CH218637A - Verfahren und Vorrichtung zur Begasung von Flüssigkeiten. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Begasung von Flüssigkeiten.Info
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Description
Verfahren und Vorrichtung zur Begasung von Flüssigkeiten. Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Begasung von schäumenden Flüssigkeiten, insbesondere zur Belüftung von zu starker Schaumbildung steigenden Gärflüssigkeiten.
Es ist bekannt, Gärflüssigkeiten in der Weise zu belüften bezw. zu begasen, dass durch geeignete Einrichtungen die Gärflüs- sigkeit mit Luft oder mit andern Gasen in # möglichst innige Berührung gebracht wird.
Dabei entsteht bei leicht schäumenden Flüs sigkeiten eine sehr grosse Schaumbildung, der bisher in der Weise entgegengetreten wurde, dass schaumzerstörende Mittel, beispielsweise Wollfett, der Flüssigkeit zugesetzt wurden. Diese bekannten Verfahren haben aber den Nachteil, dass die schaumzerstörenden Mittel, beispielsweise das Wollfett, nicht in den er forderlichen Mengen zu dem gedachten Zweck zur Verfügung gestellt werden kön nen und dass ihr Aufwand ferner hohe Ko sten verursacht.
Diese Nachteile vermeidet das neue Ver- fahren, welches ermöglicht, die Schaumbil dung ohne Anwendung von chemischen Mit teln zu beseitigen.
Das erfindungsgemässe Verfahren besteht darin, dass in die zu begasende Flüssigkeit in einer Begasungskammer Gas eingeführt, der entstehende Schaum ohne Anwendung schaumzerstörender Mittel wie Gärfett und dergleichen über eine Überlaufkante in einen oben offenen Entgasungsbehälter überführt und die entschäumte Flüssigkeit durch das untere Ende des Entgasungsbehälters in die Begasungskammer wieder hineingeführt wird.
Ausführungsbeispiele von erfindungs gemässen Vorrichtungen sind in der Zeich nung dargestellt, an Hand welcher auch Durchführungsbeispiele des erfindungsge mässen Verfahrens erläutert sind. Es bedeu tet: Fig. 1 eine Begasungsvorrichtung im senkrechten Mittelschnitt, Fig. 2 die Ansicht auf ein Schleuderrad, Fig. 3 eine andere Ausbildung der Vor richtung, Fig. 4 eine Aufsicht auf ein Schleuderrad gemäss Fig. 3, Fig. 5 eine andere Ausführungsform der Vorrichtung im senkrechten Mittelschnitt,
Fig. 6 eine Aufsicht auf das Schleuder rad gemäss Fig. 5.
Gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 ruht auf Trägern a ein Gär- behälter b. In diesen wird eine leicht schäu mende Gärflüssigkeit so eingebracht, dass sie etwa ein Viertel bis ein Drittel des Gärbehäl- ters ausfüllt. Darauf wird das als Lüfter ausgebaute, zentral in dem Behälter ge lagerte Schleuderrad vom Motor g aus über die Riemenscheiben<I>f</I> und<I>f'</I> in Umdrehung versetzt.
Der Lüfter, dessen unteres Ende Fig. 2 im Querschnitt zeigt, besitzt ein zen trales Rohr c, welches unten in die End- kammer o mündet, die ihrerseits mehrere seitliche, beiderseits offene Ansatzrohre d trägt, welche auf der der Flüssigkeit sich entgegenbewegenden Seite mit jeweils einer oder mehreren Öffnungen e versehen sind, durch welche beim Umlauf des Schleuder rades Flüssigkeit in die Ansatzrohre d ein- gepresst wird, welche an den vordern Enden derselben wieder herausgeschleudert wird.
