CH220134A - Fahrüberwachungsvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Fahrüberwachungsvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge.

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CH220134A
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CH
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motor vehicles
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driving monitoring
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Kienzle Herbert Ing Dr
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Kienzle Herbert Ing Dr
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P1/00Details of instruments
    • G01P1/07Indicating devices, e.g. for remote indication
    • G01P1/08Arrangements of scales, pointers, lamps or acoustic indicators, e.g. in automobile speedometers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K31/00Vehicle fittings, acting on a single sub-unit only, for automatically controlling vehicle speed, i.e. preventing speed from exceeding an arbitrarily established velocity or maintaining speed at a particular velocity, as selected by the vehicle operator
    • B60K31/12Vehicle fittings, acting on a single sub-unit only, for automatically controlling vehicle speed, i.e. preventing speed from exceeding an arbitrarily established velocity or maintaining speed at a particular velocity, as selected by the vehicle operator including a device responsive to centrifugal force

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Description


  Fahrüberwachungsvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge.    Die Erfindung bezieht sich auf     eine    Ver  besserung und Weiterbildung der im Haupt  patent geschützten Erfindung,  Gegenstand des Hauptpatentes ist eine  Fahrüberwachungsvorrichtung, insbesondere  für Kraftfahrzeuge, bei welcher ein Ge  schwindigkeitsanzeiger auf ein Zählwerk ein  wirkt und zu diesem Zwecke ein Anzeigeglied  des Geschwindigkeitsmessers in der Weise  mit einem Zählwerk gekuppelt ist, dass die  wenigstens in einer Richtung erfolgenden  Ausschläge des Anzeigegliedes einzeln in  Schaltschritte unterteilt zusammengezählt  werden.  



  Diese Vorrichtung hat sich als ausser  ordentlich bedeutungsvoll erwiesen; sie stellt  eine mechanische Auswertung der Geschwin  digkeitskurve dar, weshalb man in der ange  zeigten Zahl von Geschwindigkeitsänderun  gen einen objektiven und zuverlässigen Prüf  wert für die Güte der Fahrweise erhält.  



  Der Grundgedanke des Hauptpatentes ist  darin zu erblicken, dass jede grosse vermeid-    bare Geschwindigkeitsänderung auch tat  sächlich vermieden werden sollte, damit nicht  nur das grosse in Kraftfahrzeugen angelegte  volkswirtschaftliche Vermögen in seinem  Werte durch Schonung der Kraftwagen in  folge Ermöglichung einer wirtschaftlichen  Fahrweise erhalten wird, sondern auch Be-    triebsstoff eingespart und so eine Gütezahl  geschaffen werden     kann,    welche das     Miss-          verhältnis    von Brennstoffverbrauch zu land  eigener Deckung zu erfassen und zu ver  bessern gestattet.  



  Die gefährlichsten und unmittelbar an der  Substanz zehrenden Geschwindigkeitsände  rungen sind schnelle und grosse, also regel  mässig durch die Bremse verursachte Verzöge  rungen, deren Erfassung allein schon einen  brauchbaren Gütewert für die Fahrweise  darstellt.    Nach einer Weiterbildung des Erfindungs  gedankens des     Hauptpatentes    wird daher  beim Gegenstand vorliegender Erfindung das  Zählwerk, das die in einer Richtung erfol-      g enden Geschwindigkeitsänderungen (bei       praktischen    Ausführungen natürlich nur so  weit sie einen bestimmten, zweckmässig     ein-          stellbaren    Schwellenwert überschreiten) zu  sammengezählt, nicht unmittelbar,

   sondern  durch eine     lösbare    Kupplung bei Betätigung  der Bremse mit dem     Schaltgetriebe    des Ge  schwindigkeitsmessers gekuppelt.  



  Die Erfindung wird an Hand der Zeich  nung nunmehr an einem Ausführungsbeispiel  erläutert.  



  In Abb. 1 ist die erfindungsgemässe Ein  richtung im Prinzip dargestellt worden.  Abb. 2 zeigt in vergrösserter Darstellung  die Schalteinrichtung für die Voranschaltung  des Zählers.  



