SEP> wie <SEP> beim <SEP> Beispiel <SEP> nach
<tb>  Fig. <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 8 <SEP> erklärt;

   <SEP> nach <SEP> Loslassen <SEP> des
<tb>  Druckhebels <SEP> 3 <SEP> stellt <SEP> sich <SEP> wie <SEP> dort <SEP> von <SEP> selbst
<tb>  der <SEP> Ruhezustand <SEP> des <SEP> Knoters <SEP> ein.         Gemäss     Fig.   <B>10</B> ist -das mit dem Druck  hebel 3 sich drehende Zahnsegment 23 mit  einem äussern Umfangsteil 36 versehen,  welcher zwei Nasen 37     und    38 besitzt. Durch       Zusammenwirken    der Nase 3 7 des Zahn  segmentes. 23 mit dem Stift 41 gemäss     Fig.    9  wird das     Mitdrehen    der Tragscheibe 12 des  Knüpfschnabels bewirkt, während das Zu  sammenwirken der Nase 38 des Zahn  segmentes 23 mit dem Stift 41 das Zurück  drehen der     Tragscheibe    in die Ruhestellung  herbeiführt.

Claims (1)

  1. EMI0005.0007 PATENTANSPRUCH: <tb> Knoter <SEP> zum <SEP> Zusammenknüpfen <SEP> von <SEP> Fa denenden, <SEP> bei <SEP> dem <SEP> der <SEP> Knoten <SEP> mittels <SEP> einer <tb> Dreh- <SEP> und, <SEP> einer <SEP> Wanderbewegung <SEP> eines <SEP> mit <tb> einer <SEP> Schneidvorrichtung <SEP> versehenen <SEP> Knüpf schnabels <SEP> hergestellt <SEP> wird,,der <SEP> zwischen <SEP> zwei <tb> zur <SEP> Aufnahme <SEP> der <SEP> zu <SEP> knüpfenden <SEP> Fäden <SEP> be stimmten <SEP> Führungsteilen <SEP> angeordnet <SEP> ist, <SEP> von <tb> denen <SEP> der <SEP> eine <SEP> als <SEP> Fadenklemme <SEP> ausgebildet <tb> ist, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Faden klemme <SEP> in <SEP> Tätigkeit <SEP> tritt <SEP> und <SEP> die <SEP> zu <tb> knüpfenden <SEP> Fäden <SEP> festklemmt,
    <SEP> bevor <SEP> diese <tb> vom <SEP> Knüpfschnabel <SEP> zwecks <SEP> Bildung <SEP> des <tb> Knotens <SEP> erfasst <SEP> werden, <SEP> und <SEP> dass <SEP> die <SEP> WanJeT bewegung <SEP> des <SEP> Knüpfschnabels <SEP> derart <SEP> auf <tb> dessen <SEP> Drehbewegung <SEP> um <SEP> sich <SEP> selbst <SEP> ab gestimmt <SEP> ist, <SEP> @dass <SEP> während <SEP> der <SEP> Knüpfschna bel <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Abschneiden <SEP> der <SEP> überschüssi gen <SEP> Fadenreste <SEP> sich <SEP> weiterdreht, <SEP> die <SEP> zwi schen <SEP> der <SEP> Fadenklemme <SEP> und <SEP> dem <SEP> Knüpf schnabel <SEP> befindlichen <SEP> Fadenstücke <SEP> ohne <SEP> Un terbruch <SEP> so <SEP> gespannt <SEP> gehalten <SEP> werden, <SEP> ,dass <tb> die <SEP> Bildung <SEP> des <SEP> Knotens <SEP> zwangsläufig <SEP> er folgt. <tb> UNTERANSPRüCHE:
    <tb> 1. <SEP> Knoter <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> .dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Knüpfschnabel <SEP> an <tb> einem <SEP> Tragkörper <SEP> drehbar <SEP> gelagert <SEP> ist, <SEP> und <tb> mittels <SEP> eines <SEP> Drückens, <SEP> durch <SEP> ein <SEP> Zahn segment <SEP> gedreht <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> wobei <SEP> nach <tb> einer <SEP> gewissen <SEP> Drehbewegung <SEP> des <SEP> Knüpf schnabels <SEP> um <SEP> sich <SEP> selbst <SEP> der <SEP> Tragkörper <tb> ebenfalls <SEP> gedreht <SEP> wird, <SEP> wodurch <SEP> der <SEP> Knüpf schnabel <SEP> seine <SEP> Wanderbewegung <SEP> ausführt.