Da nämlich Luft allein infolge ihres gerin gen spezifischen Gewichtes bei der Dreh bewegung nur eine verhältnismässig geringe Zentrifugalkraft auslösen und dementspre chend nur eine geringe Saugwirkung erzeu gen kann, wird die durch den Lüfter strö mende Luft im Innern desselben selbsttätig mit gewissen Mengen der zu belüftenden Flüssigkeit gemischt, welche bei dem durch die Zentrifugalkraft bewirkten Herausschleu dern, da sie den Querschnitt der Lüfterrohre nicht voll ausfüllt, die die Zwischenräume füllende Luft mit sich reisst und dadurch eine verstärkte Saugwirkung hervorruft, wie dies dem bekannten physikalischen Prinzip (das zum Beispiel auch der einfachen Was serstrahlpumpe zugrunde liegt) entspricht.
Demgemäss wird durch die Drehung des Lüfters oben Luft in denselben eingesaugt, welche an den vordern Enden der Ansatz rohre d in die zu belüftende Flüssigkeit aus tritt und diese in einen mehr oder weniger feinporigen Schaum verwandelt, welcher zu nächst in dem Zwischenraum zwischen der äussern Behälterwand und dem Innenmantel m emporsteigt.
Der zwecks Temperaturregu lierung doppelwandig ausgebildete Mantel körper na, der zum Beispiel mittels des durch <I>i</I> zuströmenden und bei<I>k</I> wieder abfliessen den Wassers gekühlt werden kann, mit dem Innenraum h dient dazu, die Schaummenge in den erwünschten Grenzen zu halten, also den überschüssigen Schaum zu zerstören und die rückgebildete Flüssigkeit wieder der Hauptflüssigkeitsmenge zuzuführen.
Dies geschieht dadurch, dass der emporsteigende Schaum über den obern Rand des Innen mantels auf die rotierende Scheibe l fällt, von dieser zerschlagen wird und durch den Entlüftungsbehälter bezw. den innern Man telraum h an dessen unterem Ende als ent- schäumte Flüssigkeit wieder der im untern Teil des Behälters b befindlichen Hauptflüs- sigkeitsmenge zufliesst.
Die ausgegorene Lö sung wird durch Ablassventil n entfernt, worauf der Behälter wieder, zum Beispiel durch den Trichter p, mit neuer Gärlösung beschickt wird.
Das untere Ende des Lüfters kann bei spielsweise auch so ausgebildet sein, wie Fig. 3 es im Durchschnitt und Fig. 4 im Querschnitt zeigt. Hier ist die Endkammer o mit den Ansatzrohren d von einer sich eben falls mitdrehenden zweiten Kammer i mit Ansatzrohren k umgeben, welch letztere einen grösseren Austrittsquerschnitt besitzen als die düsenförmig in sie mündenden An satzrohre<I>d.</I> Die Sammelkammer <I>i</I> steht mit der zu begasenden Flüssigkeit direkt in Ver bindung;
die in sie eintretenden Mengen der letzteren werden durch den Umlauf des Schleuderrades bei k herausgeschleudert und reissen aus d heraustretende Luft mit, wodurch ein fortwährendes Ansaugen solcher durch das Saugrohr c hindurch zustande kommt.
Auch die Umdrehung des Schleuderrades wirkt für sich allein schon hinreichend schaumzerstörend, so dass die in Fig.l ge zeigte Scheibe l in Fortfall kommen kann. Eine solche Einrichtung ist in den Fig. und 6 gezeigt.
b bezeichnet wie in Fig. 1 den auf Stüt zen a ruhenden Gärbehälter von zylindrischer Form. Er ist oben offen, so dass aus der Gär- flüssigkeit entweichende Gase frei abströmen können. Im Innern, und zwar gleichachsig mit dem Gärbehälter, ist ein eine zylin drische Entlüftungskammer h bildender Be hälter na angeordnet.
Er ist oben und unten offen, bildet oben eine freie Überlaufkante, und an seinem Boden isst ein Sehleuderrar3 angeordnet. Von oben :nagt senkrecht ,durch die Entlüftungskammer hindurch nach unten .ein Gaszuführungsrohr e, welches unbeweg lich isst.
Mit Hilfe eines Übergangsstutzens p ist die zentrale Endkammer q ders Schleuder rades: -an das Luftrohr angeschlossen. Ani die zentrale Kammer q rsühliesst sieh eine Mehr zahl von Belüftungsrohren r an, die entgegen der Drehrichtung nach hinten zurückweichen und im :dargestelilten Ausführungsbeispiel bogenförmig .gekrümmt sind. Die äussern Enden der Rohrre r sind nach einer durch :die Drehachse verlaufenden Ebene x-x (Fig. 6) abgeschnitten.