  1     ist    ein Fliehpendel     bekannter    Bauart,  das mit der Welle 2 umläuft. Von den Flieh  gewichten<B>1,1</B> wird die Muffe 3 entgegen der  Rückstellkraft der Feder 4 gehoben. Die  Muffe 3 ist als umlaufende Zahnstange aus  gebildet. Sie steht mit dem Stirnrad 5 in  Eingriff. Das Stirnrad 5 ist auf der Achse 7  drehbar gelagert. Fest auf dieser Achse sitzt  das Sperrad 6. Eine federbelastete Sperr  klinke 8 ist an dem Stirnrad 5 angebracht.  Dadurch wird bei der Drehung des Stirn  rades 5 im Gegenzeigersinn das Sperrad 6  von der     Klinke    mitgenommen, während bei  Drehung im entgegengesetzten Sinne die  Sperrklinke 8 lose über die Zähne des     Sperr-          rades    6 hinweggleitet.  



  Fest mit der Welle 7 verbunden ist ein  feinverzahntes Kupplungsteil 9, demgegen  über ein entsprechendes Kupplungsteil 10 an  gebracht ist, das auf der Zählerwelle 11 ver  schiebbar, aber nicht drehbar angeordnet ist.  Das verschiebbare Kupplungsteil 10 ist mit  einem Ansatz 12 versehen, der eine Eindre  hung besitzt. In diese Eindrehung ragt das  obere Ende des bei 13 drehbar gelagerten  Doppelhebels 14. Am untern Ende ist der  Doppelhebel 14 mit einem Eisenanker 15 ver  sehen, der im Wirkungsbereich des Elektro  magneten 16 liegt. Durch eine Rückstellfeder    17 wird der Doppelhebel gegen den Anschlag  18 gezogen. Damit ist dann die Kupplungs  hälfte 10 ausser Eingriff mit der entsprechen  den andern Kupplungshälfte 9 gebracht.  



  Durch die Welle 11 wird der Zähler 19  in an sich bekannter Weise vorangeschaltet.  Durch einen im Bremspedal angebrachten  Schalter     .\30    wird der     Stromkreis    des Elektro  magneten 16 immer dann geschlossen, wenn  die Bremse betätigt wird. 21 ist die Wagen  batterie, die für die Erregung des Elektro  magneten 16 verwendet wird.  



  Diese Anordnung arbeitet wie folgt:  Um nur die Geschwindigkeitsänderungen,  die beim     Bremsen    eintreten, festzustellen, ist  der Zähler 19 nicht direkt mit dem Schalt  gemäss Abb. 2 verbunden, sondern  es ist noch eine lösbare Kupplung zwischen  geschaltet. Diese lösbare Kupplung besteht  aus den beiden Kupplungshälften 9 und 10.       Beim    Betätigen der Bremse und damit beim  Abfallen der     Geschwindigkeit    wird der  Schalter 20 geschlossen. Der Magnet 16 wird  erregt und zieht seinen Anker 15 an. Dadurch  wird das Kupplungselement 10 eingerückt  und alle nunmehr erfolgenden Geschwindig  keitsänderungen werden auf den Zähler 19  übertragen. Beim Lüften der Bremse wird  auch der Schalter 20 geöffnet und damit der  Magnet 16 wieder stromlos.

   Durch die Feder  17 wird dann der Anker 15 in seine Ruhe  lage     zurückbewegt    und damit die Kupplung  9, 10 wieder geöffnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fahrüberwachungsvorrichtung, insbeson dere für Kraftfahrzeuge, nach dem Patz#nt- a,nspruch des Hauptpatentes, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen dem Schaltgetriebe des Geschwindigkeitsmessers und dem Zähl werk eine lösbare, mit der Bremsung betätigte Kupplung angeordnet ist.
CH220134D 1941-07-26 1941-07-26 Fahrüberwachungsvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge. CH220134A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH203722D CH203722A (de) 1941-07-26 1938-07-13 Fahrüberwachungsvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge.
CH220134D CH220134A (de) 1941-07-26 1941-07-26 Fahrüberwachungsvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge.

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CH203722D CH203722A (de) 1941-07-26 1938-07-13 Fahrüberwachungsvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge.

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CH203722A (de) 1939-03-31

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