    EMI0005.0008 2. <SEP> Knoter <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 1, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass- <SEP> das <SEP> die <SEP> Drehbewegung <tb> des <SEP> Knüpfschnabels <SEP> vermittelnde <SEP> Zahn segment <SEP> im <SEP> gegebenen <SEP> Zeitpunkt <SEP> durch <SEP> einen <tb> Mitnehmer <SEP> den <SEP> Tragkörper <SEP> des <SEP> Knüpfschna bels <SEP> mitdreht. <tb> 3. <SEP> Knoter <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 2, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Zahnsegment <SEP> im <SEP> ge gegebenen <SEP> Zeitpunkt <SEP> auf <SEP> einen <SEP> Hilfshebel <tb> einwirkt, <SEP> welcher <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Tragkörper <SEP> des, <tb> Knüpfschnabels <SEP> gekuppelt <SEP> ist, <SEP> um <SEP> Iden <SEP> Trag körper <SEP> mitzudrehen. <tb> 4.
    <SEP> Knoter <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 2, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Zahnsegment <SEP> zwei <tb> Nasen <SEP> zum <SEP> Zusammenwirken <SEP> mit <SEP> einem <SEP> An schlag <SEP> des <SEP> Tragkörpers <SEP> des <SEP> Knüpfschnabels <tb> aufweist, <SEP> wobei <SEP> .die <SEP> eine <SEP> Nase <SEP> zum <SEP> Mit drehen <SEP> beim <SEP> Knüpfvorgang <SEP> und <SEP> die <SEP> andere <tb> Nase <SEP> zum <SEP> Zurückdrehen <SEP> des <SEP> Tragkörpers <SEP> in <tb> die <SEP> Ruhestedlung <SEP> dient. <tb> 5. <SEP> Knoter <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 1, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> durch <SEP> den <SEP> Drücker <SEP> eine <tb> der <SEP> Fadenklemme <SEP> zugeordnete <SEP> Steuerstange <tb> beeinflussbar <SEP> ist. <tb> 6.
    <SEP> Knoter <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> zwecks <SEP> Abziehens <SEP> des <tb> Knotens <SEP> vom <SEP> Knüpfschnabel <SEP> dieser <SEP> zu <SEP> ge gebener <SEP> Zeit <SEP> mit <SEP> gegen <SEP> die <SEP> Fadenklemme <SEP> ge richtetem <SEP> - <SEP> Schnabel <SEP> vorübergehend <SEP> gegen <tb> Eigendrehung <SEP> verriegelt <SEP> ist. <tb> 7. <SEP> Knoter <SEP> nach <SEP> Unteransprüchen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 6, <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Verriege lung <SEP> des <SEP> Knüpfschnabels <SEP> durch <SEP> Zusammen wirken <SEP> einer <SEP> Sperrscheibe <SEP> mit <SEP> einem <SEP> An schlag <SEP> herbeigeführt <SEP> wird, <SEP> welche <SEP> zwei <SEP> Teile <tb> vom <SEP> Drücker <SEP> aus <SEP> bewegt <SEP> werden. <tb> B.
    <SEP> Knoter <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Wanderbewegung <tb> des <SEP> Knüpfschnabels, <SEP> in <SEP> der <SEP> Einspannrichtung <tb> der <SEP> Fäden <SEP> erfolgt. <tb> 9. <SEP> Knoter <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Knüpfschnabel <SEP> beim <tb> Drehen <SEP> in <SEP> eine <SEP> am <SEP> Knotergehäuse <SEP> vorge sehene <SEP> Rille <SEP> eingreift, <SEP> um <SEP> das <SEP> Abgleiten <SEP> der <tb> Fäden <SEP> vom <SEP> Schnabel <SEP> zu <SEP> verhindern. <tb> 10.
    <SEP> Knoter <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Knotergehäuse <SEP> einen <tb> von <SEP> der <SEP> breitesten <SEP> Stelle <SEP> desselben <SEP> zur <SEP> Fa- denklemme führenden Leitrand aufweist, zwecks Erleichterung des. Einführens der Fäden in die Fadenklemme. 11. Knoter nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass der Leitrand durch eine abgerundete Übergangskante von einer breiteren zu einer schmäleren Seite des Iinoter;ehäuses ,gebildet ist.
CH220185D 1947-08-08 1941-03-27 Knoter zum Zusammenknüpfen von Fadenenden. CH220185A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN112027810A (zh) * 2020-09-27 2020-12-04 唐山雾谷机电设备有限公司 辅助绕纱机构

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN112027810A (zh) * 2020-09-27 2020-12-04 唐山雾谷机电设备有限公司 辅助绕纱机构
CN112027810B (zh) * 2020-09-27 2024-04-26 唐山雾谷机电设备有限公司 辅助绕纱机构

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