Beim Umlauf des: Schleuder- rades durch die Gärflüssigkeit entsteht an den entgegen zur Drehrichtung offenen@Öff- nungen s ein Cavitationseffekt, der das durch das Zentralrohr c zutretende Gas in die Flüs sigkeit einsaugt.
Gleichzeitig bewirkt der Umlauf des. Rohrsternes infolge der Flieh kraft ein Hinausdrängen bezw. Hinaus schleudern der in der Entlüftungskammer h unten sich ansammelnden Flüssigkeit nach aussen in :die Ringkammer, die zwischen dem Gärbehälter b und, dem Entlüftungsbehälter m besteht.
Gleichzeitig aber zerschlägt der umlaufende Rohrstern den Schaum der im untern Teil der Entlüftungskammer h be findlichen schäumenden Gärflüssigkeit. Die aus dem Schaum entweichenden Gase (Luft, Kohlensäure) entweichen nach oben und zie hen aus den obern Öffnungen des Gärbehäl- ters ab. Wird der Gärbehälter zu etwa ein Drittel oder ein Viertel mit Gärflüssigkeit, z.
B. Buchenholzsulfitlauge, gefüllt und das Schleuderrad, der Rohrstern, in Umdrehung versetzt, dann wird die Flüssigkeit in Be wegung gesetzt und Luft in die im äussern Ringraum befindliche Flüssigkeit durch den an den Rohrenden s auftretenden Cavitations- effekt eingesaugt. Die Flüssigkeit wird schaumig und immer schaumiger. Dazu tritt der Schleuderradeffekt, so dass in der ring förmigen Belüftungskammer die Gärflüssig- keit unter immer stärker fortschreitender Schaumbildung nach oben steigt.
Der leich teste Schaum tritt dann über die obere Kante der Entlüftungskammer nach deren Innerem über und sinkt nach unten, wo er in den Be reich des umlaufenden Schleuderrades kommt, der den Schaum zerschlägt und die ent- schäumte Flüssigkeit wieder in den Belüf tungsbehälter wirft.
Als besonders vorteilhaft hat es sich er wiesen, den Rohrstern nach unten durch eine Platte t abzudecken, deren Grösse etwa der Bodenfläche der Entlüftungskammer h ent spricht. Diese Platte kann entweder fest mit dem Rohrstern verbunden sein, beispielsweise durch Verschweissung mit einigen oder sämt lichen Rohrarmen r.
Sie kann aber auch un beweglich angeordnet sein, so dass der Rohr stern oberhalb der Platte t frei umläuft. Zur Erhöhung des Schleudereffektes hat sich die Anordnung einer Ringscheibe u als zweck mässig erwiesen, welche, wie die Platte t, ortsfest z. B. an der Unterkante der Entlüf tungskammer h befestigt oder mit dem Rohr stern verbunden und mit diesem umlaufend sein kann.
Die Ringscheibe bildet mit der Platte t und dem dazwischen umlaufenden Rohrstern eine wirksame Schleuderpumpe.
Zur Erleichterung des Einlaufes der schäumenden Gärflüssigkeit in das Schleu derrad ist eine kegelige Verjüngung des In nenraumes der Entlüftungskammer h zur Mitte hin. vorteilhaft.
Diese Verjüngung, die durch das Blech v dargestellt ist, kann als einfaches konisches Ringblech ausgestaltet werden, das mit der obern Kante an der innern Umfläche der Entlüftungskammer und mit der untern gante an der Ringscheibe u angeschlossen, beispielsweise verschweisst, ist.
Der Entlüftungsbehälter m kann eben falls zusammen mit dem Rohrstern bezw. mit der Abschlussplatte t umlaufen. Es ist jedoch zur Verringerung der umlaufenden Massen vorteilhafter, den Entlüftungsbehälter 7n ebenso wie das Zentralrohr c feststehend an zuordnen und nur das Schleuderrad mit der Abdeckplatte t umlaufen zu lassen.
Claims (1)
- PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zur Begasung von schäu menden Flüssigkeiten, dadurch gekennzeich- i net, dass in die Flüssigkeit in einer Be- gasungskammer Gas eingeführt,der entste hende Schaum ohne Anwendung schaum zerstörender Mittel über eine Überlaufkante in einen oben offenen Entgasungsbehälter überführt und die entschäumte Flüssigkeit durch das untere Ende des Entgasungsbehäl- ters in die Begasungskammer wieder hinein geführt wird.II. Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass innerhalb eines oben offenen Gärbehälters (b) ein mit ihm eine ringförmige Belüftungskammer bildender, oben offener, mit einer Überlaufkante ver sehener und eine Entlüftungskammer (lt) bildender Entlüftungsbehälter angeordnet ist, an dessen offenem Boden ein umlaufendes, die innerhalb der Entlüftungskammer nieder fallende Flüssigkeit nach aussen förderndes Schleuderrad angeordnet ist, dessen Umlauf zugleich die Zufuhr der Luft zu der Gär- flüssigkeit bewirkt,die in schaumigem Zu stande in dem zwischen Gärbehälter und Entlüftungsbehälter gebildeten Ringraum bis zur Überlaufkante der Entlüftungskammer aufsteigt und über diese in die Entlüftungs kammer überläuft. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Schleuder- rad als eine die Entlüftungskammer unten abschliessende Sammelkammer (i) ausgebil det ist, an welche entgegen der Drehrichtung zurückweichende, bogenförmig gekrümmte, an ihren Enden offene Ansatzrohre (k) an gesetzt sind, in welche mit einer zentralen Endkammer (o) in Verbindung stehende, an ihren Enden ebenfalls offene Luftrohre (d) einmünden,aus denen Luft in die infolge der Fliehkraft nach aussen geschleuderte Gär- flüssigkeit eingesaugt wird. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das den Boden der Entlüftungskammer abdeckende Schleu derrad eine Mehrzahl von an eine zentrale Endkammer (9) angeschlossenen, entgegen der Drehrichtung zurückweichenden Rohren (r) aufweist, deren äussere Enden (s) offen sind, und die nach unten durch eine der Boden fläche der Entlüftungskammer entsprechende Abdeckplatte (t) abgedeckt sind. 3.Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die äussern Öff- nungen der Rohre in einer durch die Dreh achse des Schleuderrades gelegten Ebene (x-x) liegen. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (r) mit der Abdeckplatte (t) fest verbunden sind. 5. Vorrichtung nach Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Er höhung der Schleuderwirkung eine Ring scheibe (u) angeordnet ist, welche mit der untern Abdeckplatte und dem Rohrstern eine , Schleuderpumpe bildet. 6.Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeck- platte feststehend unterhalb des umlaufenden Rohrschleuderrades angeordnet ist. 7. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die entgegen gesetzt der Drehrichtung des Schleuderrades zurückweichenden Rohre (r) bogenförmig ge krümmt sind. 9
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|---|---|---|---|
| DE218637X | 1940-04-04 |
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| CH218637D CH218637A (de) | 1940-04-04 | 1941-03-31 | Verfahren und Vorrichtung zur Begasung von Flüssigkeiten. |
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Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2743914A (en) * | 1950-09-27 | 1956-05-01 | American Instr Co Inc | Gas-liquid mixing apparatus |
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| US3092678A (en) * | 1958-04-29 | 1963-06-04 | Vogelbusch Gmbh | Apparatus for gasifying liquids |
| DE1243616B (de) * | 1953-01-23 | 1967-07-06 | Averill J Wiley | Vorrichtung zum Belueften und Entgasen von Sulfitablaugen bei der Hefeerzeugung |
| EP0026023A1 (de) * | 1979-09-25 | 1981-04-01 | Bergwerksverband GmbH | Mechanischer Entschäumer für Gas-/Flüssigkeitsreaktoren |
-
1941
- 1941-03-31 CH CH218637D patent/CH218637A/de unknown
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